Bruno Kiser: Vom Angestellten zum Chef der Meyer AG, Ennetbürgen

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00:00:22: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Podcast bei Radio Zähn.

00:00:25: Heute reden wir mit Bruno Kieser, er ist Inhaber und Geschäftsführer der Meijerogei aus Ennebürgen und steht vor allem für Warigour!

00:00:37: Was ist das?

00:00:39: Warigor ist ein Mineralwerkstoff.

00:00:41: Das ist ein Material, das sich Ladler bearbeiten wie Holz.

00:00:46: Aber eigentlich hat die Eigenschaften von einem Stein.

00:00:50: Der Vorteil ist, dass man das grossflächig ohne Fugen verarbeitet kann.

00:00:56: Gerade als gutes Beispiel sind es zum Beispiel Tauschere, wo man fugenlos herstellen kann – sehr pflegelich und hygienisch.

00:01:06: Ist das etwas, was heute viel genutzt wird?

00:01:09: Das wird sehr viel genutzt.

00:01:10: Ja, das Produkt gibt es schon seit fast fünfzehn Jahren unter friedenen Marken nehmen.

00:01:15: Warigori ist eine davon und das wird heute sehr viel benutzt ja.

00:01:21: Wie stäubt man es?

00:01:21: Es ist ja glaube ich so ein Mineralwerkstoff.

00:01:24: oder wie stäuben wir das?

00:01:29: Wenn man jetzt die Pladausstellungen läuft, jede zweite Weste ist hier das Mineral-Werkstoff.

00:01:34: Die meisten sind natürlich weiss als Keramik.

00:01:38: Ein weiterer Vorteil des Materiales ist, dass man in verschiedenen Farben überkommt.

00:01:42: Wir haben bis zu fünfzehn Farben im Standardsortiment und jeder hatte schon mit diesen Produkten oder Materialen Berührungspunkte, z.B.

00:01:55: Euterbahn-Raststätten oder Einkaufszentren.

00:01:59: die grossen Wäste sind mit fünf, zehn, fünften Becken in einer Reihe flogenlos.

00:02:05: Das sind in der Regel immer so Mineralwerkstoffe.

00:02:08: ist das etwas, was du sagst, schon fünfzehn Jahre.

00:02:11: Aus welchem Grund hat man dieses Tatsum, wenn wir ein bisschen die Geschichte aufrollen von diesem Merkstoff erfunden?

00:02:18: Also weisst du, wieso haben wir es so ein wenig gebraucht?

00:02:23: Warum es erfunden wurde, kann ich dir nicht sagen.

00:02:26: Der erste, der das auf den Markt gebracht hat, war die Firma Teupan.

00:02:29: Eine amerikanische Firma, in der sie unter dem Markenamakorian auf den März gebracht hat und Relativ geliehen hat das Produkt den Weg auf Europa gefunden.

00:02:42: In Deutschland hatte er nach einer Firma eine Lizenz und vertreibte das Produkt.

00:02:47: Er entwickelte nach wenigen Jahren schon ein eigenes Produkt davon, aus dem ist dann Warigor entstanden.

00:02:58: Und ihr habt es bekommen oder ist in der Generalimpertür?

00:03:00: Was heißt das hier?

00:03:03: Wir haben seit vierzehn Jahren das Material bei uns in der Firma verarbeitet.

00:03:08: In diesen Jahren haben sich verschiedene Händler in der Schweiz bezogen und im Jahr- und Elf hat es sich gegeben, dass sie den Vertrieb und die Import für die ganze Schweiz übernehmen können.

00:03:22: Seitdem sind wir nicht nur Verarbeiter, sondern auch Importeur und Vertriebe zum Material andere Verarbeiter.

00:03:28: Es

00:03:29: war ein bisschen spannend, weil die Übernahme der Firma Meijer AG auch zeitlich passiert

00:03:35: ist.

00:03:35: Genau

00:03:35: das ging

00:03:36: im gleichen Zug.

00:03:37: Ich habe schon vor fast fünfzehn Jahren in Betrieb als Projektleiter geschaffen.

00:03:43: Herr Meier und seine Kinder haben andere berufliche Pläne gehabt.

00:03:46: Ich hatte immer Interesse, diese Firmen zu übernehmen.

00:03:49: Und dann habe ich als Mitarbeiter das Angebot bekommen und habe mit meiner Freude zusammen den Betrieb noch als Inhaber.

00:03:57: Und ja, wirklich fast gleichzeitig hat sich diese Chance ergeben mit dem Warigor.

00:04:03: Dann haben wir natürlich gesagt, jetzt machen wir alle in oder ein Vollgas und kann es keine Kunden bereuten.

00:04:11: Es läuft sehr gut und sind happy damit!

00:04:15: Aber du musst gleich sagen, wie war das hier zuvor?

00:04:20: Wie diskutiert man das mit der Frau?

00:04:23: Ja, die Firmen übereinander konnten sich ein

00:04:31: bisschen darauf vorbereiten.

00:04:33: Wir haben uns natürlich auch Überlegungen gemacht und wir wussten, dass es von den drei Kindern Meier nie mehr Schreiner gelehrt ist.

00:04:43: Und dann haben wir immer gesehen – ja wenn das niemand macht, gibt's entweder wird die Firma verkauft oder es wird eine interne Lösung geben.

00:04:52: Ist das nicht aus Heiter im Himmel gekommen, habe ich mich schon ein wenig darauf vorbereitet.

00:04:57: Und auch bin ich schon fast fünfzehn Jahre in Betrieb gewesen und habe in Zahlen gesehen, ich hatte Kontakt mit Lieferanten und Kunden.

00:05:07: Ich habe gewusst, dass sind keine Leichen im Keller.

00:05:09: Und

00:05:10: Griechens ist ja recht

00:05:11: ... Natürlich!

00:05:12: Also finanziell war es schon etwas nach Hausnummern.

00:05:18: Aber wir haben das ... relativ schnell entscheiden und umsetzen können.

00:05:24: Und die Übernahme des Warikors war ein bisschen überraschender, weil der Händer, der das Material importiert hat, in Basel eine Holzhändler war.

00:05:34: Dort war das Produkt vielleicht das Prozent von ihrem Umsatz und hat aber relativ viel Aufwand generiert bei den Beratungen mit ihren Aussen-Diensten.

00:05:45: Die haben es nachher abgestoßen wollen.

00:05:47: Das war einer der grössten Verarbeiter.

00:05:52: Es war fast naheliegend, dass man angefragt wurde und nicht gerade das Material selbst importiert hätte.

00:05:58: Was haben

00:05:58: jetzt die Fünfzehn Jahre mit euren Firmen und deiner Firma gemacht?

00:06:07: Die Grundsätze sind eine Schreinerin, die aber nicht für den Fachkundenschafter, sondern für andere Schreine als Zulieferer im Hintergrund.

00:06:16: Sachen, die die anderen Schreinen nicht kennen oder nicht wollen machen.

00:06:20: Warigo ist eine Sparte, die man bedient.

00:06:25: Das sind vor allem vereinzelte Küchenabdeckungen oder Westdischlinge.

00:06:29: Es waren relativ kleine Sachen und wir haben natürlich auch im Hinblick auf grössere Mengen zu verarbeiten können.

00:06:38: Wir haben angefangen mit Duschen.

00:06:41: Und das hat die Dusche mit drei Seiten gekriegt.

00:06:44: Da hat man schnell ein bisschen Quadratmeter und mehr Material, was es braucht.

00:06:49: Wir haben hier viel investiert in Werbung und Bekanntmachen von diesem Produkt.

00:06:55: Das ist eine Erfolgsgeschichte, mittlerweile sind wir jede Woche am Duschen montieren.

00:07:02: Schöne Grundeslastung für ein paar Leute.

00:07:04: Wenn

00:07:05: du gesagt hast, es sei ein Prozent vom Vorgänger, dann sind sie mehr prozent im Zwischenbühre?

00:07:09: Ja bis es vielleicht mehr ist, das ist vielleicht fünfzehn Prozent des Umsatzes.

00:07:13: Oder hat sich dieses Abenteuer

00:07:17: auf jeden Fall gelohnt?

00:07:19: Logisch hat im Hintergrund deine Investitionen gebraucht in Maschinen, in die Planung.

00:07:25: Wir gehen zum Beispiel heute mit Laser aufmassen beim Kunden und da musste man auch einiges investieren und gewisse Sachen lernen.

00:07:35: Der Kontakt zu den Sanitärbetrieben ist etwas, was wir vorher nicht gehabt haben.

00:07:39: Hier läuft vieles anders als beim Schreiner.

00:07:43: Mittlerweile sind wir sehr gut positioniert.

00:07:46: Du hast es gerade angesprochen, wie muss man sich das vorstellen?

00:07:51: Wie arbeiten Sie?

00:07:52: Wir

00:07:56: machen eigentlich das Produkt bekannt und verkaufen es aber nicht direkt am Privatkund.

00:08:02: Wenn es zum Auftrag kommt, läuft das über einen Sanitärbetrieb oder eine Schrinerei, die den ganzen Auftrag abwickelt hat.

00:08:11: In der meisten Fälle ist es ein Sanitäer, denn er braucht seinen Weg Meistens schon für die alte Dusche zu demontieren.

00:08:17: Er muss sich anschliessen, demontiere und verlegen wie er anschließt.

00:08:23: Es braucht Armaturen, es braucht Glaswände.

00:08:26: All das drumherum kann ich mir so nicht bieten.

00:08:29: Darum ist eigentlich der Salinter eine perfekte Partner für das.

00:08:33: Wie installiert man denn jetzt die Fahricour?

00:08:37: Also wird das irgendwie ... Drei drückt.

00:08:42: Ja, man muss sich das vorstellen wenn eine riesige Keramikblattensmaterial ist zwölf Millimeter dick.

00:08:48: Man kann es in einem Umbau direkt auf die bestehenden Blättchen an montieren und dann besteht der ganze Rückwand aus einer Tafel wird nachher um einen Ecken verleimt.

00:09:01: Man kann sie sogar mit Holkeelen ausstatten.

00:09:04: Das heisst man hat noch keine scharfkantigen Ecken.

00:09:06: man hat fünf Millimeter Radisse im Ecken sehr butzfreundlich und die Fuge ist nachher unsichtbar.

00:09:14: Ist es in erster Linie ein optische Sache, was man das Material von euch braucht?

00:09:24: Nein, in der meisten Fallen ist es nicht die Optik, die entscheidet.

00:09:27: Aber

00:09:27: schöner ist es.

00:09:27: oder wenn wir jetzt... Natürlich,

00:09:29: nein, aber wir haben zu fünftige Standardfarbe.

00:09:32: Es gibt auch Ja, wirklich extreme Apfelgrüne oder Orangene oder knallerotte haben wir auch schon gemacht.

00:09:38: Es braucht ein wenig Mut damit zu tun.

00:09:39: Es gibt also Marmorierte oder Granulatfarbe, die näher aussehen wie eine Marmor- oder wie eine Steine.

00:09:49: Aber trotzdem ist es noch weiss.

00:09:53: Oder Bärst du vielleicht noch ein bisschen?

00:09:54: Ja,

00:09:55: hellbräune oder graue Erdtöne sind auch noch sehr gefragt.

00:09:59: Aber meistens ist es keine Fuge, sehr pflegelicht.

00:10:03: entscheidend

00:10:05: ist.

00:10:05: Du sagst, ich bin Zulieferer?

00:10:07: Ist das manchmal etwas blöd, wenn man nicht zu sichtbar ist?

00:10:13: Ja jetzt in diesem Bereich bitte mit der Tustelle rein.

00:10:16: Dort weiss es in der Regel den Kunden, dass die Firma Meier das gehen kann messen oder sogar gehen kann montieren.

00:10:23: Als Zulieferer für die Schreiner arbeiten wir für namhafte Schweizer Firmen am Innen- und Ausland.

00:10:29: Dort sind wir aber wirklich komplett unsichtbar im Hintergrund, darf ich dann nicht mit diesem Werbung oder Referenz auf der Webseite nennen.

00:10:37: Das ist manchmal schon etwas schade!

00:10:40: Wir leben in der Jahrzehnte, gut von dem.

00:10:43: Das ist das Wichtigste.

00:10:45: Trotzdem darfst du die Referenz nicht so geben, aber die Bücher auf der Webseite leisten wir eben Airbus scheinbar, arbeiten mit euch, Flughafen München, Volkswagen, Start de France, New York Railway, Spital im Basel, dann das Adlon Campinski zum Beispiel in Berlin

00:11:11: und so...

00:11:28: Wie wichtig ist das, was wir so ... Was darf man sagen, trotzdem haben wir bei Gewissen hier mitgekauft?

00:11:37: Ja sie hilft natürlich schon beim Bekanntmachen oder beim Vertrauen in unser Produkt.

00:11:42: Wenn man da wirklich eine anhafte Sache darf sagen, die man beteiligen kann.

00:11:48: Wenn ich selber Ferien buche, schaue ich euch Hotelbewertungen an und Präferenzen.

00:11:54: Das ist ja ganz natürlich!

00:11:56: Wenn es Dinge sind, die kein Mensch kennt und noch nie gesehen haben, interessiert das auch nicht mehr.

00:12:01: Bei Kuppe aber eben klar durch den Partner.

00:12:05: Aber ich möchte ja gleich irgendwo Kontakt haben, dass es auch internationale Sachen gibt, draussen geht oder?

00:12:12: Also wie arbeitet denn das?

00:12:14: Vielfach sind sie dort in Kontakt mit Planern und Architekten, wo man natürlich bei einem fallgleichen Projekt eine gute Chance hat, damit wir beim nächsten Auftrag wieder zum Zug kommen.

00:12:26: Und im Privatbereich läuft das ganz ähnlich.

00:12:28: Wir haben festgestellt, dass es vielfach so wie ein bisschen Nester gibt.

00:12:32: Dann hat man in einer Ortschaft vielleicht eine Dusche und es bald installiert und plötzlich ein paar Monate später kommt von der Nachbierin eine Anfrage und plästisch ist das im ganzen Quartier innerhalb eines Auftrags um einen anderen.

00:12:47: Das ist natürlich für uns die beste Werbung wenn das Produkt und diese Entschleistung weiter empfohlen wird.

00:12:52: Man

00:12:52: sagt immer ein Lop Eigenlop stinkt.

00:12:55: Aber wenn du vielleicht sagen kannst, warum sind die so gut?

00:12:58: Was machen sie so

00:12:59: gut?!

00:13:01: Ja, bei mir ist es natürlich qualitativ gute Arbeit zu machen.

00:13:05: Von Produkten sind wir immer so voll überzogen, aber man kennt das seit ... seit vierzehn Jahren.

00:13:11: Dann probieren wir gut zu beraten und vor allem das, was wir uns versprechen ... Einhaltung und Termine passen.

00:13:20: Das ist das letzte Match entscheidend!

00:13:23: Weil über einen Preis.

00:13:23: Das können wir nicht verkaufen.

00:13:26: Nicht das Bildungsprodukt, sondern ein Hochwertungsproduk.

00:13:30: Wir sagen immer es ist nicht den Preis wert, sondern der Preis Wert.

00:13:34: Sehr schön!

00:13:35: Das schreit noch mal klingelig.

00:13:38: Und gleich ist es als Schwiedung ... Ja, weil eben ... Autonomalverbraucher sagen jetzt mal so, ob ich euch nicht wieder anrufe?

00:13:48: Das ist ja so.

00:13:48: Es wird nie das Wasser produziert.

00:13:49: Du

00:13:50: spagatest zwischen gutem und sprichendem.

00:13:53: Genau.

00:13:55: Wir sind da schon eher im gehobenen Bereich postiert, das wissen wir schon.

00:14:00: Du hast jetzt im Februar die dreißigjährige Jubiläum geführt bei der Mayoragli?

00:14:05: Wenn du etwas zurück schaust... Also wie hat sich das in deiner Firma verändert?

00:14:14: Ja es war vor allem technologisch eine grosse Weiterentwicklung.

00:14:17: Ich habe selber vor den Dreißigjahren angefangen auf der CNC Maschine zu arbeiten.

00:14:24: Ja, als Schrinner.

00:14:26: Das war natürlich etwas Neues, da hatten noch wenige Betriebe die CNC-Maschine gehabt.

00:14:32: Heute hat das jede Schrinne in der Schweiz eine praktische CNC Maschine, wir haben mittlerweile vier und auch in der Arbeitsvorbereitung hat sich das extrem richtig Automatisierung entwickelt mit drei DCADs durchgegangen.

00:14:49: also aus der Planung heraus wäre ein automatisches CNC Programm erstellt.

00:14:54: Teile-Etikette, Zuschnittpläne für die Maschinen werden automatisch generiert.

00:15:00: Es ist verrückt!

00:15:02: Wir waren damals schon zwanzig Leid, sind aber zwei im Büro gewesen und acht so Leiden in Betrieb.

00:15:09: Und heute sind wir zwanziger Leid und es ist fast halb halb, also die Hälfte Leide fast im Bürow und die anderen Hälften, wo noch Handwerker sind?

00:15:18: Weil halt sehr viel ab der CNC Maschine schon vorgefertigt

00:15:22: kommt.

00:15:23: Wie ist das gerade heute mit Handwerkerinnen und Werkers zu finden?

00:15:28: Das ist eine Herausforderung.

00:15:30: Das haben wir schon einige Jahre, in denen es immer schwieriger wird.

00:15:33: Und das fahre ich eigentlich schon beim Nachwuchs an.

00:15:36: Mit Lehrling werden die Lehrling-US-Bilder zum Möbelschereiner.

00:15:41: Wir hatten in der Ego jetzt immer zwei Lehrlinge.

00:15:44: Das hat es auch schon gegeben, wenn man für das gleiche Jahr überkommt, muss man sagen, wenn du überkommst, musst du beide rein.

00:15:53: Da sind wir vielleicht mal drei Stiften und da hat es wieder eine Art gegeben, die wir niemanden hatten.

00:15:59: Für dieses Jahr war das Interesse für diese Stelle sehr sperrlich.

00:16:02: Die letzte Woche war gerade die Diplomierung gewesen.

00:16:07: Unsere Lehrdoktor hat als Best-Im-Kanto nicht worden

00:16:11: abspossen

00:16:12: mit der Käsli

00:16:15: Lara auszeichnet.

00:16:16: Das ist super, sie ist natürlich stolz aber in der Vergangenheit schon viel.

00:16:22: Meidli uns bildet zu Schreinerinnen.

00:16:24: Ah

00:16:25: ja, jetzt ist das einfach Klische.

00:16:27: Ich habe es gerade gesagt, da haben wir das Gefühl die jungen Männer sind bei den Frauen... Das hat sich schon

00:16:32: recht geändert, dass sehr viele Freude an der Brühe fehlen.

00:16:35: Aber leider ist es so, dass nach der Lehre viele von der Brufen weggehen und also Bührinne-Schwolle ist natürlich so eine typische Wege, in der sie dann einschlagen lassen wird im nächsten Jahr.

00:16:50: Wir haben einen Landwirtschaftsbetrieb.

00:16:55: Für sie ist eine Grundbildung sehr wertvoll und nützt dir viel, aber auch als Ausbilder

00:17:02: ... Ja, schmerzen

00:17:04: ein

00:17:05: bisschen.

00:17:09: Und das heisst, dass man dort noch etwas plakativer wäre.

00:17:19: Wenn wir schon bei Vorurteilen und Klischen sind, ist es nicht Walde.

00:17:22: Ich finde vielleicht eher noch junge Menschen, die gerne handwerklich arbeiten.

00:17:27: Es ist so, als sei der ländliche Gewinn etwas einfacher.

00:17:31: Wir haben ja auch mal eine Niedewalde, in der der Verband zusammengelegt wurde, die seit vielen Jahren wirklich gross war.

00:17:42: der Beruf in den Schulen bekannt zu machen, bei den Jugendlichen Werbung für das Handwerk verschrien.

00:17:49: Speziell.

00:17:52: Aber wenn ich umschaue, ob die Schulabgänger diesen Brief nicht so hochkommen auf den Wunsch leisten?

00:17:59: Was ich schön finde an eurem Beruf ist, dass du siehst was du gemacht hast Bei meinem Schöppchen da, ein bisschen plauderen.

00:18:08: Im besten Fall hast du einen Podcast, den ich schon anlassen und anschauen kann.

00:18:12: Aber als Hoptiker kann man das nicht greifen!

00:18:15: Aber als Schreiner warst du genau, ich habe angefangen mit dem Holzen und jetzt steht dieses Möbelstück hier oder eben mit Wadikor aufzustellen.

00:18:30: So müsste man sie ja probieren.

00:18:31: Genau, das ist für mich der Grund, dass ich Schreiner gelernt habe.

00:18:35: Ich habe mich in den Kindergarten schon gewusst, weil Schreinwerfer werden.

00:18:38: Für mich hat es gar nichts anderes gegeben.

00:18:39: Das ist genau das Grund, was ich sage.

00:18:43: Man sieht das, was unter den Händen entsteht und man schmeckt es.

00:18:46: Man spürt es mit den Fingern und am Schluss haben wir einen Stolz, um ein fertiges Möbel zu sehen und das nachher kommt, die darf liefern.

00:18:56: Man sieht, sie haben Freude und Komplimente über die gute Arbeit gemacht.

00:19:00: Das ist eine schöne Sache!

00:19:02: Bist du eigentlich heute noch aktiv?

00:19:05: Also bist du noch irgendwo im Betrieb am...

00:19:09: Ja ich bin auf...

00:19:10: ...am wirklich arbeiten.

00:19:12: Selbst mitzuschaffen im Betrieb gibt es relativ selten.

00:19:15: Ich bin auch ein bisschen der Springer auf der CNC Maschine weil ich aus diesem Ecken komme.

00:19:19: Da weiss ich sehr gut abscheiden.

00:19:21: Und da gibt's eben so viele Ablöse oder wenn einen ausfällt, dass sich hier Einspringen und sonst beschränkt sich das eher auf etwas abholen oder geliefern.

00:19:32: Und sonst ist mitjob natürlich schon, vor allem am Schreibtisch.

00:19:36: Das heisst auch nicht Kundinnen-Kundersuchen?

00:19:40: Oder ist es v.a.

00:19:41: am Amistati-Falt, wenn da drei, zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind?

00:19:45: Das gibt ja Ende Monat immer eine schöne Summe, die du schon verweisen darfst!

00:19:50: Ja bei der Schreiner sind wir in einer glücklichen Lage.

00:19:52: Es läuft wirklich sehr gut, also im Moment müssen wir sogar fast jede Woche einen Auftrag absagen, weil wir einfach zu viel arbeiteten.

00:20:00: Und wenn ich am Schreiner ... Ich muss sagen, ich habe hier irgendwie acht oder zehn Wochen die Heisse an sich danken.

00:20:08: Also diese Worte, dass das zurückgekommen

00:20:10: ist?

00:20:11: Genau!

00:20:11: Weil viele Leute kommen mit ihr zu Hause, weil sie Zeit sind und selber gar nicht mehr Kapazitäten haben den Auftragsfertigstellen.

00:20:18: Haben Sie schon ein Eröffnungstermin für einen Laden oder es muss in der Ferie sein bei einer Schule oder bei einer Gemeinde.

00:20:25: Das sind meistens Termine sehr knapp.

00:20:27: Und

00:20:28: dort darf ich als Kund direkt zu euch kommen?

00:20:31: Das ist nicht wie bei Varekor, wo es über einen Zulieferer läuft?

00:20:34: Nein, ja, in Dort wird eigentlich immer über den Schreiner abgerechnet.

00:20:37: Also wenn jemand kommt dann haben wir in der Regel natürlich eine Schrinerei, die man als Partner empfehlen kann, weil man in der ganzen Deutschschweiz eigentlich als Schreinersouliefer zuständig und hat hunderte von Schrinereien auch bis Kunde und Partner sind, die man an jeder Region empfehlen

00:20:58: kann.

00:20:58: Spannend ist eine Bürger als Arbeitsort für dich?

00:21:03: Ist sehr gut!

00:21:03: Ich selbst bin Obwaldler, arbeite nicht alle jetzt in den Dreißig

00:21:07: Jahren.

00:21:08: Das funktioniert.

00:21:10: Die Riehvalität ist immer auf einer humorvollen Ebene.

00:21:14: Wir sind im Betrieb fast Hälfte Obwaldlers und das funktioniert gut.

00:21:19: Man hat noch Lozender und Anturner.

00:21:21: Sie sind alles ein wenig eingeborene aber ... Funktioniert gut.

00:21:25: Und vom Arbeitsweg, ich fahre heute zwanzig Minuten.

00:21:30: Das finde ich noch gut und wir haben die ganze Zeit am Anfang, um das Geschäft übernommen zu können und noch studieren zu wollen.

00:21:37: Aber ich finde es gut, wenn ich nach

00:21:40: dem Schaffen von

00:21:41: zwanzigen Minuten nach Hause gehe und dann bin ich weg und gehe nicht nach dem Nacht noch einiges aufwertiger machen.

00:21:46: Ich könnte ja heute wie RIMU, Desktop oder Fernzüge greifen, problemlos machen aber nein, wenn in der Heimat bin, bin ich in der und ist am nächsten Tag gar nicht mehr in das Büro.

00:21:59: Hast du mit der Frau übernommen, hier im Jahr zwanzig auf?

00:22:02: Wie stark ist sie heute auch noch präsent?

00:22:06: Sie sind natürlich erstens finanziell eingebunden.

00:22:09: Wir haben einen fifty-fiften gewöhnlichen Betrieb gehört.

00:22:12: Im Geschäft selber hat sie aber keine Funktion.

00:22:15: Natürlich wichtige Entscheidungen seien es ja teilweise personell oder vor allem strategische Sachen mit grösseren Investitionen.

00:22:25: logisch wie sie miteinander besprechen, aber sonst habe ich hier im Geschäft eigentlich Freihand.

00:22:32: Aber ist es noch schwierig privat und geschäftlich manchmal so ein bisschen?

00:22:36: Kann man noch vorstellen, wenn du täglich drin bist und in der Aussenasicht kann sein was es ja manchmal nicht oder so?

00:22:42: Nein das funktioniert eigentlich problemlos.

00:22:46: Ich hatte das eigentlich schon immer.

00:22:47: Ich habe eine grosse Glossheit und Geduld.

00:22:52: Und nicht wenn ich daheim bin die halben Nacht über Aufträge oder Probleme studieren.

00:22:58: Ich hatte seit diesen dreißig Jahren zweimal schlaflose Nacht und das war beides, wo ich einen Mitarbeiter entlassen habe.

00:23:07: Das habe ich bei der Übernahme schon gewusst, wenn ich mit einer solchen Momente komme und dann musst du anstehen und das vertreten und erklären.

00:23:16: Aber heute kann mich auf der Strasse mit allen reden und haben das Kollegiales Verhältnis.

00:23:23: Nein, das kann ich sehr gut trennen.

00:23:25: Geschäft und Privat – sonst ist es kein Problem.

00:23:27: Also durch ein Selbstmitwahrigohr noch gehen?

00:23:30: Was haben hier alles vor, was für Möglichkeiten mit dem Mineralwerkstoff

00:23:38: zu haben?

00:23:38: Wir bewegen uns vor allem in der Sanierung und im Umbau.

00:23:44: Man könnte jetzt nicht so ein Objekt machen.

00:23:47: Mit fünf oder hundert Duschen haben wir das schon gehabt, aber das sind dann riesige Kraftaktien.

00:23:52: Dann muss der halbe Betrieb mit sein und in dieser Zeit können wir nichts anderes machen.

00:23:57: Ein Eisekund ist eigentlich schon der private Bau her, wo nachher über seine Sanitärbetriebe ein, zwei Badzimmer dort umbauen.

00:24:08: Und diese haben wir eigentlich verfolgen.

00:24:13: Wenn es zu viel wird, werden sie im Betrieb auch noch eine Bewältigung natürlich.

00:24:17: Und mir anstellen, dass das Risiko ist?

00:24:21: Nein.

00:24:21: Das war nie mein Ziel.

00:24:22: Wir sind wach, aber wie gesagt vor den Dreißig Jahren waren wir schon fast gleich viel da.

00:24:27: Und das war nie ein Ziel, mal dreißig oder fünfzig leid zu haben.

00:24:32: Und die Technik, weisst du, geht dann noch viel?

00:24:36: Dann kannst du dir vorstellen, es passiert noch einiges so, wenn ihr jetzt arbeitet und vielleicht in zehn Jahren.

00:24:43: anders herkommt?

00:24:44: Da würde noch einiges gehen.

00:24:46: Ich bin selbst eine sehr Technik-Kaffeine und habe frei hier an die Computer, an alle Hände und Koi und diese Sachen.

00:24:54: Hier bin ich voll dabei und da wird auch bei uns in Zukunft noch einigen gehen.

00:25:00: Also kann ich mir nicht als in der nächsten Zeit den Koi oder das Babmöbel montieren, aber sagen wir gerade die Produktvisualisierungen schnell vor Ort dem Kunden Zeigen, wie ein paar Tecken oder das Möbchen der Wand aussehen kann.

00:25:17: Mit wenigen Satz kann ich in einer halben Sekunde machen und hier wird einem einiges Arbeit abgenutzt.

00:25:26: Logisch, da bliebe einmal mein Herzbeweis.

00:25:30: Irgendwie werde dann wieder Leid- oder Arbeitskräfte rationalisiert.

00:25:35: Aber wenn man sich einen Weg gar nicht überkommt muss man fast versuchen sein so zu ersetzen.

00:25:41: Das ist die Zukunft.

00:25:43: Wenn ich das halte, wird der Fachkräftemangel über die Technik aufgefangen?

00:25:53: Ich bin aber auch überzeugt, dass es wieder ein kleines Umdenken gibt.

00:25:57: Gerade sagen wir einen käufmännischen oder akademischen Brief.

00:26:04: Sehr viele junge wählen diese Richtung heute.

00:26:06: Aber gerade dort werden extrem viele Chips verschwinden und da bin ich überzeugt, dass es wieder eine Rückkehr gibt zum Handwerk.

00:26:15: Weil einfach die Jungen hier bessere Perspektive sehen und das vielleicht zukunftsicherer ist.

00:26:23: Und vielleicht zum Abschluss noch du persönlich?

00:26:26: Was hast du noch vor?

00:26:29: Ich reise sehr gerne!

00:26:31: Ich habe das Glück, ich habe das gute Team um mich herum.

00:26:34: Ich kann jedes Jahr meine Fähigkeiten kennen.

00:26:36: Ich habe einen Weg vom Betrieb und da habe ich Angst.

00:26:39: Es gibt irgendein Problem und es bleibt alles hier.

00:26:42: Das funktioniert sehr gut!

00:26:46: Ja, ich bin bald in der Sechzehnte und bin schon länger dran über mein eigenes Zukunft.

00:26:52: Privat und geschäftlich, nachher zu denken.

00:26:56: Ich bin der ähnliche Lager wie Mayer, was ich hier zumal.

00:26:58: Ich habe drei Kinder, aber niemanden, die schon erinnern hat und einmal den Betrieb übernehmen wird.

00:27:04: Hier wird es eine externe Lösung oder eine mit Mitarbeiter in die Intern.

00:27:10: Das sind wir schon länger am Planen.

00:27:12: Und wenn es möglich ist ... Ja, vielleicht hätte ich vorhin bei sixty-fünf sein.

00:27:18: Was alles geregelt hat und übergehend Nachher mit dem, was ich gemacht habe, etwas zurückzulehnen und reisen und zu leben.

00:27:26: Ja,

00:27:26: eben, wenn man schon in den Dreißigjahren ... Also du bist eine treue Seele?

00:27:29: Das darfst du mir glaube ich schon sagen!

00:27:31: Ja, ich war im vorredigen Betrieb schon dreizehn Jahre alt.

00:27:34: Die haben tatsächlich mal mehr zu tun und sind vielleicht zwangsläufiger als ein neues Orkosch.

00:27:40: Das wäre wahrscheinlich heute noch da.

00:27:42: Nein das ist für mich schon eine wichtige Loyalität zum Betrieb.

00:27:47: Was für Wert sind dir wichtig noch in deiner Funktion als Inhaber-Geschäftsführer?

00:27:52: Ehrlichkeit und Anstand sind für mich die zwei wichtigsten Werte.

00:27:57: Als man das, was man verspricht, haltet, als man einen anständigen und ehrlichen Umgang miteinander hat, ist es mir wichtig.

00:28:04: Dann wünsche ich dir, deiner Frau Heidi und natürlich dem ganzen Team der Meijergei alles Gute, Teutotäu!

00:28:10: Wir sind gespannt, ob wir uns auch noch mit Varikour gehen können, was da alles bewegen könnte?

00:28:15: Und natürlich wäre es schon schön, wenn ein oder andere Prominente Kunde, die unterhandelt werden darfst du nicht sagen.

00:28:23: Da kannst du nicht nach außen ziehen, was man merkt, dass sie aus einen Bürgern sehr schön spannen dürfen umsetzen.

00:28:33: Bruno, sehr gerne von der Konfessorin Bachmann noch ein paar Schutzengel für dich.

00:28:37: Danke vielmals!

00:28:38: Teutotois, Sommerferien, Apropos das ist viel Ferien?

00:28:41: Wie ist das Thema?

00:28:42: Ich gehe erst im September.

00:28:44: Lass zuerst mal die, die sind wirklich nicht mehr im Schulall.

00:28:48: Sind alle erwachsen und haben aber Mitarbeiter, die eine schwellpflichtige Klasse sind.

00:28:52: Die haben ein paar Staffel oder die, welche wir auf Fähre schauen.

00:28:54: Die sind jetzt weg.

00:28:56: und dann gehe ich dann... Ist der

00:28:57: Apropos Ceso ist beugt wie sehr ruhiger denn im Herbst?

00:29:02: Nein!

00:29:02: Der Herbst ist erfahrungsmässig strengste Zeit.

00:29:05: Oktober-November

00:29:06: sind immer die stärksten Männer.

00:29:09: Wo?

00:29:10: Aufgrund von den

00:29:13: Wissen wir auch nicht genau, warum das so ist.

00:29:15: Es sind immer zwei Wellen, April-Mai und Oktober-November.

00:29:20: Dann kommst du in guter Holt aus der Ferien im September dann bist du etwa ab von Oktober.

00:29:25: Genau ja.

00:29:25: Bruno Kieser, Inhaber und Geschäftsführer der Meijera G, der den Generalimpertör in der Schweiz ist für Marikkor.

00:29:32: Danke mir mal für den Besuch!

00:29:34: Ich bin noch blieb dran im Wolf.

00:29:35: Danke euch für's Zulassen, zu schauen, bleiben gesund und munter.

00:29:40: Der

00:29:40: Radiolozen Podcast Spannende Persönlichkeiten

00:29:46: im Gespräch

00:29:47: mit dem AndiWolf.

00:29:50: Wenn dir der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andy Wolf gefallen hat, dann verzähl deinem Umfeld erfolgt damit sie auch reinlassen können!

00:29:57: Wir freuen uns sehr wenn du den Podcast auf der Plattform wo deine Podcasts los ist abonnierst und bewährt bist.

00:30:04: Denn mehr Menschen könnt für sich entdecken.

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00:30:10: schauen.

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