Toni Kurz – Erfolgreicher Unternehmer und Paradiesvogel
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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Podcast hier bei RADiOLO X. Heute reden wir mit dem Unternehmer.
00:00:29: Und ja, Paradies, fuck!
00:00:31: Wir werden nach Oberland mit Toni kurz lieben, Toni.
00:00:34: Willkommen da bei uns.
00:00:35: Da kommst du jetzt gerade aus drei Tagen schwiegen?
00:00:39: Du warst bei Atemberg und hast drei Tage ... Nicht geredet.
00:00:44: Heisst das jetzt für uns?
00:00:45: Wir kommen in die dreifache Portion von dir rüber, also du musst ein bisschen auffallen wieder.
00:00:50: Guten Morgen Andy!
00:00:51: Ich glaube nicht... Du hast ja auch noch keine Nachholbedürfnisse im Gegenteil.
00:00:59: Du wirst etwas bewusster, was zu überlegen ist.
00:01:04: Wie die Zeug, die rauskommt und die Platte ist.
00:01:06: in ein paar Wochen, wenn das Schwiegerytree auf dem Behaltenberg wieder etwas weiter weg ist.
00:01:12: Dann geht es dann wieder etwas ringer.
00:01:14: aber jetzt überlege ich etwas mehr was du siehst.
00:01:17: Was hat es mit dir gemacht?
00:01:18: Wir haben so zehn Stunden, war ja wirklich ruhig oder?
00:01:22: Also immer!
00:01:23: Immer geschwiegen, also die ganze drei Tage.
00:01:25: Aber es gab manchmal Anleitungen von... Mentorinnen und Leiterinnen, die die Praxis schon ein paar Jahre länger machen.
00:01:35: Das macht mega viel!
00:01:37: Es kommt halt viel auf.
00:01:39: Es kommt umkontrolliert.
00:01:40: Es geht ja darum... Ich habe das erste Mal, als ich schweige, gedacht, geil!
00:01:44: Jetzt habe ich drei Tage Zeit, alles durchzudenken, was ich sonst oben gar keine Gedanken hatte.
00:01:51: Und nachher sagen sie am Anfang so, es geht darum nichts dedenken.
00:01:56: Die Leute denken, die kommen und lassen sie wieder gehen.
00:02:00: Und das ist mega schwierig.
00:02:03: Da kommt halt die jensten Zeug.
00:02:04: Aber es kommt nach drei Tagen, da saufen ... Das, was immer wieder kommt, weisst du.
00:02:10: Dort kann ich noch etwas an mir arbeiten oder dort ist irgendetwas, was ich etwas genäher schauen darf.
00:02:14: Wenn wir drei Tage nicht retten, ist der gefühlte Tag viel länger?
00:02:19: Ja!
00:02:20: Es ist auf ein Jahr zu schön und du siehst wieder wie lange, wie viel es einen Tag hat.
00:02:25: Du siehst dann auch ganz unbedeutende einfache Sachen wieder mehr aber das ist schon lang.
00:02:32: Wo jetzt es geht... Es war die zweiteste Wetter und du höchstlich stellst dich einfach stung für stung und denkst so... Denkst du komm mir nicht Gedanken was ich heute alles machen könnte?
00:02:43: Und gleichzeitig ist es einfach zu schön.
00:02:45: oder gibt es für mich von meinem Alltag her, dass ich nichts muss machen?
00:02:49: Du bist es zum zweiten Mal gegangen, mit was für Überlegungen gibt es Ihnen so
00:02:55: ein... Zuerst mal bin ich mal gegangen.
00:02:57: Nein!
00:02:57: Ich habe mich einmal angemeldet, weil ich dachte, das wäre noch geil vor einem Jahr und nachher bin ich spontan... Das war eigentlich ausgebucht, da habe ich nur eine Jump-Seite bekommen.
00:03:08: Und dann bin ich gleich direkt.
00:03:11: am zwei, habe ich noch ein Interview gehabt im Fernsehen und am fünfe bin ich die Schweigenklausche.
00:03:15: Außenwelt, zu erinnern Welt der Feuchelkontrast.
00:03:19: Echt mal gegangen.
00:03:20: und dann habe ich eigentlich gedacht, wo das fertig war.
00:03:23: zuerst, weil zuerst einmal ist es richtig intensiv.
00:03:25: Habe ich gedacht, nee jetzt brauche ich das echt nicht mehr.
00:03:29: Das habe ich gesehen und wirklich auch wieder sehr spontan.
00:03:32: Ich habe am Freitag geschrieben um elf Uhr morgens und sie hat einen spontanen Absage.
00:03:37: und dann bin ich gegangen einfach irgendetwas für mich rauf geploppt und gesagt habe ich mache das.
00:03:41: Ich konnte das gut organisieren.
00:03:44: Ja, ich bin dankbar.
00:03:47: Es ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber es ist mega wertvoll und würde jedem gut tun.
00:03:54: Was habt ihr denn gemacht?
00:03:56: Danke!
00:03:57: Wirklich also hergekockt.
00:03:59: Ich solle immer mehr... Es sind die Leute mit den Angedamme-Retreats.
00:04:04: Und dann hast du eine Meditationssaal, wo du immer hergekocht und zwischendrin bist.
00:04:11: Bist du näher?
00:04:13: Meditationslaufen machen.
00:04:15: Das ist echt, du gehst zehn Schritte zurück und es geht nur darum jeden Schritt wahrzunehmen.
00:04:21: Du spürst mir ein bisschen Fuse, aber halt die Natur auf dem Beaterberg, atemberobende Kulissen und das alles wahrzunähen.
00:04:29: Einfach Achtsamkeit üben, sonst hast du leichte Kosten gegessen Ja, aber sonst machte ich nicht viel, was er denkt.
00:04:39: Also Respekt, dass du das kannst!
00:04:41: Ich nehme dich als wirbliche Unternehmer immer wieder mit der Idee und hier und dort und dann halt BUM!
00:04:49: Und es macht ja... oder hat viel mit dir gemacht, weil in sozialen Medien haben wir gesehen, ähm ... Es hat dich übermannst Du hast komisch weg von diesem Seminar, sind die Tränen geflossen und also ... Ja, es ist schon Es ist etwas passiert, oder?
00:05:05: In diesen drei Tagen in dir drin.
00:05:07: Ja was verrückt ist ... In den drei Tagen nimmst du Haneig zumindest sehr viel, sehr sachlich wahrgenommen.
00:05:13: Das ist einfach so!
00:05:13: Und da sind ja auch die dreißig Leute in diesem Raum, die geben dir alle Energie und sind allen dort für etwas zu schaffen, sich zu arbeiten... Da ist noch eine Krasse, die ich nebenbei gegangen habe, das war schon letztes Jahr so.
00:05:27: Dann geht die Energie von all diesen Leuten weg und dann bist du plötzlich bei dir.
00:05:31: Das ist fast ein bisschen überfordert, aber sie sind überforderte Tränen.
00:05:38: Aber auch schön dankbar.
00:05:40: Es kommen alle Emotionen auf das Mal.
00:05:43: Aber für eine sehr schöne Art und Weise.
00:05:46: Für mich war ich so stolz, die drei Tage rauszunehmen in dieser schnellen Welt, wo wir die drei Tag Zeit genommen haben, einfach zu tanken.
00:05:55: Jetzt bist du aber auch im Beknall der Netzwerker.
00:05:58: Und dorthin hat es jemanden von den Rissgebieten Persönlichkeiten gehabt, und die können nicht einfach salch mit einem Tani einsteigen und denken, wer bist du?
00:06:05: und so?
00:06:07: Hätte ich das nicht ein bisschen
00:06:08: ... Das ist wirklich ein Zeug!
00:06:11: Ich habe gesagt, dass ich irgendwo eine Netzwerke in mir erinnere.
00:06:16: Ich arbeite zusammen mit Ricola und am ersten Tag
00:06:22: Fünfzehn
00:06:22: Packungen Rikola dorthin gestellt.
00:06:24: Ich habe ein Zettel geschrieben, schön seid ihr alle hier.
00:06:28: Lieber Grüße Tony!
00:06:29: Und nein, die alle, echte ganze Zeit die Rikolo-Packen, sie waren fast nicht präsent bei den Leuten und so etwas war, was ihr könntet... Ja, irgendwie könnt ihr es nehmen.
00:06:40: Und ehm...
00:06:41: Und ehemalig gewusst werden Tony ist?
00:06:43: Ja, genau diejenigen wissen wer der Tony ist.
00:06:44: Und auch nicht aber im letzten Tag.
00:06:47: also Jetzt gibt es einen Auftritt, den ich am Saft anfahre.
00:06:53: Ich habe so Mutmacher-Pillen gemacht und die habe ich im letzten Tag verteilt.
00:06:59: Und der steht natürlich auch meinen Namen drauf.
00:07:02: Im Schluss konnte man natürlich nicht sprechen, was fertig war.
00:07:06: Der hat sich gewisse Gespräche entstanden aber näher über das Haus.
00:07:09: Ich glaube alle Menschen, da ist zu anderen Menschen ein kleiner Connect, wo er jetzt war.
00:07:13: Obwohl es doch gar nichts hatte geredet, das mir gleich kommuniziert.
00:07:17: Es ist faszinierend auf jeden Fall, aber das bist du eben auch als Persönlichkeit und vor allem es zu unternehmen gehen oder einfach das Netz werkeln.
00:07:24: Das hast du ja mit Elfi in der Schule nicht so einfach gegangen.
00:07:30: Dann hast du die Fünfte in Klasse wiederholen müssen.
00:07:34: Aber mit Elvi war schon für dich klar, ich werde Unternehmer.
00:07:39: Ich wollte immer etwas bewegen, Andi.
00:07:42: Und habe aber auch einen coolen Papi.
00:07:46: Ich wusste, wie es vorgelebt war mit all dem, was er erschaffen hat.
00:07:52: Ich hatte ein Mami, der immer in meiner Energie hatte lassen und geduld hatte, dass ich das machen kann.
00:07:57: Und ja, ich habe sehr früh etwas selber gemacht.
00:08:03: Das hat mit Elfis mit einem Mini-Start-Up angefangen ...
00:08:07: Ach du, die Zwanzigfranke irgendwie vom Schwarzkonto?
00:08:10: Das macht ja nicht in deinem Aufjähren.
00:08:11: Ja
00:08:12: wie Babi gesagt habe ich einen Rampenverkauf.
00:08:15: Eigentlich das was der alte King heute so ein bisschen in einer Premium Version ist früher so in den Lagerhauen innen gewesen.
00:08:22: also er hat es so schon ein wenig gelehrtes Handeln.
00:08:25: und dann hat er gesagt ob ihr Eigenten laden will machen.
00:08:28: und auch habe ich dort mit ... ähm ... er sagte aber dann musst du investieren.
00:08:32: Wie viel hast du für Sparbüchle?
00:08:33: Dann hab ich dann Ich glaube, ich hatte sechshundert Franken auf dem Sparbüchle und musste fast alles investieren.
00:08:40: Ich musste wirklich fünfhundert Stutze investieren für Waren zu kaufen, eine Tische oder eine Fläche zu mieten.
00:08:48: Und dann habe ich dort einen Verkaufsstand gemacht und ein Unternehmerkolleg von meinem Papa hat mir einen Tipp gegeben.
00:08:53: Er sagte, dass die Preise nicht anschreiben, sondern Schilder machen, damit die Leute zahlen können, wie sie wollen.
00:08:59: Und dann war ich elf, hatte eine herzige Eugel und sagte den Leuten für die Adidas-Schuhe oder so.
00:09:07: Darf es jetzt alle sein wollen?
00:09:09: Ich würde sagen das ist ein Trick, dass sie mit elf ... In den ganzen Hallen, wo ganz viele Leute geschaffen haben, hatte ich eigentlich der höchste Lohn.
00:09:18: Aber du mitleidest
00:09:19: ... oder herzige?
00:09:20: Ja, ist auch ein Herzige da drin!
00:09:21: Ich
00:09:21: kann mir sagen, dass ich mitleide, als ich eine Freude hatte und ja auch investiert war.
00:09:26: Ich habe gesagt, ich sei bereit sein zu machen.
00:09:29: Und das sind so meine ersten mini-mini Unternehmer.
00:09:32: Es waren Erfahrungen von Risiko, Umsätzen, Kreativität.
00:09:38: Aber dann werden wir belohnt, dass man sieht, wenn man etwas macht oder bewegte ... Ja, kann etwas herauskommen.
00:09:45: Wie haben deine Späle reagiert?
00:09:46: Wo sind sie mit euch und kannst du einfahren und die Unterseger schwimmen?
00:09:51: Und du bist der Unternehmer?
00:09:55: Ich glaube, ihr konntet diese Welt nicht ganz greifen.
00:09:58: Eine Familie hat mal gesagt, beim Donito Heimen steht wahrscheinlich eine Geltesung Wo ich auch gleich der Düsselsee habe, viel geschaffen.
00:10:08: Durch das Krinchen konnte ich mir Sachen kaufen und leisten.
00:10:12: Ja, was andere vielleicht nicht hatten.
00:10:15: Und das ist schon ... Für mich war es cool, weil es schon dann der Vorteil war mehr in anderen Meinungen eigentlich noch nie interessiert.
00:10:23: Weil ich ja schon dann irgendwie ... Ich weiss auch nicht... Also eine sehr starke eigene Meinung hatte?
00:10:28: Ja
00:10:28: also ein Selbstwerkgefühl dann, voilà!
00:10:30: Das
00:10:30: hat vielleicht selbstbewusst sein.
00:10:32: Oder selbst, ja.
00:10:34: Und der Düsse Ich konnte die meisten sagen, dass ich bei fast keinem Trend bin, in dem eine Gruppendruck ist.
00:10:41: Wie aufgestiegen.
00:10:43: So was man in den Schuh geräumt hat oder so.
00:10:45: Vielleicht habe ich es auch mal probiert, aber ich habe sie nicht gut gefunden.
00:10:49: Ich war oft gleich wie beim Sport machen und wegen der Bewegung.
00:10:52: Ich hatte nie den Bedrang.
00:10:54: Ich musste etwas machen, damit ich cool bin.
00:10:57: Und das habe ich glaube heute immer noch nicht.
00:11:00: Deine Lehrerin... Das ist etwas, was wir über dich finden.
00:11:05: In der fünften Klasse hatte ich noch nie so einen schlechten Schüler wie ich und trotzdem mit Elfi – das war ein bisschen später, logischweise – bei Stürren gestartet.
00:11:15: Hätte ich es so motiviert zu zeigen, dass man nicht zwingend den besten sei im Rechnen, damit man diesen erfolgreicher Unternehmen werden kann?
00:11:28: Oder was hat das losgelöst?
00:11:30: Und du sagst selbstbewusst sein.
00:11:33: Wenn du das hörst, ich weiss nicht, welche fünfjährige hier einfach aufstehen und weitergehen.
00:11:39: Ich glaube, Andy, dass es der Selbstwert ist.
00:11:44: Für mich sind Selbstwerte und Selbstbewusstsein zwei Sachen.
00:11:47: Zum Ende ist es wie gebe ich mir gegen Aussen.
00:11:49: Weisst du, wie kann ich auftreten?
00:11:51: Und dort habe ich wirklich gesagt, da bin ich stark!
00:11:53: Ich weiß, dass ich gewisse Dinge, die ich heute gut mache... Das habe ich früher, glaube ich, auch im Sport oder in dem etwas machen bewegen.
00:12:02: Ich war vielleicht auch etwas übermutig und habe gesagt, ich kann das.
00:12:06: Manchmal bin ich in die Wand gefahren und manchmal ist es gut rausgekommen, wo immer sehr viel an die Zutraut, wo andere gesagt haben, sie können nicht mal los.
00:12:15: Der Selbstwert hat gelitten durch alle Systemsachen und ich war ein wenig nicht gut.
00:12:21: Und er hatte halt Leerkräfte, die man so ... Wer Paul oder vom Gefühl her von der ganzen Gruppe, von den zwanzig Schülern nicht so sei es im Stillen gesagt.
00:12:32: Es war ganz klar rübergekommen und auf die Heste geschrieben hat, dass das Mami gesehen hat.
00:12:38: Und ein Mami-Babi, der schon in mir gefallen ist... Ich glaube, der selbstwerte Stark bekam einen starken Knick.
00:12:49: Gleichzeitig habe ich mega Motivation.
00:12:52: Vielleicht sogar heute wahrscheinlich nichts, aber irgendwo komplex gewesen?
00:12:56: Ich muss etwas Gutes sein, etwas Gute zu machen.
00:13:00: Das ist etwas, was wir gesagt haben, dass ich schlecht bin und nicht gut oder zu wenig intelligent bin.
00:13:09: Ja also das sprecht immer noch emotional, aber ich glaube heute ist es recht gut mit diesem Umgang aus Energien, mehr zu machen, das Positiven zu machen – nicht kompensieren sondern machen und arbeiten.
00:13:21: Hat jemand geholfen in dieser Phase?
00:13:23: Wenn ich manchmal meinen Mann mitzulassen habe, wie viel Geduld er hatte und wie viele Verständnisse er hatte ... Ich weiss noch immer, dass ich einen Hut hatte.
00:13:36: Für mich war der Hut ein bisschen ein Schutz.
00:13:37: Es hat mich auch eine Psychologin gefragt, warum es immer ein Hut ist.
00:13:42: Die Lehrer, die unschöne Beschimpfte hat gesagt immer zu ziehen ist der Hut ab.
00:13:51: Ich war schon ein Repel und hatte es nicht einfach.
00:13:54: Es war eine schwierige Schuhe an dich und ich.
00:13:58: Wenn du den Hut nicht abziehst, schiehst sie ihn raus oder in so einen Hut geholt zu einem Fenster geschossen.
00:14:03: Wenn dir das Dage ist geholen, kannst du gleich nach Hause gehen.
00:14:06: Dann bin ich heimgegangen, als Hut gehe ich nach Hause zu meiner Mutter.
00:14:10: Sie erzählte das.
00:14:11: Und die Lehrer waren ganz energisch mit meiner Mutter an Ähm... dir.
00:14:18: Also, euer Sohn ist einfach heimgegangen.
00:14:20: Ja ich weiss!
00:14:21: Er kann das erzählen und er war die ganze Peplexe.
00:14:24: Und so ein
00:14:24: schönes Verhältnis hatte.
00:14:26: Ich glaube heute diese Fehlerkultursachen machen wir nicht gut sind.
00:14:31: Mein Mann bin mega dankbar dass sie so viel gedauert hat mit mir als Mensch, mit meiner Energie und auch mit meinen Fehlern.
00:14:39: Es
00:14:41: ist ja das Schönste aus dem Mami-Papier weitergeben.
00:14:45: Ich glaube, dein Lieblingspappi hat es nie gelehrt.
00:14:47: Das ist natürlich ein Unfall.
00:14:49: Nein!
00:14:49: Mein Mami war mit mir schwanger.
00:14:50: Er ist an einem Töv vom Fall verstorben.
00:14:55: Der gibt so viel und der geht auch viel ab.
00:14:59: So ist immer das Kind übernimmt.
00:15:00: Die Emotionen von dem Mami sind viel drübergegangen.
00:15:04: Es macht eine schöne Bindung.
00:15:06: Und ich habe meine liebliche Pappe nie dort verleeren können.
00:15:09: Aber wie aufgewachsen bin ich in diesem jungen Jahr mit meinem neuen Papa?
00:15:13: Ich habe einen mega coolen neuen Papi, der heute wie ein alter Papi ist dürfen mithilfe meiner Reise.
00:15:22: Wie ist die Spindung zwischen euch heute?
00:15:27: Also Mami und ...
00:15:29: Allgemein jetzt Papi und Mami?
00:15:31: Ich
00:15:32: glaube gestern spielte ich mit meiner Schwester draussen ein Gespräch, was sie gesagt haben.
00:15:38: Sie hat es nochmals schnell wissen mit diesem Schecken.
00:15:40: Und dann habe ich gesehen, In unserer Augen ist es ein sehr schönes Familienverhältnis.
00:15:46: Mit vielen Challenges auch, mit meinem Mami ist natürlich viel emotional und verarbeitet worden, dass schon erste, späte Jahre kommen.
00:15:54: Aber wir konnten immer gut zusammen reden und haben uns sehr gerne.
00:16:00: Darum mache ich mit meinem Mann super!
00:16:03: Mein Papi hat so eine Phase erjugend, wo man sich auch daran denkt, etwas rebelliert.
00:16:08: Er war natürlich unernehmert und für ihn am Wirken.
00:16:12: Er ist nicht der, wo unbedingt auf dem Schuttplatz war, aber es war eben auch der, den wir geholfen haben um einen jungen Jahr etwas Eigenes zu schaffen.
00:16:19: Aber das sehe ich mir vierzehn Jahre noch nicht.
00:16:22: Heute würde ich sagen, dass ich nicht die einfachste Kindheit hatte, Eine mega, mega gute Wertenbasis um Menschen mitbekommen.
00:16:31: Mit meinen Eltern aber auch mit meiner älteren Schwester, die viel mitgetreten hat.
00:16:35: Was ich schön ist, ja bedankbar für unsere Familie.
00:16:38: Heute
00:16:39: haben wir zusammen den Outlet King das Familienunternehmen, wo er hier führt... ...was war der Ursprung, was ihr euch jetzt in da seid?
00:16:52: So hineingegangen?
00:16:53: Der
00:16:55: ganze Ursprungen war... Ich hatte einen ganz schweren Autounfall in Brasilien, mit achtzehn und neunzehn Jahren.
00:17:04: Ich war sechs Monate im Rollstubel hier heim.
00:17:07: Ich brachte die Hüfte einmal, Milzgräße, Jochweebruch, alles möglich.
00:17:11: Schlimm!
00:17:12: Wirklich nicht so fünf vor zwölf.
00:17:15: Meine Familie hat noch mega zu mir geschaut.
00:17:17: Und dann haben wir sehr viel Zeit gehabt.
00:17:20: Dann war mein Papi immer umgebrochen bei der unternehmerischen Reise.
00:17:23: Es gab einen Unternehmeverkauf.
00:17:25: Und dann haben wir sowieso gesagt, wenn wir zusammen aus der Familie eine Firma gründen.
00:17:34: Und jetzt kurzfassig ist es eigentlich, das war vor dreizehn Jahren.
00:17:39: Wir haben diese gegründet und haben uns vorstellen, mein Papa war dann fünfzehn Jahre alt, meine Schwester ein paar Jahre älter.
00:17:46: Und dann sind so zwei Generationen aufeinander gepoppt.
00:17:49: Weisst du heute, ich bin mit Social Media gekommen und online und mein Papa sehr offen aber mit dem Retail also mit einem stationären Geschäft der Altlichen heute ein grosser Teil ist.
00:18:01: Dann sind es zwei Weltaufeinander gebracht und wir sind beides Alpha-Tier und haben genau aus diesem Konflikt von diesen Zwei Generationen haben wir versucht, das Beste aus den einzelnen Sachen herauszunehmen.
00:18:14: Manchmal ist es ein wenig eibig zu geben und es hat dafür gegeben.
00:18:18: Und eigentlich so zu unternehmen mit verschiedenen Generationen aufzubauen.
00:18:24: Mein Vater ging vor ein paar Jahren raus und jetzt ist es in der zweiten Generation bei mir eine Schwester.
00:18:30: Wir auch Leute vom Team natürlich, die beim Alt-Legging helfen.
00:18:36: Wir probieren dort ja unkonventionell Vollgas zu geben!
00:18:39: Was bist du für ein Chef?
00:18:41: Ich glaube, es ist das Hopenband.
00:18:45: Ich bin echt nicht so ... Du
00:18:48: sagst ja, ich bin ein Innoator.
00:18:49: Ja, aber...
00:18:51: Ich bin nicht der Chef.
00:18:53: Es geht mir gerade vor Kurzem einen Mitarbeiter an, die noch neue Chancen bekommen hat am anderen Ort
00:19:02: und
00:19:03: ich probiere ihn.
00:19:04: Ich habe keine Idee, wie er den Klass strukturiert.
00:19:08: Ich weiss immer, ob man das tun kann oder Ja, dann kommt die Idee mit den Markplätzen oder der Craze-Low-Firtschaft.
00:19:16: Oder bei diesen Posten, wo ich sage, ich habe die Idee.
00:19:20: Ich sehe es so ein bisschen skizziert und ich bin der Chef, wo wir sagen, dass ich in diese Ideen grob skizziere, mit einem groben Rahmen, das noch sehr viel Spielraum ist und operativ die Realität etwas anders gibt.
00:19:36: Und darum habe ich die letzte Jahre zuviel.
00:19:39: Strukturierte Leute um mich umgekommen, die alles ganz strukturiert haben müssen.
00:19:43: Ich dachte immer, wenn ich ein Wildes kann, muss ich strukturierte Menschen sein und das konzentriert.
00:19:49: Aber heute
00:19:50: aus
00:19:50: der Erfahrung, ja gleich von zehn Jahren ... Ich bin der Chef, den die Impulse geben will.
00:19:56: Ich habe ihnen super Talent gegeben.
00:19:59: Das habe ich gesagt, Netzwerke, Zusammenarbeit inholen.
00:20:02: Aber nachher bin ich dieser Chef, der sehr viel freier Raum lädt.
00:20:08: Aber ich bin auch da, wenn es gebraucht ist.
00:20:10: Wenn wir in den Polett kommen, das ich bestellt habe... Das ist zu viel für unser Lager, der um einen Vierzig Platz weint.
00:20:16: Dann bin ich auch da und probiere, wie es irgendwie geht, zu helfen und innen zu schalten.
00:20:21: Ich weiss ja von Kassen ausgemacht unserer Firma.
00:20:26: Darum weiss ich, wie die Kartonmaschine funktioniert bei uns.
00:20:29: Ich weiß, dass ein Kassemenglisch lang zum Laden hat.
00:20:32: Ich kenne die Postel und alle... Ja, ich habe gesagt, dass es bei der Chefin einen Chef gibt.
00:20:40: Und was bräumt ... bin ich da?
00:20:43: Bist du ein Lutenchef?
00:20:49: Bin ich ein Lutechef!
00:20:51: Also gegen Aussen natürlich für den Outlet-King und für die Person of Personal Branding.
00:20:56: Ja, dann bin ich laut, erzähle ich viel... Umführen?
00:21:00: Ich war sicher auch sehr klar, wie klar Laut bedeutet.
00:21:03: Ich weiss recht genau, was ich will.
00:21:06: Und ich weiss auch recht klar, was die Firma braucht.
00:21:10: Aber ich habe das gesagt laut an sich, nicht.
00:21:12: Ich bin sehr auf einen.
00:21:14: Wir wollen es versuchen.
00:21:17: Wie kommen wir denn noch?
00:21:18: Ob neue Grafiken, ob Elia in den Daten oder in der Logistik?
00:21:23: Die machen ja das viel intensiver als sie sind.
00:21:26: Ich probiere schon viel mehr die Leute mit den Boards holen und sobald diese Boards sind, brennen sie auch ganz anders, weil sie wissen ... Es ist nicht nur eine Aufgabe sondern eine Verantwortung.
00:21:42: Was sicher bist, optisch?
00:21:44: Falsch auf oder?
00:21:46: Der Hut ist das Markenzeichen und in den meisten Fällen sind es grosse Hütte.
00:21:51: Das ist ein Baseball-Captain, entspannt!
00:21:55: Du hast gesagt, dass von Anfang an der Kleidungsstil gekommen ist.
00:21:59: Der Radzug ist hammer.
00:22:01: Aber er läuft nicht an dir zweiter so umeinander.
00:22:08: In dir einen DNA, oder wie hat sich das so ergeben?
00:22:15: So mit der Optik eben auch.
00:22:17: Ja, das glaube ich.
00:22:17: Ich hatte es immer.
00:22:19: Immer gerne.
00:22:21: Weil es komische Sachen hatten.
00:22:23: Sachen die andere Leute nicht tragen.
00:22:27: Wo ich mich auch nicht gesehen habe.
00:22:28: Ich möchte nicht in diesem Mainstream sein.
00:22:32: Aber ich fühle das so.
00:22:33: Wenn es wirklich von innen ist, dann muss man mich irgendwie verkleiden.
00:22:38: Ich glaube du kannst Kleider anlegen und ich probiere Kleidung zu tragen.
00:22:43: Also meine Anzüge, die gefällt mir.
00:22:45: Und was dort dahinter war?
00:22:46: Ich habe schon etwas geändert gegen die Passionsautor von einem Schneider aus England.
00:22:53: Er hat immer so in seinem Englisch gesagt, Tony!
00:22:56: Hat dort mein Whole Life Boring Suits?
00:22:58: Weil er sehr langweilige Anzeuge macht und sagt, wenn ich ein bisschen älter bin, mache ich geile Zeug.
00:23:02: So Sachen wo ... Ja was ich viel ist vielleicht nicht der Massinn oder das Unkonventionelle.
00:23:10: Das probiere ich mir um einen Nämertum beim Outlet King zu machen.
00:23:14: Vielleicht auch die Art wie ich manchmal mit den Leuten umgehe.
00:23:17: bewusst und natürlich auch gegen Aussen zu geben, dass das so ein Bild ist.
00:23:22: Dass es innen und aussen irgendwo mit den anderen beeinstimmt?
00:23:27: Ja ich finde es spannend nach außen schildern aber innen spüre ich wirklich einen unglaublichen Achtsumkeit denkenden herzlichen kleinen Menschen.
00:23:41: also geht es so für dich auf.
00:23:43: was sind die zwei Welten?
00:23:44: Ich glaube schon, wie die meisten ... Vorher sagten wir Paradies-Fogu.
00:23:49: Andere haben das Gefühl, dass ich keine Künstler oder Musiker kenne oder etwas in diesem Stil mache.
00:24:00: Und dort ... Manchmal ist es vielleicht ein äusserer Scheinungsbild, aber einer muss sich profilieren.
00:24:08: Die meisten haben mit mir fast alle, die mehr als ein paar Minuten mit mir haben geredet.
00:24:13: Ich habe ein ganz anderes Bild von mir, vom ersten Eindruck.
00:24:17: So dem, wo ich bin und dann irgendwie ... Aber am Schluss macht es den gleich noch Sinn als eine roten Fade.
00:24:22: Wir haben uns hier schon jahrelang gedürft.
00:24:24: Ich habe das Einige gemacht und dann ist es gut.
00:24:26: Also wie immer und immer wieder.
00:24:30: Also ihr lebt das.
00:24:31: Und das glaube ich.
00:24:32: Das spürt
00:24:33: mich auch.
00:24:34: Das sehe man vielleicht nicht immer auf Social Media, auf diesen Posts, die ich aber probiere.
00:24:39: Das präsentieren alles andere von mir auch in der Welt.
00:24:42: Und das ist mir wichtig, vor allem für junge Menschen, die so ein Unternehmer- oder Machtgäme sind, dass sie wirklich sehen, ob es kreteralitätisch ist und nicht nur die Oberfläche.
00:24:56: Du bist ein guter Netzwerker und bei dir ist der Glanz in den Augen.
00:25:01: Und das Smile, wie reagiert du?
00:25:04: Du hast ja zum Teil mit unglaublichen Kapazitäten zu tun weil du halt auch in der Wirtschaftsforen und überall dabei bist und so.
00:25:10: Wie reagieren die Menschen wenn du auf sie zukommst?
00:25:13: Ich glaube, immer noch ein Skepsis.
00:25:17: Sie schauen Kleider an und haben so die genannten Blicken, die wir alle kennen, wenn jemand sich im Kopf so eine Frage stellt.
00:25:26: Und jetzt aber, weil man das so egal ist ... Bei mir ist bei der Geburt die Scham, die ist echt verloren gegangen.
00:25:34: Die hat man mir nicht mitgegeben!
00:25:35: Das ist auch für mich fast nichts.
00:25:38: Und das ist sicher ein Vorteil.
00:25:41: Sie reagieren potenziell.
00:25:44: Abfertigend, und das muss man sagen.
00:25:47: Ich komme bei ... vielleicht bei einer Fünfzehn oder bei Sechzig Prozent von Leuten kommen wir gut an.
00:25:52: Die schätzen das und die schätzen die authentisch-jährlich ein wenig wilde Art sehr.
00:25:57: Und bei diesen Leuten kommen mir aber nicht alle, weil sie mich blöb finden.
00:26:00: Das ist glaube ich etwas, was ich an mich akzeptiere.
00:26:02: Du hast gleich noch einen grossen Teil, den ich posten will, die Kleider, die ich anlegen will.
00:26:08: Das, was meine Teile erzählen wollen.
00:26:10: Das finden viele Leute einfach doof!
00:26:12: Und ich frage mich, ob es hier wirklich doof ist oder was ich wünsche.
00:26:16: Ich möchte auch etwas mehr von mir preisgeben können und etwas mehr selber sein.
00:26:24: Das passiert fast jeden Tag.
00:26:27: Aber im Moment ist schon so viel passiert, dass man zum Alltag hört.
00:26:30: Unter anderem gehst du mit immer wieder spannender Persönlichkeit hin zu essen und was du über das Leben von diesen etwas erfahren willst.
00:26:39: Was für ein... Gedanken hätte ich hier vorab darüber.
00:26:44: Hey, also der erste Gedanke ist, ich liebe unglaublich Pizza.
00:26:47: Also das ist sicher zu singen und eigentlich habe ich viel gepostet, dass ich Pizzas ... Ich hatte einen Schafett, dass sie in einem Jahr mehr Pizzases essen können als es das Jahr tag hat.
00:26:58: Und ich bin im Jahr twohundneinzehn auf vierhundert Elfpizza in ein Jahr gekommen.
00:27:02: Und dann musst du natürlich die Pizzen essen füllen!
00:27:05: Und ähm... Es ist noch spannend.
00:27:09: Vor zehn Jahren, als ich angefangen habe, habe ich immer inspirierende Personen angeschrieben, die mir gerne mit ihnen kommen können.
00:27:16: Ein Unternehmer, eine Musikerin und ... Ich sage, wir haben nicht zurückgeschrieben.
00:27:26: Ach ja so viel?
00:27:27: Ja!
00:27:28: Jetzt ist es etwas anders.
00:27:29: Wenn ich jetzt jemanden schreibe, dann schreibt man plötzlich.
00:27:31: Und du sagst an der Follower oder den Ding.
00:27:33: Das finde ich manchmal ein bisschen schade, weil das cool ist.
00:27:35: In der Haltung habe ich viel auf LinkedIn.
00:27:37: Vor acht Jahren gönne ich Pizza essen, würde gerne reden und jetzt schreibe sie plötzlich.
00:27:43: Mit diesem habe ich mega Mühe.
00:27:45: Das hast
00:27:46: du mir voll verhindert in Misserfolge-Läschen können?
00:27:49: Die, die dann effektiv zustande sind.
00:27:51: Und dort Andi ist es nicht so... Wenn wir Leute anschieben haben, habe ich auch Pizza Tours gemacht.
00:27:55: So Outlet King Tours, wo ich den Blick dahinterkulissen gehe.
00:27:58: dass ich zehn oder zwanzig Leute zusammenbringen kann, cooles Networking machen für andere.
00:28:03: Und natürlich gibt es viele Leute, die beruflich, an denen ich immer wieder Pizzen essen kann.
00:28:08: Sind das jemand von Heli Hansen?
00:28:12: Das macht mir eine Zusammenarbeit mit einer Stiftung.
00:28:15: Mit der GW-Stiftung habe ich gestern Pizze angeessen.
00:28:19: Immer wieder spannende Menschen.
00:28:20: Aber ich muss auch schauen ... Ich kann nicht mit allen Personen Pizzer essen.
00:28:25: Weisst du, mein Leben ist da gleich ... Ich poste zwar Filme, habe auch das Gefühl, ich arbeite.
00:28:29: Aber wenn man sich an meine Sachen umfasst, ist es nicht so, dass mein Business-Autonom läuft und ich nur hier ein bisschen schnurren kann.
00:28:36: Ich bin wirklich operativ am Wirken.
00:28:38: Darum mache ich mittlerweile sehr selektiv mit diesem ...
00:28:41: Das ist ja heute nicht ihr, welches wir mit dir auf die Piste
00:28:43: setzen.
00:28:43: Ja, nein, nicht der Ehr!
00:28:44: Ich bin zeitlich limitiert.
00:28:47: Es ist genau gleich, jeder schenkt mehr Zeit.
00:28:51: Das ist nicht.
00:28:52: aber ich muss sagen... Es ist mehr ein Fokus, eine Priorität.
00:28:56: Wenn man über vierhundert Pizzas ist, welches hast du am liebsten?
00:29:00: Ja,
00:29:02: die sogar.
00:29:02: falls ich mal die Sprache verschlade sieht man das hier.
00:29:04: Ich habe diese sogar getoviert.
00:29:06: Das
00:29:06: ist Margarita.
00:29:07: Aber es hat noch etwas drauf.
00:29:09: Scharfie Salami!
00:29:10: Ich liebe Scharfesalami-Pizza, aber ich sehe immer nur diese.
00:29:14: Dann musst du mit der Birme Lötzsche mal etwas essen.
00:29:17: Der ist ein Achtsamstreckecoach und mein liebster Freund.
00:29:20: Und dieser ist auch einer der extrem geheimen Scharfe Salami hat.
00:29:23: Das könnte noch matchen!
00:29:25: Mit ihm haben wir einen Podcast aufgenommen.
00:29:27: Du bist auch unter anderem mit all dem was du machst bei Forbes in den Unterdrucksjährigen auf die Leisten genommen.
00:29:34: Also ich nehme es einmal an weil das Selbstwergefühl und das Selbstbewusstsein Das kann definitiv niemand mehr nehmen.
00:29:42: Wenn man merkt, was ich mache, wird geschätzt.
00:29:47: Forbes ist eine sehr coole Plattform, so wie ein Pluggetten.
00:29:49: Du bist gut!
00:29:51: Aber Forbes ist mehr für das Ego.
00:29:56: Weisst du, geil?
00:29:58: Und andere Leute glauben, dass du gut bist.
00:30:01: Am Schluss bringen wir den Netzenwerk-Event, der es Forbes näher macht, das Netzwerk die Macherinnen und Macher zusammenbringen.
00:30:09: Der Titel an sich... Der war gelb.
00:30:11: Ja, der hat ihm selbst sehr gut gemacht.
00:30:13: Das ist nicht so, er tut immer noch gut.
00:30:17: Aber es ist jetzt nicht so... ...dass wir das Projekt haben können machen und uns nachher einen Point abgeliefert haben.
00:30:28: Es ist mega geil gekommen!
00:30:31: Wenn man in den vergangenen Jahren gefragt wäre es wahrscheinlich vorab das grösste.
00:30:34: Heute sind mehr die Erfolgen, die wir machen können mit dem Alte-Lecken, die mir richtig zum Fliegen bringen.
00:30:40: Und dann habe ich das Gefühl... Das ist nicht etwas anderes was sagt, dass ich es gut gemacht habe, sondern dass ich von innen raus bin.
00:30:45: Ich habe das Gefühl, dass du es gut machst.
00:30:48: In diesem Stand wo du jetzt bist, hast du noch Vorbilder?
00:30:51: Ja ja unbedingt mega!
00:30:54: Also, immer eines meiner grössten Vorbilden ist die amerikanische Jungen namens der Gary Vaynerchuk.
00:30:59: Das ist so in Marketing und Personal Branding mega stark.
00:31:05: Und dann bringt er auch noch viel schon nichts los auf den Punkt.
00:31:08: Und das finde ich richtig cool!
00:31:10: Und es hat immer wieder Sachen, wo ich sagen kann, Geld kann ich etwas mitnehmen.
00:31:14: Ich habe ja viele Mentoren... ...in allen Bereichen habe ich gemerkt, dass nicht ein Vorbild, sondern es ist...
00:31:24: Inspiration.
00:31:25: Genau, durch Scho-Schor Rufenöhr, die mich immer wieder unterstützt.
00:31:29: Eventuell.
00:31:29: Das ist wie ... Wie bringt das ein ganzes Leben?
00:31:33: Und irgendwie die Achtsamkeit, dass wir nicht mehr übernehmen?
00:31:36: Ist für mich eine Inspiration.
00:31:37: auch immer mit seiner Energie schon bei Retreats dürfen, mit ihm dabei sein?
00:31:42: Das ist so in diesem Thema!
00:31:44: Jetzt schwiegen ist ja gleich noch mal ... Da war Ursula Flückig, der seit Jahren machte, hat man glaube ich eineinhalb Jahre fast geschwungen.
00:31:52: Ich habe es in den Kloster gelebt.
00:31:55: Das ist immer punktuell, das habe ich wie gelähnt.
00:31:57: Es gibt glaube ich, da machen viele auch die Jungen wie einen Fehler, wo sie sagen, das sei mein Vorbild und dann probieren sie so zu werden in fast allen Bereichen.
00:32:08: Das sind Morgenroutinen, das ist die Nährung, das sind Sesungenämere.
00:32:11: Und ich glaube, jeder muss ... Also es muss gar nichts.
00:32:14: Es ist sehr gut, wenn du schaust, welche Persönlichkeit passt in welchen Berichten zu mir?
00:32:19: Und er ist von der Person nicht mehr da raus und von dieser Person nicht wieder da raus.
00:32:23: Das gibt nächtlich auch noch mehr.
00:32:24: Und dann schaue ich zwar im Puls abfangen, aber am Schluss bist du immer noch dir selber.
00:32:29: Bist denn du inzwischen Vorbild für die nächste Generation?
00:32:34: Hey Vorbild!
00:32:35: Ich glaube, ich habe eine nassenlänge Vorschprung.
00:32:38: Ich habe immer noch einen guten Draht.
00:32:40: Ich komme noch zu den Jungen.
00:32:41: Ich hatte das Gefühl,
00:32:43: ich verstehe hier noch.
00:32:44: Ja, aber du bist
00:32:45: ja noch jung.
00:32:45: Es ist schon
00:32:46: nicht so, dass ich noch nicht fünftig bin!
00:32:48: Ja, es sind gleich die, die jetzt zehn Jahre jünger sein wollen.
00:32:51: Aber sie haben ein anderes Mindset und eine Mentalität.
00:32:53: Ich stelle uns zum Teil schwierige Fragen, die ich auch heute fragen wollte.
00:32:58: Und ich stelle mich manchmal schon sehr, sehr gute Fragen.
00:33:03: Ja sicher durch meine Social-Media-Postings, den Leuten, denen ich mitnehme... Jetzt habe ich gerade mit Janik einen Jungen meine Webseite neu gemacht für ZEF, wo ich gesagt habe, wir brauchen ein bisschen Refresh.
00:33:18: Dann habe ich immer jungen Chancen gegeben und dann macht das.
00:33:22: Das haben wir gestern fertiggestellt.
00:33:24: Und es ist natürlich auch so, ich glaube schon Leute mit.
00:33:27: Ich gebe ihnen eine Sicherheit, dass es okay ist im Prozess zu sein.
00:33:33: Weil das finde ich ja noch schön, wenn du quasi aus dem Hause, wo du geschaffen hast Auch ein Leuchtturm kannst du sein oder was auch immer für die nächste Generation.
00:33:44: Und jetzt letztens bist du ja Kino-Speaker und dann gibt es das Thema, so wirst du Millionär.
00:33:51: Da muss ich jetzt hier rein sitzen.
00:33:53: Ich müsste auch noch zwei Tipps haben.
00:33:55: Also wie ... Was verzählt steht?
00:33:58: Was wissen
00:33:59: wir?
00:33:59: Das ist
00:34:01: der Vortrag, das ist ja wie Flick, dort wo sie zu flachen
00:34:06: sind.
00:34:07: Der Vortrat, den die Menschen hatten von Maturan, Matura Abschluss waren es gleich ein paar Hundert Leute und ich habe ihnen diese Frage angestellt, wer wird Millionär werden?
00:34:19: Nein, ich hatte fast alle in den Hang auf.
00:34:20: Ich habe gefragt, wer will glücklich werden!
00:34:24: Er hat ja auch schon alles gehandelt.
00:34:26: Also, wenn er nur eines rauslassen könnte ... ... welches würdet ihr entscheiden?
00:34:31: Und dann sage ich... Wenn ich dort einen fächlichen Look-Lob reinkomme... Bullshit!
00:34:36: Ihr wollt alle nur Millionär werden.
00:34:38: Glücklich werde ich nicht im Fokus.
00:34:39: In diesem Alter wirst du recht durchgegaut, wo die Führerschaft der Welt offen macht und dann kann ich versuchen weiter den Hook zu nehmen von dem Millionärwerden, um zu sagen Man sieht in den letzten zwölf Jahren, dass Geld sehr wichtig ist und eine gute Beziehung zu Geld muss haben.
00:34:58: Aber das eigentlich das Ziel ist, dass es vieles, das Geile ist, was man macht, die im Herz erfüllt und nicht irgendwie ... die sich auf Sicherheitsblöcke oder schüchstige Arten haben.
00:35:10: Ich versuchte, wenn ich an den Ort gehe, emotional abzuholen und auf Zihlgruppen zu gehen.
00:35:15: Sie waren junge Menschen und zum Alter im Publikum.
00:35:21: Und emotional abzuholen.
00:35:24: Ich habe einen guten Begriff gefunden, um mehr zu positionieren.
00:35:30: Für mich ist Unternehmertum eine emotionale Extremsport.
00:35:36: Das ist mein Ziel, das überzubringen zu können.
00:35:40: Als Junge will viel Extremsporter werden oder so Vollgas haben, gebe ich ihm.
00:35:44: Und er ist aber emotional Extremsports.
00:35:46: Ich sage, ja, der Extremspor ist emotional.
00:35:48: Aber so wie das emotional ist beim Ungarnnämertum in meinen Augen noch viel teufel mit dem Alte-Leckung und all die Höchste.
00:35:55: Du hast gesehen, die Forbs und so ... Aber hey!
00:35:57: Die Teufels, die Einsamkeit, dass du durchbeissen, die Energie, die du brauchst, die Enttäuschungen, Ich habe dir noch nie viel Sport gemacht, auch intensiv.
00:36:10: Ich habe noch nicht so viele Täuschungen erlebt wie man einen Nämertum.
00:36:14: Und gleichzeitig auch, wenn du weisst, wie tief es ist, sind die Höhe gehalten umso schöner.
00:36:20: Und definitiv ruhiger.
00:36:22: im wahrsten Sinne des Wortes wird es ... Wie du schläfst!
00:36:26: Das finde ich auch noch sehr speziell.
00:36:29: Du schläferst nämlich von außen.
00:36:32: Ja, wo?
00:36:33: Das ist bei den Tagen, wie wir das letzte Tag hatten, haben der Tag durch die Nacht inzwischen auch wieder um den Sechzechzehn Grad sicher entspannt.
00:36:43: Aber du ziehst ja bei Minus zwölf Grad durch!
00:36:45: Was hätte ich denn da geritten?
00:36:47: Ja ursprünglich Andi hat mich gegrittet und gesagt, dass er mal wieder ausschlafen will.
00:36:52: Ein Abenteuer als kleines Kind mal eine Nacht ausschleifen.
00:36:56: Den Wunsch haben wir alle erfüllt.
00:36:58: Vielleicht haben wir die Angst gehabt, sie zu gehen.
00:37:02: Das bedürfige Schärfe, das mache ich viel im Leben.
00:37:05: Ich habe einen Puls und kann ihn machen!
00:37:09: Ich wollte heute ausschlafen.
00:37:11: Und ich nahm die Madrazen raus und bin dann ausgeschlafen, im Frühling vor einem Jahr.
00:37:18: Dann habe ich gut geschlafen und am nächsten Tag dachte ich, es sei ein Abenteuer gewesen oder gerne eine Abenteure.
00:37:23: Mein Kopf, mein Sehen ist weit programmiert.
00:37:25: Es darf alles ein Abentur sein nicht so monotonisch für mich ganz schwierig.
00:37:29: Zu viel Struktur auch.
00:37:30: Darum hat das Tussenschlafen abwechslend, dann bin ich in der zweiten Nacht, in der dritten Nacht.
00:37:35: Dann bin ich endlich wieder rein und habe mich bemerkt Wieso alles zu tun ist.
00:37:39: So wie ... Ich habe sie viel besser angeschnuffet oder ... Und auch nicht so von durchziehen, halt der ganze Sommer vor einem Jahr und dann kam er herbst und hat gewünscht die Körper.
00:37:52: Deine Temperaturregulierung funktioniert nicht viel besser.
00:37:56: Nicht krank, weisst du?
00:37:58: Also bin ich allgemein zum Glück nicht viel.
00:38:01: Er wurde kälter.
00:38:04: Und er ist ein wenig an die Challenge gekommen.
00:38:05: Wie kalt, halte ich es aus?
00:38:07: Und am Anfang habe ich wirklich nur ... Ich hatte zwei Teile drin.
00:38:10: Wenn ich die Schäke bewege, dass keine kalten Luft reinkommt und er so zero Grad geworden war, dann bin ich okay.
00:38:17: Dann bin ich schon wieder eingegangen, aber dann dachte ich, nein!
00:38:21: Und dann war ich wirklich bis ... Ich glaube das Kälte war minus vierzehn Grad.
00:38:27: Oh ja, nachher ... Es ist echt geil.
00:38:32: Und auch nicht so ein Armband, sondern einen Wub Tracker-Armband, der wie mein Schlaf misst.
00:38:37: und dann habe ich gemerkt, dass ich drei Nacht nach Hause bin und habe gemerkt meine Schlafenwerten von Täufelschlaf, Erholung, Stress ... Habe ich einfach fast zwanzig Prozent weniger Stress in der Nacht und bessere, also mehr Täuftschlaf?
00:38:58: als wenn ich in deinem Schlaf habe.
00:39:00: Von dem Gefühl her, erstens ist das Schlafen besser und auch von der Wirkung.
00:39:06: Ja aber im Sommer hast du alle Mucke und alles Zeug, die dir am Kopf tausen.
00:39:12: Und im Winter, also musst du einen Kappen anlegen, nehmt es mal an!
00:39:16: Die Kappe ist gut, wenn sie alles probiert.
00:39:18: Richtig Warnmack, Leidzee...
00:39:22: Aber die Kappe hat eine schöne Wohlkappe!
00:39:24: Ich habe alles von voll eingepackt bis viel Blut ausprobiert.
00:39:30: Und Schluss.
00:39:31: ist es aber wirklich so.
00:39:33: Wenn du nicht Kleidung anstattest und nackig bist, tut das sich am besten aufwärmen.
00:39:39: Und gewöhnt sich daran.
00:39:43: Viel gesagt, in Minus zwölf Grad.
00:39:44: Aber ich musste es am Morgen aufzustehen.
00:39:47: Im Winter, wenn es verschneit ist ... Ich wohne im Berner Oberland und habe eine schöne Aussicht.
00:39:51: Das ist magisch!
00:39:53: Durch Kasten hier gar nicht schlecht.
00:39:55: Heute Morgen aufgestehe ich auf dem Balkon.
00:39:57: Bei mir geht die Sonne zu Niederhornisch gewissen wie von mir.
00:40:00: Der geht die sonnenauf, etwa um sechs
00:40:04: Uhr.
00:40:04: Und heute Morgen war ich noch dunkel.
00:40:09: Das ist magisch, die Tage wird viel einfacher.
00:40:12: Wenn du mit so einem Gefühl aufwachst und jetzt morgens das Gefühl wacke ich am anderen Not auf... ...und es fühlt sich kachelig.
00:40:19: ein wenig für Ehring.
00:40:20: Träumt mir anders, wenn wir aussen schlachten?
00:40:22: Bedeutend!
00:40:23: Wirklich, wirklich... Du träumst... Also hier ist weniger Stress in der Nacht.
00:40:29: Weniger Stress tut wahrscheinlich weniger.
00:40:31: Teufs, wo ich dir in den Schlummern hoch gehe.
00:40:35: Ich träume... Es ist viel besser, aber ich schlafe auch teuer.
00:40:41: Darum habe ich mich weniger an die Träume erinnern.
00:40:43: Was ist noch spannend mit Karin Andrea?
00:40:47: Die hat das Buch geschrieben, Overnight Power.
00:40:50: Ich habe ja Interviews gemacht und wollte mehr wissen über das.
00:40:54: Die findet man auf meinem Instagram-Kanal.
00:40:57: Was ich gesagt habe, ich will es mehr wissen.
00:41:00: Die macht das schon jahrelang.
00:41:02: Genau
00:41:02: ist kein Forscherin auf dem Bereich Gesundheit zu wessen und die weiss natürlich so ein wenig beide Seiten.
00:41:07: Und sie war schon mega spannend, weil es dort alles für wirklich wissenschaftliche oder spirituelle Effekte gibt wenn man draussen gefuselt.
00:41:16: V.a.
00:41:16: selber auch.
00:41:17: Ich kann es nur empfehlen... Man muss schon stumm nach Hause gehen mit der Madrasse.
00:41:21: Es lenkt hier schon.
00:41:22: Der hat den Effekt auch schon.
00:41:24: Und außen schlafen im Moment ist ja der perfekte Zeitraum.
00:41:27: Ja, jetzt könntest du es glauben.
00:41:30: Obwohl ich mit der Insekte komme, das lenke mich etwas stark ab.
00:41:34: Vielleicht bin ich auch süss.
00:41:37: Aber als Süsser bist du auch und darum geben wir dir gerne ein Schutzengel mit von dem Ganzen in Bachmann, den ich auf deinem Leben weiterhin begleiten habe.
00:41:46: Das Leben muss farbig sein, sagst du?
00:41:49: Das ist jetzt im Moment natürlich auch Rot-Weiß.
00:41:51: Der FC Thun, gratuliere!
00:41:53: Ein
00:41:53: schöner Moment.
00:41:55: Er hat etwas losgelöst als Schweizer Meister.
00:41:59: Bist du da mit zu trinken?
00:42:01: Ja, ich
00:42:02: hatte die Möglichkeit dank dem Team vom FC TUN zu gehen.
00:42:05: Ich habe einen Pokal übergegeben, an der ich ab und zu spielen durfte mit den Bitts sein.
00:42:10: Ich bin jetzt nicht absolut hardcore im Fußball-Game, aber die Emotionen, die hier aufkommen und diese Geschichte, Rendo Gerber oder Marlos Trinelli, die mich aus einer Kindheit kenne, die selbst auf den Bitz gestanden hat ... Es war echt nur schön.
00:42:28: Alle, die da involviert sind und mega, mega gönnen.
00:42:32: Das ist für mich eine Bilderbuchgeschichte.
00:42:34: Definitiv!
00:42:35: Aber man sollte sich schon recht geniessen, weil ich mir weiss nicht, was in der nächsten Saison so ist.
00:42:40: Man hat auch eine lustige Goldmennensluzerne als Store des Jahres, das goldeste Jahresgeschossen jetzt zu Union und so.
00:42:46: Also wird es nicht einfacher... Mit der Messlatte.
00:42:51: Der FZ Tune hat ein sportliches Niveau gesetzt mit dem meisterten Titel.
00:42:56: Und das Gleiche, alles kommt schön.
00:43:01: Nimm das!
00:43:02: Du bist im Pionier vermutlich als Mensch, Business und Content.
00:43:07: So wirst du dich selbst beschreiben.
00:43:08: Das spürt mir jeder Silber von dir.
00:43:10: Also danke dir, gesund bleiben ist das Wichtigste.
00:43:13: Alles Gute, Toni Kurze.
00:43:14: Ich hoffe, du kannst dein Leben weiterhin so rocken.
00:43:16: Wir sind gespannt, wo ihr in zehn Jahren, zwanzig oder dreißig Jahre steuerst.
00:43:20: Wie verfolgt ich also?
00:43:22: Ich bin
00:43:22: noch bleib der Andi Wolf.
00:43:23: Danke fürs Zulassen!
00:43:25: Lieben gesunden Munter und Rocken deines Lebens.
00:43:27: Tschüss zusammen, merci vielmals!
00:43:43: Dann verzähl deinem Umfeld davon,
00:43:45: damit sie
00:43:45: auch reinlassen können.
00:43:47: Wir freuen uns sehr wenn du den Podcast auf der Plattform
00:43:50: wo deine Podcasts
00:43:51: los ist, abonnierst und bewertest, damit dich mehr Menschen für sich entdecken könnt!
00:43:56: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst du auch als Podcast schauen.
00:44:00: Alle Episoden findest du auf radio-lozern.ch.
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