Vom Swissair-Piloten zum Schulleiter: KV-Rektor Marco Estermann im Gespräch

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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Podcast bei Radio Lozen.

00:00:26: Heute reden wir mit Marco Estermann, er ist Rektor der KV-Lozen Berufsfachschule und Mitglied in der Geschäftsleitung.

00:00:35: Marco was macht man eigentlich als

00:00:38: Rector?

00:00:39: Wir schauen, dass die Schule in Bewegung gebliegt wird und die Reformen, die wir jetzt gerade daran sind, auch umgesetzt werden kann.

00:00:48: Vor allem Rahmenbedingungen arbeiten, damit die Leute da drin einen positiven Staltungsspiel herum haben.

00:00:53: Das heisst etwas als Rektor ist mir irgendwie ein CEO.

00:00:56: Ich habe mir so diese Aufgaben...

00:01:00: Ja, es ist vielleicht ein Vergleich wert.

00:01:02: Wobei, ich empfinde das noch mehr als Arbeit mit den Menschen direkt ganz nahe und vor allem daran bleiben, mit ihnen etwas gestalten zu können, Spielraum zu geben.

00:01:13: Es ist für mich eine Bewegung, die wir miteinander gehen müssen, dass diese Entwicklung jetzt gerade mit der Brustreform, wo sie sind eben in die richtige Richtung laufen könnte.

00:01:25: Konkret wie ... Stark, bist du im Tagesgeschäft?

00:01:30: Im Tagesgeschäfte heute eins zu eins bin ich eigentlich nicht mehr einbunden und den Richtern nicht mehr.

00:01:35: Ganz genau!

00:01:36: Aber es ist natürlich für die strategische Ausrichtung und für die Planung der Operationalisierung von dem dann brauche ich natürlich die Nöhe zur Prorektorat, auch der Teamleitungen und der Lehrpersonen weil am Schluss passiert das was wichtig ist im Schulzimmerinnen und das muss man miteinander gestalten

00:01:57: Für Meetings?

00:01:58: Auf dem Tagesprogramm oder wie sieht es so eine Struktur aus, die einen

00:02:01: Tag von der.

00:02:02: Tatsächlich für Meetings, ja genau.

00:02:06: Dort sind wir aber auch im Versuch um optimieren, dass wir Meetings eigentlich in den Fragen brauchen sie wirklich noch oder kann man Sachen zusammenlegen damit wir wirklich effizienter sind und schneller zum Punkt kommen.

00:02:18: Du bist, wenn man deine Werte anschaut.

00:02:20: Aber ja, wie soll ich es sagen?

00:02:23: Von Natur aus glaube ich einfach ein berufender Lehrer, weil er das irgendwie ... Ja, sicherlich hat sich das so früh gepackt.

00:02:31: Fällt es denn manchmal heute etwas effektiv mit den jungen Menschen zu arbeiten?

00:02:36: Gott sei Dank sehe ich viele die jungen Menschen.

00:02:39: Ich trampen auch, wenn die Türen offen sind in den Schulzimmerinnen und nehmen einfach ein bisschen teil kurzer Moment oder seh sie im Gang und so weiter und red mit ihnen.

00:02:49: Es fehlt mir weil es ist tatsächlich etwas Wunderbares können im Schulzimmern oder auch in einem Lehrausgang mit den jungen Leuten zusammen ins Gespräch und auch gesehen wie sich entwickelt und wie wir im Gespräch miteinander auch gegenseitig profitieren.

00:03:03: Bist

00:03:04: du guter Schüler

00:03:04: gewesen?

00:03:06: Eine Fleissung, weil ich nicht in die Wiege geleitet habe.

00:03:10: Und ich glaube schon sehr korrekt.

00:03:13: Und dann muss ich erst mal ein kleines Marko füllen kann... Was lerne ich jetzt?

00:03:18: Aha!

00:03:18: Leerer wäre noch cool.

00:03:20: Ja ist tatsächlich.

00:03:22: Ich habe jetzt keine begabten Hände für den Handwerk leider und in der Familie hatte es schon zwei Lehrer.

00:03:29: Meine Schwester hat sie im Jahr angefangen und da habe ich gesagt

00:03:31: ja

00:03:32: mach's mal das.

00:03:35: Und jetzt bist du auch.

00:03:42: Ich glaube, dort wo man es gefällt, investiere ich sehr gerne viel Zeit und vor allem ist das auch etwas, was mich verbindet.

00:03:52: Das KV Luzern hat Wert Arbeit, sinnstiftende Arbeit, die mir genug durchgeht.

00:03:59: Ich kann mich dort entwickeln und entwicklen können.

00:04:02: Und ich will das auch wieder zurückgeben, dass ich, wenn ich Rektor bin mit dem ganzen Team, mit den ganzen Mitarbeitenden, etwas weiterentwickeln und bewegen kann, was eben auch in der Jungen- und Gesellschaftwirtschaft zu gut kommt.

00:04:17: Wenn man so lange dabei ist über zwanzig Jahre,

00:04:21: wie

00:04:21: hat sich gerade ... Ja, dieses Business entwickelt.

00:04:29: Wir haben jetzt schon angesprochen eine Reform.

00:04:32: Gerade mit dem Schuljahresende sind wir einmal mit der Reform herum und hat einen grossen Schritt gemacht.

00:04:39: Wir sind jetzt Jahre in einer vorgängenden Bildungsverordnung gelaufen und haben dort jeden Schritt gönnt.

00:04:46: Das ist eine riesige Umweltsung, wenn man von den Fächer zu Handigskompetenzbereich gönne – und die zum Teil auch nicht wissen wie das war oder was man da alles reintun.

00:04:56: Wir haben jetzt eigentlich diese Erfahrungen einmal gemacht rund um mit einem drei- oder zweijahrigen Ausbildung gönnen und können jetzt darauf weiter arbeiten.

00:05:04: Bildung entwickelt sich eher langsam.

00:05:07: Träge-Bildungen entwickeln sich im Nachgang zu der Gesellschaft und zur Wirtschaft, und das ist manchmal nicht optimal.

00:05:16: Wer entscheidet denn?

00:05:18: Jetzt wird anders gelernt!

00:05:21: Ja, es ist ein relativ komplexes Zusammenspiel.

00:05:24: Das Reformenetz in den Brustbildungen stossen die Verbände an.

00:05:28: Wir als Schule sind sehr spät in dem Prozess gekommen leider... Der Bund ist natürlich das SPFI, auch die Kantone.

00:05:38: Das sind Organisationen, die die neue Grundausricht in der Pädagogik oder die Kompetenzorientierung nach erschärft werden.

00:05:46: Wir sind dort Umsätzen und versuchen unser Spielraum zu finden, wo wir unsere Freiheiten auch entfalten

00:05:53: können.

00:05:53: Zu meiner Zeit, als ich ins KWB war, hat es ein neues Fachgeher.

00:05:57: E-Defaul kreist.

00:05:59: Ich nehme das mal an.

00:06:01: Das ist recht in Bewegung drin, oder?

00:06:04: Das ist ungeheure Beweging drin und da sind wir ja immer hinter drei sowieso, weil es voraus geht gar nicht in diesem Bereich hin.

00:06:14: Und dann versuchen wir zu wirklich ganz fester Draht sein, dass das KI-Thema oder die ganze Digitalität einen Platz findet, denn es ist nicht einmal normal, dass es diesen Platz hat in gewissen Ausbildungsgängen, das ist eben auch ein Punkt dass man den Platz findet und dort unsere Lernen dazu bringen könnte, damit sie anwenden können.

00:06:34: Dass sie kritisch sind, was rauskommt.

00:06:35: Und für das brauchen Sie ein gutes Basiswissen.

00:06:38: Dort müssen wir noch daran arbeiten, dass sie das haben.

00:06:40: Ich habe nicht mehr nachdenken, wenn die heutigen sechsjährige in so einer Lehre steigt, ob es Verkäufe oder KV ist ... Die haben einen anderen Grundwissen!

00:06:51: Wenn ich sehe, so der Doktor, die geht es dann zu euch als KV in die Schule, weil sie jetzt ihre Lehre anfängt.

00:06:58: Und diese ist ja seit Hochzeben, was digitale Entwicklungen anbelangt.

00:07:05: Das heisst für euch auch, ihr müsst den Inhalt anpassen oder?

00:07:09: Sonst kommen Sie und sagen, das schlafen wir aus Sicht ein.

00:07:11: Das weiss ich schon, wieso komme ich überhaupt in die Schul?

00:07:13: Das

00:07:14: ist mal etwas oder die Befähigung unserer Lehrpersonen.

00:07:17: Wir müssen schauen, dass die Ausbildung von Ihnen immer vorwärts geht und dass wir auch an Schuhe bleiben, dass wir Technik, die Apps usw.

00:07:25: oder die Unterstützungsmöglichkeiten von KI können.

00:07:29: Und nachher auch bewusst entscheidet, welche wir zum Beispiel bringen wollen – als Exemplarisbeispiel und Schule.

00:07:35: Dann geht es um einen Umgang und ich bin Master über KI und nicht der KI leitet mich.

00:07:42: Und wo kann ich einsetzen, wie kann ich kritisch sein?

00:07:44: Kann ich es hinterfragen.

00:07:45: Das ist unser Weg.

00:07:46: Schlussendlich ist die Anwendung im Berufsalltag für sie gedacht, was sie uns einbringen können – aber natürlich auch in den Privaten.

00:07:53: Aber das ist eine Riesenauserforderung und oft sind sie gut darin hin, aber zu wenig kritisch.

00:08:00: Wir wissen nicht alle Möglichkeiten, die wir

00:08:05: rauskützen.

00:08:07: Wieso selber den Inhalt bestimmen?

00:08:09: Oder haben Sie da schon Vorlagen vom Bund oder der Verbände, dass Münder jetzt machen wie auch immer der Bildungsstand von der aktuellen Klasse ist.

00:08:19: Es gibt Spielraum und es gibt aber auch Vorgaben und Leistungsziel, die wir erfüllen wollen.

00:08:24: Und dann ist natürlich auch die Frage viel Zeit, dass wir dort zur Verfügung haben aus der Stundentafel oder der Lektionstafeln hinaus.

00:08:31: Das schränkt schon ein bisschen ein.

00:08:33: Also eine gewisse Freiheit, um mehr Wetter zu haben wäre schön.

00:08:36: und KI ist heute im ... also das erste Mal im EFZ bei den Kaufmännischen hat man ja mit KI dürfen OpenBook, Open Notebook und eben KI, die schriftlich berüffig machen kann.

00:08:49: Und das ist etwas, was ich und auch ganz viele andere leerende, lernende, aber auch andere Schulen einfach nicht gut finden.

00:08:58: Das ist nicht der Weg, wie man die Lernen überkommt in Schulen.

00:09:01: Sind die Plagiatgeschichte immer komplexer.

00:09:05: zum Effektiv zu wissen?

00:09:07: Das haben sie erarbeitet oder eben irgendwo rausgefischt aus dem Netz?

00:09:13: Genau.

00:09:13: Die Schriftlichkeiten verlieren natürlich an Wert, sage ich jetzt mal so, weil man sie nicht mehr richtig überprüfen kann.

00:09:20: Das bedeutet dann auch, dass wir andere Formen suchen müssen vom Prüfungssystem.

00:09:24: Es kann etwas erarbeitet werden mit Hilfe von KI aber nachher muss man den Red- und Antwortstab ist bis zu uns in einer Art Colloquium oder so.

00:09:33: Ich finde vor allem als Dozent das Veränderungen extrem.

00:09:36: der Unterricht, denn früher hast du gesagt «so, da haben wir eine Aufgabe».

00:09:43: und jetzt macht es drauf drückt.

00:09:47: Sie haben das Relativ schon, oder?

00:09:50: Wie trägt dieser Entwicklung

00:09:52: unter dem Rechnung?

00:09:53: Ich kann es nicht anders sagen als im Moment immer am Suche, am finden von einem Weg.

00:09:58: Der versucht, dass sie es eben verbinden müssen mit ihrem Alltag, ihrer Praxis – also der Bezug immer herstellen zu ihrem Arbeitsalltag oder Lebensalltag.

00:10:09: Diese Schwierigkeiten finden auch in einem guten Arrangementsetting von einer Aufgabe-Stellung.

00:10:15: Das ist eine Riesenauserforderung und ich habe die Abschlussprüfung getönt, dann haben sie den Aufgab übergegeben oder die Stereotypen eingegeben und einen Ausspeitz bekommen vom KI und zum Teil einfach umgeschaut hochgeladen als Resultat – das ist natürlich nicht zu widerstellend!

00:10:36: Wer merkt das?

00:10:38: Wie weit muss es sein, dass du es merkst.

00:10:40: Das ist ja erlaubt diese Technik, dass sie das so machen dürfen.

00:10:44: und da gibt's schon noch ein paar Elemente die wir schärfen müssen an dieser Prüfungsform oder auch überhaupt hinterfragen wie wo man prüfen kann.

00:10:53: Wir können es ja schulen den Umgang mitgehen zu weiter aber es kann ja über die Erfahrungsnoten sein beispielsweise oder in der Praxis was eigentlich angewendet wird und nicht anderen schriftlichen Kufau.

00:11:03: Was macht der Vierer aus gegenüber?

00:11:05: Das ist

00:11:07: eine gute Frage und ich kann nur sagen, wenn es Leistungsziele erfüllt sind, dann kann das kein Ein- oder Eigenhänden sein.

00:11:16: Und dort sein, wo genau das beste Resultat hergehen kann natürlich.

00:11:21: Und da sind wir natürlich beim Punkt weil ja am zweiten Juli, donnerstag zwei Juli die grosse Abschlussfeier, das KV organisiert im KKL.

00:11:32: Du bist jetzt ein Jahr dabei.

00:11:34: Wie geht es jetzt?

00:11:36: Als Rektor muss man das sagen, sonst ist es eben für die Vierundzwanzig-Jahre.

00:11:39: Wie geht's nun um den glanzvollsten Tag des Jahres

00:11:45: an?

00:11:45: Ich bin wahrscheinlich am nervösesten von allen von denen, die dort mit sein dürfen und mit feiern.

00:11:52: Aber es ist natürlich wirklich einfach der Moment, in dem die Lernenden nicht mehr lernende sind sondern Absolventinnen und Absolventen ihrer Ausbildungsgang In diesem Moment, wo Sie lange darauf hingeschaffen haben.

00:12:06: Zwei Jahre, drei Jahre hier nach Ausbildungsgang und es ist schon ein unglaublich schöner Moment für Sie auch wie für uns alle, die Sie begleitet haben?

00:12:15: Es ist ja eine riesige Kiste.

00:12:17: Mit Gästen und Zeug und Sachen waren es glaube ich ungefähr um vier halb tausend letztes Jahr gewesen oder im Kakao gewesen.

00:12:22: Und dann habe ich mir gedacht, wie machen wir das logistisch?

00:12:24: und jetzt weiss ich, aha!

00:12:25: Das wird aufteilt also... Das ist Stabsübung, oder?

00:12:29: Wenn man das erste Detail handelt, dann kauft es Leute und nachher noch die Brustmotoren.

00:12:33: Absolut!

00:12:34: Höchste Leistung an Stabsübungen, da braucht es natürlich wahnsinnig viele Menschen.

00:12:38: Und hier gibt es einen Kufausekretariat, der unglaublichen Arbeit leisten in der Koordination, Organisationen, Haufen Helferinnen und Helfer rundum, auch von den Partnerbetrieben natürlich.

00:12:49: und schlussendlich einfach ganz viele Stunden nach Vorbereitung einzudenken.

00:12:54: Ein ganz klares Protokoll, wenn was läuft auf der Bühne beispielsweise.

00:13:01: Und dann kommt den Tag so wie er kommt, nämlich super für die junge Leute auch.

00:13:05: Aber sicherlich

00:13:06: logisch!

00:13:07: Jetzt ist es an dieser Hand, also Verkauf ist am Vier und macht irgendwie vom Eins bis zum Drei Und dann heisst es am eins ab drei.

00:13:15: so ist.

00:13:15: Aber aus, aus!

00:13:16: Die nächsten warten schon.

00:13:17: oder wie muss ich das vorstellen?

00:13:19: Es

00:13:19: ist nicht ganz so schlimm aber es ist natürlich so dass man das Takting haben muss.

00:13:23: Man hat eine Stunde vier Zeit.

00:13:26: in diesem Sinn also wirklich würdig und sehr schön.

00:13:30: Und dann gibt es den Moment, an dem man nachher raus geht und das Diplom entgegengenäht.

00:13:34: Dann kann man mit allen anstehen.

00:13:36: Das ist eine Stunde, eine Stunde und ein Viertel.

00:13:38: Und dann steht sicherlich der Wechsel.

00:13:40: Es gibt auch weitere Möglichkeiten, die man nach Hause gehen kann.

00:13:44: Aber er wird alles wieder vorbereitet intern, damit wir am ... Ich sage jetzt, einen Zwanzigvorvier.

00:13:50: Ich kann die Tür öffnen für die Neue!

00:13:52: Putzen, gib mir schnell!

00:13:53: Wie im Kino?

00:13:55: Genau wie in Fügel, wo man wechselt.

00:13:57: Ja genau,

00:13:58: wo der nächste Vorführung kommt.

00:13:59: Ja, jetzt müssen wir raus.

00:14:01: Und es ist ein schönes Stadtbild.

00:14:02: Wir sehen hier dann die jungen Menschen mit schönen Ankleiden zum Teil erstmals überhaupt.

00:14:08: So eine schöne ... Weiss ich was?

00:14:10: Ein Abi-Kleid oder einen Anzug?

00:14:11: Was haben sie immer an?

00:14:12: Und die Rose!

00:14:15: Eine Entwicklung sondergleichen, was der Inhalt abgelangt.

00:14:19: Aber die klassische Rose überlebt

00:14:22: alles.

00:14:23: Warum hat diese so einen Stellenwerk?

00:14:25: Können die Haute so

00:14:26: aus dieser Sicht?

00:14:27: Das ist ein wunderbares Zeichen.

00:14:29: Wir haben die Würdigung von diesen jungen Leuten, es ist natürlich ein kulturellen Ort, dort spielt Musik, aber die jungen Leute sind auch nicht Musik, weil sie tragen ihr Wissen und können in ihre Betriebe spielen weiter aus.

00:14:47: Und die Würdigung am Schluss mit dieser Rose zum Zeigen zu haben, du hast es geschafft.

00:14:51: Das ist dein Moment für ihn auch.

00:14:53: und da haben wir Sponsoren wie GOP oder CSS, wo diese Rose uns offeriert für die jungen Leute und das ist unglaublich schön!

00:15:02: Und die Wertschätzung wird in diesem Jahr eben die Absolventinnen und Absolventen der Erde sein.

00:15:09: Bist du eigentlich so letztes Jahr plus minus achthundert gewesen?

00:15:12: Wie war es dieses Jahr?

00:15:13: Es sind etwa siebenhundert Lernende, die wir wieder haben in allen drei Bereichen.

00:15:19: Also Detta-Handel im kaufmeinischen Bereich und in der Berufsmatulität.

00:15:24: Und jetzt darfst du das natürlich noch nicht sagen?

00:15:29: Wie viel sind gestartet oder wie viele kommen denn davon?

00:15:33: Ist es schwierig gewesen, diese Prüfung zu überstehen?

00:15:36: Es ist natürlich so, dass es ein Weg ist.

00:15:38: Und der Weg, den die Jungen gehen wird, dürfen sie mit Stolz nach dort auch vieren.

00:15:44: Denn es ist nicht selbstverständlich, dass man da besteht und es gibt immer Hürden auf dem ganzen Prozess.

00:15:49: Das sage ich dir jetzt gar nicht, weil sonst habe ich mich zu viel verraten.

00:15:53: Okay aber so etwas ... Wie soll ich sagen?

00:15:59: Ein Niveau!

00:16:01: Kannst du das so etwas... Umschreiben?

00:16:03: ist das vielleicht so letztes Jahr ähnlich, weil die Zahlen und die Fakten stehen jetzt kurz vor dem Event am Donnerstag im zweiten Juli.

00:16:12: Das war die andere Logistik oder wir hatten auch diese Abschlussbrüffung.

00:16:17: Vor gut zwei Wochen ungefähr waren sie fertig.

00:16:21: Und dann sind die Neuesche überarbeitet, kontrolliert worden.

00:16:25: Sie sind eingereicht worden am Kanton.

00:16:26: Der Kanton verarbeitet sie jetzt und wir kommen mit den ersten Mähenden gegenüber.

00:16:30: Ah

00:16:30: ok!

00:16:30: Das ist wirklich so kurzfristig.

00:16:33: Am Wochenende mir.

00:16:35: Die Lernenden können jetzt am Samstag vor der vier Uhr schauen.

00:16:40: Persönlich ob es bestanden hat oder nicht.

00:16:42: Oder kann man eben einen Brief übernehmen?

00:16:44: Ja, sonst kommt man nicht den Brief über den Heim sondern da kann man noch selber quasi schauen

00:16:50: Genau.

00:16:50: Die, die nicht bestanden haben, kommen den Brief über und sonst kann man einfach nach innen schauen, wenn wir zum Ganzsicher sein.

00:16:57: Was hat für

00:16:58: dich als Rektor jetzt der Abend oder am Mittagabend für einen stillen Wert?

00:17:03: Für mich ist es der krönende Abschluss.

00:17:05: Ich glaube das ist für alle Beteiligten ein Moment von der Freude vom Stolz zu sein auf die Lernen, die es geschafft haben aber auch eine Dank sagen können älteren, an den Lehrbetrieben mit Berufsbildern und Praxispildnerinnen, die die Leute begleitet haben.

00:17:25: Die Lehrpersonen dürfen auch mitführen, die diese Lernen jede Woche wieder unterstützt oder gestoßen und geschupft haben, damit es weitergeht.

00:17:38: Etwas, was wir Ihnen hier übergeben dürfen.

00:17:41: Sie haben jetzt einen Abschluss mit einem Anschluss für Weiterbildung zum Beispiel KVLU X plus Akademie bei uns oder eben auch ... Sie sind zuerst einmal überhaupt in diesem KKL und das gibt einfach ganz besondere Noten.

00:17:54: Die Magie ist wahrscheinlich von dieser Aura oder sowas immer ein KK Luster an.

00:18:00: Es ist schon ... Man darf nur stolz sein, wenn man da eine aktive Part hat, selbst ich umso grösser.

00:18:07: Wenn man die Berufssituation oder die Lernenden allgemein angeschaut.

00:18:11: Das Einten ist ja, man gehört, es gibt immer weniger, die lernen und auf der anderen Seite geht eben KV ist glaube ich etwas, das noch Suppe läuft.

00:18:21: Kannst du dir das einschätzen und einordnen?

00:18:24: Also tatsächlich so im Kanton Luzanne haben wir eine sehr gute Lehrstellen-Situation, das ist auch zu verdanken diesen hoffen ausbildenden Betrieben.

00:18:32: Das ist extrem wichtig für ... Wirtschaft im Kanton Luzern und umgebende Kantöne.

00:18:38: Wir haben im Café Luzer tatsächlich eine enorme Nachfrage im Sinn von justi.ca, die Umfragenplattform, der stelle aufschalten tut.

00:18:50: oder ist das Nachfrage nach ... Der KV-Bruf geht zwischen August und März, über eine Million Klick.

00:19:00: Mit Abstand am meisten.

00:19:02: Die Informatik und Detailhandel.

00:19:04: Wir haben zwei Prüfe nachgefragt.

00:19:08: gefragt werden bleiben, da bin ich ganz fest überzeugt.

00:19:11: Was wir jetzt brauchen sind neben dieser Karrientwicklung Leute die mit diesem können umgehen.

00:19:15: Wir brauchen Menschen die mit den Kunden in Kontakt treten können.

00:19:18: also ich glaube es schieftet einfach ein bisschen was die Kompetenzen gegenüber von zwanzig oder vierzig Jahren natürlich haben müssen, hau diese jungen Leute aber das sind Brühe von Bestawe beherrschen.

00:19:30: Wieso ist das so im Trend immer noch so beliebt?

00:19:35: Die Jobsverkauf und KV?

00:19:38: Es gibt eine gute Grundbildung.

00:19:40: Wir haben einen Boden, wir können heute durch das Bildungssystem in der Schweiz einfach wunderbar sagen, ich arbeite auf meinem Beruf oder ich entwickle mich über eine Weiterbildung weiter oder ich mache Brüsselmaterialität wenn ich sie nicht habe und gehe nachher auf einem TRC-RB Weg.

00:19:57: Die Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig und man unterschätzt die Möglichkeiten in der Dualenbildung manchmal, vor allem auch weil durch die Praxiserfahrung, die wir schon hatten werden, lehrt Zeit.

00:20:11: Ist mir viel schneller?

00:20:12: Oder hat man den einfacher Markteintritt nach einem Brustmarkteintrett mit den Leuten, die reine schulische Wege gegangen sind?

00:20:19: Die Studierende, die es manchmal heisst, ja du hast keine Praxiserfahrungen.

00:20:23: Und nachher – also gibt's genug Jobs!

00:20:27: Für die, die jetzt topmotiviert in das Kakao kommen, geht es weiter.

00:20:32: Gibt es hier Zahlen und Erfahrungen?

00:20:38: Jeden, der sich auch auf dem Markt gut verkauft und noch gut ist ... dass er oder die wird etwas finden.

00:20:47: Und es geht nicht um Noten primär, ich glaube das ist heute nicht mehr ein entscheidender Kriterium sondern es geht ums Verhalten und ums Durchhalte-Wildern auch.

00:20:57: Das muss man auch mitgeben, dass man nicht gerade hineingeht und sagt so viel für ihre Wette und dann schaue ich noch arbeiten?

00:21:03: Sondern hat, dass wir Freude darauf haben, einen guten Arbeitgeber gefunden zu haben und einfach mal dort anfassen.

00:21:10: Das sind wir jetzt!

00:21:12: Generation Z ist mit denjenigen, die nicht zusammenarbeiten.

00:21:15: Die sind alles andere als so.

00:21:18: Kannst du das nicht klären?

00:21:19: Warum ist die Me-Time für viel wichtiger scheinbar als effektiv zu leisten und sich dann auch zu verdienen quasi?

00:21:30: Schliessungenklärung habe ich nicht.

00:21:33: Meine Erfahrungen sind gleich wie deine.

00:21:35: Nämlich dass ich nicht so wahrnehme, dass aber viel so erzählt wird.

00:21:40: Vielleicht ist es eben auch gar nicht so schlimm.

00:21:42: Ich bin ganz fest überzeugt, dass die Generation Z oder Alfa, die jetzt rund sind, wenn man sie mit Augenhöhe oder auf Augenhöhen empfängt und mit ihnen weitergeht den Menschen sieht.

00:21:55: dann werden wir um wunderbare Zeit haben und entwickeln zusammen.

00:21:59: Wenn wir schon nach vorne schauen, wo durch uns geht Es geht mit Kavala Center Brussfachschul.

00:22:06: Wir sind jetzt mit dem Reform-Durchgang bei allen Brustzweigen umgekommen.

00:22:12: Nach diesem grossen Schritt kommt die Konsolidierung.

00:22:15: Es geht aber darum, dass wir uns weiterentwickeln und befähigern, damit wir auch etwas antizipieren können was es vielleicht kommt.

00:22:24: Ich bin der Überzeugung, das wir den Pendel ganz fest Richtung Digitalität geschlagen haben.

00:22:32: gesunde Mix zwischen der analogen Situation und der Digitalität, zwischen Praxis und auch sehr gutem Grundlagenwissen.

00:22:41: Weil ich kann nur für die Metzen und die Praxis hinein tragen wenn ich eine Basis wisse.

00:22:45: Und so diese basale Fähigkeiten müssen wir einfach wieder etwas mehr schärfen also dort ein wenig Gewicht geben.

00:22:50: Darfst du wieder mehr müncheln dann?

00:22:52: Unbedingt!

00:22:53: Also es ist ein zentraler Punkt.

00:22:55: Ich bin sehr menschenorientiert, ich finde das muss gerade in den beiden Prüfen von mir ausgebildet sein.

00:23:01: Es muss ein zenterales Thema sein und dort müssen wir die zwei Sachen miteinander verreinen

00:23:06: können.

00:23:07: Wenn man mit Menschen aus dem Umfeld spricht, dann kenne ich immer wieder die Empathie du hast.

00:23:13: Du leistest schon Wert auf das, was du selbst lebst?

00:23:18: Absolut!

00:23:19: Also ich versuche vorzuleben, was mir wichtig ist Der Mensch ist überall, was er macht.

00:23:26: Er soll im Zentrum stehen, aber nicht anarchiemäßig, sondern als Teil des Ganzen und jeder soll das dazu beitragen, dass es zu einem guten Klinge kommt.

00:23:38: Wenn wir noch schnell wegen der einzelnen Prüfe schauen ... Hast du eine Menge Austausch mit Kampussourcen?

00:23:45: Die handwerklichen sehr viele Menschen, also die Handwerkprüf zum Teil Jetzt sind sie manchmal etwas niedig auf die Zähne schauen und denken, das ist schon ein bisschen leichter.

00:23:57: Weiss ich nicht, welche Branche auch immer.

00:24:00: Mauer oder so ... Wir müssen mitkämpfen, dass wir jemanden finden.

00:24:04: Also gibt

00:24:06: es da?

00:24:06: Wir tun uns auch alles durch den Stufenrektorat.

00:24:12: Generell sehen wir uns am Meeting.

00:24:15: Ich

00:24:16: bin nicht sicher, dass man einen quasi Eversuch hat auf das.

00:24:20: Es gibt Branchen, die tatsächlich Nachwuchs-Schwierigkeiten haben.

00:24:25: Genau da gibt es wahrscheinlich verschiedene Ansätze, warum das sein könnte.

00:24:31: Ich glaube wir müssen auch schauen, dass wir durch die Ausbildungsart nicht plötzlich einfach ins Hintertreffen kommen.

00:24:38: Also wir müssen der Stolz und Freude an diesem Döffnen begleiten von diesen jungen Leuten dass wir das dann behalten und unsere Ausbildungsgang so ausgestalten können.

00:24:49: Ich sage jetzt mit dem, was ich vorhin gesagt habe – alle Player, die einen Einfluss haben, sind unglaublich eng, wo wir uns darin bewegen.

00:24:57: Dass man dort den Spiel darum hat, eine zukunftsorientierte und gute Grundbildung zu leisten, damit die jungen Leute Wirtschafts- und Lebens praktisch fähig sind.

00:25:11: Ehr hier der einzelnen Lehrbetrieb?

00:25:14: Oder wie steht das aussuchen so?

00:25:16: Das ist eine Kooperation.

00:25:17: Es ist ganz wichtig, dass wir miteinander funktionieren.

00:25:20: Die Lehrbetriebe bietet die Grundbildung an.

00:25:25: Wir haben dort einen Teil, in dem wir ein Theorie und Grundlagen wissen.

00:25:30: vorbereitet werden, dass wir die übertrieblichen Kurse in der Rückkasse verstärken können.

00:25:35: Es ist eine Trilogie in der dualen Bildung, die ganz wesentlich dazu beiträgt, dass sie die Praxis und Theorie-Klammern machen können auf ihrem Weg.

00:25:44: Ihr habt ja Leistungsvereinbar mit dem Kanton Ozen und was geht bei diesen?

00:25:49: Das geht darum, dass wir eine gute Grundbildung auf dem Standort des Kantons vom Bund umsetzen wollen.

00:25:56: Wir sind privat drei von den kaufmännischen Verbanden und nicht kantonale Schulen.

00:26:01: Aber die ganz genaue Leistung werden erbringen.

00:26:04: In der Buchhaltung weiss man, wie es aufgeht.

00:26:09: Wie wird ihr kontrolliert?

00:26:11: Was ist erfüllt?

00:26:13: Wir haben eine Kontrollengesprache mit dem Kanton, die wir mit der Dienststelle für Brust und Weiterbildung in das Gespräch gehen.

00:26:19: Unsere Zahlen und unsere Qualitätsentwicklung werden auch offenlegen und diskutieren und miteinander den Weg definieren

00:26:27: können.

00:26:28: Vorher ist gerade der Mensch wichtig.

00:26:30: Hat denn der Lehrling von heute die Möglichkeit einzubringen in dieser Entwicklung?

00:26:38: Das ist eine

00:26:42: ganz feine Frage!

00:26:45: Die Entwicklung des Schulwesens, per se nicht.

00:26:49: Aber Betriebe, die die Lernenden tagtäglich auch bei sich haben, haben ein grosses Mitsprachwort und können sich mit der Lernde natürlich auch abholen, was sie vielleicht als nie haben.

00:27:04: Was wir versuchen, ist im Schulalltag auch Elemente und reale Situationen zu schaffen die sich die Lenden wiederfinden können oder vielleicht auch mieter reden können, ich arbeite gerne an dem weiter.

00:27:16: Vertiefe mich hier, Sander kann ich später oder schon?

00:27:18: Das ist das Individualisierte.

00:27:20: Was erwartet du als Rektor von heutigen Lenden?

00:27:25: Was er mitbringt?

00:27:28: Eigentlich ein bisschen Wunsch halt.

00:27:30: Ich sage es mal so... Es ist sich einladen auch auf eine Entwicklung, auf ein Lebenalange zu lernen.

00:27:38: Aber es gibt ganz viele Sachen, die sich an Kompetenzen erst entwickelt haben.

00:27:43: Man muss nicht schon mit Ausgreiften, Fähigkeiten und Kompetenz kommen, sondern man darf das entwickeln lassen.

00:27:49: Und für das ist ja die Grundbildung hier.

00:27:51: Manchmal hat man das Gefühl, dass die jungen Leute das und das haben müssen.

00:27:55: Ich bin dort anderer Meinung.

00:27:57: Die kommen zu uns, damit wir sie zu einem Diamant helfen können schliessen.

00:28:02: Und wenn du zurückguckst auf deine Laufbahn, dann hast du als Reallehrer angefangen, Kantonowalden.

00:28:11: Und wenn man es heute anschaut, ist man da mit der Zeit gegangen und hat die Entwicklungen gesagt, wo die Lebensgeschichte gemacht sind, kann man sie auf den Gleichstufen setzen wie was heute gelernt wird?

00:28:28: Du meinst das, was man früher wie immer umgesetzt hat gegenüber den Leuten auch?

00:28:31: Ja weisst du es war ein Eben.

00:28:32: Die Fächer waren anders und der Inhalt war anders.

00:28:36: Also hat man dort die Entwicklung von der Gesellschaft auf der gleichen Ebene.

00:28:41: jetzt?

00:28:44: Ich glaube mir... Die Entwicklung darf dynamischer werden insgesamt.

00:28:52: Aber nicht überrollend, sondern sie muss flexibler werden,

00:28:56: d.h.,

00:28:56: dass auch die Schulen gewisse Flexibilität haben und sich auf den Standorten, wo sie die Leute haben – ob es ländlich städtisch ist oder regional im anderen Sprachgebiet.

00:29:08: dass wir uns auf das noch mehr konzentrieren können und was die Wirtschaft vor Ort braucht im Gespräch dort.

00:29:15: Die Sturen regeln sind manchmal sehr schwer, als Grundlage zu haben, um eine Entwicklung und auch etwas Anpasst zu sein, v.a.

00:29:25: in der Geschwindigkeit.

00:29:27: Wir sind eher reaktiv oder?

00:29:29: Und es sollte eigentlich eher so sein, dass wir schneller sein

00:29:33: dürfen.

00:29:34: Wenn man dann ... Die Strukturalucht des KVLU-Zehren mit der Zwischenstampei und dem Verband.

00:29:40: Dort hat es ja meistens Menschen, die ... Ja, sagen Sie mal, sie sind aufwärts.

00:29:47: Werden auch eine Idee, was wir irgendwie eben halt

00:29:50: gerade

00:29:51: zwei oder drei Persönlichkeiten nehmen, die jetzt gerade abgeschlossen haben und das lauieren und ihre Sichtweise lauiert fließen lassen in diese Ideen, die wir haben?

00:30:03: Wir holen durch Umfragen die Ausrettenden ab, damit wir eine genauesetige Rückmeldung verarbeiten können.

00:30:14: Es gibt natürlich auch durch Kanton umfragen, die bei Lernenden gemacht werden, wo vielleicht ein bisschen ... Ja, die Druckkummer ist oder was wir eher noch machen können.

00:30:24: Und das Zusammenspiel, ich glaube das ist sehr wichtig damit man sie gehören und sie ernst nehmen und auch einfließen lassen in diese Entwicklung vom Unterricht aber auch von der Schule.

00:30:34: Wir haben es vorher schon etwas angesprochen gehabt.

00:30:36: also sieht die Schule in zehn Jahren anders aus als heute.

00:30:42: Einfach aufgrund der Technik des Themes immer.

00:30:48: Es ist schon eine Aufgabe, das sage ich jetzt mal.

00:30:50: Wir können ja nicht von heute auf morgen alles auf den Kopf stellen und es haben ja gerade gesagt, dass wir eine Modernisierung oder eine Anpassung am Lehrgang machen müssen.

00:31:00: Das ist eine grosse Herausforderung.

00:31:03: Es ist auch ein bisschen Glaskugeln zu lesen aber es ist etwas ganz zentrales, was mir am Ball bleibt und ich glaube auch, dass man in zehn Jahren wieder eine Entwicklung oder gemacht hat.

00:31:17: dass dies laufend passieren wird.

00:31:21: Aber immer das, was gut war, ist, dass die Grundlagen stimmen, damit man mitnimmt und dort wieder anknüpfen kann.

00:31:28: Das ist ein Erfolgsanteil nachher, dass diese Berufsbildung bis zu uns am Markt bleibt oder in der Gesellschaft bleibt um mit den Entwicklungen mitzugehen.

00:31:38: Wie steht es denn mit den Dozierenden?

00:31:40: Gibt es genug Menschen, die Freude haben?

00:31:44: sich erst mal wieder etwas zu erfinden und das weiterzugehen.

00:31:50: Auch das ist eine Herausforderung, die Befähigung der Leute durch das man nicht mehr die klassischen Fächer hat, wo man kann sagen ja wir haben das gelehrt oder wir haben es studiert und gerade dort rein, dass man die Handigskompetenzorientierung hat, die plötzlich eine Vermischung gibt.

00:32:04: Man ist nicht mehr überall Profi und das auch eine Zulassung auszuhalten als Dozent- oder Lehrperson ist nicht immer einfach.

00:32:12: Und ich glaube, da müssen wir schauen, dass wir diese Befähigung und die Entwicklung mit gutem Mischung zwischen den Praxissen oder der Wissenschaft oder auch im Studienbereich haben können.

00:32:27: Und dort einfach daran bleiben, damit wir eine gesunde Entwicklung

00:32:32: gehen können.

00:32:34: Wenn ich dich als Rektor vor mir habe, kommen natürlich alle meine Jugend- erinnerungen oder Schülererinnerungen an meiner süßen Zeit noch einen.

00:32:41: Pechka hat den Dennis Ball wirklich ins Gesicht bekommen und der Schlüsselbundesmengen ist auch geflogen.

00:32:46: Das sind ja alles Sachen, die man seit Jahrzehnten machen kann oder?

00:32:50: Also es hat sich da schon pädagogisch viel verändert wie wir vor einer Klasse referiert.

00:32:59: Ja Gott sei Dank!

00:33:00: Und es gibt natürlich auch Elemente, also ich spreche auch Disziplinäris an.

00:33:05: Dort ist mir ganz wichtig und uns dass wir auch eine neue Autorität Platz geben.

00:33:11: Die Präsenz von uns, nicht nur die physisch, sondern auch psychisch.

00:33:15: Wir nehmen dich wahr und sind da.

00:33:17: Das wieder gut machen Thema, das Besprechen aber auch klare Rahmen haben – und klare Vorgaben benennen, damit wir uns referenzieren können und sagen, sie sind unsere Wert- und Haltung.

00:33:28: Und diese werden wir auch verteidigen.

00:33:30: Das ist ein wichtiges Element, dass die Lernende das auch können.

00:33:33: Dass die Lehrpersonen das schulleitet, das natürlich mitdreht und Vorlebt tut Und das sind auch so Prozesse neben den ganzen inhaltlichen, die wichtig ist für die Schulkultur und Entwicklung.

00:33:43: Gibt

00:33:43: es unter dem Jahr bei aller Euphorie, wo wir jetzt haben um die Abschlussfeier?

00:33:48: Ja immer wieder ein Fallfell, wo du quasi als Rektor einschreiten musst und sagen, dass man schauen muss, was kein Leben im Dorf bleibt oder was immer angestanden ist!

00:33:58: Es ist tatsächlich so, ja.

00:34:00: Deskalationsstufen ist Lehrperson zuerst und der Teamleitigende, Pro-Rektorat und Direktorat.

00:34:05: Ohne Moment!

00:34:05: Genau, es geht noch einen Moment.

00:34:06: Aber es gibt TfL und die gehen zum Teil auch an das BKD, also das Bildungs- und Kulturdepartement.

00:34:12: Dann ist er halt wie sie sind.

00:34:14: Du hast

00:34:15: jetzt ein Jahr, ein Jubiläum, also dann natürlich Gratulationen.

00:34:18: Und was hat dieses Jahr für dich so gebracht?

00:34:22: Es hat mir gezeigt, dass ich den richtigen Schritt gemacht habe Wirklich unglaubliche Freude haben.

00:34:29: Und Freude an dem, was ich darf machen, weil es sehr sinnstiftend ist, dass sich da für das Teile sein von diesem grossen Ganzen in der Entwicklung hinein, dass es Spielraum gibt und dass man den wirklich auch nutzen kann.

00:34:44: Für mich ist entscheidend, dass wir einfach mit Respekt und mit Offenheit die Sache herangehen können und gemeinsam diese Schuhe entwickeln können.

00:34:53: Es ist eben wenn du zu vierzehn Jahre übe bist ... dass man ein bisschen betriebsblind

00:34:59: ist.

00:35:00: Wie hast du dich so gepreiss, weil du schon Tellerwäscherkarrieren im Kaffee fangst?

00:35:06: Hast du angefangen und das Sender nicht zu verstehen?

00:35:10: Weißt du die Sache, wir müssen positionieren!

00:35:12: So unter dem Motto, hey jetzt, il gapo!

00:35:15: Ja also ich habe meinen Lehrpersonen tatsächlich gesagt, vorbei, wenn irgendetwas ist.

00:35:23: Also es gibt ja auch die Wege, die normalen, die wir zu den Vorgesetzten natürlich aber kommen, wenn etwas ist – ich bin offen!

00:35:31: Ich glaube das ist zentraler, dass jeder, der bei uns arbeitet und Kavalozern einfach nicht die Fussstimme sack macht und hinten durchredet und zur Halbarheit und so weiter, sondern offen.

00:35:43: Die Sache auf den Tisch bringt miteinander sachlich und zielorientiert sind auch besprechen.

00:35:50: Und für das bin ich sehr offen.

00:35:51: und das Wissen zu sein.

00:35:53: Ich glaube, diese Bewegung ist wichtig.

00:35:57: Die brauche ich, dass ich mich selbst reflektieren kann.

00:36:01: Ich komme in Kontakt natürlich aus der Position mit ganz vielen Leuten, die da draußen sind.

00:36:08: Wirtschaftspolitik, andere Schulen aber eben auch hinterher.

00:36:11: All diese Treffen bringen mich zum selbsten reflektiere.

00:36:16: Da bin ich auch auf dem Halsweg und da sag' ich auch, sorry.

00:36:20: Das war jetzt falsch für mich?

00:36:22: Absolut!

00:36:23: So viele Packs, die vielleicht nicht jeder sich gerade hier an meinem Chef sagen kann, sondern das ist etwas, wo du sagst, hey, noch so gerne?

00:36:30: Noch so gern und es kommt ja einfach darauf an wie.

00:36:34: Also ich bin der Typ, der möchte Fragen an die Sache gehen... Es ist wirklich eine Erwartung an die Leute, um mich herum zu kommen.

00:36:40: Dass man fragen kann und nicht auffordern oder gerade mit einem Heib.

00:36:45: Wir können über alles reden.

00:36:46: Und wir können auch Sachen anschauen, wenn die Emotionen etwas zurückgekommen sind.

00:36:50: Die Emotion braucht sich gewisse Sachen innen aber es gibt immer Wegs und Lösungen und das muss man einfach miteinander.

00:36:56: Und dass dir gefällt?

00:36:57: Sprich für dich, du bist hier auf dem KVLO-Zähn im ISL.

00:37:02: Du musst ja noch was ansprechen, weil man deine Bio-Anregung auf LinkedIn schaut!

00:37:07: Da hat sich das Wissherr-Pilot bis in den Jahr zwei Tausend.

00:37:11: Das ist ein Traumjob!

00:37:12: Und wenn du aber Geschichten kennst, hättest du einen Zusammenhang mit dem Jahr dass es nicht so lange Karriere gab über das Wissen?

00:37:22: Ja, das war tatsächlich auch ein Traumjob für mich.

00:37:26: Als kleines Kind hatte ich schon die Idee oder Freude an den Fliegereien der Viatik über meinen Vater.

00:37:33: Er hat jetzt

00:37:33: das

00:37:34: Privapilotenprüfung gehabt und mitgegangen.

00:37:38: Der Funken ist übergesprungen.

00:37:40: Ich hatte die Möglichkeit nach meiner Seminarzeit die mir sehr gut gefallen hat, diese wisse Ausbildung zu machen.

00:37:50: Also ich bin weg von der Schule weil einfach noch eine andere Möglichkeit sich erbotten hat und die Ausbildung und das Flügel war unglaublich etwas tolles.

00:38:00: Und dort habe ich auch gelehrt wie man mit einer Firma in eine Verbindung gehen kann, wie man sich zu etwas ermitteln kann.

00:38:07: Das ist etwas was ich wiedergefunden hatte in diesen vierzehnzig Jahren am KV Luzern.

00:38:12: Das Grounding im Jahr war der Schlusspunkt, in dem sehr viele Leute nach oben um zu wissen ihre Arbeitsstelle verloren haben.

00:38:22: Zwei bis sechs Hundert Piloten, die jüngsten Ältesten und Dienstjüngste.

00:38:25: Da bin ich auch dabei nach zwei Jahren.

00:38:27: Dann bin ich zurück in den Arbeitsmarkt und habe gewusst, dass ich im Detailhandel am Kavaluzären anfangen darf.

00:38:35: Dort hat mich damals ein Geschäft gesagt – Marco, du packst das.

00:38:39: Das ist etwas für dich mit dem, was du machst?

00:38:42: Und dann bin ich der Tee und habe die Ausbildung zum Frühstück schon lehrt.

00:38:45: Ich bin nach Erhangen geblieben, weil mir die Schulter toll gefallen hat und das soziale Umfeld auch einfach an den Stoltern ist.

00:38:50: Das tut

00:38:50: es gut!

00:38:50: Aber ehrlich wenn wir jetzt zurücklosen werden, was vor dem Jahr zweizwanzig, vierzehnzehn Jahre passierte, hat es nie unter den Fingerneggeln irgendwie so ein bisschen ... Ah mein Trampjob!

00:39:01: Wieso darf

00:39:01: ich nicht?

00:39:02: Brühlen, Boden zerstören gewesen, finden, aufstehen?

00:39:09: Ja, auf jeden Fall.

00:39:11: Das war eine däufige Krise im Moment.

00:39:15: Aber ich glaube, das Entscheidende ist die Umfeld.

00:39:18: Meine Frau, die mich sehr gut begleitet hat, meine Umfelden heim.

00:39:22: Das ist etwas unglaublich Wichtiges, dass man auch nachher sagt okay aber es gibt es danach und es gibt weiteres und ich bin ja gerne in der Bildung gewesen.

00:39:30: warum nicht dort?

00:39:31: Also ist nie so ein bisschen ... Wieso habe ich ihn bleiben

00:39:34: können?

00:39:35: Wenn ich irgendwo bin, und ich höre Flüger, dann wissen die Leute, dass ich den Kopf rauskomme.

00:39:41: Das Virus ist drin, die Aviatik kann sich sehr gerne aus dem Fenster springen, um zu schauen was es ist, ob ich sie sehe oder weiß, was das ist.

00:39:49: Aber einfach ein bisschen schauen, das ist einfach schön!

00:39:53: Ist wirklich auch

00:39:55: gut.

00:39:56: Und geflogen bist du selber mit

00:39:58: ihm?

00:39:59: Also nie mehr?

00:40:00: Als Passagier?

00:40:00: Nein, tatsächlich nicht mehr.

00:40:02: Ich hatte mit den Swissers so viele schöne Erfahrungen verjahnt, dass ich nachher auch nicht mehr als Privatpilotin prüfe.

00:40:11: Aber als Passagiere!

00:40:13: Als Passagier, aber tatsächlich auch nicht so viel.

00:40:17: Aber es fasziniert mich jedes Mal, wenn ich an einem Flugplatz bin.

00:40:22: Da kommt ein Kribel am kerosänischen... Ich habe

00:40:24: jetzt gedacht, du wirst mal mit dem Flügel schnell klopfen.

00:40:27: Übrigens, ich war früher einer von euch.

00:40:29: Machen wir das nicht?

00:40:31: Nein, nein!

00:40:31: Das ist nicht mein Typ.

00:40:33: Vielleicht

00:40:34: als Abschlussfragen.

00:40:36: Was muss passieren, dass am Dunstig II.

00:40:39: Juli nach der Grosse Abschlussvier vom KVL Ozean glücklich im Bett liegt und sagt, das war ein schöner Tag.

00:40:51: Ganz viele Begegnungen, die ich jetzt weiss, dass diese Gesichter mit Stolz erfüllt, lächelnd hier sind, Leute, die sich umarmten.

00:41:02: Und wenn es so abläuft, wie man geplant wurde, kann ich nicht schief gehen.

00:41:08: Ich werde wahrscheinlich so oder so gut schlafen, weil ich einfach so müde bin nach den ganzen Tagen.

00:41:12: Das ist eine schöne Emotion!

00:41:14: Wir geben dir gerne ein paar Schutzengeln, nicht nur für

00:41:17: dich, sondern

00:41:20: auch für Marco Sonder natürlich für das ganze Leben her, Privat- und Geschäftliche Rektor.

00:41:26: Vielen Dank!

00:41:31: für den Besuch und heute auch in diesem Fall für die grosse Abschlussfier wundernagensieren im KKL.

00:41:37: Ich bin noch bleib der Andi Wolf, danke fürs Zuhören, fürs Zuschauen.

00:41:40: Liebe gesunde Munter!

00:41:42: Und genießen den heissischen Sommer, das wir seit Jahrzehnten erleben dürfen.

00:41:48: Der Radiolozan Podcast Spannende Persönlichkeiten im Gespräch mit dem Andi-Wolf.

00:41:58: Wenn dir der Radiolozen-Podcast mit dem Andy-Wolfe gefallen hat Dann verzähl deinem Umfeld davon,

00:42:03: damit sie auch

00:42:04: reinlassen können.

00:42:05: Wir freuen uns sehr wenn du den Podcast auf der Plattform wo deine Podcasts los ist abonnierst

00:42:10: und bewährt

00:42:10: bist.

00:42:11: Wir Menschen könnten für sich entdecken!

00:42:14: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst auch als Podcast schauen.

00:42:19: Alle Episoden findest du auf radio-lozern.ch.

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