Marcel Perren hat Luzern als touristische Destination neu positioniert

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00:00:04: Hallo und herzlich Willkommen zu einem neuen Podcast bei Radio Lo Zern.

00:00:26: Heute reden wir mit dem Marcel Perren, er ist der Direktor von der Lo Zerner Tourismus AG und ich glaube ich darf jetzt schon mal ein Lili anstimmen.

00:00:35: Tantiagurriate, tantiaguriate.

00:00:39: seit zwanzig Jahren!

00:00:40: Bist du nämlich bei Lo Zeren Tourismus Angefangen als Sales & Marketing-Mann im Oktober zero sechs und ein Jahr später dann das Amt vom Direktor übernimmt.

00:00:50: Wie fühlt sich das so?

00:00:51: Zwanzig Jahre Treueseel?

00:00:54: Ja, treue Seel kann man sicher sagen!

00:00:56: Und es ist wirklich.

00:00:57: die zwanzig jahre sind im Flug vorbei gegangen.

00:01:00: Man fängt eigentlich mehr nicht, dass er so gut passt und so gut ankommt in einer Destination.

00:01:06: Am Anfang dachte ich, wenn das acht bis zehn Jahre alt ist, ist es eine gute Zeit.

00:01:11: Jetzt sind sie zwanzig Jahre alt.

00:01:13: Wenn man schon etwas gefühlt hat, wurde er ein bisschen älter, aber macht immer noch Spaß und arbeitet mit tollen Leuten zusammen.

00:01:23: Du bist mit deiner Frau aus dem Wallis gekommen in der Fizze bei Tourism aus Wallissen.

00:01:30: Wie würdest du dich vorstellen, wenn wir ein neues Job haben erwartet?

00:01:34: Ist es jetzt nur nach zwanzig Jahren aufgegangen?

00:01:38: Ja, auf alle Fälle.

00:01:39: Es war wirklich ein Lotto-Sexer.

00:01:43: Ich bin auch relativ jung für so einen wichtigen Tourismusjob wie ein Luzerneu, der ich anbiete und den Kontakt hatte.

00:01:53: Man hat das Gefühl, dass ich hier gut in die Destination Luzern passen kann.

00:01:59: Perfekt Match, wie man so schön sagt, hat super gepasst.

00:02:03: Es ist sehr vielfältig bei euch.

00:02:05: Man hat den Chefs-Tourismus und einen Destinationen, wo man selber führen kann.

00:02:10: Und eine ganze Region, die wir gleich koordinieren können.

00:02:13: Im Managementmessung ist das sicher einer der spannendsten Jobs beim Schweizer Tourismus.

00:02:18: Ich freue mich jeden Tag, wenn ich hier auf aktiv mitgestalten darf, dass wir einen wohlgerechten Tourismus haben!

00:02:24: Ja, und wenn du in der Vergangenheit den Mat aufgewachsen hast, die Familie einen kleinen Hotelbetrieb mit dem geschwisterten Digium-Einsatz.

00:02:32: Der Tourismus muss sich von Anfang an schon etwas fasziniert

00:02:36: haben?

00:02:36: Ich glaube, wenn man so ein Hotelbetriebe überfacht ... Die Eltern waren Tag und Nacht im Hotelbetrieben gewesen.

00:02:41: Ich war natürlich auch als Kleiner Knirps immer ein wenig unter den Gästen gewesen und später aber ein bisschen geholfen beim Betrieb, das möglich war.

00:02:49: Und ich glaube, dass hat man schon ein bisschen in der DNA, als Touristikergebore in diesem See ist.

00:02:57: Ich glaube, das sind so mit einem Touristikerein.

00:03:00: Man merkt einfach die Leute, die viele Kollegen sind und Kollegen, die seit Jahren im Tourismus treubleiben.

00:03:06: Das ist einfach eine tolle Branche und macht einfach Spass, wenn man hier zusammenkommt, Projekte weiterentwickeln kann.

00:03:12: Der Herr Zermatt will dich ein bisschen prägt haben, weil er früher mal ein Helikopterpilot wollte werden.

00:03:16: Er hat sich jetzt alles etwas geleitet!

00:03:18: Obwohl wir ja auch einen Flugplatz haben oder

00:03:22: nicht?

00:03:23: weil bei uns im Haus ein Pilot gewohnt ist.

00:03:27: Ich darf hier mal mitfliegen und das hat mich als Kleiner Knirps, immer faszinierter Helikopter oder Piloten rundflügt machen.

00:03:36: Das ist immer noch gelegentlich.

00:03:39: Alle vier bis fünf Jahre habe ich die Gelegenheit, einmal beim Flug zu kommen mit meinem Kollegen, der Rissmusserektor in Zermatt anzuschauen.

00:03:48: Es macht einfach toll, wenn man in diese Berge wählt.

00:03:52: unserem Helikopter entdecken kann, ist das wirklich schön.

00:03:56: Also immer noch fasziniert.

00:03:57: aber auch wenn er wirklich ein guter Pilot würde, wäre ich gewesen und das kann ich nicht beurteilen.

00:04:02: Aber jetzt haben wir etwa zwanzig Jahre in der schönsten Stadt von der Welt, wie wir beschäten, sagen, den Dialekt erst zu behalten.

00:04:10: Hat es nie Ansätze gegeben was auf einmal irgendeine Rüdung gleich hineinbesseln?

00:04:14: Die Frau kommt ja aus dem Wallis also will dann man nach Hause klaren.

00:04:20: Ja, so wie es ist.

00:04:22: Ja ja, ich glaube das ist sicher auch sehr gut, weil die Freude bei Walliser ist.

00:04:25: Das ist etwas einfacher.

00:04:26: aber es gibt schon ein paar Wörter wo ich abpasst habe.

00:04:30: So Kappelbrucke, wir sagen ja eigentlich Kapplbrikka in Walliser Ditsch oder Luzero und nicht Lozern.

00:04:37: Das

00:04:38: sind

00:04:39: nur zwei Kernwörter, hilft schon wenn man das für andere sagt.

00:04:43: Aber sonst ist hier schön in der Schweiz verschiedene Dialekte und Kulturen.

00:04:49: Ich habe das Gefühl, es passt gut zu mir.

00:04:52: Das ist weiterhin alles der Zeit schon unterwegs!

00:04:54: Wie verständlich!

00:04:55: Vorab noch nicht so zwanzig Jahre bei Lucenturismus arbeiten gibt es eigentlich ein Geschenk.

00:04:59: Gibt man da eine gute Überwörter-Hotel-Benachtung?

00:05:04: Mit dieser Reglemente bin ich nicht immer auf dem aktuellsten Stand, aber in der Regel gibt es eine Woche zwei Zusatzferien oder so als Treueprämie.

00:05:18: Wir haben übrigens sehr viele treue Mitarbeiter bei uns im Team.

00:05:22: Sie sind etwa der Amts älteste, aber gerade letztendlich nicht ein Kollege in thirty-fünf Jahren bei Luzern Tourismus.

00:05:30: Es gibt doch noch relativ viele Leute, die sehr gerne einschaffen und sich für den Tourismus hinsetzen, also eine tolle Sache.

00:05:38: Aber ich kann mich noch irgendwie erinnern, dass man gesagt hat, ja so sieben Jahre ist das mein Horizont und jetzt sind es über zwanzig Jahre.

00:05:46: Was reizt dich immer noch an diesem Job?

00:05:50: Es ist einfach ich auch sehr gerne, wenn immer etwas Neues ist.

00:05:53: Wenn man ein bisschen gefordert hier ist.

00:05:55: Man kann morgens büro enttäuschen bei so Mediethemen oder sonst Themen, die immer wieder sind.

00:06:02: Also ich habe gern eine kleine Herausforderung gehabt, dass man nicht immer solche Dinge planen kann.

00:06:06: Ich habe gerne, weil da ein wenig neue Sachen sind und mein Team zusammen etwas entwickelt.

00:06:10: Und der Rismus bietet aber so viele Möglichkeiten immer, aber nicht in so einer Nullachpuffze.

00:06:16: Rhythmus eigentlich, sondern immer wieder viel Anwege, viel Kontakt mit den Leuten.

00:06:21: Und sie auch international unterwegs sind und das ist eigentlich etwas, was ich halt immer gerne hatte.

00:06:29: Nach zwanzig Jahren bei Luzern-Tourismus immer noch sehr gerne habe.

00:06:33: Also ich bin wirklich mit Leib und Zählen Touristik.

00:06:36: Wenn wir dein Job anschauen, deine Vorgänger haben zum Teil recht viele Glimmer gehabt, allen von der kurten Ailein, die leider nicht mehr unter uns ist ... wieviel?

00:06:45: Hast du eigentlich können übernehmen, sagen wir jetzt einmal.

00:06:47: Auch noch von Marius Kampen und Marie-Lütof und so wie sie alle heißen, die deine Position haben?

00:06:51: Und wofür hast du seit diesen zwanzig Jahren ... ...können bewegen?

00:06:57: Ich glaube, jeder versuchte ein eigenes Stil einzubringen.

00:07:00: Meine Vorgänger haben einen neuen Typ Dopa Jogh gemacht aber es bringt jede Zeit vielleicht auch andere Herausforderungen mit sich.

00:07:07: Erkurt war sicher einer der sehr früh potenzial von internationaler Märkten entdeckt hat.

00:07:15: Der Vorganger ist nachher der Mario Lütholf und Urs Kamber war eine sehr kreativ und hatte viele Ideen.

00:07:25: Aber fast zu kreativ unterwegs war, oder versucht euch?

00:07:30: V.a.,

00:07:30: ein Kooperationsmodell weiterentzwecken, damit man auch immer durch die Schweiz und Nidwald als gesamte Region vermarkten kann.

00:07:37: Aber der Gast interessiert sich aber nicht für irgendeine territorialen Grenze oder wo unsere Kantone sind oder gemeint ist, sondern wie wir es für ihre Erlebnisse haben.

00:07:47: Es macht einfach Sinn, dass wir hier gut zusammenarbeiten wollen.

00:07:50: Die Erlebnisvielfalt war rund um vier Waldstädter.

00:07:54: Das war sicher etwas, was mir sehr wichtig war.

00:07:59: Das war vielleicht früher weniger der Fall, da hat man mehr Stadt und Regionen angeguckt.

00:08:06: Da ist sicher gelungen relativ gute Kräfte zu bündeln, in solchen Ariate-Partnerschaften weiterentwickeln.

00:08:13: Ich habe einfach immer das Gefühl ... Teamwork bringt Erfolg, gerade im Tourismus ist das.

00:08:18: Wir können vermarkten was sage ich gut hergeht und wir haben hier unser Privileg in dieser Region, dass wir so viel gute Leistungspartner haben wollen.

00:08:26: Alle machen den Bergenlebnis sehr, der Kulturell-Erlebnis, die Hotellerie entwickelt sich immer weiter.

00:08:33: Das ist natürlich schön, wenn man das vermarkte, was da ist und die Partnerbechamfälle schon hervorragend hat.

00:08:39: Ja es ist eben noch spannend also muss man heute mehr fast in der Position du hast.

00:08:44: Wir sind ein Vermittlerseasenmacher, weil verschiedene Interessen aufeinanderprallen und Menschen vom Tag gleich alle wollen, die als viel auf Luzern kommen.

00:08:58: Es ist sicher so, dass man viel mehr Management und Koordinationsvermittlungsaufgaben hat.

00:09:06: Vielleicht haben wir immer noch mit das Bild, dass nur Tourismus direkt oder monatelange unterwegs sind auf einem Reisen.

00:09:12: Es ist vielmehr euer Vorort zu koordinieren, ein bisschen optimieren, einen guten Balance zu haben zwischen eheimischen und gestern mit den politischen Partnern der Austausch-Hals.

00:09:22: Das ist viel mehr eine Kooperationskoordination zu üffnen.

00:09:27: Ja, genau.

00:09:27: Das ist etwas,

00:09:29: was sich schon ein bisschen geändert hat vom Profil.

00:09:33: Also früher war das viel mehr reine Marketing-Verkäufe und heitertag ist es viel mehr Managementaufgaben als Tourismus-Denekter.

00:09:42: Es läuft hier am Schnürli, dass die Zahlen von den Zahlen um sind.

00:09:45: Ich habe da ganz viele Emotionen bekommen von der Logiernecht über die einzelnen Regionen und Städte noch verschiedene Ausgangslagen aber auf jeden Fall meine... Das ist ein Rekordjahr.

00:09:59: Und wenn wir die Zahlen anschauen, dann glaube ich überrascht es, weil... ...das dreihundertneinzigtausende kommen

00:10:05: aus

00:10:06: Amerika.

00:10:06: Dreihundert achtundsechzeigtausend aus der Schweiz und zum Beispiel in Deutschland sind es eineinachs tausende, aber eben das Jaaten, die immer wieder wahrgenommen werden als... Ui!

00:10:18: Wie viele kommen denn da?

00:10:19: Sind gar nicht so präsent.

00:10:21: Ist das...?

00:10:21: Das war für das Vier-Zwenzig hervorragend.

00:10:28: Etwas, was wir jetzt noch wollen ausbauen, wird schwierig.

00:10:32: Aber schauen, was es in diesem Rahmen bleibt?

00:10:36: Ist der Amerikaner den Lieblingsgast für Luzern?

00:10:40: oder wie seht ihr das rein von der Nationalität hierher?

00:10:45: Ja, ist sicher ein vorteilerisches Ziel immer möglichst klein und breit da.

00:10:50: Merktemix halt zu haben.

00:10:51: Man hat es einfach gesehen, jetzt gibt es immer wieder Krise, die kommen und das ist gut wenn man etwas breiter aufgestellt ist.

00:10:57: Also ein Atelstein-Markt ist immer gut, Schweizer Ateliere

00:11:00: sind auch

00:11:01: sehr gut.

00:11:02: Aber auch in Europa, USA und Asien.

00:11:04: Früher haben wir euch gesehen aber nach Covid hat sich das Asiatisch Markt viel weniger gut entwickelt, dafür dass Amerika das eigentlich kompensiert hat.

00:11:13: Sie sind jetzt ein bisschen sehr stark also entweder der wichtigste Markt oder sogar für Stadt Luzern, aber für uns ist es eigentlich ein wichtigem, guter und breiter Gästenmix-Hand.

00:11:25: Der Amerikaner ist wirklich unglaublich, wie er sich in den letzten Jahren entwickelt hat.

00:11:30: Die reisen einfach gerne, die Schweiz ist sehr beliebt, sie sind dabei vor Ort sicher etwas ... Weniger im Fokus als jetzt.

00:11:37: Asiatische Gäste, die fallen halt mehr auf im öffentlichen Raum.

00:11:41: Da merkt man, da sind viele Einheimische ein bisschen kritischer, auch wenn es Amerikaner-Teils in Gruppen unterwegs sind.

00:11:48: aber auch asiatischen Gruppen haben sich ein wenig heiklerem öffentliche Räume beviel.

00:11:54: Ich würde sagen, es gibt nicht ein Lieblingsgast.

00:11:57: Für uns sind alle Gäste gleich willkommen.

00:12:00: Wir haben für uns jetzt das Wichtigste zur Organisation, dass wir einen guten breiten Gästemix haben.

00:12:06: Jetzt haben die Amerikaner vor allem gerne Geschichten, weil sie von dem Land noch nicht so viel anbieten.

00:12:13: Sie gehen gerne alte Häuser schauen oder Zara bannen und was auch immer.

00:12:19: Der Tourismus ist ein unglaublicher Faktor.

00:12:21: Das Luzern und in der Umgebung.

00:12:23: Allein siebenundhalbtausend Arbeitsplätze sind es hier.

00:12:26: Und trotzdem haben wir auch immer wieder im Fokus.

00:12:28: Es ist gerade vor wenigen Tagen ein Doktor über Autorismus in den Schweiz, wo man einen Luzerner treibt.

00:12:39: Was ist denn da so durch den Kopf?

00:12:41: Wo du ihn gesehen hast?

00:12:42: Weil ja eben... Allein schon das Boot zeigt halt eben die Asiaten nicht Amerikaner, die einen Strafprogramm planen haben wenn sie in die Schweiz

00:12:51: kommen.

00:12:52: Es ist sicher, aber auch der Titel sagt es ein wenig.

00:12:55: Überall den Overtourismen in der Schweiz hat natürlich eure Bildwelten relativ mächtig sind und viele asiatische Gruppengäste im öffentlichen Römer zeigen, wie das Teil so vorgekommen ist.

00:13:09: Der Film ist sicher das Thema aktuell, dass die Leute sich mehr beschäftigen, aber dass eine einzelne Worte vielleicht so viel Gäste unterwegs sind.

00:13:21: Auf der anderen Seite ist es natürlich ein bisschen aus unserer Zeit gekommen, weil es viele Gruppereisen sind, die wir jetzt begleitet haben.

00:13:29: In Europa gibt es in den letzten zehn Tagen viel weniger.

00:13:33: Die hatten vor Covid viel mehr.

00:13:36: Wir haben wenige asiatische Gruppo-Gäste in der Schweiz, aber auch in Luzern.

00:13:41: Und sie sind länger weniger, als die drei, vier oder fünf Länder zu kombinieren.

00:13:48: Er fokussiert nur Schweizer Reise.

00:13:52: Es gibt es immer noch, aber das ist eher ein Nische-Segment, der in diesem Film die Ducco aufgenommen hat.

00:13:59: Aber es beschäftigt viele Leute subjektiv.

00:14:04: Wahrnehmung von Witzen.

00:14:06: Die rengen Gefühle und das müssen wir sicher auch versuchen, dass wir mithelfen hier bestmöglich zu Lösungen beitragen.

00:14:12: Also mir tut es dann fast schon ein bisschen leid.

00:14:14: Ich habe irgendwie gesehen, drei Stunden hatte es zur Zähne sein.

00:14:17: Also die hetzen ja schon!

00:14:19: Und eben wenn man sich ein wenig anschaut... Es gibt once in a lifetime, die sparen Geldsleben lang, damit sie einmal auf Europa kommen.

00:14:26: Und dann wäre es unter anderem etwas zur Zäne nicht mit offenen Armen empfangen hätte mir das Gefühl, Ist es zu viel?

00:14:36: Obitourismus ist ein Schlagwort.

00:14:37: Aber wenn es wirklich zu viel ist, was liegt noch drin?

00:14:42: Das ist eine gute Frage und sehr subjektiv.

00:14:44: Es hat Hochschulen und Zähnen, die verschiedene Studie versuchten und Analysen zu machen.

00:14:52: Subjektive Wahrnehmung, also man hat je nachdem wie man unterwegs ist.

00:14:56: Bei uns sicher nicht in der Stadtlozernischen Rundum das Schwanerplatz früher halt viel mehr Dichte-Wahrnehmungen gesehen oder mal auf einer Kappelbrücke.

00:15:06: Was mich natürlich überhaupt nicht stört und ich kann euch nicht ganz verstehen, dass sie eine Ehe haben.

00:15:11: Ich bin aufregend, wenn Leute stehen und Fotos machen, das machen wir wahrscheinlich vor dem Eifelturm und seitdem die Oper an euch.

00:15:17: Wir sind ja eure Reiseweltmeister Schweizer und machen sicher auch gerne Fotos heran, wenn wir unterwegs sein wollen.

00:15:26: Aber es will kommen fühlen.

00:15:27: Das ist schon ein wichtiges Thema für uns.

00:15:30: Es ist wichtig, dass sich mit aller Schönheit die Luzern und Regionen bieten, damit die Leute sich hören können Willkommen fühlen, wenn Sie hier sind.

00:15:38: Dass man net ist, dass ein Hallo einmal für Kontakt sucht oder das Foto macht.

00:15:44: Ich glaube, es hat sich schon gross gemacht im Tourismus in die Stadt Luzernen und die Willkommenskultur ist schon etwas, was wir so geholt haben müssen.

00:15:53: Es ist nicht selbstverständlich.

00:15:54: Es gibt viele schöne Plätze auf dieser Welt und man geht einfach gerne da, wo man sich wohlfühlt und willkommen fühlt.

00:16:01: Ein bisschen unerschwelliges Gefühl hat, dass man sich von politischer Seite oder einzelne heimische Maschinen nicht mehr so will kommen.

00:16:09: Kann es aber auch sehr schnell gehen?

00:16:11: Das haben wir international mit anderen Destinationen gesehen.

00:16:14: Hast du das angesprochen gehabt?

00:16:15: Tasselou hat eine solche Stadt aus Schadl-Azern einen Bevölkerungsumfrag gemacht im Nünzehnte und vierundzwanzig.

00:16:24: Und ja, es klingt dann schärfter!

00:16:25: Aber ich muss fairerweise sagen, habe ich dir natürlich einen riesigen Ebböff.

00:16:29: Einschnitt gemacht für den ganzen Tourismus.

00:16:32: Was man immer wieder

00:16:34: gehört

00:16:35: von der Bevölkerung ebenso unter dem Motto, ja ...

00:16:40: Es ist ...

00:16:41: Ja, es hat genug!

00:16:43: Aber der Perimeter ist natürlich auch absehbar, weil es halt zwischen Säutenkille, Kakel und Lloydenkmal ... Jetzt im Stadtteil Littau so gesehen ist ein bisschen weniger Touristen... Ist das jetzt ein Nachteil, was wir halt alles so beengelt haben?

00:16:57: Jetzt geht bei dieser Thematik

00:16:59: Absolut, das ist eigentlich immer ein Vorteil und Nachteile aber gleichzeitig.

00:17:04: Es ist für die Gäste und Besucher natürlich wunderschön machen innerhalb einer Stunde in der Stadt Luzern schon sehr viele Sehenswürdigkeiten gesehen.

00:17:14: Am Bahnhof ankommt und schon die Dampfschiffe sieht es kackell.

00:17:18: Geht über Kappelbruck, ist ja in der Allstadt.

00:17:22: Hinten hat Musikmüren, schön schnell beim Läuen denkmal.

00:17:25: Aber das ist aber schon ein wenig auf der anderen Seite der Herausforderung bei vielen ... Der Verkehr von der Einheimische geht darüber sehr viel VBL-Bus.

00:17:33: Also das ist einfach alles sehr nahe.

00:17:35: Und das ist schon eine kleine Herausforderung, wenn ich das mit anderen Städten international vergleichen könnte Europa wird sie einfach wirklich ... Das ist ein Perimeter, das sich die Gäste und ich haben.

00:17:45: Die Bewegung ist effektiv sehr eng und da braucht es sich noch Lösungen, dass wir noch besser schauen, wie man das miteinander mitbezieht.

00:17:57: Es bleibt auch in den nächsten Jahren sicher ein Thema, das du beschäftigst.

00:18:02: Eine Aufgabe ist sicher!

00:18:03: Die Gar-Geschichte, die es seit letztem Jahr gibt.

00:18:06: Dass man den Fuss steigt am schönen Platz aber dann einsteigen und weiterfahren, in Landenberg oder wo immer die Gär sind.

00:18:13: Man hat im Rhein-Eiskommens sechs Millionen jetzt inzwischen eingespült mit diesen hundert Franken was da haben müssen zahlen.

00:18:20: Was hast du für Reaktionen gehabt?

00:18:22: Weil zum einen geht's ja Geld, zum anderen soll das etwas entlastet werden... Aber ich kann mir noch vorstellen, dass sie sagen, nein.

00:18:28: Dann gehen wir schnell auf Interlocken und dann können wir vor der Haustür aussteigen.

00:18:33: Was sind das Reaktionen, die du jetzt gehört hast aufgrund dieser Massnahmen?

00:18:37: Welche Stadt und ihr ins Leben gerufen

00:18:40: haben?

00:18:41: Ich glaube, was sehr positiv war ist, dass es über fünfzehn weniger Garbewegungen am Schwannenplatz gab.

00:18:47: Und da habe ich schon viele positive Reaktion an uns in der Bevölkerung und Politik gehört.

00:18:52: Man merkt einfach ... Es ist objektiv wahrnehmbar für die Leute.

00:18:57: Es hat ein weniger Biosyn am Schwanerplatz, wo immer noch etwas Nucleus war und das hat sicher etwas beruhigt.

00:19:05: Wir haben letztes Jahr ein Rekordergebnis, aber es gab einen anderen Gästenmixen.

00:19:11: Die hundert Planke war die Kommunikative nicht ganz einfach.

00:19:15: Der Wustschoffhörer, der Reisenverlaster oder auch die Politiker sind dann natürlich mit der Umsetzung, wie man es digital umsetzen kann.

00:19:25: Es ist ein digitalen Marktplatz, wo man das abwickeln kann.

00:19:29: Aber es ist auch nicht immer ganz einfach.

00:19:30: damit erlösungen wird.

00:19:32: Wie kann man es kommunizieren?

00:19:33: Wie können wir es effektiver abwickeln?

00:19:35: Und nur darum schließe ich sicher, dass die Diskussion in der Stadt etwas berührt hat.

00:19:44: Die Tagesbusse gibt es jetzt weniger, aber das ist euer bewusst und gewollt sein.

00:19:49: Es gab früher mehr Bussen, die von Nord nach Süd noch Stunden stoppen in Luzernhänge gemacht haben.

00:19:56: Sie sind jetzt nicht mal hier, aber es ist gut unter dem Strich zu sagen, dass sie eine sehr gute sinnvolle Investitionen haben.

00:20:05: In diesem Maßnahmen waren sie beruhigt und die Balance zwischen Einheimischen und Gästen verbessert.

00:20:11: Fritz Ernie hatte einmal die Idee, mal im Hotel von Hotel Montana, dass jeder Tourist, der auf Lausanne kommt mit dem Gar etwas zahlen muss.

00:20:20: Jetzt sind es einfach gar Unternehmungen und du hast dich da extrem gegen diese Idee gewährt.

00:20:25: Es ist nicht jeder gut indirekt vielleicht schon, aber jetzt mit diesen Gar-Unternehmung ist das ein Kompromiss, wo du sagst, komm, dann kann ich akzeptieren!

00:20:35: Ich glaube, wenn man einen Bus nimmt, verteuert natürlich ein wenig das Preisniveau der einzelnen Busgäste.

00:20:43: Es ist aber für die Reisenveranstalter, dass es in anderen Städten mittlerweile so Änderungen gegeben hat – also vor zehn Jahren jetzt mittlerweile.

00:20:52: Hätte ich einiges geändert, dass man immer noch ins Zentrum von Oren schliessen kann.

00:20:56: Ein Vorteil für einen Bus-Operator in anderen Städten ist viel komplizierter.

00:21:03: Wir haben eine gute Lösung hinter der Stadt Luzern und das sind gute Kompromisse, die längerfristig aufrechterhalten

00:21:14: können.

00:21:14: Die Stadt Lutzern hat eine Vision, mit euch zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, Anpassungen zu machen?

00:21:23: Was haben wir schon gemacht?

00:21:24: Wo stehen wir und was wird noch passieren vielleicht?

00:21:29: Ich glaube, es war sehr gut, dass die Stadt euch überleitet hat.

00:21:33: Es ist ein städtischer politischer Vision-Tourismus gesehen.

00:21:38: Ich glaube auch, es ist gut, wenn sich die Stadt eurem Klaren öffentlich handt.

00:21:42: Es wäre wichtig, dass sie sehen, welche Richtung wir gehen um den Tourismus unspolitischer Sicht.

00:21:47: Aber es findet viel euch mehr.

00:21:51: öffentliche Räume anstatt und in diesem Sinn sind viele Sachen, die im Bus-Regime oder der Airbnb-Themaatik sind.

00:22:00: kritische Themen betrifft.

00:22:01: Ja, die haben

00:22:02: ja reguliert.

00:22:03: Genau und das ist halt eine politische Entscheidung und man hat hier glaube ich wie sie uns eher mitgeholfen diese Visionen zu entwickeln oder sie angefragt wurden.

00:22:14: Ich glaube mal schon auf guten Wegen.

00:22:16: Man hat vielleicht von der Ressourcen-Thematik von der Stadt her eher ein bisschen knappe sehr engagierte Leute aber es ist glaube ich auch da.

00:22:25: wir helfen bestmöglich mit dass man euch das einfach kann.

00:22:30: Ich glaube, es sind viele wichtige Punkte, die man in der Vision ausgenommen hat.

00:22:34: Aber das ist schon ein paar Jahre im Gang.

00:22:36: Das geht nicht mehr so lange.

00:22:38: Man muss sich bald überlegen, was wir hier in den nächsten fünf oder zehn Jahren machen.

00:22:43: Und das sind sicher auch große Themen, die beschäftigen werden wie einen Durchgangsplanung und so müssen wir sicher eine neue Visionsthematik drinnen.

00:22:52: Ein Thema, das sicher auch in der Touristischentwicklung noch etwas beschäftigt wird.

00:22:57: Das sind über zehn Jahre Bauzeit im Herzen der Stadt Luzerne.

00:23:02: Ich glaube, da müssen wir über die Eurechtzeitige Gedanken machen.

00:23:05: Was heisst das?

00:23:06: Euer wichtiges Leistungspartner hat das gewisse Auswirkungen für das Stadtbild und nicht nur für den Besucher oder für die Einmischen.

00:23:13: Das ist ein wichtiger Thema, was ansteht aber ... Ich würde sagen, es war eine gute Entwicklung der Vision Tourismus-Luzern.

00:23:21: Es gibt noch einiges zu tun aber man hat doch viele konkrete Massnahmen schon einen Umsatz.

00:23:25: Und dass ihr nicht langweilig

00:23:26: wird, hast du

00:23:27: wieder eine Initiative auf dem Programm, wenn es darum geht, die Hotelbette zu decken und allgemein eben die Ballast im Tourismus

00:23:36: gefunden.

00:23:38: Denkst du manchmal ist jetzt der Langsteller langsam?

00:23:41: Oder ja wie siehst du das in der Funktion?

00:23:46: Ich glaube, das gehört halt ein wenig zum Job, dass man sich mit diesen Themen wie es einen anderen Setzer tut.

00:23:51: Aber der ist sicher so, dass teils politische Vorderungen oder Vorstöße ... Teilz muss nicht ganz nachvollziehen.

00:23:59: Wir haben den Übernachtungs-Tourismus, das wir eigentlich wollen,

00:24:04: viele

00:24:04: Jahre unterstützen.

00:24:06: Das sind die Gäste, die länger bleiben und breite Wertschöpfe kennen.

00:24:10: Also wir haben immer der Tagestourismus nicht direkt gefördert, sondern aber übernachtungstourismus.

00:24:15: Und jetzt haben wir Teilz politische Seite ... Das Gefühl, dass man in die Hotellerie plaffonieren muss.

00:24:22: Es hat zwar eine gute Auslastung in der Schattelzahende Hotelzimmer bei siebzig Prozent und mit einem Schweizer Durchschnitt von zwanzig Prozent ist sicher ein gutes Niveau aber es sind immer noch dreißig Prozent über das Jahr mal frei sein und unser Ziel ist uns an den Nebenseiten ein bisschen das noch zu optimieren.

00:24:39: Das ist uns schon gelungen in den Wintermonaten, weil das aber die Hoteliere im Mitarbeitenden jetzt ganze Jahre den Job anbieten können.

00:24:46: Also darum muss ich vielleicht etwas erzählen... Unverständlich ist unser Ersicht, dass man heute die Hotellerie als grosses Problem für Wohnungs- und Knappheiten schuldt.

00:24:58: Das ist ein komplexes Thema, das natürlich etwas, was Leute stark beschäftigen.

00:25:03: Emotional

00:25:04: auch?

00:25:05: Genau, national.

00:25:06: Aber ich glaube, dass jetzt hier die Hotellereien ... Heute wird ein Problem in diesem Bereich, das sehe ich jetzt doch etwas anders.

00:25:13: Das letzte

00:25:14: grossen Hotel ist Frederson vor zwanzig Jahren.

00:25:16: Wo du gekommen bist, wurde der Bau geworden und jetzt im Tripschen entsteht das Rüstern dann in den nächsten Jahren.

00:25:23: Also demmehr ... Das ist ein anderes.

00:25:25: Ich war in der Luga.

00:25:26: Die haben wirklich die Leute zensibilisieren.

00:25:31: Oktober und Dezember sind es auch bessere Möhne.

00:25:34: Letztes Dezsember ist ... Mit Weihnachtsstattelzählen und Januar natürlich, mit Lilo.

00:25:40: Gleich fest, weil das sind alle Aktivitäten, die man versucht, etwas zu verteilen.

00:25:44: Und dort an der Luga ist auch diese zwei Tage ... Es war ein Thema.

00:25:49: Im Moment bleiben die Menschen zwei Tage, wenn es länger geht.

00:25:54: Daher werden Bergen auch etwas forcieren und was möglich länger bleibt.

00:25:57: Was wir aber immer wieder gehört haben ist, dass wir gerne einen kaufkräftigen Gast haben möchten.

00:26:02: Das ist der Luga bei einem Talk-Rundum von Drissmus und Totteri zum Vorschein kommen.

00:26:07: Wir möchten gerne den Gast, der Geld hat.

00:26:11: Aber das ist kein Wunschkonzert oder?

00:26:15: Wie kann man das steuern, dass er mit der effektiven Anführung nur einen Premium-Gast hat?

00:26:20: Es ist auch ein bisschen bitter für denjenigen, die weniger Budget haben und trotzdem einmal im Leben auf Luzern kommen

00:26:25: möchte.

00:26:25: Ja, das ist so.

00:26:27: Tourismus sollte ja gleich alles möglich sein, dass sich alle Leute für ihre Erleisten und in einer Form genießen können.

00:26:34: Aber es ist schon so, ich glaube, dass es euch der Schweizer Tourismus generell eher ein Premium-Tourismus wäre.

00:26:41: Wir sind relativ als Tierreisenlande international gesehen, wo man sich die Schweiz erleichtert.

00:26:47: Das gehört mir schon, wenn man im Deutschland unterwegs ist.

00:26:49: Ich glaube, es soll gleich möglich sein, dass alle Eure Angebote finden, die euch für Pricesensibler oder nicht so einfach veräftig sind.

00:27:00: Aber das war sicher auch erfreulich, aber nicht nur, dass wir in den letzten Jahren diese Fünf-Kom-Einz-Prozent-Wassum in der Stadt verglichen haben.

00:27:09: Natürlich waren wir immer etwas wie eine Preisentwicklung in der Hotelerie.

00:27:13: Die Wertschöpfung im Tourismus hat sich grundsätzlich sehr positiv entwickelt und nicht nur Aber die Zahlen sind nicht das Ziel, dass man jedes Jahr prozentuale Wasdumme hat, sondern die Auslastung verbessert.

00:27:26: Dass man gute Preise in der Hotellerie durchsetzen kann und gute Jahresverteilungen sind verschiedene Themen.

00:27:34: Prime Umgaste sind immer ein bisschen exklusiv.

00:27:36: Es sollte möglich sein, dass alle sich an den Luzern oder die Destinationen kommen können.

00:27:41: Schnelles Wohler und umgebungslos sein müssen ja nicht alle in der Stadt.

00:27:45: noch zurück.

00:27:45: Da du deine Vorgänge zum Teil gehört hast, bringst du uns da rein gehst.

00:27:49: Du bist jetzt zu, ist ja nicht gut!

00:27:52: Was ist hier los?

00:27:54: Das war früher etwas effektiver als man sieht.

00:27:57: Der Tourismusrektor ist da, dass man möglichst viele Gäste vor Ort hat.

00:28:01: Das hat sich wirklich stark geändert.

00:28:03: Ich glaube aber die Aufgabenbereiche haben sich ein bisschen anders entwickelt und jetzt muss man sich teils fast entschuldigen wenn es gut läuft.

00:28:10: Aber man weiss, der Rismus ist doch auch ein Wirtschaftsfaktor.

00:28:14: Ein Stadtlizern ist sehr wichtig.

00:28:16: Ab dem Arbeitsplatz ist einfach eine Querschnittbranche.

00:28:19: Viele profitieren hier indirekt, wenn es um den Tourismus geht.

00:28:23: der Metzger und Bäcker, Schreiner oder Installateur.

00:28:28: Irgendwann kann man wieder Arbeit machen.

00:28:31: Das ist noch wichtig.

00:28:32: Es ist auch besser gelingt aufzuzeigen.

00:28:35: Sehr wichtig aber für den gesamten Lebensräumen und die Lebensqualität.

00:28:39: Die Ansiedlung von grossen Firmen in Kanto zu Ende kommt und teils wegen dem Arbeitgeber.

00:28:46: Aber die Lebenskualität muss stimmen.

00:28:49: Dank dem Tourismus.

00:28:50: Wir haben ein kleines Städtchen mit fünf, sechs oder acht Tausenden Leuten, die hier wohnen und spielen halt Touristisch wirklich fast in der Champions League.

00:28:58: Ich glaube wir haben das Privileg hier zu wohnern und können euch wieder ein bisschen stolzer sein auf das, was wir heim- und das euch noch mehr geniessen.

00:29:06: Schöne Worte!

00:29:07: Du weisst ich bin Fan von

00:29:09: L.A.S.N.,

00:29:10: darum die schönste Stadt der Welt unterschreibe ich gerne.

00:29:13: Was ist eigentlich ein guter Tourist aus deiner Sicht?

00:29:17: Es geht ja um Nachhaltigkeit und alle Themen.

00:29:20: Wie würdest du so ein bisschen den Jimmy Muster beschreiben, wenn es um die lozellen Touristen oder Touristinnen

00:29:28: geht?

00:29:28: Es wäre einfach schön, wenn sich noch mehr Zeit könnte in der Stadt.

00:29:35: Durchschnittsaufenthalt.

00:29:36: Und wenn man sieht, was der Erlebnis-Region Luzernvierwahl stattdessen wird, dann könnt ihr eigentlich eine Woche bei uns Ferien machen und es klingt nur bedingt, aber die Aufenthaltsdür noch ein bisschen zu verlängern.

00:29:48: Also ideal wäre irgendwie, wenn ich noch etwas mehr in euch und geniessen würde, glaube ich, wie sie jemanden indistiniert als Hauptdestination selbst, aber das ist alles so nach in der Schweiz.

00:29:58: Man kann auch ein Luzer sein.

00:30:00: Und einmal Nussflug nach Schagli Zürich Basel, wo immer Nein, eigentlich sehr gut kombiniert.

00:30:07: Ich glaube das wäre noch etwas, was schön wäre, wenn die Leute noch länger hier wären und dann bei uns vielleicht so Sachen entdecken, wo vielleicht aber nicht am ersten mal zwei Besuche möglich sind oder im Fokus stehen, wie es schon gleich ein biosphären Entenbücher ist oder irgendwann einen Anwalt oder nicht wohnen wird.

00:30:25: Als Titelisten

00:30:26: Tower nehme ich an, der sicher auch X-Mönche locken will.

00:30:30: Das ist eine grosse Geschichte, die uns hier am Sommer eröffnet wird?

00:30:34: Ja, es ist sicher so.

00:30:36: Die Leistungspartner natürlich auch in den Bergen gibt es viele schöne und alle ein wenig im Webbewerb.

00:30:41: Und versuchen natürlich auch durch Innovationen, durch neue Produkteentwicklungen die Leitsbegeisterung.

00:30:47: Ich glaube das ist wieder eine grosse Geschichte, die am Titel stattfindet.

00:30:52: Das ist sicher schön!

00:30:54: Es führt natürlich noch einmal die Angebotsvielfalt und der Erlebnisse-Vielfald in dieser Region stärker.

00:31:01: Die Regie kann schon eine Locke ansehen, Pilatus macht immer wieder gute Geschichten.

00:31:05: Also ja, die Berge geben alles um Stoß.

00:31:07: für einen Albstocken hat man ein Instagram-Panorama Sondergleiche vielleicht gegen Schluss noch?

00:31:13: Ja eben bei all der Euphorie es gibt doch immer wie den Feedbacks Kritik und so wie gehst du damit um?

00:31:19: Und was möchtest du auch mit Sachen aus der Bevölkerung kommen?

00:31:23: oder ist das endlich halt das Privileg haben?

00:31:25: Ja, dreihundertfünf bis sechs Tage da zu wohnen aber ein wichtiger Bestandteil das Image auch nach Hause zu tragen

00:31:32: können.

00:31:33: Ja, wir haben seit vielen Jahren dieses Thema schon vor Jahren gesagt, ein Gast muss sich wohlfühlen und es braucht eine gute Balance zwischen den Besuchern und der Einheimischen, die hier wohnen.

00:31:45: Und es ist wichtig, dass wir das ernst nehmen, wenn bedenken sind – also durch das Gespräch mit der Politik, mit Quartiervereinen, bei Bevölkerungsumfragen friendly horse sind die Aare am Einsatz, dass man auch noch besser die Gäste vielleicht auf den einen oder anderen Punkt hinweisen kann.

00:32:01: Wenn man jetzt eine große nationale Kampagne mit Schweizerismus, wo man auch wieder ein bisschen Gästen anspricht ... Also ich glaube es ist viel am TÜS einfach ... Man kann nicht so ... Der Steermechanismus ist eine Euphor-Tourismusorganisation.

00:32:15: Wir geben es auch Mühe, aber das geniehte Magic Hebel sind verschiedene Sachen, die zusammen passen müssen und wir müssen alle ein wenig mithelfen.

00:32:24: Aber ich glaube, dass wir wirklich Freude haben, nur eine tolle Region und Stadt zu leben.

00:32:29: Und den Gast sollte sich wohlfühlen, wenn er zu

00:32:33: uns kommt.

00:32:33: Ab dem Herbst des Herbstes XXIX gab es noch unser Wegeleitsystem.

00:32:38: Was kann man wie ein Leiter?

00:32:42: Wir haben uns schon digitale Sachen gemacht, machen Messe im öffentlichen Raum.

00:32:47: Hier ist jetzt eher die neue Stähle.

00:32:51: Man hat versucht natürlich Zeitmeister zu machen mit QR-Code.

00:32:57: Es ist nicht so, es sind immer noch Stählen.

00:33:00: Aber es sollte aber wie der Weg zu einer Musikmauer, die häufig das Thema ist selbst zu leuen finden, viele nicht und wir versuchen ... dass man die Gäste sich noch besser orientieren kann.

00:33:14: Dass man den Weg finden will, ist eine tolle Sehenswürdigkeit.

00:33:18: Wenn es genug ist, also weisst du was du sagst?

00:33:22: Das liegt doch drin.

00:33:22: und dann müssen wir wirklich sagen so wie alle lieben!

00:33:26: Ja, das ist aber euer sehr schwieriger Ahn.

00:33:28: Ich kann es sagen, er ist sehr subjektiv und bei ihm aber fast nicht stierbar.

00:33:32: also ich weiss ja nicht wie viele Gäste morgen in der Stadt Luzern unterwegs sind.

00:33:36: Das entscheidet halt jeder selber und es muss sich halt auch mit digitalen Tools und wir sind ja daran digitale Reisebegleiter.

00:33:43: Ich glaube wenn ihr Gast ein Mehrwert seht oder ein Hinweis bekommt, dass aber schon gleich wenn man auf den Pilatus geht Die Altnachseite muss in drei Stunden auf die Beladenseite warten.

00:33:56: Wenn er einen Mehrwert sieht und das gelingt, den Echtzeitinformationen überzugeben, kann man das besser mitstehen.

00:34:03: Aber es ist relativ anspruchsvoll, weil die Gäste kommen.

00:34:08: Welten kommen und wie viel man sich gerne in den Ferien erlädt.

00:34:12: Das ist immer ein bisschen, wenn das Politik und wir vielleicht teils Weltgegäste, weil es ihnen schön die Ferienzeit hat, euch so verbringen, wer das gern hat.

00:34:21: Ja und diese älteste Zara-Bahn hat halt schon einen anderen Reiz als eine Skondeleib.

00:34:26: Ich habe Respekt für was mich hier anbietet aber ja ich glaube nicht besser, wenn ich irgendwo in einer anderen Stadt bin oder schon das.

00:34:33: Und ich halt ... irgendwie im Vorfeld mitbekommen, dass man das gemacht haben muss.

00:34:38: Wir sind gespannt, es ist zu viel über die Jahre und wir sind auch noch vier,

00:34:42: oder?

00:34:43: Ich hoffe, wenn der Lüger was kommt, aber hier kann man nicht immer alles planen.

00:34:47: Aber mir macht es weiterhin Spass und ich hoffe, dass das erst in fünf Jahren der Fall wird!

00:34:52: Dann habe ich wirklich zum Abschluss noch etwas persönliches Liebe Marcel.

00:34:55: Und zwar ein Verrührendes Buch gibt es ja immer wieder.

00:34:58: Dass wir dich wirklich auch noch ein bisschen von der persönlichen Seite gelehrt haben, hätte ich gerne von dir gewusst ... Deine Lieblingsfarbe und warum?

00:35:07: Ah, Lauf von Wasser und Himmel.

00:35:10: Dann Lieblingstier...

00:35:12: Adler, der kann so von oben hat er die Übersicht und ist hier frei unterwegs!

00:35:17: Ich bin Fan von

00:35:20: La Tzern,

00:35:21: was ich gar nicht gerne habe.

00:35:25: Also so kulinarisch gibt es zwei Sachen wie so.

00:35:28: Leberli ist nicht meine Spezialität.

00:35:30: Denn das kann ich besonders gut.

00:35:34: Ich glaube auch zürlos und durch gute Lösungen versuchen zu entwickeln.

00:35:39: Und in unserem Freundschaftsbuch schliessen wir die letzten Sachen mit dem schönsten Erlebnis, den du gehabt

00:35:46: hast.

00:35:48: Ja das ist so viele schöne Erlebnisse schon davon haben in meinem Leben aber ... Ich glaube, wenn ich es hier auf einen Luzern sehr gerne auf dem See und einem Dammschiff unterwegs bin.

00:36:00: Wenn man da so entspannt unterwegs ist und Natur geniessen kann, dann ist das sicher eines der Highlights.

00:36:06: Und wenn wir noch ein gutes Glas dazu haben, ist es noch besser!

00:36:09: Wie ist ein Walliser Image gerecht?

00:36:12: Ich habe gemeint, du seist im Fotokartier voran.

00:36:14: Aber das kann noch nicht getopft sein!

00:36:17: Auf jeden Fall gerne ein paar Schutzengeln von der Golf-Serie Bachmen.

00:36:20: Das kann man ja auch brauchen, dir und deine Frau.

00:36:23: Danke an der Stoffe deine Arbeit in den letzten zwanzig Jahren.

00:36:27: Und ich habe mich wirklich gespannt, was in dieser schönen Stadt der Welt noch geht.

00:36:31: Auf jeden Fall mehr sind wir die Zipfenster gesund bleiben.

00:36:34: Das ist das Wichtigste und ich will noch bleiben.

00:36:36: Der Andi Wolf danke mich vielmals fürs Zuschauen und zu zulassen und drucken Dich ins Leben!

00:36:42: Der Radiolozan Podcast Spannende Persönlichkeiten

00:36:48: im Gespräch

00:36:49: mit dem Andi-Wolf.

00:36:52: Wenn dir der Radiolozen-Podcast mit dem Andy-Wolfe

00:36:54: gefallen hat,

00:36:55: dann verzählte ihm umfeldenvoll damit sie auch enteinen lassen können.

00:36:59: Wir freuen uns sehr, wenn du den Podcast auf der Plattform, wo du deine Podcasts los ist, abonnierst und bewertest.

00:37:05: Damit ihn mehr Menschen für sich entdecken können!

00:37:08: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst auch als Podcast schauen.

00:37:13: Alle Episoden findest du auf radio-luzern.ch.

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