Rico De Bona trägt die Luzerner Ehrennadel mit Stolz

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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Podcast bei Radio Luzern.

00:00:26: Es freut uns Rüdig, dass wir heute mit einem Träger von einer Eerenadel der Stadlossenden sprechen.

00:00:32: Der Ricco de Bona hat sich vor wenigen Wochen bekommen.

00:00:35: Ricco?

00:00:37: Was ist das für ein Gefühl, wenn man da eine Eerenadel

00:00:41: trägt?

00:00:41: Das ist schon ganz ein spezielles Gefühl.

00:00:43: Ich trage sie heute übrigens zweitmals!

00:00:46: Extra natürlich für den ganz speziellen Auftritt.

00:00:48: Und wenn man von der Stadt Luzern dafür gekürt wird, ist das wirklich eine grosse Anerkennung, aber auch eine Anerkendung fürs ganze Umfeld.

00:00:55: Für alle Leute, die hier mitgekauft haben – ich engagiere mich schon seit Jahrzehnten – eigentlich für die Öffentlichkeit, Gemeinnützungen und Andersweitung.

00:01:05: Das braucht immer ein Umfeld, also von daher ist man quasi nicht allein Träger dieser Ehrenodeln, aber es gibt leider nur eine.

00:01:11: Und man darf jetzt ein bisschen repräsentant sein von all denen, die eigentlich zu dem dazu verhoffen haben.

00:01:17: Man ist wirklich stolz und auch stolz wenn wir alle anderen Ehren tragen, die weniger was noch gibt!

00:01:23: Wenn man noch lebt, dann ist das eine Kategorie, die wir in der Oberliga mit spielen dürfen.

00:01:30: Definitiv!

00:01:31: Wenn man darauf schaut, dass Emil Steinberger unter uns ist und er gehört dazu aber nicht mehr dabei, z.B.

00:01:39: Hans-Erniath, Josi Meier ... Rosengarde ist auch noch da.

00:01:44: Und Walter Stierli zum Beispiel?

00:01:46: Es ist schon ein wenig Huis-Hufe von den Luzernerninnen und Luzernern.

00:01:50: Macht sich auch stolz?

00:01:52: Das ist selbstverständlich so.

00:01:53: V.a.

00:01:53: bin ich natürlich sehr stolz, dass Rémin Steinberger reinen ist von ihnen.

00:01:58: Ich habe in der dritten Säcke das Nummer noch gemacht.

00:02:01: Das war die Zeit, bei der Rémy Steinberger eigentlich den Wirken in die Schallplatte.

00:02:06: Da gab es noch keine CD.

00:02:08: In der Schule habe ich Rémi Steinberger noch gemacht und das habe ich im letzten Mal gesagt ... im Lavis und er hat irgendwie noch nicht mehr Freude gehabt.

00:02:19: Da habe ich aber noch nicht gewusst von diesen Ehrenodeln, und ich freue mich natürlich an sich jetzt in die Liga von mir mit Steibergen aufgestiegen bin – nicht als Komiker, sondern auch aus Ihren Ordentlichen.

00:02:27: Ja, aber

00:02:28: Riko!

00:02:28: Jetzt haben wir etwas gemeinsam?

00:02:30: Am Samstag bin ich an der Schule, oder?

00:02:32: Also wenn ich mir nach Aduya auch.

00:02:33: Und ich am Samstag immer nach der grossen Pause habe, dann habe ich da für Emil noch mal eine Nachaus spielen.

00:02:37: Auch noch jetzt aber!

00:02:38: Ein

00:02:39: bisschen unter dem Montatour.

00:02:40: schauen wir mal an.

00:02:41: Leute, wieso hat denn die Lichter in meinem Mondsimmer?

00:02:45: Obwohl sie

00:02:45: im Bahn

00:02:46: ist oder was immer... Ganz

00:02:48: genau!

00:02:48: Ich gebe es dir als Nummer eins zu eins weil das ist schon ein paar Jahre her.

00:02:51: Aber es ist schon verrückt, dass du einen Ehrenadelst bekommen für deine Dienst und definitiv verdient hast.

00:03:01: Aber es kommt das aber.

00:03:03: Du bist ja wirklich ein urnussbühler wie selten einer, oder?

00:03:08: Und mit Lita auch ... Ja, hast du dein Zuhause gefunden quasi und wir werden nicht ganz vergessen bei der Fusion!

00:03:17: Bist du nicht der, der so wollte sein?

00:03:19: Ich wollte die Stadt Luzern und jetzt einen euren Nadeln.

00:03:22: Ist das irgendwie... Geht es gleich auf dich?

00:03:24: Vielleicht schnell zu der Geschichte.

00:03:26: Tatsächlich bin ich in Rysbühel geboren.

00:03:28: Ich wurde in Riesbühle tauft worden.

00:03:30: Ich bin in Ryssbühlen in die Schule gegangen.

00:03:33: Ich hatte die IS-Kommunion, ich hatte eine Firma.

00:03:36: Wir sind einer der wenigen Pärchen, die Ryspühler Kyroten haben.

00:03:39: Ich glaube seit deinem Jahrhunderten, wo wir Kyrotten haben, hat jemand in den Rysspühlerkiraten gekommen.

00:03:45: Und mir werdet.

00:03:46: Meine Frau ist auch nur Räusbühlerin.

00:03:49: Das ist in der heutigen Zeit immer selbstverständlich.

00:03:53: Wir werden wahrscheinlich auch einmal zur Räuspühle beerdigt werden, also von daher ist wirklich die Geschichte Räussbühel-Littau natürlich auch das ganze Leben prägt und jetzt auch das politische Leben natürlich.

00:04:06: Ich bin damals den jüngsten.

00:04:08: Ich war auch in der ganzen Schweiz.

00:04:11: Stimmrecht zwanzig, oder?

00:04:13: Hätte ich noch nicht Stimmerrecht achtzehn gegeben.

00:04:16: Ich war langlang der Jüngste in der ganze Schweiz und natürlich auch Vertreter des Dorfteils Ryssbühel.

00:04:23: Und unter den in der Gemeinde Littau und mit dem Gemeindrott bin ich dann natürlich für die Gesamtgemeinde als Sozialvorsteher verantwortlich gewesen.

00:04:33: In dieser Fusionsdiskussion gab es einfach Gründe, an denen ich vorab bis seit in dieser ganzen Verhandlung auch mit dem Stadrott gegen die Fusion war.

00:04:43: Das hat politische Gründen, das haben gesellschaftliche Gründen.

00:04:46: Das hatten wirkliche Gründe im Inneren.

00:04:51: mein Buch gesagt Das stimmt einfach für mich nicht.

00:04:54: Und jetzt ... Die Fusion ist dann gewesen und ich muss sagen, ich bin heute ziemlich der Einzige, die damals gegen die Fusion war, aber heute noch aktiv ist und ich habe das verdaut.

00:05:06: Es gibt ein neues Leben und es hat schon von Parall vom Stadrot akzeptiert worden.

00:05:10: Ja, also ... Ist ja schon noch flott oder was?

00:05:13: Man weiss, das ist der schärfste Kritiker und trotzdem konjunktional.

00:05:17: Ich denke, dass es ganz besondere Verdienste verdient hat.

00:05:20: Und er hat auch den Stadtrat gesehen.

00:05:22: Das war wirklich eine riesige Freude damals der Stadtpräsidenten.

00:05:28: mich angelieht hat.

00:05:29: Das war eine ganz besondere Situation, ich war in einer Beärtigung.

00:05:32: Ich war von Friedhof und nach Friedhof hatte ich acht unbeantwortete Anrufe gehabt.

00:05:38: Dann dachte ich, das sei jetzt etwas ganz Dringliches oder?

00:05:41: Und habe dann auf die Nummer zurückgeliehen kurz vor den vierten vor zwölf, weil am vierten zu zwölfen ist schon der Stadro der Telefonzentrale nicht mehr besetzt.

00:05:50: Und dann hat der Stadtpräsident nach zweimaliger Umleitung abgenommen Fragen für ein weiteres Engagement, weil ich noch etwas Kapazitäten habe.

00:06:03: Das war dann anders, er hat mich verkündet.

00:06:06: Ich sei einer der Ehrenodelträger von den Druhnen, die am dreiundzwanzigsten März überkommt und das ist natürlich wirklich kurz vor Weihnachten gewesen.

00:06:17: Ja da habe ich kein Weihnachtsschenk mehr gebraucht oder?

00:06:19: Also

00:06:20: eine Bedeutung ist schon gross.

00:06:21: Ja, die

00:06:22: Bedeutung ist enorm gross.

00:06:24: Gerade als ich bin der erste Rüstpüller zusammen mit dem BH Krieg in den ersten Litauern und dass wir heute noch diese sozialen, gesellschaftlichen, freiwilligen Engagement, die ja heute bei ganz vielen Kreisen nicht mehr selbstverständlich sind an politischen Seiten das Würdige.

00:06:43: Wenn man selber auf der politischen Seite war, dann ist die Freude wirklich gross!

00:06:48: Wenn du heute Luzan laufst?

00:06:52: Was bedeutet dort die Stadt?

00:06:54: Also es ist noch spannend.

00:06:55: Ich bin wirklich viel am Morgen auch, ich laufe durch die Stadt und ich denke manchmal, dass ich in der Stadt extrem viele Leute kenne.

00:07:04: Auch natürlich durch meine Tätigkeit, die ich in den Stadtverwaltung gesehen habe – und auch im Vorstand und an der Schweiz geleitet oder mit organisiert.

00:07:16: Und das ist noch spannend, wenn ich am Morgen durch ein Wochenmerk gehen oder wenn ich an morgen durch den Weg ins Gas laufen.

00:07:22: Da sage ich mir ganz viele Leute Grüze.

00:07:25: Ich kann sie sein und sie können mich.

00:07:27: Also es ist ja die Stadt des Kleines Dorfes.

00:07:30: Man ist eigentlich ... Ich hatte das immer gesagt, als ich in der Stadt gearbeitet habe zwischen Löwenplatz und Mühleplatz.

00:07:36: Wenn man nicht gerade durch zu viele Koffer muss laufen Da ist man eigentlich in zehn Minuten durch die ganze Stadt gelaufen und hat die ganze Zeit gesehen.

00:07:43: Die Stadt ist ein kleines Dorf, das macht diese Stadt auch so sympathisch.

00:07:47: Das macht die Stadt also nachbar.

00:07:49: Man hat auch noch Kontakt mit Leuten, mit Organisationen.

00:07:53: Und das stehe ich auch lieb.

00:07:55: Von dort haben wir heute die Stadt.

00:07:57: Das ist jetzt einfach ein grösses Littau.

00:07:59: aber eigentlich hat sich hier diesbezüglich vom menschlichen Kontakt nichts geändert.

00:08:04: Es ist auf dieser Erdkarte ja ein Dorf für unsere schönste Stadt.

00:08:08: Aber jetzt hast du gerade etwas zum Seitensatz gesagt, mit der Koffer.

00:08:15: Also sprich eben Tourismus, weil die im Moment extrem diskutiert ist, hat es für dich zwölf Touristinnen und Touristen in der Stadt?

00:08:24: Also wenn ich am Mittag am zwölfen ... Ich habe dort von mir ehemalige UBS-Gebäude, irrespective Bankvereinsgebäude bei einem schönen Platz.

00:08:33: Und alle die Touristen gesehen haben auf diesen Halssocken liegen und quasi gehalten.

00:08:39: Dann muss ich sagen ja oder nein aber das kann sich jetzt auch nicht ziehen.

00:08:42: Wenn ich dann aber an den Riesen untergehen würde am Wochenmärz am Morgen die Touristinnen anschauen wie sie mit leuchenden Augen einen Wochenmärtanlug und über die Brücke hineinsteunen.

00:08:51: Und wenn die ganze Welt auf Luzern kommt, ist da auch irgendjemand stolz.

00:08:57: gewisse Leute, die reisen in zwölf, vierzehn Stunden.

00:09:01: Sie kommen schnell eine halbe Stunde auf Luzerne oder Löwengarten und gehen wieder.

00:09:06: Wir haben eigentlich nicht so viel gesehen.

00:09:08: Und wir haben die Chance, diese Stadt bei Morgen, Mittag, Sommer, Winter, Hitz und Kälte so zu genießen wie es auch wohl ist dabei.

00:09:18: Von daher glaube ich, Die Heib, die jetzt gemacht wird wegen zu viel Touristen.

00:09:23: Das ist wenig, was hier aufschreit.

00:09:26: Aber selbstverständlich muss man es kritisch anschauen und ich denke, da gibt es Behörden und verbänden Organisationen, die sich sehr wohl bewusst sind.

00:09:34: Also ich fühle mich auch mit Touristen und dank Touristen sehr wohl in dieser Stadt.

00:09:40: Ja, muss ich sagen... Es gibt viele Ideen im Anstamm, wo man freut, dass man eben nicht nur eine halbe Stunde anbleibt, sondern ein bisschen länger bleibt.

00:09:47: Aber klar, kann der Tourist?

00:09:51: Ja, kannst du ja nicht anbinden und sagen, du musst jetzt zwei Tage da bleiben.

00:09:55: Sondern es gibt je nach Reisenrouten, die dich haben.

00:09:58: Wenn wir mit dir hier sprechen, dann weiss man fast nicht über was für Themen, weil so viele Themen besetzt sind!

00:10:09: Wenn du bist passioniert seit drei Jahren glaube ich oder zwei Jahre.

00:10:13: Aber das ist alles andere als ein passionärer Leben.

00:10:16: Du bist noch rüdig aktiv?

00:10:17: Wo bist du überall?

00:10:19: Also ich bin einfach... Ich war vorher schon immer aktiv.

00:10:22: Ich muss an dieser Stelle sagen, die Aktivität hat einen Zusammenhang mit meiner Frau.

00:10:27: Wenn ich nicht seit Jahrzehnten ... Das ist einfach eine Anwendung oder?

00:10:31: Wenn ich seit Jahrzenten eine Frau zur Seite hätte, die diese Masse auf Verständnis hatte.

00:10:36: Also ich hatte wirklich Wochenende.

00:10:38: Da waren wir am Samstag und am Samst.

00:10:42: Und sonst bin ich jetzt nach dem ... Mit der Nacht nach Hause kam und sie war morgens schon vor.

00:10:47: Ich ging morgen früh, sie war noch zuhause.

00:10:51: Das Verständnis ist ... immer vorhanden und sonst wäre das Engagement in der früherigen Zeit nicht möglich gewesen.

00:10:58: Das Engagement dreht sich halt irgendwann weiter, meine ich.

00:11:01: als Parteisekretär bin ich zehn Jahre.

00:11:03: jeden oben unterwegs war irgendjemand im Kanton Luzern.

00:11:06: Und das macht auch Freude mit den Leuten und mit diesen Geografien, mit den verschiedenen Kulturen.

00:11:12: Auch der Kanton-Luzern hat verschiedene Kulturene innerhalb vom Kanton oder?

00:11:17: Ich liebe das!

00:11:18: Es gibt nicht nur so eine Einheit zu breihen.

00:11:21: Heute ist das natürlich etwas, in dem eine Bizarre weitergeht.

00:11:24: Ich habe noch ein Büro und bin im Büro so grösser in Ordnung, um ca.

00:11:28: zu fünfzehn Prozent auf die Wochenarbeitszeit.

00:11:32: Aber ich kann es natürlich weitgehend jetzt selbst steuern und habe meine Tagestermine, also ich bin relativ strukturiert unterwegs und habe mich engagierbar als Präsident, als Mitglied des Vorstandes oder als Mitglieder der Beirat oder der Neumann, wo ich wieder Beraten mache.

00:11:47: Und solange ich hier noch gefragt bin, das mache ich noch gerne immer noch.

00:11:50: Also brauchst

00:11:51: du es?

00:11:52: Ja, ich brauche das schon ein bisschen.

00:11:54: Ich könnte es nicht den ganzen Tag.

00:11:55: Für mich wäre die schlimmsten Tage an einem Strand zu liegen oder?

00:11:59: Das ist nicht mein Leben oder?

00:12:01: Mein Leben ist wirklich eine Gemeinschaft und Gesellschaft auch sich einzugehen für etwas ganzes.

00:12:08: Das ist mir eigentlich relativ egal ob kulturell, sportlich, musikalisch, kirchlich... Für mich muss es stimmen, wenn es für die Leute stimmt und wenn es auch für das Umfeld stimmt.

00:12:20: Ich hatte eigentlich immer das Glück, dass sich Leute um mich herumkamen, die mich vertreiben haben oder ich bin ein ganzes Zimmer noch einfacher, aber diese kann man sich ja auch etwas aussuchen.

00:12:31: Und ich habe immer ein bisschen das Glück an sich Leuten im Umfeld gehabt, die das auch vertreibten haben.

00:12:36: Jetzt zum nächsten Engagement natürlich auch.

00:12:39: Ganz intensiv ist die Prose nicht heute.

00:12:41: Ich bin jetzt in dem Alter, wo ich auch von diesem profitieren kann etwas zurück in den verschiedenen Gremien, die ich hier vorstelle.

00:12:50: Es ist einfach schön mit Leuten zusammen zu arbeiten.

00:12:54: Vielleicht noch abschließend ... Mein Motto ist heute ein wenig ... Die Vm.

00:12:57: oder man muss Menschen mögen und wenn man das kann und auch wirklich gerne Menschen hat, dann faltet einem vieles immer.

00:13:05: Dadolfoge hat das einmal gesagt.

00:13:08: Ich weiss nicht, ist es nicht von ihm glaube ich?

00:13:10: Er hat das irgendwann mal in den Maul genommen und seitdem haben wir das Gefühl ein Sack von ihm.

00:13:14: Freude herrscht schon von ihm!

00:13:15: Wir wollen nicht diskutieren für Jesus.

00:13:18: Aber die vier Ems sind mir geblieben.

00:13:20: Die

00:13:20: vier EMS sind vom General Schwarzkopf im Rahmen des Afghanischen Krieges.

00:13:26: Ich muss sagen, Bundesrat Toki war noch mein Chef.

00:13:29: Ah ja?

00:13:30: Als ich im EMD VBS gearbeitet habe und das sind natürlich die gleichen Zahlen der Verbindungen.

00:13:36: Waren auch schön zu sehen!

00:13:36: Ja,

00:13:37: und glaubt er mir jetzt sehr langweilig.

00:13:38: Das ist dann noch sehr aktiver.

00:13:40: aber bei dir meine Eben, wir dürfen es fast nicht sagen weil du siehst ja Blut jung aus, aber nächstes Jahr siebentzige und immer noch so einen Treiff also...

00:13:49: Gut dass weiss von den Rahmenbedingungen, da scheint eine tatige Gesundheit oder?

00:13:53: Ja klar.

00:13:53: Die Gesundheit kann man teilweise mitsteuern Teilweise eben auch nicht.

00:13:58: Ich habe sehr früh meinen Vater verloren, ich war övig, wo mein Vater gestorben ist und ich habe auch sehr klein meine Schwester verloren.

00:14:08: Die wurde erst zehn Jahre alt und das sind natürlich auch Lebensprägungen, die sich irgendwann auch weiterbringen oder vielleicht auch Kraft geben, aber wenn die Gesundheit nicht mitgemacht hat dann kannst du noch so viel Lebensfreude haben.

00:14:22: Es ist ein wenig wie jedes.

00:14:24: Ich habe auch immer ein bisschen Glück im Leben, das sage ich jetzt auch.

00:14:28: Als ich gearbeitet hatte, hatte ich immer gute Vorgesetzungen und immer gute Teams in den Okas.

00:14:35: Also man muss auch ein kleines Glück haben im Leben.

00:14:38: Ich nehme von mir die Ansprache, dass ich das Glück hatte, dass es in der Liebe gefunden hat oder in einem Umfeld gefunden hat.

00:14:45: Und dann gibt man auch gerne noch etwas von dem Glück zurück, wenn man das ... Solange man das machen kann, ist so.

00:14:52: Du hast

00:14:52: ja gerade Sonntag gesprochen, jeder Körper wird älter.

00:14:56: Dementsprechend machst du auch etwas?

00:14:59: Laufen ist zum Beispiel etwas, was du und deine Frau extrem gerne machen.

00:15:04: Bist du sehr bewusst, dass der Körper nicht jünger wird oder vielleicht ein bisschen mehr muss machen, damit mir einfach jung bleibt?

00:15:12: Also jeden Tag wenn wir das Kalenderplattformen tun, ist man sich dessen wieder bewusst.

00:15:16: Das ist klar!

00:15:19: So alle zwei Tage bin ich länger auf dem Home-Trenner im Schlafzimmer.

00:15:24: Vorher läuft es zu Velo-Rennen und ich bin auf dem home-Train.

00:15:27: Jetzt kann

00:15:28: das Hockey wie am Luge

00:15:30: sein?

00:15:30: Ja, jetzt läuft Giro!

00:15:32: Aber selbstverständlich ist es auch super wenn es ein Hockey ist oder vor allem bei diesen Ausgangslagen.

00:15:37: In der Tat hatten wir den letzten Jahresprojekt durch die Schweiz.

00:15:41: Wir sind durch die Schweizer Bodensee gelaufen und es sind rund sixhundert Kilometer.

00:15:47: Das ist wie ein Kotardewagd, ich bin jetzt schon beidseitig um den See herum.

00:15:52: Vier Waldstätten sehen, weil meine Frau das schon gemacht hat.

00:15:55: Wir sind jetzt in der Ostschweiz oben in Rheinau und starten dann wieder in Flühlen und gehen richtig an Gotthardt und dann an die Südgrenzen.

00:16:05: Das machen wir natürlich sehr gerne.

00:16:07: also man muss sich bewegen.

00:16:08: Meine Frau ist natürlich sowieso auch Bewegungstyp, das ist klar.

00:16:17: damit so Projekte umgesetzt werden

00:16:20: können?

00:16:21: In der Sommerzeit ist bekanntlich das Vereinsleben, das Gesellschaftsleben und das politische Leben.

00:16:26: Es ist natürlich ruhig!

00:16:28: Und dann kann man seine Tage natürlich ganz bewusst ausnehmen.

00:16:31: Das ist für mich schon auch sehr wichtig, ich bin auch noch Präsident der Vereinigung Sechzeigbluster von der Partei und das gibt natürlich auch meine Engagement im ganzen Kanton.

00:16:41: aber in der Sommerzeit, das ist eigentlich nur eine schöne Zeit, die wir wirklich haben können.

00:16:47: Das Leben organisieren selber auch und das habe ich eigentlich beruflich früher immer können.

00:16:51: Das war für mich immer eine gute Zeit.

00:16:53: Du hast vor dir ein Liste mit all den Hangen, die du schon einmal hast.

00:16:57: Du musst vielleicht schnell mal in die Kamera kommen.

00:17:01: Das ist ja wirklich ... Also... Das ist nicht der Lebenslauf, wo du alles geleistet hast sondern das sind die aktuelle Mandate, die man hat.

00:17:11: Gibt

00:17:11: es eine Aufgabe, die besonders Am Herzen liegt?

00:17:16: Oder sind das alles wirklich ein Projekt, wo es einen Eidag gibt in Voll-Rico der Bonaiie?

00:17:21: Für das wollte ich mich einsetzen.

00:17:23: Ja, das ist noch eine schwierige Frage.

00:17:25: Eigentlich bin ich so breit aufgestellt, dass mir alles freut machte oder wenn ich wieder eine Anfrage überkomme für ein Projekt.

00:17:32: Jetzt läuft gerade zum Beispiel fünfzeig Jahre Betagnenzentrum Staffelnhof.

00:17:37: Es ist im thirizehnten September ein grosser Tag und ich war damals in der Einwege vor fünfzehn Jahren schon dabei.

00:17:43: Und als Sozialvorsteher war es in meinem Verantwortungsbereich drin.

00:17:48: Da hat mich jemand gefragt, ob er den Tag mitgestalten würde.

00:17:51: Er hatte zweimal eine halbe Stunde das Referat über die Geschichte des Alterszentrums Staffenhof.

00:17:55: Das sage ich sofort zu, weil Rottoren bei mir gerade im Herne sind.

00:18:00: Da kommen mir so viele Erinnerungen auf.

00:18:02: Also von dort her, wenn es umfaltstimmt und die Struktur stimmt, spielt man das nicht so eine Rolle, was ich mache.

00:18:11: Es ist einfach wichtig, dass Leute um sich herum haben, die auch das mittragen und die mit freuen.

00:18:17: Auch die Mitbegeisterung hier können irgendwann akzeptieren.

00:18:22: Und das ist ... gesellschaftlich ist, ob das kulturell oder kirchlich ist.

00:18:28: Ob es politisch ist – ich bin auch immer noch sehr aktiv politisch.

00:18:31: Ich schreibe jemanden der einen und anderen Lesenbriefe, wenn sie mich mit einer so etwas kürzeln.

00:18:37: Das sind halt auch so schöne Sachen, die ich gerne mache.

00:18:41: Also ich bin einfach breit aufgestellt und das macht das Leben spannend.

00:18:44: Bist du nie müde?

00:18:47: Ja!

00:18:48: Weisst du, ein bisschen ... Jetzt war es eine strenge Woche, jetzt muss ich wirklich mal

00:18:53: für mich

00:18:54: schauen.

00:18:54: Eigentlich nicht.

00:18:57: Natürlich schläft man auch gerne.

00:18:58: Es brauchen alle Menschen ihren Schlaf aber wenn sie zu Hause kommen und sagen das ist ein so stressiger Tag, dann kann ich noch einmal nach Hause liegen.

00:19:06: Im Gegenteil würde ich lieber noch drei vierte Stunden vom Home-Trainer gehen und das würde dann auch etwas abreagieren.

00:19:12: Und wie ist es mit Nein sagen?

00:19:13: Ich habe das Gefühl du bist ein Mensch, der das nicht so gut hatte.

00:19:18: Ja, das mag durchaus sein.

00:19:19: Wobei ... Ich hatte auch schon einen Engagement, der musste sagen, dass es für mich nicht stimmt, weil es umfält nicht stimmt.

00:19:28: Also wenn es umfindet, habe ich das Gefühl, man kann viele Tage umzubauen.

00:19:33: Aber eben, das ist entscheidend.

00:19:35: Ich habe auch schon ganz wenige Mal ein Heim gesagt, ganz wenigen Mal.

00:19:39: Was ist

00:19:40: denn etwas Gefahr?

00:19:42: Ausnützen ist vielleicht ein bisschen das falsche Wort.

00:19:44: Aber so in der Motto, ah, Riko macht es schon!

00:19:47: Also von dem kannst du schon abgrenzen?

00:19:49: Ich fühle mich nie einen ausgenutzt, den ich bis jetzt nicht mehr engagiert habe.

00:19:54: Zuerst würde ich die Reisleine ziehen, auch wenn ich sie merke.

00:19:58: Aber nein, da muss ich sagen ... Vielleicht wissen Sie auch, dass sie mich nur anfragen dürfen, wenn es auch für mich stimmt oder das kann ja durchaus auch sein.

00:20:07: Hast denn das eigentlich immer

00:20:08: gehabt?!

00:20:10: Wenn das ein Soziale ist, muss ich fast aufgrund deiner politischen Karriere.

00:20:17: Aber der andere Frage ist, wenn es entstanden ist?

00:20:20: Weisst du was du gemerkt hast?

00:20:23: Ich setze mich gerne für die Gesellschaft ein.

00:20:26: Also ich glaube wirklich von den Jugendherren kann es hart sein.

00:20:30: Früher war der Vater verrohren, wir waren vier Kinder.

00:20:32: Es gibt ein anderes Verantwortlichkeitsgefühl innerhalb der Familie.

00:20:37: Ich bin der zweite Autist und da musste man relativ schnell Verantwortung übernehmen müssen.

00:20:43: Ich war sehr gledigend in die Jungwacht.

00:20:45: So läuft das auch bei den Jungen?

00:20:47: In Jungwacht hat man keine Ahnung.

00:20:51: Nur in Pfaddi?

00:20:52: Ja wirklich, in Jungwochten.

00:20:54: Wird man das grüne Hömmchen und die braunen Hosen oder so, oder die weiße Socken...

00:20:58: Okay,

00:20:59: aber da gibt

00:20:59: es kein Übernehmen mit der Jungwucht?

00:21:01: Nein!

00:21:02: Und

00:21:03: du natürlich eben

00:21:04: als... Ich bin jetzt sehr klein in die Jugendbewegung gekommen.

00:21:08: Sie gab damals auch noch von den Kilen her organisiert und dann gab es eine Jugendorganisation, die in Riesbühel sehr aktiv war, ganz stark unterstützt von den Kirlen.

00:21:18: Wir hatten immer weiter über hunderte Jugendliche, die ich manchmal geleitet habe.

00:21:23: Und das war der schlossendlich wahrscheinlich Basis für die politische Seite.

00:21:29: Ja, da muss man sie vielleicht auch noch etwas sagen.

00:21:32: Ich wurde mal angefragt bei etwa als Nünzejährige, ob ich mir vorstellen könnte, in die Politik zu gehen.

00:21:38: Ich weiss noch genau, dass es der Ossenecke war oder ... Habe ich nicht gewusst, was das CVP ist?

00:21:43: Wir hätten nicht politisiert daheim und meine Mutter hatte keine Zeit für die Politik.

00:21:46: Meine Mutter hatte verschiedene Jobs, wir haben überhaupt Familie betrunken.

00:21:52: Da war die Politik in der Schule damals noch weit weg.

00:21:56: Dann musste ich zuerst fragen, was die CVP ist und was politisieren und alles zusammen heisst?

00:22:03: Es gab keine Google-Gabe, die wir schauen können.

00:22:05: Dann bin ich ganz genau in der ersten Kandidatur als gut zwanzigjährige gewählt worden im Gemeinsparlament Ja, und das hat mich natürlich auch ausgelöst.

00:22:17: Ich war der sehr schnellen Fraktionschef, Kommissionspräsident von verschiedenen Gremien, Ivanroths-Präsident usw.

00:22:26: Und dann war es irgendetwas als Thema Stufenkanton oder?

00:22:30: Habe ich nie auf den Stufen-Kanton politisiert?

00:22:33: Nein, warum nicht?

00:22:34: Wirklich nicht!

00:22:34: Ich habe das Gefühl, dass ich nach zwölf Jahren in der Öffentlichkeit jene politisch bin.

00:22:38: Nach zwölfe Jahren habe ich im Gemeinsparlament gehört ... Es waren dann die damalige Findungskommission.

00:22:45: Die ist etwa drei Mal bei mir daheim, wenn damals ein grosser Runder Stubbentisch war.

00:22:49: Sie war etwa drei mal daheimen am Stubbetisch und hatte immer das Gefühl ... Nein, das ist nichts für mich!

00:22:54: Ich habe hier genug gedient und alles zusammen.

00:22:57: Ja, und da habe ich den Kandidiert und bin auch gerade auf Anhieb gewählt worden.

00:23:02: Das ist ja noch so eine spezielle Episode.

00:23:04: Dort hatten wir in der Parlementarierin Hundertsebenzig.

00:23:08: Heute sind sie nach Hundertzwanzig.

00:23:10: Wir sind am Sonntagabend nach Hause gegangen, wenn der sogenannte Wahlvier war.

00:23:14: Aber wir wussten nicht, wer gewählt ist.

00:23:17: Am Sonntageabend gab es eine Panne im Auszellen und wir waren heimgegangen.

00:23:21: Es hat keiner gewusst, ob er gewählt wurde.

00:23:23: Natürlich hätte jemand den Spitzenkandidaten das annehmen können oder?

00:23:27: Und dann sind wir zu Hause und am vierten Lappen zwölf ich.

00:23:30: Damals, gerade noch im Regionalljournal, hat Staatskanzlerin angeboten am Ende Mittag.

00:23:35: Und er sagte zu uns, sie wählten das als grosser Rotat damals und es war auch noch ganz speziell.

00:23:40: Vieret

00:23:41: hast du aber!

00:23:41: Du bist nicht safe gewesen?

00:23:42: Ganz

00:23:43: genau, ja.

00:23:45: Es ist verrückt auch wie du alles abrufen kannst.

00:23:48: Ist hier oben ... Ich muss, wenn ich Poster aufschreibe, was ich nicht vergessen möchte.

00:23:54: Hast du das schon immer gehabt?

00:23:56: Dass du alles abspeichern könntest und die Geschichte einfach aus dem FF abrufen

00:24:01: kannst!

00:24:01: Gut, ist noch speziell wenn ich etwas aufschreibe kann man es nicht mehr lesen.

00:24:04: Darum schreibe es gescheitern nicht auf oder?

00:24:06: Also das war schon so als ob sich irgendetwas aufgeschrieben hat zu einkaufen und meine Frau hatte das Gefühl, dass sie ein neues Auto kaufen muss mit dem ZDU.

00:24:15: also es gibt selbstverständlich all Sachen.

00:24:17: heute ist ja das mit dem Handygebung.

00:24:19: wenn wir im Bus nehmen bis zur Szene kommen kann man sich selber schnell eine Note einschicken und dann weiss man halt ob man das noch erledigen muss oder dort noch die Einladung schicken oder was auch immer.

00:24:28: Nein alles!

00:24:29: Alles hätte man schon auch nicht gerade bekommen.

00:24:31: Es gibt viele Leute, das ist auch so.

00:24:35: Es gibt Situationen, in denen wir vergessen haben.

00:24:38: Aber es ist nicht verboten, jemandem das zu sagen und dann weiss man dann immer wieder.

00:24:44: Ja also grosser Respekt vor deinem Engagement, grösseres Respekt von deinem Leben.

00:24:50: Wenn vielleicht noch politisch das wenn abschliessen ... Du hast jetzt über die Jahrzehnte gesehen, Entwicklung der Politik allgemein, geht weniger auf die Mitte.

00:24:59: Darf man heute anders politisieren?

00:25:06: Ist es heute noch deine Politik oder war es früher angenehmer gewesen?

00:25:12: Es gibt vielleicht drei Beispiele.

00:25:15: Das eine ist, früher hatten wir zwei Polemannschaften.

00:25:19: Das waren FDP und CVP.

00:25:21: Man hatte jetzt noch zwei von der SP und die Grünen kamen dann erst auf.

00:25:27: Und GLP und so, da gab es nichts anderes.

00:25:29: Im Gemeinsparlament haben wir wirklich so politisiert, oder?

00:25:33: Die Gemeinde hat auch stattdreht ja lange bis das bekommen ist.

00:25:38: Das ist ein bisschen seinten.

00:25:39: Ein zweiter ist natürlich wenn man die Medialgeschichte anschaut dann hat sich das enorm verändert.

00:25:46: ich bin jahrelang Jahrzehnte lang.

00:25:48: Ich war am Morgen im Kaffee, um halb bis sieben in drei Tageszeitungen auf dem Tisch.

00:25:53: Und auf der Grundlage dieser Reihenfolge vom Lesen konnte man ablesen, welcher Partier ist, oder?

00:25:57: Schuhe!

00:25:58: Also, ja, dann haben

00:25:59: wir gewusst, was eine Wirtschaft ist.

00:26:01: Der

00:26:01: Tagplatt war FDP.

00:26:03: Vaterland war CVP und je nach Reihenvolgen von den Zeitungen hast du das so hergelegt,

00:26:09: oder?!

00:26:10: Dann gab es noch zwei Zeitungen.

00:26:14: Und dann gab es nur noch eine Zeitung.

00:26:16: Und die Zeitungslänge des Lesens im Kaffe.

00:26:18: war etwa gleich lang, wie vorhin die dreizeitige Gläser.

00:26:22: Das ist auch noch so eine etwas spannende Entwicklung.

00:26:24: und dann kam der ganze Teil der Medienlandschaft und das behaupte ich.

00:26:29: Und das ist auch die Realität.

00:26:31: Man steht heute in einem solchen sozialen Mediendruck hin, dann auch als Politiker-Politikerin, dass man das Gefühl hat, man muss jeder Gigs und jeden Gags gerade kommentieren oder?

00:26:40: Das hält einem ja bekanntlich irgendwann mal wieder ein oder?

00:26:43: In dem also einfach die soziale Medie nie vergessen oder?

00:26:46: Aber ich glaube diese Leute sind eben alt noch nicht mit diesem aufgewachsen und sind sich noch nicht bewusst was das heisst in den paar Jahren oder?

00:26:52: Das sieht man an verschiedenen Beispielen an.

00:26:54: Und das habe ich nicht mehr erlebt und es ist auch schon tatsächlich nicht ganz meine Welt.

00:27:00: Und dann sind natürlich die Poolparteien, oder?

00:27:03: Die sind natürlich schon auseinandergegangen.

00:27:05: also wir haben in den, wo wir politisierten da im Kantonsrat mit einer SP haben wir einen ganzen guten Trot gehabt.

00:27:12: Ich hatte insbesondere auch mit der SP sehr gute Zusammenarbeit gehabt Mit der SVP am Anfang auch.

00:27:18: Meine Nachbarn im Kantonsrat waren alle SVP-Personen, mit denen ich sehr einen guten Draht hatte.

00:27:24: aber auf den Stufen wohnt geht alles richtig um eine Polarisierung und da muss ich sagen das ist manchmal schon nicht mehr ganz meine Welt.

00:27:31: Hier ist unsere Partei nicht ganz unschuldig und andere Parteien müssen halt in diesem Markt mitmischen oder?

00:27:37: Also ist es sowieso die heutige Politik zu laut.

00:27:42: Ja, vielleicht auch die Schnelllebung.

00:27:43: Vielleicht zu wenig konzeptionell und zu wenig strategisch.

00:27:47: So reagiert man nur noch auf einen Alltag, wenn jemand nicht mehr eine Schlagzeilen kommt.

00:27:51: Dann muss man auf diese Schlagsziele reagieren.

00:27:53: Aber ob diese Schlagzielen in fünf Jahren noch entscheidend sind und das Thema noch wichtig ist?

00:27:58: Das ist nicht mehr so.

00:28:00: Und ich habe das Gefühl früher ist man strategischer, ist man vielleicht auch ein bisschen bedächtiger aber vielleicht langfristiger unterwegs gewesen.

00:28:08: Und ja, das kann mit den Leuten laut sein Aber das ist in der Gesellschaft so, oder?

00:28:14: Der Leute überlegt aber das heisst nicht unbedingt, dass er besser ist.

00:28:18: Wirst

00:28:18: du heute

00:28:19: aufgrund deiner Erfahrungen zum Teil auch als Berater fragt bei gewissen Sachen?

00:28:25: Oder bist du da ganz ... Du warst ja ein Portee-Secretär von der CVP oder von der Mitte und so... Also bist du dann wirklich ganz draussen?

00:28:35: Nein

00:28:36: gar nicht, das wollen wir!

00:28:37: Da wären wir auch in der Rolle nicht ganz wohl, das muss ich ehrlich sagen.

00:28:41: Also, man darf es schon sagen... Ich mische noch einigen Personalgeschäfte mit, weil ich halt extrem viele Leute kenne und eine sehr gute Strukturabläufe

00:28:51: usw.,

00:28:52: also dort mischle ich schon noch mit um die Themen zu nehmen!

00:28:55: Wir schliess schon auch noch mit.

00:28:56: Also auf Stufe BUND, da ich eben im Einten oder anderen ein Thema stecken kann.

00:29:02: Ich habe schon auch der eine und andere Vorstoß geschrieben.

00:29:05: Auch auf Stufer Kanton habe ich jetzt gerade wieder einen Vorstoßen geschrieben.

00:29:08: Was dir die möchte ich mit dem?

00:29:10: Das müssen Sie selber verantworten!

00:29:12: Aber ich kann es natürlich nicht ganz los sein... ...aber er wird akzeptiert.

00:29:17: Ja das kann man so sagen.

00:29:21: Das will die nie sein, sondern vielleicht mitunterstützen.

00:29:24: Begleiten so ein bisschen Flüster und auch so ein wenig B-Tickets im Moment?

00:29:27: Oder was sind vielleicht die momentanen gesellschaftlichen Themen?

00:29:31: Aber die Leute ... Ich gehe nie jemandem reinreden oder quasi nötig zu mündern, oder?

00:29:36: Auf gemeinsame Ebene geschaffen, auf kontinale Ebene erfolgreich geschaffen.

00:29:42: National!

00:29:44: Hättest du das nie ergeben sollen?

00:29:46: Also ich habe ja im Bund gearbeitet, zehn Jahre.

00:29:49: Ja,

00:29:52: jetzt politisch ...

00:29:53: Politisch ist es so... Ich hatte einen Kandidat für den Nationalrat als ganz Junge, irgendwie als Zweiverzwanzigjährige und das war totalerlässige Situation.

00:30:03: damals hatten wir noch Parteiversammlungen in jedem Dorfhaus mit hundert Leuten und sowas auch immer oder?

00:30:09: Und da habe ich natürlich Bundespolitik von können gelehrt.

00:30:13: Aber wir fünf Jungen haben nicht kandidiert, wie wir gewählt werden wollen.

00:30:18: Sondern wir hatten es gut miteinander und haben politisch etwas dazu beitragen und haben vor allem auch in der Mutterpartei zur Unterstützung geöffnet.

00:30:26: aber diese Zeit ist heute noch ... In Erinnerung, und ich hatte die Meinung in der damaligen Wahl.

00:30:32: Da konnte ich abfohlen auf Berngo und gut starten, weil man natürlich von den bisherigen all diesen wahlveranstaltungen so viele Themen gehört.

00:30:40: So viel hat mir ein Blick überkommt in diese Aktualitäten.

00:30:44: also ist das eine absolut sehr gute Zeit gewesen.

00:30:47: aber nachher politisieren oder kandidieren auf Stufenbund?

00:30:52: Nein, das ist für mich Das war für mich nie ein Thema.

00:30:55: Also die Ruhr

00:30:55: ist nicht etwas im Nachhinein, wenn es um deine politische Karriere geht?

00:30:59: Überhaupt nicht!

00:31:00: Nein, überhaupt nicht!

00:31:01: Auch der Regierungsrott war für mir nie ein Problem.

00:31:05: Was alle falls vielleicht einmal noch ein Thema gewesen wäre aber das ist dann anders gelaufen.

00:31:09: Das wäre vielleicht das Kantonsratspräsidium gewesen.

00:31:12: Das hätte ich irgendwie vielleicht noch gerne gesehen, aber da haben die Dweiche anders gestellt.

00:31:16: Aber was bringt das, wenn man dem nachher traurigt oder muss noch etwas Neues machen daraus?

00:31:20: Heute sind's ... Das ist schon weniger Partei-Setzungen, sondern für mich sind es Geifhausen, wo du dabei bist aufgrund von verschiedenen Geschichten.

00:31:31: Unter anderem auch, weil du Präsident bist von der IG.

00:31:34: Wenn Sie um die einzelnen Märten gehen und veranstaltigen, sehen wir hier auf den Kurs.

00:31:40: Bist das zufrieden?

00:31:41: Denn man geht immer wieder in Diskussionen, wo Inseli und Weise war, wo dürfen wir das Zeug haben?

00:31:49: Im Reinen, sag ich jetzt mal.

00:31:51: Also wir haben ja in dieser IG-Luzerne Herbstmesse und Märkte sind wir verantwortlich für den Weihnachtsmarkt im Franziskanderplatz.

00:31:58: Jetzt sind wir so ein bisschen am konzeptionell überlegenden Uferfahren wieder vom Monatswaremärz auf der neu gestalteten Bahnhofstrasse, wo übrigens sehr schön wird.

00:32:08: Und dann macht man...

00:32:10: Ja!

00:32:10: Ich habe bis jetzt nur Bello gesehen.

00:32:12: Ja, aber die Baumreihe.

00:32:14: Ich denke, wenn dort das einmal hoffentlich touristisch einfach ein bisschen beflüttet wird und vielleicht noch gewisse Gastronomiebetriebe kommen, dann muss man jetzt sicherlich etwas entwickeln oder?

00:32:25: Das braucht jetzt einfach etwas Zeit.

00:32:28: Ich glaube, das kommt gut und man muss es auch positiv mitbegleiten.

00:32:31: Man kann sich damit unterstützen, indem man ein paar Ideen eingeht oder?

00:32:34: Und da werde ich versuchen, das dann auch zu machen.

00:32:37: Bei den Herbst-Mäß sind wir bei der zächsehundertzwölfzigsten Ausgabe anstehend im Oktober – da freuen wir uns!

00:32:44: Da machen wir den ganzen Bereich von Werbung, Öffentlichkeit zu arbeiten und Pflege des gesamten Schaustellers und Messerwesen.

00:32:51: Und das sind wir total auf Kurs und sonst würde es am Irrlichen, wenn man nicht auf den Kurs wäre.

00:32:56: Wir haben ein gutes Team, wir hatten ein gutes Ohn überall und meine Rolle ist halt dort auch motivieren vor der Nago und was für uns natürlich wichtig ist Das ist wirklich eine insbesondere gute Zusammenarbeit mit der Stadt Luzern.

00:33:12: Und wenn man halt die Leute kennt und die Leute auch irgendwann mal informiert, dann funktioniert das schon.

00:33:21: Also weil ich würde sagen wir sind auf Kurze und die Veranstaltungen, wo immerhin Mäsya die grösste ist in der ganzen Zentralschweiz Die können wir durchführen.

00:33:33: Wenn das jetzt ein neues Gremium ins Leben gerufen wird, dann ist es so eine Art IG-Gross-Veranstaltung.

00:33:39: Das ist mit der Basler-Mässe die grösste Veranstaltung in der Schweiz.

00:33:43: Das sind Stolma und St.

00:33:44: Gallen.

00:33:45: Knappenscheisen, knappe Million Leute, das glaubt man fast

00:33:48: nicht.

00:33:48: Du schreibst

00:33:49: auch etwas, gell?

00:33:50: Und den alten Kielbiouten ist sehr grosser Kielbein.

00:33:53: Da haben wir jetzt ...

00:33:55: Sibylimerids!

00:33:56: Ja, das ist ein bisschen kleiner.

00:33:59: Aber so die grossen Veranstaltungen, die alle mit Messern zusammen sind, haben etwa vier Millionen Menschen zusammen.

00:34:06: Hier habe ich ein Gremium ins Leben gerufen vor drei Jahren, in dem wir uns zweimal im Jahr treffen zu einem Austausch, wo man auch etwas Sicherheit, Finanzen, Deposysteme, Abfall und hat all diese Themen miteinander diskutiert.

00:34:19: Da hatten wir gerade vor drei Wochen wieder eine Sitzung.

00:34:23: Absolut erfahrgreich, wenn man auch sieht was in der ganzen Schweiz hier läuft.

00:34:26: oder kann man noch profitieren voneinander?

00:34:28: Ich habe keine Zuckerwatte gegeben um schon auf den Herbst zu stimmen aber immer ins Bauschutzengel.

00:34:32: Ja das ist ja grossartig!

00:34:34: Danke vielmals sind sogar die hellen Klassik, die ich sehr gerne

00:34:37: habe.

00:34:38: Das haben wir gespürt,

00:34:39: gell?!

00:34:41: Nein also ich habe nur meinen Hut zu sehen, den ich nicht anhatte... Unsere Gesellschaft braucht Menschen wie dich, die sich einsetzen auf allen verschiedenen Ebenen.

00:34:49: Und dementsprechend hoffe ich natürlich, dass du einen lang gesunden Mund aus dem Leben gehst und den Ehre geizpaltisch.

00:34:55: und der Wille und die Leidenschaft und die Liebe für den Mensch und für die Menschen und ihre Projekte.

00:35:02: Danke von mir all!

00:35:02: Lieber Riko der Bona für den Besuch.

00:35:04: Toi, toi, toi!

00:35:05: Liebe Grüße an der Frau.

00:35:07: Geht es schon gleich wieder?

00:35:07: In diesem Fall, wenn sie im Sommer ein bisschen ruhiger ist, haben Sie schon konkrete Pläne?

00:35:12: Über

00:35:13: die Finsten.

00:35:15: Es ist ja ca.

00:35:16: mit den Frauen, meine Frau, nicht so gerne Hitz.

00:35:18: Sie hat schon gesagt, morgen früh gehen wir dann und am Mittag ist es jetzt hier.

00:35:22: Also über die Finste machen wir etwa zwei Etappe wieder da im Viacot Arto.

00:35:26: Und dann sind wir der vermutlich IG-Nähme von Zürich, müssen wir ihn schauen oder?

00:35:30: Und immer aber in der ganzen Sommerzeit also von dort her werden wir das auch geniessen.

00:35:35: Herzlichen Dank auch für die Einladung!

00:35:36: Hat mich sehr gefreut.

00:35:39: Deine Noten träge ich jetzt heute den ganzen Tag.

00:35:41: Also du kannst von mir aus jeden Tag tragen, denn für dich haben sie so eher mehr Gebühren.

00:35:45: und wenn jemand zuschaut

00:35:47: oder der

00:35:47: Zulass, die Bücher schreiben kann – also glaube ich über dich muss sich auch noch das Buch geben an alle Geschichten!

00:35:53: Danke euch mal fürs Zuschauen, fürs Zulassen.

00:35:56: Ich bin noch Blitter Andi Wolff.

00:35:57: Gute Zeit und bleiben gesund!

00:36:10: Wenn dir der Radio-Luzern-Podcast mit dem Anti-Wolf gefallen hat, dann verzähl deinem Umfeld davon damit sie auch reinlassen können.

00:36:17: Wir freuen uns sehr wenn du den Podcast auf der Plattform

00:36:20: wo deine Podcasts

00:36:21: los ist, abonnierst und bewertest, damit ihn mehr Menschen für sich entdecken könnt!

00:36:26: Der Radio-lozern-podcast mit einem Anti-wolf kannst du auch als Podcast schauen.

00:36:31: Alle Episoden findest du auf radio-lozzern.ch.

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