Dave Zibung: «Für die Bundesliga war ich schlicht nicht gut genug»

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00:00:04: Der Radiolozen Podcast Spannende Persönlichkeiten im Gespräch mit dem Andi Wolf.

00:00:16: Heute mit

00:00:17: Dave Zibum.

00:00:23: Herzlich willkommen zu einem neuen Ausgabe vom Vodkast von Radiolo Zen, heute reden wir mit einer Legenden!

00:00:29: Wir müssen sich ein wenig aufpassen mit so einem Begriff, aber glaube ich wenn man hundertfünfundzwanzig Jahre F-Zerozehn feiert und der davon fünfundzwenzig Jahre prägt hat dann ist es mehr als gerechtfertigt.

00:00:43: Wir kommen da bei uns!

00:00:44: Danke schön.

00:00:44: Das

00:00:44: Liedli, hast du es noch im Ohr eigentlich?

00:00:46: Ob die Fans auch mal für dich gesungen haben?

00:00:49: Ja selbstverständlich, ich hatte das grossen Glück, dass über Jahre immer wieder zu hören dürfen.

00:00:56: Es war meistens, wenn ich einen Ball gehabt habe, darum schon schön.

00:01:01: und jetzt gerade im Jubiläumspiel, wo wir auch einen Teil davon haben dürfen, ist es wieder angestummt worden.

00:01:08: also... Es war gerade noch mal ein Mann.

00:01:11: Kann

00:01:12: man vorstellen, dass es etwas Ritterschläge ist?

00:01:14: Alle zu viele Spieler haben effektives eigenes Liebe bekommen.

00:01:17: Der letzte war der Baske Schürf, das ich zurückkannte.

00:01:21: Ja, es gibt natürlich Namen, die man besser kombinieren kann für Lieder und Menigergurken.

00:01:28: Das ist sicher etwas Spezielles wenn eine ganze Fangruppe sich überlegt für dich.

00:01:34: Und es ist sicher auch ein grosser Teil der Wertschätzung, die man dort erfährt und macht einem schon etwas

00:01:40: stolz.

00:01:40: Das

00:01:41: darf ich schon so sagen...

00:01:42: Wenn wir eben in den twenty-fünf Jahren alles nur mit einrechnen Fähreweisen sagen müssen oder das ist noch nicht gerade im Eis aber trotzdem in den fünften Jahrzehnten.

00:01:50: Wenn du hast gemerkt, ja, dass ich mich als einfach ein Spieler von diesem Club bin, ich entwickele mich wie immer zu einer Legende.

00:02:02: Ehrlich gesagt gar nicht!

00:02:04: Ich habe mich immer als Teil des FC Luzern, den Club mit der Stadt zusammen ist immer über allem gestanden.

00:02:15: Ich bin unglaublich stolz, dass so lange ein Teil von diesem Club gewesen sein darf und habe mich eigentlich nie als Legende gefühlt.

00:02:26: Es ist klar, dass man damit konfrontiert wird, wenn wir in den letzten Knochen für den Gleichklub haben, dass das dann so kommt.

00:02:35: Aber als Legenden habe ich mich nie richtig gefühlt in dieser Zeit und trotzdem ist es im Nachgang natürlich schön wenn man so bezeichnet wird.

00:02:46: aber ich möchte das wirklich persönlich nicht grösser machen.

00:02:50: Das macht dich ja rüdig sympathisch, da sind wir uns einig und es sind natürlich alte Legende Aber du bist ja noch jung.

00:02:59: Ja, ich habe mich immer gegen das Wortlegenden gewährt.

00:03:05: Das klingt so nach Andy und ich war weit weg von Andy.

00:03:10: Jetzt ist es ein Ausdruck für jahrelange Treue, für jahrlange Leidenschaft für den Club.

00:03:19: passt für mich jetzt auch besser.

00:03:21: Ich glaube, Lostenberg ist vielleicht der, der noch am nächsten zu dir ankommt und nicht das letzte, weil er schon vier Jahre im Trainerstaff war.

00:03:30: Wieso?

00:03:32: Ja, vielleicht zuerst ... Es gab bei dir einen Moment mit Dortmunds, wo wir das Gefühl hatten, dass etwas passieren könnte in der Blüte von deiner Karriere.

00:03:42: Aber sonst bist du ein ganzes treues Pflänzchen.

00:03:47: Warum?

00:03:49: Das hat verschiedene Gründe.

00:03:53: Jeder Spieler hat Berater und ich habe ihm immer gesagt, dass er mich nicht einfach so abbieten darf.

00:04:03: Ich will so gut sein, dass ein Klub kommt und sagt, man wendet dich!

00:04:07: Das ist die Ausgangslage.

00:04:10: Für mich kam es nicht in Frage, als Nummer zwei zu wechseln, weil ich auch so viel Spass am Spielen hatte... Für mich war es das Wichtigste, Freude und Spass zu spielen.

00:04:25: Ich hatte kein Interesse um in die Bundesliga zu gehen.

00:04:29: Ich sagte immer, ich muss so gut sein in der Schweiz, dass ich in der Bundesliga als Nummer eins kann.

00:04:36: Wenn man Karrieren anschaut, bin ich wahrscheinlich zu wenig gut gewesen, um in den Bundesliga anzugehen.

00:04:41: Aber ich habe nicht das Gefühl, dass sich etwas verpasst hat, weil ich z.B.

00:04:45: dort hin gehe.

00:04:47: Ich hatte unglaublich Spass, über fünfhunderte Matchen zu machen.

00:04:52: Das ist ein grosser Stolz, das ich mir träge.

00:04:58: Und dass ich auch nur in der Schweiz ... Nur Jahrführungszeichen in den Schweiz gespielt habe.

00:05:02: Es gibt viele, die alles geben würden, um sie mal in der Höchststelle in der Schweizer zu spielen.

00:05:08: Ich bin stolz, ob ich über diese fünfhundert Matche in die Schweiz machen darf und unter dem Strich und so realistisch muss man einfach sein.

00:05:16: Wahrscheinlich war es zu wenig gut, um einen Schritt ins Ausland zu machen in eine Top-Liga zu machen und für das Gleiche zu wechseln, nur dass ich einmal sagen kann, dass ich im Ausland bin.

00:05:29: Für das habe ich mich nicht gesehen, da bin ich auch nicht der Typ dafür.

00:05:34: Für die haben mir auch viel zu wohlgefühlt in der Umgebung hier.

00:05:37: Das können wir anschauen wie man will

00:05:40: Aber für dich stimmt es.

00:05:41: Für

00:05:41: mich passt das absolut.

00:05:43: Ich bin absolut fein mit meiner Karriere und auch unglaublich stolz, wie sie abgelaufen ist von A bis Z.

00:05:49: Darfst du auch?

00:05:51: Aber was eben darum die zweite Teil dieser Frage fast nicht mehr gibt, ist die Klubtreue?

00:05:57: Wie erklärtest du dir das?

00:06:00: Ich weiss nicht ob es an der Klubtreu fällt oder einfach an den Ambitionen.

00:06:05: Jeder Spieler, der in der Schweiz spielt Ist irgendwie normal, dass man gerne in eine Top-Five fliegen will.

00:06:13: Das ist normal und das hat nichts mit Treue zu tun.

00:06:15: Man ist ja ambitioniert.

00:06:18: Man will vielleicht auf einer grösseren Bühne spielen oder nicht mehr Geld verdienen.

00:06:24: Und das ist definitiv einfach so in diesen Top-Viefligen.

00:06:27: Wenn man diese Chancen hat, dann muss man das einfach packen, weil es eher gibt.

00:06:32: Man isch ambitioniert!

00:06:34: Und dann macht man das... Je nachdem wie das läuft, wenn es sensationell läuft bei dem Schritt, in dem man macht, dann kommen vielleicht noch die größeren Clubs.

00:06:44: Aber man tut sich trotzdem während der ganze Zeit.

00:06:47: Das ist eine so kleine Erfahrung, die ich jetzt gemacht habe.

00:06:49: Ich glaube den Spieler identifiziert sich in den meisten Fällen total mit der Aufgabe dort, wo er ist.

00:06:56: Es ist aber nicht verwerflich, wenn ein Schritt weiter weggeht oder zu nur einer grösseren Kluppe geht.

00:07:03: und Hankerum Das wenn es vielleicht nicht ideal läuft, dass man Schritträte macht und wieder zu einem anderen Club geht.

00:07:11: Aber das hat nichts mit Treue und nicht Treu zu tun, sondern einfach mit der persönlichen Situation, weil jeder will so viel wie möglich spielen.

00:07:22: Verstehe ich?

00:07:22: Und auf der anderen Seite weiss ich eben nicht genau ... Da halt wirklich die Jungen von heute, wenn es drei Mal könntest schon lehren, nicht zu ambitioniert auch sind.

00:07:30: Du kannst ja schon sagen, wir wollen in den Top fünf liegen!

00:07:33: Aber faktisch... Das wollen alle anderen auch auf dem Herbal, oder?

00:07:37: Ja genau.

00:07:38: Und irgendwann hat es keinen Platz und dann muss man wirklich gut sein!

00:07:41: Da gibt es schon nur wenige, die effektiv in einer Top-Fücheliga ganz

00:07:46: stamm spielen werden.

00:07:47: Ganz klar!

00:07:48: Dort gehört sicher auch den Karriereplan dazu, wo man sich selbst mit Eltern und Berater aufstellt... Dann ist es fraglich, ob man gerade zu einem Top-Club oder Zett macht.

00:08:02: Oder vielleicht eine Zwischenstation macht.

00:08:04: Aber nur mal... Ich glaube den Entscheidungen sind, wenn ein gewisser Zug einmal vor der Tür anhaltet und dort was auch sich, Bayern München oder Brüssel Dortmund drauf versteht.

00:08:15: Dann würde ich sagen, das ist nicht ganz einfach!

00:08:18: Und dann verstehe ich einfach jeder, der die Chance will packen.

00:08:26: Überzeugt, die Chancen muss nehmen.

00:08:29: Aber auch sich selbst regeln, wenn es zu früh war wieder ein Schritt Retter zu machen.

00:08:34: Die Karriere ist kurz aber genug lang um gleich ab und zu Korrekturen vornehmen und sich vielleicht mal auslehnen oder einen Schritt für solche Retter in eine andere Liga zum Wunsch zu kommen.

00:08:50: Es hat sich gezehnt, sich definitiv verändern zu können.

00:08:52: Als du auf Luzern kamst, hast du dann bei ihr noch gearbeitet.

00:08:56: Auf dem Bau war es ein strenger Job.

00:09:00: Was hattest du in der Schlussphase deiner Karriere?

00:09:02: Deine jungen Spieler sagten, dass vielleicht andere haben.

00:09:06: Wir hatten sie auch streng.

00:09:07: Hast du das dann mal gezeigt?

00:09:09: Vor Jahren sah das noch anders aus bis glücklich und zufrieden.

00:09:14: Dass du so ein Leben hast, dass es funktioniert...

00:09:17: Ja!

00:09:17: Es hat sich insofern natürlich verändert.

00:09:20: Heute gibt es Sportschulen, es gibt Sportgymnasien, wo Training und die Schule relativ gut verabschiedet werden kann.

00:09:30: Trotzdem ist der Aufwand enorm.

00:09:33: Die Leute wohnen nicht alle neben der Schule.

00:09:35: Sie haben einen langen Schulweg am Morgen.

00:09:38: Die schulischen Verpflichtungen sind wichtig Und da schaut der FC Luzan, das weiss ich auch extrem drauf.

00:09:45: Nachher kommt es Training und dann hat man wieder den Rückweg nach Hause unter Umständen und Hausaufgaben.

00:09:51: Das ist streng.

00:09:52: Es ist viel Aufwand.

00:09:54: Zu meiner Zeit, als ich so jung war, gab es die Sportschule in dieser Form noch nicht.

00:09:59: Da war mir etwas zuzwungen, ein Leer zu machen.

00:10:04: Also die Eltern haben mir gesagt, dass ich bei allem Respekt und im Talent und was auch immer mitgeschulte.

00:10:10: Aber mach uns erst einmal eine solide Lehre!

00:10:13: Ja mein Talent war nicht so früh erkennbar, dass wir sagen können, du musst jetzt gar keine Lehre machen.

00:10:20: Ich finde es gut, das ist jetzt als Biluzän weiss und jetzt auch bei Gladbach so gewesen.

00:10:26: Der Profi-Vertrag kann man vielleicht kleiner unterschreiben, aber die Lehre wird abgeschlossen.

00:10:31: Wir unterstützen nicht, wenn jemand seine Lehr-, seine Ausbildung abbricht.

00:10:37: Fußball ist ein Kontaktsport, es könnte Geschichten passieren und wir wollen nicht verantwortlich sein, dass du keine Ausbildung hast.

00:10:45: Ich finde die Einstellung sehr gut, ich finde sie sehr wichtig von den Clubs.

00:10:51: Die Eltern haben sie in der Regel sowieso, aber ich finde es wichtig auch, dass sich die Clubs mittragen, weil wir als Club, als Verantwortung doch auch... eine gewisse Verantwortung hat, dem jungen Mensch gegenüber.

00:11:03: Weil man weiss, dass ein Karriere nicht nur in einem steil bergauf geht und so viel Geld verdient, das man niemand mehr schaffen muss.

00:11:10: Gerade wenn er in der Schweiz Fußballprofi ist, ist es klar, dass man nach der Karrieren automatisch wieder arbeiten muss.

00:11:16: Das

00:11:16: wissen wir aber gar nicht auch!

00:11:18: Ja, dann ist schon schön, wenn sie jetzt aus dem Podcast, wenn ich einen Stars leere in der Klar, wenn man in den Ausland geht, kann man gut Geld verdienen.

00:11:27: Aber das ist einfach nicht die Realität.

00:11:30: Die Realität ist einfach, dass es die Wenigsten schaffen, so viel Geld zu verdienen und dass es jetzt halt nicht so wichtig ist eine Ausbildung zu machen.

00:11:38: Und trotzdem, auch wenn du schon wüsst, dass man das kann ... Ausbildung, Lehr, Schule – das sind auch Lebensschulen.

00:11:48: Das sind Widerstände, die man bekämpfen muss.

00:11:50: Das hilft einem fürs ganze Leben.

00:11:51: also Man macht nichts Vergeben in dieser Zeit.

00:11:54: Da merkt man schon die Weissheit, was du jetzt in allen Jahren ...

00:11:59: Ich habe es erlebt.

00:12:01: Ich habe selber Kinder gesehen, was Kinder denken und was sie für wichtig finden.

00:12:08: Und sie finden ja eigentlich nur die schönen Sachen wichtig.

00:12:11: Aber sehr oft sind diese Sachen, Im ersten Moment, nicht als wunderschön angeschaut werden die wichtigsten im Leben.

00:12:19: Und das ist schon etwas, was ich anprobiere weiterzugeben.

00:12:22: Was aber schon auffällt in den Fussballen, um das Klischee schnell aufzutun oder das Klischee?

00:12:27: Nein, es eben nicht!

00:12:28: Das ist die Realität.

00:12:29: Ja, gerade der Fussballer sieht man relativ schnell an, aber mehr verdient und weniger Sprech am Handgelenk nur, wo die Tür ist.

00:12:36: Das Beauty-Tasche, dieses Auto wird immer grösser usw.

00:12:40: Wie siehst du dies?

00:12:42: Die Entwicklung...

00:12:46: Ich gehe nicht ganz einig mit dem.

00:12:49: Nur weil er sich etwas leisten kann, muss er ja nicht der Fussballer sein.

00:12:53: Es kann auch sein dass eine sehr junge Unternehmer ist und was sie unterleistet sich das auch.

00:12:58: Der Stempfel ist einfach nicht ganz

00:13:00: fair.

00:13:01: Für mich ist jeder der sich irgendetwas leisten kann.

00:13:05: Sechs Uhr, sechses Auto... Was du jetzt alles aufgezählt hast?

00:13:08: Er hat etwas gemacht.

00:13:09: Das

00:13:10: steht doch Symbolhalt.

00:13:11: Ja

00:13:11: aber er hat es verdient!

00:13:12: Er hat es nicht geschenkt bekommen.

00:13:13: Er hat für ihn etwas gemacht.

00:13:15: Ist es sinnvoll oder nicht?

00:13:17: Auch das sind Erfahrungen im jungen Jahr.

00:13:19: Vielleicht, wenn ein Fünf- und Drei-Sk ist der erste Jahr ... Es war ein bisschen blöd, mit zwanzig Tass-Auto diese Uhr zu kaufen.

00:13:26: Aber das sind Learnings!

00:13:27: Das sind Learningss, die dazu gehören... Gruppendruck

00:13:30: vielleicht auch?

00:13:30: Wenn es Mannschaftspendele auch hat finde ich ja noch cool und so.

00:13:34: Ja, ich weiss nicht ob's Druck ist.

00:13:37: Vielleicht ist es einfach eine Zughörung.

00:13:39: Man fühlt sich mehr dazu wenn man sie hat oder nicht aber nur mal, das sind Erfahrungen.

00:13:44: Und Erfahrungen kosten immer etwas.

00:13:46: Normalerweise ist es wichtig, dass man irgendwie daraus lehrt.

00:13:51: Aber

00:13:52: du hast das eben nicht gehabt?

00:13:53: Weisst du was ich dir damit sagen wollte?

00:13:55: Also sind die Werte... Hatte ihr auch Familie Zibung anders mit?

00:13:59: Ich weiss nicht ob sie wert sind aber einfach anders mit auf den Weg gegeben?

00:14:02: Oder hätte ich das nie gereizt?

00:14:04: Ist das nicht wichtig sein oder hast du im Stillen vielleicht...

00:14:08: Ja also erstens.. Ich bin natürlich in Berg auf dem Bauerhof aufgewachsen und bin gelernter Mauer.

00:14:13: Also ich weiss was es heisst etwas zu tun, was es heißt arbeiten ... zum Geld verdienen.

00:14:19: Es ist schön, dass du sagst, ich hatte es nie, aber ich glaube mit... Mit Zweiundzwanzig war schon mein erster grösseren Auto.

00:14:31: Also es stimmt eben nicht ganz.

00:14:33: Nur hat man als Fußballer ein grosses Auto zu haben.

00:14:36: Heißt ja nicht immer!

00:14:37: Ich habe viel Geld ausgegeben für das, weil wir profitieren vielleicht von Sponsoren und alles.

00:14:42: Ja, da gibt es

00:14:42: die Tragen, was immer.

00:14:43: Ganz

00:14:44: billige... Ja, für solche billigen Leasings hat es ein grossen Auto.

00:14:50: Ich glaube, man tut gut daran, wenn die Leute nicht einfach zu beurteilen von dem, was man sieht.

00:14:57: Sondern effektiv mit den Leuten zu beurtragen, wie das ist.

00:15:03: Denn es ist ein Bild, wie heute in den Social-Medias ein Bild.

00:15:07: Man weiss nicht, was dahinten ist und nicht einmal, was echt ist.

00:15:10: in der ganzen Zeit.

00:15:13: Ich gebe dem Ganzen eh nicht so viel Draht.

00:15:15: Eine schöne Lanze gebrochen, he?

00:15:17: Definitiv!

00:15:17: Was Social Media hast du gerade

00:15:18: angesprochen?!

00:15:20: In deiner Zeit gab es das noch nicht.

00:15:21: Du bist eigentlich froh, dass man da nicht auf Schritt und Dritt beobachtet worden ist... ...und jeder hat ein Gefühl, wenn ihr mal irgendwo ein Bier in der Hand habt,... ...dann muss ich einen Spürchen machen und sofort irgendwie online stellen.

00:15:33: Es gab es, es war gerade so am Kohl.

00:15:39: Ich habe mich dort auch mal drin ausprobiert, ich habe mich überhaupt nicht wohlgefühlt in dem Ganzen.

00:15:46: Ich finde es heute etwas Unglaubliches und es ist elementarwichtig für viele Firmen aber auch Privatpersonen, Sportler egal aus welcher Branche weil man einfach unglaublich schnell, unglaublich viel Reichweite erzielen kann.

00:16:02: Und nachher die Menschen kommt?

00:16:03: Ich meine früher war schon so weit weg, aber jetzt komme ich mit über was der eine oder andere zu uns morgen ist?

00:16:08: Ganz genau!

00:16:10: Das ist ja gleichzeitig Flur und Zäge, weil du musst immer liefern.

00:16:15: Die Spieler heute sind jetzt halt von den Fussballern.

00:16:19: Du musst immer Content machen oder zu individuell aber auch als Club.

00:16:24: Weil du musst deinen Fans etwas bieten.

00:16:27: Also das ist ein richtig grosses Business worden heute was nicht so unterschätzen ist.

00:16:33: Es braucht einfach Energie, es braucht Ideen, es brauchen Gedanken.

00:16:38: Manchmal muss man schon aufpassen, dass man vielleicht mit der Fokus auf das Wesentliche und Wichtige verliert in dem, was man macht.

00:16:45: Um zu sagen, ich fluche und sage gleichzeitig, es hilft extrem aber kann natürlich auch schaden im falschen Moment.

00:16:53: Das

00:16:53: Internet vergisst nie!

00:16:54: Das geht manchmal etwas unter oder?

00:16:56: Was kommt dazu?

00:16:56: Wenn es einmal nicht mehr so gut läuft wird das relativ schnell dann an mich rausgehalten.

00:17:02: Du hast zweimal jetzt auch schon dein Talent angesprochen, das noch nicht zu grösser war und trotzdem über fünfhundert Spül gemacht.

00:17:09: Das ist ja unglaublich!

00:17:10: Und für dich einen wirklich grossen Respekt für deine Leistung und das, was du beim FCL geleistet hast.

00:17:16: Was war es denn, dass ich mich zum Stammgohle gemacht habe?

00:17:22: Wenn du sagst, Talent ist nicht... Wo hast du auf der anderen Seite?

00:17:24: Was hast du mitgebracht damit das gelängert?

00:17:28: Bei mir war es ein unglaublich grosser Ehrgeiz.

00:17:30: Ich habe alles im Fußball untergeordnet, also meine ganz puppeterische Zeit zwischen vierzehn und achtzehnt bezichtigt auf alles.

00:17:40: Kollegen ausserhalb vom Fußball findet praktisch nicht statt.

00:17:46: Wir haben mit vierzehne fünfmal in der Woche trainiert und den Wochenende ein Spiel gespielt und bist in der Lehre.

00:17:51: Also deine Mannschaftskollegen sind deine Freunde.

00:17:57: Dadurch, dass ich so ärgerlich war, habe ich wirklich viel investiert.

00:18:03: Was das Training anbelangt.

00:18:06: Relativ seriös und gelebt auch.

00:18:10: Und ein kleines Glück mit dem Körper.

00:18:14: Dass ich natürlich über die ganze Karriere keine Gröberinverletzung hatte.

00:18:20: Wenn du verschont bleibst von Verletzungen ... Das hilft einfach jedes Mal!

00:18:25: Weil es gibt Nimmte Bei einem potenziellen Konkurrent immer auch die Chance an dir einfach so auf ein Beat zu ziehen, wenn du mal sechs bis sieben Wochen alt bist.

00:18:34: Dann kann es sein, dass du auf die Seite gedrückt wirst und ich glaube das war der Schlüssel, dass sich so viele Matches für Rai Klub machen können.

00:18:46: Die Verletzungen des ehemaligen Mannschaftsgespäntes Jonas Omlin.

00:18:50: Brutal, oder?

00:18:50: Also in Glabbach wie jetzt eben auch im Basel irgendwo...

00:18:55: Es macht es ihnen einfach unglaublich schwierig weil ich glaube die Zuverlässigkeit und die Konstanz sind gerade auf der Goli-Position etwas vom Wichtigsten.

00:19:04: Und wenn du das einst oder das andere nicht spielst wird es einfach wahnsinnig schwierig!

00:19:09: Weil wir reden viel über Vertrauen, Kontinuität, Sicherheit, Ruhe Und das gibt einfach keine Kontinuität, keine Sicherheit.

00:19:19: Es ist immer ein Zweifel dabei und mir persönlich tut es natürlich für Jonas unglaublich leid, weil der

00:19:27: Schlimmen

00:19:27: am Ganzen ist.

00:19:27: Das ist ja ein absoluter Modell-Atelier!

00:19:30: Also das ist ja Wahnsinn was für Voraussetzungen er hat... ...und jetzt klebt ihm ein bisschen das Bech an dem Schuh oder am Körperleiden Gottes.

00:19:40: Ich hoffe, dass er sich stabilisieren kann und die letzten drei oder fünf Jahre seiner Karriere noch einmal richtig Spass hat.

00:19:51: Unter dem Strich konnte Jonas Omlin viel zu wenig Match spielen aufgrund der Verletzungen des Körpers.

00:19:57: Mit Spieler habe ich getroffen und verlassen.

00:20:03: Wer ist es?

00:20:04: Sag jetzt mal Bluben!

00:20:07: Mit Spielern sind deine Freunde.

00:20:11: innerhalb von diesen Jahren auch Freundschaften neben dem Fussballplatz aufbauen.

00:20:16: und mit wem?

00:20:17: Mit den ehemaligen Spielen.

00:20:18: Gibt es da?

00:20:19: Ja gut, am allerin höchsten.

00:20:21: jetzt ist natürlich nach wie vor der Claudia Luschenberger das klar.

00:20:24: Ist aber nicht so, dass wir jeden Tag telefonieren, aber wirklich ab und zu ein Austausch haben.

00:20:32: Dazu gehört auch Christian Schweggler, die ich zwar lange Zeit von mir während meiner Karriere gespielt

00:20:42: habe.

00:20:43: Wir wohnen im gleichen Dorf.

00:20:44: Wir haben zusammen bei Lucerne gestartet, in der U-Fünfzehr hier zumal und wir haben uns mit dem Kübel am Morgen an den Füffchen im Taxi beendet.

00:20:54: Also unglaubliche Geschichten.

00:20:59: Unsere Kinder gehen in die gleiche Schule.

00:21:02: Das sind schon diese zwei, die am Nächsten sind – Markus Neumeier, Markus Neumeyer, Hackenjagdkindern Das sind Christian Schneulie auch.

00:21:12: Das sind Tötige,

00:21:14: die

00:21:16: man immer wieder gehört und aus der Karriere hinaus ist.

00:21:21: Und nicht zu vergessen – das ist mir definitiv am Nächsten auf allem zusammen – ist Jerry Sioane, der mein Mitspieler war, mein Trainer war und jetzt auch das Vergnügen hatte, etwas mehr als ein Jahr in Glabbach mit ihm zusammen

00:21:36: zu arbeiten.

00:21:38: Gute Mitspieler sind.

00:21:41: Jetzt darfst du sagen, dass es auch etwas gegeben hat, das dir wirklich ein Glück macht.

00:21:44: Ich bin froh, wenn du so weiterziehst.

00:21:46: Kann man mit dir nicht rauskommen?

00:21:49: Hat es einen Typen gegeben, der sagt, nein, das ist nicht meine Wellenlinge!

00:21:55: Also was mir jetzt gerade, wo du die Frage gestellt hast, ist mir einfach spontan ein einziger Name in den Sinn gekommen... Nein Andi, ich sage natürlich nicht.

00:22:06: Schatz!

00:22:06: Ich glaube, ich kann wirklich einfach sagen...

00:22:09: Du bist mit anderen?

00:22:09: ...über die über diese fünf oder zwanzig Jahre in diesem Club gibt es jetzt einen, der mich nicht extrem freut hat, wenn er mir einfach unglaublich auf den Sack gegangen ist.

00:22:22: Wollen wir das sagen?

00:22:23: Ja, ja.

00:22:25: Nach dem Markamacher haben wir uns alles gesagt.

00:22:27: Der Markamachere hat ein anderes gebracht.

00:22:29: Der weißt du von Voice of Germany.

00:22:32: Er brachte jetzt auf den Punk.

00:22:36: Wenn wir zurückgehen und so viel Zeit muss es sein, deine Karriere kurz reflektieren.

00:22:42: Das ist der zweite August, im Jahr two-thausigund drei.

00:22:44: Was sagt ihr das Datum?

00:22:49: Eigentlich auf den ersten Moment nichts.

00:22:51: Ich hoffe aber, wenn es jetzt in dem Jahr im Jahr ist, wird es wahrscheinlich auch mal zu sein, wo ich in den Pausen gegen Bühne eingewechselt wurde für Andreas Hilfig.

00:22:58: Ehh...

00:23:00: Wunderbar!

00:23:01: Ist der Statum nicht so präsent?

00:23:04: Das war dein erstes Minute, oder?

00:23:05: Nein, das

00:23:06: datum nicht.

00:23:08: Sondern wirklich ... Der Match, der Moment.

00:23:11: Aber ich weiss gegen wer...

00:23:13: Bühler sagt ja schon alles oder?

00:23:14: Das ist wirklich schon lange

00:23:15: her.

00:23:15: Ja und ich glaube es war die Zeit, wo man immer gerade innerhalb von einer Woche zweimal gegen die gleiche Mannschaft gespielt hat.

00:23:22: also das hat immer so hin- und rückgespielt gegeben und dann ging es für Röstengegner weiter weil nachher ein Wochen später in den ersten Spiel von Anfang an in Bühel gegen Bühle.

00:23:33: darum ist das noch so speziell.

00:23:36: was ist aber Hangenblubben von den ersten Minuten.

00:23:41: Weisst du noch, was da durch den Kopf ist?

00:23:43: Ich weiss auf welcher Seite ich im Goal war.

00:23:45: Ich weisse, dass wir gewonnen haben an diesem Zeitpunkt.

00:23:48: Nein, ich weiss das Resultat nicht mehr einmal mehr.

00:23:53: Unglaubliche Freude!

00:23:56: Das erste Spiel der ersten Einsatz in dieser Mannschaft hat es gehabt.

00:24:00: Ich bin ja schon ... Das war eine damalige Challenge.

00:24:03: Es war die Nazi B. Ich

00:24:05: hatte

00:24:06: ein Jahr vorhin Nationalnummerzeug und kam nie zum Einsatz.

00:24:11: Der Moment, wo du zum ersten Mal in diesem Stadion in einem Pflichtspiel eingewechselt wirst.

00:24:17: Das war sehr speziell.

00:24:19: Ich bin im Nachgang extrem froh gewesen, dass ich der Pause war, weil ich mir nicht vorbereiten konnte und gar keine Zeit für nervös war.

00:24:26: Und ich bin der Meinung, dass es einen gelungenen Einstand war.

00:24:29: Definitiv!

00:24:30: Es ist ja ein Wacke.

00:24:31: Aufsteigen ist Null, Fünf, Null und Sechs.

00:24:34: Ist das so etwas neben den Köpfeinals?

00:24:36: Und vor allem am Sieg?

00:24:37: Ist es das, was sportlich ... Das Größte war für dich?

00:24:44: Zwei, fünf sind mir gekommen, was die Challenge-Liga ist.

00:24:46: Das war ein Superleistung hier zumal.

00:24:50: Seit dem vergangenen Jahr hat es immer wieder eine Challenge-League geschafft.

00:24:55: Dann der Aufstieg, den langen Sinti-Aufstieg eigentlich mit einem Dreißigmatch am Stück, das wir nicht verloren haben ... Du

00:25:02: bist auch ein steiger Junge!

00:25:03: Ja, das gibt's ja auch gut.

00:25:04: Da haben wir

00:25:05: auch dementsprechend gefeiert.

00:25:12: Das ist aber das negative Beispiel selbst, weil das jetzt die rote Karte

00:25:16: war.

00:25:17: Trotzdem halt wieder im Gepfinal.

00:25:21: Unglaublich guter Match gemacht persönlich mit dem Schlusspunkt, der nicht hat zählen sein.

00:25:28: Hätte

00:25:29: es noch einen Warr gegeben?

00:25:32: Vielleicht,

00:25:35: aber es wäre klar und offensichtlich falsch gewesen.

00:25:41: Ich weiss nicht... Ich habe es schon vergessen.

00:25:44: Wir

00:25:44: müssen Frau Böttina beenden!

00:25:47: Nicolette Böttinah hat etwas gepiffen.

00:25:50: Was ich so sagen kann ist mit dem Köpfsieg alle Finale in der Lage auf die Seite geschoben haben Und habe mich einfach unglaublich gefreut.

00:26:00: Aber eben, der Gubb siegt ist der gleiche.

00:26:02: Das Mulder ist im Gold gestanden?

00:26:04: Es

00:26:07: ist mir egal!

00:26:08: Es gibt Döttige, die sich nicht als Sieger fühlen, wenn sie nicht so viel gespielt haben.

00:26:13: Das sind aber dortige Leute, die irgendwie gefühlt jedes dritte Jahr irgendeine Kribbel in den Hand hatten und sagen, ja, er erzählt jetzt nicht, weil ich nicht viel

00:26:19: gespürt hab.

00:26:19: Ich könnte eine im Basel schütten oder zum Beispiel...

00:26:22: Für mich ganz im Ernst….

00:26:25: Es geht ja nicht um mich, ich bin Teil einer Club und der Club hat nach so langer Zeit den Kübel gewonnen.

00:26:33: Ich war ein Teil dieser Mannschaft.

00:26:36: Ja, ich war nicht auf dem Platz, aber ich glaube schon zu wissen was ich in der Kabine und im Training der Mannschaft gegeben habe.

00:26:43: Spezieller Marius Müller, dass wir diesen Kübel haben können holen und am Schluss ... ist es einfach so, dass ich mit dem Dressen dürfen.

00:26:52: Ich hatte das Dresser nicht in der Gravate oder was.

00:26:55: Der Kübeln mit Christian Schregler entgegenehm für den Club und das ist entscheidend.

00:27:00: Das grosse

00:27:00: Kino war das Einzige, wo Blödsinn ist.

00:27:02: Ist halt die Kobe-Geschichte.

00:27:04: Im Stadion ja!

00:27:06: Für

00:27:06: alle Menschen schon dann...

00:27:07: Dafür war Jubel sehr intime wirklich.

00:27:13: Intim im Team also ... Ja, ich habe schon versucht, irgendetwas Positives aus dem Negativen, dass die Stadion nicht gefallen ist.

00:27:26: Wirklich weil du antäuntest und so emotionaler und schöner warst in der Messe raus mit diesen Zehntausende Leute.

00:27:33: Die Bilder vergiss ja auch nicht zu schnell, denn wie hat diese Freude schon ein bisschen angesehen?

00:27:37: Ja definitiv!

00:27:39: Und sie ist noch nicht einen Tag gegangen.

00:27:42: Das ist ja schön und glaube eben so... Du bist im Reinen mit dir und du sagst, komm, schönen Abschluss besser geht's nicht.

00:27:50: Danke, wenn wir mal öfter sagen.

00:27:52: Ich wusste ja, dass ich nach dem Cup-Finale das auch nicht erlangen konnte.

00:27:56: Das ist halt das vierte Mal.

00:27:58: Also besseren Abschluss gibt es einfach nicht.

00:28:02: Und in meinem Kopf war sofort okay, weil ich weiss, jedes Training, jedes Spiel nichts mehr wird besser als das, was ich jetzt gerade habe.

00:28:14: Ich kann definitiv mit gutem Gewissen und vollem Stolz sagen, dass ich auf dem Höhepunkt meiner Karriere aufhören konnte.

00:28:20: Auch wenn ich die letzten zwei oder drei Jahre nicht mehr so viel gespielt

00:28:23: habe.

00:28:24: Und eines möglichen Bevor wir das abschließen dürfen, soll es sein Parage gegen Lugano.

00:28:29: Das ist auch etwas...

00:28:31: Das war vom Druck her unglaublich.

00:28:34: Also ein Heispiel verloren, noch eine weniger.

00:28:37: Auf der Alman gewisse neue Stadion kommt.

00:28:40: Ganz genau!

00:28:42: Der Tag war unglaublich.

00:28:43: Ich glaube, wir waren im Hotel zu Burschen.

00:28:49: Der Match war irgendwann um sechs Uhr oder was?

00:28:51: Ja, es war

00:28:52: heiss!

00:28:53: Genau, nach dem Mittagessen wussten wir nicht, was in diesem Hotel machen würde.

00:29:01: Bis wir einmal vier bis fünf zusammengekommen sind, haben wir gejasset und so nervös gewesen.

00:29:07: Aber wir fuhren in einer Entschlossenheit auf die Almende raus.

00:29:12: Das spielt zu kehren.

00:29:14: Entschlossheit und Überzeugung!

00:29:16: Wir sind eine gute Mannschaft, wir sind die bessere Mannschaft.

00:29:22: Wir haben die ganze Stadt, die ganze Innerschweiz im Rücken.

00:29:25: Wir müssen jetzt einfach Vollgas dort rausgehen und dann schaffen wir das zu kehre.

00:29:34: Das Parashrück-Spiel mit der ganzen Dramaturgie.

00:29:37: Er hat

00:29:38: den Waltenstil, wo man es auf den Platz machen muss und sagt, dass heute noch Möhrer der Mannschaft das Spön nicht kaputt

00:29:43: ist?

00:29:43: Ganz genau!

00:29:44: Er hat uns

00:29:44: mitgegriffen, weil es Probleme gibt mit dem Assistenten.

00:29:48: Ja,

00:29:48: genau.

00:29:49: Und das ist einfach ... Ja, an diesem Tag haben wir wirklich gezeigt, was in uns ist.

00:29:58: Und keiner hat es für sich gemacht.

00:29:59: Alle Spieler, die auf diesem Platz waren, hatten das für den FC Luzern für die Region.

00:30:04: Die haben elementar

00:30:05: wichtig, oder?

00:30:05: Wenn man abgestiegen wäre und uns in das neue Stadion nicht gleiche Kofferung war ... Und Penalty kippt sogar!

00:30:15: Ja, ist möglich hier.

00:30:15: Ich habe Penalte immer gekauft, wenn wir klar geführt haben... Ich komme

00:30:18: manchmal...

00:30:20: Ist gut möglich, dass dort eine kommt.

00:30:24: Wir sind ja nachher in das Provisorium Ammerbrug bis Gersage.

00:30:28: Also wir hätten da dringend zu reden.

00:30:29: Das ist schon ein Jahr zum Aufsteigen.

00:30:32: Aber wie man sieht, einfach so aufsteigen von der Challenge-League ist nicht so einfach.

00:30:38: Treff soll es sein?

00:30:40: Ja!

00:30:40: Ist und bleibt... Wie verankert ihr hier drin?

00:30:45: Natürlich extrem!

00:30:47: Ich meine, ich bin zu viertig.

00:30:48: über die Hälfte meines Lebens habe ich bei diesem Club verbracht.

00:30:53: Ich glaube das ist eine Antwort genug.

00:30:56: Ich bin mit dem Club aufgewachsen, bin jetzt zwei Jahre alt.

00:31:00: Ich war nicht mehr für Luzan tätig, aber wohne in dieser Region.

00:31:07: Mein ganzes Umfeld.

00:31:08: Wenn ich jetzt auf einen Schulhausplatz gehe und meine Mädchen abhole, dann läuft jeder Zwei-Pub mit dem FCL-Shirt rum.

00:31:16: Selbstverständlich verbunden wird das Leben lang sein.

00:31:21: zum FCL.

00:31:22: Das Leben danach hat angefangen?

00:31:24: Zuerst mal so ein bisschen ja... Eher im Büro, wo man gesagt hat, der Dave ist für das und das zuständig.

00:31:30: Dann hast du aber den Trainer-Sigoli-Trainer gemacht oder?

00:31:32: Ja,

00:31:33: da habe ich gekauft.

00:31:36: Und dann kommt eben ... Also ja... Wärst du immer noch in Lozell, wenn nicht der Jerry dir anglüten würde?

00:31:44: Ich brauche dich in Glabbach!

00:31:48: Also es ist nicht ganz so dass er Jerry anglütte.

00:31:51: Das hätte Roland Wirkhaus angläuten.

00:31:55: Die haben dort einen Sportkoordinator gesucht bei Glabbach.

00:32:00: Die hatten Kandidaten vom Clubhaus, aber den Jerry gefragt haben ob er auch jemanden kennt.

00:32:04: Der Jerry hat mich in Ihren gerührt.

00:32:07: Meine sämtlichen Gespräche mit der Geschäftsführer von Glabach waren ohne Jerry.

00:32:14: Glab Bach hat mich schon für den Jerry, aber nicht wegen dem Jerry genommen.

00:32:22: Das hat auch gezeigt, dass mein Vertrag hier nicht in seinem Koppel war.

00:32:27: Für mich selbstverständlich, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe am Jerry zu verdanken.

00:32:35: Unglaubliche Zeit gewesen.

00:32:36: und was sonst passiert?

00:32:39: Rentoretisch habe ich meine Zusage an Luzern gegeben dazu mal.

00:32:43: Ich war extrem dankbar, dass Ramo Meier mich trotz meiner Zusage die Chance hatte, Lawarne im Bundesliga zu gehen.

00:32:52: Also die Chance, dass ich nach wie vor bei Luzern wäre ist ziemlich... Und

00:32:56: v.a.,

00:32:56: wenn du bliebst, wo Jerry so an entlang geworden ist in Glabbach, war es zwischenmenschlich schwierig?

00:33:05: Überhaupt nicht!

00:33:06: Wir sind sehr gute Freunde, die offen miteinander reden.

00:33:12: Ich bin in dieser Zeit, als Jerry Trainer war ... bin ich aktiv auf dem Platz bei den Trainings gewesen, ohne dass ich grosse Übungen geleitet habe.

00:33:21: Ich war sehr ein enger Teil des Trainerteames und für mich war klar, wo Glabbach gesagt hat, sie hätte gerne, dass ich bleiben würde.

00:33:30: Ich bin vom Grundsatz einfach nicht der Typ, der vorläuft.

00:33:33: Glab Bach ist mein Arbeitgeber.

00:33:34: Ich hatte einen Vertrag mit Glabach unterschrieben.

00:33:37: Ich habe gesagt, wenn ihr das wollt, bleibe ich.

00:33:41: Aber als Zeichen meiner Loyalität am Trainer gegenüber, also am T-Shirt gegenüber bin ich ab sofort kein Teil vom Trainerteam.

00:33:49: Das hast du bestommen

00:33:50: oder?

00:33:50: Das habe ich Ihnen gesagt auf Ihren Wunsch, dass Sie gesagt haben, Sie möchten, dass ich bleiben habe und ich sage mach' ich aber da, dieses Teil werde ich nicht mehr ausführen unter einem neuen Training als Zeich von Loyalité an dem T-shirt gegenüber.

00:34:07: Sie haben das eine sehr gute Idee gefunden Und so hat das eigentlich wunderbar funktioniert.

00:34:14: Es war ein krasser Moment, in dem meine drei Kollegen, Schweizer Kollegen mit Jerry Sewarden, Alten Starville und Nico Dion zwei Tage später verabschiedeten sich.

00:34:26: Das war heftig.

00:34:29: Ich war über vierzehn Jahre von meinem Leben allein unterwegs und beeigeständig.

00:34:36: Es war für mich absolut okay, auch alleine dort zu sein.

00:34:41: Gerade Jerry, der so eng ist, hat immer gesagt, ja geht's und es ist ok für dich.

00:34:47: Ich bin genug alt!

00:34:49: Ich habe für mich selbst Sorgen.

00:34:54: Das ist überhaupt nichts inzwischen.

00:34:56: Schön, ich muss nicht zwingend so sein.

00:34:59: Ich bin dann selbst schon enttäuscht wenn du ein Haus weiter musst und ah der kann bleiben und weiss was hat er jetzt?

00:35:06: Also ja anders gefragt, wenn ich jemanden fragte oder dort unterwegs warst, was hast du für einen Beruf?

00:35:12: Und du sagst, ich bin Sportkordinator, Lizenz Wie haben die Leute reagiert?

00:35:17: Könnten Sie sich vorstellen, was du machen willst.

00:35:21: Nein, nicht unbedingt!

00:35:22: Das war schon oft eine Frage, was den Sportkoordinator Lizenz macht.

00:35:27: Am Schluss ist es einfach gesagt das Bindeglied zwischen der Fußballmannschaft und der sportlichen Führung.

00:35:35: Alles, was in der Fußballmandschaft um die Fussballmannschaft herum ist organisatorisch... Es sind Reisende, die immer mit dem Fliegerer müssen sein.

00:35:45: Wir hatten alle vier bis fünf Wochen Content Days.

00:35:50: Irgendwo muss man das Ganze miteinander verbinden, weil die Medienabteilung das Bedürfnis ... Aber der Trainer muss die Mannschaft zur Verfügung setzen.

00:36:01: Der Club muss vorgehen, was gemacht werden und was nicht.

00:36:05: Dazwischen ziehen diese Fäden ein bisschen.

00:36:09: Das war so etwas der Job.

00:36:11: Und gleichzeitig betreuen wir den Spieler.

00:36:15: Wir haben neue und verletzte Spieler, die schauen müssen, dass es dann eine gute Möglichkeit hat ... dass man diese gut abholt, dass man sie integrieren kann.

00:36:29: Und gleichzeitig ... Das ist der Teil aus der Mannschaft.

00:36:32: Gleichzeitig hatte ich einen Teil vom Geschäftsführersport direkt vom Sportdirektor.

00:36:38: Dort ist die ganze Kaderplanung dann ein Scouting und eine Rekrutierung von Spielern, Terminen mit Beratern.

00:36:45: Es war immer so eine Wellenbewegung zwischen Teil einer Mannschaft.

00:36:50: Jetzt geht es um den Ist-Zustand.

00:36:52: Und ich bin Teil der sportlichen Führung, wo es eigentlich um den Is-Zutand und die Zukunft geht.

00:36:59: Die Mannschaft frisch zu bauen, Verträge verlängern nicht verlängeren.

00:37:03: Ja, wohne ich dabei gewesen?

00:37:04: Ist das aber eine Rechtpapierung irgendwie so?

00:37:07: Hast du oder gewöntest du auf dem Rassen zu arbeiten?

00:37:12: Ja, ich bin mir gewöhnt auf dem Rasen zu arbeiten, aber meinen Weg... habe ich nach der Karriere herausgefunden,

00:37:19: ist das?

00:37:20: Mein

00:37:20: Weg ist Management.

00:37:22: Aber du sagst Papierung, aber es geht um die Fußball.

00:37:27: Ich habe für mich herausgefundert, dass ich mehr Spaß habe, das Ganze zu koordinieren und organisieren, zu planen, vielleicht auch ein paar Puzzleteile zusammensetzen, vielleicht für einen Trainer entkadert, helfen zusammenzustellen.

00:37:44: Und

00:37:44: entlastet das erst nicht auf einer Art denn?

00:37:46: Entlasten?

00:37:47: Ja, entlasten auf der einen Seite.

00:37:49: Gleichzeitig aber auch ein Sparring-Partner für den Trainer, fürs ganze Trainerteam von aussen, weil ich schon auch gemerkt habe – es war beim Jerry-Extreme, aber auch beim Nachfolger bei Morgen Polanski – die sind immer froh gewesen um Feedback von außen, wenn wir ins Training gehen, schauen und nicht genau weiss was sie geplant haben.

00:38:10: Feedback haben, weil ich glaube, dass Feedbackkultur etwas sehr wertvoll ist im Sport extrem oder im Fußball extrem.

00:38:19: Aber halt auch sonst in der Privatwirtschaft und im Privatleben.

00:38:23: Ich habe für mich schon herausgefunden, dass das definitiv mein Weg ist und nicht Trainer auf dem Platz.

00:38:30: Wie krass war der Schritt vom Hergischwelle-Bauwitz in Bundesliga?

00:38:36: Klar sind es ein paar Jahre zwischendurch, aber trotzdem ist schon eine andere Schuhnummer in die Bundesliga.

00:38:42: Es ist eine andere Schulnummer, alles mehr und grösser.

00:38:47: Man hat mehr Möglichkeiten, das ist vielleicht besser.

00:38:52: Aber unter dem Streich, wenn ich so ein Resüme ziehe nach diesen zwei Jahren.

00:38:55: Die Probleme sind genau die gleichen!

00:38:57: Also die Schwierigkeiten in Gladbach sind die gleiche wie die Schwichtigkeiten, die wir in Luzan hatten.

00:39:02: Vor den Spielern von diesem Rundum und der Planung... Und die Aufgaben sind auch dieselben.

00:39:09: Gerade wenn es um Spielen geht, Fisch ist vielleicht immer ein anderer Teig aber Gladbach bei Luzán hat nicht einfach... Geld zum Fenster ausschießen, sondern wir mussten auch kreative Ideen haben.

00:39:21: Wir mussten genau eine schauen und am Schluss will man ja nichts anderes als das Team besser machen.

00:39:31: Und medial

00:39:33: ist natürlich etwas anders?

00:39:34: Ich bin aber weder in Luzern nach der Karriere, weder in Luzern noch in Glabbach im medialen Fokus.

00:39:41: Weil wir von Anfang an ganz klar gesagt haben, dass die mediale Fokus nicht auf mehr leiden, sondern auf dem Geschäftsführersport in Glabbach, wie sind Luzerne?

00:39:49: Auf

00:39:51: Ramo Meijer

00:39:52: war ich als Sportschef und Trainer immer natürlich.

00:39:56: Ja jetzt

00:39:57: bist du zurück, den Jerry Schaffer in Bern.

00:40:03: Wo geht es mit dir?

00:40:08: Weiss ich das noch nicht.

00:40:10: Ich hatte im März die Möglichkeit, meinen Vertrag in Glabbach zu verlängern.

00:40:17: Also ich hatte ein neues Angebot auf dem Tisch.

00:40:22: Es gab eine kleine Anpassung vom Profil.

00:40:24: Das hat für mich nicht hundert Prozent... Ich habe einfach gesagt, wenn ich weg bin von meiner Familie, meine Familie ist seit zwei Jahren hier in Luzanpluben.

00:40:33: Wenn ich weg war bei meiner Familie und alle Wochen ... und nachher wieder in die andere Richtung fahren, dann muss es einfach zu hundert Prozent passen.

00:40:44: Und meine Gefühle waren da.

00:40:46: Es passt nicht zu hunderte Prozent und habe mich entschieden das Angebot nicht anzunehmen.

00:40:51: Ich hätte mich noch einmal überlegen können um ein paar Bippapou und ich musste sagen Nein!

00:40:57: Wenn es nicht hundert prozent stimmt, kann ich – und darf ich das nicht annehmen?

00:41:00: Weil ich weiss wie ich bin, dann fahrt es mir voran schiessen nach zwei, drei Monaten nicht wollen machen mehr gegenüber.

00:41:06: Aber schon

00:41:07: krasse, oder?

00:41:07: Bist du in der Bundesliga und sagst, nein so nicht?

00:41:10: Ja es muss einfach stimmen!

00:41:12: Wenn's nicht hundert Prozent stimmt bin ich nicht bereit den ganzen Aufwand auf mich

00:41:16: zu nehmen

00:41:17: für etwas wo acht Prozent stimmt weil ich weiss ich werde unglücklich dann wird die Hessung.

00:41:23: das bringt dann am Arbeitgeber nichts das bringt meiner Familie nichts und zuletzt auch mir nichts und darum habe ich mich entschieden das nicht anzunehmen alles mal auf mich dazu zu kommen was im Sommer passiert.

00:41:34: Ich habe verschiedene Gespräche mit verschiedenen Personen und Klubs geführt, was extrem spannend ist.

00:41:42: Aber es hat sich noch nichts ergeben.

00:41:45: Und jetzt sehen wir, was die Zukunft bringt für sehr viele Sachen offen.

00:41:51: Aber ich muss ehrlich gesagt auch sagen ... Als ich aus der Schule kam, habe ich die Lehre als Mauer gemacht.

00:42:00: Ich war jetzt wirklich die ganze Zeit in diesem Rad.

00:42:04: Ich konnte es richtig geniessen, diese drei Monate nichts zu machen, was Arbeitstechnisch ist und auch relativ wenig zu denken, was bringt Zukunft?

00:42:18: Auch wenn man Ferien hat und wir wissen, es ist eine Transferzeit oder nachher geht's im Detail los.

00:42:22: Man denkt eigentlich immer, telefoniert und alles.

00:42:26: Ist wirklich sensationell gewesen.

00:42:27: aber ich glaube schon dass ich jetzt gerade heute nach drei vier Monaten, wenn ich hier hocker kann sagen, die Batterie sind voll aufgeladen Und ich bin endlich wie du.

00:42:39: Ich bin selber gespannt, was auf mich zukommt.

00:42:42: Okay und die Mädchen und die Frau haben nicht gesagt, aber langsam ist es gut.

00:42:46: Jetzt darfst wieder ababieren!

00:42:48: Sie hat sicher daran gewöhnt,

00:42:50: wenn du

00:42:51: nur im Wochenende kurz rauskommst?

00:42:52: Die grösste Herausforderung war diese Zeit, in der ich Rettucho bin.

00:42:55: Das darf man sagen... Sie waren zwei Jahre auf sich alleine gestellt.

00:42:59: Ich kam dann Retttucho.

00:43:02: Wir haben viel über das Gerät.

00:43:05: Für mich war klar, dass ich nicht retten darf und alles verändern darf.

00:43:10: Wenn man zwei Jahre weg ist, hat sich neue Abläufe etabliert.

00:43:14: Ich darf sie jetzt nicht crashen.

00:43:18: Aber ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass es alles wieder sehr gut harmonisch miteinander läuft.

00:43:28: Dass man sich eingerooft hat als Familie Und wir haben auch das überstanden.

00:43:35: Ja, und der Hund hat eine Freude gehabt oder?

00:43:37: Wir haben

00:43:38: ja nur

00:43:40: einen Hund, wir haben ein Partier, ne?

00:43:42: Es ist ein Partiere, es hat noch eine Katze.

00:43:45: Gut, die hat nicht so viel auffandt... Christchen

00:43:49: Putzen!

00:43:50: Ja, Christchen putzen, stimmt!

00:43:53: Wir haben noch vier Hasen, die eigentlich die Aufgabe von der Mädchen sind, die sie dort ihre Pflichte haben.

00:44:01: Da braucht es ab und zu viel Unterstützung.

00:44:04: Und meine Frau hat noch Rossa, also ... Es wird nicht langweilig im Hause zu

00:44:08: sein.

00:44:08: Das heisst, dass man immer im Moment sieht, wenn ich daheim staubsaugere oder köpfe mich Nachbarnwösser an der Reife, dann würde er am tonstigen und am ziestigen, am zießigen und tonstige Wirklich?

00:44:17: Ich mache mittlerweile sehr viele daheime aber Staubsaugen gehört jetzt nicht gerade so

00:44:21: zur

00:44:22: Paradedisziplin.

00:44:23: Dann

00:44:24: gebe ich dir gerne für dich und der Familie ein paar Schutzengeln von den Ganzen in Bachmen mit auf den Weg.

00:44:29: Wir sind gespannt, wo durch deine Karriere geht.

00:44:31: Also eben glaube ich, im Fußball wird es bleiben, wir werden bleiben.

00:44:35: Wenn du auch den Berater ja immer noch, den ich als Spieler beraten hätte, ist jetzt auch in deinem Umfeld immer noch präsent.

00:44:43: Ja absolut!

00:44:47: Ja, gleichzeitig natürlich auch Freunde.

00:44:51: Also ich will definitiv im Fußball bleiben, das ist meine Leidenschaft.

00:44:55: Ich möchte dann sagen, dass es das, was mir am meisten aning hat davon oder wo ich natürlich auch eine gewisse Erfahrung hatte im Ganzen.

00:45:02: Man wird sich zeigen!

00:45:04: Und... Los zehn wird wissen, was sie dir haben und wer alle gespendet vor dem Aufzelt hast, arbeitet ja irgendwie ausser der Grigou-Schneulineide.

00:45:12: aber die anderen, die aufzelt sind, sind ja alle auf den Almen.

00:45:14: Das ist schon als Familie zu treffen.

00:45:17: Ja, der Neumeineed.

00:45:18: Ja, das stimmt genau.

00:45:20: Wir haben ihn auch nicht ganz vergessen.

00:45:22: Er

00:45:23: sucht auch etwas?

00:45:23: Der

00:45:24: Fußballschutz ist klein.

00:45:26: Du hast auch noch ein Stechleiner in Lausanne.

00:45:30: Manchmal ist auch eine kleine News-Site gar nicht schlecht.

00:45:33: Schluss noch!

00:45:34: Unsere Freundschaftsbuch.

00:45:35: Ich liebe Dave.

00:45:37: Ein paar Fragen, die du gerne hoffentlich beantworten kannst.

00:45:39: und wenn wir schon vorhin bei dir waren.

00:45:41: Welches ist dein Lieblingstier und warum?

00:45:46: Ja, eigentlich schon von Kindheit nach.

00:45:48: Ich glaube schon, dass ein Hund so das Tier ist, was mich über die ganze Zeit am meisten berechnet.

00:45:55: Ich bin Fan von?

00:46:03: Früher natürlich von Borussia Dortmund.

00:46:06: Heute habe ich keinen Club mehr, den ich extrem sympathisieren kann oder so.

00:46:12: Das ist ... Ich bin nicht von etwas im Speziellen-Fan.

00:46:16: Mensch, Goli hast du keine eigenen Kabel?

00:46:19: Das

00:46:20: waren die Vorbilder, Oli Kahn, Stefan Klose und

00:46:23: so.

00:46:23: Die Große.

00:46:23: Apropos Leidisch mit der Goli noch mit, wir haben im Sommer ein Champions League ganz schwieriger

00:46:29: Match

00:46:29: erwischt und so?

00:46:30: Ja ist normal, ich kann sich halt die Priven setzen aber das geht dazu.

00:46:34: also wenn man keine Verantwortung hat dann muss man sicher nicht Goli werden Und es ist klar dass man meistens überdacht wenn er nicht so gut war.

00:46:42: jeder wo Goli wird Ich weiss, dass das auf ihn zukommt und jeder, der geholt ist kann mit dem

00:46:47: umgehen.

00:46:48: Und das Spänelein bei Internet-Achfolger hat auch Schwedigematschen erwischt.

00:46:55: Wenn man das sieht in der Champions League relativiert sind es die eigenen Fälle, die wir gemacht

00:47:00: haben.

00:47:00: Auf dieser Linie bist du Bärenstarrer gewesen.

00:47:03: Heifach!

00:47:04: Aber ja... ...und Abschläge.

00:47:06: aber das hättest du mir mal gesagt, das hattest du machen müssen.

00:47:08: Ja genau.

00:47:08: Dann

00:47:09: wollen wir uns nicht mehr aufrollen.

00:47:11: Was ich gar nicht gerne habe?

00:47:17: Der Streit, der Krieg und die Ungewissheit auf den Welt.

00:47:21: Das beschäftigt mich, das beschäftigt viele Leute.

00:47:26: Das müsste halt einfach nicht sein aber...

00:47:29: Was kann ich besonders gut?

00:47:31: Steuersauger haben wir jetzt gehört, kannst du es nicht, aber was kannst du besonders gut oder willst du nicht?

00:47:39: Definition von Besonders Gut!

00:47:42: Ist noch schwierig zu sagen, weil ich es besonders gut hatte.

00:47:50: Ich glaube, ich habe besonders gut, dass das, was ich mache, nicht vollem Einsatz macht.

00:47:58: Ich möchte keine Steuersaugen oder Kochen- oder Putzengut, sondern ich glaube, es kann gut sein, dass ich das richtig

00:48:07: mache.

00:48:08: Und schlussendlich noch den schönsten Erlebnissen, die du hättest.

00:48:14: Geburt von meinen Kindern?

00:48:16: Ich bin froh und ich weiss nicht, ob es sein soll.

00:48:18: Also

00:48:20: nein!

00:48:22: Authentisch bist du unblieblich

00:48:24: nicht nur in den letzten über zwanzig Jahren sondern seit deinem ganzen Leben.

00:48:28: Danke vielmals, tuei-tuei.

00:48:29: Dank für die Einladung.

00:48:30: Ich bin Dave Zybung.

00:48:31: Ich bleibe noch der Andi Wolf.

00:48:32: Danke fürs Zulassen, fürs Zuschauen.

00:48:38: Rocken durch das Leben und bleiben gesund.

00:48:48: Wenn dir der Radio-Luzern-Podcast

00:48:50: mit dem Andi Wolf

00:48:51: gefallen hat, dann verzähl deinem Umfeld davon damit sie

00:48:54: auch reinlassen können.

00:48:55: Wir freuen uns sehr wenn du den Podcast auf der Plattform wo du deine Podcasts los ist abonnierst

00:49:00: und bewährt

00:49:01: bist.

00:49:01: Damit ihn mehr Menschen für sich entdecken könnt!

00:49:05: Der Radio-lozern-podcast mit einem Andi-Wolf kannst du auch als Podcast schauen.

00:49:09: Alle Episoden findest du auf radio-lozzern.ch.

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