Vroni Thalmann wird es nie langweilig
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00:00:00: Hallo mit der anderen Herzen, willkommen zu einem neuen Foto Kaspir Radio Zähn.
00:00:03: Heute reden wir mit Froni Thalmond.
00:00:05: Sie ist die Nationalratin von der SVP und Sozialvorsteherin in Flüylis Südenberg.
00:00:11: Froni!
00:00:12: Die Frühlingssession stürzt Bern?
00:00:14: Muss man sich Sorgen machen?
00:00:15: Wird es dir längweilig jetzt?
00:00:17: Hast du nichts
00:00:17: zu tun?
00:00:18: Nein das wird mir definitiv nicht längweillig.
00:00:21: Das wird es mir nie.
00:00:23: Erstens tue ich etwas gerne machen, etwas arbeiten Und auch jemanden, die mit Musik und so weiter geniessen kann.
00:00:30: Aber natürlich haben wir jetzt die Session fertig.
00:00:32: Wir haben wieder die Kommission zur Sitzung oder ich bin auf der Gemeinde an Sozialvorsteherin und habe meine Termine, eine Gemeinderatssitzung und jemanden ist Gespräch in Verbandszeit.
00:00:44: Ich muss schnell
00:00:44: erklären für die, die nicht ganz ... Wir wissen, wie das funktioniert.
00:00:49: Du hast gesagt, dass Sessionen stören können.
00:00:50: Jetzt kommen die Kommissionssitzungen.
00:00:53: Was ist besprochen worden in der Frühlings-Session?
00:00:56: Wo man quasi raus nimmt und jetzt weiter bearbeitet geht es in deinen Themen.
00:01:05: In der Frühlingssession hatten wir nicht so viele Gesundheitsthemen, aber wir haben natürlich die Kommission zur Sitzung wieder für die nächste Session.
00:01:12: Und da bin ich jetzt bei den Angehörigenpflege eigentlich dran und dort war mein Hauptthema.
00:01:17: Wir haben auch noch eine Digitalisierung, wir haben noch Pfleginitiativen, die noch weiterberaten werden.
00:01:24: Also es ist noch einiges auf dem Tisch und da müssen wir natürlich weiterschaffen.
00:01:28: Wie spannend war diese Frühlings-Session?
00:01:30: Sehr, immer.
00:01:32: Die frühe Session ist nicht nur spannend das, was abläuft natürlich von daheim zu sehen, sondern auch hinterher noch die Kontakte und diese Zwischensitzungen, wo man manchmal für eine Vorstoss oder für eine Meinungsbildung miteinander ein Termin machen kann.
00:01:49: Oder auch wenn du einen Besuch hast – also ich hatte es noch relativ viel besucht – habe ich immer gerne, weil sie gesehen hat, wie wir arbeiten können und was das für Eindrücken hinterlassen.
00:01:59: Und was ist das inhaltlich?
00:02:01: Drei Wochen geht es zu dieser Session, oder?
00:02:04: Wie muss man sich das vorstellen?
00:02:06: Da bin ich einen Tagesplan mit X-Themen.
00:02:10: Am nächsten Tag kommen andere oder wird das weiter gespunnt?
00:02:13: Wie läuft das im Bären ab?
00:02:15: Es ist ein ganzes Programm.
00:02:16: Ich bin ja auch Stimmenzögerin und wegen dem bin ich beim Büro dabei.
00:02:20: Und dort haben wir diese Programme gestaltet.
00:02:23: Das heisst, wir kommen auf eine Vorlage über und wenn etwas dringlich ist, kann man das noch draufnehmen.
00:02:28: oder was Tratt nehmen, die in der Kommission nicht fertigberaten wurde und noch nicht reif war für oft das Programm.
00:02:36: Zum Beispiel am Montag fahre ich an die Session an, am halben bis drei Uhr, weil erst am Mittag muss ich alle anreisen.
00:02:44: Aber sie geht bis zum siebten und dort in diesen Geschäft werden einfach beraten, wie sie einkommen.
00:02:50: Je nach Bundesrat, wo der oben ist, man tut die Geschäfte ein- teilen, nach Departementen, das nicht den sechs oder sieben Bundesrats miteinander sein müssen den ganzen Tag?
00:02:59: Nein!
00:03:00: Oder haben wir nacheinander ... Die Tage tun wir dann auch noch ein bisschen ein- tailen.
00:03:03: Gut,
00:03:04: die Welt bleibt ja in diesen drei Wochen nicht stehen.
00:03:05: Wir haben gerade im Bundesrat noch andere
00:03:09: Themen.
00:03:09: Genau.
00:03:09: Was sind deine Themen und für was stehst du zu Bern oben?
00:03:14: Ich bin natürlich in der Gesundheitskommission eingeteilt.
00:03:17: Ich war froh, dass ich den Drei bereichte.
00:03:19: Es ist nicht ganz einfach immer, dass man nur drei kommt und wir wollen.
00:03:23: Entweder hat es keinen Sitz oder niemand wechselt.
00:03:26: Also hast du keine Chance.
00:03:27: Aber ich habe doch das Glück gehabt, dass sie drei kamen.
00:03:30: Wie
00:03:30: denn?
00:03:31: Du musst vielleicht schnell sagen... Vor zweieinhalb Jahren bist du ja auf die Beine gekommen.
00:03:36: Dann warte ich, dass er sich nicht alle aus freundlicher Tat
00:03:39: macht.
00:03:40: Und wie kommen Sie dann in eine solche Kommission?
00:03:43: Ja, da dürfen wir Kreuzchen machen, was man mitmachen will.
00:03:47: Und das habe ich natürlich gemacht, gesundheitlich.
00:03:49: Ja, macht
00:03:49: Sinn, dass die Sozialverstehung nicht
00:03:50: mehr.
00:03:51: Genau, macht einen den Themen Landwirtschaft und jemanden noch Verkehr, der sich auch noch vorstellen könnte.
00:03:57: Aber ich bin hier in die Gesundheitskommission gekommen, eigentlich etwas zufällig.
00:04:02: Das heisst Stimmenzäure ist gesucht worden, weil man eine Sitzmeber bekommen hat.
00:04:08: Nachher hatten sie das niemals ankreuzelt.
00:04:12: Thomas Sassi ist auf mich zugekommen und fragte, ob ich nicht würde.
00:04:16: Fraktionspräsidenten?
00:04:17: Genau, er kam.
00:04:19: Er muss auch einteilen und hat gesehen, Lucerne wären noch ein wenig nach, wenn man eine aussergewöhnliche Sitzung hatte.
00:04:25: oder kann man dann ein bisschen schneller hier sein.
00:04:28: Und er fragte und sagte ja, es sei nicht gleich meine Post, die ich eigentlich hätte wollen.
00:04:32: Ich habe ihn noch etwas überlegt Und das letzte Mal, wenn ich eventuell in die Gesundheitskommission käme, würde es stimmen zu sagen, wo ich anstehe.
00:04:42: So ist es da rausgekommen ja.
00:04:43: Jetzt
00:04:43: muss ich noch einfragen werden... In der heutigen digitalen Welt braucht es einfach nicht jemanden, der einzeln abzahlt?
00:04:51: Nein, nur wenn es ausfällt natürlich!
00:04:55: Aber wir haben natürlich auch Wahlen und dann kann man nicht mit dem Knopf... Abdrücken, oder?
00:04:59: Und darum müssen wir die ZD-Liga verteilen und die Weihbude uns wieder einsammeln.
00:05:04: Wir gehen zu Hause.
00:05:06: Das ist der, wenn wir die Gänsemasche rausgehen.
00:05:09: Ja das sind bei den
00:05:10: Ballen
00:05:10: zum Unterrat oder?
00:05:11: Genau.
00:05:11: Dann nehmen wir sie hin und her laufen.
00:05:13: Und das ist wirklich so!
00:05:14: Da sieht man ja, dass ein Behälter ausgelernt wird und dann wird er sagen, das ist dein Job.
00:05:19: Das ist mein Job.
00:05:20: Und es ist sehr interessant, dass wir zuerst wissen wer gewählt ist oder nicht.
00:05:24: Definitiv.
00:05:25: Und manchmal, wenn es um Richter geht, ist es die Papierflut, die wir länger haben.
00:05:33: Spannend,
00:05:34: was man in der heutigen Zeit noch so macht wie vor Jahrzehnten.
00:05:39: Wenn die Technik ausstiegt?
00:05:40: Was will man denn?
00:05:41: Dann braucht man diese und sie auch.
00:05:43: Aber du bist nicht nur Stimmenzählerin, sondern die Gesundheitskommission.
00:05:48: Was machst du da?
00:05:50: Was liegt dir am Herzen?
00:05:51: Da bin ich natürlich vor allem für Grundversorgung.
00:05:54: Das ist mein Herzens... Dass das endlich so gemacht wird, dass Grundversorgung wirklich überall hier ist.
00:06:04: Und Grundversorgen ist für mich ein Akkutspital, der wirklich mit den Hausärzten, Altersheimen und Spitex gesehen hat.
00:06:12: Das ist Grundversorge.
00:06:13: Für diese müssen wir schauen.
00:06:15: Spezialisierung ist wieder eine Stufe höher.
00:06:18: Das können wir noch besser über ... Kantonal machen, da sind wir jetzt wieder ein wenig am feiten.
00:06:24: Da sind alle so helfe geistert oder da tut man die drei Reden und das haben sie nicht so gerne.
00:06:30: aber ich sage immer es sind ja öffentliche Gäude auch drin.
00:06:32: also mir wie bei der ... sagen wir es beim Strom oder dem Telefon tut man ja auch Grundversorgung sichern und dann müssen wir uns manchmal schon etwas mehr in Szenen setzen und helfen dass es richtig kommt.
00:06:46: Wieso ist es schwer mit dieser Grundversorgung?
00:06:48: Wir haben das Gefühl, dass die Schweiz genug Geld hat.
00:06:51: Auf der anderen Seite kommen ja Krankenkassenprämien, wo immer teurer wird und so.
00:06:56: Ist das ein schwieriges Spagat?
00:06:58: Ich glaube nicht, dass nur die Grundversorge-Kassenprämien erhöhen, sondern dass Angebote, die man nachher hat mit den Spezialisierungen – oder das ist das, was eigentlich Geld kostet!
00:07:10: Grundversorging ist einfach manchmal auch Kopf.
00:07:13: kann es etwas mehr kosten, weil die Region kleiner ist.
00:07:16: Aber gleichzeitig muss man das so einteilt haben und das ist manchmal der Crew.
00:07:22: Wenn man eine weitläufige Region hat braucht man eigentlich relativ viel Geld oder muss ihr schiessen, dass das rendiert.
00:07:30: Wenn wir natürlich im Luzern einen Praxis hatten, traurig sie einem ja nur ein.
00:07:36: Das ist halt nicht das gleiche Menge Gerüst, die man dort herum hatte.
00:07:40: Der Graben zwischen Land, der ländlichen Gegend und Stadt Luzern.
00:07:47: Man
00:07:48: merkt, dass man schon länger mehr bei der Abstimmung sieht.
00:07:52: Wenn es irgendwo ist, entweder in Deutsch und in Wälchen oder die Stadtland.
00:07:57: Das kommt schon länger.
00:07:59: Wir müssen immer wieder nur sagen, dass wir Grundversorgung haben wollen.
00:08:03: Wir wollen nicht das ganze Angebot für alles so nahe haben, wenn wir irgendeine Herzoperation haben, weil wir das nicht alle in dieser Grundversorge machen müssen können, sondern das kann man an einem Ort planbar machen kann man ja einplanen, also dort machen, wo es am besten ist.
00:08:22: Und was ist denn deine Aufgabe?
00:08:24: Also weisst du, wo du den Finger drehst?
00:08:27: Dort, wo ich eben gehört werde ... Ich tue das eigentlich an Veranstaltungen auch bei der Kommission und stelle immer wieder von diesem reden.
00:08:38: Die Anträge so eingehen, dass es den Taschen abdeckt oder nicht unbedingt einfach eine Fantasie ... eine Vision hat und sagt, das muss ich einfach alle haben.
00:08:49: Ist es realistisch?
00:08:50: Also kommt das irgendwann erst mal gut
00:08:52: oder...?
00:08:53: Wenn das Geld immer weniger wird, dann müssen wir irgendwo wieder bescheiden werden.
00:08:58: und da sind wir fragt, wie der Grundversorgung funktioniert.
00:09:02: Und alles andere müssen wir schauen, wie das funktioniert.
00:09:05: Ja, weil wir können schon als Fleckkosten immer teurer werden, Krankenkassenprämie immer teuer werden... Aber ich weiss nicht!
00:09:14: Wo stehen wir hier?
00:09:16: Im Verhältnis müssen wir uns Sorgen machen.
00:09:20: Oder hast du das Gefühl, wir finden dich, Mutter Anke?
00:09:23: Es gibt immer zwei Lähenhaufen, sagen wir eine grosse Sorge und die anderen sagen es tut sich einpendeln je nachdem wie sich halt die Institution entwickelt.
00:09:34: Ich sage jetzt mal als Alte sind wir Pflegepersonal gebraucht Fleckpersonal braucht.
00:09:40: Wie ist der interne Kern?
00:09:43: oder wie geht man mit den Angestellten um?
00:09:46: Ist es ländlicher, ist es irgendwo ein Fabrik?
00:09:51: und das gibt auch die unterschiedlichen Auffassungen.
00:09:55: Und dann hat man noch manchmal das Gefühl, wenn es eine ausländische Angestellte hat, wird lieber den Schweizer nicht arbeiten.
00:10:02: Das haben wir jetzt auch ein bisschen rausgehört oder?
00:10:05: Also das komme ich über.
00:10:07: so.
00:10:07: ja!
00:10:08: Wenn man schon immer sagt die brauchen wir oder klar brauchen wir sie aber wir brauchen auch Schweizer.
00:10:13: dass wir alle einen ordentlichen Genügendes auch zu Schweizer haben und die Ausbildung für ein Auto sein zum Beispiel oder für die Gemeinden wo die Enträsstfinanzierung machen ist sehr wichtig.
00:10:23: Dass man das ja auch so tut.
00:10:24: Dann müssen wir den Hebolat setzen, jetzt letztendlich bei den Jungen was sie in der Pflechtberufe schätzen können.
00:10:32: Ist das ein Weg?
00:10:33: Das ist sicher ein Weg und auch dort die Gutes zu geben, was man kann.
00:10:37: Aber nicht nur über das Geld zu steuern oder so.
00:10:42: Das ist immer, wenn jemand nur sieben Prozent arbeitet, braucht es für die anderen dreißig Prozent auch wieder, aber weil wir müssen ja hundert Prozent abdecken, wenn wir jemanden weibend treuen, also vierzehn Stunden.
00:10:53: Und das ist halt ein bisschen eine Gäpe, die wir haben, aber jemanden sagt zum Geburtstag frei oder irgendwie noch ... Wir haben jetzt noch die Schockertage, kannst du auch noch?
00:11:04: Also so muss man den Jungen etwas nähern und greifen.
00:11:07: Was
00:11:07: sicher ein Aufhalt ist... Und dann gehen wir es weiter, weil du hast ja noch mehrere Geschichten mit dir getragen hast.
00:11:15: Die Hausärzte!
00:11:18: Mein Hausarzt
00:11:18: z.B.,
00:11:19: er hat es noch ein paar Jahre länger geschaffen, das hätte ich müssen.
00:11:21: Es ist im Zwischenjahr wie der fünfe siebzehnte Jahr.
00:11:25: Aber jetzt ist wirklich genug, gibt's mal genügend und weiss ich was.
00:11:29: Und wenn ich in der Stadt Lausanne besuche, ist das nicht so einfach.
00:11:34: Ist das eine Tendenz, die schweizweit gleich problematisch ist?
00:11:39: Ja, von diesem reden wir ja eigentlich in Bern viel und darüber philosophieren wie man es eben besser macht.
00:11:46: Ich glaube, da müssen wir auch wieder in der Grundversorgung gehen.
00:11:48: In den Gemeingemähen hat der Auftrag eine Grundversorge gesichert und als Beispiel zu sagen, was ein Gemein kann machen ist wie Flülle Sörenberg zum Beispiel.
00:11:58: Wir hatten einen auerpensionierten Arzt, er war eigentlich relativ bekannt, Paul Affentranger.
00:12:06: Er hat das super gemacht aber auch ... in das Alter kam und man sagte, wie wir weitergehen wollen.
00:12:12: Dann haben wir mit ihm zusammen und mit einem externen, wo wir eine Genossenschaft gegründet haben – mit Haufen, die mitgemacht haben.
00:12:22: Man hat diese Praxis gekauft.
00:12:25: Er machte sie jetzt weg?
00:12:26: Als
00:12:26: gemeint!
00:12:28: Nur auch
00:12:29: ein
00:12:30: Teil des Vertrages.
00:12:32: Wir sind nicht hauptaktionär oder so etwas.
00:12:35: Der Kanton hat ihn auch noch geholfen, mit Afrobertoe einfach gefördert und dann konnten wir das Guckernäste zweckmachen können.
00:12:42: Also wir hatten Praxiskanten und wussten noch nicht, wer hierher kommt.
00:12:45: Aber wir haben ausgeschrieben und nachher konnten wir diesen Produktor doch überzeugen können.
00:12:51: Es war eine junge Hausärztin und sogar die Präsidentin dieser.
00:12:55: Die Gesellschaft ist bei uns in der Neigestigen und hat heutzutage unsere dritte grosse Praxis für unsere Touristenregion.
00:13:06: Er tut die Grundversorgung sicherer, auch überregional dabei.
00:13:15: Man konnte das so behalten.
00:13:16: Also
00:13:17: so praxisgemeinschaften?
00:13:21: Er hat mir jetzt zum Beispiel auch gesagt, er hat mir eine Pfähle gegeben für die Praxis, in der mehrere Ärzte drin sind.
00:13:29: Manchmal
00:13:31: geht
00:13:31: es
00:13:32: so oder einfach einen Ort sein, den du nicht auf Profit schaffen musst?
00:13:39: Ich muss zuerst die Huffe nie haben, dass ich eine grosse Mietzis bezahlen kann.
00:13:43: Sondern bei einer Genosserschaft ist es auch eine gemeinnützige Genosser- schaft und das dreht von Einwohnern und Gästen, die beim Flügelenden kommen und sagen, dann ist uns das wert.
00:13:53: Wenn du dich so einsetzst für Gesundheit und Gesundheitskommission, darfst du hier in erster Linie eben ... deine Erfahrungen als Sozialvorsteherin und aus dem Leben, als Froni Thalmann einfließen lassen?
00:14:06: Oder bist du bei der SVP, musst du dort auch das Parteidenken quasi einfliessen lassen.
00:14:13: Wie läuft es ab?
00:14:14: Wegen dem bin ich ja bei der SVP.
00:14:15: Das ist genau das.
00:14:17: Ich habe authentisch das fordern.
00:14:19: Ich bin eine so eingesteckene Politik.
00:14:22: Ich kann das forderen, was ich auch als Herzensangelegenheit habe.
00:14:26: Und das hat angefangen, Die Wahl in Kantonsraten war gerade im Jahr ein Grosse, wegen der Spitalschliessung.
00:14:35: Ich habe das dreimal durchgemacht in Zafen.
00:14:38: Hier war Markus Dürr noch am Blumen.
00:14:40: Also ich musste mit den SVP kämpfen.
00:14:45: Sie waren zuerst diesen Weg gewesen und wir haben eben als Entgebucher dahinter dabei gesehen.
00:14:51: Wir haben diese Argumente dafür geblieben, dass die SVP eingesehen hat, dass man jetzt einfach nicht darf dass man mit Grundversorgung eigentlich gut angelegt ist.
00:15:04: Und das hat mich bestärkt, man kann mithelfen in dem wir eben sagen, wieso es besser ist, dass man uns diesen Weg geht.
00:15:12: und das kann man bei der SVP, das ist so magisch... In
00:15:15: den anderen Parteien oder nicht?
00:15:17: Ja aber ich sage es jetzt wegen der SVD!
00:15:20: Da kann ich natürlich bewirken, dass man einen grossen Haufen beinahe hat und auch ein Gewicht bekommt.
00:15:27: Ich will nicht unbedingt nur immer nach sein und sagen jetzt müssen wir das oder ja wäre vielleicht noch gut es ist ein Auftrag wie ... Jetzt muss ich schauen, dass wir die Basis behalten können bei der SVP.
00:15:39: Und ich glaube weil wir eben immer bei der Basis sind, steigen wir auch immer mit den Wähler antun.
00:15:44: Wir stehen zu dem, was wir sagen.
00:15:46: Wir waren ja auch die, die nachher noch das dritte Mal eine Initiative gemacht haben.
00:15:51: Jetzt habe ich dich kitzelt?
00:15:53: Ja!
00:15:53: Jetzt kommst du aus der Hauptsicherheit raus.
00:15:55: Und das hat mich einfach überzeugt.
00:15:56: Okay.
00:15:57: Also
00:15:58: wirklich... Um das abzuschwecken und gleichhaltwichtig zu sein, meinen Piosk-Kaufmann, ist er noch aus dem Entenbogen bei den Mittageläuern.
00:16:07: Er spricht, dass es in zweiter Höhe Nationalräte ist, wo das Entenbuch vertreten wird in Bern.
00:16:12: Was könnt ihr bewegen?
00:16:13: Sind wir zwei effektiv für dieses Gebiet?
00:16:16: Aber die eigenen Partei etwas überzeugen von dem Wert, den Tantelbucher haben.
00:16:22: Und ich sage nicht immer, dass Tantalbucher einen guten Wert haben.
00:16:25: Es sind manchmal schon Schlittzahnen, das können wir auch, aber es ist ganz klar, da sieht man alle Norden.
00:16:30: Ja und eben meine ... Der Schwingelkönig stellt, oder?
00:16:33: Mit dem wicke Joelle.
00:16:35: Wie ist es so, wenn wir aufs Dorf laufen?
00:16:36: Es gibt zwei, die man effektiv wirklich so machen könnte... Das bist du und das sind diese zwei.
00:16:43: Nein, es gibt mittlerweile auch andere Nays eigentlich!
00:16:49: Aber es ist natürlich schon ein seltsicherer Unterschied, wenn man eben ... Sozialvorsteherin ist in der Gemeinde Flülle Söderberg und dann geht man auf das Bern.
00:16:59: Was hat sich verändert von der Wahrnehmung her?
00:17:02: Ich hoffe, ich hätte mich nicht verändern.
00:17:05: Ich schaue immer, dass ich so bleibe oder darf so bleiben wie ich bin und das auch immer wieder.
00:17:10: etwas zu zelebrieren muss ich sagen Aber natürlich, dass wir alle noch erkannt werden, wenn man im Zug drin ist und so.
00:17:17: Das habe ich zuerst schon etwas verdauern müssen.
00:17:20: Innerhalb des Kantons war es gar nicht so tragisch.
00:17:23: aber jetzt, wenn mir die Bären oben ist merkt man schon aus dem Mal schauen sie einfach ein bisschen regen an.
00:17:30: Sie müssen sich nicht fragen Ja, jetzt weiss ich nicht.
00:17:34: Alle suchen den Namen und sehen schon manchmal und dann kommt man in die Gespräche.
00:17:39: Und was wollen denn Leute von dir quasi?
00:17:42: Es ist einfach, sie fühlen sich verstanden.
00:17:45: Sie haben meistens diese, die mich hier ansprechen.
00:17:48: Die, die mit mir nicht einverstanden sind, kommen meistens gar nicht.
00:17:52: Ich gehe lieber irgendwo hinten durch und sage, da müssen wir schauen ... Also ich kann es lieber, wenn sie direkt kommen, denn dann kann ich auch mit meinen Argumenten kommen und sagen, wieso ich eigentlich das denke in diese Richtung so habe?
00:18:04: Und ja, dazu steht, dass ich jetzt halt Grenzen setzen will oder wieso und warum.
00:18:11: Wenn du im Jahr ist, hast du einen Kantonsröten geworden und der andere auch Präsidentin gewesen.
00:18:17: Und dann vor zweieinhalb Jahren den Sprung oder den Weg Richtung Bern gefällst du?
00:18:24: Ja, sehr.
00:18:26: Ich muss sagen, zuerst ist man schon hier gerissen von mehr Emotionen.
00:18:32: Das Haus kommt mir immer rein und es ist heute noch eher fürchtig.
00:18:36: Es ist ein Privileg, dass wir mitreden dürfen und die Meinung unserer Region vom Kanton auch dazu bringen können Eigentlich wie ein kleines Unternehmer nach Hause.
00:18:50: Oder man muss schauen, dass man irgendwo einen Konsens findet und doch nicht immer überbordet.
00:18:55: Man muss schon etwas schauen, damit man diese Kosten im Griff hat oder nicht immer alles ausweiten kann.
00:19:03: Für mich selbst ist die Eigenverantwortlichkeit einfach eines der grössten.
00:19:09: Wie bist du zur Politik gekommen?
00:19:10: War es immer klar, dass du das irgendwann spolitisieren
00:19:13: willst?
00:19:13: Nein, das war ganz und gar nicht klar!
00:19:16: Es war auch eine Konstellation.
00:19:19: Mein Vater war ja in der Mitte, also CVP früher und meine Mutter Eftepei.
00:19:25: Und die haben im Niernevierzig Gehirte.
00:19:27: Das war hier schon fast noch nicht erlaubt.
00:19:30: Woher geht man jetzt zum Sonntag?
00:19:32: In welchen Beinen sonst so weiter?
00:19:34: Politisch ist bei uns eigentlich nicht gross etwas gelaufen am Test.
00:19:38: Das hat man eigentlich nicht dafür gekämpft.
00:19:41: Aber wenn etwas nicht gut gelaufen ist, hat man darüber geredet und gesagt, das hätt mir jetzt nicht so.
00:19:45: Das habe ich schon
00:19:46: mitbekommen.".
00:19:47: Und da ging es eigentlich ein bisschen darum, eine Sozialvorstörung aufzustellen.
00:19:53: Ich war drei Kinder und das Jüngste war sechseinhalb.
00:19:58: Dann sagte ich, dass wir das vorstellen können.
00:20:01: Es wird ja gleich nicht gewählt, weil ich mit der SVP gekommen bin.
00:20:05: Alle anderen Parteien wären alle ... Durchgeschlafen und mit der SVP war das einfach ein Hindernis.
00:20:11: Und er sagte, jemand muss ja kommen!
00:20:13: Komm, ich komme... ...und da bin ich aber gewählt
00:20:17: worden.
00:20:17: Oh, Elton?
00:20:18: Hast du mich zu Hause an einem Bauernhof gehabt?
00:20:20: Ich glaube jetzt ist es eben verurteilt,
00:20:22: oder?
00:20:22: Ja, wir haben Bauern immer, also ich bin auch vom Aufgewachsen so... Ich habe mit dem Schweigervater geboren, bis ich in die Politik gekommen bin.
00:20:32: Da war mein Mann über zwei Jahre später zu Hause mit meinem Vater am Bauern.
00:20:38: Und ich bin halt die Auswärts- und so ein bisschen an der Abtäusche gemacht.
00:20:43: Talmanns Präsent, aber auch von Familie Bieri müssen wir schnell aufrollen.
00:20:46: Du bist die Jüngste von zehn Kindern!
00:20:51: Wie muss man sich, wie ist das abgehoffen bei euch?
00:20:54: Aber je nachdem will ich es eigentlich über den Baum.
00:20:59: Ich bin eigentlich ein wenig hinterhergekommen, oder?
00:21:01: Aber die Erste hatte schon etwas mehr Kampf, weil der älteste war ja in den年zenfünfzehn, dann war er in dem Jahr Einenfünftig, zwei Mal Zweiunfünftig, zwei mal Vierunfünfzig, Füfefünfzig... Also das heisst, dass der älterste war fünf Jahre alt und hier war sieben Kinder.
00:21:17: Wow!
00:21:17: Und das hat natürlich wie nachts, also da haben wir nicht so wie nachten gefeiert wie heute.
00:21:22: Aber ich denke, das war schon etwas Platzmangel im Moment aber mir war es sicher gewann.
00:21:29: Also mit der Anspruchung.
00:21:32: Nachher hat sie noch drei gegeben.
00:21:33: Ich bin mit ... ... neunfünfzig, fünfsechzig und neunsechszig.
00:21:36: Also ich bin schon ein wenig hinterdrehen gekommen.
00:21:38: Hast du immer nachmittags alles von deinen Trägen?
00:21:41: Ja das habe ich schon.
00:21:42: Aber das hat mich auch nicht ausgemacht!
00:21:44: Das ist... Ich tue ja heute noch, dass ich da nicht etwas, was nicht kaputt ist, weggeben kann.
00:21:49: Also, ich sage nicht mehr... Da kann man es noch in den Stau anlegen oder irgend so.
00:21:51: Also... Ich mache das immer noch bisschen... Ähm... Gleiche bei hier.
00:21:55: Oder auch manchmal, wenn mir etwas einfach nicht mehr geht, dann kann ich das so weiter verschenken.
00:21:59: also... So bin ich denn schon...
00:22:03: Wie war es aber, wie die Jugend für dich?
00:22:05: warst du von deinen Geschwistern erzogen worden?
00:22:08: Weil das Mami und der Mann bei anderen Geschichten klein um die Familie Beere so zu halten, als sie hierher kam.
00:22:15: Also wir
00:22:16: waren einfach eine Familie.
00:22:19: Das Schönste, was ich eigentlich immer sagen kann, ist, dass wir auch immer besucht und auswertig im Sonntag festgekommen waren.
00:22:27: Immer haben wir Musik gemacht und sich verwandt bekommen, weil wir ja viel verwandten haben oder auch Gustipouren, die hier oben in ihre Gusti gekommen sind.
00:22:35: Es war halt schon immer eine Gemeinschaft und man hatte einfach Anstand miteinander einen guten Umgang.
00:22:45: Vielleicht nicht immer der Anspruch, dass es einfach alles perfekt sein muss.
00:22:48: Sondern spontan.
00:22:50: Entweder ist es immer umgegangen oder man hat nicht umgezogen.
00:22:52: Es war irgendein Blumen- oder Geschenk.
00:22:55: Irgendwann ein Ort versteckt gewesen.
00:22:58: Hinter den Türen.
00:22:59: Also es ging immer sehr herzlich.
00:23:02: Wir haben nie eine grosse Strecke an, muss ich auch sagen.
00:23:05: Immer sehr schön.
00:23:06: Mal!
00:23:06: Wir haben das vielleicht etwas gelehrt.
00:23:08: Keine Leben miteinander.
00:23:10: Und wir haben ja auch noch ... von Mourimo Sundernau.
00:23:16: Die haben kleine Straftaten gemacht und mussten Sozialstunden leisten.
00:23:22: Wir hatten viel Derenau da oben, durch den Sommer haben wir es fünf bis sechs Deren oben gehabt, die wir beschäftigen
00:23:29: mussten.
00:23:29: Wie groß ist denn der Hof?
00:23:31: Ja, wieviel war der hier?
00:23:34: Aber Schinalp ist eigentlich ein ganz Jahresbetrieb in den Bergzonen Vier Und wir waren jetzt ganz alt oben, also ab und wieder raus.
00:23:45: Wir waren immer dort oben.
00:23:47: Das wurde im Winter schon manchmal etwas streng.
00:23:50: Ja, vor
00:23:50: allem auf die Schule oder?
00:23:52: Wie hast du das gemacht?
00:23:53: So ein bisschen in den Wegen?
00:23:56: Bist du wie lange unterwegs gejogst?
00:23:59: Wir hatten schon einen Bus, aber wenn es uns natürlich nicht hätte können, dann haben wir jemanden, der ist eine Tschey unter die Füße nehmen.
00:24:06: Da sind wir mit einer Tscheyshow.
00:24:08: Aber wenn wir das gemacht haben, sind wir am Abend meistens nicht mehr zu Hause.
00:24:12: Ich weiss, dass es die längste war.
00:24:15: Es waren irgendwie vierzehn Tage, in denen man unterbleiben musste bei anderen.
00:24:20: Also meine Brüder und ich sehen vor allem den Alben gerade darunter geblieben.
00:24:26: Und dann wurden wir auf zwei Familien aufgeteilt.
00:24:29: Dann laufen wir an den Tisch und dort hat man mitgegessen und zum Morgen genommen ...
00:24:34: Also auswärts geschlafen?
00:24:37: nicht
00:24:38: mehr gekommen ist, bis sie
00:24:39: in der Zeit einen Ort mit den Fräsen aufzutun.
00:24:42: Heute schnitzt nichts so stark wie auch vor.
00:24:44: Ja, ja, stimmt.
00:24:45: Ausserdem,
00:24:45: was jetzt mal im November fort?
00:24:47: Das ist das dein anderhalber Jahr, glaube
00:24:48: ich.
00:24:48: Ja am Zweiundzwanzig.
00:24:50: Also ja schon um mich her.
00:24:51: Wie schnell die Zippen gehen, weil Sie an den Rekord Schnee gehabt haben.
00:24:55: Heute hast du drei Kinder und zwei Enkelkinder.
00:24:59: Wie reagiert eigentlich ... oder wie hat Familie reagiert?
00:25:02: Ezzbieris via Talmanns, wo es keins hat?
00:25:04: Du!
00:25:05: Ich gehe dann übrigens auf
00:25:07: Es war fest.
00:25:09: Meine Geschwister haben natürlich auch etwas sehr Freude gehabt, weil die Jüngste das jetzt geschafft hat und es ist halt wie soll ich sagen wir sind immer ein wenig als Schaftener Mösler oder Mourimösel betitelt worden, also etwas schlechtes.
00:25:26: Haufen Kinder und nicht viel Geld usw.
00:25:30: Das hat den Tatsch gegeben im Dorf von der schaffenden Möseln.
00:25:34: Es wird sicher nie etwas geschieht zu geben.
00:25:38: Man muss manchmal über das hinwegschauen und den Weg gehen und sagen, man weiss es vorher nicht, was man erreicht, man muss es ausprobieren und daran bleiben.
00:25:47: Das war schon ein bisschen der Klug meiner Familie hier.
00:25:51: Die Eigenfamilie, die war zuerst ein bisschen geschockt.
00:25:54: Oha!
00:25:54: Du bist ja nicht mehr viel woman oder?
00:25:56: Aber das hat sich auch irgendwie eingependelt und Grosskinder haben jetzt natürlich Freude wenn sie mich in einem Fertig sehen können.
00:26:03: Ein Fenster, schau mal!
00:26:04: Wie sagen Sie es dir?
00:26:05: Omi.
00:26:05: Omi he?
00:26:06: Das
00:26:06: bin ich aus Omi,
00:26:09: ja.
00:26:09: Also der Stolz von der Familie... Und mein Spanier ist, wenn man so eine grosse Familie hat, dann wird mir ja so-so alle vier Jahre immer wieder gewählt weil er alleine schon auf den Verwandtschaftshof stammt.
00:26:18: Oder sind die noch da?
00:26:20: Deine Familie, wohnt es noch im Kanton-Luzern?
00:26:24: Ja,
00:26:24: sehr viel im Kanto-Lutzern.
00:26:26: Ich bin in der Trachtengruppe der Volksmusik und bei den Jodoszenen drin.
00:26:32: Man kennt mich vom ganz normalen Seite her.
00:26:36: Sie wissen auch, wie ich ticke.
00:26:37: Also ich bin nicht eine komplizierte Bodenständung, authentisch sage ich immer wieder so.
00:26:43: Mit mir kann man umgehen Wenn ich das Ziel habe und den Aufgaben habe, dann werde ich da auch schauen, dass es zu erreichen.
00:26:51: Und bei mancher Hartnäckung...
00:26:54: Was braucht's?
00:26:54: Genau!
00:26:55: Manchmal
00:26:55: ist es so ein bisschen, damit mir das Leben kommt.
00:26:57: Du hast es gerade angesprochen über die Trachtengruppen.
00:27:00: Und selber Musik machst du ja auch Schweizerögerli und Bass.
00:27:06: Nein, das ist für den Sohn.
00:27:06: Ich habe nur eine Schweizer-Orgel gemacht, in der ich Musikschöcke in den Kindern hatte.
00:27:14: Aber nein, ich bin eigentlich ein Akkordionistin.
00:27:17: Und du spielst heute noch?
00:27:18: Das tue
00:27:18: ich immer noch.
00:27:19: Ja, ich leite meine Söhne bei dem Duett.
00:27:22: Eben dort
00:27:22: und ... Bei forty zwei Jahren in der Trachtermusikflülle.
00:27:26: Also mit fünfzehn bin ich dazu!
00:27:29: Und eigentlich sind hier die Achtermusik.
00:27:31: Hast schon
00:27:31: jeder Präsidentin inzwischen?
00:27:34: Nein, nein!
00:27:34: Ich bin nur Musiker
00:27:36: und ich
00:27:36: muss nach meiner Musik tanzen.
00:27:38: Die
00:27:40: Welt hat sich in den letzten vier Jahren verändert.
00:27:43: Wie ist es jetzt, wenn so die Musik geht?
00:27:46: Sind das immer noch die gleichen Werte und spürt man das immer schön?
00:27:50: Ich habe das immer probiert weiter zu gehen.
00:27:52: der Familie.
00:27:52: Darum bin ich auch froh, wenn wir am Norden ein Familienfest haben kann Angela, also die Tochter, durch die Schweizer Röhrgeln und den Sohn einer, die die Jodlen und die Pazki gespielen.
00:28:02: Und da können wir schon eine kleine Familie bauen und einen Sohn dort noch Klavier spielen.
00:28:08: Hämmer noch nicht so weit, dass er uns da auch noch begleitet.
00:28:12: Wisst ihr, dass du so musikalisch bist?
00:28:14: Ja, das kam im ersten Tag schon aus.
00:28:16: Ich rückte mit den Handorgeln ein.
00:28:21: Da bin ich natürlich immer noch etwas ... Die geht nur Musik machen.
00:28:25: Aber es ist genau meine Einstellung.
00:28:28: Wir haben eine Bundeshausmusik und sie hat mich vorher angefragt, damit ich mitmachen möchte.
00:28:34: Am ersten Tag waren wir oben in Session Winter.
00:28:38: Ich hatte gerade die Handorgel und mit ihnen eingeguckt.
00:28:43: Dann mussten wir erst mal spielen, wo das Basu-Wunder des Präsidenten Vier war von Nussbaum-Erich.
00:28:51: Wir probten auf das und es war super.
00:28:54: Jemand ist ein Liederabend, bei dem man lustig miteinander die Schweizer Lieder enttümmert hat oder auch manchmal Englische Lagerlieder.
00:29:02: Irgendetwas geht immer.
00:29:04: Werkt
00:29:05: Musiklichter um Herzen?
00:29:07: Was gibt ihr in der Musik?
00:29:08: Die Musik ist mein Ausgleich.
00:29:11: Es gibt manchmal Tage oder Wochen, wo immer wirklich ... Es geht sicher alle anderen so, dass es ein wenig anscheinend ist und ich dachte, nee, für was zähre ich mir hier auf?
00:29:23: Und dann kommt man heim, halbe, elfe, elfi.
00:29:26: Das ist meistens die Zeit, wenn wir von der Sitzung heimkommen.
00:29:29: Dann kann ich gut noch Geschwindigstuben eingenähen, Handorgeln nehmen.
00:29:34: Und dann verschwindet ein oder zwei Stück, die ich noch lernen will.
00:29:37: Oder eine, die man schon kann.
00:29:38: Je nachdem einfach diese temporären Dateien rauslassen.
00:29:42: Dann kann ich natürlich ins Bett und schlafen, die wir gleich
00:29:46: sehen.
00:29:46: Die Luft der Füche, aber nach vierzehundert Metern.
00:29:49: Weil die einen wegen Gute sind nicht mitzumachen?
00:29:51: Ja,
00:29:51: das habe ich natürlich auch zu feiern getroffen!
00:29:54: Das ist schon mal ... Was gibt es neben
00:29:57: der Musik noch?
00:29:57: Hat noch etwas Platz überhaupt neben der Music in deinem Alltag?
00:30:01: Wo du sagst, komm, ja, das ist jetzt etwas, was Das gibt mir noch etwas.
00:30:06: Dann kann ich abschalten, was immer.
00:30:08: Sonst bist du ja vor allem auch Filmlesen.
00:30:11: Es gibt so viel Stoff und dann weiss man, was die politischen Themen alles ...
00:30:15: Also das nächste Mal, als ich dazukam, ist es ein bisschen, dass ich mehr gehen kann.
00:30:19: Beweglich der im Stall nicht mehr Sommer ist, gehe ich jetzt auch laufen, mache meine Übungen eben, damit diese Bewegung ... Da hatte ich Rückenprobleme?
00:30:27: Ja, da hatte ich rückenproblemen.
00:30:29: Darum musste ich mich ein wenig ... Betätigen und den inneren Schweinehund durchbringen, dass sich das wirklich allmorgend machen.
00:30:37: Durch die Übungen wirklich durchziehen und es wirkt.
00:30:41: Viertelstunden früh aufstehen?
00:30:42: Ja genau!
00:30:44: Das ist wirklich so vier Stunden und zwanzig Minuten.
00:30:46: Und nachher geht der Alltag los und du bist bereit und bist wirklich voll da.
00:30:51: Das muss ich auch sagen.
00:30:52: Wir sind motiviert mit dem weiterzumachen, was man am Vorab noch nicht fertig hatte oder etwas Neues wieder hat.
00:30:59: Bist du in der Nähe?
00:31:00: Ein Amsel oder Ehe, eine Neue?
00:31:03: Jedes.
00:31:04: Sogar wirklich!
00:31:04: Wie für uns weg.
00:31:05: Ich
00:31:06: weiss auch nicht wieso... Du brauchst
00:31:07: wenig Schlaf?
00:31:08: Ja
00:31:08: ich brauche wirklich wenig Schlafen.
00:31:09: Ich habe gute Schlafe und ich hoffe es wird so bleiben.
00:31:13: Also wirklich ein Magen, aber ich bin nicht müde.
00:31:15: Jetzt muss ich.
00:31:16: am Morgen mag ich nicht auf.
00:31:17: Es geht eigentlich jedes Jahr.
00:31:19: Bist du aber im Abend noch viel weg in dieser Funktion?
00:31:21: Ja das bin ich schon.
00:31:22: Natürlich hat man die Sitzungen an den Magen genommen, wenn wir halt einen Tag anders gemacht haben ... Session ist und du kommst zurück in die Gemeinde, hast du jetzt um den Ort am Abend noch ein wenig.
00:31:34: So langsamer sicher kommen wir auf das Ende.
00:31:36: Und wenn wir dieses Jahr anschauen, dann ist Frühlings-Session hier, die Sommer-Saison wird gleich kommen.
00:31:42: Was ist für dich so das?
00:31:44: Das ist mein Projekt, wie ich alles gebe?
00:31:49: Ja, Hilfe sparen irgendwo!
00:31:50: Ich muss immer etwas schauen, dass man nicht überbordet und gute Vorschläge bringen, dass vielleicht Therapie oder so anders kann... ... lösen, dass man Patienten gut anlöst.
00:32:02: Das sagen wir heute auch.
00:32:03: der Patient fragen, ob er das oder dieses wirklich will und nicht aufzudrängen.
00:32:09: Dann wünsche mir dir natürlich... Alles Gute, die heutzutage gesund bleiben und geben dir gerne ein paar Schutzengel von der ganzen Bachmeldung auf den Weg.
00:32:17: Weil Gesundheit ja ist so und so.
00:32:18: Nicht nur wenn wir in der Gesundheit das Kommission schaffen, sondern auch im richtigen Leben oder für uns alle natürlich.
00:32:25: Ronny Thalmann alles Gute!
00:32:27: Schön hast du den Weg vom Ende Geburtstag gefunden.
00:32:30: Ich bin gespannt wo durch ihr noch diesen Weg geht.
00:32:32: So Bundesräte immer so wäre es schon im Hinterkopf?
00:32:36: Nein nicht im Hinterköpfe aber man weiss nie, sagt niemals nie.
00:32:40: Also ich kann das so immer gesagt.
00:32:42: Irgendwann, vielleicht muss ich mich als Kandidatin zur Verfügung stellen?
00:32:47: Man muss sich ja nur zur Verfügung stehen und jemanden gewaltt ist.
00:32:50: Das ist eine andere Sache.
00:32:51: Wir werden
00:32:51: dich genau verfolgen!
00:32:53: Danke euch fürs Zulassen, fürs Zuschauen.
00:32:56: Ich bin noch bleib der Andi Wolff.
00:32:57: Gute Zeit.
00:32:58: Und ja, gesund bleiben.
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