Vom Sporteinkauf zur Firmengründung: Christoph Gasches Weg mit CIIB

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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Fotokass bei RADULOZERN.

00:00:27: Heute reden wir mit Christoph Gasche, er ist der Eigentümer, den Owner von ZIPUS ZUG geschrieben mit C-I-E-B.

00:00:38: Christoph

00:00:39: verwascht

00:00:40: dort.

00:00:43: Hallo Andi, freut mich heute dort zu sein.

00:00:46: Ja ZIP ist eigentlich ein Fantasieinnahmen aber es steht sehr für Creative, E für Inspiring, I für Innovative und B für Brave.

00:00:58: Vor allem Mutig war sicher das Thema heute als ganz kleine Firma oder eine mittelgrosse Firma.

00:01:06: Heute müssen wir die ganze Zeit mutig sein und uns immer wieder neu erfinden.

00:01:11: In diesem ganzen heifischen Markt des e-commerce Bereichs.

00:01:17: Du

00:01:17: hast es gerade angesprochen, das ist dein Zuhause?

00:01:21: Das sind seit ein paar Jahren mein Zuhauses.

00:01:25: Eigentlich komme ich stark auch aus dem Offline-Ritelbereich, in dem meine Karriere durften starten.

00:01:33: Ich habe mich gewechselt in pure e-Commerce Rytel-Bereich und ich sehe mich heute als sehr starke Person im Omnitschannel, die diese zwei Welten offline online verbindet.

00:01:45: Und das war auch einer der Gründe, die Firma Zipter zu gründen.

00:01:51: Wir sehen uns als BtoB digitalen Servicedienstleister in dem Bereich E-Commerce und

00:01:58: Omnidschannel.

00:01:58: Was heisst es konkret?

00:02:00: Was bietet ihr

00:02:02: an?

00:02:02: Ich muss vielleicht ein bisschen ausholen wie das Ganze entstanden ist.

00:02:05: Ich bin aufgewachsen im Kanton Solladorne.

00:02:10: Mit Kurtz?

00:02:12: Mit dem Sollodorner Vater und der Berner Oberländer Mutter.

00:02:16: Oh wirklich,

00:02:17: mein Mann kommt von zwei zu seven!

00:02:19: Ah, mein Mann ist in Mürren geboren und dann aufgewachsen in Duhn.

00:02:23: In Mürhen habe ich einen Quirat mit einem schönen Kapellein, also nur so schnell ... Als erstes war es leider immer ein wunderbares Ohn aus dem Ausstand, aber das geht nicht um mich, sondern um dich!

00:02:34: Sicher schonmal eine coole Gemeinsamkeit, die wir hier haben... Ja und bei mir ist es schon sehr früh entstanden, dass ich gerne unterwegs bin.

00:02:43: Ich bin gerne fortgegangen aber auch immer wieder gerne heimgekommen.

00:02:47: Das hat wirklich als kleine Bauern angefangen, die nicht gern bei meinen Grosseltern am Dunnensee war.

00:02:54: Und das hat sich eigentlich bis heute ein bisschen um mein Leben gezogen.

00:02:57: Ich habe mich gerne unterwegs, ich bin gerne um Reisen und habe immer einen Weg gesucht zum Schaffen, Reisen, unterwegs sein zu verbinden.

00:03:07: Ja, meine Karriere hat eigentlich ganz normal eine kaufmännische Lehre gemacht.

00:03:14: Ich hatte einen ersten Job im Sport-Einkauf und war dort die erste paar Jahre nach der Lehre immer wieder auf den Suche gewesen.

00:03:25: was ist das Richtige für mich?

00:03:26: Von einem Job zum anderen gewechselt.

00:03:28: Ich war unter anderem mal das Luzern mit zwanzigens erstes Mal und durfte dort im Penthouse, das könntest du ja sicher sehr gut.

00:03:39: Darf auch als Barkeeper ein Saison arbeiten, weil ich dort einmal im Sinn hatte, richtig Hotelfachschuld zu gehen.

00:03:45: und Geld zu verdienen, logischerweise für mein erstes Strom zu verwirklichen.

00:03:51: Und das war ein Reis nach Amerika.

00:03:54: Einerseits zum Englisch-Lehrer, andererseits auch zum Umreisen bei den ersten Mal zur Hawaii gewesen, wo man bis heute immer ein bisschen begleitet hat.

00:04:06: Aber dass es dort alles haptisch ist?

00:04:09: Also wenn ich dann ... Der Wechsel hoch, oder?

00:04:14: Richtig.

00:04:15: Für mich habe ich einen beruflichen Wechsel gekommen, etwa um die fünfzechzezwanzig Jahre.

00:04:20: Ich konnte in Amerika eine Frau lernen.

00:04:22: Es ist keine Amerikanerin wie wir immer gefragt haben, sondern eine Luzzernerin.

00:04:27: Ja,

00:04:27: die guten Grauen kommen

00:04:29: von hier an!

00:04:30: Genau.

00:04:31: Und dann bin ich auch auf der Luzerne gezögelt und bekam die Chance bei Atletikum als Produktmanager zu starten.

00:04:37: In Hofteren?

00:04:38: Oder wo war sie früher?

00:04:39: Bei seinen

00:04:39: Hofterern, genau.

00:04:40: Ich hatte dort das erste Mal.

00:04:42: Ich habe auch den Job mit meiner Leidenschaft verbringen, und zwar mit dem Wintersport.

00:04:47: Ich durfte es ein paar Jahre machen und habe sieben Jahre am Schluss bei Athletikum gearbeitet.

00:04:53: Ich habe dort eine schöne Karriere durchgeführt bis zur Geschäftsleitung.

00:04:57: Nach sieben Jahren habe ich mir entschieden, ein Jahr Auszeit zu nehmen!

00:05:00: Wie ich gesagt habe am Anfang, das hat mich immer ein bisschen begleitet.

00:05:03: Ich bin auch vortragmal noch sieben Monate Zentralmerika-Greise mit dem Rucksack.

00:05:07: Ein

00:05:08: Reisenviertel?

00:05:09: Genau!

00:05:10: Und nach einem Jahr eine Sabattikel genommen für mich, Weltreis gemacht... Und hat sich eigentlich wieder das nächste Spannende nachher gegeben, und zwar habe ich die Chance bekommen zu Digitec-Galaxos zu gehen.

00:05:21: Die Digitecs haben sie schon länger gegeben.

00:05:23: Galaxos war noch recht am Anfang, die Plattform war auch noch am Anfang.

00:05:28: Und ich habe wirklich die Chance erhalten, diese Plattform mit Leben zu füllen.

00:05:31: Das heisst, die ganzen Sortimente bereichen wie Sportfaschen, Duidenkarten von Anfang an aufzubauen, was eine super spannende Zeit war.

00:05:41: Auch der Job, aber auch schon vor dem Job in Atletikum hat mir immer wieder die Möglichkeit gegeben zu reisen.

00:05:47: Gleichzeitig arbeiten!

00:05:48: Das heisst an internationalen Messen gehe ich in Europa, aber ich war sehr für ihn vergnorscht und habe gemerkt dass das das ist, was ich gerne unterwegs mache, aber gleichzeitig natürlich einen spannenden Job

00:05:59: habe.

00:05:59: Aber den Tag geht ja nur auf Ihre zehnzehnte Stunde?

00:06:02: Ja, ich habe sehr viel hier zumal auch schon in den Job investiert.

00:06:06: Ich habe auch schon gemerkt, dass ich eine gewisse Begabung habe, Sachen aufzubauen Und das hat sich bei Galaxus nachher weitergezeigt.

00:06:15: Meine letzte Station vor meiner Selbstständigkeit bin ich noch zu Inter-Sport gegangen, ein bisschen auch als Privat am Grund weil es mir immer wieder gleich ... Lucerne war meine zweite Heimat, aber es hat mich immer gleich wieder richtig bern gezogen und dort habe ich zu Inter Sport Schweiz dürfen gehen als Leiter e-Commerce.

00:06:33: Und die erste Mal wieder beide Welten offline online, das Omnidschannel wo wir schon angesprochen haben verbinden.

00:06:40: In dieser Zeit habe ich immer wie Stärke gemerkt, dass ich gerne etwas Eigenes aufbauen würde.

00:06:47: Ich kann gut aufbohlen und möchte aber das selber verwirklichen können.

00:06:53: Ich hatte schon ein paar Jahre im Kopf, aber wirklich immer weit im Hinterkopf, weil ich einfach spannende Aufgaben hatte als Angestellte und vielleicht auch ein bisschen der Mut noch gefällt hat.

00:07:03: Ich habe eine Sicherheit

00:07:04: vor allem.

00:07:05: Wir sind ja grosse Player.

00:07:07: Korrekt?

00:07:07: Ja, die Migrotochter ist sicher eine der grössten Schweizer Spiele.

00:07:15: Das

00:07:17: siehst du richtig gut.

00:07:18: Sicher den guten Mix zwischen Sicherheit und spannender Job, wo man immer wieder etwas aufbauen kann.

00:07:27: Was hätte es denn gebraucht?

00:07:30: Jetzt probiere ich es.

00:07:32: Genau, es war eigentlich immer wieder das Gleiche, was ich konfrontiert worden bin vor allem in den letzten Jahren wenn es ums Thema e-Commerce geht ist wie bringt man Produkte ziemlich schnell und effizient an ihrer grösseren Anzahl online so dass Kunden die Möglichkeit haben diese Produkte auch online zu kaufen?

00:07:49: Das habe ich bei Intersport auch wieder gemerkt und dann hat es bei mir wie irgendwo Klick gemacht Center zum anderen gekommen und die Idee mit der digitalen Die Servicefirma im Bereich E-Commerce und Omnitschannel aufzubauen, ist wirklich stark gewachsen.

00:08:06: Ich habe dort die Idee mit einem guten Freund von mir geteilt – Brani.

00:08:11: Er war schon länger Unternehmer, so ein Selfmade-Typ und hatte ihm eigentlich diese Idee ein bisschen pitched.

00:08:17: In Zürich beim Burger, das weiss ich noch ziemlich gut.

00:08:20: Burger und Cola.

00:08:22: Ja,

00:08:22: du hättest es wie in Amerika, oder?

00:08:25: Genau, wie früher.

00:08:26: Und er war von Anfang an begeistert von der Idee, dass wir ziemlich schnell zusammengezählt haben.

00:08:30: Let's do it!

00:08:31: Probieren wir es aus.

00:08:33: Und so haben wir Ende of two-ninze entschieden, die Firma Zipzgründe in der Schweiz.

00:08:39: Wir haben gesagt, wir möchten ab... Februar in der langsam operativ starten, weil ich noch einen Vertrag habe bei Intersport bis Ende Januar und durfte Intersports, den Sie heute immer sehr schätzen.

00:08:53: Interspots ist immer noch eine Kunde von uns.

00:08:54: Ich durfte das erste Kunde mitnehmen.

00:08:58: Aber durch alles was ja hier eine extreme Entwicklung läuft... Was ist denn dein nächstes Neue, was du jetzt als Firma ZIP anbietet, wo auch die anderen ihre Teams nicht haben oder anders haben?

00:09:16: Genau.

00:09:17: Wir starteten mit dem Thema Product Data Management, weil das wirklich eine grosse Herausforderung war und sie heute immer noch.

00:09:26: vor allem Retailer, aber auch andere Firmen oder Kunden die Produkte effizient online bringen in einer sehr guten Qualität.

00:09:33: Das von bei den Stammdaten an geht nachher weiter in die ganzen Produktdaten.

00:09:38: wir sagen dann Produkt Enrichment und das ist eigentlich so unsere erste Dienstleistung gewesen was wir mit InterSport aufbauen haben.

00:09:47: Vielleicht muss ich zu dem noch sagen, ich bin zwischen Zwischengründung der Firma und wirklich dem Real Start habe ich gefunden, ich brauche noch kurze Pausen.

00:09:57: Ich bin mit meiner heutigen Partnerin, die alle selbstständig ist und das Reisenbüro hat für südliche Afrika.

00:10:04: Wir waren in Südafrika vor drei Wochen und haben ein bisschen Energie getankt.

00:10:10: Am Ende der Reise war es am Flughafen in Kapstadt, glaube ich.

00:10:13: Oder in Johannesburg angekommen.

00:10:15: Als erstes haben wir uns wieder mal so zwanzig Minuten angeschaut.

00:10:18: Sie kam dort mitteiligen, wo das Geissen hat.

00:10:21: Da kam eine Pandemie.

00:10:24: Und da ist der Hingendriei rausgefunden.

00:10:26: Das ist nicht nur eine kleine Geschichte, die mir dann noch das Gefühl hatte, sondern etwas langfristiger zu sein.

00:10:32: Wir haben noch als Witz am Flughafen uns eine Handesinfektionsmittel-Klinik gekauft, die wir zurück in die Schweiz gekommen sind.

00:10:43: Ich würde das nur erwähnen... Ja,

00:10:45: weil es an der Stadt von Deiner Firma ist.

00:10:47: Vorher sagten sie, dass auch der Ende des Neunzehnts und Februar zwanzig war.

00:10:51: ist nichts begangen.

00:10:52: Genau und ihr werdet das sagen, weil dort haben wir schon die erste wichtige Entscheidung müssen faulen, mein Geschäftspartner und ich, weiss man überhaupt wirklich richtig durch starten oder lassen es los sein?

00:11:02: Niemand wusste wie lange das geht, niemand hat überhaupt etwas gewusst.

00:11:05: Wir haben uns entschieden dass wir es durchziehen und das ist, darf ich glaube heute sagen, ein sehr guter Entscheidung gewesen.

00:11:12: Ja

00:11:13: vor allem, weil wir nicht mehr heraus können, ist mir auf einmal daheim Auf dem Sofa-Gesessen haben bestellt, wie mein Blödsinn

00:11:22: im Bezirk

00:11:22: hat.

00:11:23: Vielleicht nicht so viel Geld, aber der Bezirker hat es bestellen.

00:11:25: Also gerade für das Online-Geschäft ist ja... Das ist schon so traurig, aber es war ein Säge in dem Jahr.

00:11:33: Es

00:11:33: war sicher ein Booster, du siehst das völlig richtig an dich.

00:11:36: und es hatte sich zwei Seiten für uns extrem schwierig, weil wir von Anfang an gesagt haben, dass wir eine Dochterfirma im Nierschoring-Bereich gründen wollen und zwar haben wir diese in Belgrad, in Serbien gegründet.

00:11:50: Das war nicht so einfach.

00:11:51: Am Anfang war es noch einfacher mit dem Hin- und Herreisen.

00:11:55: Es wurde immer schwieriger in der Schweiz, aber natürlich auch in ganz Europa oder weltweit.

00:12:00: Wir haben von Anfang an gesagt, weil wir in zwei Ländern arbeiten wollen, möchten wir gerne eine hybride Organisation aufbauen.

00:12:06: Das heisst, dass wir in Schweizer, aber auch in Belgrade, Office haben.

00:12:10: Aber trotzdem die Möglichkeit von Anfang an zu arbeiten, dass die Leute ihre Malt schaffen.

00:12:15: Mit den ganzen Tools.

00:12:16: Von Anfang an so aufgebaut und der Prozess.

00:12:19: Und auch das wurde jetzt hinten rein gesehen wieder ein Recht sagen.

00:12:24: Wieso geht Serbien-Belgrade?

00:12:27: Was ist der Grund, warum wir es gefühlt haben?

00:12:29: Wir müssen zwei Standorte haben.

00:12:31: Also sicher den Grund ist, weil ich Belgrad schon von Vortrag kenne das ein bisschen, aus anderen Firmen, die ich gearbeitet habe und gewiss dass sehr stark Service Land ist, die deutsche Sprache sehr verbreitet ist und einfach extrem viel Talent hat Aber auch noch zu sehr faire Löhnen für uns.

00:12:50: Und dieser Mix hat das ausgemacht von Anfang an und wir haben noch nicht gewusst, auf was wir uns einlösen.

00:12:55: Aber auch das hängt in sehr guter Entscheidung.

00:12:58: Ich

00:12:58: arbeite immer noch in zwei Ländern.

00:13:00: Wie schwierig ist es?

00:13:03: Ja ich glaube sieben Mitarbeiter plus Mitarbeiterinnen plus Minus.

00:13:06: oder wie schwierig sind die beiden Länder, die beide Kulturen wert, wie ja immer zusammenzubringen, dass man vom gleichen Rat Schafft und produziert?

00:13:18: Genau, für mich war es ziemlich schwierig am Anfang.

00:13:21: Aus der Schweiz könntest du das alles sehr korrekt und pointen.

00:13:26: Darum darf man sagen, dass es ein bisschen bündelig ist in sehr viel lustiger Weise auch, aber sie leben natürlich noch viel mehr.

00:13:35: Neben dem Job als Buster-Job – immer noch einer der wichtigsten Faktoren ist, sind es sehr viel hier auch zum Leben.

00:13:44: Für mein Geschäftspartner war es ein bisschen einfacher.

00:13:46: Er ist Doppelbürger und hat beide Welten gekündigt und konnte mir natürlich auch gut unterstützen können, auch wenn es um die kulturellen ... Differenzen geht und der Rest war Learning by Doing.

00:13:58: Wir haben versucht das Beste aus beiden Welten zu nehmen,

00:14:01: d.h.,

00:14:02: Korrektheit, Pünktlichkeit, Genauigkeit aus der Schweiz und eben so etwas Kreativität und manchen Herausforderungen anders anschauen aus Serbien.

00:14:12: Und dieser Mix ist wohl auch eine unserer Stärken auch noch heute.

00:14:16: Weihnachtsessen ist schwierig, oder?

00:14:18: Ja, wir haben sehr viel zu tun gemacht.

00:14:22: Auch kulturell.

00:14:24: für mich war es super spannend.

00:14:26: Aber je nach Religion fehlen Sie ja nicht am vierten Szenz im Dezember.

00:14:30: Korrekt!

00:14:31: Wir haben das immer versucht ein bisschen Vordraht zu machen, dass man so mit den Ferien und natürlich auch mit unseren Kunden war es nicht immer einfach, aber auch da war es ein Löhning über die Zeit, wo wir heute beide sehr gut geredet werden können.

00:14:45: Spannend natürlich, was passiert aber jetzt?

00:14:50: Hauptsitz weiss ich nicht ob es richtig geworden ist.

00:14:51: Aber in Zug, also was machen Sie daran und was macht Ihr im Wellen gerade?

00:14:56: Genau, also eigentlich der ganz Bereich Commercial läuft aus den Schweiz raus, das heisst die ganzen Kundenbeziehungen, den ganzen Sales, Marketing, Finanzen, IT... Und ein grosser Teil des Operations, also auch Projektleitig läuft in der Schweiz, ein grosses Teil von Operation vor Umsetzung, die wir unserer Tochterfirma Vielleicht noch kurz zurück zu dieser Eingangsfrage, dass wir jetzt fest abschweifen.

00:15:21: Was stehen wir heute mit der Firma ZIP?

00:15:23: Wir haben mit einem Kunde und einem ersten Mitarbeiter gestartet.

00:15:28: Ich hatte das Glück ziemlich schnell zwei neue Kunden begeistern im Thema Produktdaten aber auch schon Customer Service eine zweite Serviceleistung von uns Und so können wir von Anfang an die Firma step by step aufbauen.

00:15:43: Heute, fast sieben Jahre später, sechs und ein halbe Jahr später bedienen wir – wie du es richtig gesagt hast – mit etwas um die Siebenzigmitarbeiter plus gut zwanzig Freilänzer, wo man einen schönen Pool aufbaut, den wir immer wieder dazu nehmen können, wenn wir eine Expertise brauchen.

00:16:01: Bedienen wir etwas mehr als dreißig Kunden in der Schweiz, hauptsächlich in der Schweizer, aber auch schon in Deutschland mit dem klaren Ziel unserer Dachregion, dort zu verbreiten und wenn es möglich ist unsere Entschleistung und Kundenbordfolie auf Europa auszuweiten.

00:16:17: Verfrechse siebte Jahre im Woll, sagt man so schön.

00:16:20: wie gross ist die Herausforderung jetzt?

00:16:24: Die Auserforderung war von Anfang an immer sehr gross, weil wir als kleine Firma uns selbst finanziert haben.

00:16:30: Wir haben bis jetzt nie umgeguckt wegen einem Investor oder Frömmtgeld.

00:16:34: Man hat das alles aus unserem finanziellen Möglichkeiten und aus dem Business aufgebaut.

00:16:39: Wir können aber immer mehr, dass natürlich das wirklich zum Heiferspecchi wird.

00:16:43: Vor allem seitdem Zitli ist natürlich das Thema KI – Künstliche Intelligenz in aller Munde und wird natürlich auch schon sehr stark eingesetzt unter anderem auch von unseren Kunden.

00:16:57: Wir haben zum Glück vor drei Jahren entschieden, ein eigenes Tool zu entwickeln – genau im Thema Produktdaten und Content Creation hat das schon stark automatisiert aufgebaut und jetzt seit über einem Jahr, eineinhalb Jahre sehr stark in die künstliche Intelligenz.

00:17:13: In unseren Möglichkeiten.

00:17:14: logischerweise sind wir nicht ein grosser Konzern investiert und haben heute einen spannenden Ansatz.

00:17:21: Wir sagen heute, dass wir seine digitale Firma mit starkem Fokus eingehalten haben, aber immer noch mit allem grossen Fokus im Human Touch.

00:17:30: Das heisst das macht uns heute auch aus dem Mix zwischen Digitalisierung, zwischen automatisierter Prozess Aber immer noch Experten im Hintergrund.

00:17:40: Das heisst, wir haben für jede unserer Dienstleistungen immer noch die Experte also Menschen hinten dran weil du musst dir vorstellen wir bedienen heute mehr als drei Kunden wie ich gesagt habe.

00:17:51: Dort gibt es Kunden drunter die eher ein bisschen Massenprodukte die sie gerne würden bereitstellen um online zu verkaufen.

00:17:58: Wir haben andere Kunden vor allem im Bereich Content Creation die sehr anspruchsvoll sind und sagen, wir möchten, dass hier immer noch Copywriter, Content Writer und Übersetzer Translator im Hintergrund sein.

00:18:11: Und so haben wir eigentlich auch unsere Firmen aufgebaut.

00:18:15: Aber gerade in der Welt ist ja eben die Entwicklung von KIAEWI immer rasant.

00:18:22: Also, wenn ich es jetzt ausgehören sehe, kostete es noch keinen Arbeitsplatz.

00:18:26: Kann's aber aufgrund... Was halt die Tools immer besser werden?

00:18:33: Kann das sein, dort wo du unterwegs bist?

00:18:37: Ja ich glaube es ist ein riesiger Thema im Moment.

00:18:39: Ich sage eigentlich oder mir sagen in der Firma weniger dass das Arbeitsplatz kostet sondern dass man andere Bereiche, andere Sachen muss aufbauen.

00:18:50: auch die Leute müssen ein bisschen flexibel werden und schauen, wie man mit der KI zusammen arbeiten kann und am Schluss die Entschleunigung anbieten kann.

00:19:00: Es geht darum, dass wir Mitarbeiter weiterentwickeln, was wir sehr stark machen,

00:19:05: schuligen und auch

00:19:06: versuchen abzuholen, weil eine Angst ist natürlich bei fast jedem herum, damit die künstliche Intelligenz einem den Job kosten kann.

00:19:15: Wir gehen keinen anderen Weg, wir probieren so viel wie möglich auch Intents entwickeln Gerade auch wenn es um KI-Agenten geht, die wir unsere Dienstleistungen anprobieren, digitalisieren und automatisieren.

00:19:28: Wir holen die ganzen Mitarbeiter, die ganzen Teams ab!

00:19:32: und versuchen mit ihnen zusammen diese Sachen weiterzuentwickeln.

00:19:35: Und so haben sie ganz ein anderes Verständnis, und sehe irgendeine Show, dass das nicht nur etwas Böses ist, sondern dass die Zusammenarbeit entscheidend ist – und Sie können natürlich auch lehren!

00:19:45: Und so behalten Sie die Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.

00:19:52: Ja, lustig.

00:19:52: Ich komme gar nicht aus dieser Welt, bin aber immer wie mehr reinkommen und vielleicht schon etwas nördiges.

00:19:59: Noch wichtiger ist es, dass wir ein paar Nürtes in unserer Firma haben, die sich wirklich dort spezialisieren oder schon spezialisiert sind, wo ich auch immer wieder davon profitiere und leere.

00:20:10: Ist heute einfacher online zu bestellen?

00:20:14: Nur im Vergleich zu einem Sieben!

00:20:16: Gründungstheete?

00:20:18: Ja, also sicher viel einfacher.

00:20:20: Es geht vor allem viel schneller.

00:20:21: Der ganze Checkout-Prozess wurde extrem schnell, hat aber natürlich auch wieder Risiken.

00:20:27: Das heisst die Gefahr des Missbrauchs ist viel grösser geworden.

00:20:31: Darum durch den Datenschutz ein Risikthema für uns alle in Zusammenarbeit mit der Kunden.

00:20:37: Wir arbeiten auf dem System direkt von den Kunden.

00:20:41: Andererseits sind wir mit unserem Tool verbunden oder arbeiten direkt bei uns und liefern nach der Daten oder den Content an unsere Kunden.

00:20:52: Und darum dort auch die ganze Datensicherheit ein Riesenthema, das wir auch stark daran schaffen auf unserer Seite, aber auch in Kombination aus einer grossen Kunde.

00:21:02: Du hast gesagt,

00:21:04: vor allem Schweiz- und Dachregion, also Deutschland-, Österreich- und Schweizer Asiatischmärte macht einem schon etwas Bauchwein?

00:21:12: Ja, spannend dass das anspricht.

00:21:15: Was dort lustig ist, es kommt immer wie mehr eigentlich das D to C,

00:21:18: d.h.,

00:21:18: Direct-to-Customer.

00:21:20: Die Asiatten haben sie ja schon vor längerem erlegt, damit sie auch eigene Brands aufbauen können und Produkt direkt liefern und nicht nur auf White Label.

00:21:28: Es gibt für uns aber eventuelle Zukunft auch Möglichkeiten mit Hersteller.

00:21:36: Lieferanten aus Fernost, auch direkt unsere Dienstleistungen anzubieten.

00:21:40: Aber sicher dort, wenn du online Shops ansprichst, T-Mu

00:21:45: etc.,

00:21:46: kommt natürlich ohne Riesenkonkurrenz.

00:21:48: Ich glaube aber auch dass Online Shops die sich in Schweiz gut positioniert haben oder auch Donut Channel Retailer hier mit dem ganzen Customer Service, mit dem ganze After Sales und auch mit wirklichem Trust die sie aufgebaut haben, hier weiterhin sehr grosse Chancen zu haben.

00:22:06: In diesem Heifisch-Becky innen zu bestehen.

00:22:09: Darum auch dort vielleicht zurückzukommen, wenn ich darauf auf unsere Dienstleistungen komme, stehen wir heute als Firma ZIP.

00:22:16: Wir sehen uns als dreihundertsechzeigereit digitale BtoB Servicefirma im Bereich E-Commerce und Omnichannel.

00:22:24: Das heisst mit Deckern eigentlich die ganze e-commerce journey ab.

00:22:27: mittlerweile Das vor der Entwicklung von E-Commerce-Umgebungen und Online-Jobs.

00:22:35: Nicht für ganz grosse Kunden, weil sie dort ihre eigene Hausinterne entwickeln.

00:22:41: Logischweise aber gerade für einen KMU Bereich sehr spannend, den wir ein Teil intern machen, aber seit sechs Jahren mit einem Partner zusammenarbeiten.

00:22:50: Nachher geht es eigentlich über die ganze Aufbau der Struktur eines Online-Shops, wo auch ein bisschen das Konsulting hineingeht.

00:22:57: Wie baut man einen Online Shop richtig auf?

00:22:59: Was gehört alles dazu, dass später, wenn es gefällt ist mit Produkten funktioniert?

00:23:04: Das ist das Stichwort für unsere nächste Service-Leistung.

00:23:09: Genau, wir verhauen eigentlich die ganzen Online-Shops auch mit Leben.

00:23:13: Das heisst mit den ganzen Produktdaten erfassen und der ganze Content.

00:23:17: dazu sind schriftlich Bild und Video und tun das so für unsere Kunden je nach ihrem Bedürfnis zustellen.

00:23:25: Wir arbeiten dort sehr sehr customised.

00:23:28: Danach ergibt es ein nächstes Step in den Online-Shop oder die Omnitschannel.

00:23:32: Das Business muss ja betrieben werden und das tut mir auch für unsere Kunden zum Teil übernehmen!

00:23:37: Je nach grösser Verkundung ist es ein Teil oder das Gesamte, welches wir mit dem ganzen Online- und Performance Marketing unterstützen können.

00:23:46: Damit die Produkte natürlich auch gefunden werden.

00:23:48: Und damit wir immer wieder neue Sortimenten pflegen, neuen Content, neue Bilder, neue Videos updaten.

00:23:55: Auch durch den ganzen Bereich Customerservice tun wir der Shop oder der Online-Shop oder das Business am Leben erhalten.

00:24:04: bis zum Schluss im Bereich AfterSales die wir natürlich auch gerade im Bereich Customer Excellence und Customer Service sehr stark unterstützen.

00:24:14: Und das machen wir alles auf Minimum vier Sprachen, d.h.

00:24:17: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch – und das alles in Haus!

00:24:22: Das heisst... Wir haben Kunden, die bei uns das ganze Päckchen von A bis Z buchen.

00:24:28: Wir haben aber auch sehr viele Kunden, die nach Modul auswählen, sicht es in der Produktdatum Content und im Customer Service.

00:24:35: Und wir nehmen eigentlich auch Modular und vor allem sehr, sehr Customize mit jedem Kund einzuschaffen.

00:24:42: Das unterscheidet uns am Schluss auch mit der Qualität gegenüber anderen Anbietern, die dort eher Massen abdecken.

00:24:49: Mir dieses Prozess ... und unsere Art zu arbeiten, mit dem Kunde von eins zu eins abstimmen.

00:24:56: Und die Jede kommt so bedienen wie das in dieses Business passt und wie er die Strategie hat und auch die Werte der Firma durchgetragen.

00:25:04: Wenn

00:25:05: das Lebenswunschkonzert wäre ... Was wäre denn ein Wunschkund?

00:25:09: Oder sagst du genau, dass wir unsere Dienstleistungen wirklich helfen können, weil es bei diesem geht.

00:25:17: Genau!

00:25:17: Zum Glück haben wir schon eine, zwei setzige Wunschkunde.

00:25:20: Leider nicht dreißig Plus-sättige Wunschtkunden.

00:25:23: Ganz klar im KMU-Bereich um mittlere Unternehmen, die vielleicht sehr stark stationär geschaffen haben, aber jetzt auch in den E-Commerce Bereich hinein möchten.

00:25:34: und wir sehen von ab bis zu zehn Türen, was sehr spannend sein soll.

00:25:39: Mit Software?

00:25:40: Nimm mich mal an!

00:25:41: Mit Software, vor allem mit unserer Dienstleistung.

00:25:43: Es ist immer ein Mix zwischen unserem eigenen Tool aber auch die Dienstleistungen.

00:25:48: Und dort natürlich super spannende Firmen, die auch noch ein Auener oder verschiedene Auenen dahinter sein wollen.

00:25:55: Die sehen natürlich sehr stark den Mehrwert und wenn man diese mit der Qualität überzeugt vor Zusammenarbeit, hat man diese Kunden auch sehr lange.

00:26:03: Das heisst wir setzen eigentlich von allen auf unseren Kunden auf eine mittelangfristige Partnerschaft.

00:26:08: Wir betonen das wirklich sehr stark, die Partnerschaft auf Augenhöhe.

00:26:12: Und das macht Spass.

00:26:13: am Schluss!

00:26:14: Wenn es vor allem um Kunden gut geht, ist happy aber auch unsere Teams Mitarbeiter und unsere Firma davon profitieren können und am Schluss auch Freude haben, wenn der Kunde so mit unserer Unterstützung vorwärts kann.

00:26:27: Jeden

00:26:27: Monat sieben zu gelöhnen, Ende Monat überweisen Möchtest du etwas einkommen, damit es funktioniert?

00:26:33: Das

00:26:33: ist korrekt.

00:26:34: Es ist sicher immer ein Druck herum.

00:26:35: Auf das bin ich auch sehr stolz, dass wir es bis heute geschafft haben.

00:26:40: Der Aufbau und die Gewährleistung auf der anderen Seite.

00:26:43: Auch nie müssen wir uns von Mitarbeitern trennen, bis heute aus wirtschaftlichen Gründen.

00:26:47: Und immer wieder eine Lösung gefunden haben.

00:26:49: Wir hatten ja auch härtere Zeiten schon.

00:26:50: Habe aber immer eine Lösung gefunden, habe auch Mitarbeiter wieder auf einem neuen Projekt, auf einen neuen Kunden schiften können... Halbzahlungen.

00:27:00: Nie jemanden muss einen entlassen wegen wirtschaftlichen Gründen, sondern höchstens wenn etwas in Zusammenarbeit nicht so funktioniert.

00:27:08: Ja und

00:27:08: das ist ja nicht seltenverständlich oder man hat ein Traum zusammen mit ihm gespendet.

00:27:13: Jetzt kannst du den Traum quasi leben, die Selbständigkeit.

00:27:16: also hat es nie einen Moment gegeben, wo du denkst, ich wäre doch lieber im sicheren Hafenbegrüß bei diesen grossen Firmen, die man angesprochen

00:27:25: hat.

00:27:25: Die hat es auch sehr viel gegeben.

00:27:27: Wie gesagt, das ist nicht nur immer so schön aufgegangen.

00:27:30: Wir konnten qualitativ wachsen, vielleicht ein bisschen weniger schnell als wenn wir noch einen Investor dabei hatten.

00:27:36: Aber es war uns wichtig, das selbst auf einem Niveau zu bauen.

00:27:40: Aber mal die Momente gab es Andy mehr als eine für uns beide.

00:27:45: Es gibt ein paar Momente, die ich mir erinnere, die wir irgendwo auf dem Restaurant-Terrasse kocken sind, der Brani und Eeg Und am Schluss noch ein Schnäppsel zusammengenommen haben und wirklich gesagt, hey du, jetzt müssen wir schauen.

00:27:57: Aber bis heute noch eineinhalb Zahlen haben wir es geschafft, uns immer wieder zu motivieren.

00:28:03: Ja das ist vielleicht auch der gute Stichwort von dir, seit im Januar benegen und auf den Branden sehr stark daran, dass man die operative Leitung unserer Firma recht abgibt.

00:28:13: Wir haben in Schweiz eine Commercialperson der seit zwei Jahren bei uns ist.

00:28:18: In Serbien, in Belgrade haben wir eine Person als COO, die das ganze operative, sehr erfahrene Personen aus dem ganzen operativen Business führt und ihnen haben wir jetzt step by step der Trust übergeben und auch die Verantwortung, dass sie das operative Teile-Business selbstständig führen.

00:28:37: Wir zwei haben uns ein bisschen zurückgezogen, wir probieren es mal aus.

00:28:41: Ja hast du das?

00:28:41: Man als Macher!

00:28:44: Und das ist dein

00:28:45: Baby?!

00:28:45: Genau, also zurückziehen ist vielleicht auch falsch.

00:28:48: Einfach aus dem operativen zurückziehen, weil ich ja natürlich in den letzten sechs, sechsten halben Jahre eigentlich twenty for seven an der Firma gearbeitet habe, alles sehr viel noch hinterm Laptop Und wir möchten gerne mit du langfristig uns skalieren und erweitern können.

00:29:04: Dort ist jetzt genau unser Thema, wie es du angesprochen hast.

00:29:07: Wie gehen wir strategisch mit dem Thema Künstlich- und Intelligenz um?

00:29:11: Als Nischenanbieter in den Nischen neben.

00:29:14: Wie können wir uns international aufstellen?

00:29:17: Wie kann man uns noch verstärken so dass es unsere zehn Jahre auch noch gibt?

00:29:21: Und dort investieren wir jetzt sehr viel Zeit rein.

00:29:24: Ja, nebendran, du hast vielleicht schon gemerkt ich bin ein Typ, der nicht hatte Stilhocke.

00:29:29: Ich habe vor eineinhalb Jahren noch mit Kollegen zusammen einen Velofirma noch gegründet,

00:29:34: ein

00:29:35: Dicksbike HG und wir haben im Frühling fünfundzwanzig unseren ersten Brandstore Cube aufgemacht

00:29:45: als online ein Bikebesuch.

00:29:47: Nein, eigentlich sehr stationär.

00:29:49: In Schwarzenburg wirklich einen physischen Laden.

00:29:51: Aber wir bedienen natürlich auch der Online-Kanal also sie dort im Omnitschannel drin was mir auch wieder ein bisschen Zeit gekostet.

00:29:59: und speziell mit dem Brani haben wir noch zwei oder drei Themen die wir immer wieder darüber geredet haben einfach Zeit nicht gefunden haben logischerweise jetzt im Aufbau von ZIP wo wir gerne würde jetzt step by step noch in Angriff nehmen.

00:30:12: Das

00:30:12: ist heute ruhig spannend aber es wird ja nicht langweilig vielleicht aber schnell eben auf ZIP zu kommen.

00:30:17: Ich habe vorhin mich an den Einlesungen mit dir aussuchen können.

00:30:22: Heißt, wir müssen hier auch noch ein bisschen ansetzen, denn die Entschleischung klingt ja top!

00:30:30: Aber wenn ich dich nicht kenne, dann komme ich zu euch.

00:30:33: oder wie finde ich euch?

00:30:35: Das geht durchs eigentlich genau bereicht und das ist der letzte Punkt.

00:30:39: Unsere Firma ist sehr stark über das Netzwerk, v.a.

00:30:43: von mehr als wachsen und Mund-zu-Mund Werbung und Marketing, das hat sehr gut gelenkt.

00:30:50: Für uns war es wichtig, dass wir nicht einfach aufeskalieren und die Qualität einbüßen.

00:30:55: Wir haben uns als neuen Player auf dem Markt beweisen müssen.

00:30:58: Das machen wir auch über Qualität, vor allem im B-to-B Business.

00:31:02: Das haben wir geschafft!

00:31:04: Und wir haben sogar letztes Mal einen potenziellen Kunden bei uns gehabt, der gesagt hat, das ist ja wahnsinnig was die ihr alles macht.

00:31:10: Warum seid ihr nicht noch grösser?

00:31:12: Das sind eigentlich genau Gerätenfragen.

00:31:14: Wir sind jetzt daran auch an unserem Brand ZIP zu arbeiten.

00:31:18: Darum unter anderem bin ich auch sehr froh heute bei dir dürfen sein auf Personal Branding ein Riesenthema für mich.

00:31:24: Ich bin jeder Person, der sehr gerne im Vordergrund steht über mir selber oder meine Erfolge redet aber es ist sicher etwas, wichtig ist.

00:31:34: Und wir werden jetzt immer wie mehr als Thema Marketing investieren, darum all die Personen in der Schweiz, die jetzt immer mit mehr Zeit durchgehen können, so dass man uns auch kennt weiss was sie unsere Entschleistungen, was ist die Firma ZIP?

00:31:48: und das eigentlich nicht nur aus dem Netzwerk heraus sondern dass wir alle Kunden auf uns kommen, wo wir vielleicht selber noch nicht gehen.

00:31:55: Ja

00:31:55: aber gerade wenn wir ein Marken personifiziert dann brauchst du ja einen Kopf.

00:32:02: Und jetzt sagst du, ihr zwei, die das gründet, dann möchte ich euch eher zurückziehen.

00:32:05: Das heisst ... Welches Kopf belastbar ist das Partner?

00:32:11: Sehe ich dir vor allem, wenn ich mit Zipp

00:32:13: zuhause?

00:32:13: Also sicher wird mein Kopf dort immer bleiben.

00:32:17: Das ist klar!

00:32:18: Auf der anderen Seite ist es im BITU-Bi ein bisschen schwieriger als jetzt, wenn man Endkunden bedient in BITUCI aber trotzdem möchte Marken zippen.

00:32:28: Auch immer, wie wir ein bisschen in den Vordergrund stellen, dass nicht nur alles an mir hängt.

00:32:33: Sondern auch die Hingendrahleute, die einen sensationellen Job mit dem Bass gehen, in der Schweiz, wo jetzt das Commercial-Chef ist bei uns.

00:32:42: Es kommt immer mehr ins Gesicht als alle Vordergründe, was auf jeden Fall auch Platz hat und für mich auch wichtig ist, dass ich dort noch eine zweite Person habe neben einem Mitgründer.

00:32:55: die unsere Firma repräsentiert in sehr biongern, aber auch bei den Kunden der Alexander.

00:33:00: Also sie sind ja immer mehr so dass wir irgendwann als Bits aus dem Team auftreten können was natürlich noch ein bisschen mehr Trust gibt als nur einer Person.

00:33:08: Die drei Muskel dienen

00:33:09: also zu oder wie immer nach einem Schlagwortschlagwörter sind.

00:33:14: Frich nutzt schnell zu dich und ist doch selber!

00:33:16: Du bist in tausend Sassen voll bewegt, viel angerissen.

00:33:20: Du kommst jetzt langsam in ein Alter, das vielleicht ein bisschen entspannter kannst.

00:33:27: Was ist das?

00:33:28: Hast du hier Ideen oder hast du einfach meine Leidenschaft, die ich vielleicht auch schon etwas ausgelebt habe für unsere Reise?

00:33:35: Zieh ihn jetzt durch im Digitalen.

00:33:39: Ja also das auf jeden Fall!

00:33:41: Auf der anderen Seite merke ich es auch, dass sie vielleicht mal ab und zu eine kleine Pause anbrauchen.

00:33:46: Für mich ist der Mix und die Motivation, weiter zu reisen dürfen.

00:33:53: schon sehr stark als digitalen Omaat.

00:33:55: Ich darf das zum Glück mit meinen PartnerInnen über die Pfadteile teilen, weil sie auch eine eigene Firma hat und alle stärkere Mannschaften.

00:34:02: So haben wir die Möglichkeit immer unterwegs zu sein – seitdem ich in Europa aber auch übersehe und trotzdem aus dem Job noch zu gehen.

00:34:09: Wir haben das die letzten paar Jahre all schon gemacht.

00:34:11: Noch nicht perfektioniert, aber an diesem arbeiten wir noch.

00:34:15: Und auf der anderen Seite habe ich noch viel Ideen und Pläne, was ich noch gerne hier reissen

00:34:21: möchte.".

00:34:22: Sie können zur Firma ZIP als Servicedienstleistungsfirma ergänzen.

00:34:26: Und sicher auch, was ich immer wie mehr merke, ich habe noch Ende des letzten Jahres endlich mein Master abgeschlossen in der Leadership und Management.

00:34:36: Dort war ein Modul aus Social Entrepreneurs.

00:34:40: Wir durften unsere Lange haben.

00:34:41: Ein Banda Hub heisst das, eine Firma aufzubauen wo jungen Unternehmerinnen vor allem eine Möglichkeit im Plattform gibt, sich sicherbar zu machen.

00:34:51: Das war für mich super spannend!

00:34:54: und dort die Wirtschaft mit dem Sozialen zu verbinden.

00:34:58: Das ist für mich auch noch ein Wunsch-Straum, das ich mir irgendetwas füllen möchte.

00:35:03: Und wenn wir schon so etwas am Träumen sind, sehe ich nicht mehr – all mit meinen Partnerinnen schon mal zusammen – ein kleines Bad & Breakfast.

00:35:11: Irgendwann schon einmal einen schönen Platz auf dieser Welt aufzumachen und dass ich morgens aufstehe und eigentlich meine Kunden, meine Gäste dürfen eine Rührreihe und irgendeine Fruchtsaft Offerieren, anbieten.

00:35:25: Das ist schon so eine kleine Wunschströmung.

00:35:27: Du,

00:35:27: mich hättest schon das Gast von dem er sagt, es muss noch Sinn sein und ich komme gerne vorbei, wenn man es leisten kann!

00:35:34: Aber auf jeden Fall dem von dir... Deiner Partnerin und allen Gespernleitern rund um sieb.

00:35:40: Viel Glück!

00:35:41: Gibt dir gerne ein paar Schutzengel mit, die der ganze Reibach macht.

00:35:43: Die

00:35:44: kann ich sehr gut brauchen.

00:35:45: Freut Christoph und wir sind wirklich gespannt, wo du durch den Weg mit

00:35:49: Zippauszug

00:35:50: und Belgeraden noch gehst und mit deinen Projekten, die du noch alle hast also von dem her danken wir euch heute so gesund bleiben.

00:35:56: Das ist das Allerwichtigste und der Rest machen wir keine Sorgen wie

00:35:59: Sturrocken.

00:36:00: Du hast ja soviel Temperamenten dir innen.

00:36:03: wenn du es umsetzen kannst auf Spannende Projekte kommt das definitiv

00:36:07: gut.

00:36:08: Super, sehr lieben Andy!

00:36:10: Vielen Dank!

00:36:10: Liebe Christoph Gasche, ich bin noch bleib der Andy Wolf.

00:36:13: Danke für's Zulassen und fürs Zuhilfen.

00:36:15: Bleiben gesund und dann schauen wir gut zusammen.

00:36:19: Der

00:36:19: RadioloZan

00:36:20: Podcast Spannend in Persönlichkeiten

00:36:25: im Gespräch mit dem AndyWolf.

00:36:29: Wenn dir der Radiolo ZAN-Podcast mit dem AndiWolf gefallen hat, dann verzähl deinem

00:36:33: Umfeld davon

00:36:34: damit sie

00:36:34: auch enteinlassen können.

00:36:36: Wir freuen uns sehr, wenn du den Podcast auf der Plattform, die deine Podcasts los ist,

00:36:40: abonnierst

00:36:41: und bewertest.

00:36:42: Damit ihn mehr Menschen für sich entdecken können!

00:36:45: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst auch als Podcast schauen.

00:36:50: Alle Episoden findest du auf radio-luzern.ch.

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