Manuela Oetiker schafft Ordnung in deinem Leben
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00:00:23: Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Podcast bei Radiolo Zern.
00:00:26: Heute reden wir mit der Inhaberin der Ordnungskraft von Manuela Ötiker.
00:00:31: Und ich frage mich natürlich, wie ordentlich Manuela ist!
00:00:37: So, dass es für mich für die Alltag passt.
00:00:40: Was heisst denn das?
00:00:42: Ich bin ordentlich mit einem System, damit es trotzdem Platz hat für Unordnung.
00:00:48: Und wie zeigt sich diese?
00:00:50: Die Unordnung!
00:00:52: In dem man vielleicht mal ein Kind am Morgen verwacht und krank ist, um nicht so funktionieren zu können, wie man gerne würde.
00:00:57: Man kann sich nicht alle regeln halten, den Alltag anzupassen.
00:01:03: Was reizt dich?
00:01:05: Nicht nur daheim... alles im Griff zu haben, sondern effektiv wie bei anderen Menschen.
00:01:12: Mich reizt dort respektive mir geht es sehr viel wenn ich merke dass ich jemanden einfach Unterstützung geben kann das ihnen im Alltag ringer geht.
00:01:20: Dass ich ihnen wieder helfen kann auf die richtige Spur kommen, dass sie effizient sind im Funktionieren, im Schaffen oder in Heimen plus das ihnen auch wieder besser geht in Heime.
00:01:30: Das ist ein Heimer können geniessen.
00:01:32: Wie viele Zweifel da ist man?
00:01:33: Wenn wir dir alle unter dich per Mail kontaktieren.
00:01:37: Ich brauche jemanden, der Ordnung in meinem Leben bringt.
00:01:40: Dass es jetzt verzweifelt ist, würde ich nicht einmal so betätigt denken.
00:01:44: Es ist sicher eine grosse Überlastung vielfach um.
00:01:49: Bei mir ist sehr viel das Thema, dass berufstätige Frauen sind, die sich bei mir meldet und ein Geschäft haben oder einfach eingespannt sind im Business, wo sie viel zu tun haben.
00:01:58: Im Alltag läuft diese Heimat immer viel.
00:02:01: Jedes Kind hat noch sieben Hobbys und es sind einfach viele Tudus, die sich anhäufigen.
00:02:07: Und dann kommt man an den Punkt, wo man merkt, ich will eigentlich gerne nach Hause arbeiten oder nach dem Sport oder was auch immer und möchte einfach mein Zuhause geniessen.
00:02:15: Wenn dieser Punkt nicht umum ist, erläutert mir eigentlich mich
00:02:19: an.
00:02:19: Aber das braucht dir selbst für deine Kundinnen und Kunden Überwendung?
00:02:24: Denn wir geben ja dann etwas von sich preisvolle... Ja, die nicht einfach im Ausgang erzählst.
00:02:30: Ja aber daheim habe ich das Recht zu boffen oder so, sondern das ist ja schon etwas, ja in Teams?
00:02:36: Es geht eigentlich recht in die Privatsphäre hinein weil wenn wir dann umsetzen zusammen, dann schaue ich quasi wirklich jeden Schrank rein und da durch das... also es gibt als erstes ein Gespräch, ein Vorsprache, wo ich vor Ort bin und dann tut man einmal analysieren.
00:02:49: Wo sind denn Thematiken?
00:02:50: Wo entstehen überhaupt die Reibungspunkte?
00:02:53: Oder wo bleibt stecken diese ganze Situation, dieses System?
00:02:56: Und dann lernt sie mich zuerst erkennen, das ist eigentlich schon ein wichtiger Punkt.
00:03:00: Wird einfach so jemand zur Seekeile nach innen kommen lassen und zum Gogen aufräumen oder ein Ortingssystem arbeiten, das macht man eigentlich nicht so.
00:03:07: Wenn
00:03:07: wir gerade daran sind wie läuft es ab?
00:03:10: Also eben wenn man dich
00:03:13: braucht
00:03:15: was für ein Programm du hier quasi lassieren mit dir zusammen?
00:03:23: Das ist total individuell, also effektiv gehe ich zuerst vor Ort und dann gibt es ein Gespräch.
00:03:27: Dann geht man durchs Haus oder die Wohnung durch, dann werden wir so eine Thematik erklärt, wo das z.B.
00:03:35: hat mit den Kindern.
00:03:36: Wo arbeitet das Kind nicht ordentlich zu haben?
00:03:39: Oder sie selber wie auch immer einfach im Alltag.
00:03:41: Wo sind diese Punkte?
00:03:42: Wo bleibt man stehen?
00:03:44: Wo dreht man sich einen Kreis?
00:03:45: Was ist der Punkt an einem Alltag eigentlich Schwert?
00:03:50: Bei gewissenigen Fotos hatte ich schon einen Kleiderstrang.
00:03:52: Bei gewissnigen ist es das erste System des Aufraums des Ganzen, das ist total individuell.
00:03:58: Das schaut man vor Ort an und macht eine Runde.
00:04:00: Und das tut mir eigentlich zusammenarbeiten.
00:04:03: Du bietet so drei Pakete hier.
00:04:07: Warum hast du sie ein wenig dritteln müssen?
00:04:10: Ja, ich habe sie eingerenzt, damit wir etwas verstehen können.
00:04:15: Sieben oder acht Stunden am Stück Ordnungssystem arbeiten, weil es relativ anstrengend ist.
00:04:19: Das ist sehr kopflastig.
00:04:22: Wir unterschätzen das ein bisschen.
00:04:23: Erstens ist der Prozess hier nicht mehr los.
00:04:26: Man muss sich von Sachen trennen.
00:04:27: Nur wenn man davon aufruhmend aussortieren und loslassen kann, kann überhaupt etwas neu entstehen.
00:04:34: Das ist relativ kopflastig.
00:04:36: Wenn man das über mehrere Stunden macht, kann es ermüdend sein und frustrierend werden.
00:04:41: Darum habe ich das mit diesen Packen angefangen.
00:04:43: Mit den drei Stunden ist so eine halbe Tage.
00:04:46: Das kann ich aber auch wieder anpassen.
00:04:47: Ich kann auch Kunden, die mich nur eine Stunde buchen können, weil sie es nicht mehr schaffen wollen.
00:04:52: Da habe ich einfach ... Das mental
00:04:54: jetzt?
00:04:54: Genau, mental oder halt von der Energie her.
00:04:57: Ich habe auch Kunden bei denen das Energielevel nicht höher ist.
00:05:01: Ich sage auch je nach dem Anpass am Fokus.
00:05:03: Es gibt Leute, die sich nicht länger konzentrieren können als eine halbe Stunde auf einen bestimmten Punkt und dann tut man das optimieren und anpassen macht ein Pausen, macht später wieder weiter.
00:05:12: ich habe einfach diese Päckchen mal gemacht und so als Vorgabe, dass wir sicherlich vorstellen, in welchem Preisrahmen wir anfangen.
00:05:19: wenn sie dich rufen oder ja sagen du ich brauche jemanden der jetzt Ordnung in mein Leben bringt.
00:05:26: da reden wir immer von Sachen im Jahr.
00:05:28: also das ist Immer sind es haptische Sachen, die du verändert hast oder wie läuft das?
00:05:33: Ja.
00:05:34: Und dann gibt's ja Abfall und weiss ich was.
00:05:39: also... Was ist denn dir, wenn du in dieser Wohnung warst, was man da rausläuft und irgendwie noch vier Grösselsekte mitgegeben hat um zu entsorgen?
00:05:49: Das ist tatsächlich so!
00:05:52: Es ist ein Teil meiner Dienstleistung, das steht sogar auf meiner Homepage darauf, dass sich eine Autoladik Und das ist der Grund, weil ich möchte in meinen Kunden das Gefühl geben von dieser Erleichterung.
00:06:04: Wenn es weg ist und die Ballast eigentlich, dann spürt sie das am Insten.
00:06:09: Einerseits hier, andererseits haben Sie auch nicht die Chance für etwas auszuheben.
00:06:12: oder bin ich auch wirklich ... Es kommt eben jemanden vor, dass man sich denkt, ah!
00:06:17: Jetzt holen wir ihn wieder.
00:06:17: Ja
00:06:18: genau also... Ja, das hat auch ein bisschen einen Mitgrund.
00:06:21: Aber hauptsächlich geht es wirklich darum, dass sie den Ballast nicht mehr haben und ich bin dann auf der sicheren Seite, dass er richtig recycelt, entsorgt wird.
00:06:29: Also bei mir auf dem Ökinhofte können wir schon alle Bestens mitnehmen.
00:06:32: Manuela von uns sagt unter...
00:06:34: Genau!
00:06:35: Die denken sich vor allem, wie viel wahr hat die denn?
00:06:37: Das
00:06:38: habe ich natürlich relativ gleich klargestellt, dass niemand von mir
00:06:41: ist.
00:06:42: Aber ja, das ist immer wieder witzig.
00:06:44: Aber das
00:06:44: heißt, wenn man Sachen abgeht, hast du ja auch ... Trennungsschmerz klingt jetzt wirklich ein bisschen blöd, aber das ist ja auch in der Beziehung.
00:06:51: Was erlebst du
00:06:53: da?
00:06:53: Das ist tatsächlich so, dass es auch vorkommt, dass man etwas mitnimmt und am Abend kommt die Leute und sagt hey, diese T-Shirt, die ich in Malaysia gekauft habe auf dieser Reise und das ist mir so viel wert.
00:07:03: Ich kann das gleich nicht erwägen.
00:07:04: Hast du das noch?
00:07:06: Gibt's eher selten weil wir es eigentlich vorgegängig recht intensiv bespricht, bevor es uns wirklich entsorgt oder spendet vor allem.
00:07:12: Aber es hat es auch schon gegeben.
00:07:14: und tatsächlich, du siehst immer erst den anderen Tag entsorgen.
00:07:19: Es gibt
00:07:19: noch so ein kleines Spielraum, das noch zur Verfügung wäre.
00:07:24: Und also es ist effektiv bei der Kleider bei mir sehr wichtig, dass ich nichts entsorge, was ich kann, bringe ich ins Brockenhaus oder ich habe jemanden, der es in Osten holt.
00:07:32: Also die Kleiderspende, das ist mir wichtig, damit es einfach nicht entsorgt wird.
00:07:36: Und alles was wir noch brauchen, wir haben einen super Chat.
00:07:39: Da kann ich sein Chat zu verschenken.
00:07:41: Es gibt immer wieder Leute, die froh sind ab Sachen, wo für jemanden anders ein Ballast ist, aber für diese Person ist es gerade wieder ein Gewinn.
00:07:48: und das ist so mein Beitrag noch dazu.
00:07:51: Du redest immer von Kleider?
00:07:53: Was ist sonst?
00:07:56: Was kann sich sonst ansammeln, was man merkt hat, dass braucht es daheim nicht mehr?
00:08:03: Der grösste Punkt ist sicher Dekoration!
00:08:05: Also Deco, vor allem wenn man sich ein wenig interessiert für schöne Einrichtungen.
00:08:10: Du bist Muntzlisch!
00:08:12: Willkommen im Kopf her und wir bekommen vor.
00:08:15: Genau, weil man sich etwas interessiert über schöne Dekorationen.
00:08:19: Da gibt es immer wieder neue Trends, neue Farbkombinationen.
00:08:22: Wir fühlen sich inspiriert.
00:08:23: Wir passen an der Saison, Herbst-, Winter-Summer.
00:08:26: Hier geht es schon sehr viel Potenzial.
00:08:29: was die Dekoration anbelangt.
00:08:30: Das heisst jetzt nicht, dass wir zwingen müssen kommen und sagen, man muss alle Dekoren einfach aussortieren und entsorgen.
00:08:35: Man kann es vielleicht auch ein bisschen optimieren mit Dekorationen, die für die ganze Zeit so passen.
00:08:40: Da gibt es auch Sachen in der Küche.
00:08:41: Ich meine ja ... Ein Beispiel ist das Racklettöffel.
00:08:45: Und du weißt schon, es ist nur eines im Jahr.
00:08:47: Das Racklette kann es von den Schwester ausgelindert werden.
00:08:49: So Sachen gibt es eigentlich durch die ganze Wohnung oder durch die ganzen Hausgesachen.
00:08:54: Machst
00:08:54: du am Vorfall?
00:08:55: Wieso?
00:08:56: Mit den Kunden in der Kunde so Liste nehmen.
00:08:58: Das ist ja dann etwas, was nicht spontan aus einem Schrank nimmt und man sagt, das muss weg oder?
00:09:05: Nein aber wenn ich jetzt ein Beispiel mache, kucke, wir möchten die komplett kcucke.
00:09:09: Also das Vorgehen ist wirklich so, dass man alles renkt auf.
00:09:12: Alles wird rausgeräumt, das wird alles auf den Tisch geleitet, sortiert nach Kategorieen sortiert und dann sieht man Wie viele Flaschenöffner habe ich?
00:09:20: Wenn jemand sieben Flaschennöffner hat als Beispiel, dann tut mir mal überlegen, warum braucht man sie eben.
00:09:25: Okay, es würde einer länger gebraucht und einen zweiten, weil da nehme ich viel mit wenn ich unterwegs bin.
00:09:29: Hast du Picknick-Taschen?
00:09:30: Ja, hier haben wir die Picknicks.
00:09:32: Das ist der Tät, den du nicht brauchst.
00:09:33: Also schaut zeitisch sparen, das sind so ein bisschen Beispiele und das ergibt sich dann automatisch.
00:09:39: Merke ich das nicht selber?
00:09:40: Brauche ich doch dich!
00:09:42: Ja, es ist schon der Punkt, dass im Alltag, wenn man einfach funktioniert, ein bisschen betriebsblind wird.
00:09:48: Es ist dann einfach hier und wir haben sich gewöhnt.
00:09:51: Wir finden einen Weg, um ihn herum zu schlängeln, damit das gleich stimmt.
00:09:55: Und ich komme mit einem externen knallhärten Blick und laufe sie auf die Lippe.
00:10:00: Auf Sachen, die wahrscheinlich wie viele schon bewusst wären.
00:10:03: Du machst das seit fünf Jahren?
00:10:06: Genau!
00:10:06: Ein
00:10:06: wenig nicht sehr schlecht, es gibt ja Gründer, da weiss ich was... Was ist das denn so?
00:10:11: Magic Momax, wie man gesagt hat.
00:10:12: Hey!
00:10:13: Ufruhme!
00:10:14: Das ist Pisting.
00:10:15: Es
00:10:15: war eine spannende Sache.
00:10:19: Wie viele haben Lockdown?
00:10:20: Wer ist der Heimungssimer?
00:10:21: Er hatte viel Zeit.
00:10:23: Ich war in dieser Phase, wo meine Tochter noch den Spielgeruppen war und wusste, ich würde dann gerne wieder mehr arbeiten in die Zukunft.
00:10:29: Was will er einmal machen?
00:10:31: Und selber im Hause habe ich mich sehr stark mit aufruhmend beschäftigt, weil ich an der Zeit hatte.
00:10:36: Ich bin einfach der Heime und hatte Zeit zum Aufruhmen und überlegen, was wir überhaupt brauchen.
00:10:42: Dann habe ich Netflix geschaut und eine Serie von Amerika gesehen, die zwar das Populäre machen möchte.
00:10:52: Das hat mich gerade klickt gemacht.
00:10:53: Ich dachte, es gibt diese Ausbildung?
00:10:55: Ich habe sie in der Schweiz an ein Zertifikat gemacht, damit ich einfach so eine Grundbasis habe.
00:11:00: Und habe dann gerade losgelegt, einen in meine zwanzig.
00:11:02: Jetzt
00:11:02: musst du auch sagen, Zertifikat, was lebt man da als du bei jemandem bist?
00:11:06: Diplomiert irgendwie Ordnungscoach.
00:11:10: Ja, genau.
00:11:10: Das hat differenziert?
00:11:12: Also ich habe dort vor allem gelehrt das Verständnis für mein Gegenüber, weil ich selber ... ja, ich hatte schon etwas mit diesem System, aber trotzdem, es hat auch jedes sein eigenes System und das habe ich eigentlich gelehrte.
00:11:28: Wieso kommt man in diese Situation, was für gesundheitliche Aspekte, Privatiaspec könnte sein.
00:11:35: Und wie kann man das besser aussen kützeln aus den Leuten?
00:11:38: Oder wie kann ich das in einem guten Rahmen eigentlich auch übergeben, ohne dass ich jetzt beleidigend werde zum Beispiel?
00:11:45: Also von wem geht es?
00:11:46: ja jeder.
00:11:47: In meiner solchen Sprache braucht man ja nicht oder aufräumen kann ja jeder Ja!
00:11:51: Es geht aber nicht um Aufräume, sondern um ein ordentliches System.
00:11:54: und hinter einem System steckt eben mehr, weil er einfach nur ein bisschen aufräumt.
00:11:57: Vielleicht glaube ich am Ende des Tages ist es irgendwie schon eine Lebenserfahrung.
00:12:02: Wenn es noch nicht so weit war, wie du jetzt bist und die Erfahrungen auch gesammelt hast in deinem Alltag oder den anderen Menschen.
00:12:14: Also ich habe definitiv in dieser Zeit, als ich das umgesetzt habe, viel dazugelernt.
00:12:19: Ich habe auch seit diesen fünf Jahren einige Weiterbildungen gemacht – eben den ADAS-Coach habe ich zum Beispiel gemacht, weil ich wollte verstehen, was es bedeutet hier, wenn man ein ADAS hat oder ein Autismus im Alltag.
00:12:29: Denn dann ist nur einmal ein ganz anderes System, das für diese Person funktioniert.
00:12:34: Allgemein!
00:12:35: Ich kann nicht dieses System rausziehen und sagen heute mache ich das System an, denn das ist für jeden Individuell immer abpasst.
00:12:41: Aber wenn ich es verstehe, wie jemand mit ADIS funktioniert, kann ich das noch ein wenig anpassen?
00:12:47: Ich habe dann auch Feng Shui gemacht, damit sich von der Energie her noch etwas optimieren und Farberotik.
00:12:52: Also eigentlich in diesen Jahren habe ich immer wieder zusätzlich etwas dazu gemacht, dass ich es einfach optimieren kann.
00:12:57: Das muss man
00:12:58: schnell sagen.
00:12:59: Geht es eben Menschen, die eine Beiträchtigung haben?
00:13:03: Wieso tickert die andere?
00:13:06: dass haptisch ihnen so wichtig ist, oder?
00:13:10: Vor allem hat es mit dem Zeitmanagement zu tun.
00:13:14: Es ist eine andere Spanne herum, die man da von der KHA konzentriert und fokussiert arbeiten kann.
00:13:20: Man kann das wie nicht so richtig vergleichen.
00:13:22: Relativ viel reizt relativ schnell abgelenkt also mir tut sich dann wirklich... Also jetzt ein Beispiel, wenn ich den Plan machen kann, dass ich mit jemandem die Küche mache und ich voran kann drei Stunden komplett üben Taktet die Küche machen kann das sehr gut möglich sein, dass sich jemand mit einem speziellen Spektrum sagt nach zehn Minuten ich muss jetzt in die Stuppe, weil die Tinde weiss ich da sind.
00:13:44: Da habe ich auch noch etwas was eigentlich in der Küche gehört und ich würde eigentlich gerne in den Küchen weiter machen oder genau und ich muss mich wie anpassen.
00:13:52: dann geht man halt schnell in den anderen Raum und macht das und kommt wieder zurück.
00:13:56: Das ist so ein bisschen wie es hin und her spielen.
00:13:58: Hättest du denn aber auch schon müssen Kundinnen kunden also ob das Wort erziehen das richtige Wort nicht?
00:14:04: Aber einfach wirklich musst du sagen hey oder ein bisschen schütteln, damit die Schussendlich-Evon auch den Mehrwert hat.
00:14:11: Schüttel weniger einfach darauf aufmerksam machen und auflöpfen?
00:14:17: Und wie reagieren Sie denn?
00:14:19: Die sind ja nicht mit ihr in der Schule.
00:14:23: Das ist eine fremde Person, die mir sagt, ich sei mein Alltag, obwohl ich dich ... Ich habe dich ja in meinen Alltag eingeladen, sonst würde ich dir nicht schreiben oder dir nicht anrufen.
00:14:35: Was hast du für eine Reaktion?
00:14:36: Zwischenmenschlich sagen Sie mal!
00:14:39: Durchweg
00:14:40: eigentlich positiv immer sehr grosse Dankbarkeit zurückkommt und kommt auch sehr viel Feedback über.
00:14:45: das ist ein Gespür in die Erleichterung dass sie dankbar sind über diese Zeit wo wir zusammen geschaffen haben und die Erlegterung wie es uns nachher gespürt hat.
00:14:55: Das einfach ringern geht im Alltag daheim.
00:14:59: Ist das jetzt etwas?
00:15:00: Was soll ich sagen?
00:15:02: Wo du eine Unik mäßig anbietet.
00:15:04: Oder gibt es ein Extrem für andere, die dir diese Entschleistung anbieten.
00:15:10: Wieso soll ich da zu dir kommen, wenn das zwei Spurige die Frage ist?
00:15:15: Wie gross ist der März, was diese Entchleistungen belangt?
00:15:18: Ja, da gibt es ganz bestimmt noch die einen oder anderen, die das auch anbieten.
00:15:22: Meine Stärke ist einfach, ich habe ein recht gutes Buchgefühl.
00:15:25: Ich spüre relativ gut, was mich gegenüber fühlt und wie es geht.
00:15:29: Ich merke relativ schnell, ob man Pausen braucht oder nicht.
00:15:33: Und ich arbeite nicht mit Listen, mit To Do's.
00:15:36: Eigentlich gehe ich wirklich vorbei Handzone und wir arbeiten das zusammen und nehmen dann den Ballast ab und die Arbeit.
00:15:43: Es hat eigentlich bis jetzt für alle super passend.
00:15:46: Wie läufts gearbeitet?
00:15:48: Ich bin sehr zufrieden.
00:15:49: Ich habe supertolle Kundinnen und sehr schöne Erfahrungen immer dürfen machen, ich kann sogar schon auf die Garn für jemanden gehen, Ordnung machen, der gesagt hat, dass er in mein Feriehaus bietet.
00:16:01: Das ist wirklich, es entwickelt sich sehr schön!
00:16:03: Also wenn ich es auf mich herbebreche, dann bin ich so ein bisschen messig, wenn es darum geht Erinnerungen sammeln?
00:16:09: Ja!
00:16:15: Das ist ein ganz großes Thema, erinnere ich mich.
00:16:17: Du weisst es nie im Leben, wie wir das noch mal brauchen, aber irgendwie ist es halt ein Teil des eigenen Lebens, wo man noch ... daran festhebt oder ich weiss nicht was es ist.
00:16:28: Ja, also... Und dort eben Souvenir und so, dann gehst du in den US Open, da muss man sich noch ein Bäcker an, so eine Blasenbäcke, nie im Leben habe ich aus diesem Trinken aber er ist jetzt einfach... und irgendwann erst mal wird der Tonnig zu klein.
00:16:39: Genau!
00:16:39: Oder
00:16:39: und viele sagen sich wenn das Tonnigsliste ist, dann müssen wir zügeln.
00:16:43: Aber du bist da nie gesagt, nein es gibt auch einen anderen Weg?
00:16:47: Es gibt eigentlich fast keine Wohnung wo es klein ist sondern mir hat einfach zu viel wahr.
00:16:50: Also allgemein uns geht's natürlich durchschnittlich eh zu gut, dementsprechend haben auch zu viele Sachen.
00:16:55: Dort hat man eigentlich schon die Zister an, sonst hat es mir eine grössere Wohnung zu tun.
00:17:00: Das erste Mal sind sie halb und gut analysiert und minimalisieren.
00:17:04: Was braucht man dann effektiv wirklich?
00:17:06: Ich arbeite im Fall sehr gerne mit Erinnerungsboxen, weil Erinnerung ist ein grosses Thema, gerade bei den Kindern mit diesen pastelten Sachen, die immer alle nach Hause bringen.
00:17:16: Ich arbeite mit Erinnerungskisten, damit man die Erinnerungen sagen kann, wo einem etwas bedeutet.
00:17:19: Wo wir gerne immer wieder anschauen können wie diese Kisten schön beschriftet und sie sind in einem Schrank, den wir jederzeit wieder führen können.
00:17:25: Aber wir haben sie nicht als Staubfänger in der ganzen Wohnung verteilt.
00:17:29: Sind Sie mit einem grossen Keller?
00:17:31: Die haben sich besser dann voll an.
00:17:32: Ja,
00:17:32: ein grosses Estrich!
00:17:34: Nein, dort fällt mir im Fall auch sehr vielfach vor allem im Keller an...
00:17:40: Ja, da ist ja wirklich der Grümpel zum Teil.
00:17:42: Das war saisonal, wie nach den Osteren und so immer.
00:17:47: Ja oder halt eben das, was man sich noch nicht trennen kann.
00:17:50: Und die Nachfange Schuhe ist eigentlich der Keller eigentlich Vergangenheit.
00:17:53: Dort geht es mir auch nicht so gerne rum.
00:17:57: Es macht schon Sinn, wenn man den Keller räumt.
00:17:59: Du hast vorhin angesprochen, du machst eine Farbberatung... Wie muss ich das vorstellen?
00:18:05: Das tue ich sehr gerne.
00:18:06: anbieten in Kombination mit dem Kleiderschrank, wenn jemand sagt, er möchte gerne den Kleiderschlank aussortieren.
00:18:11: Ich weiss nicht was mir steht und ich weisse nicht, was ich anlegen soll.
00:18:13: Dann mache ich die Farberotik als Kombination anbieten, damit diese Person dann sagen kann, was für sie die optimale Farbe ist.
00:18:21: Mit der Hand von Tücher macht man so ein Muster.
00:18:24: Und dann sieht man nachher, was es für sie am besten passt.
00:18:26: Dementsprechend tut man nach der Schranke gerade in diesen passenden Farben nachher wieder frisch einsortieren, respektiv aussortiert, dass die überhaupt nicht pass
00:18:34: sind.
00:18:35: Ist es ober?
00:18:37: Ist das nicht saisonal abhängig, was für Farben einem gutgekommen ist?
00:18:41: Im Sommer hat man leichtere fröhliche Farbe und im Winter sind sie etwas dünner.
00:18:45: Nein es geht eigentlich um den Hautunterton.
00:18:48: Was hast du für einen Hautunderton?
00:18:49: Und dementsprechend kann man schauen welche Farbe dich bleich machen oder gibt dir viel Schatten oder Augering.
00:18:55: Da kann man so eine Farbpalette zuordnen, die für eine Farbe das du bist.
00:18:58: Dann kannst du natürlich im Sommer diese gleiche Farbe einfach ein bisschen kräftiger nehmen.
00:19:03: Aber es gibt hier verschiedene Nussen
00:19:06: Und da gibt es nichts.
00:19:07: Oh nein, ich kann auf einmal ... Ich habe mich von Orange getrennt und jetzt geht's mal.
00:19:11: Weil ich früher einen hohländischen ... Spründung oder was auch immer.
00:19:15: Und das holt einem dann nicht ein, dass wir es kühlen und dann geht es wieder nach Posten und dann ist man ja wieder gleich wie vorher.
00:19:23: Nein, sicher nicht!
00:19:24: Wir sehen es noch selber mit diesen Tüchern, wenn sie sich im Spiegel ansehen.
00:19:31: Ich mache immer die Vergleiche mit der guten passenden Farbe und einer, die nicht so passt... Und es fällt einem dann selber auf.
00:19:38: Das Auge ist nachher so wie geschult auf das und ich meine klar, wenn man im Autoparty geht und sich verkleidet, dann ist das etwas anderes.
00:19:44: oder wenn es eine Fahrt gibt wo man jetzt unbedingt will, kann man als Frau ein bisschen mit dem Mac-Up noch helfen.
00:19:49: oder das gibt auch Möglichkeiten.
00:19:51: aber es geht eigentlich darum.
00:19:52: zu den Alltag.
00:19:53: oder wie lege ich mich an?
00:19:54: Wenn ich in dieses Geschäft ins Büro gehe, ich möchte mich wohlfühlen, ich würde mich gerne ernst genommen fühlen, dann macht das schon Sinn wenn man die richtige Farbe hat.
00:20:01: Hast
00:20:01: du das eigentlich schon immer gehabt was du die Leute suchst beraten.
00:20:06: Ja, ich bin eine gelehrte Verkäuferin.
00:20:08: Ich war früher im Verkauf tätig und habe das hier natürlich gelehrt.
00:20:11: Und es war schon wichtig, welche Farbe?
00:20:13: wie kombiniert haben ihre Jahresdekoratür in geschaffen?
00:20:17: Dann hat sich so weiterentwickelt oder mit dieser Farbkombination präsentieren, dass die Wahrgut läuft, dass man gut Umsatz macht, Dekorationen im Schaufenster, dass es einfach ansprechend ist... Das ist schon so eine lange Geschichte ja!
00:20:32: Aber muss ich sagen Wenn du das vor sechs Jahren gemacht hast, hat sich das Leben geändert.
00:20:38: Die Gesellschaft hat sich verändert.
00:20:40: Wie flexibel musst du hier in deinem Job sein als Ordnungskraft und um diese Impulse aufzunehmen und an deine Kunden zu tragen?
00:20:50: Sehr!
00:20:51: Das ist eigentlich meine grösste Challenge – die Flexibilität.
00:20:55: Immer wenn ich wieder eine neue Kundin antriffe, weiss auch nie was erwartet mich.
00:20:59: Was hat sie für einen Background?
00:21:01: Was hat Sie für Geschichten hinter sich?
00:21:02: Das können wir dann immer wieder Wertemordung machen und private Themen werden besprochen.
00:21:07: Es ist für mich auch immer sehr wichtig, dass ich mich gut abgrenzen kann oder dass ich das nicht zu extrem mit den Innen ziehe, weil letztendlich mein Auftrag ist in Ihrem Alltag eine Erleichterung zu bringen.
00:21:20: Und das ist eigentlich die grösste Challenge!
00:21:22: Das ist gerade etwas Schönes angesprochen.
00:21:24: Ordnungskraft, das eine ist die ordnung, effektive Ordnung, das andere ist aber ... Was man mir vorstellen kann?
00:21:31: Ein Leben oder was halt Veränderungen gibt, Beziehung weiss ich was und dann macht es ja meistens auch von Sachen drömmen.
00:21:38: Oder trifft das auch für mich an?
00:21:41: Ja, immer wieder eben die Lebenssituation ändert sich.
00:21:44: Man will sich verkleinern oder vergrößern oder anpassen der neuen lebenden Situation Genau.
00:21:52: Oder auch wenn es eine gesundheitliche Einschränkung hat, dass man das einfacher machen muss und dann ... Darum ist es so wichtig, dass wir vorgängig alles zusammen durchgehen.
00:22:02: Dass sie mir den Tagesablauf erklären kann.
00:22:04: Weil ich sehe dann was macht einen Wohlsinn und keinen Sinn wenn du den Autoschlüssel in der Küche schubladen hast aber du gehst immer außen bei der Tür und hättest deine Tests.
00:22:13: Jetzt werde ich viele Schleuer-Autoschlüssel werden.
00:22:15: Das ist jetzt ein Beispiel oder?
00:22:17: Aber auch das Alltag, dass dieser Flow wirklich schön fließt.
00:22:21: Also das ist wichtig.
00:22:23: Darum muss sich zwischen die ganze Geschichte kehren.
00:22:26: Ich finde es extrem spannend, vor allem weil du hinter den Türen schlugst.
00:22:31: Wie siehst du die Entwicklung von deiner Rehenschleistung als zädifizierte Ordnungscoach?
00:22:41: Da liegt noch extrem viel drin.
00:22:46: Die grösste Hürde ist, dass man sich traut, die Unterstützung zu holen Denn man tut es immer noch so ein wenig auf das auslegen und aufräumen.
00:22:55: Es hätte ja selber können, ich habe das gelehrt daheim.
00:22:57: Meine Mutter hat mir gesagt, dass sie aufräumen muss.
00:23:00: Das hat man noch im Hinterkopf.
00:23:02: Man muss doch aufräume sein.
00:23:03: Aber dass man versteht, dass es um ein System geht, ein Ordnungssystem kann man etwas vergleichen wie.
00:23:09: ich bin eigentlich in der gleichen Situation als eine Personal-Trendung.
00:23:12: Da geht er eigentlich auf die Nerven und sagt immer jetzt weist du doch, dass du das nicht darfst und jetzt musst du doch das so machen.
00:23:17: Ich gehe ein bisschen in das Gleichen hinein, also ich bin der Drillmaster zwischen dir und sie wieder etwas puschen.
00:23:22: Und dann kommen wir jetzt wieder ein wenig gang und dann machen Sie es auch selbst wieder.
00:23:26: Also es ist meistens nicht nur eine einmalige Geschichte.
00:23:30: Kann man es aber lösen bei dir?
00:23:32: Was wir irgendwie ... Sagst du über zehn Jahre, gehen wir jetzt zusammen den Weg?
00:23:36: Oder wie muss man sich das vorstellen?
00:23:38: Ja,
00:23:38: also zehn Jahre denke ich es wäre gerade ein bisschen
00:23:41: ein Irrlandnis.
00:23:42: Aber
00:23:42: ja!
00:23:43: Natürlich habe ich schon wieder gehörende Kundinnen, die sagen, ich brauche jetzt ein Jahr bis ich das alles geschafft habe.
00:23:49: wenn ich ein grosses Haus habe und selber viel Berufsdattung ist und vielleicht sagt sie sicher, ich will in der Woche drei Stunden in diesem Thema Ordnung widmen dann macht mir vielleicht schon ein Jahr dran.
00:23:59: Das ist sehr gut möglich, denn es ist doch auch ein System, das muss angepasst werden.
00:24:05: Und wenn die Kundin oder der Kunde Rückfällig wird und heimlich in dieses Paar Sachen sich zutaten will, was du vorhin gesagt hast, dann brauchst du nicht?
00:24:15: Ja!
00:24:15: Es gibt Verteile, keine Pussen, keine roten Karten.
00:24:18: Also von dem her war es, Leben darf stattfinden.
00:24:21: Man tut es miteinander ansprechen.
00:24:23: Wenn man merkt, dass jemand Bedarf hat für etwas, dann gibt's ja meistens einen selben Grund.
00:24:28: also... Da bin ich doch recht flexibel und coolant.
00:24:32: Du selbst sagst auf deiner Webseite, das mache dich nervös.
00:24:36: Wenn es nicht eine klare Struktur hat, wenn sie grosser Sohre ist oder kalt aussieht... Entspannt bist du daheim unterwegs?
00:24:50: Aber dieser Punkt macht mich nervös, wenn es zu Hause nicht so ist.
00:24:53: Wenn die Wäsche sich länger stabeln und beim Durchlauf nervös machen.
00:24:58: Das macht es bei jedem.
00:25:00: Weil es unterbewusst ist, sendet ihr ununterbrochen irgendwelche Informationen.
00:25:04: Und das sind Tudus, die oben sind.
00:25:07: Das mache ich mir nervös.
00:25:08: Ich weiss, ich muss die Wäsche machen oder den Geschirrspieler rauszuholen.
00:25:11: Und dieses macht mich sehr nervös!
00:25:15: Trotzdem, mir darf ich bei gewissen Dingen einfach sagen es kommt zu einem späteren Zeitpunkt.
00:25:19: Und wenn ich das so einschränke und sage ich mache es heute am fünf oder heute am Abend dann macht mich der wieder nicht mehr nervös weil ich den Zug geordnet habe und weiss es hat jetzt das Darf jetzt auch Platz haben, denn es ist einfach der Alltag.
00:25:31: Also du plädierst auf einer Struktur?
00:25:34: Die Struktur ist an uns auch ja Und es darf ja auch ein Leben aufs Platz haben.
00:25:39: Ich bin nicht jemand, der gerne geht und die Hinterreste Kopie umsetzt.
00:25:44: Das sieht einfach schön aus.
00:25:45: Sondern ich möchte gern, dass das Alltag sehr leichternd ist.
00:25:49: Und das ist halt ... Das braucht so viel Zeit.
00:25:52: Weil einfach nur ich kann dir kommen, deine Küche schön machen, auf die Gläser abfüllen, beschriftet uns, sieht super aus.
00:25:57: aber wenn unterdrahtlich irgendwie alles nicht sortiert ist wie es für dich praktisch wäre oder nicht eingerichtet ist dann bin ich nicht glücklich.
00:26:04: Du reagierst einfach deine ... Kinder, weil sie wissen, dass Mami das Extremingriff hat.
00:26:10: Ja doch!
00:26:11: Das läuft nicht an.
00:26:12: Das
00:26:12: ist immer wieder witzig.
00:26:14: Meine Tachter hat die Strategie, mein Mami, du rumst sowieso so gut auf, warum es dich aufräumt?
00:26:19: Du kannst ja sowieso viel besser.
00:26:21: Es ist ein bisschen schlittsor, aber die tue ich natürlich gerne auch mit einbeziehen.
00:26:24: Sie lehren davon und profitieren davon.
00:26:26: Klar haben sie den Bonus, weil ich so effizient bin.
00:26:29: Ich bin natürlich einfach zackig oder ... Aber trotzdem für mich ist es wichtig, dass auch sie das lernt.
00:26:34: Weil ich sehe sie später auch in ihrem Leben und im Alltag.
00:26:37: Und ich kann mir das auch vorstellen, dass es sonst vielleicht für Sie nicht so einfach wäre, wenn Sie es nicht selber möchten.
00:26:42: Also das Gein hast du noch nicht weitergehen können?
00:26:44: Nein!
00:26:45: Nein, das ist leidene.
00:26:47: Wie sagt ihr, wir sollen die Kinder vorleben?
00:26:48: Ich tust
00:26:49: ihnen Vorleben und ich mache sie in den Schmacken.
00:26:51: Es gibt viele, wo sie ... Ich mache jetzt ein Beispiel der Geschirrspieler-Ausraume.
00:26:56: Wenn du am Morgen deine Geschirrspieler ausraumst, weisst du, was das Messer hineintunst.
00:26:59: Du würdest ja niemals das Messereischuheschrank hinein tun!
00:27:02: Und so eigentlich sieht deinem ganzen Alltag funktionieren, dass so jeder Gegenstand, den du in der Hand hast, für dich logisch ist, wo er hineinkommt.
00:27:08: Das ist auch für dich auch logisch, was man aussucht.
00:27:13: Es wäre so einfach.
00:27:14: Und trotzdem braucht es dich, oder?
00:27:15: Das ist jetzt kein GmbH-Grunden.
00:27:17: Da hast du schon noch im Hinterkopf... Da solltet ihr noch einiges gehen.
00:27:21: Ja,
00:27:23: da darf noch einigen gehen.
00:27:24: Da darf noch einige bei Filmen die Lastung bringen.
00:27:27: Ich
00:27:28: bin gespannt, wo durch diese Wege geht.
00:27:32: Aber auch dein Tag hat ich nur auf den Platz für vierzehn Stunden.
00:27:35: Wenn bist du etwas entspannter unterwegs?
00:27:39: Oder wie?
00:27:40: Das ist individuell.
00:27:42: Also ich bin am Morgen, stehe mir bewusst immer eine Stunde kleiner rauf bevor es den Alltagstruppen losgeht damit ich auch meine Zuhause noch kurz geniessen kann.
00:27:52: Es langen wir schon zehn Minuten.
00:27:53: einfach am Morgen eine Runde machen und ein Kaffee in Ruhe trinken das ist für mich sehr wichtig.
00:27:57: Ich möchte gerne in Ruhen hier starten Und einfach am Abend, ich regeneriere mich am Abend.
00:28:03: Am Tag ist Action und eigentlich am Abend habe ich meine Ruhephasen.
00:28:07: Hast
00:28:07: du aber den Sommer lieber als der Winter dann?
00:28:09: Definitiv, ja.
00:28:10: Definitif!
00:28:10: Ja schon nur einfach aus dem Morgen aufstehen.
00:28:13: Sonne, die innen scheint... Ja das ist natürlich Lebensenergie.
00:28:18: Die Ruhe können wir da nicht mitgeben, aber eine Schutzengel oder geht es dir in die Wahn?
00:28:23: Sehr gut, danke.
00:28:23: Weil etwas Süsses kann man auch haben.
00:28:25: Das wäre ein wenig... Lix-Moment.
00:28:27: Ja genau, Nussmomente zu zelebrieren.
00:28:30: Bist du gespannt?
00:28:31: Danke für mal, Manuela Oetiker.
00:28:33: Du bist Ordningscoach, schön dass es gibt.
00:28:36: Deine Firma heisst Ordniscraft.
00:28:38: Danke euch fürs Zuhauen und fürs Zulassen.
00:28:41: Bleiben gesunden munter und trocken dein Leben!
00:28:44: Der Radio Luzern Podcast Spannende Persönlichkeiten im Gespräch mit dem Andi Wolf.
00:28:54: Wenn dir der Radio Lutzern-Podcast mit dem Andy Wolf gefallen hat, dann erzählt ihm Umfeldenvogel damit sie auch enteinen lassen können.
00:29:02: Wir freuen uns sehr, wenn du den Podcast auf der Plattform, die deine Podcasts los ist, abonnierst und bewertest.
00:29:08: Damit in mehr Menschen für sich entdecken können!
00:29:11: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst auch als Podcast schauen.
00:29:15: Alle Episoden findest du auf radio-luzern.ch.
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