Zürcher Augenarzt mit Luzerner Wurzeln im Radio Lozärn Podcast
Shownotes
In dieser Folge treffe ich Stefan Locher – Augenarzt, Netzwerker und Tausendsassa mit Luzerner Herz. Wir sprechen über seinen Weg von der Medizin in die Eventszene, wie die moderne Augentechnik unser Sehen verändert und warum er als Arzt auch auf dem Polofeld brilliert. Stefan teilt offen, was ihn an seinem Beruf fasziniert, wie er prominente Persönlichkeiten in sein Netzwerk einbindet und warum Engagement für ihn mehr als ein Schlagwort ist. Dabei blicken wir auf persönliche Geschichten, sportliche Erfolge und seine Motivation, auch politisch etwas zu bewegen. Eine inspirierende Folge für alle, die mehr sehen wollen als den Alltag – und Lust auf spannende Einblicke haben.
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00:00:04: Der
00:00:04: Radio-Luzern Podcast.
00:00:09: Spannende Persönlichkeiten
00:00:11: im Gespräch mit dem Andi Wolf,
00:00:15: heute mit Stefan Locher.
00:00:23: Willkommen in dem Radio-Zern Podcast!
00:00:25: Heute mit dem schönsten Augenarzt aus Zürich, mit Luzerner Wurzeln und Seel Stefan Lochter.
00:00:32: Herzlich willkommen hier bei uns.
00:00:34: Wie gut siehst
00:00:35: du?
00:00:36: Jetzt erst mal Danke für die Einladung.
00:00:38: Ich meinte, ich sehe gut... Habe eine leichte Korrektur, die man korrigieren kann.
00:00:43: Das ist so aber, dass Köln bei allgenätzt ohne Korrektor keine Kenntnis gibt.
00:00:47: Glaubenwürdigkeit?
00:00:48: Dann müsstest du nicht einfach immer den Brille tragen und das Gefühl haben, der weiss von was ich rede.
00:00:53: Müsste nicht!
00:00:53: Aber ich habe sie gerne ermittelt.
00:00:55: Früher war es von der Eitelkeit noch ein Thema.
00:00:57: Heute ... Nein, trage ich gerne anbrühen.
00:00:59: Die Menschheit ist vielleicht ein bisschen gar gross hergeholt.
00:01:03: Aber sieht man heute besser oder schlechter im Vergleich zu den letzten Jahren?
00:01:08: Ich meine, man muss es unterscheiden.
00:01:10: Es gibt ja auch Studien zum Beispiel in Japan, die zeigen gut Kinder, so zwei bis vierjährige, die den ganzen Tag schon am Laptop an einem iPad sitzen.
00:01:20: Die haben oft ein Problem, dass sie sehr kurzsichtig werden und das zieht sich dann weiter wenn sie älter und erwachsen werden.
00:01:28: Das ist schon ein Problem aber die Säge sehen jemand besser oder schlechter?
00:01:32: Wir als Augenärzt schauen darauf was der Wies aus C-Kraft ist Und dann interessiert uns das Zweiz.
00:01:37: wie erreichen wir diesen Wies aus, sprich mit der Bröwenkontaktlinse lasern und so gesehen sieht man nicht schlechter als früher.
00:01:44: Vielleicht ist der Patient heute ein bisschen anspruchsvoller weil wenn du hundertzwanzig hundertfünfzig Prozent gesehen hast, dann willst du auch weiterhin so gut sehen und du akzeptierst ihn wie nie dass es plötzlich schlechter war.
00:01:55: Und so gesehen ist vielleicht den Anspruch höher geworden und früher hat man gesagt ja weisst du also sieben zu gachtens gelangt mir.
00:02:00: ich sehe alles was ich muss sehen.
00:02:02: Was fasziniert dich von dem Job?
00:02:04: Das ist eine gute Frage und die wurde mir schon zwei, drei Mal gestellt.
00:02:08: Ich habe mich selber auch schon gestellt.
00:02:09: Es ist ein unblutiges Thema in der Regel und es ist das Kugel von zweieinhalb Zentimetern Durchmesser, was so viel bietet, wo du so viel damit kannst machen.
00:02:20: Natürlich kann man sich auf einer Seite schauen aber hinderdurch geht es um so viele Krankheiten, die du erkennst.
00:02:26: Du kannst Leute erfreut machen und ich sage immer, das ist eigentlich schön am Job bei mir.
00:02:36: und wir haben ganz selten eine schlechte Diagnose, die nicht erwartet wird.
00:02:43: In der Regel können wir den Patienten helfen.
00:02:45: Das ist sehr dankbar!
00:02:46: Hat sich die Technik extrem verändert?
00:02:49: Ja, würde ich schon sagen.
00:02:50: Also massiv.
00:02:51: Wir hatten heute Untersuchungsmethode vor fünfzehn- zwanzig Jahren so nicht gehabt.
00:02:56: Und das kommt im Patient wieder zu gut.
00:02:59: Man kann profitieren von frühen Erkennungen, von tieferen Schnittbildern, die man in den Tiefen sehen könnte.
00:03:09: Man kann nicht genauer anschauen und Tornhaut untersuchen können.
00:03:14: Das profitiert schon, wenn wir überlegt werden wie vielleicht vor fünfzehn Jahren Adouni Bern.
00:03:21: Augenärztliche Geräte gefunden wurden, sind unter anderem.
00:03:25: Wie damals untersucht wurde ist wirklich das in den Welten und dann auch im ganzen Linsenbereich wenn es um Linsentausch geht, wenn man wieder mit der Segerau-Star als Stichwort, was man heute hier machen kann, das war mir selbst vor fünfzehn oder zehn Jahren noch nicht auf diesem Niveau von heute.
00:03:40: Und es wird auch weitergehen glaube
00:03:41: ich.
00:03:41: Wenn du sagst Uni Bern also wie ist die Schweiz denn im Verhältnis?
00:03:44: Was das anbelangt?
00:03:45: Wie stark sind wir in der Entwicklung der Augentechnik?
00:03:50: Ja, das ist vielleicht noch schwierig zum Abschätzen für mich jetzt.
00:03:54: Ich weiss einfach so... Das waren Professoren an der Uni Bern, die wirklich einen Meilenstein gesetzt haben damals im Bereich Augenmedizin und heutzutage sind sie natürlich auf die ganze Welt verteilt sodass man nicht mehr sagen kann es ist jetzt die Schweiz, wo ihm Leid ist.
00:04:11: aber damals hatten wir sicher Persönlichkeiten, die massgeblich beteiligt seien dass man dort gewisse Fortschritt und Untersuchungsmöglichkeiten entwickeln können.
00:04:20: Wir kommen zu dir als Onkel-Doktor, also weisst du was braucht es?
00:04:27: Zwischendurch gehen sie zum Optiker.
00:04:28: Das ist wahrscheinlich das erste Mal oder?
00:04:30: Was ist denn der Schritt, dass man sagt, jetzt müssen Sie zu einem Augenarzt, was braucht's da?
00:04:35: Ja, das ist vielleicht etwas, was wir gerne so ein bisschen verwechseln.
00:04:39: Du hast gesagt, der Optiker ist der, welcher primär Kontaktlinsumbräu verkauft.
00:04:44: Und den Augenarzen
00:04:45: ... Oder macht er auch so die Tests?
00:04:47: Er kann die Teste machen, soweit es erlaubt ist.
00:04:50: Er darf dir eigentlich nachher keine Aussage machen.
00:04:53: Er kann jetzt zwar schnell den Augendruck messen was wichtig ist aber es kann mal einen tiefen Augendreck sein.
00:05:00: Dann hast du vielleicht eine falsche Information vom Optiker und dann sagst du ja das hat mir nie jemand etwas gesagt.
00:05:06: Ich sage immer so, es wäre sinnvoll ab vierzig, wenn man in der Familie keine Vorgeschichte hat oder auch sonst nicht mehr Brauen braucht.
00:05:13: Ab vierzehnmal eine Art Basis-Unversuchung zu machen, damit wir wissen, wo ich stand.
00:05:18: Wenn wir rückblickend schauen wollen, dass man sagen kann, damals ist schon ... Das war der Fall oder damals haben wir das noch nicht gesehen und jetzt ist eine Veränderung eintroffen.
00:05:27: Und was uns als Augenärztfrau ausmacht, dann schauen wir die Netzhut, die Hornhut an, die Linsen an, Tiere ins Trägerbogenhut... Alle Sachen tun wir eigentlich mit begutachten und uns selber interessiert auf dem Papier nur wie gut sieht der Andi-Wolf?
00:05:43: Uns interessiert nicht, wie gut seht den Andi Wolf mit den Bräuern, sondern wie können wir diesen Maximum ermöglichen?
00:05:50: Aber
00:05:50: ihr werdet schon mir empfälligen gehen, oder?
00:05:53: Also wie kann ich sagen du bist mein Augenarzt.
00:05:56: Aber es braucht dir schon...
00:06:02: Das machen wir nicht.
00:06:03: Der Patient, der bei uns rausläuft, läuft mit einem Bräuerezept raus und kann das jetzt in unserem Fall bei uns selbst direkt in der Praxis bei unseren Optiker umsetzen, in Form von Kontaktlinien zu den neuen Bräuen.
00:06:15: oder man geht dann zum Optiker selber, wo es für unsere Patienten zugewiesen hat.
00:06:19: Und das ist eigentlich auch ein wichtiger Punkt.
00:06:21: Das Zusammenspiel hat die alle mit dem Optiker, der muss funktionieren.
00:06:26: Also wenn wir ein Optiker den Patienten schickt, dann geht er auch wieder zurück zu diesem Optiker.
00:06:30: Das ist schon der Weg wie es muss laufen.
00:06:33: Was ist vielleicht
00:06:35: ein schönes Auge aus seiner Sicht?
00:06:38: Also was macht das aus?
00:06:41: Was ist das Schönste?
00:06:42: Dass ich zusammen so sage in meinen Patienten, wenn sie kommen und wieder rauslaufen und es ist einfach gut!
00:06:49: Dann sage ich, es ist wie beim Zahnarzt.
00:06:50: Laufschienen hast du kein Loch, laufst wieder raus und bist happy.
00:06:53: Das ist für den Patienten gut!
00:06:55: Wir haben... Und das ist das was mir angefallen, oder?
00:06:57: Das ist dann eigentlich eine Routinekontrolle, wo es nicht gross etwas zu machen gibt, weil einfach alles in Ordnung ist.
00:07:02: Da gibt's aber auch Augen, die einfach interessant sind, weil sie ein spezielles Krankheitsbild vermitteln.
00:07:07: oder wo man muss sagen Da müssen wir jetzt etwas mehr tief gehen, vielleicht noch mit weiteren Spezialisten zusammenarbeiten.
00:07:14: Oder ein guter Auge, das vielleicht schlecht war und zu einem guten Auge wäre.
00:07:18: Im Sinne von man braucht eine Operation, man kann es verbessern.
00:07:21: Und der Patient, der dann bei Hause geht, macht eigentlich das gute Auge aus irgendwo durch.
00:07:26: Wenn
00:07:26: ich vor dem Optik gesprochen habe, was wir auch haben können ist eben leiseren.
00:07:30: Und von diesem habe ich Räuden-Respekt, weil einfach ... Ich habe das Gefühl Boah!
00:07:35: Was hast du in der Empfehlung als Augenarzt?
00:07:37: Wäre das etwas, was du sagst... Möchtest du das?
00:07:45: Ich
00:07:45: frage mich die Patienten tatsächlich auch oft.
00:07:47: Und dann sage ich immer ein wenig auf dem Umfeld umlassen.
00:07:51: Es gibt doch viele, die es mittlerweile gemacht haben.
00:07:53: Und wenn du mich jetzt noch eine Empfehlung fragst, dann würde ich die Gegenfrage stellen wie alt bist du?
00:07:57: Das muss ich nicht fragen das weiss ich.
00:07:59: Aber... Ich sage immer so als Lasere ist eigentlich ein spannende oder interessante Sache für jemanden zwischen der Zeit zwischen den Jahren und der Jahre.
00:08:07: Ah!
00:08:07: So früh?
00:08:07: Oder bis zu drei, vier, zwanzig braucht es auch, bis es ausgewachsen ist.
00:08:11: Ab dem können wir stabile Situationen erwarten.
00:08:14: Und ab fünf, dreißig, vierzig kommt dann das mit der Alterssichtigkeit dazu.
00:08:18: D.h.,
00:08:19: wenn ich dir erzähle, wenn man lasert und du brauchst keine Bräuermitteln wie nicht die ganze korrekte Aussage.
00:08:24: Es wird früher oder später gleich wahrscheinlich in den Leserbräuern gebrauchen und dann tut man mit dem Patienten Liebe besprechen, lohnt sich das überhaupt noch?
00:08:32: Ist jetzt wirklich so ein Problem mit den Vierzigen, um es zu leiseren müssen?
00:08:36: dass das Problem gelöst ist.
00:08:37: Oder können wir vielleicht noch fünf oder zehn Jahre warten und dann sogar über einen Linsentausch diskutieren, so dass man auch der wieder ein Multifokale-Möglichkeit bietet, sodass du in allen Distanzen wieder gut siehst an die Bräuere?
00:08:48: Das gibt es!
00:08:49: Das
00:08:49: klingt brutal kompetent und darum bist du eben auch der schönste Augenarzt aus Zürich, Mittelzehnten, Wurzel und Seele... ... was ich am Anfang gesagt habe hier Züri.
00:08:57: Wir sind nicht Züris in der Ambelwee, oberhalb von den Coronahalen.
00:09:00: also Wie schafft man das?
00:09:03: Also dort der Klinik anzubringt.
00:09:05: Ja, es ist vom Standing-Hair ... Das klingt recht edel!
00:09:10: Ja, das ist es mit Sicherheit auch.
00:09:13: Das ist auch ein Feedback von den Patienten, die das irgendwo bei uns geniessen.
00:09:17: Ich muss aber fairweise auch sagen, dass ich da auch etwas reingerutscht bin.
00:09:20: Das sind jetzt acht Jahre her, in denen mich mein heutiger Praxispartner gefragt hat, ob er mich mit ihm zusammenreizen würde das Bellby Medical Center oder in meinem Fall okay weiter vorwärts zu bringen.
00:09:35: Der Standort ist hervorragend, kann man sagen.
00:09:38: es ist gut reichbar und schön.
00:09:40: Und ich werde oft auf das angesprochen gute Kantine unternehmen ja?
00:09:44: Das ist definitiv so.
00:09:45: Eine, die wir könnten ... heisst das aber auch Klientellgott in diese Richtung.
00:09:50: also ist es eher Aber-Klasse?
00:09:54: Aber-Class... Ich tu's immer so sagen Wir haben vom West-Rossmitarbeiter, der etwas ins Algespritze bekommen hat.
00:10:01: Der Bauarbeiter hat es beim Spitzen ein Metallfremdkörper angekommen.
00:10:06: Bis zu wirklich Patienten, die dann eingefloggen werden für Checks, die sie gerne in der Schweiz machen und unter anderem auch Tageländer kontrollieren haben wir eigentlich sehr breite... Balletten an Patienten, wenn ich das so sagen kann.
00:10:20: Und ist der Vermögende und den nicht-vermögende dabei?
00:10:23: Das tun wir aber auch nicht.
00:10:24: unterscheiden.
00:10:25: Wir fragen nicht, ob jemand anruft, was sie hinter rechts im Portemonnaie haben wie viel.
00:10:30: Das ist für uns nicht entscheidend, sondern der Patient steht im Vordergrund und wir behandeln
00:10:35: jeden gleich.
00:10:37: Wenn man über dich spricht, wie bei dir nicht gerecht wird, wenn man nur über deinen Job redet als Augenarzt, Unglaublich viel Verstierende heute an.
00:10:47: Aber das Aufwalt eben, und darum
00:10:49: vielleicht...
00:10:50: Du hast ja sehr viele prominente Menschen, die du bestens kannst, wo zum Teil sogar Freunde sind.
00:10:55: Ist das aus dem Job entstanden?
00:10:57: Also haben die Eger auch schon mal gesagt ich brauche einen Augenarzt und du bist da gestanden oder wie hat sich das entwickelt?
00:11:03: Sowohl als auch!
00:11:04: Ich würde sagen ganz ganz viele von den Leuten, die jetzt ansprichst habe ich sicher vorhin schon können Ich bin ein bisschen bunter Hund wie du wahrscheinlich noch würdest sagen.
00:11:16: Aber aus dieser Vergangenheit raus und das sind wirklich viele verschiedene Sachen, wir können vielleicht nachher noch aufs Sein oder anderen sprechen, habe ich viel Leute kennengelernt.
00:11:25: Und jetzt ist natürlich die Mundpropaganda mir als Ärzte für diese selber keine Werbung gemacht, da ist nicht erlaubt.
00:11:30: Und die Mund Propaganda führt natürlich auch dazu dass der eineseits im Anderen weiter und so tut sich das Netzwerk dann wirklich auch erweitern.
00:11:39: Und wenn natürlich dann so dankbare Zusagen kommen, wie du bist der Schönste, würde ich nicht sagen.
00:11:44: Aber vielleicht einen guten Augenarzt?
00:11:46: Wenn das in einer Gesellschaft so kommuniziert wird, können wir den schnellen Rücken fragen und sagen, ich hätte noch schnell, kannst du mir nicht nur erklären weiss ja auch meine Mutter und mein Vater und meine Schwester haben das und das Problem und weiss ich kann es nicht zu ganz verstanden.
00:11:58: Du kannst mir schnell klären und da bist du halt auch ... Ich sage jetzt bei einem Nachtessen oder an einem Event bist du schnell beim Thema und dann kannst du ja nicht sagen, du interessiert mich nicht Schau dir das mit deinem Augenarzt an.
00:12:10: Dann sagst du, kommst mal vorbei wenn du niemanden hast und dann schauen wir das an.
00:12:13: Ich glaube so tut man es nicht zu Werke auch etwas erweitern.
00:12:15: Ist das in Luzer?
00:12:17: wäre das nicht möglich?
00:12:20: Muss man da Zürich arbeiten damit das funktioniert?
00:12:22: oder warum bist du auf Zürch?
00:12:24: Vielleicht die anderen besser?
00:12:27: Das war ein privatern Entscheid nach dem Studium.
00:12:31: Jetzt wollte ich mal ganz etwas anderes machen.
00:12:33: Ich habe mein Studium abgeschlossen, meine Doktorin abgeschrieben und war an einem Moment.
00:12:39: Da sagte ich, die Möglichkeit, eine Augenmedizin zu machen, ist nicht im Raum gestanden, weil alle Ausbildungsstellen vergegselt sind.
00:12:47: Dann sagte ich einen klassischen Spital-Karrieren ist nichts für mich, das möchte ich nicht anvisieren.
00:12:53: Und dann habe ich befreundete Kollegen von uns, sie haben gesagt, weiss was?
00:13:00: Wir haben schon gewisse Sachen miteinander gemacht im Event- und Unterhaltungsbereich.
00:13:03: Kommt doch zu uns, macht eine Art Praktikum in Zürich!
00:13:06: Aber das ist ein rechter Break oder?
00:13:07: Von Studierenden Doktor zur Bluefield ist das eine Entertainment-Agentur, die sehr viel ... Ja, brutal.
00:13:15: Vernetzt ist überall und mit prominenten Menschen schafft und die kommunikative Begleiter usw.
00:13:20: Also das ist
00:13:21: recht... Ja der Break sieht vielleicht so gross aus.
00:13:24: für noch Außenstehende.
00:13:26: Ich habe natürlich Wert im Studium schon mit ihnen gewisse Sachen gemacht damals Best of Swiss Fashion und mit dem Hubi Lüscher zusammen und Eben Blofeld Und wir hatten viel Berührungspunkt hier schon.
00:13:36: Das heisst ich bin nicht wie es kalte Wasser gerührt wurde, sondern ich habe gewusst auf was ich mich da einlohne und dass ich das auch möchte machen Und v.a.
00:13:43: hat es mir irgendwo durch einen Auteur aufgetan, da bin ich in Michel und Pi dankbar, weil hier habe ich tatsächlich viele Leute gelehrt, die ich heute noch mit einem Kontakt bin, den ich zwischendurch wieder auf der Veranstaltung treffe.
00:13:55: Das ist ein Teil von diesem Netzwerk, das wir damals – und wir haben hier auch von dem Jahr zwei Tausend Vier – aufgebaut.
00:14:01: Zwei und ein halben Jahre später bin ich in einem ganz anderen Bereich gelandet, aber eigentlich auch unter dem sogenannten Event, den ich mitveranstalten darf.
00:14:11: So ging es immer wieder weiter.
00:14:13: Was war das?
00:14:14: Das
00:14:14: war eine Geburtstagpartei für einen Zahnarzt, der mich den Wolfgang angesprochen hat am Morgen am zwei Uhr, so als Birli in der Hand, Samstagmorgen oder Samstag... Ja, halb uhr am Morgen, er sagte, Du bist eine coole Socke.
00:14:26: Ich hätte dich gerne in meinem Team.
00:14:27: Du hast medizinische Hintergrund, du kennst dir mit Patienten-Kommunikationen aus und mit Marketing hast du ein bisschen Ahnung.
00:14:33: Du bist nicht einer der das gelehrt hat, ein Marketingstudium gemacht oder so.
00:14:38: Du warst irgendwie ein Querdenker irgendwo durch.
00:14:39: Und ich will dich gern da ist mein Kettel, die man am Montagmorgen an kann shopfen für dich.
00:14:44: Das ist Sanards?
00:14:45: Nein, das ist nicht Sanards, es ist ein Methekunternehmen.
00:14:48: Nobel Bayerkeer heisst das.
00:14:49: Ich nenne das jetzt einfach hier.
00:14:50: Damals war Teleankanepa CEO von diesem Unternehmer.
00:14:54: Und da war ich für die direkte Patientenkommunikation zuschändig und für das Marketing für die ganze Schweiz.
00:15:02: Das war interessant, weil dann habe ich als Humanmedizin plötzlich mit Zahnärztes gesucht.
00:15:09: Ich war auf Augenhöhe mit ihnen.
00:15:12: Das ist immer extrem interessant, denn ich wusste von was sie redete und sie wussten auch, dass ich mitreden kann.
00:15:19: Und dann haben wir spannende Sachen gemacht, wenn es die grösste Geschichte von Las Vegas war.
00:15:23: Mit den Achttausendzehnten hat Tom Jones aufgetreten und ist dann aus Livestreams... Also das war eine grosse Kiste, wo Spannung war.
00:15:31: Ja, das machte auch Freude.
00:15:33: Das gab wieder um ganz andere Seite mir.
00:15:35: Und zwar die Wirtschaftlich-Hit zu sehen wie man effizient arbeiten muss, vorwärts machen und dass einfach andere Sachen noch wichtig sind als vielleicht nur in der Medizin.
00:15:44: Das hat mir dann auch geholfen, nachher in der Schritte wieder die Medizin zurückzumachen um einfach effizient zu sein und ein bisschen durch den Alk zu palten.
00:15:53: Du hast
00:15:53: im Zusehen unterstudiert oder etwas in die Kante gegangen, du hast ihn in Bern studiert.
00:15:57: Es war ein wenig hin und her.
00:16:00: Hast du schon früher gemerkt, dass du kommerkativ stark bist?
00:16:08: Das müssen andere beurteilen, ob ich kommunikativ stark bin.
00:16:10: Aber
00:16:11: es hilft ja definitiv auf alle Ebenen?
00:16:15: Ich bin sicher sehr zugänglich und kann auf Leute zugehen.
00:16:19: Mich kommt immer wieder etwas in den Sinn.
00:16:23: Du könntest mir ein Blatt Papier haben und sagen mal, dass etwas funktioniert nicht bei mir.
00:16:27: Wenn du mir aber sagst, ich habe eine Idee und wie setzen wir das um, dann kann ich dir das irgendwie durch ... Ja, relativ schnell umsetzen und bringen die Ideen oder kann Leute miteinander zusammenbringen.
00:16:38: Das ist sicher etwas, was ich auch früher schon gemerkt habe.
00:16:42: Und angefangen hat das vielleicht so... Ich hatte mit dem Faburoren, mit dem Snowboard einen ganz engen und einer der längsten Freunde von mir.
00:16:48: Wir haben damals voller Rohrer-Eilacher-Golf turniert zusammengemacht.
00:16:51: Dort haben wir schon Leute zusammengebracht eigentlich!
00:16:54: Nichts von einer Angewöztempe vorehren und eigentlich eine riesige Kälbe draus gemacht.
00:16:57: Von dem an der Kölbio-Flozen-Deutsch.
00:17:00: Das ist fast Rikett?
00:17:02: Ja, fast Rikkett!
00:17:03: Ich fährt nicht ab, das soll in Deutsch zum Glück bei mir sein.
00:17:07: Spannend eben, dass du von Anfang an das Eventgein auch in dir drin hast, oder?
00:17:14: Also du warst beim Oka vom Comedy-Tag im Suhrsee.
00:17:19: Du hast selbst eines, seventy- acht ... Ich glaube, so ein paar Dinge hast du eben gewisse Grösse haben müssen.
00:17:25: Weil du selber eins, zwei, drei, neun, neuneinzig bist, um hier so einen neunzig?
00:17:31: Von wo kommt das?
00:17:33: Dass du es selbst so etwas...
00:17:36: Ich glaube ich gehe immer mit offenen Augen durch die Welt und ich sehe was sind oder behaupte das von mir.
00:17:42: Ich sehe, wo es fehlt.
00:17:45: Oder was wir können, die einfach besser machen.
00:17:48: Ich sage jetzt so... Beispiel, die Ui-Achde-Sebentziger festgestellt, weil ich auch selber gross bin.
00:17:55: Große Leute in einem Club halten sich immer am Rand vom Club auf.
00:17:59: Die siehst du aus Alte, damit die ihnen dann zu aussen sind sehr extrovertierte Leute das kann sein oder haben es ein bisschen Alkohol gehabt und sonst hast du diese eigentlich nie auf der Tanzfläche.
00:18:10: Das war der Ansatz dieser UI-Sachten-Sieber-Party, wo man jetzt zwanzig Jahre über Leon fährt dieses Jahr.
00:18:15: Also gibt's eine grosse Kiste normalerweise.
00:18:19: Ein Label, das wir alle geründet haben.
00:18:22: Mit einem Kollegen zusammen, d.h.
00:18:23: Medikus sind Professorinnen, die als DJ Musik machen.
00:18:26: Es liegt wie auf der Hand.
00:18:27: Du hast Professoren, die den ganzen Tag einen Monologen führen, mehr oder weniger vornehmen im Vorlesungssaal und jetzt sagt dieser Professor am Donnerstagmorgen.
00:18:35: Der Vorlesing, übrigens heute Abend mache ich Musik in Bern-Münchenzürie, haben wir das gemacht.
00:18:42: Da musst du keine Werbung mehr machen.
00:18:44: Das läuft einfach und die Professoren haben Freude, sie sind selber.
00:18:47: Die Studenten waren früher,
00:18:48: d.h.,
00:18:48: sie wissen wie es ist – die wollen ja nicht!
00:18:51: Aber okay, das heisst sie informieren sich vorgänglich und machen noch eine riesige Party.
00:18:55: Und SIGS mit Instrumentaleinlagen, da sollte es gehen.
00:18:58: Eine Zagsefung gespielt, sie spielt Musik.
00:19:00: Sie hat eigentlich nur einen gegeben, der in all diesen Jahren ... Das gibt's übrigens auch schon seit zwanzig Jahren, die ein bisschen unterdrehen musste und der französische Chance uns gespielt.
00:19:08: zu den Mittelnachtszeit ist jetzt nicht gerade das, was die Jungen
00:19:13: brauchen.
00:19:13: Genau, genau.
00:19:15: Okay also... Gut und recht, was man nebenbei noch etwas macht.
00:19:20: Aber bei dir!
00:19:20: Wenn du ein Tausend Sassen hast, dann kommst du auch wieder zu.
00:19:23: Nicht das letzte Polo spielst du ja auch?
00:19:26: Und das ist schon sicher zwanzig Jahre, oder?
00:19:28: Ja, sechszehn.
00:19:29: Sechszehn, also auch schon als Zeitli.
00:19:31: Das machst du auch erfolgreich.
00:19:33: Unter anderem wurde Schweizer Meister.
00:19:36: Wie viel Zeit muss man hier für diesen Sport aufwenden?
00:19:43: Auf mich bezogen, ich wende zu wenig auf.
00:19:46: Ich darf letztes Jahr Schweizer Meister werden, das ist tatsächlich noch X-Anläufe.
00:19:54: Drei Mal Zweiten gesehen der Vergangenheit und ich habe mit Nick Rodgersen... Der Kollege von mir ist ein junger Polo-Spieler.
00:20:04: Ja, für das Zeichen jung im Vergleich zu mehr Jungen, der in Meck gewohnt und zwei anderen Mitspielern haben wir gesagt, jetzt machen wir ein junges Team, geben wir Gas!
00:20:12: Und jetzt wollen wir das anvisieren.
00:20:13: mit nur noch einmal zwei Jungen also auch aus Nick und Janik habe ich sogar Ascona gewonnen, da war es auch ein Riesentournier, das Arena Tournament, wo man nur das dritte spielt.
00:20:22: Ich glaube, man muss Zeit investieren, richtig?
00:20:26: Ich versuche so viel wie möglich Zeit zu investieren.
00:20:28: Der Vorteil ist im Polosport Werden die Trost trainiert, ohne dass man selber drauf sitzt.
00:20:34: Also auf Kondition und Fustour werden die Trosten trainiert von den Grums, das sind die sogenannten Tierpfleger.
00:20:39: Da hat einer in der
00:20:41: Mitte ...
00:20:43: Das macht nicht du!
00:20:44: Ich kann nicht jeden Tag aufs Ross-Hock haben.
00:20:46: Trosse sind eigentlich sechs Tage im Bierfeld, im Largovia Polo Club sind sie in Bewegung.
00:20:52: Und ich komme dann in der Regel so ein, wenn es hoch kommt.
00:20:56: zweimal eine Woche, habe ich dann selber getroffen.
00:20:58: Und das ist in der Region unter der Woche am Mittwoch meistens Und dann am Wochenende, wenn es turniert ist, dann ist Freitagsamste gesundet.
00:21:05: Und dann kommen so – ich sage jetzt – sieben, acht Turnier zusammen im Jahr bei mir.
00:21:10: Okay und wie lernt man das?
00:21:12: Eben für's Rost sieht es von aussen immer.
00:21:15: hoffentlich passiert da nichts oder weil es relativ schnell ist.
00:21:18: Aber wie ist es dafür?
00:21:20: Wie lernt ihr das Gleichgewicht?
00:21:22: und eben schlussendlich muss ich noch mit dem Holtstock den Ball treffen, um und um.
00:21:26: also kann man das relativ tiefig!
00:21:28: Ja, wir sagen das ist der schnellste Teamsport.
00:21:30: Das steht tatsächlich so.
00:21:31: Es ist Wendigseckschwindigkeit.
00:21:33: Wenn du vollgelobt bist, hast du schnell mal fünfzehn Stundenkilometer, wo du unterwegs bist und dann hast vielleicht noch einen nebenan, den mit der Schulter dich wegdrücken will.
00:21:40: Also es ist körperlich ein Sport.
00:21:43: Gleichgewicht hilft wenn's herrscht.
00:21:45: Das ist tatsächlich so... Und es hilft, wenn du... Nein, es ist eigentlich ein Muss!
00:21:50: Du darfst nicht mehr daran denken wie duritisch.
00:21:53: Das ist vielleicht jetzt eine schwierige Aussage.
00:21:56: Was ich damit zeigen möchte, wenn du Gokart fährst überleist du auch nicht.
00:21:59: wie musst du renken?
00:22:00: Wie musst du Gas geben?
00:22:00: bremsen das ist einfach die inne.
00:22:02: und wenn du dich jetzt müsstest fragen muss ich jetzt nach rechts nach links mit der Zögel was muss ihr machen?
00:22:08: dann hast eigentlich schon verloren Polo weil dein Fokus muss auf dem Ball sein mit dem Schlägen den Ball zu treffen.
00:22:14: Gleichwohl Ross macht etwa achtzehn Prozent aus von Polosport.
00:22:17: das heisst Mit schlechter Ross wirst du immer hinten auch reiten.
00:22:21: Also
00:22:21: du bist ein extrem enges Verhältnis an einem Ross, oder?
00:22:24: Du
00:22:24: hast ein Engs-Verhältnis aber es ist vielleicht im Vergleich zu einer Dressur oder Springsportler ... ... Springeritter ist nicht so das enge Verhältnissen weil du nicht mit einem Ross am Tournament bescheidest sondern wenn du einen Spielen hast dann hast du vier Viertel und vier Juggers... Und du musst eigentlich noch jedem Jugger Ross wechseln also mit mindestens zwei Rossen, da würdest du jedes zweimal spielen musst du anreisen aber dann bist du halt schon wieder hinten ab.
00:22:46: Idealerweise kommst du mit drei bis vier Ross auf eines Turniers Und dann hast du vier Spieler, also eine kleine Logistik dahinter.
00:22:51: Aber dann wird
00:22:54: es...
00:22:54: Ja, irgendwo durch die Digital.
00:22:56: Ich sage immer, das Türen ist nicht der Sport und die Ausrüstung, sondern das Türe ist ein Rassau, welches frisst, kostet und schiebt.
00:23:04: Unterdrift sich auch nicht schlecht, dass du mit seiner Frau ja Profi-Sportlerin schon?
00:23:09: Ja!
00:23:11: Es gestylt hast.
00:23:12: Und wir haben hier... ...Ross, glaube ich, umgestylt und so.
00:23:17: Das braucht ja auch Zeit.
00:23:18: Wie stark kannst du dich dort noch?
00:23:23: Ich gebe mich insofern ein, dass ich sie unterstütze, wenn es um die ganzen administrativen Sachen geht, die Lohnzahlungen oder Rechnungen, die man zahlen kann.
00:23:36: Die Zeit hat noch einen Mischgabel in die Hand zu nehmen, also da muss ich fairerweise sagen.
00:23:39: Das habe ich ja gesagt, dass das Maus organisiert sich auf eine andere Art.
00:23:43: Aber ich bin sicher der, der durch die Stahlgänge läuft und schaut, ob alles so weit passt?
00:23:48: Ich nenne es jetzt den Bad Boy oder würde ihn dann mal auf den Tisch klopfen weil er manchmal ein bisschen ins Liebe ist.
00:23:57: aber sie macht das mit Leidenschaften und voller Begeisterung.
00:24:01: Und wenn sie sehen du dich?
00:24:04: Vorher auch und nachher!
00:24:06: Logistisch?
00:24:07: Nein, ich sehe sie natürlich.
00:24:12: Viel kann ich nicht sagen.
00:24:14: Ich bin ja dann Zürich am arbeiten der Tag durch und sie hat ihren Job aber das ist jeder Bezieh etwas ähnlicher würde ich sagen weil wenn zwei arbeiten sieht man halt nicht ganz so viel.
00:24:24: Dann nebenbei eben bist du noch für Bandspräsidenten von denen Polo-Spieler und
00:24:28: so.
00:24:29: Und dann,
00:24:31: wenn wir von den Rössern weitergehen... ...und dann haben wir wieder der Bezug auf Luzern.
00:24:36: Ich bin ja noch nie Biraaltspräsident bei WFZLuzern!
00:24:39: Was ist das eigentlich?
00:24:39: So ein Schattenpräsidenten?
00:24:41: oder was macht man da?
00:24:44: Könnt ihr meinen, wer die Loschen vom Biraalt oben im Schatten ist genau nicht auf der Sonne Zetri bünenseite?
00:24:50: Nein ich hoffe nicht, dass es so überkommt wäre schade.
00:24:53: Ich habe einen spannenden Vorgänger mit dem Rafi Bachmann, wo er schon bei dir war.
00:24:57: Da ist sehr eine umtreibige Person und ich bin hoffentlich ein Nachfolger für ihn, aber Schattenpräsident würde zu diesem Sinn nicht sagen.
00:25:05: Was machst
00:25:05: du denn in dieser Funktion?
00:25:07: Was ist der Aufgabe des Beirats?
00:25:08: Die
00:25:09: Aufgaben sind wie zwei Sachen natürlich jetzt.
00:25:12: Der Beirat wird auch oft gefragt, wieso wir das verkaufen oder was macht er?
00:25:17: Der Beiraat sieht mehr Inhalte von Beiraten selber eigentlich so etwas als Bindegleht zwischen den Innern Schweiz.
00:25:26: Ich nenne es jetzt von dem wirtschaftlichen Aspekt her, vom politischen Aspekt zu anderen Sportarten zum FCL.
00:25:36: Einerseits zur Verwaltungsratsmittelin und andererseits zur Clubleitung.
00:25:41: Wir sind nicht diejenigen, die in diesem Sinn aktiv uns einbringen – das ist auch nicht der Anspruch – sondern wir möchten gerne zur Verfügung stehen wenn sie Hilfe brauchen.
00:25:49: Also irgendwo durch eine Holschuld.
00:25:53: Wir haben bei uns ehemalige FCL-Präsidenten dabei, wir haben neben den Sportlerpolitikern alles möglich dabei.
00:26:00: So dass wir in allen Bereichen, auch im Bereich Sponsoring, neue Leute, die vielleicht interessant werden könnten, alle Sponsoren für das FC Luzern können wir über uns einschleusen und beim FCL in das Stadion zu bringen und dass sich ein bisschen das Feuer gespürt und schmackhaft machen.
00:26:20: Wieso ist es so, wenn man Basel schlägt zum Beispiel?
00:26:22: Das war ein
00:26:22: grossartiger Sieg genau!
00:26:24: Aber dort haben wir dann spannende Gäste jeweils bei uns im Bier an.
00:26:30: Auf den Dreiundzwanzig Stühlen, die wir haben, dürfen wir die Gäste empfangen.
00:26:34: Da kannst du ... Ich könnte jetzt mit meiner Frau kommen.
00:26:37: Ich kann mit einem Gast kommen und das mache ich selber ein wenig abwechselnd.
00:26:40: Und so gibt es einen guten Austausch untereinander.
00:26:43: Wir essen etwas Schönes miteinander.
00:26:45: Und wir haben vier Bierotztinner im Jahr.
00:26:47: Dort können wir dann wieder um spannende Gäst.
00:26:49: Das kann mal eine Profi-Schützerichter sein oder ein Journalist sein.
00:26:53: Das war jemand aus der FZ-Labteilung.
00:26:56: Wo er etwas
00:26:57: erzählt, wie es läuft.
00:26:58: Und so haben wir den Austausch, das wir am Leben erhalten.
00:27:02: Zudem organisieren wir noch das FCL-Biroz Tournament.
00:27:06: in Englberg stattfindet zum zwölften Mal und ich darf mitorganisieren.
00:27:14: Das ist auch interessant, weil da kommen wieder viele Legenden zusammen Mit dem
00:27:19: Netzwerk, wo
00:27:20: man ausnutzen kann und mit Sponsoren integrieren kann.
00:27:25: Meine Funktion als Präsident der Eingangsfrage ist das Ganze zusammenzuhalten zu moderieren und zu schauen, dass wir eine oder andere Ausflug noch miteinander machen können und dass wir in diesem Club durch eine gewisse Harmonie haben.
00:27:39: Die
00:27:41: Idee von Brebira ging vor allem zum neuen Stadion.
00:27:44: Ein Gang, das wir etwas Lobbisten haben oder schauen, dass der FCL wirklich durchläuft mit dem Stadion.
00:27:51: Und es hat ja funktioniert.
00:27:52: Die Swissport Arena ist gut und recht!
00:27:54: Wenn man einen Saison-Samen zählt – Polo für die Bandspräsident, FCL-Bier als Präsidenten müsste in dieser Swissport-Arena irgendwann erst mal ein Polo-Tournier sein, damit da wirklich etwas herkommt?
00:28:03: Ich
00:28:04: weiss jetzt gar nicht ob du das weisst oder ob das jetzt eine Spekulation ist.
00:28:09: Ich bin tatsächlich vor vier Jahren ... Ach
00:28:11: schon?!
00:28:12: Ja, ich bin im ... damals mit den Verantwortlichen zusammengeguckt, das Logo steht.
00:28:19: Ich muss die Schublade aufmachen, ich habe das vorn fettige Konzept für ihn
00:28:23: her.
00:28:23: Das ist so und
00:28:24: vielleicht ist es etwas länger hier nicht behaftet.
00:28:27: aber damals war das Nazi-Spiel in der Schweiz Belgien, in der Swissboard Arena.
00:28:33: Das
00:28:33: war ein legendärer Match, wo man ja Harisse Ferovic noch im Schluss zwei Gold machte.
00:28:39: Zählst du in der Nacht und dann noch fünf, vier Reise oder zwei gewonnen?
00:28:42: Genau.
00:28:42: Das ist so gesehen.
00:28:45: Im Vorfeld von diesem Spiel mussten wir die rasen Situation schon diskutieren.
00:28:51: Der Boden war nicht so wie man ihn gerne hatte.
00:28:54: Er hat sich gesenkt und einen gewissen Niveau unterscheckt.
00:28:57: Dann sagte er, das können wir ausnutzen.
00:28:58: Wenn ich mir rechtzeitig genug Vorlauf geben kann – damals bin ich noch nicht bei mir gerade dabei gewesen -, würde ich gerne diese Situation nutzen und dort ins Polo Turnier machen, drei gegen drei.
00:29:08: Und wie gesagt, ich muss die Schublade aufmachen.
00:29:10: Ich brauche ein bisschen Vorlaufzeit und das ist ... Ich habe vier grosse Polytoniere organisiert im Beerfeld in unserem Largovia-Poloklub.
00:29:17: Und ich habe gesagt es fünf Zwettinnen organisieren wollen und das wäre so einzigartig weltweit, dass wir das Polytonier um einen Fussballstadion haben.
00:29:23: Ja da sind wir uns gespannt wo der Dürde geht.
00:29:25: und wenn man weitergeht, eben unter anderem macht ihr das Marketing von Ramon Zenhäusern, ein Skifahrer, der schon unglaublich gute Zeitung hat jetzt ein wenig erbissen soll wahrscheinlich also dann nicht in Milano Gorty So konnte er beformen wie seine Spendein, die ja das Lallermeld-Master Schweiz stellt.
00:29:43: Und so... Wie hat denn dieser Platz?
00:29:46: Du musst ihn einfach verbinden!
00:29:46: Wenn du einer kennengelernt bist, wie findest du der Ramon?
00:29:49: Ah ja, ich habe noch einen Sponsor.
00:29:51: Also, ich möchte mir jetzt nicht voran schreiben, dass ich das Marketing vom Ramon Zenhäusern mache.
00:29:57: Ich mache ihm einfach den Kontakt vermitteln bzw.
00:30:00: im Peters, im Wappi wenn sich das ergibt.
00:30:03: Also es ist jetzt nicht so, dass ich hausiere und sage, ich mache das Marketing, möchte damit machen.
00:30:08: Das ist aber nicht ... Aber natürlich darf ich schon sagen, dass er massgeblich dazu beiträgt, heute ein Alkoholfreis Bierflasche in die Kamera zu haben.
00:30:19: Weil das durch eine so etwas erweiterte Familie braucht einen Locker.
00:30:23: Und das ist schon interessant!
00:30:24: Ich laufe durch die Strasse und habe Ideen.
00:30:27: Ich sehe irgendein Leslokal, den ich jemandem ermitteln kann Und da war es jetzt gleich, wir machen die Ausfluggebrauerei und dann habe ich mal den CEO der Aurel gefragt, du kommst, werde ich noch etwas oder mal einen neuen Schritt wagen mit einem so alkoholfreien Bier ins Fernseht zu gehen.
00:30:44: Er ist hier hell begeistert gewesen und sonst schliessen sich gewisse Kreisen wieder an!
00:30:47: Auf
00:30:48: einmal bist du Schladming nicht nur mit dabei, sondern auch auf einem Plätzchen.
00:30:55: Wenn wir die Kameraführung sehen und so einen Pool haben ... Was ist das eigentlich?
00:30:59: Ist es ein Restaurant unter dem Jahr oder was?
00:31:02: Das, was du ansprichst, ist die Hohetenne.
00:31:04: Das ist in Schladmings im Zielgelände nebenan, dass man sagt, die grösste Abrischie-Bar von Europa.
00:31:12: Das ist auf drei oder vier Stockwerke und das ist der SEP Spielbichler, wo dort eigentlich ein bisschen House-Ding macht.
00:31:17: Oder die Gästebetreuung.
00:31:19: Werden sie hier nennen?
00:31:20: Und diese bauen ja aufs Dach hoch, bauen die nochmal drei Stockwerk unter anderem einen Whirlpool.
00:31:25: Das sind lustige Weisse letztes Jahr und auch dieses Jahr wieder Luzzene drinnen zu gucken, die man dann könnte aus den FCL-Szenen.
00:31:32: Und das war halt aber lustig!
00:31:33: In diesem Bereich sind auf dem Dach oben wieder spannende Gäste und auch dort hat sich der Kreis geschlossen.
00:31:43: Über Stöcklischee, wo man den SEP noch kennengelernt hat und umgekehrt.
00:31:47: Ich bin dummerweise gestanden und vielleicht stelle ich immer am richtigen Ort.
00:31:52: Das
00:31:52: kann man so sagen, weil wenn wir ein bisschen weiter sind ... Socken verteilen du schon einmal.
00:31:56: Da gibt es auch eine besondere Geschichte.
00:31:58: Das machst du irgendwie für das Ross.
00:32:03: Leider gibt es diese Firma jetzt nicht mehr.
00:32:04: Das war ein Schweizer Unternehmer, die das vorhanden gemacht hat und ich habe während Corona einen Rostzüchter, weil ich gesagt hatte, ich wollte jetzt einen eigenen Züchter zu Ross haben.
00:32:13: Das ist der Uhu.
00:32:16: Und der Uhuh hat wieder kreis geschlossen ... Spannender Götter, das ist auch mit der Ramon Zen-Häuser.
00:32:22: Wenn man Corona-Schi-Rennen anschaut, hat die Ramon eine Maskenaka mit dem Uhu getroffen, wo die Leute nicht verstanden haben was das ist und es ist okay so, da hätte man gar nicht müssen gehen, dann ist Petty Boser.
00:32:33: Und
00:32:33: d.h.,
00:32:33: dass Ross noch nie auf der Welt war und eigentlich schon durch einen kleinen Medienstarr war, weil er schon in den Zitigen war, ich glaube sogar in den Schweizer Illustrierten hatte es etwas drin, keine Belustung irgendwo durch.
00:32:44: Und, dass Ross als Merchandising ... Er hat T-Shirts, Socken und Holzspielwaren.
00:32:50: Das gibt es vom Trauffer, die genau so gemalt sind wie z.B.
00:32:53: Böblesse von Uhuys und Füßchen.
00:32:56: Und das gibt sie hundert Stück.
00:32:59: Unter anderem auch noch ein Whiskey dazu und eben die Socken.
00:33:01: Das ist Franzi Sessonami und dort konnte ich das Design mitbestimmen.
00:33:07: Ja, so etwas macht und ich kann ihn verteilen.
00:33:10: Das ist wirklich unglaublich!
00:33:11: Gehörling spielen kannst du auch kochen, kannst auch meinem...
00:33:14: Gehrling?
00:33:15: Gehring
00:33:15: bist du ja noch recht stark oder?
00:33:17: Geherling?
00:33:18: Nein, also... Auf
00:33:19: deinem Instagram-Profil sieht man doch, dass du
00:33:20: hier ein eigenes Team in der WC bist.
00:33:22: Ja aber wir haben dort einmal im Rahmen von einer Artenarztvorbildung dürfen aufs Gehrlingenwende intern ein kleines Turnier gemacht.
00:33:29: Aber da würde man jetzt nicht sagen... Also gut, ihr
00:33:31: werdet mir eine Geburt abnehmen
00:33:32: lassen.
00:33:32: Aber es macht Kochen!
00:33:33: Kochen?
00:33:35: Meine Koche, deine Koche zweimal gewonnen.
00:33:37: Entschuldigung, musst du korrigieren.
00:33:40: Deine Beize, meine Beize.
00:33:41: Ja stimmt.
00:33:41: Oder
00:33:42: meine Beiz, deine Beiz?
00:33:42: Ja
00:33:43: genau,
00:33:44: meine beiz.
00:33:44: Ja genau.
00:33:45: Nein ich koche ist... Ich tue gerne kochen aber das ist jetzt glaube nicht so.
00:33:50: was ich wahnsinnig gut hatte muss ich fairerweise sagen.
00:33:52: Wem gewinnt?
00:33:53: Ja dort war mir ja ein Gast in dieser Sendung und ich habe... Du hast einfach
00:33:58: gute Leute, oder?
00:33:59: Ja, und ich konnte wirklich überzeugen können mit zwei oder drei Aktionen, die eben lustig waren.
00:34:03: Dort habe ich jetzt den Augenarzt wieder eingebracht.
00:34:05: Ich kann in der ersten Staffel das Menü immer kleiner geschrieben haben.
00:34:08: Und am Schluss konnten sie es nicht mehr lesen und dann konnte ich so die Jacke aufmachen und ein Lässebräu dabei gehabt.
00:34:13: Und zwar habe ich das wieder positioniert.
00:34:16: Glücklich bist du Kür-Atem!
00:34:17: Sonst wärst du definitiv nichts für den Bachelor.
00:34:19: Also übrigens ist alles mit.
00:34:20: Du siehst gut aus, du hast das Netzwerk, kannst du reden?
00:34:23: Äh, voilà... Sie haben dich noch nie gefragt, weil wir wissen, dass du einen Ring am Finger hast.
00:34:28: Du bist glücklich zu raten.
00:34:29: Da müssen wir uns keine Sorgen machen, oder?
00:34:31: Nur wenn Michel und Pete mit ihnen, die nicht zum Glück sind, also da haben sie mich tatsächlich nicht gefragt und hätten es auch nicht fragen müssen.
00:34:38: Und man muss eben runter.
00:34:39: Nach allem, was wir schon darüber gesprochen haben, wo du machst ... Politik ist ja noch!
00:34:44: Das braucht ja Zeit,
00:34:45: oder?!
00:34:46: Und hier hast du mal kandidiert für den Kantonsrat.
00:34:49: Und jetzt willst du das wieder wissen.
00:34:51: Ähm... Nächster Jahr glaube ich, oder
00:34:53: ?!
00:34:53: So ein bisschen ... Äh ... Siebenundzwanzig sind im Kanton Zürich, sind wahlen genau.
00:34:57: Ist
00:34:57: das etwas, welches?
00:34:58: Das ist sicher etwas, das kann man heute noch nicht sagen.
00:35:01: Da müssen die Delegierten darüber befinden ob der Lacher richtig kandidatisch
00:35:07: ist.
00:35:08: Es würde mich durchaus reizen.
00:35:12: Ich gehe sogar einen Schritt weiter und finde es hat sowohl im Kantonsrat als auch... In Bern selbst im Bundeshaus hat einfach zu wenig medizinische Snowhall vertreten.
00:35:21: Und ich finde, das darf nicht sein und vielleicht kann meine Person mit dem Netzwerk hier noch etwas dazu beitragen, dass wir dort wieder die Gesundheit auf einen richtigen Weg bringen
00:35:31: können.
00:35:32: Was räumt sie an dem, an der Politik?
00:35:34: Du bist ein Macher, um mich zu klettern.
00:35:35: Die Politik funktioniert manchmal nicht einfach so dick, heute sagen wir mal einen Umsatz.
00:35:41: Wenn
00:35:41: du etwas lürmal erklärt hast, weisst du in der Politik, wenn du etwas Medizinisches verändern musst, dann brauchst du zehn Jahre.
00:35:46: Ich glaube, diese Zeit haben wir jetzt.
00:35:48: Aber wenn man das Gleiche durch eine steisende Rolle bringen kann... Das räumte es mir, das anschieben und zu schauen ... dass man vielleicht jetzt, wo noch der richtige Moment wäre.
00:36:01: Wir sind schon ein wenig spott.
00:36:02: Ich rede nicht von dem Klima, in dem man sagt, wir sind schon spott, sondern ich rede wirklich von der Gesundheit und das ist sowohl die individuelle, also auch die persönliche oder die soziale und die individuellen persönlichen Gesundheit, die hier betroffen sind.
00:36:15: Finde muss man jetzt etwas machen, weil sonst laufen wir in eine Situation hinein, bei der wir in den umliegenden Ländern schon beobachten können, wie man es nicht gerne wird in Zukunft
00:36:25: haben will.
00:36:26: Deine Partei ist aber auch bekannt, entweder oder.
00:36:30: Wir haben einen klaren Segment
00:36:32: und
00:36:33: manchmal poltert sie jetzt auch recht bei der SVP.
00:36:36: Warum geht es an die SVP?
00:36:39: Ich kann mich am meisten mit dieser Partei identifizieren.
00:36:43: Du aber gerade eine Klammernbemerkung machen.
00:36:45: Ich finde zum Beispiel diese Thematik Ausländer wahnsinnig schwierig und das wirst du bei mir auch nie hören ... Warum?
00:36:53: Ich kann es ganz einfach begründen.
00:36:55: Wir brauchen in der Medizin oder den Gastro, wenn wir keine Ausländer haben, dann funktioniert die Schweiz nicht mehr.
00:37:03: Das ist steigmässlich.
00:37:05: Ich sage immer man müsste eigentlich eine
00:37:08: kommunikation...
00:37:09: Nein, nein überhaupt nicht!
00:37:10: Aber man muss die Wege-Kommunikation ... Ich würde viel lieber vom Schmarotzer reden.
00:37:19: Wir haben zu viele Leute, selbst Schweizer, die einfach zurücklehnen und die Holhand machen.
00:37:23: Und ich finde das geht nicht.
00:37:24: Wir müssen alle durch unseren Teil dazu beitragen, dass wir es weiterhin schön haben in der Schweiz.
00:37:29: Und hier hat SVP schöne Ansätze, wo ich voll dahinterstehe.
00:37:33: Es gibt aber auch Ansätze von anderen Parteien, bei denen ich sage, da habe ich Verständnis dafür.
00:37:39: Wenn ich mich für eine muss entscheiden, dann ist die SVP und das aus tiefster Überzeugung.
00:37:43: Aber gleichzeitig muss man gewisse Themen relativieren oder anders aufgleichen.
00:37:50: Aber auch das ist zehn Jahre wahrscheinlich nicht so gut zu sprechen.
00:37:52: Ja, jetzt
00:37:52: einmal mit dem Übervater von der SVP.
00:37:54: Der hat gesagt, dass es schon etwas anders ist.
00:37:57: Und er wohnt ja noch in einem gleichen Kanton wie du!
00:37:59: Ja also ich kann schon das Vergnügen haben mit diesem Gespräch zu führen.
00:38:03: Von daher, wir hatten nicht über das konkret geredet aber Interessanterweise sehen es viele sehr ähnlich wie ich und man muss halt immer unterscheiden.
00:38:13: Die, die schon zu oberstoppen sind, wollen hier oben bleiben.
00:38:16: Sie brauchen ihre Gefolgschaft und können schlecht für ihre Meinung abweichen.
00:38:20: Aber das hat drunter sicher ein bisschen dynamischere ... Ja, Kandidaten oder Politiker, die dort vielleicht noch etwas modulieren können.
00:38:29: Wir gehen dann
00:38:29: nicht mehr tief hin und sagen ja, dass wir da noch irgendetwas bewegen, das definitiv nicht wird.
00:38:34: Und es passt auch nicht zu dir.
00:38:36: Darum gebe ich dir gerne von deinem Vorgängernissachen den FCL Beirat vom Raffer-Mann auf ein paar Schutzengeln
00:38:42: wieder.
00:38:42: Vielen Dank!
00:38:43: Dankeschön!
00:38:44: Also grosser Respekt vor deinem Leben.
00:38:46: Ich weiss nicht genau, wenn du schläfst bei all diesen Sachen, die du hast, wie leben?
00:38:50: Du bist ja noch viel unterwegs.
00:38:51: Das ist ja nur F-Zild aber du bist wieder in diesem Stadion und Zeug und Sachen.
00:38:55: also es wird dir nicht langweilig.
00:38:57: Ja weisst du ich sage immer Tag, vierzehnzehnte nachher kannst du schlafen.
00:39:00: Also von dem an wenn du mich fragst, wann ich schlafe, dann komm ich nachher.
00:39:03: Und wer geht mit dem Honkel laufen?
00:39:05: Dann haben dich auch noch einen grosseren, nicht irgendwie etwas kleines.
00:39:08: Ja der Vorteil ist den Hund Wenn er nicht abgeht, das ist immer heikel wegen dem Türling.
00:39:14: Aber dort natürlich auch vom Gestüt hat der Rediff viel Auslauf und das ist zum Glück gut gelöst.
00:39:20: Toi, toi, toi!
00:39:21: Wir sind gespannt, was es zukommt.
00:39:22: wie bringen.
00:39:23: Projekt nur für sechs zwängliche Konkrete vielleicht?
00:39:26: Das zwanzigjährige Ueas-Achden-Siebens gesichertes Thema.
00:39:29: Dann hundertfünfzwanzig Jahre FC Luzern wird sicher all die ein oder andere Aktion geben, wo man bei Einbezogen werden und es geht auf die Tourniere am neunzehrten August des FC Luzern.
00:39:41: Das sind sicher einmal die grossen Meilensteine.
00:39:44: So rettest du eine schöne Augenarzt aus Syrien mit Luzerner Wurzel und Zild, besten Dank Stefan Locher.
00:39:48: Danke Andi!
00:39:51: Der RadioLuzern Podcast Spannende Persönlichkeiten
00:39:57: in Gespräch mit dem AndiWolf.
00:40:01: Wenn dir der RadioLoZan-Podcast
00:40:02: mit dem AndyWolf
00:40:03: gefallen hat, dann erzählt ihm Umfeldenvogel damit sie auch hinterlassen können.
00:40:08: Wir freuen uns sehr, wenn du den Podcast auf der Plattform, die deine Podcasts los ist, abonnierst
00:40:13: und bewertest.
00:40:14: Damit ihn mehr Menschen für sich entdecken können!
00:40:17: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst auch als Podcast
00:40:20: schauen.
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