Marc Amacher über Blechgitarren, Blues und «The Voice»

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00:00:04: Der

00:00:04: Radiolozen Podcast.

00:00:09: Spannende Persönlichkeiten im Gespräch

00:00:11: mit dem Andi Wolf,

00:00:17: mit Marc Amacher.

00:00:59: Amacher ist

00:01:04: ein unglaublich kreativer musikalischer Mensch und mir hat es gehört, Marc.

00:01:09: Hast du nicht zum ersten Mal die Gitarre in der Hand gekommen?

00:01:12: Nein, nein!

00:01:14: Die habe ich fast alle Tage in den Finger, wenn es irgendwie geht.

00:01:16: Ich kann

00:01:18: das leihen... Ich habe schon andere Gitarren gehört.

00:01:22: Was macht das Sie-Gitarre, was wirklich vom ersten Griff an?

00:01:25: Merkst du den Blues?

00:01:27: ist es der Ding?

00:01:30: Ja also bei dieser Gitarre habe ich vorhin einen Finger und kannst sicher speziell ein Tobro sein.

00:01:36: Also das Leitgitarre wirst du Blächeresonator... Also wie ein umgekehrter Lautsprecher, kannst du dir das Vorstellen über die Gitarre darin geben?

00:01:44: Das haben sie dann gemacht.

00:01:46: Was war es denn in den Fünfzigern?

00:01:47: Drissigere Jahre?

00:01:49: Ja auch in den Hundertfünfzigeren... ...die ganzen Blechinstrumenten und Betensachsophonen... ...du hast einfach nicht möglich gefahren oder... Was hast du?

00:02:00: Drei, vier Gitaristen im Minimum gebraucht.

00:02:02: Für das überhaupt Verluststärke ansatzweise.

00:02:05: irgendwo bist da hergekommen.

00:02:06: Die haben alles gleicher gespielt.

00:02:07: oder als hätten wir nach einer Gitarre gesucht, die etwas mehr Wums hat, ein bisschen mehr Volumen und dann die Reso-Safobole.

00:02:15: Und das ist echt schon so zum typischen Plus Sound geworden, weil es halt auch so ein wenig aus dieser Gegend raus ist, wo der Plus mitunter oder heim ist.

00:02:24: Also

00:02:25: nun... Aline, wo ist der Blues-Effektiv?

00:02:30: Ja,

00:02:30: du kannst auch effektiv ohne zu sagen.

00:02:34: Das ist ... Da müsste ich mich sehr enttäufe, das wäre auch ein sehr philosophischer Mann.

00:02:42: Ich kann nur lernen!

00:02:47: In den Händen von Thun ist er dank dir daheim klar.

00:02:51: Hier in der Schweiz am Goldigen Kitarren.

00:02:55: Das ist

00:02:57: das... ...dein... ...vermögen,

00:02:58: wo du dabei bist.

00:03:00: Ich wüsste es dir nicht.

00:03:01: Es geht nicht

00:03:01: aus

00:03:02: den Bauern.

00:03:03: Nein!

00:03:05: Aber... Das ist ein Working-Horst.

00:03:07: Ich schläf für dich überall heran mit.

00:03:09: Dort gehen bald die Gitarren und ihr... Also ich hatte irgendwie eine Zubereichung, um die Chance der Gitarre auch etwas zu präsentieren oder zu zeigen und vorzuführen.

00:03:23: ist sie sicher für mich zauber, aber wenn einer so eine möchte, dann kostet es auch nicht das Vermögen.

00:03:28: Sie sind eigentlich ein super Instrument und sind nicht unbedingt amerikanisch, denn damit musst du schon etwas mehr langen, als du sowas wirst.

00:03:38: Du hast ... Das ist ein agnädischer Tonabnehmer drauf und ein akustischer Ton abnehmen.

00:03:43: Also kannst du auf beiden Seiten herausfahren, jetzt komme ich mir fast ein wenig vor wie der Torferkäufe.

00:03:47: Ich

00:03:49: hoffe du kommst einen Pazzen über von dieser Firma!

00:03:52: Wenn du das schwerer machst... Und du brauchst ja sicher, dass man mit Overdrive auch auf einer Roadshow unterwegs ist.

00:03:58: Genau das eine von diesen USPs.

00:04:01: sagen wir mal was es mit dieser Gitarre ansteht und dann gehört man

00:04:06: VfL?

00:04:07: Ja sicher!

00:04:09: Mit Roger haben wir uns recht beschränkt.

00:04:13: Ich habe sehr, sehr viele Gitarren, die sich über alle Jahre in den Weg angemessen haben.

00:04:19: Zum Teil kann ich gar nicht alles spielen.

00:04:22: Aber wenn wir jetzt normalerweise auf einer grösseren Bühne haben, sehr gerne viel verschiedene Gitarre.

00:04:28: Bei Roadshow müssen wir uns beschränken auf eine oder zwei Pro-Mas und das war sicher eine von denen, bei der ich mitten unterwegs bin, weil ich sehr gerne Sleitgitarren spiele.

00:04:40: Also die Stimmungen oder Gitarrenstimmungen sind auch etwas anders.

00:04:43: Du spielst beide Gitarre anders, eine normale Stimmung und eine offene Stimmung.

00:04:48: Es sind zwei Paar Geschichten.

00:04:51: Offene Stimmung sind schon stark im Bluesten von mir aus gesehen.

00:04:54: Ich würde sagen, du längst rein und es stöhnt schon mal an.

00:05:00: Es ist ein bisschen logischer aufgebaut vielleicht, wenn du schon Anfang Gitarres spielen kannst.

00:05:05: Oder du kommst schneller als in der Eindruck.

00:05:08: Es ist wie beim Klavier.

00:05:11: Die Däufe, die Höhe oder teilen sich auf über das Brett.

00:05:14: Das hat schnell im Gitarrenhaushalt so, dass es unter der Däufel oben höchst und dann tun sie schon mal.

00:05:19: Dann musst du eigentlich gar nichts anderes wissen als däuferhöchern und spielst schon einmal.

00:05:23: Wir haben auf dieser Rollshow einen recht viel Kind umgekommen und die sind auch angestanden bei dem Karussell vom Dorfmarin.

00:05:32: Er hat eine mangelnde Gitarre empfängt.

00:05:35: Ich habe

00:05:37: einfach grundsätzlich das gesehen, ich freue mich.

00:05:40: Er hat den besten Stil geführt von Spielen und nachdem es mir gespielt wurde ... Gitarrenkurs geben, da gehen wir zu Hause auf.

00:05:49: Musiklehrer Mark anmachen.

00:05:51: Junge Kids, der Zugang von Fingern.

00:05:53: Das Beste kann passieren!

00:05:54: Oder nicht nur mit einer Geimer in den Finger ein, sondern wirklich vieles machen.

00:05:59: Du

00:05:59: hast ja auch... Also ich muss gleich noch schnell fragen, du sagst, du hattest ein paar Gitarre.

00:06:03: Wie viele sind denn das daheim in der Stube?

00:06:05: Ja, eine Stube ist vielleicht fünf.

00:06:10: Wickey?!

00:06:11: Also könntest du das Gitarremuseum irgendwie schon mal ... Ja, ich

00:06:15: habe Bänderum im Ende des Studiums in dem Moment über zehn Stück.

00:06:21: In der Wohnung waren es ein paar, aber die, die brauche ich zum Üben und unter den Werkstatt sind relativ viel auf einem Töffe-Schäne im Auto hergegeben.

00:06:30: Im Lagerseeren, also alle Almen sind auch zwischen sieben zu hundert Stück.

00:06:35: Ich weiss das nicht genau.

00:06:36: Was?

00:06:37: Aber ja, wenn ich wirklich alles zähle...

00:06:40: Ja, aber gleich!

00:06:41: Ich habe

00:06:42: nicht einmal eine.

00:06:43: Also es ist wichtig, dass du auf grossen Zwischenfüßest.

00:06:48: Und wenn man denkt, dass alles angefangen hat mit Blockflöteln?

00:06:52: Ja, was tust du jetzt auch so heiss?

00:06:54: Hallo, kann mich ein bisschen wohnen.

00:06:57: Ja, das sind die Zungen geworden.

00:06:59: zum Blockflöten.

00:07:00: So,

00:07:00: der Papa sagt, junger Mann, jetzt wird zuerst mal ein Musikinstrument lernen bevor du hier weiss, was machst.

00:07:09: Gitarre ist ja erst relativ schnell dazukommen.

00:07:11: Ja, es ging mehr darum zu beweisen, dass es mir wirklich ernst ist, dass ich jetzt etwas so mache und vielleicht ist es auch ein bisschen darum gegangen, dass man solche Gitarren ökern kann.

00:07:21: Man könnte in diesem Moment die Blockflöten halb vor Schuhe einfach mal in den Finger drückt werden und dann ist halt das Flötel-Maschinen.

00:07:28: Speitzknäbel!

00:07:33: Ja, du nicht flöteln.

00:07:34: Wir haben die Flötenlehrer eine grosse Ambitionen unterbreitet als wenn ich so super Fingerli hätte.

00:07:41: für jetzt das Blockflotterspiel.

00:07:43: Mir hat es eigentlich nicht interessiert und habe einfach mitgemacht wie wir gewusst haben, dass man das Ziel vor Augen hatte oder damit reingeschickt.

00:07:51: Die hat dieses Jahr oder diese andere halbe Jahre lieber genutzt für die Afagitarit-Spiele also das Block zu flötchen.

00:08:02: Du, Gros Papi, hast du schon in Amerika gelebt?

00:08:06: Der Papi selber ist auch musikalisch.

00:08:08: Also für dich war es immer klar ... A – ich will die Musik machen und B – es sind Gitarren!

00:08:15: Ja, für mich war es schon immer klar Gitarre.

00:08:19: Ich wollte gar nicht anders.

00:08:22: Im Nachhinein machst du alles über eine Tastatur, über eine Klavier-Tastatur.

00:08:26: Machst du im Studio eigentlich alles.

00:08:28: Was willst du?

00:08:29: Spielst du Schlagzeug, Klavier oder Gitarre?

00:08:33: Für den Konsument ist es auch gar nicht richtig mehr auseinander zu fädeln.

00:08:36: Dadurch dass die Popmusik sich gestalten kann und wie sie sich gestaltet.

00:08:43: Für mich sind immer so die grossen Gitaristen der Reise gestanden.

00:08:50: Für mich war klar, dass es nichts anderes gibt als die entscheidendste für ein Instrument.

00:08:56: Das Instrument ist eine Teil von dir und du verwachstest irgendwie auch gefühlsmässig mit diesem Instrument?

00:09:04: Also in diesen jungen Jahren einfach klar war, wenn ich muss ihn machen, dann mit dem Teil ja nicht irgendwie ... Absolut!

00:09:10: ... bei den Blocktöten oder das Klavier, der auch auf der Hand liegt.

00:09:13: Ich kann dir nicht

00:09:13: einmal sagen, es war in diesem Sinn sehr bewusste Entscheidung, dieses Instrument zu haben.

00:09:19: Ich habe mir immer sehr dazu hingezogen gefühlt.

00:09:23: Ich bin mehr in der Kinderstunde, weil ich dort überzeiten durfte streicheln, als dass mich sonst alles andere interessiert hat.

00:09:33: Es war eine sehr flotte Frau, die das geleitet hatte und die hätte jetzt auch nicht einmal missen müssen.

00:09:44: Aber es war aber sekundärer als die Gitarre.

00:09:49: Nur weil ...

00:09:50: Überzeiten zu fahren und ja, da hat mich alles andere wirklich nicht interessiert.

00:09:55: Also einfach so der Bezug zur Gitarre ist für mich immer

00:09:59: sehr

00:09:59: hoch gewesen.

00:10:00: Weisst du das?

00:10:01: Das ist wieder etwas anderes.

00:10:02: Michael auch den Ed Sheeran spielt auch schön Gitarren aber halt wirklich anders als du.

00:10:10: Ja,

00:10:10: er spielt definitiv anders als ich.

00:10:15: Der Bezug zum Blues.

00:10:21: Zu dieser Musik in einer Art Herrenzog gefühlt wie ... also auch.

00:10:27: Ich glaube, bevor es bewusst war, war das für mich schon da gewesen.

00:10:32: Wo kommt's her?

00:10:33: Was ist das für Sound?

00:10:34: Oder zu der Zeit ist sicher Ender Pink fläug gelaufen oder Black Sabbath oder Rolling Stones, die ja aus diesem Blick Winkelhüp betrachtet wahrscheinlich nicht die typischen Blues-Akt sein.

00:10:53: Wird aber gestern gesucht, dass sie ihr Wurzlerheimmusikal ist, bezieht sich auch eine CD mitunter oder die für diese Rockband überhaupt steht auf ein Blues.

00:11:07: Sogar Kurt Cobain hat Bezüge zum

00:11:10: Blues.

00:11:11: Sehr stark!

00:11:13: My Girl ist eigentlich eine alte Blues-Song, die heißt Black Girl.

00:11:16: Ich glaube Led Belly hat weit vorn in der Wano gespielt.

00:11:21: Der Song ist aber eigentlich erst zu einem sehr bekannten Song geworden.

00:11:26: Wo sie

00:11:27: im Crunch sind, also die Gitarren haben definitiv noch etwas anders.

00:11:31: Ohne eine Wano gebildet?

00:11:32: Nein.

00:11:34: Und

00:11:36: mit dieser Ausgangslage ... Bist du dann vor zehn Jahren Jubeläume Richtung Deutschland gezogen und dort konnte ich dich lernen.

00:11:44: Einfach nur indirekt.

00:11:45: Du hast mich selten gesehen, aber ich habe dir ab und zu gesagt der Voice of Germany.

00:11:50: Das war wirklich unglaublich!

00:11:52: Ich kann es noch voraugen, dass sich alle Coaches umtreiben.

00:11:57: Und Samu von Sunrise Avenue hat gesagt genau wegen dir machen wir so etwas.

00:12:02: Die Handtas baut über seine Durchkeit.

00:12:05: also was ist... Ist der Moment noch präsent, den du merkst?

00:12:13: Ein gestandener Musikerinnen und Musikern, die deine Arbeit so schätzen, was wirklich emotionales Tügen kommt.

00:12:21: Wie hast du das abgespeichert in deinem

00:12:23: ...

00:12:24: Was ist das Groschen?

00:12:25: Und selbst schon?

00:12:27: Hey!

00:12:29: Ähm... Ist irgendwie während der ganze Zeit jetzt noch, eigentlich sehr klar.

00:12:38: Das ist so das, was ich mir immer wieder vor Augen geführt habe, gegen auch vor Augen führen.

00:12:43: Nach dem Gig ist es vorm Gig oder was schon Freddy Mercury von Queen gesagt hat.

00:12:50: Es ist nicht ... Nur man wollte einen grossen Schuss gelandet oder irgendwie.

00:12:59: Nagu ist eingeschlagen.

00:13:01: Es geht immer weiter.

00:13:04: Aber es ist auf einmal in ein paar Stubben gelaufen und wir haben gemerkt, was das für einen Typ ist.

00:13:13: Das Leben

00:13:13: wird sich schon verändern.

00:13:15: vor- und nachwohlen uns auf die Germany.

00:13:18: Eines vom Namen her und von der Ausstrahlung sehr schindlich.

00:13:22: Ja, du gehst dorthin und du kannst auf allen Lagen aus dem Vollen schöpfen.

00:13:27: Das ist alles Brittel, was du gemacht hast.

00:13:29: Aber du hast die Präsenz, du wirst direkt eingespielt.

00:13:32: Was ich gemerkt habe, das ist sicher auch das, was ich versuche zu sagen.

00:13:37: Das heisst nicht, wenn du in diesen Stubben gelaufen bist, dass jemand aus dieser Stube sich bewusst selber darum bemüht, irgendetwas von dir wahrzunehmen oder ich weiss ... Wenn mir Musik gefallen hat, wenn mich etwas interessiert hat, habe ich mich darum bemüht und mich darum gekümmert.

00:13:53: Weil wir wissen was kommt als Nächstes aus oder was läuft.

00:13:57: Und heute ist man schon sehr stark vor Augen geführt an Worten, dass es in heutiger Realität nicht so ist.

00:14:06: Oder wenn du nicht automatisch mit Informationen gespissen wirst, dann steht da nichts vorhanden.

00:14:12: Dass du dich wirklich darum bemyst Aber zu Informationen zu kommen, das ist nicht einfach selbstverständlich.

00:14:20: Aus diesem Haus hat sich die Wertigkeit gegenüber dem Schaffen und dem, was du machst enorm verändert.

00:14:27: Oder der Wert ist lange nicht gegeben ... Und selbstverständlich ist es, dass das einfach herum ist.

00:14:36: Man kann's einfach konsumieren und über Spotify konsumiert werden.

00:14:40: Man muss eigentlich aus eigener Kraft nicht wahnsinnig viel dafür tun... Ich muss auffallen!

00:14:50: Wenn man eben auf Spotify anspricht, dann kommen die jeden Tag, ich weiss nicht was, eine hunderttausende von so einem als tausend?

00:14:57: Es ist die masslose Überforderung.

00:14:59: also wie wirst du dort überhaupt noch irgendwie die Wege finden?

00:15:02: Klar faschen er an die Playliste abgelaufen.

00:15:08: Der Wert ist so overwhelming für das, was du losendlich zahlst oder dafür musst du tun.

00:15:15: Oder wenn du etwas dafür tust er schafft es einen Wert.

00:15:18: Dann weisst du, was man gemacht hat und dafür funktioniert.

00:15:23: Wenn du das aber nicht machen musst ... Wo bleibt der Wert?

00:15:27: Wo bleibt die Wertschätzung gegenüber dem Ganzen?

00:15:30: Was

00:15:30: für Werte sind dir heute, zehn Jahre später von diesem grossen Auftritt wichtig?

00:15:38: Ich glaube nach wie vor noch ähnliche.

00:15:42: Die Frage ist mir, wie bringst du dir wieder in das Bewusstsein die Werte?

00:15:53: Ja, das Werte-System, klar, das verändert sich ja.

00:15:57: Die

00:15:58: Welt auch?

00:15:59: Absolut!

00:16:00: Oder

00:16:00: ist es eine andere als vor zehn Jahren?

00:16:03: Es ist der Städtigversuch herauszufinden, wie es weitergeht.

00:16:08: Wie kann man das im Leben erhalten?

00:16:10: Ist es wichtig genug, dass es am Leben erhalten wird oder gibt es noch mehr hier?

00:16:18: Ist nur mehr wichtig, dass die Musik stattfindet oder nicht?

00:16:23: Ja, es ist ein ständiges Ausfingen.

00:16:24: Wem ist es sonst noch der Wert, dass das gemacht wird und wir ... Wie überlebst du es aus dem Aus-?

00:16:32: oder wie kannst du's aus diesem Aus- überleben?

00:16:34: Wenn du zehn Jahre etwas gemacht hast auf möglicher Markt, dann ist das schon nicht ganz einfach.

00:16:40: Die derzeit wieder irgendwo zu platzieren.

00:16:43: Sie sagen, sie haben einen herkömmlichen Job und ich kenne viel, die eigentlich genau mit solchen Sachen zu kämpfen hat.

00:16:50: Ich bin Handwerker Grundsätzlich eigentlich.

00:16:56: Ja, man hat einen Straßenbau gelehrt nach einer Elektro-Effekaufe und wenn man deine Videos auf Instagram anschaut du weisst eben auch wie dein Töpfer fliegt.

00:17:09: Also das kannst Du!

00:17:10: Bist du ein Hürzer?

00:17:13: Gut gibt es ja auch eine bei einem Oberländer aber geht in die andere Richtung ist fast etwas philosophisch.

00:17:20: was jetzt gesagt hast Was ist dir denn heute wichtig?

00:17:25: Weisst du für was?

00:17:27: Was ist der Mark am Acher, den du anstattest?

00:17:30: Und du sagst, das bin ich und ich lass mich nicht mehr bewegen.

00:17:33: Links und rechts sind komische Wege und ich merke, es funktioniert.

00:17:36: Die Leute schätzen dich und haben dich gerne.

00:17:40: Du hast ein neues Album rausgebracht, da hat es sehr viele Texte drin.

00:17:45: Ja

00:17:46: auf Englisch versteht man die jeden!

00:17:47: Genau, ich tu noch Propos.

00:17:49: Das ist sehr gut, dass du das ansprichst.

00:17:51: Jetzt muss ich im Denken markieren...

00:17:53: Wo ich einige Statements platziert habe, wo ich mich durch den

00:17:56: Rostum mitgerufen habe.

00:17:57: Das letzte Wort vom ersten Song ist ein Wort, das meine Kinder sagen, ja nie ins Maul nehmen und es kommt etwa fünfmal.

00:18:04: Und es geht um das Mami und ... Es

00:18:07: geht um den Röhrer.

00:18:08: Ja, du bist nicht der erste, der so anspringt.

00:18:11: Aber es ist Englisch!

00:18:14: Man versteht's ja nicht wirklich.

00:18:15: Aber das habe

00:18:16: ich bestanden?

00:18:18: Es hat natürlich auf Englische ohne andere Wertigkeit.

00:18:24: Oder wenn du bei Amis herumhangst, dann ist das auch gern in der Musik.

00:18:28: In der Musik oder wenn du durch die Musik gelassen hast, Ja, das muss man eigentlich nicht machen.

00:18:36: Und je mehr die Musik aus einer Angst hat, sei es reggae oder etwas teufig ist, dann bist du noch mal an diesem Punkt.

00:18:43: Das ist natürlich mit mir jetzt auf dieser Scheibe schon ein kleines Anstoßes.

00:18:48: Auf der anderen Seite haben wir eine Roadshow gemacht und wir haben diese Roadshow nicht grundsätzlich gemacht um Werbung zu machen sondern ... Ich weiss nicht, wie das jetzt besser ausformuliert auf Englisch als so, wie ich es gemacht habe bei diesem ersten Song.

00:19:02: Für einfach mal klarzustellen Hallo alle zusammen!

00:19:06: Jetzt sind wir hier, Tara und mir weinen sie das nicht zu lassen.

00:19:11: Also wir machen eigentlich alles dafür und wissen aber auch nicht mehr, wie man es zeigen soll, wie wichtig dies ist ausser dass wir irgendwie versuchen zu verbildlichen auf die Strasse herauszustellen.

00:19:22: Manchmal muss man einfach sagen, jetzt legt man am Arsch.

00:19:27: Ich habe die Schnur voll von diesem weichgespülten Dingsbums gestärkt und ich finde es gut.

00:19:38: Es braucht gewisse Luft.

00:19:42: Wenn ich eine Show gehe lassen, die heisst This Is Rock.

00:19:46: Wo es um Leute geht wie Ozi Osborn oder Ferro Miro... Ich habe keinen Publikum und denke mir, ich kann ja von Stricke lesen.

00:19:55: Weisst du, wenn das zu Hause vor dem Fernseher ist?

00:19:56: Wenn ich mit dem Urgross in den Züge ziehe von mir aus, dann kann man bei dir auch Strickel lesen!

00:20:01: Aber wenn ich an einem Konzert

00:20:02: bin… – Wo ist der

00:20:04: Job?

00:20:04: Ja verstehst du ... Es hat ja mit Schaum, Bewegung und Schwingungen zu tun.

00:20:10: Und wenn die einfach überall ins Dock kastriert sind oder keinen Luft mehr haben für Bewegung.

00:20:15: Es geht gar nicht darum, dass sie nur klebt und dergst du drei vierte Stunden oder eine andere halbe Stunde einfach nur laut ist.

00:20:23: Aber es geht darum, diese Möglichkeit zu testen... ...mit dem zu püggeln.

00:20:29: Weil das Gopfenschutz, was ich mir mit einem Hammer auf den Knoten schlatte, tut das mir auch weh!

00:20:34: Weisst du, wie ich meine?

00:20:35: Ja.

00:20:37: Und Musik ist für mich genau das?

00:20:41: Es kann doch nicht alles einfach immer... Es läuft nie einfach immer klar!

00:20:45: Aber manchmal braucht es ja auch ... Das sogenannte Work-Life Balance, also das ist ein Wort, wo du nie mehr so ein bisschen ...

00:20:56: Nein gar nicht, nein.

00:20:59: Aber auch du hast nur vierzehn Stunden, auch du ... Familie zwischen den Kindern, Verantwortung.

00:21:05: Also in der Struktur, die einem das Leben so vorgibt, anzusehen ... Findest du da dein Platz?

00:21:15: Hä?

00:21:16: Was?

00:21:17: Nein!

00:21:17: Ich habe mein Platz noch nie gefunden.

00:21:19: Ich bin irgendwo.

00:21:21: Überhaupt nicht null.

00:21:24: Okay, aber du hast eine Frau und zwei Kinder.

00:21:27: Und die haben ein Papi und ein Neemann?

00:21:30: Wie geht denn das dort?

00:21:31: Ist das Rock'n'Roll von morgens früh bis abends gespalten oder gibt es da schon auch Phasen, die sich etwas friedlicher sind bei Amachers?

00:21:40: Meine Frau ist sehr früh zusammengekommen.

00:21:43: Eigentlich gerade kurz nach der ersten Lehre kam sie zum ersten Kind.

00:21:49: Dann kam sie zu zweit.

00:21:53: Ich habe gar nie so, oder wir uns.

00:22:01: Man ist gar nicht auf das Sicherheitsdenken ein.

00:22:04: Die Kollegen werden nervös, weil sie nicht in den Zwanzigtausenden stehen einfach so umliegen.

00:22:09: Und das hatte ich nie.

00:22:11: Weisst du was ich meine?

00:22:12: Also ich bin jetzt etwas über vierzehn ... Aktuell mit dieser ganzen Roadshow habe ich noch nicht mal die Stange gebracht, um mir das Umherbennähen zu kaufen.

00:22:23: Es liegt nicht einmal daran, dass ich es nicht wechseln kann.

00:22:26: Aber es ist halt einfach nicht dringelegt.

00:22:27: Was wollte ich denn?

00:22:29: Dann fahre ich halt diese Ködervinderbennöhne an den Boden, die da drauf waren.

00:22:33: Ehe auch ein ganz diesigem, was da drauf war!

00:22:37: Ja, näher schlägt der Propeller ab.

00:22:40: Fingst du kennen?

00:22:41: Der Lüfterkühlproper... Also vielleicht sollte ich gar nicht zu fest ins Detail gehen, weil es kommt sowieso kennenlachen.

00:22:47: Aber hey!

00:22:48: Ich weiss mir zu helfen und komme irgendwie weiter.

00:22:51: Das ist sicher ein Lifestyle und eine Art unterwegs sein.

00:22:56: Wo ich das Gefühl habe die meisten Leute finden... also ja mit meinen... Ja, für eine solche Kursin.

00:23:04: Da war ein Autoverkäufer.

00:23:06: Der hat so wie du unterwegs bist.

00:23:08: Das ist einfach nur ... Ich habe nicht gesagt, die Lebensmüde, aber sie sind hier richtig gegangen.

00:23:14: So einem Auto würde er im Leben nicht

00:23:16: gefährlich sein

00:23:18: oder was?

00:23:18: Nein, nicht wegen der Gefahr.

00:23:22: Es ist so das All zu alt, dass die meisten Leute wahrscheinlich nicht fünf Stunden oder zehn Stunden im Riemen von hier nach irgendwo fahren.

00:23:29: Weil eine Tunsicherheit, dass sie heimkirmen, wieder auch zu gross wäre.

00:23:34: Oder weil ... Aber

00:23:35: du kannst ja flicken?

00:23:36: Ja

00:23:36: natürlich!

00:23:37: Mir ist es viel lieber so, weil ich weiss was Sache ist, wie ich mit dem Verhalt habe und wie ich in den meisten von euch eine Notlösung finde, wie es da wieder funktioniert für einfach heizgekommen.

00:23:49: Und hier Hier habe ich mein Umfeld, das ordentlich funktioniert.

00:23:54: Und zum Geburtstag hat es einen schönen neuen Hut gegeben von der Frau.

00:24:00: Das habe ich nicht mehr geschenkt heute.

00:24:02: Ja, er hat sie selber gemacht, dir gestohlen.

00:24:05: Und was hat die Väterin bedeutig?

00:24:08: Was?

00:24:08: Die Väterinnen hier auf dem Hut.

00:24:11: Hey!

00:24:12: Die Vaterinnen sind gesammelt und gefunden.

00:24:16: Es ist ein Sexschnau.

00:24:20: Er nennt den?

00:24:21: Nein, nein.

00:24:22: Mäusebusser!

00:24:23: Entschuldigung...

00:24:25: Das ist schon fast das Auto, so etwas

00:24:30: zu finden.

00:24:31: Stetsen ist wieder ein gestandener Marken oder was?

00:24:34: Ja ja.

00:24:35: Ja du, damit könnte man mal reden.

00:24:38: Meine Hauptmacherin macht wesentlich schleure Schweissbänder als Stetsens und drum hat es meistens einen Stirnband an.

00:24:45: Das heisst sie nicht im Griff, die lieben Freunde des Stetsenaus.

00:24:49: Aber ist es still?

00:24:50: Also hast du schon immer so gehabt.

00:24:52: Du bist immer schon der Bart kürzer dir, seit der Bart wachsen

00:24:57: zu können.

00:24:58: Irgendwann warst du mir einfach viel zu mühsam, ständig rasieren zu müssen.

00:25:01: Dann hat er auch zwei Tage vorhin rasiert und dann blasen wir ihn nicht zu.

00:25:07: Oha!

00:25:07: Ja, das ist jetzt noch nicht ein Stand-up.

00:25:10: Ich weiß nicht, woher er geht... Also Hut habe ich immer gedreht, schon seit klein auf.

00:25:17: Ja ja, wir haben auch recht viel müssen anlassen wegen diesen Hütten.

00:25:21: Zeitlang war das gar nicht so schick wie es jetzt ist...

00:25:24: Jetzt bist du voll im Trend!

00:25:26: An Schienen?

00:25:27: Ja, ja.

00:25:27: Ich habe gestern gelesen, dass auch eine kabo-pontne Kopfhörer wieder recht im Trend sind.

00:25:32: Das ist also ein Punkt, den ich mich schon mit einer anderen Leute verstreite.

00:25:36: Aber mittlerweile hast du das auch wieder angekommen!

00:25:39: Ihr meint.

00:25:40: Und was für einen Augenfarb hast du eben wieder nie herausgefinden?

00:25:43: Moment, das will man schon gerne rausfingen... Nein, ich habe einen schnellen Kopf, wenn es so

00:25:50: haubleuchtet

00:25:51: ist auf der Bühne.

00:25:53: Ich habe extra Bräuen.

00:25:56: Respektive meine Optiker haben mir eine Bräue gemacht, in der ich über vierzehn Jahre alt bin oder jetzt merke langsam, dass ich das Zeug gemengst muss und die Dacke verteilt hat, sie kann auch aufzuhumen, sie noch weiss wie viel Wald das Spieße gerät hat.

00:26:10: Ich sehe es einfach nicht!

00:26:13: Und diese hat eine Töne, die etwas heuer ist als diese.

00:26:16: Aber sie hatte jetzt drei Jahre und hatten fast Tag und Nacht im Ranken.

00:26:20: Man merkt so wie es regnet mit diesen neuen Scheinwerfern, wenn du da unterwegs bist zu Nacht.

00:26:28: Es ist einfach dumm hart.

00:26:30: Also innerhalb von zehn Minuten habe ich einfach ... Wirklich massiv die Kopfschmerzen.

00:26:35: Ich sehe ganz schlecht, wenn es regnet und dunkel ist.

00:26:40: Und mit dieser Brille...

00:26:41: Das paar Jahre bin ich auch voraus.

00:26:42: Es hat

00:26:43: vielleicht

00:26:45: schon mit dem Alten, aber mit der Brille ja?

00:26:47: Mit der anderen, die jetzt nicht gehen, das ist eigentlich so eine Brille korrigierte.

00:26:51: Mit der andere ist etwas besser.

00:26:54: Ja, die Leute sehen mich auch etwas besser.

00:26:57: Im Moment ist sie einfach im Service, weil sie zu flöten ist.

00:27:00: Es geht ja nicht um die Optik, sondern es geht um den Inhalt und der verhebt sich.

00:27:04: Das Album ist von zero auf zwei gelaufen und in einer Kategorie sogar aufs Seisen.

00:27:09: Was bedeutet dir Erfolg?

00:27:14: Erfolg!

00:27:16: Ja das ist ein Erfolg wenn man sein Album produziert und wir merken die Leute schätzen zu kaufen, dann laden sie ab was immer, streamen.

00:27:25: Hey... Ja, es ist schön zu sehen.

00:27:30: Also machen du es ja beidwähig um oder bei der Bühne bleibt er am Schluss vom Tag die gleiche?

00:27:38: Es hilft sicher, Tobi sagen sichbarkeit zu generieren oder gesetzt werden in heutiger Zeit.

00:27:45: und das, was ich vorhin angesprochen habe oder eine gewisse Bestätigung für dieses Schaffen ist auf jeden Fall ... also für mich Ich muss sagen, ich bin dankbar, wenn die Leute es lösen.

00:27:57: Ich bin dankbär, dass man dranbleibt und weiter daran arbeitet.

00:28:06: Das nehme ich daraus oder?

00:28:09: Dass sich weiter machen, rendiert hoffentlich so.

00:28:13: Ist ja schon, glaube ich, sechsten Album, oder also ist eben ... Ja

00:28:16: das sind noch ein

00:28:19: paar andere.

00:28:20: Aber vorher hast du Schweizer-Deutsch gesungen

00:28:22: quasi, oder?

00:28:23: Ja am

00:28:24: Anfang

00:28:24: auch.

00:28:26: Nach der Punk-Band ist es nicht so eine Phase, die auf Schweizerdeutsch

00:28:30: war?

00:28:30: Ich habe einen CD gemacht auf Schweizendeutsch.

00:28:33: Unbedingt haben sie ... Also ... Wir hatten eine Band, die nichts verungutete und in dieser nichts verengutete.

00:28:40: Da haben wir eigentlich auch Daniel Englisch gesungen.

00:28:45: Ich habe einzelne Songs.

00:28:48: Ich hatte eine Musiker, die mir so wie im Repet war, die ich auf Bandsdeutsche war.

00:28:53: Aufgrund dieser Songs habe ich auch ein Bandhutsalbum gemacht, aber als Blues-Macher hat man das gesehen.

00:29:03: Also von A-Macker, B-Blues-Machers und so weiter...

00:29:07: Ja wenn man mit der Hürde sein möchte.

00:29:09: Für

00:29:10: Sie dazu.

00:29:12: Gut, Büggelkollegen haben wir gg.

00:29:13: gesagt Blues, also als Spitzname.

00:29:17: Das ist heute noch verewigend in diesen Puten.

00:29:19: Du bist so ein Blussstabler.

00:29:22: Entschuldigung, ich bin gerade abgeschwäft.

00:29:24: Du bist am Schleifstuhl gefahren!

00:29:27: Entschulung!

00:29:28: Auf jeden Fall Blussmacher war das Album auf Berndutsch.

00:29:31: Es wurde aber auch nie wirklich digital released.

00:29:35: Dort hat es ein paar Stegreife-Nummer drauf.

00:29:40: Und dieser Song ist auf ihn gespatt zu stehen, der auf Berndeutsche ist und viele gefunden haben ... Das hat jetzt Hitpotenzial.

00:29:52: Was soll ich dir dazu sagen?

00:29:54: Das mit dem Berndutsch ist meine Muttersprache, aber es ist auch nicht weit vor dem Englischen unter dem Strich.

00:30:01: Grundsätzlich die ganze Abwanderungswellen.

00:30:06: und noch davor Wenn du auf Amerika gehst, ist das wie viel Bewusstere aus uns.

00:30:12: Das hat viele höchere Präsenten und dann macht man nicht so als Drama draus wie hier oder für uns ist es ein grosser Amerika-Diamis.

00:30:20: aber eigentlich... Ist das die halbe Verwandtschaft von Europa?

00:30:25: Die ausgewietete Verwandenschaft von Europa.

00:30:28: Boston,

00:30:29: Irland ist ja sehr ...

00:30:31: Genau!

00:30:32: Irland, England, Deutschland und auch Schweiz oder?

00:30:36: Es gibt Amis-Dörfer, dort hat man noch eine Briehenserdeutsche ausgedrückt.

00:30:44: ... die man hier gar nicht mehr kennt.

00:30:47: Okay, eben.

00:30:48: Oder zu Beginn selbst auch gar nicht.

00:30:50: Weil es sich einfach verläuft... Die Weltkub

00:30:52: ist

00:30:54: ja... Ja, das hat sich so wie ausgeschlichen.

00:30:56: oder weil man sie noch nicht gebraucht hat?

00:30:58: Weil es so alte Wörter sind und dass... In Mami Land hat sich das wie eine Platte beweiht.

00:31:07: Und der Klipp-Zuchige ist, dass es zum Teil ganz spannende Rückschlüsse gibt, wo du das Gefühl hast... Hutschig, Hutschi... Kutschli-Fahrer.

00:31:21: Da kommst du dann auch auf Ideen?

00:31:25: Ja.

00:31:25: Das

00:31:25: brauchst du.

00:31:26: Ist denn aber ... Nein!

00:31:27: Wie soll ich sagen?

00:31:28: Wo irgendwo ein gewisses Weitherr leitet, dass der Blues vielleicht den gleiche Verankerter ist?

00:31:34: oder wenn du dir Tato Weiss anlugst wie man hier Hoodie Gaggler spielt selbst Instrumentierung vom Hoodie Giggler im Sinn unserer Volksmulti ... Die Läufe und die Art und Weise, wie man daran hergibt mit Handorgeln, Kleffel, Hölzchen, Wörtssprettern, Dockenburger, alles Zittern oder alles Zitterlein.

00:31:58: Das sind schon Verwandtschaften oben, wo wir eigentlich...

00:32:01: Das ist ja der amerikanische Blues im Country, das ist quasi das Volksstümmerliche für uns.

00:32:05: Also das ist ja schon ein Teil des Vorsichers.

00:32:10: Oder sieht es anders?

00:32:13: Ich sehe dort einfach die Brücken, die durchaus vorhanden sind.

00:32:17: Es ist für mich schwierig zu akzeptieren, dass man Blues grundsätzlich im einen der Gosses, weil das Blues auch verbandelt ist.

00:32:27: Das kommt viel aus dieser schwarzen Musik raus oder Blues?

00:32:33: Und gleich wenn du auf die Rücke gehst, merkst du plötzlich eigentlich, Gemeinsame Vergangenheit, oder dass sie wie die grossen Volksgruppe vorhanden sind.

00:32:47: Aber eigentlich ist diese Musik nur entstanden durch die Verbindung von diesem Ganzen und nicht auf Basis einer Volksgruppen.

00:32:58: Es ist mehr eine Zuweisung daher für den Leuten etwas zu geben, das noch ihr eigenes ist dass man der Umgang akzeptiert, die man mit den Volksgruppen hatte oder dass man nicht alles wegnimmt.

00:33:12: Weil wenn jemandem alles wegenimmt, radikal, wieso sollte er überhaupt noch irgendetwas machen?

00:33:18: Verstehst du?

00:33:18: Du musst ja den Leuten etwas lassen und wenn damals etwas kamen, ist es auf alle Fälle propagieren und vermarkten.

00:33:26: Sonst kulturell haben sie in diesem Sinne noch einen Befehl.

00:33:30: aber sie können Das

00:33:31: ist ein junges Land,

00:33:34: oder?

00:33:34: Sie können gut

00:33:35: schnallen.

00:33:35: Und du kannst eben gut singen!

00:33:37: Darum hat es Fragen, wenn wir etwas probieren und Gitarren spielen.

00:33:40: Ist dann irgendwo im Hinterkopf von wirklich mal eine Strassemusiker auf Amerika gehen und der ansteigend sagt so jetzt probiere ich sie einmal so

00:33:51: Ja, das ist es.

00:33:53: Amerika war immer ein Thema für mich, weil ich schon lieber früher als später auf das Amerika mal ging.

00:34:00: Wenn jemand sagt, dass er noch vor den zwanzig Jahren oder fünf oder zwanziger Jahre hat, dann sagt man, was wirst du da?

00:34:07: Also von dir gibt's hunderttausende in der Tussi.

00:34:10: Das interessiert doch kein Schwein, was du ummachst.

00:34:13: Für was?

00:34:15: Oder einfach tächeln, wie man alt ist ... Ich bin jetzt mit dieser Gitarre filmen.

00:34:22: Die Gitarren wurden letztes Jahr rausgekommen oder vorgestellt worden, dann habe ich die Möglichkeit gehabt, die Namen zu besuchen.

00:34:30: Sie hat diese Gitarret hervorgestellt und ich war bei einer Nam-Show.

00:34:39: Natürlich spielten die Gitarres auch erst zweimal den Finger.

00:34:43: Und nebenan war es so ein grosser Verstärker-Ersteuer.

00:34:45: Die haben hier Crème de la crème oder da hat er bei ihr die Hand auf dem Griffbrett geführt und zurück, über alle Seiten eingespielt.

00:34:55: Ich habe wissen wie ich mit dieser Gitarre umgespielt habe.

00:34:57: Da habe ich nicht registriert was nebenan passiert.

00:34:59: Irgendwann merkte ich in den Augen hoch, was ist denn hier los?

00:35:03: Alles hat einen Hörer, weil der nebenan nicht angefangen ist zu spielen.

00:35:06: Es war eine juppelöte Leute, die tanzt und hat Freude.

00:35:17: Der ist ja technisch

00:35:19: ganz... Du wirst sie katschen.

00:35:21: Ich habe gemerkt ... Sie wissen wohl das Herrentum, was ich auslassen will.

00:35:27: Sie kennen diese Verbindungen zum Herkunft.

00:35:31: Erstens von Musik und zweitens vom textlichen Inhalt.

00:35:35: Und sie versteht es.

00:35:40: Das motivierte

00:35:42: quasi den Traum immer noch.

00:35:44: Hey, es ist die Nämme oder an der Nämse wirklich nur Leute herum, die irgendetwas mit Musik zu tun haben?

00:35:49: Ist das eine

00:35:50: Ausstellung?

00:35:53: Ja ja es ist eine Musik-Ausstellung, wo einfach wirklich drei Tage lang nur Leute aus der Musikindustrie ... grössere Läden, Musikläden selber oder Musiker.

00:36:07: Du weisst es sind alles Leute die eigentlich viel mit Musik zu tun haben, sonst kommen sie gar nicht an diese Ausstellung.

00:36:13: und diese Leute haben eigentlich gefahren gefunden dieser Musik.

00:36:16: also wieder leiden für mich eigentlich das was man mir ständig hat irgendwie eingebläut.

00:36:25: Bei diesen Leuten kommt es nicht an.

00:36:27: Wie das jetzt ist, wenn du auf die Strasse oder Gas gehst, keine Ahnung.

00:36:31: Das habe ich noch nie gemacht.

00:36:32: Es würde mich natürlich schon reizt oder kältschisch und andersom irgendwie umsetzen können.

00:36:41: Ja, wir sind hier so eine Visa dran.

00:36:43: Mit Dami ist es auch nicht ganz einfach, wie das möglich ist, dass man zusammen mit einer Künstlervisa kommt und irgendwie zauber ist ... würde ich das schon gerne noch mal versuchen, zumindest ... Ein Monat zweimal.

00:36:58: Unbedingt!

00:36:59: Ganz vergessen, die Vorbände von Mary Clapton war ja schon.

00:37:03: Absolut.

00:37:03: Das schafft man nicht einfach wenn er eine lustige Bohne ist sondern dann muss man wirklich jemanden können.

00:37:09: Hast du auch mit ihm persönlich Kontakt gehabt oder?

00:37:12: Ist das gar nicht so...

00:37:14: Ich war beim Seitenwechsel und dann kommt der Stage Manager.

00:37:18: Der ganze Haus von Apollo steht da her.

00:37:20: Und er kläbt, nehmt das auf ein anderes Zeug.

00:37:23: Es sind geile Gitarren.

00:37:25: Aber es gibt da einen Gerät, ich weiss gar nicht wie man sich draufkommt.

00:37:31: Ich habe ihn gefragt, was ist das so?

00:37:33: und am Klappten-Unterwächs zu sein?

00:37:35: Er hat den besten beschrieben, wenn er sagt, es gibt hier zehn Jahre Stage-Manager im Klappenunterwachs.

00:37:42: Jedes Jahr gibt es einen festen Klappe.

00:37:44: Und jetzt nach dem zehnten Jahr haben wir ... Das war das erste Mal, wo er der Klappern wirklich WANT TO WANT vor sich hatte.

00:38:02: Oder nach zehn Jahren!

00:38:07: Wie gerne, dass der Klappen mit irgendwelchen Leuten einfach über irgendwelche Kabis leert.

00:38:12: Ich glaube einfach gar nicht.

00:38:13: Das muss sein!

00:38:14: Du hast es bestanden?

00:38:15: Heißt du, du hattest nicht die Persönlichkeit mit ihm zu sprechen?

00:38:18: Nein

00:38:19: aber ich hatte einen Tropfen am Oma per Zufall und ich war so stern auf Verrückter gewesen, dass ich gar nicht mit ihm auch reden wollte.

00:38:26: Das war ein bisschen das Problem.

00:38:28: Ich war wirklich ... Ich war so dermassen heissig auf meinem Gitarist dass ich auf dem Absatz kehrt habe, bei der Vogelüffe.

00:38:37: Und ich hatte wirklich ... Wir sind auch näher gestanden als in Meerswefeln angefahren zu sein oder?

00:38:43: Das waren keine zwanzig Zentimeter gewesen.

00:38:45: Schauen wir mal an und dann kommt Plasmidschwieger.

00:38:48: Ich mag gar nicht mit dir leeren.

00:38:49: Ich habe mich gekehrt und lauf mir die andere Richtung davon.

00:38:52: Also es war das Loading-Doc.

00:38:55: Dann fahre ich mit den Lastwagen ein und da hat so wie eine Ja, es ist wie ein Brück quasi.

00:39:00: Oder wenn er abgelascht und das Stück rauslässt, dann kommt er von dieser Seite und ich vom hier.

00:39:05: oder der Gringlerhanger.

00:39:06: Da haben wir gerade in die Flucht eingelöffnet, da war nicht der Riesengang.

00:39:12: Auf der anderen Seite haben wir die Packingsänger im Backstage und ich kärme mich und wollte auf einem Weg raus ... Also sollte man ja nicht in diesen Bereichen sein.

00:39:21: Ich wusste nicht, dass der Backstage dort ist, einfach zum Auto wollen.

00:39:25: Keine Ahnung, Fäuge polieren und auch schauen.

00:39:28: Ich habe einfach mit niemandem gelehrt.

00:39:31: Damals kommt mir Klebden entgegen.

00:39:33: Dann komme ich auf den Absatz, der zurück und sieht, dass er passend ist.

00:39:36: Auf der anderen Seite dachte ich, nein, jetzt hören wir noch.

00:39:39: Und dann gestrahlt wie ein Meierkäfer und so auf mich zu ... Sieht das geil aus?

00:39:45: Hat sie extra noch früher gekommen oder damit sein Klapprad vom Flughafen ist extra früher angefahren, also er konnte uns noch lassen.

00:39:54: Da habe ich übrigens auch gesehen, an einem, der die Story verzerrte.

00:40:02: Ich dachte, da ist er ja!

00:40:03: Lass mich zuhören im Herzen und sagst du bist schon geklebt?

00:40:06: Ja, das habe ich mir doch immer in Deutschland gesagt.

00:40:09: Stimmt, jetzt machst du es hier.

00:40:11: Jetzt sind wir mit Stevie Wonder ein.

00:40:15: Okay, gut.

00:40:15: Entschuldigung!

00:40:16: Sorry für die Verstörung, ich habe kein Problem.

00:40:19: Ich bin hier weitergezelt und dachte eigentlich hätte ich geholfen.

00:40:24: Zumindest könnte ich ein

00:40:25: Foto machen.

00:40:26: Das wäre schön gewesen?

00:40:27: Dann bin ich irgendwie noch aus einer ganz anderen Schraube wie so die Heimbombe.

00:40:34: Also back to the future.

00:40:35: Ah ja, er traf mich zusammen

00:40:37: geschnurrt.

00:40:38: Ob das zählen würde, ob jemand es verzählst oder wer tut ... Wenn du es nicht belägen kannst, ist das einfach irgendeine Story?

00:40:46: Wir glauben es dir.

00:40:47: Und dass...

00:40:48: Das

00:40:49: hier nicht mehr passiert, da gibt es ein paar Schutzengel mit von der Golfserie Bachmet, wo die Begleiter auf all deiner Träume...

00:40:55: Merci viel, vielen

00:40:56: Dank!

00:40:56: ... und Ideen, Visionen.

00:40:57: Du wirst im zwölfzwanzigste Oktober in der Schuhe zur Zähne spielen also dann eher...

00:41:02: Merci für den Hintern!

00:41:03: Ich

00:41:04: habe gedacht, ich steil mich

00:41:05: doch!

00:41:07: Sehr, sehr lieb!

00:41:09: Was würde ich live erleben?

00:41:12: Ja, bleib so wie du bist und hoffe deine Träume erfüllen sich.

00:41:17: Es braucht wirklich mehr Mark am Ackersegen wie.

00:41:19: Dunkelhaft

00:41:20: auf der Welt will genau...

00:41:21: Merci für das

00:41:23: Leben ausmachten.

00:41:25: Vielen Dank, liebe

00:41:25: Marc, liebe Grüße an die Familie.

00:41:27: Ich bin noch blieb dran in Wolff.

00:41:29: Danke fürs Zulassen, fürs Zuhauen.

00:41:31: Bleiben gesund und drucken dein Leben.

00:41:33: Oder Bluse zuverein

00:41:39: ist….

00:41:41: Spannende Persönlichkeiten

00:41:43: im Gespräch

00:41:44: mit dem

00:41:44: AndiWolf.

00:41:47: Wenn dir der Radio-Luzern-Podcast

00:41:49: mit

00:41:49: dem Andy Wolf gefallen hat, dann verzähl deinem Umfeld davon

00:41:52: damit sie

00:41:53: auch reinlassen können.

00:41:54: Wir freuen uns sehr wenn du den

00:41:56: Podcast auf

00:41:56: der Plattform wo deine Podcasts

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