Im Zwei-Stunden-Takt zum Weltrekord im Arktischen Ozean

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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Podcast bei Radialo Zern.

00:00:26: Heute reden wir mit fünfzehn Prozent vom Team Arctic Row, das ist Roman Möckli unter Frederiki Jakobs.

00:00:32: Und jetzt fragt man sich, was für ein Team es ist?

00:00:36: Ich glaube, der einfachste ist, ich sage jetzt geht's!

00:00:39: selber, was ihr als Team geschafft habt.

00:00:46: Wir sind ein Team von vier unternehmenslustigen Schweizer, die etwas Abenteuers drang haben.

00:00:52: Ich bin eine Vierzehnfamilie-Vater der drei Kinder.

00:00:55: Unerfahrenen Abenteurer und eigentlich so als Mitglied in diesem Team, das besteht aus einem Roman, der sich selbst noch vorstellt wird im Florian, wo eigentlich beide Personen sind, die Ozeanrunderefahrung mitbringen.

00:01:10: Und ein Band, der eine Abenteurerfahrung mitbringt aus dem persönlichen Leben.

00:01:17: Aus dem Militär.

00:01:20: Als Wikinger ist im Team und so etwas witzige, unerwartete Zusammenfüge von einzelnen Personen gibt es trotzdem über die zehn Monate wo wir uns mit der Vorbereitung verbracht haben als Team zusammengeschmiedet worden sind und dann etwas Einzigeartiges erreicht haben.

00:01:41: Und was das

00:01:42: Einzigenartige Roman ist?

00:01:44: Das Einzigartige an diesem Projekt ist, dass es eigentlich so in der Geschichte gar noch nie ein Projekt gegeben hat.

00:01:52: Es ist noch nie eine Team ganz nördlich an die Fläche von Nopol geordert und dann dort Polarchaisen.

00:01:59: Das ist einmalig und ich glaube wir sind auch als Team unglaublich stolz, dass wir das geschafft haben!

00:02:05: Aber da drängt sich schon die Frage nach, warum machen wir so etwas auf?

00:02:10: Das ist eine berechtigte Frage und ich muss auch ehrlich sein.

00:02:12: Es ist eine der schweren Fragen zum Beantworten, weil es nicht schwarz oder weiss ist.

00:02:19: Wenn es Leute gibt, die sagen, ich mache das nur für Allgemeinung

00:02:24: usw.,

00:02:24: dann muss man sich sagen... Ich denke, es ist sicher auch die Selbstverrücklichung, wo immer ein wichtiger Faktor ist.

00:02:33: Zum Beispiel Aus meinem Bezug reden, es ist der Abenteuer Drang.

00:02:37: Ich liebe eigentlich ein Challenge zu haben und zu überwinden, weil damit kommt mega viel Wachstum.

00:02:43: Es gibt so etwas Sprichwortes.

00:02:46: Das Leben fängt am Ende von der Komfortzone an.

00:02:48: aber wir wollten natürlich mit diesem Projekt aufmerksam machen für die Klimaerwärmung.

00:02:54: Und zwar den Grund, dass wir im Rahmen dieser Projekte eine Wälderquote gebrochen haben für die nötigste Roderexpedition Oder das ist der Punkt, an dem man mit der Rotrexpedition erreicht wurde.

00:03:06: Das haben wir auch noch machen können wegen den Einschmelzen vom Volk.

00:03:08: Aber

00:03:08: Natur

00:03:09: hat es

00:03:10: zugelassen quasi das erste Mal?

00:03:12: Ja.

00:03:14: Und das ist für dich als Ruki genau das war, was ich dazu motiviert habe mit diesen drei Gespennchen so etwas erleben.

00:03:25: Ja, natürlich auch.

00:03:27: Ich habe mir im Hinterkopf immer gewusst oder mir eigentlich immer gedacht ich bin zu mehr fähig als zu trauen.

00:03:35: Und ich wollte mich an meinem mittleren Alter auch mehr zutrauen und meine Grenzen stossen an den physischen Atem auf der physischen Seite wo ich bis jetzt noch nie so ausgetestet hatte.

00:03:50: Ich kenne Florian, einer der anderen Mitglieder schon sehr lange.

00:03:53: Wir haben uns über das Ruder kennengelernt

00:03:55: und

00:03:57: habe ihn mitverfolgt, die er seine Atlantik-Überquerung vorbereitet hat.

00:04:02: Zu diesem Zeitpunkt habe ich auch überlegt, ob ich sie mitmachen soll oder ob es sich nicht ergibt.

00:04:07: Und so jetzt diese neue Anfrage würde ein paar Jahre später bei dem neuen Vorhaben mitmachen, was Sie sagen, hat mich natürlich sehr gereizt.

00:04:17: Wir wissen, dass einfach sehr viel Erfahrung in diesem Team zusammenkommt und einzigartig ist.

00:04:22: Also nicht nur, wozu es der Roman und Florian mitbringt eine Ozean-Rudererfahrung aber auch mit dem Ben, mit den medizinischen Seiten, weil er eine Medizinausbildung hat und bringt so mit einem fast kompletten Team einfach ein sehr... Interessanzpaket mit.

00:04:43: Und dann kommt auch noch das ganze Support Personen, die wir rund um uns herum haben, wo wir schlussendlich gegenüber meiner Frau und meiner Familie gegenüber treten können und sagen schauen es ist jetzt ein seriöses Unterfangen.

00:04:55: Es ist nicht nur etwas was ich sage Ich mache einfach nur weil es lustig finde und witzig sondern wirklich ich mach Alltriff Vorkehrungen, die sicherstellen, dass unsere Sicherheit Priorität hat.

00:05:06: Was

00:05:06: hast du nur für den Rollen im Team gehabt?

00:05:08: Wenn du jetzt so alle drei umgeschrieben hast und was ist deine?

00:05:10: Das ist

00:05:11: eine gute Frage!

00:05:12: Ich fasse es gerne

00:05:15: an Freedrick seine Rolle beschreiben.

00:05:18: Und zwar Friedrich und ich sind in dieser Kabine gewesen, wo man die technischen Geräte und Navigierermann hat.

00:05:23: Und Friedrich war unser Navigator.

00:05:27: D.h.,

00:05:28: er und auch ich haben mit Madruder kommuniziert.

00:05:31: Wir haben die Route planet, navigiert und vor allem auch den technischen Aspekt vom Boot im Überblick gehabt.

00:05:38: Wir haben geguckt, dass wir immer Strom haben usw.

00:05:41: Es war wirklich ein Captain´s Kabinen.

00:05:45: Das heisst, das eine von euch muss wach sein?

00:05:50: Grundsätzlich sind wir ja immer wach, weil man so wie der Ablauf ist auf dem Boot.

00:05:56: Es war eigentlich vierundzwanzig Stunden in Bewegung.

00:06:00: Und wir haben in zwei Stundenschichten auch mich gerubert, also so dass immer... und Roman hat es gesagt, wir waren beide in der Heckerkabine, Ben und Florian in den Bugkabinen.

00:06:13: Und immer einer von uns war am Ruder für zwei Stunden.

00:06:18: Dann hat man zwei Stunden geruert und zwei Stunden Pause gehabt wie der ganze Tag.

00:06:24: Wir haben es immer abgewechselt, so dass eigentlich das Boot immer in Bewegung war.

00:06:29: Aber es sind vier und mindestens zwei Mündchen zu rudern, sonst geht's ja nicht mehr.

00:06:33: Ja genau.

00:06:34: Immer nur die einen Seite.

00:06:35: Also so ist das Aufmerksamkeit gewesen.

00:06:37: also ... Zwei haben immer gerudert?

00:06:39: Genau!

00:06:39: Das Boot muss sich ganze Zeit in Bewegungen sein.

00:06:42: Und man kann sich eigentlich vorstellen, dass das Prinzip wahrscheinlich wie bei einem U-Boot Zwei Stunden ruhen, zwei Stunden Ruhe.

00:06:49: Und die anderen Kabinen auch zwei Stunden ruhe und zwei Stunden ruhen.

00:06:53: Und das ist die ganze Zeit.

00:06:56: Außen kommt ein Sturm, wo man sagt, da kann man nicht ruhen oder es wird zu gefährlich werden.

00:07:01: Dann verlässt du dich, gehst in die Kabine, beschlüsst ihr sie und warte bis der Sturm vorbei ist.

00:07:06: Das ist eigentlich auch die einzige Zeit, an der wir gehen können, bei dem man nicht geruht hat.

00:07:10: Manchmal

00:07:10: haben Sie das erlebt?

00:07:12: Wir haben es zweimal gelebt und zwar einmal für zweieinhalb Tage.

00:07:16: zweieinhalb Tage, genau.

00:07:19: Und Dali ist wirklich... also du musst dir das so vorstellen.

00:07:21: Erstmal wirst du dann wie ein falscher meines Wassers, also einen Parananker, der dann helfen sollte, dass sich die Position nicht ändert.

00:07:29: Aber dann sind wir im Zweiten dieser Kabine und in den Kabinen... Also ich bin eines von uns, also auch mit einem von uns ausgestreckt füllst die Kabine relativ gut aber wenn du zum zweiten drin bist, dann ist es wirklich sind der Roman und ich also Schulter an den Schultern gelegen.

00:07:48: Und dann hast du nicht mehr sehr viel Platz, also dann kannst du dich nicht bewegen oder wenn dann weggest du einen anderen oder stürst den anderen?

00:07:54: Also es wird dann sehr heimelig, also das ist ... Ja!

00:07:56: Und eben, es ist ... Kannst du nicht attecken, denn heute ist es ... Edwin, es stürmt, es regnet, es wählt... Du gehst echt nicht aus der Kabine raus, wenn du unbedingt musst.

00:08:07: Was

00:08:07: ist das für ein Gefühl, wenn man so machtlos quasi muss warten bis sich Das Wetter wieder beruhigt zum einen und zum anderen.

00:08:18: Du weisst nicht, wie sie es entwickeln wollen.

00:08:20: Also ist da auch Angst herum oder einfach Respekt vor dem, was passieren kann?

00:08:27: Und ihr wartet...

00:08:29: Ich finde im Hauptsache das ist ein verrücktes Gefühl.

00:08:32: Der erste Tag ist vielleicht schon so etwas froh.

00:08:36: Jetzt kann ich mir lang schlafen und kalt schlafe und nur sagen, der erste Tag!

00:08:40: Es ist relativ angenehm.

00:08:42: Wir realisieren gar nicht, dass es mehr unbequem in der Kabine ist, dass man nicht mal parallel daneben liegt, sondern im Schlaf einfach.

00:08:49: Und sobald man geschlafen hat, wird die zweite Tag den Gatter-Zubstanz wirklich zählen.

00:08:54: Bei uns war es, wir hatten grosse Wellen und haben auch einen Lüftungsschacht, das in der Kabel nach Hause geht mit einem Frischlufthandel.

00:09:01: Wenn eine solche grosse Welle kam, dann ist immer wieder Wasser in unsere Kabinen eintrungen.

00:09:05: Es war alles nass.

00:09:06: Man konnte sich schlecht bewegen.

00:09:09: Ist das heimlich

00:09:10: in den Weg?

00:09:11: Dann geht es zu dem Stand, so muss ich ehrlich sein.

00:09:14: Aber man sieht es als Challenge.

00:09:17: Man muss die Lage akzeptieren, weil man an dieser Lage gar nichts ändern kann.

00:09:22: Sondern man muss wissen auf was man seine Energie investiert.

00:09:26: und mehr oder weniger weiss man vom Wasserbericht, wenn er es aufhört.

00:09:30: Das heisst, man sieht auch etwas leerter am Ende des Tunnels.

00:09:32: Also ihr habt gewusst bei diesen zwei halben und unteren Abtagen quasi ... Wenn es wieder besser wird, können Sie auf Ihres Comebacks einstellen?

00:09:41: Genau.

00:09:42: Man kann sich darauf einstellen, aber man muss auch sehr aufpassen mental.

00:09:46: Wenn man sich auf etwas einstellt und es tritt nicht ein, dann kann es umso mehr in einen Loch werfen.

00:09:53: Ich sage immer auf dem Ozean, ich erwarte nichts.

00:09:55: Und ich nehme alles so wie es kommt, weil Erwartung an den Ozea oder die Maternatur zu haben ist relativ schwer Denn die Natur zeigt immer wer der Chef ist und wir können oft enttäuschen werden.

00:10:05: Wegen dem einfach alles nähen und akzeptieren, wie es kommt.

00:10:09: Und das Bild hat sich da oben also wirklich innerhalb von wenigen Stunden die Wetterlage zum Teil geändert.

00:10:15: Wir sind von umständig ausgegangen, dass wir jetzt ein optimales Rückenwind feister haben.

00:10:23: Frage von ein paar Stunden über einen halben Tag, hat sich auf einmal neue Niederdruckgebiete reingekommen.

00:10:30: Neue Gegenwinds, stärkere Wind, irgendwie etwas komplett andere Ausgangslage, die man dann wieder mit konfrontiert worden ist.

00:10:36: Haben

00:10:37: du Angst geklappt?

00:10:39: Also ich nie!

00:10:40: Ich habe einmal Angst gehabt.

00:10:41: Einmal hatte ich wirklich Respekt für das Bassekund und das war aber schon weiter im Süden.

00:10:48: Dort haben wir zum ersten Mal auch die erste wirklich dunkle Nacht gehabt, weil am Anfang ist es ja ... Solange man über dem Polarkneis ist, hat man immer hell in ihren zwanzig Stunden.

00:10:57: Wir sind jetzt

00:10:58: nur wegen gestartet, muss ich sagen?

00:10:59: Genau!

00:11:00: Von dort aus sind wir ja ...

00:11:01: Spitzbergen, genau!

00:11:02: Ja, von Spitzberg.

00:11:04: Und so die Erste ... Über diese ersten zwei Wochen sind sie eigentlich immer theoretisch mit Tageslichten, wenn sie immer vieles bedeckt und bewölkt war.

00:11:13: Aber wo wir die erste, wirklich die erste dunkle Nachgabe hatten Es war auch nach, als es gestürmt hat.

00:11:19: Wir hatten zwar Rückenwind, aber dann kamst du in die Dunkelheit raus und hast Weis, um dich herum zu sein riesige Wellen.

00:11:27: Du siehst sie nicht, spürst einfach das Boot, ist beweglich, bewegst links und rechts, ruht der Fass nicht wirklich ... Das war das erste Mal in dieser ganzen Zeit, wo ich für ein paar Sekunden dachte, shit!

00:11:40: Ich kann keine Ahnung, ich bin immer voll im Kontrollen.

00:11:45: Aber es war wirklich der einzige Zeitpunkt.

00:11:48: Wir hatten höhere und grössere Wälder vorher schon, aber es war kein einziger Zeitpunkt mehr.

00:11:53: Ich muss auch wissen ... Das Boot, das wir haben, wie es ausgestattet ist oder konstruiert ist, ist mehr als ein Rettungsboot.

00:12:01: Im schlimmsten Fall ... Falls es jetzt geändert wird, würde sie wieder aufrechnen.

00:12:05: Ah schon?

00:12:05: Ja wir sind angemacht, dass man wie Klettergestaltli angeht oder Gurt angeht, wo wir angemachten sind am Boot.

00:12:13: Wir haben wirklich das Boot an und für sich mischem Sicherster so lange auf dem Boot drauf ist Und von daher war das eigentlich für mich nie ein Faktor, was ich gesagt habe.

00:12:22: Ich bin unsicher oder fühle mich nicht wohl

00:12:25: Aber schon lasst!

00:12:27: Weil wir haben ja nicht Irgendwo noch ein Boot in der Nähe, wo sie eingreifen können.

00:12:33: Sie sind in der offenen Attaktis?

00:12:38: Einfach der Natur

00:12:39: ausgewiesen?

00:12:43: Ja und ich glaube es ist auch eine... das hat Vor- und Nachteil.

00:12:49: wie soll ich sagen wenn man neben ein Support-Boot hat und irgendwo einen Insel anliegen kann dann kommt man immer so etwas in Versuchung.

00:12:59: Aber wenn man auf eine Expedition geht, mit dem Hintergedanke ist es alleine, dann weiss man egal was kommt von Anfang an.

00:13:05: Man muss das irgendwie allein lösen und ich weiss aufgehst keine Optionen.

00:13:09: Und man weiss einfach, egal wie gross die Welle ist, egal was am Boot kaputtgeht, man muss eine Lösung finden und man muss das möglich machen, dass man dort ankommt.

00:13:19: Das ist bei der Einstellung aus meiner Sicht hilfreich, dass wir alles gibt.

00:13:26: und dann sich auch entsprechend mehr vorbereitet.

00:13:30: Und das war wirklich eine so etwas lustige Situation.

00:13:33: Ich habe dort einen Tab aufgemacht, d.h.

00:13:36: die Marry-Team Tracker, wo du eigentlich alle Bote gesehen hast auf dem Achtisch-Ozern oder sogar weltweit.

00:13:41: Hast

00:13:41: du ja immer Empfang?

00:13:42: Wir hatten

00:13:43: Starlink!

00:13:44: Danke für deine Masse, wir haben normalerweise den Podcast losgetan.

00:13:48: Vielen Dank für Starlink.

00:13:50: Wir hatten Internet, also es ging irgendwann mal kaputt.

00:13:53: Auf jeden Fall habe ich die App geöffnet und gesehen, dass wir in der Mitte des Nopoulats sind.

00:13:59: Wir sind wirklich in diesem einzigen Boot.

00:14:01: Links, rechts gar nichts.

00:14:03: Ja... Und auch bezüglich der Fahrt wegen Angst.

00:14:07: Ich habe das, was wir gemacht haben, wirklich geliebt.

00:14:10: Auch die Welle fand ich sehr schön, weil man sich vorstellen kann, wenn man auf dem Flachen erfordert.

00:14:16: Es ist sehr monoton und jeder Roderschlag ist gleich.

00:14:19: Ich glaube es, dass man so ein bisschen die Ozeane oder vom Flachwasser erfordern kann unterscheiden.

00:14:23: Flachwasserwälder habe ich übrigens gar nicht gerne.

00:14:26: Es können die Wellen links, es kommen die Wellen rechts.

00:14:29: Vielleicht kommt man eine mega grosse Welle von hinten, fünf Meter oder so ist etwas, das sich aufdürmt und dann macht man einen Roderschlag und kann irgendwie dreißigvierzig Meter weit zu öffnen.

00:14:39: Und das ist für mich Ozeanrodern.

00:14:41: Das ist eigentlich genau das was ich liebe und auch auf Basis.

00:14:46: Von dieser Erfahrung.

00:14:47: Zum Beispiel Flo und ich haben schon auf dem Atlantik gemacht, also der Flo wurde im anderen Team geordert und ich auch.

00:14:54: Wir trauen einfach ein Boot und wir wissen es funktioniert bei diesen Wellen und man hat gewisse Standards und wenn man die halten kann dann ist man relativ sicher.

00:15:06: Ja aber das kannst du nicht lernen?

00:15:09: Doch!

00:15:10: Ich denke schon.

00:15:11: Was macht das mit deinem Bauch, meinem Körper?

00:15:13: Dann weiss ich was eben auf euch zukommt!

00:15:16: Ich sage mir, dass man nicht im Büro lernen kann oder nicht lernen, indem er Sachen darüber liest.

00:15:21: Man muss sich diese Szenarien aussetzen.

00:15:25: Man braucht eigentlich immer solche Widerstände im Leben suchen und sich dann aussetzen... Und irgendwann, wenn wir die Hindernisse überwinden, bekommt man eine Erfahrung und da kann man mit der Aufbasis dieser Erfahrungen oder von der positiven Referenz ausziehen.

00:15:40: Und ich glaube, das ist genau so wie wir Resilienzen entwickeln.

00:15:44: Man muss sich einfach dem aussetzen, analysieren was in mir vorgegangen ist, welche Emotionen und dann halt auch entscheidend an welchen Emotions gibt man Energie?

00:15:55: Und auch wirklich Retroperspektive zu sagen, was kann ich besser machen und dann einen kontinuierlichen Prozess verbessern hat entsteht ein Minersicht Resilienz.

00:16:06: Und irgendwann hat man so etwas ein Level, das vielleicht schwer vorstellbar ist für ... Ja,

00:16:14: von der Linie, für mich jetzt eben.

00:16:16: Kein Chance oder?

00:16:19: Ich bin absolut überzogen!

00:16:22: Also wir vier im Ruder Team sind alles normale Menschen.

00:16:25: Es ist einfach so eine Entscheidung, was ich mit meinem Leben machen möchte und wie viel Energie da habe ich reinzusetzen um es zu erreichen.

00:16:32: Und ich glaube das ist mehr die entscheidung der Wille und der Mut zum etwas machen, das uns unterscheidet hat als ein genetischer Aspekt oder dass wir sonst etwas spezielles sind, weil das stimmt nicht.

00:16:44: Ich

00:16:44: muss ja zum einen sportlich und körperlich arbeiten.

00:16:48: Wir haben jetzt noch die ein oder andere blasenlogische Weise, wenn man so intensiv ist... Aber es anderen ist eine Kopfgeschichte!

00:16:57: Fredrik, eben du bist ... Sie sagen so ein bisschen den, der war, der gesagt hat, ich probiere das mal, die Challenge wollte ich annehmen.

00:17:07: Was hat das mit dir gemacht?

00:17:10: Vier Wochen, wie lange sind das?

00:17:11: Fünf Wochen.

00:17:12: Wir waren insgesamt zwei, drei Tage unterwegs mit Unterbrochten zwischendurch, aber die ganze Expedition war in drei Tagen.

00:17:22: Für mich ist es eine mentale... Reise hat er schon vorher angefangen.

00:17:27: Das ist mit den ganzen Vorbereitungen, weil wir gesagt haben, dass ich das Team in die einzigartige Konstellation vertraue, die mir Erfahrung mitbringt und auch die Leute, die uns mit der Vorbereitung geholfen haben.

00:17:39: Wir waren auf dem Vierwald Städtersee drei Mal unterwegs gewesen.

00:17:42: Wir hatten einen Coach, wo uns Manöver, Abläufe und alles mit uns durchgegangen ist, damit man gewisse Automatisierung in gewissen Situationen.

00:17:55: Das ist nicht so, dass man von Null auf Hunder geht.

00:17:59: Wir haben auch ein Lern gehofft und müssen durchgehen um die Sonne zu schaffen.

00:18:02: Aber in der

00:18:03: heilen Welt?

00:18:03: Oder für alle Städte sind sie schärzig?

00:18:05: oder im Vergleich?

00:18:05: Schärziger!

00:18:06: Unser erstes Ausfall war bei Schnee mit einem Eisfall und bei Minus- also Kältertemperaturen als wir es effektiv hatten.

00:18:14: jetzt auf der Expedition.

00:18:15: Unsere erste Training auf dem Führerscheid war bei Minustemperaturen.

00:18:22: Das haben wir jetzt auf der Expedition, schockierenderweise auch nicht gehabt.

00:18:26: Obwohl man es erwarten würde, aber wir hatten nie Minustemsperature.

00:18:31: Und dann für mich ist das einfach ... Ich weiss ja nicht, ich bin vielleicht einfach Sturr oder ein hartes Kopf.

00:18:37: Aber ich habe davon überzeugt, dass ich es kann!

00:18:43: Ich hatte mein Tief, das ist nach den ersten paar Tagen der Zähkranker dazu kam.

00:18:51: Dann war es sehr schnell.

00:18:53: Keine Nahrung mehr zu tun.

00:18:54: Man kann nicht wirklich schlafen und nicht im Rhythmus drin sein.

00:18:58: Und dann merkst du relativ schnell, dass einfach die Energie hier weg ist.

00:19:03: Mental wird schwer konzentriert zu fokussieren.

00:19:06: Und in diesem Prozess wieder aufbauen, aber trotzdem für das Vertrauen zu merken.

00:19:11: Und ich hatte also eine witzige Idee und ein Bild von mir.

00:19:15: Ich wusste, es ist die Sicherung, dass es für mich vorbei ist, sobald ich wieder Davido essen kann.

00:19:22: Ja?

00:19:22: Also ich habe Davida in meiner ...

00:19:24: Warum freut du dich?

00:19:25: Es riecht hoffentlich!

00:19:27: In meinen Snacks, wenn ich gewiss, so bald ich das essen kann und wieder heben kann, dann weisse ich Gott aufwärts.

00:19:35: Das ist so für mich, dass das Bild auf einen Zeitpunkt gekommen ist.

00:19:41: Und ich habe immer... So ein blödes Glein von einzeln weitergekackt.

00:19:45: Aber es hilft sehr viel als etwas zu haben, was man sich darauf hinstellt.

00:19:49: Ein Metapher-Beruch?

00:19:50: Ja

00:19:51: und dann kam noch etwas zweites mit für mich.

00:19:54: Es ist wie das Mantra, das Wort von mir, der dann irgendwie aufgeholt hat.

00:19:58: Und das ist das Commitment.

00:20:03: Zu dieser Challenge, zu der Expedition und dem Team.

00:20:06: Und das Commitment bin ich eingegangen.

00:20:09: Ich habe mich dafür entschieden und damit muss ich es auch erwarten, dass ich das erreiche.

00:20:15: Das Commitmen ist eigentlich so das, was ich mitgenommen habe auf die Reise und mir immer wieder im Stillen gesagt haben, wenn es schwierig war... Du hast dich dafür entschieden, du machst es.

00:20:25: Du ziehst es durch und kannst es.

00:20:27: Und das hilft sehr.

00:20:28: Aber

00:20:28: zwischenmenschlich?

00:20:29: Wir haben euch ja vorher nicht gekündigt oder?

00:20:32: Ja, wir haben uns schon... Also

00:20:35: weisst ihr jetzt nicht über die Jahrzehnte was ihr wissen wie ein Ticker und so

00:20:38: oder?

00:20:38: Ich würde sagen, wir machten uns ein wenig Intro aus und dann kann man so etwas rausgespüren.

00:20:44: Was ist das für einen Tipp?

00:20:45: Auch in Extreensituationen, weil er reagiert.

00:20:48: Es ist schwer

00:20:49: zu

00:20:50: sagen.

00:20:51: Das Gefühl, wenn man schon öfters mit den Leuten in extremen Situationen war, kann man auch schneller oder besser sagen auf welchen Erachterzeugen.

00:20:59: Dass wir schauen können bei Leuten, die uns das Team holt und ich glaube es gibt wesentlichste Erachtereigenschaften für eine solche Expedition ist sicher Selbstreflektion.

00:21:08: Wir wissen, dass jeder Mensch blindspots hat.

00:21:11: weil man merkt, dass jede Mensch blind spots hat wird man automatisch toleranter gegenüber dem Team und Toleranz ist mega wichtig.

00:21:19: Kannst du dir vorstellen?

00:21:20: So an der Bote, acht Meter lang.

00:21:22: Eins und sechs Meter breit.

00:21:24: Drei, drei, vier Personen dort drauf.

00:21:27: Irgendwann lernt man einfach die anderen Personen auf einer Art kennen, die wir vielleicht nicht so verstehen.

00:21:34: Und hat es auch seitdem wir sehr positiv sind aber irgendwann... Es gibt einfach so ein bisschen irgendein Moment.

00:21:42: wo die Person oder die andere Person nervt.

00:21:44: Vor allem, ich sage jetzt mal, wir haben sehr wenig geschlafen, es haggelten und wir haben gerade den fünf Meter Wellen, in dem ich irgendwie ins Gesicht klatscht... Und dann macht irgendetwas wie der Ander etwas wegläubiger

00:21:56: zu sein als ein

00:21:56: Star wieder.

00:21:57: Genau!

00:21:58: Und du musst dir vorstellen, er macht einen anderen etwas, das dich in diesem Moment nervt, weil es einfach schon...

00:22:02: Ja eben!

00:22:03: Du hast auch etwas gehört?

00:22:04: Genau, dann kommt so ein bisschen wesentliche Sachen drauf an.

00:22:07: Jetzt wissen eh der Andere, wer das Beste für das Team ist.

00:22:10: Der Ander hat vielleicht mal etwas essen können und der andere ist ein guter Mensch.

00:22:14: Und dann sagst du, das ist mein Blindspot oder es ist etwas, was ich mit ihm darüber reden kann – und dann klärt sich das!

00:22:21: Ich glaube, das sind einfach die Eigenschaften, die du mitbringen musst für so ein Projekt.

00:22:26: Du musst ein extremer Teamplayer sein.

00:22:28: Hat Florian und Ben, die in einer anderen Kabine gewesen sind, wie ist der Austausch zwischen euch?

00:22:36: Es ist so... Am Anfang haben wir gesagt, wir machen ein Team-Meeting einmal pro Tag.

00:22:44: Ich war der Skipper vom Boot und habe gesagt, dass wir es am Eise am Nachmittag machen.

00:22:52: Versuche ich das zu moderieren.

00:22:54: Wir haben das einmal gemacht oder zweimal.

00:22:57: Dann sind nicht immer so viele Gespräche aufgekommen.

00:23:03: oder nicht wirklich gesagt hat, ist er sich mehr so ergän.

00:23:07: Ich sage jetzt mal Busch-Telefon ausduscht hast du auf dem Räderboden, das heisst ich sage am Ben etwas und wenn ich dann schlafen kann, sagt es nach den Ben an Friederik und wenn Frieden schlafe geht, sagt er das irgendwie am Floh und so ist das alles umgegangen.

00:23:22: Außer wenn es wirklich eine wichtige Entscheidung ist, haben wir gesagt okay, jetzt müssen wir einfach wieder fünf Minuten Zeit nehmen einen muss Während der schläft halt schnell aufstehen und dann besprechen wir das im Team.

00:23:34: Wenn es so wichtig entscheidig ist, weil die wichtigen Entscheidungen in dem Team

00:23:38: trifft.

00:23:38: Aber das heisst, Grette haben gar nicht viel?

00:23:42: Weil sie gar nicht zugekommen sind!

00:23:44: Also es ist witzig, wenn wir schon geredet sind oder aber eigentlich dass wir uns behindersviert haben, haben wir uns auch relativ selten gesehen.

00:23:51: Und als Zweiter sind wir meistens... also ich habe Florian und Ben immer in meinem Rücken gehabt.

00:23:59: Ja, also die beiden kennen meinen Rücken sehr gut.

00:24:02: Sie wissen sehr gut wie ich von hinten aussehe.

00:24:04: Schöner Rücken!

00:24:06: Schönen Rücken ganz schön!

00:24:09: Aber an und für sich ist es ein Absurde.

00:24:14: Man ist auf dem kleinen Boot als Team, ruht das Zweite aber trotzdem alleine.

00:24:20: Und so hat man verschiedene Dimensionen, die man durchmachen muss.

00:24:23: Und siehst du noch nicht?

00:24:25: Retsch miteinander, kann schon unterhalten... Also es ist so, von dem her ist eine Herausforderung an sich selber.

00:24:33: Eine Herausforderung im Team.

00:24:36: Ein zweites, wenn es einem anderen hinter dir nicht gut geht.

00:24:40: Der Merk sofort zieht nicht richtig oder das passiert nicht und du bist nicht im Takt.

00:24:44: Und es hat sofort einen Impact aufs Boot.

00:24:47: Ja und das versuchst du aus Ender irgendwie zu minimieren.

00:24:49: Du sagst,

00:24:51: schau,

00:24:51: unser aller Ziel ist, dass das Boot möglichst sicher, möglichst schnell und effizient vom Punkt A nach B kommt.

00:24:57: Wie schaffen wir das?

00:24:58: Wie können wir es machen?

00:25:00: Da helfen keine Konflikte, da helfen keine Differenzen.

00:25:03: Und darum muss man auch einfach das Memorial – und das haben wir sehr gut gemacht – erwachsen, dass sie sagen müssen, wenn man merkt im Frühjahr, dass es irgendwelche Konflikpotenzial gibt, dass man das anspricht.

00:25:18: Einfach der eine, die vielleicht einen anderen Erwartungshalt in der anderen hatte oder?

00:25:22: Ja.

00:25:23: Das kann sich dann aufkommolieren selbst in eine etwas extreme Situation.

00:25:26: Es

00:25:27: gibt das Speichwort, wir sitzen im gleichen Boot.

00:25:31: Und jetzt ist es wirklich ein Wort für den gleichen Boot und aus meiner Sicht ist das die extremste Form von Teamfähigkeit, wo man da braucht.

00:25:38: Wo man aber auch als Team am meisten lernen kann, wenn man die Entscheidung hat, dass wir arbeiten, dass ich und am Team.

00:25:45: Wäre ja für Targets Welt die Leadership oder?

00:25:49: Aber

00:25:51: ihr habt's jetzt gelebt!

00:25:53: Es hat so viele Themen.

00:25:54: Selbstverständlich ist es schwierig, jetzt alles zu besprechen.

00:25:57: Aber gleich haben wir mal gehöblich in den Geforderungen gewesen mit dem schlafenen Rhythmus aber eben gerade Essen, die wir uns ein bisschen angesprochen haben oder WC also sprich Hygiene und all das.

00:26:10: Wie habt ihr diese Themen gekendelt?

00:26:13: Ja,

00:26:14: also... Diese Fragen kann ich alle relativ gut beantworten und ich will sagen Einfach, dass man sich das bildlich vorstellen kann.

00:26:22: Ich füge für einen Alltag durch eine vierstunden Schicht.

00:26:27: Und zwar hat man vor der Schicht ein Wecker, die leutet.

00:26:30: Das ist vielleicht fünfzehn Minuten vorher.

00:26:32: Dann isst man noch mal schnell etwas...

00:26:34: Was?

00:26:34: Ist es mir?

00:26:36: Vor der Schichte schnell etwas riesiges.

00:26:38: Also in meinem Fall war es Gummibärchen oder sonst was.

00:26:41: Und dann weiss Mocke am Punkt, löse ich Friedrich ab.

00:26:44: Dann fängt man sechs Minuten vor der Schicht an, seine Ruderkleidung anzuziehen und das ist relativ viel.

00:26:50: Da hast du eine lange Unterhose, dann hast du einen Ölanzug gegen schlechte Wetter, weil du eben Schneehagel wählen willst, die dir alles nass machten.

00:26:59: Das war auch alles nasser.

00:26:59: Du hast es angehalten, bist für zwei Stunden zu rudern.

00:27:03: Während diesen zwei Stunden rudertest du vielleicht ein oder zwei Trinkpausen gemacht mit dem Kamerad geredet?

00:27:08: Und trinken nicht was, sondern irgendwie so ...

00:27:11: Ja, so ein bisschen Wasser oder auch Eiselstare.

00:27:16: Und das Trinkwasser ist gewohnt durch eine Entsalzungsanlage, die man vom Boot hat und für eine Entsalzungs-Anlage braucht man auch Strom.

00:27:25: Das heisst wir haben einen Solarpennon-Support aber weil es so weit nördlich ist der Sonneinstrahl ist wirklich mega flach.

00:27:30: Das heißt wir erzeugen nicht viel Strom und wir haben drei Wochen jemanden zu Hause gesehen.

00:27:35: Wir haben noch Brennstoffzellen mitgenommen zum Stromerzeugen.

00:27:39: genau

00:27:41: Wie teuer ist das Boot?

00:27:43: Ich würde sagen, ein guter Kleinwagen.

00:27:46: Es gibt eine Firma in England, die bohren diese Boote und ich würde sagen jetzt einen Neupriss eines guten Bootes sind etwa hunderttausend Franken.

00:27:56: Also mit Equipment oder?

00:27:57: Und wir haben das jetzt Second Hand gekauft.

00:28:00: Ist das schon mal unterwegs gewesen?

00:28:02: Ja, das ist schon einmal der Mitpassivik gefordert also von... Kalifornien nach Hause.

00:28:09: Und jetzt

00:28:10: gehen wir, dass es Freersuis noch nicht gibt?

00:28:12: Oder

00:28:13: ist der Freersaus interessiert?

00:28:16: Ja,

00:28:16: also

00:28:17: für dich

00:28:18: wäre ich Direktor, aber ich habe nichts zu sagen.

00:28:20: Aber dann konnte ich unterbrochen und bin abgelaufen.

00:28:24: Dann einfach nach der Schicht, du hast noch etwas kochen.

00:28:28: Das heisst, das ist Astronautennahrung, das is Freestride Food.

00:28:32: Dort lernt man warmes Wasser in so einem Büttel und dann lässt man das in zehn Minuten einziehen.

00:28:37: Und dann kann man es nachher essen, teilweise auch warm.

00:28:40: Während wir diesen Hut verarbeitet werden, geht man vielleicht aufs WC.

00:28:43: Wenn man auf's WC geht, hat man einen Kübel in der Mitte des Boots.

00:28:47: Man kann nicht links oder rechts hinstellen.

00:28:50: Wegen den Ballas ist immer noch ein Rädernbott.

00:28:52: Wir machen jetzt unser Geschäft.

00:28:54: Dann hat man Essen.

00:28:55: Dann geht man zurück in die Kabine.

00:28:57: Sie will sich ausziehen und ist vielleicht noch etwas in der Kabine, mehr so ein bisschen Snacks.

00:29:02: Das könnte waffeln, Schocki, Gummibärli sein... Und dann hat man vielleicht auch noch das Bebeli durch das Verarzt mit den Massagenpistolen sich massieren, navigieren, im Aus- und Predictor um meinen Fall Strom überprüfen, Kommunikation nach Hause.

00:29:20: Dann würde ich sagen, es sind schon wieder vierzehn Minuten von der Pause um von diesen zwei Stunden.

00:29:25: Und schlafen Sie noch nicht?

00:29:26: Genau!

00:29:26: Dann versuche ich mal zu schlaven.

00:29:29: Schlafen ist relativ schwer, je nach Umstände.

00:29:34: Im Boot ist es relativ laut.

00:29:35: Wir haben einen Autopilot, der braucht zu navigieren und hält automatisch den Kurs.

00:29:41: Dann hast du vielleicht die Wähler, die gegen das Boot schlönen.

00:29:43: Man hört die Hohenbewegungen.

00:29:45: Wenn man genug erschöpft, ist er ein Schlafmärder.

00:29:49: Das ist zwischen vierzehn Minuten und achtzig Minuten Schlafe.

00:29:53: Und dann wacht man wieder auf!

00:29:55: Und dann ist er mit Berli und sie wieder zurück.

00:29:58: Sehr

00:29:58: gut zu vergesen,

00:30:00: oder?

00:30:00: Natürlich!

00:30:02: Erholtsame Sommerferien haben wir nicht gehabt.

00:30:06: Aber das muss man halt schon sagen.

00:30:07: Wir haben viel Weltrekord- oder Weltprömerinnen geschafft mit der Leistung, die noch körperlich mit euch im Boot geschaffen hat.

00:30:18: Wäre es für dich nicht entspannter gewesen?

00:30:22: Mittelmehr.

00:30:22: Mal etwas schauen, wie das so funktioniert und dann musst du wirklich für Null auf Wunder sein.

00:30:27: Roman, du hattest deine Erfahrungen, aber du ja nicht?

00:30:31: Ja doch!

00:30:32: In diesem Sinne müssen sie sein.

00:30:33: Ich glaube wenn man es versucht anzutasten, versuche man etwas heilige Welten anzumachen wo einem schlussendlich mit gewissen Erwartungen ankommt oder auch... Erfahrungen mitnehmen, die am Schluss nicht gerecht werden.

00:30:51: Ich versuche, das Projekt professionell vorzubereiten, sodass ich gewusst habe, dass ich körperlich, mental und mit dem Team jeder in sich so gut bereit bin wie ich noch mal kann sein.

00:31:03: Und dann wissen wir mit den Erfahrungen um uns herum und innerhalb des Teams, dass man dann bereit ist.

00:31:11: Wie schlussendlich.

00:31:12: Man kann nie alles wissen, was man konfrontiert wird.

00:31:17: Ob es wegen der Natur sein oder technischen Problems sind ... Und es ist schlussendlich eine einzigartige Erfahrung.

00:31:26: Wenn ich versucht habe, mich daran zu hassen, braucht es wahnsinnig viel Zeit.

00:31:30: Es bräuchte dann heute und das Jahr in der Expedition, dann im nächsten Jahr etwas anderes und dann wird da etwas anders.

00:31:37: Ich weiss nicht, ob das dann schlussendlich die Fokus wie wegnimmt.

00:31:40: Und so ist es einfach ... Die Fügigkeit war so richtig für mich mit allem.

00:31:45: Es hat gesagt, nein, stimmt!

00:31:46: Wir haben einen knappen, guten sportlichen Zeitraum, in dem man versucht, von Anfang bis Schluss durchzuziehen und sich jetzt im Nachhinein zu bewerten.

00:31:55: Mit was

00:31:56: für Warteststätten der Familie verabschiedet?

00:31:58: Weil wir... Ja, eben.

00:32:00: Jetzt kann alles passieren.

00:32:02: Oder um wie die Familie

00:32:04: abgenommen hat.

00:32:05: Also meine Familie ist von Anfang

00:32:06: an ...

00:32:07: Mit ihnen war wie sie.

00:32:08: Also ohne sein Verständnis von meiner Frau und meinen Kindern, meinte ich das nie gemacht.

00:32:13: Das ist mir ganz wichtig gewesen.

00:32:15: Meine Kinder sind zwölf, vierzehn und sechzehn Jahre alt.

00:32:19: Und vor dem her ist es natürlich auch gegenüber denen Sie als Familienvater verantwortlich wohnen gerne schnell.

00:32:27: Es hilft natürlich... Mit modernen Kommunikationsmitteln.

00:32:30: Wir haben einen Tracker gehabt, um uns mitverfolgen zu können.

00:32:34: Wir hatten dann ein Internet, wo wir trotzdem immer wieder eine WhatsApp-Sprachnachrichtung schicken konnten.

00:32:39: Also du auch?

00:32:40: Du hattest einen Ausschuss?

00:32:42: Genau!

00:32:43: Wir waren nie weg.

00:32:44: Wir konnten die Leute kommunizieren.

00:32:48: Wir hatten jemanden, der unsere Sicherheitsverantwortung ist.

00:32:52: Also im Notfall falls irgendetwas passiert wäre, dann wären unsere Schlüsselperson für alle Kommunikation und Koordination gewesen mit nahestehenden Personen, mit Rettungsmanövern, die wir eileiten mussten.

00:33:06: Aber demmehr war es wirklich als Gesamtpakete zu sich.

00:33:09: Und schlussendlich ehrlich gesagt, ich meine das, dass sich das alles gelohnt hat wie das von meiner Familie geschätzt wurde.

00:33:18: Erstmals war es mit einem wahnsinnig herzlichen Wiedersehen und auf der Fahreinsel gesehen, mit grossen Armungen... Genau!

00:33:26: Aber dann

00:33:26: auch.

00:33:28: Aber meine mittlere Tochter hat dann auch gerade kurz darüber gesagt und hat dann gesagt ... Niemals!

00:33:34: Nein, ich habe im Gegenteil gesagt, also weisst du's?

00:33:37: Also in ein paar Jahren mache ich das auch und ich werde dann schnell rasieren.

00:33:41: Das ist der

00:33:42: Virus!

00:33:43: Und

00:33:43: so was wir versucht haben, was eines unserer Vorhaben war als Team, dass wir wollen, die Leute inspirieren.

00:33:50: Wir sagen schauen, traue euch mehr zu!

00:33:53: Man könnte mehr als Mensch sein.

00:33:54: Es muss unbedingt eine Architekt-Ruderexpedition sein, aber wir können unsere Grenzen versuchen immer weiterzustecken.

00:34:03: Das geht so gut!

00:34:04: Wir haben so viel Komfort und Möglichkeiten hier vor allem in der Schweiz zu testen.

00:34:10: Wo ist wirklich das Limit?

00:34:12: Und wenn man das irgendwie weitergeben kann... ...und andere Leute mit inspirieren, um etwas zu versuchen zu nehmen, wo sie vielleicht denken, es sei einfach... Wahrscheinlich zu hart.

00:34:22: Größter Respekt, aber neben dem liegt ja auch die Natur am Herzen.

00:34:28: Das ist noch etwas ... Wir haben Geld gesammelt damit wir was machen können.

00:34:35: Was ist Ihre Botschaft?

00:34:37: Ich glaube, unsere Botschaft ist Klimawandel.

00:34:44: Die Ausfläche vom Nordpol war noch vor X Jahren riesig und die Inseln, in denen wir starten sind, Spitzbergen waren eingeschlossen.

00:34:54: Jedes Jahrzehnt schmilzt etwa diese Ausflächen zwölf bis dreizehn Prozent.

00:34:59: Wir waren jetzt das erste Rotterteam, über den achtzigsten Breitengarten Nordkoder zu sein.

00:35:06: Das ist eigentlich nur wegen dem Klimawandel.

00:35:09: Das wäre von Jahrzehnten oder Jahren noch nicht gegangen aufgrund der Natur,

00:35:13: die mit

00:35:14: Eis felsen.

00:35:16: Und wir wollen auf das aufmerksam machen.

00:35:19: und man muss auch sagen, wo wir bei Spitzbergen waren in der Vorbereitung.

00:35:25: Ich war teilweise mit kurzen Hosen im Psyche unterwegs, weil es entweder zehn Grad war.

00:35:31: Also, sobald wir dann vom Nopal zurückgeworden waren, war es eine andere Geschichte.

00:35:34: Wir hatten nämlich drei Wochen keine Sonne mehr, wir haben Schnee gehabt und sind immer nass geblieben.

00:35:38: Also zunnen nix?

00:35:39: Das ist auch, glaube ich.

00:35:41: Ja, also vor allem...

00:35:42: Bei mir ist ja etwas, was den Körper braucht.

00:35:43: Ja!

00:35:44: Also, man hatte drei Wochen lang Hill, man hat nie Dunkel gehabt, aber man hat die Sonne vielleicht in diesen drei Wochen zehn, fünfzehn Minuten durchgedrückt, das Maximum.

00:35:54: Am letzten Tag, wo wir angekommen sind, hatten wir dann effektiv wieder Sonne.

00:35:57: Wir haben gemerkt, dass bald die Sonnenstrahlen auf die Haut kommen.

00:36:00: Es löst etwas im Körper aus, in welcher Hormone und es fühlt sich gut an.

00:36:04: Und genau das Gleiche war, als ich das erste Mal nachgedacht habe.

00:36:07: Ich habe gemerkt meine Gedankenzeuge im Kopf sind anders, weil einfach den Körper in der Nacht andere Hormon ausschüttet.

00:36:13: Das herauszufinden und diese wahrnehmbige Schenkel haben mega spannend.

00:36:17: Aber zurück zum Thema zu dieser Natur usw.. Ja, Klimawandel ist unser Anliegen.

00:36:25: Und es ist auch unglaublich, wenn man das jetzt gesehen hat.

00:36:29: Mein Liebtes auch.

00:36:30: Was wir wirklich gesehen haben, war ein Eisberg, in dem man ja alles saunte.

00:36:33: Das ist die nötigste permanent beelabte Siedlung der Welt.

00:36:37: Dort stand er im Dorf und dann musste man mit einer Strichbistole vertreiben.

00:36:41: Dann sah man schnell, dass der im Wasser geschwommen ist.

00:36:44: Wir hatten reine Tiere.

00:36:46: Wir waren Polar-Fürstchen.

00:36:48: Wir haben etwa ... Ball?

00:36:51: die haben das Teil uns sogar begleitet, vor allem an den Christen von Spitzbergen.

00:36:56: Und der eine Moment, wo man sehr besonders erinnert ist, ist eigentlich, wo wir diese Eisfläche vom Nordpol erreichen.

00:37:02: Und zwar sind wir dort urgefordert wie Sonne-Schi bei sehr guten Bedingungen.

00:37:07: und auch wenn du das weißt, dass es so gewählt wird, weil du darfst kein Sturm da oben haben, denn wenn du Eis im Wasser hast ... Du hast ein Sturm, dann kann sich dieses Eisblöck wie geschosser des Bruches heissen.

00:37:19: Dann kamen wir dort oben, nicht oben, aber später.

00:37:24: Das Erste, das man sieht ist wirklich Sonne-Schein.

00:37:27: Mega blau, wunderschönen Eis und die mega grosse Eisfläche.

00:37:33: Es hatte einen Seehund, der schon immer bekam.

00:37:37: Der hat wirklich Hilfe vom Körper aus dem Wasser geschaut und immer wieder hergekommen.

00:37:42: Dann tauchte er an der Arbeit.

00:37:42: Danach tauchten sie in einem anderen Winkel vom Boot auf.

00:37:46: Und das ist so unglaublich herzig.

00:37:48: Auch wenn man es einfach sieht, wir lernen die Natur zu lieben.

00:37:52: Es ist so roh aber so schön und es ist ... Ja!

00:37:56: Hätten

00:37:56: wir einen Namen gegeben?

00:37:58: Wollen

00:37:59: wir mit einem Namen geben?

00:38:00: Wir müssen

00:38:00: einen Namen haben!

00:38:02: Obwohl wir das untererlebt hatten... Beutmaterial gibt es, da gehen wir jetzt auf eine Tour und verzäuern drüber.

00:38:10: Oder was möcht ihr mit dem Erlebten?

00:38:12: Um das zu schären?

00:38:14: Klar kann man diese Woche in einem Podcast.

00:38:17: Wir

00:38:21: haben gesagt, wir wollen den Vortrag halten und sind auch immer offen für jegliche Anfragen von Vorträgen.

00:38:26: Und wir möchten eigentlich unsere Message nach außen tragen.

00:38:30: Es ist alles möglich wenn man nur will Und auch die Message mit dem Klimawandel.

00:38:35: Es gibt glaube ich so viele spannende Sachen und der Potschrasse können von mir aufs Auge irgendwie vier Stunden gehen, weil wir jetzt nicht mehr als Prozent des Kats haben erlebt.

00:38:45: Ja kann man vorstellen.

00:38:46: Weil das Pizza Essen dann auf den Ferreinsen war ja schon eine spezielle Geschichte.

00:38:50: Was hat es gemacht, wo ihr zurückkostet aufs Land?

00:38:55: Erst mal wieder auf festem Land stehen ist ein Erlebnis für mich ganz neu gewesen.

00:39:00: Ich habe mich so sicher auf dem Boot gefühlt und dann mit gewackelten Beinen auf einem festen Land stehen, das war einzigartig.

00:39:11: Das erste Bier zu haben, was man weiss, die Sinnweise werden so intensiver und man nimmt die Wahrnehmung wird so gesteigert und mit so hoch wird der Körper

00:39:22: reagiert, wenn er dann wieder abgeseichen nur normal das sieht.

00:39:27: Also bei mir ist es eigentlich nicht mal ums Essen.

00:39:29: Also Essen ist natürlich schön, ja?

00:39:30: Ja.

00:39:31: Wie die Ernährung auf dem, das ist Funktionalen, also auf dem Boot.

00:39:34: Man versucht doch ein bisschen Unterscheid zu bringen aber schlussendlich geht's darum, möglichst effizient zu sechstusig Kalorien pro Tag einfach irgendwie zu konsumieren.

00:39:43: Aber dann eben wirklich wieder mit dem Fall Pizza oder nach unserem ersten Paar Schokolade, wo wir eine kleine Weckerei gefunden haben.

00:39:50: Das sind Zimtschnäcke... Also ist schon toll!

00:39:55: Aber es ist.

00:39:56: Es ist erstaunlich, dass es die angewöhnliche Zeit des Körpers auch gibt.

00:40:00: Ich bin ein Paar, und dann bin ich in der Mitte von der Nacht aufgewacht und habe gedacht... Mist!

00:40:05: Was wirklich mit einem schlechten Gewissen?

00:40:07: Das hat... Oh mein Gott!

00:40:08: Ich habe meine Schicht verpasst.

00:40:10: Ich muss als Ruder.

00:40:11: Ich war wirklich im Bett gelegen und dachte, oh mein Gott jetzt muss ich den Roman ablösen.

00:40:16: Aber ich weiss nicht wie, ich lege ja im Bett Jetzt muss ich weiterruhen.

00:40:19: Was mache ich denn jetzt?

00:40:20: Wie kann ich möglichst effizient oder wie kann ich in dem Bett

00:40:23: rudern?".

00:40:23: Und das ist irgendwie nicht gegangen und es hat wirklich ein paar Wochen gebraucht, bis wir so etwas schlechter gewissen hinterher haben.

00:40:29: Dazu habe ich nur kommentiert – das hatte er auch schon auf dem Boot.

00:40:32: Und zwar habe ich eine Stunde gefordert, in der uns zwei Stunden unterkommt Friedrich nach einer Stunde aus der Kabine ruman.

00:40:38: Ich muss sich ablösen, dann sage ich, Friedrich, du kannst einfach nochmal eine Stunde schlafen!

00:40:44: Du musst mich auch nicht runterlösen und geniessen in den Schlaf.

00:40:46: Und das ist, glaube ich, mindestens zweimal passiert.

00:40:48: Ich glaube es ist schon mehrmals passiert.

00:40:50: Also

00:40:50: der Respektangst vor dem Nicht-Funktionieren im Team war so gross, dass du dich selber

00:40:59: einen solchen

00:40:59: Druck setzst auf den Ort?

00:41:01: Weil die Erwartungen gegenüber den anderen Mitgliedern vom Team hast du auch, oder?

00:41:05: Dass sie ihre Verantwortung, dass sie Punkte zu ihren Schichten kommen, dass Sie das machen.

00:41:10: Und vor dem her ist es ganz natürlich, dass ich diese Erwartungen auch fühle.

00:41:14: Ja und jetzt sind seit ein paar Tagen wieder in der Schweiz wie schnell kommt man in den Alltag zurück?

00:41:21: Also bei mir bin ich mit meiner Familie geflogen und am nächsten Tag bin ich gearbeitet.

00:41:29: Und zack, hundert Prozent im Alltag Es glaubt man nicht, aber ich fühle mich erholt.

00:41:36: Ich bin voller Lebensfreude und alles was ich hier habe schätzt sich mega.

00:41:40: Und ich bin einfach ganz normal, wie es mir normalen Leben gestartet.

00:41:44: Ich war letztes Samstag am Leimanschwimmen.

00:41:47: Wir haben mit Kollegen abgemacht.

00:41:48: Ich leise wieder meine Bücher.

00:41:50: Ich habe einen nine to five Job und das ist so wie vorher.

00:41:55: Einfach hat man jetzt eine spezielle Lebenserfahrung in seinem Fund.

00:41:59: Und ist es zu heiss, selbst wenn ich da denke?

00:42:01: Nein, das ist ja wirklich...

00:42:02: Ja, es ist wirklich warm!

00:42:04: Aber etwas muss ich auch noch sagen bezüglich Ankommen.

00:42:07: Wenn ich hier vorhin im Studio gelaufen bin, bin ich also um einen Massagesstall vorbei gelaufen.

00:42:11: und doch möchte ich sagen, lass mich ein Fünf lieber ein und gehen wir noch die zehn Minuten.

00:42:16: Also das ist schon ... Das ist schon auch noch.

00:42:19: Gewisse Verspannungen im Körper, wo der so ein bisschen verschleißen wird man durch auch noch.

00:42:24: Aber ich denke, das Mental ist wichtiger.

00:42:26: Und

00:42:26: ist es jetzt mit dem Team Articro... ...das Erlebnis so abgeschlossen?

00:42:33: Oder geistert schon wieder irgendetwas um einen Kopf?

00:42:36: Also,

00:42:37: ich glaube so muss man jedes Team in der Delle fragen.

00:42:40: Aber in meinem Kopf kommen gestern immer Sachen.

00:42:44: Es kann sein... Ich meine, das Leben ist ein Projekt oder ein Abenteuer und ein Abentur hat unterschiedlichste Art von Formen.

00:42:51: Ich meine Ben und ich sind um die Triske für uns.

00:42:54: Das kann man sein, eine Familie.

00:42:56: Und was ist das Abenteu?

00:42:58: Für Floh und Friedrich kann es sein, dass sie vielleicht im Business etwas anderes machen wollen.

00:43:04: Ich denke, jeder von uns wird seine individuelle Abenteure haben.

00:43:09: Ob wir als Team nochmals eins haben – das weiss ich nicht!

00:43:14: Ich würde sich auch weiter in den sportlichen Abentur machen und auch diverse Ideen.

00:43:19: Und Friedrich, wie ist das bei dir?

00:43:22: Also ich glaube es muss zu meinten zu viel zu sagen, aber ich glaube das ist also das Team jetzt allen für sich so... In dieser Art und Weise ist natürlich sehr zweckgebunden eigentlich zusammengekommen mit einer Ambition, dass man dieses Projekt ja so die Ruderexpedition durchführen könnte weil wir hier nochmal etwas anderes finden.

00:43:40: Das wird sich zeigen.

00:43:41: Also ich bin noch nicht so weit, dass ich jetzt schon die nächste Idee habe ohne sagen muss...

00:43:45: Der Oma ist aber schon ein bisschen in einer von euch geschnarchelt eigentlich?

00:43:48: Eine Frage ist, wer hat von uns für ihr nicht geschnarkelt?

00:43:54: Wir werden das nie wissen, weil wir zusammen schon aus einem relativ seltenen Zeitmiteinander verbracht haben in der Kabine.

00:43:59: also soll es geheimnisbleiben.

00:44:00: Ja, grosser Respekt.

00:44:01: auf jeden Fall ziehe den Hut, wenn ich ihn hier habe und gebe gerne einen Schutzengel mit oder Schutzengeln von den ganzen Reibachmen Und wirklich, also wow!

00:44:10: Ich kann nur sagen.

00:44:11: Fast ein bisschen sprachloser für den, was ihr erlebt habt und dem entsprechen.

00:44:16: Danke vielmals fürs Zuhören.

00:44:18: Roman Möckli, Frederik Jakobs, danke vielmals.

00:44:21: Und liebe Grüße natürlich auch an Florian und Ben, die auch die gleichen emotionen, seriöschen Lappt haben wie nirgends.

00:44:28: Aber ihr hattet sie jetzt hier draussen.

00:44:29: Können Sie tragen?

00:44:30: Gottkast von Radio Zähn, ich bin noch bleib dran.

00:44:33: Die Wolf, vielen Dank für das Zulassen, dass du

00:44:34: mir zugeschaut hast.

00:44:35: Lieber gesondert, munter und rockener

00:44:38: fürs Leben.

00:44:39: Der Radio-Luzern Podcast Spannende Persönlichkeiten

00:44:45: im Gespräch

00:44:46: mit dem Andi Wolf.

00:44:49: Wenn dir der Radio-Zern-Podcast mit dem Andy Wolf gefallen hat, dann verzähl deinem Umfeld davon damit sie auch

00:44:55: reinlassen können.

00:44:56: Wir freuen dich sehr wenn du

00:44:58: den Podcast auf der Plattform wo deine Podcasts los ist

00:45:00: abonnierst und bewährt bist, damit ihn mehr Menschen für sich entdecken könnt.

00:45:05: Der radio-lozern podcast mit dem andi wolf kannst auch als

00:45:08: Podcast

00:45:09: schauen.

00:45:10: Alle Episoden findest du auf radiolozern.ch.

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