Die Bucher Druckmedien AG investiert weiterhin in den Offsetdruck und den direkten Kundenkontakt

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00:00:23: Hallo und herzlich willkommen zum Radilozen-Fotcast.

00:00:26: Heute aus Fiznau, aus Ihrer Druckerei und zwar aus der Bucherdruckmedia AG.

00:00:32: Der Damiano Fusco ist Inhaber und Geschäftsführer.

00:00:37: Es möchte hier nach was?

00:00:40: Das sind Druckfarben, die man für den Druckmaschinen braucht und unter anderem auch Wäschmittel für Maschinen putzen.

00:00:48: Ist das so der typische Druckergeschmack?

00:00:51: Das ist der typischen Drucker-Geschmack.

00:00:53: Gibt

00:00:53: es sich denn daran?

00:00:54: Ja, also wir selber schmecken nicht mehr.

00:00:57: Wie merken Sie das gerade?

00:00:58: Oder der Kleider und so?

00:00:59: Der Kleider daheim manchmal

00:01:01: schon.

00:01:02: Und Drucker!

00:01:04: Schwerze, sagen Sie mal.

00:01:06: Eben die heute noch grob unter den Fingernägel.

00:01:09: Das ist so ein Drucker, wenn man schon Farbe hat und man sollte es putzen.

00:01:14: Was macht es für dich speziell, einen Drucker einzuhalten?

00:01:21: Es hindert natürlich viel Herzblut.

00:01:24: Ich habe in den neunzigen Jahren das Offset-Drucker gelehrt.

00:01:29: Irgendwann hatte ich einen Traum mit einem Drucker.

00:01:33: selber zu führen und dann hat sich das so ergeben.

00:01:37: Da die Bücher-Druckmedia angeht, ist ja ein Familienunternehmen.

00:01:43: Du hast im Nünzehnte aber die Chance bekommen, sie

00:01:47: zu übernehmen.

00:01:48: Wie hat

00:01:48: es sich ergeben?

00:01:50: Das war eigentlich ein Zufall.

00:01:52: Der Herr Bucher Gallus war der Vorheirin.

00:01:55: Hier habe ich schon gekennt.

00:01:57: Wir haben schon mal darüber diskutiert über Nachfolgereglinge Dann ist das aber etwas vergessen gegangen und eines Tages hat er sich bei mir gemeldet.

00:02:06: Und ja, als Spass wurde es säncht!

00:02:09: Und dann hat sich das so ergessen, dass ich die Ducke auch übernehmen konnte.

00:02:13: Und am ersten Januar-Ninzeh sind wir hier in der Führung.

00:02:17: Du hast jetzt schon noch ein paar Flieber, oder?

00:02:19: Also wie stammt man so eine?

00:02:21: Ja, es ist aufwendig.

00:02:23: Es ist natürlich auch ein Druck hier.

00:02:26: Unsere Branche ist sehr unter Druck Nicht nur am Drucken, sondern auch vom Wort.

00:02:33: Man muss sich immer erneuern und vom neuesten Stand sein und daran bleiben.

00:02:38: Wieso hast du dann im Jahrhundert gesagt, ich wage das Abenteuer?

00:02:43: Einmal wurde der Gall auspensioniert und er wollte die Betriebe abgeben.

00:02:48: Er hat jemanden gesucht, den der Betrieb so weiterführt wie bis hin.

00:02:52: Also nicht einfach verkaufen und Türen zu und Aufträge weitergeben.

00:02:57: Sondern auch Standort, Palten.

00:03:00: Unsere Wochenzeitung weiter in hier produzieren und das hat mich sehr motiviert.

00:03:05: Wie bist du in dieses Gewerbeekuch?

00:03:09: Druckwerb selber!

00:03:11: In der Schule gehört über Druckereien.

00:03:14: Früher war unsere Druckindustrie sehr stark, die Werkstatt ist sehr präsent gewesen.

00:03:19: Dann habe ich eine Schnuppe gelehrt und ergeben sich so.

00:03:25: Und Entwicklung ist einfach

00:03:28: brutal.

00:03:28: Entwicklung ist extrem zwischen Buchdruck, Offset-Druck, Digitaldruck und Online.

00:03:36: Das ist eine extrem bewegende Bewegung.

00:03:40: Eine grosse Herausforderung hier.

00:03:44: Man muss immer dranbleiben.

00:03:45: Es hat auch mit Investitionen zu tun.

00:03:48: Immer auf dem neuesten Stand ist es nicht ganz einfach.

00:03:51: Die Kosten können zu trägen aber wir schlagen uns das durch!

00:03:54: Braucht es so ein Dritsch, den du mit der heutigen Zeit noch mitteilen

00:03:57: kannst?

00:03:57: Ich finde schon auch für Klebetrieb bei mir.

00:04:01: Eines ist für uns eine wichtige Produktion von der Wochenzeitung.

00:04:04: Es war wichtig für mich, dass wir vor Ort immer unsere Zeit drücken können.

00:04:08: Viele Zeitungen werden auswärtsdruckt im Rollenbereich und bei grösser Druckereien.

00:04:14: Und wir haben alles selbst im Haus.

00:04:17: Das war ein grosser Schritt für uns die Maschine zu investieren rund eine halbe Million.

00:04:24: Ja, es hat sich gelohnt, finde ich.

00:04:26: Jetzt holt man das gerade aufs Mal oder hast du

00:04:28: das?

00:04:29: Wäre schön!

00:04:30: Die Bank hat uns natürlich geholfen und wird so finanziert... Und

00:04:36: was kann die denn?

00:04:37: Das ist eine vierfarben Offsetruckmaschine.

00:04:40: Das ist im Fünfzig-Siebenz-Bereich.

00:04:42: Vorher hatten wir die Hälfte Format.

00:04:45: D.h.,

00:04:45: wenn wir vorher vier Seiten drucken können, können wir heute acht Seiten auf eines druckern.

00:04:51: Ich lebe jetzt von einer Broschüre viel schneller, digitalisiert.

00:04:57: Auch in der Fahrtführung sehr einfach zum Führen und durch das hat sich alles ein bisschen beschleunigt.

00:05:03: Du hast vorhin gesagt, dass es in den kleinen Druckern ist – was heisst das konkret?

00:05:06: Wir sind rund zwölf Leute hier in Vitznau.

00:05:12: Es braucht immer Arde natürlich und das ist eigentlich ein kleiner Drucker mit zwölfen Leuten.

00:05:16: Und du hast es angesprochen!

00:05:17: Die Wochenzeitung ist euch steckert her Wenn ich das so in der Hand habe... Was habt ihr für euch natürlich Freude?

00:05:26: Schweizer Papier, Perlen.

00:05:28: Ist es okay?

00:05:30: Macht's aber nicht günstiger, ne?

00:05:32: Nein,

00:05:32: überhaupt nicht!

00:05:33: Aber mir ist das wichtig.

00:05:35: Es gibt günstigeres Papier als Perle.

00:05:38: Das wird natürlich im Ausland einkauft und durch das wäre es auch günstigener für uns, aber ich hab mich auf die Schweiz Papier gesetzt und mit dem auch Werbe gemacht.

00:05:48: Es ist als Superpapier, wie du siehst.

00:05:52: Und es läuft sehr gut und am Ende des Jahres habe ich das Gefühl, dass es sich

00:05:58: lohnt.

00:05:59: Amtlich ein Mitteilungsblatt von Weggis Fiznaugreppe Gersau unter Rigi steht da drauf,

00:06:05: d.h.,

00:06:06: wir haben viel zu tun!

00:06:08: Also ist das lascht dein Team

00:06:12: dies aus?

00:06:13: Ja, also das was du jetzt gelesen hast, ist ein wichtiger Punkt für unsere Zeitung

00:06:17: D.h.,

00:06:17: die Gemeinden, die Seegemeinde können ihre antliche Sachen hier löschen und das ist natürlich sehr interessant für unsere Leser.

00:06:27: Wir sagen immer Futterverzittung.

00:06:31: Das ist natürlich auch sehr interessant.

00:06:33: Für die Abonnenten ist eine Abozeitung.

00:06:37: So werden die Leute informiert.

00:06:39: Zwei halbtausend?

00:06:40: Ist

00:06:41: es ein

00:06:42: Auflag?

00:06:42: Ja.

00:06:44: Wie sind die Interessen an uns?

00:06:46: Ich denke sehr gut, ich bleibe immer dran.

00:06:50: Wir arbeiten immer dran und es gab super eine schöne, interessante Zeitung.

00:06:53: Es ist nicht ganz einfach mit den ganzen Redaktionen bei uns im Haus zu

00:06:59: machen.

00:07:00: Ah schon?

00:07:00: Also der Text ist alles für dich?

00:07:02: Alles von uns.

00:07:03: Aus dem Geheimnis werden die Publikationen hier geliefert aber gestaltigt.

00:07:09: Der Umbrauch des Texts und Bildern wird alles bei uns gemacht.

00:07:12: Und dann haben wir Zirka fünf bis sechs Journalisten, freischaufend.

00:07:18: Die haben wir dann aufteilen und Auftrag erteilen.

00:07:22: Sie gehen vorbei, machen Fotos, schreiben Texte über das Wochenende, arbeiten uns schick.

00:07:28: Dann wird das wieder zusammengestellt.

00:07:30: Und die Zeit ist genau aufgedrückt.

00:07:31: Schon bald verschwindet der Gemeinde?

00:07:33: Greppe sagt ja wohl!

00:07:34: Wir führen es schon ein wenig zu wegges.

00:07:37: Das ist so... Ist das

00:07:37: für die Wochenzeitung für dich vor oder nach?

00:07:41: Ja, die Greppen haben natürlich bei uns andere Sachen gedruckt.

00:07:45: Das geht natürlich weg, was das Drucksache belangt.

00:07:49: Aber wir werden weiterhin greppend präsent an, weil wegges wird.

00:07:53: dann auch übergreppen müssen schreiben.

00:07:55: Respektiv, wir werden ja übergreppe Informationen dorthin haben.

00:07:58: Was läuft hier entlang?

00:08:01: Von der Riviera auf die Zähne.

00:08:03: Also, weißt du?

00:08:04: Sind das lebige Gemeinden?

00:08:05: Läuft da viel?

00:08:06: Ja.

00:08:06: Es gibt definitiv auch Inhalte.

00:08:08: Sehr ja!

00:08:08: Wir haben sehr viele Anlässe.

00:08:10: Die Musik ist sehr präsent.

00:08:12: Konzert fast, rosa fast ist es vielleicht.

00:08:15: Das war ja.

00:08:15: Heirassa sind alles grosse Kunden, die wir haben und diese können wir natürlich zu uns drücken.

00:08:21: Die Zeitung ist natürlich auch ein grosser Teil davon.

00:08:24: Werbung oder nach dem Anlass darüber zu brichten.

00:08:28: Das ist natürlich alles, was verbunden sind.

00:08:31: Ist das

00:08:31: eine Us-Pinie?

00:08:32: Im Freitag kommt es ja aus oder?

00:08:35: Genau!

00:08:36: Was man wirklich informiert wird in den Gemeinden dank eurer Woche.

00:08:39: Das

00:08:40: ist

00:08:41: so.

00:08:41: Du tauschst mit der Gemeinde?

00:08:43: Sehr gut.

00:08:44: Die Gemeinden haben immer wieder erwähnt, dass sie sehr froh sind um die Wochenzeitung und wir sind natürlich froh, dass die Gemeinden da sind und wir uns zusammen arbeiten.

00:08:54: Das ist wirklich gegenseitig.

00:08:55: Finanziert die Gemeindenheute?

00:08:57: Ja, also indirekt, sag ich jetzt mal.

00:09:00: Sie dürfen ihre Sachen hier bringen und publizieren.

00:09:03: Das ist ja auch gegenseitung für uns als Leser, wie ich vorhin gesagt habe.

00:09:07: Die Gemeinde ist natürlich mit Drucksachen sehr unterstützt und das ist für uns ein sehr wichtiger

00:09:12: Punkt.

00:09:13: Ist das der grösste Auftrag, wenn ihr mich mal anladen

00:09:15: könnt?

00:09:15: Ja unter anderem auch andere Kondomenein.

00:09:19: Und ja, hier entlang sind natürlich auch ein paar wunderschöne Hotels.

00:09:23: Wie läuft es dort?

00:09:24: Kommt man dann noch als Einheimische eher zum Druckauftrag?

00:09:31: Ja, das ist ein bisschen schwieriger geworden in den letzten Jahren.

00:09:34: Also ich sage ganz früher vor zehn bis fünfzehn Jahren hat Bucher Gall aus der Ex-Inhaber mir gesagt er hat natürlich sehr viel Druck für diese Hotels dominant.

00:09:45: Es war natürlich auch noch alles privatisiert.

00:09:48: Wir hatten einen Chef, einen Inhaber und wir hätten erkannt oder?

00:09:52: In den Hotellerien hat sich so viel verändert.

00:09:54: Sie wurden übernohnt, abkauft, in Asien, in Türkei, Italien ...

00:10:01: Österreich!

00:10:04: Und durch das wird es etwas schwieriger geworden zu diesen Aufträgen zu kommen.

00:10:09: Aber zum Beispiel Genau, der

00:10:12: Piznauerer.

00:10:12: Was für ein Zufall!

00:10:15: Die haben die Hundertfünfundzwanzig Jahre hier und dann einen schönen Flayer oder was?

00:10:21: Ja

00:10:21: es ist ein Blockat, das ich nachher runtergefallen

00:10:25: habe.

00:10:25: Und das ist also etwas neben dem wie viele Prozent macht manche Zeit aus?

00:10:30: im Gesamtvolumen?

00:10:31: Also im Umsatz macht's fünfzig Prozent aus.

00:10:34: Und Arbeit?

00:10:36: Also die anderen Fünfzehn sind Drucksachen auf Papier, Broschüren, Plakaten.

00:10:40: Alles was mit Druck zu tun

00:10:42: hat.

00:10:42: Und eben also... Wenn ich gerade den Fiznau rauf, ist es ja auch sehr präsent in sozialen Medien?

00:10:48: Genau!

00:10:49: Wie kannst du das dann verklickern?

00:10:51: Eines braucht aber auch noch etwas Haptisches.

00:10:53: Mögen wir nicht mehr nur alles auf Instagram und Konsorten?

00:10:56: Ja, das ist sehr schwierig.

00:10:57: Aber für den FIZNAU-Ruf sind wir jetzt lustig drin.

00:11:00: Das haben aber auch ein paar Sitzungen gebraucht.

00:11:02: Zwei, drei Mal auf die Suche gegangen und das hat jetzt klappt.

00:11:06: Aber es ist sehr schwierig, diese Mischung zu probieren Beenzpalten, Papier und Online.

00:11:12: Die einen haben das Gefühl, dass wir nur noch online gehen.

00:11:15: Weiss nicht wie erfolgreich sie nachher sind?

00:11:17: Und die anderen haben das Gefühle, ja, wir drücken jetzt noch mit den Abrau-Online.

00:11:21: Das wäre für uns der Weg natürlich auch interessant.

00:11:26: Wir selber müssen auch online Werbung machen, machen wir auch.

00:11:32: Probiert man das zu mischen.

00:11:33: Aber Fax ist natürlich schon... Du hast es ja auch angesprochen, das eine der grössten Herausforderungen, die dein Gewerb hat gegenüber digitales grosses Thema ist.

00:11:46: Das wird in Zukunft

00:11:48: noch extra

00:11:48: immer sein.

00:11:49: Wie kann man sich da werden?

00:11:50: Und mit seinen Möglichkeiten, die man hat, dass

00:11:52: es Druck ist?

00:11:53: Schwedige Frage!

00:11:56: Es gibt viele Kunden, die nichts mehr gedruckt haben aber wieder gekommen sind und Sachen gedrückt haben.

00:12:02: Zum Beispiel ein Notizblock oder einen

00:12:05: Reportblock

00:12:05: für die Arbeiter, da hatten sie ein Tablet dabei, er hat geregnet.

00:12:11: Das Tablet ist an Boden gehalten, es war kaputt, es ging nicht mehr.

00:12:15: Der Kunde ist wieder zu uns gekommen und hat noch ein Reportblock gedruckt und ist wieder glücklich.

00:12:20: Es ist natürlich nicht bei jedem Kunden so, je nachdem was man anbietet.

00:12:23: Aber man versucht immer zu kämpfen, der Preis ist auch eine Frage.

00:12:27: Da kann man dann mit dem Hund ein bisschen diskutieren, reden und entgegenkommen.

00:12:33: Meistens klappt das auch.

00:12:34: Manchmal ist es nicht.

00:12:36: Es gibt Dinge, die verschwinden und wieder kommen.

00:12:38: Was

00:12:40: wird heute noch am meisten gedruckt?

00:12:42: Und was ist komplett verschwunden aus deiner Erfahrung?

00:12:45: Zum Beispiel den Briefpapier.

00:12:47: Logo und Rechnungsgarnituren sind verschwundet.

00:12:53: Der Briefpapers war sehr am Zurück.

00:12:55: Gouware ist immer ein Thema.

00:12:57: Man sagt mit den Online-Rechnungen verschicken.

00:13:00: Wenn er betreibt, was man macht, dann braucht er keine Goer mehr.

00:13:03: Aber wenn ich einen Brief oder ein Kunde anschreiben muss, dann bräuchte es das gleichem alles.

00:13:08: Die Goerein ist aufwachsen kleiner als wir können drücken.

00:13:12: Was macht ihr euch am meisten?

00:13:14: Spass bei der Umsetzung her.

00:13:18: Was ist vielleicht das kreativste?

00:13:20: Wenn du sagst komm, hier ist jetzt wirklich etwas... Da braucht's uns!

00:13:26: Die Woche ist natürlich ein riesen Stolz.

00:13:29: Gibt

00:13:29: es nicht online?

00:13:31: Ja, wir haben rund zweieinhalb Tausend Abonnenten und davon sind bis zu vierzehn online.

00:13:37: Ich weiss die Zahl gar nicht mehr genau, vielmehr nicht.

00:13:41: Und

00:13:42: das macht uns stolz, wenn am Freitag eine schöne Zeitung vom Tisch liegt mit Inseraten, Mitberichten, wo interessant ist... Und sonst auch andere Sachen, zum Beispiel ein grosser Anlass ist da.

00:13:55: Darf man alles drücken?

00:13:56: Wir sind präsent!

00:13:57: Das macht einem schon Motivation grösser oder?

00:14:01: Mein

00:14:01: Fiz now ja... Ist wunderschön und das Paradies hat der schönste Sonnenuntergang.

00:14:07: Und für mich war es sehr aufgrund von den Topografien so.

00:14:10: Und wenn man hier ist finde ich auch wirklich ... also ich bin Fan.

00:14:13: Aber bis man hier isch wie ist es für dich jetzt und für dieses Team zum arbeiten.

00:14:18: Du selbst wohnst ja nicht in die Fizne, oder?

00:14:21: Was braucht es da?

00:14:22: Ja das ist Vor- und Nachteil auf meiner Fiznabe.

00:14:26: Es ist wunderschön.

00:14:27: Zum Ahnenfahren ist es halt ein bisschen aufwendig.

00:14:30: Ich komme selber von Altenach und muss rund eine Stunde rechnen außer ich darf mit der Fähre kommen.

00:14:37: Das

00:14:37: ist jetzt ein Ostern wieder aufgegangen?

00:14:39: Genau!

00:14:40: Das

00:14:40: ist genial und ist auch ein super Arbeitsweg.

00:14:43: Aber im Winter, mit Schnee viel verkehrt, dann muss ich mindestens eine Stunde rechnen.

00:14:49: Das ist ein bisschen der Nachteil.

00:14:50: aber wir sind weit hinten und regional verankert und durch das sind wir auch geschützt.

00:14:56: Ich rede jetzt mal von den Aufträgen des Kunden.

00:14:59: hier schauen wir zuneinander.

00:15:00: Und das ist für uns ganz wichtig, dass die Regionale

00:15:02: ... Manchmal ist es gut verschwunden was ihr Relauzälendrucker

00:15:06: sind oder?

00:15:06: Ja!

00:15:07: Weil

00:15:07: wirklich am Ende vom Kanton die Grenzen sind.

00:15:10: Darum sind wir hier heute mit dir.

00:15:13: Das ändern wir jetzt, weil die meisten vergessen, dass es in der Druckerei ist und was sehr viel verwechselt.

00:15:22: viele Leute meinen, dass Fizna zu Schweiz

00:15:25: gehört.

00:15:26: Ja, das sind halt Leibweite.

00:15:28: In dem Fall schweizgadamte Kösse machte ich halt auch Schweizer, aber eben weg ist und Fiznäuser gehören zur Luzern.

00:15:36: Wie ist es so?

00:15:37: Weisst du, wenn die Reaktion aus dem Dorf Wird das Geschäft, was das Dorf in dieser Größe nur Erdruckerei

00:15:46: hat?

00:15:46: Ja.

00:15:47: Das wird sehr geschätzt.

00:15:49: Damals, als ich die Druckreihe übernommen habe, sind sofort Leute auf mich zugeguckt.

00:15:55: Was ist mit der Zeitung?

00:15:56: Wird sie hier noch gedrückt?

00:15:58: Ist der Betrieb noch da und haben sich gerade beruhigt?

00:16:04: Sie sind sehr froh, dass wir diese Druckreihen im Dorf haben.

00:16:07: Wenn

00:16:08: wir vorhin angesprochen haben, dass der Arbeitsweg etwas lang ist wie es auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

00:16:14: Also finden wir heute noch qualifizierte Menschen, die dann aber auch sagen, das sei ein Job oder ein

00:16:23: Weg?

00:16:24: Die Problematik ist ja bei uns in den grafischen Branchen vorhanden.

00:16:30: Man findet fast keine Druckermähle, respektive die angestellt sind Vor Ort und für Uffiznau-Hinde ist natürlich sehr schwierig, aber der Weg so weit ist.

00:16:42: Aber auch, wir finden fast keine Lehrling mehr.

00:16:45: Das ist

00:16:46: so.

00:16:46: Wir haben doch bei einer, glaube ich, oder?

00:16:48: Ja.

00:16:48: Ich habe ein Buch auf der Webseite gesehen.

00:16:50: Und der Mellmin ist dem Dritterlehrer und macht Medientechnologie.

00:16:56: Genau.

00:16:56: Was lernt man da?

00:16:58: Er wird auf die Maschinen die Abschlussprüfung machen – das war eigentlich früher den Offsetrucker.

00:17:05: Genau, er drückt Papier Betrug die Zeitung, die Prospekt und die Broschüre.

00:17:10: Ist das

00:17:10: nur eine neue Name oder ist es ein breiterer Wort?

00:17:14: Es

00:17:14: ist natürlich eine Wandelung hier und diese Namen ändern sich auch immer.

00:17:18: Darum heisst es Medientechnologen.

00:17:20: Wir haben nicht mehr Offset-Drucker, davor war noch der Buchdrucker.

00:17:25: Das ist einfach eine Zeiterscheinung.

00:17:27: Und ob wenn, hätte man ihn effektiv aufdrücken

00:17:31: dürfen?

00:17:31: Eigentlich ab sofort.

00:17:33: Wenn wir wirklich ein Kleinbetrieb sind, dann probiert man möglichst schnell in die Maschine zu lassen und zu instruieren und zu üben, dass er wirklich der Abschlussblüffung bereit ist.

00:17:43: Und es ist natürlich auch eine wichtige Arbeitskraft für uns, das ist einfach so.

00:17:48: Und gibt es einen Nachfolgerinnen-Nachfolger

00:17:50: schon?

00:17:50: Ja!

00:17:51: Wir haben Glück gehabt.

00:17:52: Wir haben eigentlich ganz lange gesucht.

00:17:55: Überall als Luzenderzeitung inserierte, ist aber sehr wenig gekommen.

00:18:00: Eines Tages hat sich jemand von Fiznau,

00:18:03: vom Dorf,

00:18:04: der Zimmermann.

00:18:06: Er hat sich beworben und schnuppert und unterschrieben.

00:18:10: Er wird jetzt im Sommer im Sommer abgefahren.

00:18:12: Sehr schön!

00:18:13: Wir haben uns

00:18:14: Glück

00:18:15: gehabt.

00:18:15: Das macht es auch etwas stolz, dass wir quasi die Erfahrung weitergeben

00:18:20: können.

00:18:21: Und was war für ihn die Motivation?

00:18:23: Ich würde das gerne lernen.

00:18:26: Ja er hat diese Maschine gesehen alles automatisiert, eine grosse Maschine.

00:18:31: Ich habe gesehen der Produkt rausgekommen und das hat ihn sehr imponiert.

00:18:35: Er hat zum Glück gefallen und wir sind natürlich auch sehr froh, dass wir jetzt jemanden haben.

00:18:39: Du bist gestern für einen Inhaber bei einem solchen kleinen Kamau?

00:18:44: Was machst du effektiv?

00:18:46: Wie viel darfst du noch drucken?

00:18:49: Ja ich bin eigentlich in den Glückskanlagen sehr gute Leute.

00:18:54: Sie sind sehr selbstständig.

00:18:55: es läuft sehr von alleine.

00:18:58: Das heisst, ich überwache alles.

00:19:01: Ich schaue das Auftrag in die ganze Abrechnung der Einkauf.

00:19:07: Das ist natürlich auch ein wichtiger Punkt.

00:19:09: Das sind meine Frau und ich im Hintergrund.

00:19:12: Und ... Ich war jetzt eine Zeit lang etwas weg.

00:19:16: Ich hatte gesundheitlich ein bisschen Probleme.

00:19:19: Und dadurch mussten sie noch einmal selbstständiger werden.

00:19:23: Und es ist wirklich sehr toll!

00:19:25: Wir haben wirklich ein super Team und durch das macht es mir auch einfacher, das zu führen.

00:19:31: Es war eine spezielle Situation, wenn man selber als Inhaber nicht vor Ort hatte aufgrund der Gesundheit.

00:19:38: Was hat das mit dir

00:19:39: gemacht?

00:19:40: Ja, es war eine ganz schwierige Zeit.

00:19:42: Ich hatte einen Herz im Farken vor einem Jahr mit einer grossen OP.

00:19:47: Und bei Praktas ist eigentlich ein Jahr ausgefallen.

00:19:50: Das war ein Schock für alle.

00:19:53: Sie haben wirklich super reagiert alle und es ist wirklich enorm, was sie geleistet haben oder was sie immer noch leisten.

00:20:00: Ich bin sehr dankbar.

00:20:02: Es war eine spezielle Zeit aber jetzt gehts aufwärts und macht Spass!

00:20:07: Heißt für dich persönlich aber auch wenn du siehst so traurig, logisch wie du deine Gesundheit siehst?

00:20:14: Oder so schlecht in der Gesundheit?

00:20:16: Es hat funktioniert.

00:20:17: Gibt das wirklich etwas... Was soll ich sagen?

00:20:20: Ruhe oder weniger Druck im wahrsten Sinne des Wortes, um wirklich immer an den Front zu sein?

00:20:26: Ja.

00:20:27: Es ist manchmal weniger Druck und manchmal wieder etwas mehr, sonst sind die Gemischte gefühlt.

00:20:33: Wenn es super läuft und keine Probleme mehr gibt, dann ist das okay.

00:20:38: Dann gibt es manchmal Momente, in denen einfach nicht gerade alles läuft und dann ist man vielleicht ein bisschen mehr unter Druck.

00:20:45: aber das ist eine Sache, die man lernen muss Ein Anlauf, wo man einfach versuchen muss zu steuern und es geht aber recht gut.

00:20:54: Dann gibt's also zwei schneidige Fragen.

00:20:57: Erstens was läuft dann im Moment?

00:20:59: Gut!

00:21:01: Weisst du

00:21:02: was

00:21:03: ist ... Du musst nicht ankurbeln sondern da sind wir immer im Flow innen.

00:21:07: Ja, der grafische Branche hat so viel Bewegung drin.

00:21:10: Es gibt wenige Sachen, die man immer ankurblen muss.

00:21:15: Ich denke schon ich muss das wiederholen Die Wochenzeit ist für uns schon ein Grundstein.

00:21:21: Und das gibt einem Motivation und Mut, andere Sachen zu machen oder zu forcieren.

00:21:27: Und die zweite Frage ist natürlich, was ist die grösste Herausforderung?

00:21:33: Ja, Zukunft!

00:21:34: Das Online-Geschäft, die Online-Druckereien von Deutschland, wo überall, was ihr da günstig könnt, Sachen drücken bestellen.

00:21:45: Per Post heimt und die Qualität ist sehr gut, da gibt es nichts zu sagen.

00:21:50: Aber der Herausforderung wird sicher sein regionales Präsenz

00:21:53: bleiben.

00:21:54: Unsere Kunden beraten, Altaum mit Aufwand.

00:21:58: aber das ist schon ein Stärke, den wir nutzen

00:22:01: müssen

00:22:02: vor Ort beraten.

00:22:04: Heisst das dann auch wieder?

00:22:06: Du musst halt drücken ja, weil du dein Baby bist oder zusammen mit einer Frau ... Du musst präsenter sein an der Front.

00:22:14: Das ist ein Gesichter, das kann ja schon ein Vorteil sein.

00:22:17: Man weiss auch, Damiano ist Opfer des.

00:22:20: Dann kann man schnell anläuten und so, dass es nicht in ihr Geschäft gleich bietet.

00:22:26: Vor allem wenn's größer ist?

00:22:28: Ja, das habe ich mit meiner Leute besprochen.

00:22:31: Die Herausforderung wird sie in Zukunft aussendieren.

00:22:36: Das heisst bei den Kunden oder neuen Kunden vorbeigegangen das Geschäft vorstellen, sich präsentieren, sich vorstellen und erklären was wir machen können.

00:22:45: Das wird sicher eine Herausforderung in Zukunft sein, denn die Aufträge werden nicht mehr von alleine kommen.

00:22:50: Da musst du vor Ort gehen!

00:22:52: Und das wird sicher ein Thema sein bei uns.

00:22:55: Was unterschätzt eure Kunden?

00:22:57: vielleicht den meisten von eurer Arbeit?

00:23:00: Ja, was der Aufwand dahinter ist oder ich meine diese Zeitung ... manchmal haben wir zwei, drei Seiten.

00:23:08: Es gibt vier Seiten an.

00:23:10: Es ist voller Text und Bilder, das ist nicht einfach so ein Knopfdruck.

00:23:15: Da kommt alles dahintersteckt.

00:23:18: Die ganze Organisation, Schreiben, Textbearbeitung, Zusammenstellen... Der ganze Text wird von uns korrigiert, dass wir möglichst wenig Fehler dorthin haben.

00:23:28: Das ist alles ein grosser Aufwand.

00:23:31: Und da wissen die Leute schon nicht genau, was es dahinter steckt.

00:23:35: Aber man sieht niemals an Mit dem Geschulten auch, wie du das sagst.

00:23:40: Sicherer Unterschied, ob wir noch selber etwas zusammenkühlen.

00:23:43: Ja.

00:23:43: Jettjippity ist das bei eurem Thema?

00:23:45: Das ist ein Thema, das macht manchmal ein bisschen Angst und zählerlich gesagt.

00:23:49: Aber es ist ein Problem, man hat es auch schon ein paar Mal in Zeit gesetzt.

00:23:54: Aber die Richtungen sind jetzt noch nicht investiert.

00:23:59: Aber was werden

00:24:00: ... Aber das ist ein grosses Thema.

00:24:02: Das ist natürlich...

00:24:03: Du bist nicht an diesem Punkt vorbei, oder?

00:24:05: Also es heißt lieber ein Miteinander als das Gegenteil.

00:24:07: Ja, ich

00:24:08: denke schon.

00:24:10: Es ist vielleicht der grösste Fehler, den man als Druckerin vermieden muss, damit man eben eine Zukunft hat.

00:24:17: Ich sage immer, dass wir konkurrenzieren.

00:24:20: Das war für mich ein grosser Fehler, was wir in den vergangenen Jahren gemacht haben.

00:24:26: Jede Prise wollte jeden Auftrag und die Prise Abend drückt, bis du fast nicht mehr verdient bist.

00:24:33: Das hat uns schon etwas selbst

00:24:35: unter anderem alles kaputt gemacht.

00:24:37: Wenn du dein Leben zurückdrehen würdest und die Ausgangslage hochkönnst, dann hast du im Jahrzehnte gesagt, was mache

00:24:47: ich?

00:24:48: Ich glaube schon.

00:24:49: Es ist nach wie vor ein Traumjob eigentlich, das Drucken, das Papier bedrucken ... Schade ist natürlich auch, dass viele Sachen kaputtgegangen sind.

00:25:02: Das ganze Online-Geschäft und die ganze Preispolitik, die kaputt ist, das hat eine schlechte Werbung für die Druckindustrie gegeben.

00:25:13: Aber die Faszination, die hast du immer gemacht?

00:25:15: Ja, die ist da.

00:25:17: Und wenn wir jetzt am Schluss vielleicht über den Teller schauen ... Du hast gesagt, gesundheitlich schwierig zu sein.

00:25:27: Jetzt wieder gut aufgestellt.

00:25:29: Aber ... Ja?

00:25:31: Also die Branche hat es schwerer oder?

00:25:34: Machst du da irgendwie ein Ei-Jahres-, Fünfjahres- und Zeijahresplan?

00:25:39: Oder wie geht das zusammen mit dem Team an?

00:25:42: Ich bin nicht einer der extrem voraus geplant aber ich bin immer dran.

00:25:47: Wir müssen weiter oder dürfen investieren.

00:25:51: Und das ist ja etwas den spingenden Punkt.

00:25:53: Ich möchte richtig investieren.

00:25:56: Es ist natürlich eine finanzielle Frage und das gibt mir manchmal etwas zu denken, respektive macht mir Gedanken darüber über die Zukunft.

00:26:05: oder aber planen wir eigentlich für ein Jahr?

00:26:08: sagen jetzt mal bis nächstes Jahr wenn man an frische Maschinen für Broschürenstrasse?

00:26:13: aber fünf und zehn Jahre Machen wir jetzt noch keine grossen Gedanken.

00:26:17: Dann bleiben wir im Sächsenszwanzig, was steht denn in diesem Jahr noch an?

00:26:20: Was kommt alles von euch noch der Bucherdruck mit?

00:26:24: Rhein-Maschinell sind wir jetzt im Digitaldruck und werden zwei neue Maschinen bekommen hier in Vitznau und in Altorf, am zweiten Betrieb.

00:26:33: Was noch wird kommen ist die Broschierenstrasse, die ich erwähnt habe.

00:26:37: Dort werden wir reinvestieren, dass man nur etwas schneller und besser diese Zeitung fertig machen kann.

00:26:45: für die Post Das wird für uns leider noch klar, Offset und Digital sind verschiedene Druckwälte.

00:26:52: Was ist drüber?

00:26:54: Offset-Druck ist im grossen Bereich.

00:26:57: Wenn ich jetzt die Zehntausende Broschüren muss drucken, dann wird das auf dieser Maschine gedruckt.

00:27:01: Im grossen Bogen.

00:27:03: Wenn man fünfzehn Broschüre haben muss, wird es im Digitaldruck Kopierer geheissen.

00:27:10: Es gibt verschiedene Marken.

00:27:11: Wir werden einen Xerox darstellen Aber diese Maschine ist sehr produktiv.

00:27:18: Dann kann man eine fixfertige Branche rauslassen lassen, die können wir nur noch nehmen und einpacken und verschicken.

00:27:24: Und so Geschichten wie ich?

00:27:25: Die Tochter hatte gerade ihre Abschussarbeit an der Schuhe und musste das drücken.

00:27:29: Genau.

00:27:30: Ich nehme mal an,

00:27:31: dass sie

00:27:32: wieder so gemacht haben.

00:27:34: Ja genau.

00:27:34: Das hat mit den verschiedenen Gemeinden... Ein paar Schülerinnen und Schüler, die jeden Jahr von Rapsungsbriefen stehen und genau das machen.

00:27:41: Das ist ein Thema.

00:27:41: so Broschüren mit der Spirale Bindung.

00:27:43: Das hätte die Präsentationen, die wir machen.

00:27:46: Du grusse Respekt dir und dem ganzen Team gegenüber, dass du in der heutigen Zeit nicht gerade aus Winklerien unterwegs sind!

00:27:55: Aber doch ja... In den Druckereien, euchem Mann, eure Frau entstellen können, wo wichtig es ist.

00:28:01: Toi, toi, toi.

00:28:02: Danke vielmals für alles, wenn du für mich gekommen bist.

00:28:04: Vielen Dank haben Damiano Fusco.

00:28:06: Er ist der Inhaber und Geschäftsführer von den Buchendruck-Media.

00:28:09: Geil Da... Zvitznau!

00:28:11: Ich bin noch bleib für Andi Wolff, danke vielmals fürs Zulassen, fürs zu schauen.

00:28:15: Lieber gesund und rocke dein Leben!

00:28:19: Ein Radiolozen Podcast Spannende Persönlichkeiten im Gespräch

00:28:25: mit dem Andi Wolf.

00:28:29: Wenn dir der Radiolo Zen Podcast mit dem Andy Wolf gefallen hat Dann verzähl deinem Umfeld davon, damit sie auch

00:28:35: reinlassen können.

00:28:36: Wir freuen uns sehr wenn du den Podcast auf der Plattform wo deine Podcasts los ist, abonnierst und bewertest, damit dich mehr Menschen für sich entdecken könnt!

00:28:45: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst du auch als Podcast

00:28:48: schauen.

00:28:49: Alle Episoden

00:28:50: findest du auf radio-lozern.ch.

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