Guido Rast ist der Herr über 5'000 Angestellte
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00:00:04: Der Radio Luzern Podcast.
00:00:09: Spannende Persönlichkeiten
00:00:11: im Gespräch
00:00:11: mit dem Andi Wolf, heute mit dem Guido Rast.
00:00:23: Herzlich willkommen zum Podcast von Radio Lutzern!
00:00:26: Heute mit dem guido rast.
00:00:28: er ist Geschäftsleiter der Migros-Gnossenschaft Luzerne.
00:00:33: Du bist Chef gut aus den Fünftausenden Menschen.
00:00:36: Was ist das eigentlich für ein
00:00:37: Gefühl?
00:00:41: Die absolute Zahl sagt mir eigentlich nicht so viel.
00:00:45: Ich bin ja viel kleineräumiger unterwegs, also in vielen allen, die auf jetzige Fünfzehn Leute arbeiten, kommt einem das nicht in dieser Dimension vor und ich bin seit fünf oder dreißig Jahren im Unternehmen.
00:00:58: wenn man viele Menschen kennt ist die Beziehung auch viel persönlicher.
00:01:01: Also diese Dimension ist jetzt für mich Nicht so eine absolute Größe.
00:01:06: Ich definiere mich nicht über diese Zahl.
00:01:10: Trotzdem ist es ja eine Verantwortung, wenn man so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat.
00:01:14: Schlafst du da manchmal etwas unruhiger als vielleicht jemand, der selbstständig alleine unterwegs ist?
00:01:21: Ja, es gibt Themen auch einen mehr zu belasten, das ist so.
00:01:25: Wegen dem muss ich mir einfach immer anschauen ... gute Entscheidungen treffen, frühzeitig Themen anzuschauen.
00:01:32: Aber mir ist sich eigentlich immer der Verantwortung bewusst.
00:01:35: Vor allem auch wenn Veränderungen anstehen, dann spürt man das natürlich besonderes.
00:01:41: Hier sind nach dem Kantonspital zwei grösste Arbeitgeber in der Zentralschweiz – wie hat es sich da eigentlich so ergeben, dass sie so gross geworden sind?
00:01:55: Ich glaube, wir sind ja seit den Nünze-Einenvierzig in die Genossenschaft Migralozen.
00:02:01: Sie hat sich immer von Anfang an über Supermärkschäfte definiert und gewachsen.
00:02:06: Er hat expandiert und in Betriebszentralen, in Tieren, die immer mehr Dienstleistungen haben gebraucht.
00:02:13: Für eine Leisverarbeitungsbetrieb.
00:02:15: Die Logistik wurde immer grösser.
00:02:18: Es kamen weitere Geschäftsfelder dazu – Gastronomie.
00:02:22: Früher waren es Klubschulen, Fachmärkte sowie andere Formate, sogar Sportcenter
00:02:27: etc.,
00:02:27: sind auch noch in dieser Organisation gesehen.
00:02:31: Und es ist durch das Wachstum der Zentralschweiz und unser Vokuss, dass wir stark expandiert haben, haben wir sukzessive auch mehr Mitarbeiter gebraucht.
00:02:41: Wir sind dankbar dafür, dass so viele tolle Leute bei uns beschäftigen dürfen.
00:02:45: Die Migros hat zehn regionale Genossenschaften.
00:02:47: Wie wichtig ist hier die Zähne?
00:02:50: Man könnte immer etwas anrufen.
00:02:53: Zürich ist wichtig.
00:02:54: Wie siehst du das, wenn's um dich geht?
00:02:57: Es geht nicht primär um die Tatsahl, sondern es geht darum, dass jeder in seiner Region eine gute Dienstleistung gegen wieder Kundinnen und Kunden verbringen.
00:03:07: Wir selbst sind mit dem Umsatz her, wenn wir das so anschauen.
00:03:11: Die vierte grösste Genossenschaft.
00:03:14: Wenn wir uns ein bisschen vom Marktanteil her anschauen, sind wir die erfolgreichsten.
00:03:19: Also wir haben eigentlich von der Region den höchsten Anteil, wenn man diesen Benchmark macht über die ganze Schweiz.
00:03:26: Ich glaube, es spricht dafür, dass wir in den letzten paar Jahren kontinuierliche gute Entwicklungen
00:03:32: hatten.
00:03:33: Kloppst du eigentlich selber?
00:03:34: Ein wenig auf die Schulter und sagst «Gido».
00:03:37: Die Erfahrungen, die ich hier sammle, haben wir in den Eintracht gestiegen.
00:03:41: Und jetzt bist du in dieser Position, glaube ich, so fünf und ein halben Jahre plus oder minus?
00:03:44: Das ist
00:03:44: korrekt ja!
00:03:45: Ja also ... Es tut das schon auch gut wenn man sieht dass was wir zusammen mit seinem Team in die Wege leitet scheint zu funktionieren.
00:03:53: Ich glaube es macht uns alle stolz und das sind ja auch meine Vorgänger, die quasi strategisch gute Entscheidungen getroffen haben.
00:03:59: wenn ich denke so In den Seventen Jahren, wo die drei M- oder Endi-Seventen Jahre Länderpark, Zuckerland-Sourcy-Parko sind, da hat man strategisch gute Entscheidungen getroffen.
00:04:09: Von dem profitiert man dann auch immer wieder und die nachfolgenden Generationen haben dann auch eigentlich mit Bedacht geschaut, wo so diese Entwicklungsschritte sind.
00:04:19: Und heute in einem sehr veränderten Marktumfeld, also der Wettbewerb ist extrem viel intensiver geworden in den letzten zwanzig Jahren, sind wir Stolz, dass wir eine gute Marksposition haben.
00:04:32: Aber du kannst kein Tag ausruhen!
00:04:34: Also es geht eigentlich jeden Morgen wieder von Neumlos.
00:04:37: Jetzt muss man ja sagen, die Migros... Ja, ich fühle mich täglich in den Schlagzeilen.
00:04:41: Es läuft immer etwas.
00:04:42: Ich habe hier nur ... Ja?
00:04:44: Da hast du dich gefunden.
00:04:47: oder wenn es um die Migras allgemein geht, weil das haben wir alle mitbekommen bei euch Rumpelts und zwar Da haben sich viele verschiedene Sachen getrennt, die alles zum Migros für das Genossenschaf gehört hatten.
00:05:02: Und irgendwann haben wir gesagt, nein, ich habe den Plan und weiss nicht mehr was.
00:05:05: M.E.L.X Libris und all das, was es gibt an Klubschulen sind ja glaube ich nicht mehr gleich eng wie auch schon.
00:05:11: Die wollen man nicht mehr.
00:05:13: Ist das ein Entscheid?
00:05:17: Wo du ... Einfach ausführen oder mitreden in deiner Position, weil du eine der wichtigsten Genossenschaften führst?
00:05:24: Nein wir sind alle in diesem Veränderungsprozess innoviert und ich glaube was ich vorhin schon angesprochen habe in den letzten zwanzig Jahren hat sich die Handel oder auch gewisse Geschäftsfelder wo man darin tätig war massiv verändert also demografisch Umweltentwicklungen aber auch Einkaufsverhalten online Entwicklung.
00:05:46: Was wir gemacht haben im Dreiundzwanzig, wir haben das grosse Bild angeschaut.
00:05:50: Wir schauen wie sich welche Geschäftsfelder entwickeln, wie erfolgreich sie sind oder wo sie immer eben nicht erfolgreich sind und da hat sich über die Zeit einiges angesammelt, was einfach die Entwicklung nicht mehr positiv war.
00:06:02: Und dann haben wir angefangen, dass wir Nebengeschäftsbündelten haben, dass nicht mehr jede Genossenschaft jedes Nebengeschäfte selber betrieben hat, dass unsere Fitnesskettern miteinander bündeln, Golf-Bündelte auch Klubschulen bündelt Verwaltungsrot und Geschäftsleitung eigentlich den ganzen Tag Fitness, Golf oder Bödig denken.
00:06:23: Und die anderen Formate davon zahlreiche, die wir gesehen haben, die haben wirtschaftlich einfach nicht eine Marksposition oder eine Zukunftsperspektive, dass sie erfolgreich sein können.
00:06:35: Dort tun wir uns trennen oder suchen neue Eigentümer.
00:06:38: Das ist ein schmerzhafteres Entscheid.
00:06:41: Wir haben vor der Verantwortung gesprochen.
00:06:43: Dort wird einem den Verantwortung richtig bewusst.
00:06:47: Der zweite Punkt, wo du angesprochen hast ist die Mediale auf der Gesamkeit.
00:06:53: Das hat extrem rückmeldige Resonanz, weil wir im Kundenkontakt sind.
00:06:59: täglich und über die Zeit lebt man auch mit diesen täglichen Schlagzeilen umzugehen Die, die nicht wahr sind oder nur halberer Eiter drin sind.
00:07:10: Die störe ich am Morgen früh, wenn man sie in der Schule lässt und das bist du auch wirklich... Da versuchen wir auch, quasi dann wieder Richtungsstellungen zu machen.
00:07:19: Aber man muss aber auch lernen, dass Migros wie grosse Staatsbetriebe, wie die Posts oder den Bundesrat und die Schweizer Fußball-Nationalmannschaft die Generierung klicken.
00:07:29: Manchmal habe ich schon von Journalistenseite gehört, wenn Migros im Titel stehen wird es einfach mehr klickt als wenn es ein generischer Titel ist.
00:07:42: Dann muss man irgendwie lernen, um zu gehen.
00:07:44: Du weißt ich habe ein grosser Respekt von dir als Wirtschaftskapitän aber auch als Mensch und ich muss sagen... Ich habe recht gelitten wenn wir gerade medial nehmen die Doc-Geschichte.
00:07:56: Haben Sie dich da zum Glück oder Unglück zwungen?
00:08:00: Weil es ist ja nicht Mario Irmiger der dort angestanden ist sondern du hättest hier müssen Und das war recht kritischer Journalismus Das muss man ja sagen.
00:08:07: Ob alles stimmt kann ich nicht beurteilen.
00:08:08: Aber einfach in diesem Moment Ja, habe ich wirklich gelitten.
00:08:12: Was macht das etwas?
00:08:14: Oder was hat es mit ihr gemacht?
00:08:17: Am Ende des Tages stellt sich eine Frage, ob man Stellung nimmt oder keine.
00:08:22: Mario Irmiger hat auch Stellung genommen und ich habe mich bereit erklärt, die Sicht der Genossenschaften zu bringen.
00:08:32: Wir hatten Filmaufnahmen von fünf bis sechs Stunden Und was daraus herausgekommen ist, muss ich sagen.
00:08:38: Das war aus meiner Sicht nicht seriöser Journalismus, sondern dass zahlreiche Kernbotschaften, die ich auch gebraucht habe, dann in einem anderen Kontext geliefert wurden sind.
00:08:50: Ja, da bleibt eine gewisse Enttäuschung zurück, weil wir ja auch vorgesprochen haben mit der Journalistin
00:08:54: etc.,
00:08:55: aber offensichtlich hat sie eine rissere Historie gesucht, die einen höchsten Schalquote generiert hat.
00:09:01: Am Ende des Tages stand ich für solche Namen nicht für alles, was wir selber verursacht haben.
00:09:08: Aber es ist aber auch besser zu sehen, dass man einen steht und versucht zu erklären, obwohl die Rückmeldung in den Wochen danach natürlich ziemlich intensiv war.
00:09:21: Es gab aber auch gute Gespräche heraus.
00:09:24: Und sie waren nicht einfach per se nur negativ, sondern Man ist gestanden und das gehört auch zum Leben.
00:09:31: Wenn du zu etwas im Jahr seist, dann gibt es vielleicht einen Moment, in dem du dein Gesicht einmal erneggest, haltig beziehst ... Und von daher ja... Ist das eine Lebenserfahrung?
00:09:42: Machen wir
00:09:43: das wirklich?
00:09:44: Was aber wenn man schon beim Oberchef fliebert, den Mario Irmiger Augenmaar gesagt hat, Migros sind kein Museum!
00:09:52: finde ich noch spannend, weil er wollte ja sagen, unter dem Motto, ihr müsst es mit der Zeit gehen.
00:09:55: Auf der anderen Seite, wenn ich mich als Konsument hier schaue, muss es ein Museum bleiben, weil das meine Erinnerung ist auf den letzten Jahren.
00:10:06: Ist das manchmal nicht noch schwierig?
00:10:09: Der Geschichte quasi um die Tutewelle treu zu bleiben?
00:10:13: oder einen Erfinder im Gründer und eben sich anpassen als Jahre zwanzig, sechsundzwanzig?
00:10:20: Das ist eine sehr gute Frage!
00:10:22: Ich glaube, Mario hat in dieser Aussage auch gemeint, dass man sich von Themen verabschieden muss und keine überlebenden Chancen haben kann.
00:10:32: Aber unsere Kerndehennahe ist ein Supermerkgeschäft.
00:10:35: Das ist das Bekenntnis, was wir zuvor gesagt haben.
00:10:38: Wir investieren substanziell wie der Mittel ... Das Thema, das der Tutti gross gemacht hat und seine Nachfahre.
00:10:47: Und das entspricht völlig meiner Überzeugung.
00:10:52: Ich glaube, da drinnen erhalten wir sehr viel von unserer Geschichte – unsere Eigenmarken, unsere Eigenproduktion.
00:11:00: mit unter den grössten Lebensmittelproduzenten in der Schweiz.
00:11:04: Wir sind systemrelevant bei Fleisch, Milchprodukten und Backwaren etc.
00:11:09: Also dort ist keine DNA und da gehen wir darauf zurück.
00:11:12: Und das ist glaube ich die Kernaussage von ihm gesehen – back to the roots und sich sehr stark dieser Verantwortung auch bebewusst zu sein.
00:11:19: Das heisst es ist wieder mehr Migrodinnen als auch schon also mehr Tutweiler?
00:11:24: Ja, es ist vor allem mein Kerngeschäft drin.
00:11:26: Also das, was wir gross geworden sind und dass man das sehr gut versteht, wollen wir weiterentwickeln.
00:11:33: Hier haben wir in diesem veränderten Markt auch grosse weitere Herausforderungen.
00:11:38: Aber das macht am meisten Freude.
00:11:40: Es sind nicht Nebengeschäfte, die irgendwo nicht rendieren oder wo wir vielleicht nicht den absoluten Spezialisten sind, sondern wir reden heute wirklich über den Kern des Kerns.
00:11:54: Der Markt ist ja nicht klein geworden.
00:11:56: Im Gegenteil, ausländische Grossisten sind hier unten.
00:11:59: Und eben der Kopf!
00:12:01: Es ist auf einmal voraus.
00:12:03: Was ist da passiert?
00:12:04: Also in Zentralschweiz ist es mile weit.
00:12:10: Das wird ein Mann nicht gelingen.
00:12:12: Warum nicht?
00:12:14: Ja ich glaube weil wir... Genau an diesem Punkt weiter zu arbeiten.
00:12:19: Wir sind dieses Jahr allein sechs Neustande dort am Öffnen, weil wir auf der bestehenden Fläche expandieren wollen und einen guten Job machen möchten.
00:12:30: Die Hauptkunde Rückmeldung, die ich überkomme, geht mir in die Mikrogoposten.
00:12:35: das beste Früchtigemüsse.
00:12:37: Das heisst, wir investieren in der meisten Zeit, dass der Kunde wirklich täglich frisch bei uns einposten kann.
00:12:44: Ich hoffe, das geben wir nicht preis.
00:12:49: Aber diese Vergleiche gibt es natürlich immer.
00:12:52: und eigentlich für ... Gesamtorganisation bin ich froh, einen so intensiven Bebewerb zu haben.
00:12:58: Der März ist ja nicht nur einfach Gop- und Migros, also das Counter zusammen.
00:13:03: Man möchte auch irgendwo etwa zwölf Milliarden umsetzen.
00:13:07: Das ist ungefähr wie Gop und Migro alle je möglichen.
00:13:11: Und dann gibt es noch weitere Marketeilnehmer.
00:13:14: Also der März wurde sehr intensiv in den letzten paar Jahren.
00:13:18: Es war ein verdrängiges Bebewerk.
00:13:21: Es haltet eine Organisation viel weiter, weder wenn es einfach so läuft.
00:13:27: Und vielleicht noch einer – nach der Höride!
00:13:30: Nur zu?
00:13:30: Wenn man einen Umsatzvergleich anstellt,
00:13:33: etc.,
00:13:33: wir haben im letzten Jahr substanziell Preisen gesenkt und wenn wir den Umsatz-Vergleich machen, dann können wir bei uns deutlich günstiger kaufen.
00:13:43: Andere Markteile nehmen ihr Preisgefüge nicht verändert.
00:13:47: Ja, dann mach mal das erste Schritt zurück Verkaufst du aber deutlich mehr Menge, bevor es an irgendeinem Ort wieder einen besseren Vergleich sein kann.
00:13:55: Also ich kann das gut einschätzen und ich habe mit dem Webber sehr gut gelebt.
00:13:59: Und dann muss ich sagen, da schließe sich ein Kreis, weil du sagst hier in der Mitte, wo der Warenkob ist günstiger geworden, also hier.
00:14:04: Das zeigst du auch im Worten.
00:14:08: Was aber gleich ist oder in den meisten gleich ist, die gewisse Grösse haben ... wie man als Kondin geführt wird.
00:14:15: Also mein Kondi hat Früchte und Gemüse, der kommt irgendwann zum Brot mit Milchprodukten usw.
00:14:22: Warum ist das eigentlich überall gleich?
00:14:27: Ja, es ist nicht ganz überall gefüttert, aber die wahrnehmende Früchtgemüs- und Backwareprodukte sind ein Supermarkt.
00:14:35: Das ist dieses erste Statement, das ist der frösche Einkauf, den wir zu zelebrieren.
00:14:41: Und dort ist auch meist der Frequenz herum, das nützt man natürlich auch entsprechend.
00:14:46: Aber es gibt schon eine Entwicklung, oder?
00:14:47: Ich glaube vor zehn Jahren waren die Läden klassisch sehr stark früchte Müsse.
00:14:52: Das war lastig am Eingang.
00:14:55: und jetzt nehme ich den sogenannten Sofortkonsum ... Die Verlagerung der Gastronomie in Supermärkschäften, die massiv durchs Stab finden.
00:15:03: Das wird immer mehr ausbauen.
00:15:04: Das sieht man auch an unseren Standorten.
00:15:06: Wir haben eine fröhliche Gemüseabteilung, wir haben aber auch die warmen und kalten Speisen für Mittagsverpflege, Pausenverpflegungen...
00:15:13: Genau!
00:15:14: Da gibt es jetzt eigentlich eine tödliche Verlagung, dass wir das Geschäft noch mehr im Laden eingegangen durchstärken.
00:15:19: Das sehen wir jetzt als Entwicklung.
00:15:20: Es
00:15:21: ist schon spannend, weil wenn ein Mensch gewohnt, hat es das Tier oder?
00:15:24: Und wenn er irgendwie Irgendes Regal umstellen, das ich vorhin genau das gefunden habe.
00:15:31: Und wieso macht man das?
00:15:33: Es
00:15:34: stört sogar mehr.
00:15:35: Es stürzt sogar mehr, um gleich zu machen.
00:15:37: Nein, es hat damit zu tun, weil gewisse Sortimente mehr wachsen als andere und wir schauen natürlich wie die Laufmeterleistungen sind für jedes Produkt sich bewegt.
00:15:50: Wenn man nur ein Produkt oder das andere herausnimmt, dann gibt es nicht so grosse Veränderungen.
00:15:55: Aber es gibt immer wieder Verlagerungen, die man merkt an den Standorten.
00:15:59: Der hat eben mehr Mittagskunden und dann baut man das Geschäft aus in diesem Sortiment um.
00:16:04: Man nimmt andere Flächen und wird zurück.
00:16:06: Es ist eigentlich ein stetiger Wandel.
00:16:09: Wir wollen ihn aber schon nach Möglichkeit nicht Alportfilialen umstellen.
00:16:14: Das ist eines der meisten Feedback-Kummern überkommen wir.
00:16:16: jetzt haben er schon wieder umgestellt, obwohl man vielleicht Ja, vielleicht ein oder zwei Laufmetern anders büschelt.
00:16:22: Es
00:16:22: passiert ja auch mit den Artikeln?
00:16:24: Also wenn du irgendein Artikel gerne hast und die Fähmung verschwindet, dann verschwinden sie nicht einfach, sondern man macht es wenig Umsatz, wie das Alten so ist und so.
00:16:32: Aber da ist es doch etwas... Wie stark kann man hier auf Kundenwünsche eingehen, obwohl es vielleicht eben nicht für jeden Kunde in für jede Kund dann
00:16:40: aufgeht.
00:16:41: Das meiste Fippen ist, wenn du etwas wegnimmst und nicht gute Alternativen spielst.
00:16:51: Natürlich versuchen wir wirklich die Kundestrukturen, die man in einem Laden hat, gut zu lesen.
00:16:58: Und das Bedürfnis abzudecken, also quasi auch ein Sortiments auszubauen zu machen in die Richtung, die ich nachher frage.
00:17:05: Aber es ist tatsächlich so ... Wenn ich dir dieses Lieblingsprodukt wegen nehme und es läuft nicht mehr so gut Dann haben wir zwei ja nicht das gleiche Böden.
00:17:15: Du hast weniger Freude und ich bringe vielleicht ein Produkt, der besser läuft aber das entspricht ihr nicht.
00:17:20: Wir versuchen, wenn wir viele Kunden Feedback auf Artikel haben dann auch wieder auf Entscheidungen zurückzukommen zu korrigieren.
00:17:28: Das passiert irgendwann mal, wenn man das Gefühl hat dass ein Artikel wirklich nicht mehr solche gefragt wird und da gibt es eine heftige Kundereaktion oder mehrere, dann reagieren wir auch wieder.
00:17:38: So flexibel ist mir trotzdem der Grösse.
00:17:40: Hast du eigentlich ein Lieblingsprodukt?
00:17:43: Man weiss, wenn du in den Filialen gehst und du gehst ja immer einen Freitag nachmittags... Immer
00:17:47: noch, ja!
00:17:48: Das machst du schon.
00:17:50: Obwohl, achten sie zu Filialern, das ist wirklich streng.
00:17:54: Aber hast du ein Produkt, wo man weiss ... Achtung, der Chef kommt damit, dass es irgendwo schön gelagert sein muss oder was auch immer.
00:18:02: Nein, ich sehe nicht, dass meine Leute Respekt haben müssen.
00:18:05: Ich brauche nur ein Produkt immer.
00:18:09: In welcher Saisonalität haben wir Produkte, die nicht ausgehen dürfen?
00:18:14: Zum Beispiel an Weihnachten ist das Schnittlach Peterli.
00:18:18: Es darf nicht rausgehen, es nervt mich, wenn man das nicht hat und die Vögelkneckheit nicht hat.
00:18:23: Ich selbst bin grosser Käseliebhaber und degustiere mich querlos Sortimenten, weil je nach Reifengrad,
00:18:31: etc.,
00:18:31: Das ist nicht jedes Mal gleich, es ist ein Handwerk, das dahinter steht.
00:18:35: Und da gibt man schon jemanden auf iPad, den ich finde, der ist nicht mehr gut, wenn ich ihn eigentlich in meinem Geschmack zu empfinde, eine erinnerung habe.
00:18:42: Ist deine kommende Auskarte Ende Monat?
00:18:46: Wie viele Punkte hast du drauf?
00:18:50: Aber ich profitiere wirklich sehr stark.
00:18:53: Unsere Mitarbeiter haben alle zusätzliche Kommelspunkte noch, also das Mitarbeiter-Rawatt überkommt und es gibt immer eine schöne blaue Punkte, die wir digital nachher erlösen können.
00:19:04: aber ich bin ... Die Cumulus-Punkte in den letzten zwanzig Jahren.
00:19:11: Ich wollte das mal wissen und war überrascht, was wir als Familie über zwanzige Jahre ausgegeben haben.
00:19:18: Das ist ein sehr stattlicher Betrag, aber ich kann jeden Franken mit Herzen gerne ausgehen!
00:19:23: Gehen
00:19:24: Sie immer?
00:19:25: In die Migros-Post?
00:19:26: oder gibt es denn schon Sachen, gewisse Artikel vielleicht und weisst du, ich komme nur bei dem über so.
00:19:30: Die Familie Rasch kauft nur in der Migro ein, irgendwann im Denner noch selbstständig.
00:19:36: Aber wenn was Supermärkte anbelangt
00:19:38: etc.,
00:19:38: es gibt das unsere Leute natürlich Produktenpost, die wir vergleichen.
00:19:44: Oder wenn ich mal etwas spannend sehe und sagen muss jetzt wirklich mehr darüber haben, nicht im Sortiment, dann würde ich das machen.
00:19:49: aber das wirklich diese Schwellen ist bei mir... Das ist eine schwierige Schwelle, die jetzt überschreiten.
00:19:57: Du
00:19:57: weisst in der sozialen Medien, wenn man dich irgendwo sieht, wenn du ein anderes schnelles Bild gemacht hast und dann haben
00:20:02: wir es gelagelt?
00:20:03: Mit dem könnt ihr noch leben.
00:20:04: aber ich bin total sicher... Wie du aus Vorderseite sagst, ist im Freitagnahmittag der Läden auch bei den Mitbewerbern.
00:20:10: Aber das geht nicht gut.
00:20:10: posten?
00:20:11: Nicht posten, nein!
00:20:12: Aber ich schaue in die Warenköpfe von unseren Kundinnen und Kunden oder von den Kundinnen-Kunden... Und natürlich schauen wir was dort gekauft wird.
00:20:22: Wir sind verquenzend, wie gesagt Qualität, Frösche aus und so.
00:20:25: Ja, so bleibt man am Puls.
00:20:27: Wie reagieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
00:20:29: Inzwischen wissen es zwar, dass ihr zu dir gehört, dass du um Freitagenahmittage unterwegs bist ... aber ich glaube schon etwas bezählt sind auf jeden Fall der Big Boss in der Filiale steht?
00:20:38: Nein, wir haben einen wertschätzenden Umgang miteinander und von mir muss niemand angestanden sein.
00:20:45: Das glaube ich auch nicht!
00:20:46: Ich rede noch mit den Leuten... Und ich habe gar nicht viel gefragt, ob du kontrollierst.
00:20:51: Nein, ich kontrolliere nicht.
00:20:52: Ich schaue, was machen wir gut, was können wir noch besser machen?
00:20:55: und dann ist das Mitarbeiter Feedback ein wichtigster Feedback neben dem Kundenfeedback.
00:20:59: Du hast
00:21:00: sie aber anmeldet?
00:21:01: Nein.
00:21:02: Wie, dass du die Tür zusammenstehen
00:21:04: musst?
00:21:05: Spontan, wenn ich irgendwo unterwegs bin.
00:21:08: Ich wohne hier in der Region Luzern und dann schaue ich, dass ich nicht immer meine Hausfilialen vor den Türen nehme sondern ich bin mal im Urnerland unterwegs am Kanton Zog.
00:21:19: Wenn ich von Zürich heimkomme mache ich etwa so noch zwei oder drei Zuckerfiliale an der Kantone Schweiz.
00:21:24: Also ich versuche es ein bisschen aus dem Ort zu verteilen.
00:21:27: aber das ist mehr dass ich dann auch die Wochen darauf, wenn wir diese Diskussion haben am Puls bei.
00:21:33: Ich bin nicht direkt für das Supermärkschef verantwortlich an den tollen Verantwortlichen dort mit Leuten, die einen guten Job machen, aber es geht um Sparring.
00:21:42: Ich sage immer gemeinsam laut denken bringt uns am meisten weiter und du musst einfach mietreden können und das machst du nicht vom Büro
00:21:49: aus.
00:21:49: Jetzt hast du gerade ein gutes Thema aufgefallen.
00:21:52: Was machst du als Geschäftsleiter?
00:21:56: Es gibt Jobs, die man genau weiss für was sie stehen.
00:21:59: Aber als Geschäftsleiter der Knossenschaft Migros L.O.Z.
00:22:01: haben wir mit den fünftausend plus-minus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ... Was machen wir da den ganzen Tag?
00:22:07: Das ist eine gute Frage!
00:22:08: Ich habe sehr viel gefragt.
00:22:12: Wenn man sich gut aufteilen kann, habe ich eine Geschäftsleitung, die Verantwortlichkeiten hier sind, haben wir Finanz-, Produktion- und Logistik-, Supermärten- und Gastronomiegeschäfte.
00:22:28: Und Bau- und Expansion.
00:22:30: Mit diesen, das ist meine wichtigste Sparring, mit denen schaue ich eigentlich, wie es ein Tagesgeschäft läuft und wie unsere strategischen Projekte am Laufen sind.
00:22:39: Das ist ein intensiver Austausch Mit der Regelmäßigkeit.
00:22:43: Wir haben nicht mehr so viel Gehlsitzungen, früher hat man so wöchentlich gemacht und darüber muss weniger.
00:22:50: Aber wir schauen eigentlich, wie unsere Geschäft sich entwickelt.
00:22:53: Es hat mit Kundenkommunikationen vor allem auch viel zu tun, aber eigentlich auch die ganze Steuerung von unserem Geschäft.
00:23:02: Dann haben wir eine Verwaltung geschehen, ein Verwaltig, das wir sechsmal im Jahr haben ... Zusammenarbeit mit dem Verhaltungsratspräsident in der Regenaustausch.
00:23:10: Das ist der eine Teil, sodass ich ein Zusatzmandat habe.
00:23:14: Ich bin auch Verhaltungsratsprésident von der Migrosupermärter angeht und wir schauen, wie wir unser Kerngeschäft weiterentwickeln können – das heisst, ich bin auch regelmässig in Zürich im Austausch mit den Verantwortlichen.
00:23:28: Und ich helfe auch mit die ganze Transformation der Migro weiter zu gestalten, weil mir auch ... die Industrie weiterentwickeln, dass sie diese Produkte in ein Sortiment bringen, das wir auch entsprechend verkaufen können und wie die Regionen miteinander arbeiten.
00:23:45: Ein bisschen zusammengefasst mit meinen bunten Strassen von Arbeiten.
00:23:50: Es klingt noch sehr viel, aber auch sehr viele Bürokratie sagen jetzt einmal.
00:23:54: Du meinst nicht, du hast ja leert gemacht, dass Milch-Techno-Log, wenn ich das richtig sage.
00:24:01: Fällt dir das manchmal so etwas?
00:24:05: Das haptische vielleicht auch?
00:24:08: Ja, jetzt nicht das haptischen von produzieren und ich sage immer im Kern, ich bin Händler.
00:24:14: Wir betreiben Handau und wir haben aus meiner Sicht keine Überadministrierung.
00:24:20: Ich habe es am liebsten auf einem Blatt erklärt um was es geht und wer verantwortlich ist und was unser Ziel ist und besprechen am liebsten, was wir machen müssen oder was fehlt noch.
00:24:33: Wegen dem bin ich sehr viel in der Interaktion mit den Leuten, um zu verstehen, was eine Herausforderung ist.
00:24:41: Ich schaue, wie man sich entscheiden kann – und zwar die Zeit noch.
00:24:45: Für mich ist es nicht quasi eigentlich ... Man kann es auch vergleichen.
00:24:49: Früher habe ich Lebensmittel produziert, jetzt versuche ich Leistungen zu produzieren mit meinen Leuten und das geht auch durch die Hände, durch den Augen und durchs Maul, wenn man so Entscheidungen entsprechend kommt.
00:25:02: Also so viel anders ist eigentlich nicht.
00:25:05: Dann frage ich dich ein bisschen anders.
00:25:06: Bist du in deiner Funktion dir einen Macher?
00:25:10: Ein Visionär oder einfach ein Umsetzer?
00:25:14: Nein, ich glaube, es ist ein Machertum.
00:25:16: nichts mehr als wenn man Probleme vor sich hinwärts.
00:25:21: Entweder haben wir wirklich ein Problem, dann kommt der Fischer für die Tisch und dann diskutieren wir Optionen und entscheiden.
00:25:27: Also Sachen, was man einfach vor sich hinhint zu machen.
00:25:30: Ob ich den grossen, grossen wie sein Erbe bin?
00:25:33: Ich glaube, ich bin v.a.
00:25:35: rational, dass sie sehen, welche Priorität es hat und was ist eine Ebenesachlichkeit.
00:25:40: Und da drinnen, glaube ich, kommt sich etwas davon ab, was für einen Mix am Menschen hat man, wo man zusammen arbeitet.
00:25:47: Es gibt sehr viele Leute, die Visionen kreieren.
00:25:50: Ich überlege mir immer, dass ich das überhaupt Erfolg habe und dort bin ich vor allem daheim.
00:25:55: Eine Vision ist vielleicht das falsche Wort?
00:25:57: Eher ein Climb ist natürlich Aussteregion für die Region.
00:26:01: Das kommt von euch aus oder wird man dann einfach weitergezogen?
00:26:05: Oder ist es eine falsche Wahrnehmung?
00:26:06: Nein, es gibt schon seit der Ostregion- und Fötterregion jetzt seit über twenty-fünf Jahren.
00:26:12: Das Programm hat aber viel früher angefangen.
00:26:15: Früher gab es Fleisch aus der Zentralschweiz und wir hatten hier einen cleveren Marketingleiter, wo gesagt haben, dass man das auf die anderen Sortimente weiter rausdehnen müsste.
00:26:25: Dann kam er auf den Claim Osteregion für die Region.
00:26:32: Wir haben wirklich über die Zeit hinweg ein Super-Sortiment aufgebaut und haben heute eine super Zusammenarbeit mit Zillführendenproduzenten aus der Region, wo Volumen verkaufen können, was uns eigentlich gar nicht in dieser Dimension absetzen könnte.
00:26:50: Das ist genial!
00:26:52: Das bringt es auf den Punkt.
00:26:53: Das bringt auch unsere Strategie.
00:26:56: Bleibt glaubwürdig, dann setzen wir wieder zurück zu den Routes.
00:27:00: Das ist genau das.
00:27:01: Das und der D-D-Den und das Orangene M. Und dann weiss man für was es steht.
00:27:06: Das kann nicht viel von sich sagen.
00:27:08: Also da machen wir schon viel Richtung, oder?
00:27:10: Ja also... Es ist ja nicht nur Produkt selber.
00:27:14: Es ist die Identifikation der Region.
00:27:16: Ich glaube, dass ist auch eine stärke... von uns in der Zentralschwiz, dass wir noch bei den Menschen sind.
00:27:22: Bei den Kunden und mit dem Mitarbeiter aber auch bei unseren Produzentinnen und Produzenten.
00:27:26: Und das ist eigentlich so ein bisschen Back to the Roots, was du vorhin sagst.
00:27:30: Das ist der Tutti hier immer vom Brückenbauer geredet oder?
00:27:33: Ja.
00:27:33: Und diese Prokty funktioniert immer noch sehr gut!
00:27:36: Wenn wir schon gerade noch beim Geschäft sind.
00:27:37: aktuell Ostern sind teure.
00:27:39: Wir sind es eigentlich gelaufen.
00:27:41: Wir
00:27:42: haben eine super Konstellation dieses Jahr.
00:27:44: Das Alltag ist gerade gesehen und das Wetter ist optimal, die Hasen werden ihr am besten gekauft, wenn es nicht so warm ist.
00:27:53: Der Schmelz war nicht gerade davon.
00:27:55: Von daher hatten wir in den letzten Tagen super Ostergeschäfte mit sehr guten Frequenzen.
00:28:01: Die Konstellations-Tasche hat uns mit dem Zahltag auch.
00:28:04: geholfen, dass die Leute sich etwas leisten.
00:28:07: Und wir haben ja gewusst aufgrund des man nicht so viel fliegen kann, dass der Gotthard sehr stark belastet sein wird
00:28:14: und
00:28:15: trotz schönem Wetter im Tessin unten ist er auch hier in der Zentralschweiz schön.
00:28:22: Das wirklich können wir sehr zufrieden sein.
00:28:24: Das heisst aber auch es wird kurzfristig postend, weil jetzt kommt eine Betageausfrage!
00:28:30: Gefühlt, da sind die Weihnachts-Sachen weg.
00:28:33: Da haben wir mit Glück noch ein bisschen Fasnachsküchle.
00:28:35: Aber das ist schon der Tustern hier!
00:28:38: Wieso fährt man so früh an, wenn wir wissen es wird gleich nach auf den Event die Artikel posten?
00:28:45: Ja gefühlt da.
00:28:47: Da sind wir beim Buch gefühlen.
00:28:48: aber das ist eigentlich immer in der Woche vom Ästern Mittwoch wo wir anfangen.
00:28:53: und jetzt muss ich mir auch mal vorstellen, da kommt ja nicht nur eine Lastwagen in Zentralschwitz, das sind irgendwann Orten Fast hundert Zattuschleppen mit Dosterware, die hier geliefert werden.
00:29:03: Und wenn sie ausgeliefert wird in Pfeilialen, brauchen wir ein paar Tage.
00:29:08: und dann gibt es die einen oder anderen, die den Aufzug schon kleiner machen wollen.
00:29:11: Die Lager haben ja auch nicht Überkapazitäten.
00:29:13: Aber gefühlt ist er noch am ersten Mittwoch.
00:29:16: Wir haben den Eindruck, Ostern geht ja noch lange, aber es geht zwischen erstes Mittwoche und Ostere immer gleich lang.
00:29:23: Genau!
00:29:24: Fast eine Zeit und dann kannst du in die Finale prüfen und denkst, schwierig mit all dem Süße funktioniert nicht ganz so.
00:29:31: Wenn wir noch ein bisschen vorwärts schauen ... In deiner Funktion, als Geschäftsleiter.
00:29:38: Was kommt dafür zu?
00:29:38: Du hast gesagt, fünf Filialen dieses Jahr oder ...
00:29:41: Sechs Filiales.
00:29:43: Genau.
00:29:43: Jetzt sonst noch irgendetwas, was du sagst, komm!
00:29:45: Hier arbeiten wir jetzt sehr intensiv auf das.
00:29:49: Wir sind ein sehr intensiver Projekt, unsere Betriebszentrale weiter auszubauen und zu automatisieren.
00:29:54: Wir belieferen die Migros... Ist der
00:29:55: Rundbau immer noch?
00:29:56: Ja schon
00:29:57: so ... Das Laufensprojekt
00:29:58: ist ja eine grosse
00:29:59: Baustelle.
00:30:00: Genau, wo wir einen organisierten Satsionsanlagen einbauen bis Herbst, damit wir mehr Standort aus unserer eigenen Expansion beliefern können Aber auch mehr Belieferung in die Migrotessin.
00:30:11: Schreiten wir mit Produkten, dass wir quasi nur ein Mord investieren müssen.
00:30:17: Das ist ein grosses Projekt und wir sind hier SAP-Ablösungen daran.
00:30:20: Ja!
00:30:21: Und wir sind auch in der Gruppe weiter dran, diese Zusammenarbeit weiter zu fördern.
00:30:26: Wirklich zu überlegen, dass man nicht alles zusammenmacht sondern wirklich schaut was im Zentral Sinn macht?
00:30:33: Was macht den Zentral?
00:30:35: Wirklich sind das immer im laufenden... Ja, ein weiterentwicklungsprozess.
00:30:40: Kann es sein, dass die Verzehrgenossenschaft einmal runtergebrochen wird auf irgendwelche Töfte?
00:30:45: Wir sind sicher und das haben wir auch kommuniziert.
00:30:48: Wir sind in einem Prozessinnen, wo man diese Vereinfachungen anstreben kann wie das Endprodukt nachher ausgesehen werden.
00:30:57: Das ist nicht einfach so.
00:30:58: eines, bei dem man sagen kann, es gibt nur eine Variante A oder eine Variant B. Jetzt laufen wir am Gestalten miteinander.
00:31:07: Es wird sicher einfacher werden, aber es muss weiter noch bleiben.
00:31:13: Ich bin gespannt, dass das grusse orange MWR geht.
00:31:16: Zum Schluss, liebe Gido, habe ich ein paar Sätze, die du für vollständig bist?
00:31:26: Ja, von vielem.
00:31:27: Zum Beispiel vom FC Luzern.
00:31:29: Das darf nicht fehlen.
00:31:30: hier habe ich einfach ein blau-weißes Herzblut und ich behaupte jedes Mal ab dem Saison dieses Jahr werden wir meistern.
00:31:39: Ist ja das im Jahr schwierig?
00:31:42: Aber als Vieralf am FC Lutzern muss man natürlich so denken.
00:31:44: Wir sind gespannt, dass sie nichts dazu bringen.
00:31:47: Was ich gar nicht gerne habe...
00:31:49: was ich nicht gerne haben habe ist Aussagen, die nicht stimmen.
00:31:54: Ich transportiere Informationen und ich brauche Verlässlichkeit.
00:31:59: Meine Leute müssen sehr verlässlich sein.
00:32:01: Dann haben sie eine volle Unterstützung von mir und dann bringe ich auch Sachen in Bewegung.
00:32:06: Das kann ich besonders gut?
00:32:09: Menschen zusammenbringen, schauen, dass wir in einer guten Atmosphäre Entscheidungen treffen können und vorwärts kommen.
00:32:20: Das
00:32:21: ist das schönste Erlebnis, den ich eingehakt habe!
00:32:23: Ja, das ist natürlich ein Geburt von meinen zwei Kindern.
00:32:27: Was hat die jetzt fast noch?
00:32:29: Nein, das ist so.
00:32:31: Und bei der letzten Frage bin ich auch fast sicher was kommt.
00:32:33: Meine Lieblingsfarbe ist
00:32:36: orange und blau-weiss.
00:32:41: Ich gebe dir gerne nichts von euch.
00:32:43: Ich muss sagen, freie Schokolade habe ich sehr gern.
00:32:44: Bin mir also wirklich im Vergleich zu anderen Schokoladen.
00:32:48: Aber natürlich!
00:32:49: Die Schutzsängel von den golfserien Bachmen, Celeter und deiner Familie und natürlich auch die Team.
00:32:55: Ja, viel Glück bringen und euch auf den Weg begleiten, was wir noch eingeschlagen haben.
00:32:58: Wir sind gespannt, wie es mit dir geht oder mit dem Migros geht.
00:33:03: Danke für die Zuschauer!
00:33:04: Herzlichen Dank und das sind auch ganz tolle Produkte.
00:33:07: Das ist eine tolle Familie, die einen guten Job machte.
00:33:10: Die nehme ich sehr gerne.
00:33:11: Merci für die Einladung und alles Gute.
00:33:13: Gute Messer.
00:33:13: Gerne.
00:33:13: Es ist eine gute Umfütterung.
00:33:14: Ich hoffe Sie machen sie auch.
00:33:15: Genau,
00:33:16: danke vielmals.
00:33:17: Vielen Dank.
00:33:17: Geh doch erst die Geschäftsleiter der Migros Lausanne.
00:33:20: Ich wünsche euch eine gute Zeit und danke für das Zuschauen!
00:33:27: Der Radiolozen Podcast Spannende Persönlichkeiten
00:33:33: im Gespräch
00:33:34: mit dem Andi Wolf.
00:33:37: Wenn dir der RadioloZen Podcast
00:33:38: mit dem Andy Wolf
00:33:39: gefallen hat,
00:33:40: dann verzähl deinem Umfeld
00:33:41: davon
00:33:42: damit sie
00:33:42: auch reinlassen können.
00:33:44: Wir freuen dich sehr wenn du den Podcast auf der Plattform wo deine Podcasts los ist abonnierst und bewährt bist, damit ihr mehr Menschen entdecken könnt.
00:33:53: Der Radio-Luzern-Podcast
00:33:55: mit
00:33:55: dem Andy Wolf kannst du auch
00:33:56: als Podcast
00:33:56: schauen.
00:33:57: Alle Episoden findest du auf radio-luzern.ch.
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