Aaron Asteria startet mit erstem Album durch
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00:00:04: Der Radio-Luzern Podcast.
00:00:09: Spannende Persönlichkeiten
00:00:11: im Gespräch
00:00:11: mit dem Andi Wolf, heute mit dem Aaron Astiria.
00:00:23: Willkommen in der Radio-Zern Podcast heute mit einem Aaron Astyria singer Songwriter aus Rappersville!
00:00:30: Ich bin mal da, dass ich da sein
00:00:31: darf.
00:00:32: Ja sehr gerne Aaron Astyria.
00:00:34: Das klingt brutal, wie man Künstler sieht.
00:00:36: Ja, weil es ist ein Künstler.
00:00:38: Mein echter Nachnamen ist streng, streng geheim.
00:00:41: Das wollte ich googlen, weil ich dachte, das gefiel mir jetzt raus.
00:00:45: Wie machst du das?
00:00:46: Was hast du nicht
00:00:47: bekannt?
00:00:48: Ich habe mir einen extra Künstlernamen zutaten.
00:00:50: Früher habe ich nur Aar und Käse.
00:00:52: Dann haben alle jemanden wissen wollen, wie der Nachname steht.
00:00:55: Und dann habe ich einen Künstelnamen mitzutaten und die Leute haben mich immer so nachgefragt.
00:00:59: Das ist der Vorteil.
00:01:00: Wie kommst du auf Asteria?
00:01:02: Es ist eine längere Geschichte.
00:01:03: Ich habe eine Ouija-Session gemacht, also eigentlich die Gläserröcke.
00:01:08: Also quasi ein Geisterritual gemacht und geister gefragt mit den paar Kollegen zusammen und meinen Schlagzeugern zusammen wie ich es zum Nachnamen heisse.
00:01:17: Und dann ist der Name Asteria rausgekommen.
00:01:19: Ich habe live gestreamt auf Insta.
00:01:21: Ich bin eben so ein bisschen in Grusel und Horror-Fanen.
00:01:24: Wenn man es meiner Musik nachher nicht so anmerkt sind viele Sachen vorher für ihn inspiriert.
00:01:28: Und ja mein Nachname ist auch... haben wir die Geister eigentlich eingegeben?
00:01:32: Okay, hat sie irgendeine Bedeutung?
00:01:34: Ich kann
00:01:35: nachher googlen und offenbar hätt es eine Bedeutung, aber das habe ich auch erst im Nachhinein feststellen müssen.
00:01:40: Es ist offenbar eine griechische Gottheit, der griecherische Gott in die Mutter von den Hekatten.
00:01:45: Und ich glaube, es hat sicher irgendeine passende Bedeitung, aber ich habe einfach gefunden – es klingt einfach geil!
00:01:50: Ja,
00:01:50: Asteria tut schon ausseck.
00:01:51: Sie haben nichts gegen Pumel oder Baumgarten oder so.
00:01:55: Aber weil das wäre ja ... Das hätte ja nicht passieren können.
00:01:58: Hättest du einen
00:01:59: DERG noch?
00:02:00: Im Moment bin ich mega begeistert.
00:02:02: Ich dachte, am nächsten Tag finde ich sicher, nein, der Name ist nicht gut.
00:02:06: Aber ich muss sagen ja weil es eben an Stereo war und Kultönt hat... ...ich weiss nicht ob ich einen anderen Namen auch genommen hätte.
00:02:12: Ich bin jetzt nicht so auf die Geister angewiesen.
00:02:15: Doppel A!
00:02:17: Alleiterationen
00:02:17: sind immer gut.
00:02:18: Und du kannst es geben im Logo, wie du es schaffst oder?
00:02:21: Ja Du bist in den zwei As schon ein bisschen...
00:02:24: Unbedingt, die sind gerade so untereinander, die zwei As und so.
00:02:28: Mein Vornamen hat sowieso auch.
00:02:30: Also bin ich schon immer der Doppel A, Doppela
00:02:33: R.O.N.,
00:02:33: represent und darum hat es irgendwie noch gepasst.
00:02:36: Du kannst auch noch
00:02:37: rappen?
00:02:37: Nein nein, ich habe mich gleich den Blick angesteckt als mein Manager.
00:02:43: Wir müssen dein Leben ein bisschen aufrollen?
00:02:45: ja!
00:02:46: Und du hast angefangen an Strassenmusik her.
00:02:49: Es war für den kleinen Aaron immer klar.
00:02:51: Ich wollte irgendwann mal mit der Gitarre Menschen glücklich, um meinen Stimm zu machen.
00:02:56: Es
00:02:56: war eigentlich immer klar, aber es ist so, ich bin auch gut in der Naturwissenschaft, in der Schule und dann hat man mir immer gesagt, dass wir an den ETH studieren müssen und dann habe ich mir das einreden lassen.
00:03:06: Aber eigentlich wäre es immer klar gewesen von Anfang an, dass ich Musik mache.
00:03:10: Darum habe ich in meiner Freizeit mit den Gitarren auf die Straße angefangen, Straßenäcke musikalisch zu spielen.
00:03:17: Du hast Informatik studiert?
00:03:18: Ist das das, was ...
00:03:20: Ja, genau.
00:03:20: Und du
00:03:20: spürst auch wenn das die anderen für mich hochfinden machen?
00:03:24: Dann mache ich das in diesem Fall ja und ich habe es sehr gerne gemacht, es war cool aber letztendlich hat Musik gezeigt.
00:03:29: Aber es ist ja... wie soll ich sagen Nicht gerade Brotlose Kunst, das wäre etwas frech gesagt.
00:03:34: Aber es ist ein Strangs-Business!
00:03:37: Hättest du doch irgendetwas ausgesucht, was wir wissen?
00:03:42: End im Monat kommt so und so viel Geld hier.
00:03:44: Ja also meine Kommilitoninnen und Kommilitonen zum Beispiel, die der ETA Abschluss gemacht haben und jetzt irgendwie bei Google oder so arbeiten ... Die verdienen recht viel, für teilweise recht wenig arbeiten.
00:03:56: Und als Musiker hat man sieben bis zwanzig Sieben am arbeiten praktisch um sieben Tage in der Woche und zwischen ihnen sind Durchstrecken und wir erlebten so von der Hand ins Maul.
00:04:05: Ich finde es ist noch recht schwierig aber letztendlich wenn ich am Abend ins Bett gehe, hat es mich halt gleich erfüllt und darum lohnt sich das.
00:04:15: Was ist es denn, wo dir soviel Liebe gibt?
00:04:21: Die künstlerische Ausdruck?
00:04:23: oder ich schreibe meine Songs selber, meine Texte und komponiere sie selbst.
00:04:26: Und ich habe das Gefühl jedes Mal wenn ich ein Song schreiber, habe ich mich selber irgendwie besser kennengelernt und die Welt etwas besser versteht.
00:04:34: Ich brauche es irgendwie.
00:04:35: Ich würde das wahrscheinlich auch machen.
00:04:36: Wenn ich es nicht beruflich mache, dann brauche ich das.
00:04:39: Ich kann nicht sein ohne mich kreativ auszuleben um mich krativ zu verwirklichen.
00:04:46: Darum habe ich gefunden, macht es auch Sinn wenn ich das als Beruf mache?
00:04:49: Hast du ... Musik selber geschrieben und komponiert schon als Straßemusiker.
00:04:54: Oder erst jetzt, wo du...
00:04:56: Auch damals, seit ich klein bin, habe ich meine eigenen Songs geschrieben.
00:04:59: aber als Strahsemusiker war es natürlich immer wichtig, dass man zwischendurch ein paar Banger singt, die Leute kennen damit zu stehen bleiben und dann gibt's etwas mehr Geld.
00:05:06: Aber ich habe immer zwischen zwei fetten Banger bekannte Zwischen Ed Sheeran und Joe Cocker habe ich dann schnell eine von mir so zwischendeinander geflümmelt, damit die Leute meine Musik noch in einen Schuhhorn bekommen haben.
00:05:18: Du, wer rechte
00:05:18: Range?
00:05:20: Das ist immer
00:05:21: wichtig in der Strassenmusik, man muss die ganze Demografie abdecken.
00:05:24: Wie
00:05:24: reagiert das?
00:05:25: Oder wie haben die Leute hier zumal reagiert, wenn sie sagen, dass es noch Jungen sind, die noch toll
00:05:29: sind?
00:05:30: Ja, meine Erfahrungen waren meistens sehr positiv.
00:05:33: Es kommt aber auch immer auf die Stadterfahre.
00:05:34: In Luzern war es nicht mehr viel Touristen und die haben immer sehr begeistert und reagiert.
00:05:39: Und in anderen Städten sind die Menschen sich etwas vorbeigelaufen.
00:05:42: In Zürich hatte ich immer das Gefühl, jetzt müssen die Leute arbeiten oder sie wollen einfach nach Hause gehen und Netflix schauen.
00:05:47: Und so Lucerne und Basel waren meine Lieblingsstecken.
00:05:50: Dort haben sich immer die Trauben anfangen zu bilden, die Leute fangen zu klatschen und mitsingen usw..
00:05:55: Das ist ein guter Recht, aber finanziell.
00:06:00: Wie finanziert man sich an Straßen?
00:06:02: Je nachdem.
00:06:03: Zuerst muss man das Billet zahlen von dem Münze, der zusammenkommt und mit der Zeit muss ich einen Twin-Code aufstellen.
00:06:10: Es war immer weniger Münzen.
00:06:13: Während der Pandemie war es vor allem eine Schifte.
00:06:15: Dann hatte ich noch einen QR-Cod neben mir und konnte mich twinten.
00:06:19: Und je nachdem, teilweise bin ich mit zehn Franken heimgelaufen.
00:06:22: Nachdem ich das Billett abzahlt habe und teilweise mit ein paar Hundert.
00:06:26: Und teilweise vor allem in Luzern mit sehr viel internationaler Währung dazu.
00:06:30: Du
00:06:30: musst nur gewechselt
00:06:31: haben!
00:06:31: Genau, ich muss noch etwas gewechseln wenn mich wirklich auf den Banken wechseln.
00:06:34: Also einfach einzahlen... Und darum ist es immer ungewiss, aber wenn dann mal viel Geld zusammenkommt oder sich mal ein Trauben bildet hat, dann hat sich das noch einmal recht gelohnt und ich habe im Wochenende Eise ausgehen können.
00:06:46: Ein
00:06:46: Markenzeichen von dir ist nicht nur die Stimme und deine Namen sondern eben auch die Optik, sprich deine Haarfarbe.
00:06:54: Hättest du ja Straßemusiker?
00:06:55: Bist du schon Pinky unterwegs?
00:06:56: Nein nein, als Straßenmusiker habe ich meine Haare eigentlich immer gefärbt, aber immer so alle zwei Monate eine andere Farbe.
00:07:03: Mal blau, mal grün Zwei Farben kombiniert, Orange und so weiter.
00:07:10: Irgendwann, als ich dann angefangen habe an professionell Musik zu machen im klassischen Show-Business, hatte ich mal einen Auftritt beim Donstein-Jaz.
00:07:19: Und mein Management sagte mir, jetzt habe ich alle mit den pinken Haaren gesehen, die du dazu wollte.
00:07:24: Jetzt musst du ein oder zwei Jahre diese Haarfarbe haben, weil ...
00:07:29: Ich kenne
00:07:29: ihn wieder.
00:07:30: Ist der Wohl bei diesen Pinkigen?
00:07:32: Wir sind noch nicht verleitet.
00:07:34: Aber wir sehen eben auf den Videos, die Haare waren schon einmal kurzer.
00:07:38: Was ist das als Moment?
00:07:39: Einfach Aron.
00:07:41: Das ist jetzt meine ... Das
00:07:42: ist
00:07:42: mein ... Das sind meine ... Die Corporate Identity Frisur, so bin ich auch auf meinem Album Cover abgebildet.
00:07:48: Darum ist das jetzt mein Styling.
00:07:51: Das Leben vom Strassenmusiker ist ja gut und recht aber nicht zuletzt halt dank dem was du im Jahr zwanzig einzwanzig in den Kochstudio Soundcheck gewonnen hast.
00:08:00: Bist auf einmal ja eine Öffentlichkeit bekannt geworden.
00:08:05: Was hat dieser Preis gebracht?
00:08:07: Einerseits Geld.
00:08:10: Ich habe mehrere Zehntausende Franken auf meinem Konto gehabt, das
00:08:17: ist ein grosses
00:08:18: Preisgeld damit verbunden gewesen.
00:08:19: und ein Coaching.
00:08:22: und dann habe ich auch verschiedene ... Es hat mir verschiedene Türen geöffnet, ich habe gemerkt dass sich plötzlich extrem viel gebucht wird und in der Corona-Zeit eigentlich sehr viele Auftritte haben während anderer Konzerte absagen müssen.
00:08:37: Ich kann schon auch sehr viel selber machen, aber ich habe immer irgendwo anklopfen können.
00:08:41: Bei Sponsoren oder bei Booker oder bei Festivals und sage ich bin übrigens der, der dieses Jahr den Preis hat.
00:08:47: Und das hat immer die Leute aufhören lassen und dadurch habe ich meine ersten Radiosendungen machen dürfen
00:08:53: usw.
00:08:54: Warum?
00:08:55: Hast du den Preis anzumachen, haben sie das begründet?
00:08:58: Nicht nur weil du ein cooles Socken bist.
00:09:00: Man
00:09:00: hat sich anmelden können und einen Song einreichen müssen.
00:09:03: Dann bin ich in das Finale gekommen und da musste ich so eine Voting bestreiten.
00:09:08: Es waren, glaube ich, vierhundert Teilnehmende gewesen und ich bin dann unter der Top-Für gelandet.
00:09:14: Und danach wollte mein Publikum und habe mich auf die Strasse nach Flyer verteilt.
00:09:20: Ich schrieb für mich alle Personen einen riesigen Regime.
00:09:25: Videos und Posts usw.
00:09:27: und Plakate aufgehängt sogar in der Apioon mit einem QR-Gob, den man wollten kann.
00:09:32: Und am Schluss bin ich dann als Sieger aus dem Webbewerb
00:09:35: hervorgang.".
00:09:40: Sarasly Kokisiro, habe ich gesagt.
00:09:43: In dem Ende für dich von der Tür steht es!
00:09:45: Also eines Jahr lang konnte ich nach Beliebe getränkt bestellen und hat das gemacht.
00:09:50: Dann kamen sie mit dem Lastwagen und haben nicht nur Kokis, sondern alle Getränke...
00:09:53: Aber wirklich?
00:09:54: Ich fand das breit in all das Zeug was sie
00:09:55: haben.
00:09:55: All das Zeuge habe ich bekommen, die ich bestellt habe.
00:09:57: Und ich habe mir den Kälber vollen gehabt.
00:09:59: Mittlerweile ist das nicht mehr so, aber ich habe ihn auch nie mehr gefragt.
00:10:01: Vielleicht könnt ihr mal nachfragen.
00:10:03: Und sicher viele Freunde hatten, wie Leida da.
00:10:05: Oder ist noch schnell noch etwas zu
00:10:06: tun?
00:10:06: Er ist immer getränkte bei ihm daheim, er ist im guten Ort.
00:10:09: Er war ein Broke bis jetzt, aber jetzt hat er auf jeden Fall immer Gocchi und Misch getränkt.
00:10:12: Ich
00:10:14: nehme das, wo man kommt und was natürlich ist.
00:10:17: Du hast vorhin gesagt, weil wir anklopfen.
00:10:20: Dank dem Titel stand der Herr Bleckenstor für den Editor, oder?
00:10:26: Der Blick hielt in diesem Umfeld.
00:10:28: Irgendwann musste ich es füllen.
00:10:29: Daran ist noch nicht gut.
00:10:31: Ja, genau.
00:10:31: Ich habe mich dort auch einmal beworben dafür, dass ich für ihn eine Show eröffnen kann und es hat sicher geholfen, dass sich eben schon einen Preis gewonnen haben.
00:10:39: und dann habe ich dort ein Show in Chur als Vorband als Supporting Act eröffnet.
00:10:46: Und dann ist er auf mich aufmerksam geworden und gesagt, ich sei mal zuhause im Studio gekommen und dass er mich als Künstlerin interessant findet.
00:10:52: Jetzt ist er mein Manager!
00:10:55: Was heisst das?
00:10:57: Wie ein Managestel für mich.
00:10:59: Ja, wir besprechen zusammen so etwas Strategie und Zeitpläne.
00:11:03: Wenn ich mein Album rausbringe – jetzt habe ich gerade meinen ersten Album veröffentlicht – da war es eher der, den er so mitproduziert hat und wo das Ganze organisiert hat, in dem sie das Studio zur Verfügung gestellt haben, dass man das aufnehmen darf.
00:11:17: Und eben das Ganze einfach von oben runter managed und übersichtlich behaltet.
00:11:22: Was bedeutet das?
00:11:24: Eine Galleonsfigur in der Schweizer Musik-Szene.
00:11:27: So nach darfst du es haben?
00:11:30: Es ist super, ich lerne sehr viel und trete ab und zu mit ihm auf.
00:11:34: Wir nahmen die gemeinsame Songs auf seinem Album.
00:11:36: Dadurch hat sich mein Publikum erweitert und ich bin an den riesigen Festivals von Zehntausenden von Leuten teilwissen.
00:11:43: Ich stand plötzlich auf der Bühne, nachdem ich vorhin auf der Strasse gespielt habe.
00:11:47: Vor etwa fünf Leute waren es jetzt fünftausend oder so ...
00:11:52: Was macht
00:11:53: das mit dir?
00:11:53: Es ist ziemlich crazy.
00:11:55: Ich bin natürlich immer extrem nervös vor so grosser Auftritt, aber es gibt auch mal die folgenden Kicks wie eine Adrenalinspritze, Bungie-Jumpen oder Fallschirmspringen und am Schluss fühlt man sich extrem euphorisch, wenn man von der Bühne läuft.
00:12:11: Kann ich unterbrochen?
00:12:13: Was ist der Blick noch?
00:12:16: Ich kann es jetzt vergessen, aber es ist allgemein ein sehr gutes Coaching.
00:12:20: Sehr viel Erfahrung und ich lerne sehr viele.
00:12:22: Ich finde eben... Er ist ganz clever!
00:12:25: Seint er mich an dich unterstützen, weil man weiss ja...
00:12:28: Bist du die cleverste Entscheidung, die ich absolut nicht traf?
00:12:30: Definitiv!
00:12:31: Aber es ist auch mit einem gewissen Selbstzweck, denn Milchstrasse singest du übermitten oder?
00:12:37: Musiksen singst du mit?
00:12:39: Wenn du möchtest, dann auf Spotify.
00:12:41: Wir haben das bis jetzt eingelassen.
00:12:44: Ich muss knapp eine halbe Million.
00:12:48: Es funktioniert?
00:12:49: Absolut.
00:12:50: Das sind zwei Songs, die wirklich super funktionierten und wir hatten beide mega Freude auch um den kommerziellen Erfolg, die diese Songs hatten und wie viele sie gespielt wurden und wie begeistert sie aufgenommen worden sind.
00:13:03: Und bei den Fans oder Konzerten ist es extrem.
00:13:06: Weil eben Milchstrasse ist eigentlich ein Beerdigungs-Song, gerade um der Tod.
00:13:12: Und jetzt sind immer sehr emotionale ... Szenen, die sich im Publikum abspielen und dann auch nach den Shows und so was wir erleben.
00:13:20: Der Song bedeutet der Leute wirklich sehr viel in ihrem eigenen Leben Und das ist irgendwie eine ehr, dass man einen solchen Stellenwert hat im Leib von gewissen Menschen.
00:13:30: Und bei Musik geht es ein bisschen das Beste von Schweizer Hitze, wo die verschiedenen grossen Schweizer Hits zusammen gemischt wurden.
00:13:37: Das macht den Blick wirklich noch gut.
00:13:39: Es
00:13:39: ist wie so etwas Musik in der Schweiz.
00:13:41: Ja genau.
00:13:41: Zum
00:13:42: Schluss
00:13:42: haben wir sogar den Jodelteil genommen und ich habe ihn gesungen, aber weil ich nicht jodeln kann, habe ich sie einfach auf meine blusigen Art gesungen.
00:13:49: Sehr fein!
00:13:50: Es funktioniert eben... Aber du singst dort Schweizerdeutsch und deine Hauptmusik, auf dem Album hat es zwar einen Live-Tag getroffen, wo auch die SchweizerDeutsche singen, das Leben mit dir.
00:14:02: Wie ist es für dich?
00:14:04: Fühlst du dich an für das Zeichen ... Ausgenutzt, sondern Motto.
00:14:09: Oder ist es wirklich ... Bist du gleich?
00:14:12: Ich
00:14:12: finde Schweizerdeutsch auch eine sehr interessante Sprache zum Singen.
00:14:17: Man kann nicht SchweizerDeutsch singen, wenn man so einen Zürichschnur hat wie ich.
00:14:21: Das Gefühl, das ist kein attraktiver Dialekt zu singen.
00:14:24: Ich habe immer Berner Musik gelassen und so.
00:14:26: Das ist mit einem schönen hellen Vokal.
00:14:29: Und dann habe ich erst mit dem Blick realisiert, dass man auch Züri-Deutsche singen kann.
00:14:35: cool.
00:14:36: Es ist meine Muttersprache, ich habe auch englische Wurzeln, aber ich würde sagen Schweizerdeutsch ist die Sprache, die ich eigentlich erinnere und denke auf SchweizerDeutsch.
00:14:43: Und darum ist es schon sehr nah bei mir und das ist etwas Persönliches.
00:14:47: Und definitiv dieses Ding ist eben No Time for Heroes, was vor wenigen Tagen auf den Markt gekommen ist In der heutigen Zeit Musiker sein und ein Album ausgeben.
00:14:58: Du bist froh, wenn du Geld als Preis bekommst.
00:15:01: Aber was war es, wo du gesagt hast?
00:15:03: Nein!
00:15:03: Ich muss mich jetzt wirklich mal mit so einem Album auf den Markt zeigen.
00:15:07: Es ist schon so... Ein Album ist eigentlich immer heutzutage so einerseits ... Die Physisch-Pressung.
00:15:14: Wir überlegen nicht, wenn die Schallplatten ausbringen oder so.
00:15:18: Das wäre dann aber mehr oder weniger ein Merch-Produkt, das wir zusammen mit den Police und den T-Shirts nach dem Konzert verkauft haben.
00:15:23: Es ist nicht wirklich so, dass es das Hauptprodukte ist als Musikerin heutzutage.
00:15:29: Aber es hat halt den Truff elf neuen Songs.
00:15:35: Meine Songs als Singer-Songwriter sind die, die mich ausmachen.
00:15:39: Darum muss man ab und zu neue Songs herausbringen auch wenn das nicht viel Geld bringt.
00:15:44: aber man muss den Leuten einfach zeigen was künstrische arbeiten ist und dann kann man mit diesen Songs auftreten und verdient mit dem im Moment noch... Aber
00:15:51: es ist ja so oder du musst live auftreten.
00:15:54: das ist das wo Portokassenfüll.
00:15:55: Genau,
00:15:56: aber ich glaube auch wenn man so die ganze Musikgeschichte anschaut... Ich glaube früher war es einmal so.
00:16:01: Früher ist mir auch aufgetreten und dann kam die Schallplatte.
00:16:04: Und dann ist eigentlich verhältnismäßig nicht so.
00:16:07: eine lange Zeit wo man mit Rekords, mit physischen Datorträger sein Geld verdient hat.
00:16:12: Letztendlich waren das nur ein paar Jahrzehnte gewesen.
00:16:15: Das ist jetzt halt wieder vorbei und jetzt sind wir wieder einen Live-Artist wie Jesus wollte.
00:16:22: Okay?
00:16:23: Das Wort.
00:16:25: Du musst es setzen, wenn du es so lässt.
00:16:27: Aber wie soll ich sagen?
00:16:29: Es ist gleich ein bisschen schade, dass nicht vor dreißig Jahren Musiker ...
00:16:35: Ich bin schon damit aufgewachsen, meine Eltern hatten CDs und haben mir die CDs gezeigt und gesagt, da ist das berühmte Album von Nirvana oder Bruce Springsteen.
00:16:45: Und ich hatte das Gefühl, dass es Non plus Ultra hier ist, wo ein Artist das Album ausmacht.
00:16:52: Das Album No Time for Heroes, das ist das, was mich ausmache.
00:16:57: Aber Geld verdienen wir jetzt nicht mehr groß mit dem.
00:17:01: Ich kann mir dann logisch ins Getreut reinlassen und es ist recht facetterreich.
00:17:08: Es ist die ganz pampbreite, wo siehst du dich denn ... Weisst du?
00:17:12: Wir mussten ja immer gerne schon ein bisschen plassieren!
00:17:15: Bist du jetzt eher in der Rockie gestehen oder in der Solige?
00:17:19: Wer möchtest du sein damit du hundertprozentenbezüge von diesem ...
00:17:23: Also ich sehe mich grundsätzlich als... Popmusiker.
00:17:26: Ich sage das aber auch nur, weil es die vielfältigste und breites Musikbegriff ist.
00:17:36: Bei Radio
00:17:37: Super kann man sich innerhalb von Pop sehr breit ansetzen oder?
00:17:44: Mein Album ist ein Pop-Album, es sind Gitarralastungen.
00:17:47: Es hat schon so einen mützigen Punkcharakter noch.
00:17:50: Aber es ist grundsätzlich so eine Gitarrenpop.
00:17:53: So würde ich meinen Musikstil bezeichnen.
00:17:56: Wenn wir
00:17:56: noch eine Kooperation nehmen ... ManSirens ist ja auch eine Kooperation mit
00:18:01: UTOP.
00:18:03: Und meine AD?
00:18:05: über siebenhundert tausend aufs Motivei.
00:18:07: Wir haben das Gefühl, du schwimmst wieder hier über die Ducke im Geld?
00:18:11: Also ich schwimme in den Streams wirklich... also wenn ich mit Streams meinen Swimmingpool füllen könnte, dann würde ich tief tauchen.
00:18:20: Aber ja, Geld gibt es bei all diesen Streams nicht viel.
00:18:24: Mehr als andere.
00:18:25: Als ich am Ende des Monats gleich bin, kann ich mir zwei bis drei Kaffees leisten, wenn ich will oder zwei, drei Tassen zu haben.
00:18:31: Das ist schon irgendwie schön.
00:18:32: Am Ende des Jahres sind vielleicht sogar ein paar Hunde Frank auf mein Konto, aber mehr ist es heute nicht.
00:18:38: Und wenn wir vielleicht noch schnell schablonzieren wollen abschliessen?
00:18:42: Ich nehme mir nach, ich bin nicht der erste, der sagt etwas von ihm.
00:18:46: Marius Baer, das bringst du schon auch mit?
00:18:47: Früher
00:18:48: habe ich von den Shows bekommen, wo es keins sagt.
00:18:52: Ja wir wollten der Marius Bär, aber er hat nicht zugesagt, Aron kannst du kommen und so.
00:18:58: Und dann habe ich immer gedacht, irgendwann muss sich genug gross sein, dass es umgekehrt ist, was ich absagen kann und wenn es der Marias Baer ist.
00:19:05: Ich bin oft mit ihm verglichen worden.
00:19:06: Gerade als ich angefangen habe war auch gerade seinen Durchbruch.
00:19:12: Aber ich habe das eigentlich immer als großes Kompliment angeschaut.
00:19:15: Du darfst schauen, jetzt hast du ihn ja oder ist er auf den anderen?
00:19:18: Jetzt ist er das Australien.
00:19:19: Ja genau, es hat einen Patschmars
00:19:20: für mich.
00:19:21: Schau
00:19:21: mal was da mit der Kängur aus wird bewegen und die Polo bären.
00:19:25: Aber wo soll's mit dir gehen?
00:19:27: Warum?
00:19:27: Also ich bleibe erstmal vorerst in der Schweiz, also ich gehe nicht zu schnell auf Australien.
00:19:33: Ich habe aber schon ein neues Label, das das Album rausgebracht hat Musikvertrieb Und ein Management, das beide bestimmt haben.
00:19:40: Sie wollen mich auch international ein bisschen probieren Bekannt zu machen, weil ich Englisch singe und Englische beherrschte.
00:19:48: Und keine Interviews auf Englischen gehen usw.
00:19:50: Und weil es auch oft etwas international relevante Themen sind, die ich in meinen Songs behandle... Aber im Moment will ich vor allem viel auftreten, in der Schweiz und im Ausland von mir aus auch.
00:20:02: Im Moment ist mein Fokus noch etwas auf die Schweiz.
00:20:05: Die Schweiz
00:20:05: heisst Deutsch-Schweiz?
00:20:07: Oder ist das schon Welschland und Dessin?
00:20:10: Im Moment gibt es einen grossen Fokus auf den Deutschschweiz aber ich hatte auch schon Auftritt im Dessint oder im Welschland.
00:20:15: Wie
00:20:15: reagiert die?
00:20:16: Haben Sie das Gefühl, da kommen wir internationalen.
00:20:19: Ja sie haben es eigentlich noch gerne oder ich kann den Rösti-Grab überqueren im Gegensatz zu einem Blick, der Deutsch-Schweizer Musik macht aber auch teilweise mit so etwas französischen Melodien wie Rosalie dann auch in Frankreich oder im Wälschland gehört wird.
00:20:38: Aber für mich ist es halt recht einfach.
00:20:40: Ich rede dann auf der Bühne in Englisch oder ein bisschen französisch, ein bisschen italienisch so wie ich mich noch aus meiner Militärzeit im Tessin an die Sprache mal erinnern kann.
00:20:49: Ciao a tutti!
00:20:50: Kannst du einmal noch?
00:20:51: Genau
00:20:51: das kann ich noch einigermassen und die Reaktionen sind eigentlich durch das noch recht gut.
00:20:58: Was soll man sagen?
00:21:01: also hast du ... wo du dir selbst gehst... Was du danach sagst, es hat sich aber gelohnt zu investieren.
00:21:09: Du musst eine Swiss Music Award-Preise schnell kommen.
00:21:12: Oder was ist das, wo dir die Bestätigung geht?
00:21:15: Es war richtig voll auf diese Musikkarte setzen.
00:21:18: Im Moment gibt man Bestätigungen vor allem für meine Fan-Community.
00:21:21: Die sind recht rasant am Wachsen.
00:21:24: Sie sind mega aktiv und immer ihre eigenen Aranasteria Mergeprodukte herstellen.
00:21:30: Ihre Kleider bemalen, schenken mir auch mal ein Kleid mit meinem Logo drauf.
00:21:36: wieder mit einer Aktion, einem Geschenk und so weiter.
00:21:39: Und sie sind untereinander.
00:21:40: Das ist eine Community, in der sich ausduscht und einen gegenseitigen Armband machen
00:21:48: kann.
00:21:49: Ja genau, ich habe auch viel übergekommen.
00:21:51: Ich könnte mich mittlerweile von Kopfeswurz einkleiden mit Sachen, die Fans mir bebrachten.
00:21:56: Wollte auf Kompeten, jede Mal seine Bände im Schlagenbereich gesammelt?
00:21:59: Dann haben wir irgendwie halbe Armo.
00:22:01: Ah, ist das so!
00:22:01: Ist es so Stoffbänder?
00:22:05: Taylor
00:22:05: Swift hat auch viele so Armbandele, der Schofferbohr.
00:22:08: Und einmal habe ich Straßenmusik gemacht, gerade in der Nähe vom letzten Grund, wo Taylor Swift das Konzert hatte und dann haben alle das Gefühl gehabt, ich hätte Taylor Swift-Armbandelei und ich sehe sicher nicht zufällig dort, sondern ich seh sicher einen grossen Fan, aber eigentlich war ich wirklich so mehr oder weniger zufälich, da muss ich machen sein.
00:22:23: Und währenddich gespielt haben wir alle ihre Taylor Swift armbandelei angelegt.
00:22:27: Ich bin dann mit einem fetten Arm mit fetten Armbandeln heimgekommen.
00:22:31: Also
00:22:31: die Eintige an den Muckiboden?
00:22:33: Ich habe keine oberen Alm gibt.
00:22:35: Genau, wir spannen es mit den Armbändern.
00:22:37: Wir gehören in Plastik, wenn ich die Beatshebe nachspanne.
00:22:41: Das heisst aber du hast relativ ein junges Publikum?
00:22:45: Ja im Moment habe ich einen inneren Junges-Publikum.
00:22:49: Innerer ist weiblich und innerer ist jung.
00:22:51: Aber wenn ich letztendlich die Demografie ansehe, ist alles etwas vertreten.
00:22:56: Vielleicht kommt das auch davon, dass mein Album vielfältig ist.
00:23:01: Wir haben gewisse Songs, die immer nach Benzen-Buhn tun und das Jungspublikum ansprechen.
00:23:06: Und andere Songs sagen an, dass sie für mich etwas nach Joe Cocker und so wegen meiner Stimme sprechen.
00:23:12: Das spricht dann eine andere Generation an.
00:23:14: Es ist eigentlich alle umeinander.
00:23:17: Aber der Höhepunkt von der Glockenkurve erinnert sich bei jungen Frauen.
00:23:24: Wie ist es denn, wenn wir jetzt hier ... Du rappelaufst?
00:23:28: Ja.
00:23:28: Wie ist die Reaktion?
00:23:29: Vorher war es einfach ein flotter Porsche nebenan und jetzt langsam kann man den Aro nie
00:23:34: sagen.
00:23:34: Jetzt kann man mich einordnen, das stimmt.
00:23:37: Es gibt vor allem in Rapperspiel natürlich sehr viele Leute, die wissen, wer ich bin.
00:23:43: Ich war aber auch immer eine sehr private Person.
00:23:45: Ich habe Musik gemacht und habe mich wahrscheinlich nicht so gekannt.
00:23:50: Es gibt auch viele Rapperspieler, die sagen, dass du wirklich hier aufgewachsen bist in unserer Stadt.
00:23:56: Wir haben dich nie gesehen.
00:23:57: Und ich habe gesagt ja, ich bin immer so ein Typ, ich sitze da heim und mache Musik im kleinen Audium.
00:24:03: Ich bin nördig vor dem Computer oder typisch Informatikstudenten.
00:24:07: Man kenne mich eigentlich erst so seit ich Musik mache.
00:24:12: Wie geht es dir damit um?
00:24:14: Ich finde es mega cool, ich weiss nicht ob das etwas ist.
00:24:17: Megafilm beklagt sich ab Paparazzi und so und dass es irgendwann zu viel wird.
00:24:23: im Moment kann es für mich nicht genug sein.
00:24:25: Ich würde sehr gerne auf der Strasse angesprochen.
00:24:27: Es gibt mir jetzt mal wieder eine Bestätigung und es ist wirklich langsam an zu passieren.
00:24:32: Und trotzdem?
00:24:34: Dein Privatleben ist heilig, aber es geht nicht nur um den Namen.
00:24:39: Also hast du da eine andere Welt?
00:24:42: Ja ja genau.
00:24:44: Es ist jetzt nicht so, dass ich ein alter Ego hätte oder so.
00:24:46: Aber es ist einfach so, wenn man bestimmt hat, dass der bestimmte Teil des Privatlebens privat bleibt.
00:24:54: Zwischen dir Pro-Aktionen machen, die nicht immer ganz legal sind und so.
00:24:59: Moment mal!
00:24:59: Was finde ich das für dich?
00:25:02: Zum Beispiel beim Video Teenage Ghost habe ich ganz viele Statuen eingekleidet mit einem Lindduch unter den Sonnenbrüllen und einer E-Gitarre, sodass es aussieht wie ein Viscover vom Album, so einen Teenage-Ghost.
00:25:15: Ich mache immer wieder solche Aktionen, wo man als Vandalismus auslegen könnte Aber es kann nie etwas zu schaden, aber ich tue ab und zu in der Statue Verunstalten oder etwas an einem Wand projizieren und so weiter.
00:25:28: Oft ohne Erlaubnis.
00:25:30: Es war nicht der Grund, warum ich gefunden habe.
00:25:32: Ich musste meine Privatsphäre schützen, damit die Leute mich nicht gerade googlen können und Ausfindungen machen und wissen, wo ich wohne und so.
00:25:39: Darum habe ich eine solche Klarbestimmung.
00:25:42: alles auf meiner Idee steht, dass ich niemanden preisgehe, was mein engster Umfeld ist.
00:25:49: Dafür bin ich umso ehrlicher als meine ... Emotionen, meine Ängste und all das zu gehen.
00:25:54: Dort bin ich ein Offenungsbuch, weil um das geht es sich beim Songwriting.
00:25:57: Ja, das gehört mir an den Songs in den Augen.
00:26:00: Geht's wirklich?
00:26:02: Viel für dich!
00:26:03: Aber es hat eben Sauber, wenn man das Privatleben so schützt.
00:26:05: Denn dann bist du auf einem Halt für Schweizer Istrierte nicht so spannend.
00:26:09: Patricia Moser wird dir nie anrufen!
00:26:12: Die will die Kühe schon sein?
00:26:13: Genau, genau.
00:26:14: Das heisst immer so ein bisschen und ich kann jetzt auch ein paar Interviews geben, wo die Journalisten haben wollen, viele von meinem Privatleibern wissen, dass das ist das, was sie am meisten interessiert haben weniger meine Musik.
00:26:24: Ja, Sie wollen zu einem Heim kommen, sie wollen eine Story machen und dir in der Kühe schauen, wie du sagst So versetzt mit deinen Katzen.
00:26:35: Ich schaue dort, dass ich etwas Interessantes bieten kann.
00:26:39: Ich zeige nicht unbedingt, wie und wo ich wohne oder mit wem ich zusammen wohne, aber ich zeige dafür, wofür ich zum Gwaffe gehe.
00:26:50: Und dann erfahrt man gleich recht viele bei meinen Alltag, ohne dass ich Angst habe.
00:26:54: Dass die Leute bei mir an der Tür auftauchen.
00:26:56: Was auch schon vorkommt, ist trotzdem...
00:26:59: Ja irgendwie spricht sich das halt gleich um und meine Immerhin hab' ich dank Raduzern Weiss ich jetzt, dass du drei Büsises hast und dich am Morgen an fünf Jahren mal geschweckt.
00:27:10: Also bist du ein morgenmensch?
00:27:11: Eigentlich
00:27:12: nicht!
00:27:13: Ich war früher der Tag, in dem wie ein typischer Musiker bis zum zehn oder elf Jahren geschlafen hat.
00:27:18: Und dann ist es wirklich durch meine Katzen ... im Morgenmensch zu werden.
00:27:23: Und ich finde es aber recht cool, also wenn dann Mittag ist und mich als hätte ich schon einen Tag Arbeit hinter mir, dann denke ich dem jetzt habe ich voll etwas schon vorgeholt.
00:27:32: Also ich finde sie gut ein Morgenmenscht sein, aber es wäre glaube nicht meine Natur.
00:27:36: Im Sommer ein bisschen angenehmer aus dem Winter?
00:27:38: Im Sommer etwas angenehmer aus dem winter genau.
00:27:40: Was
00:27:40: ihr auch aussen gespürt habt oder gehört hast, ist eben englische Wurzeln.
00:27:44: Also das heisst Familie...
00:27:46: Genau von meiner Mutterseite habe ich englischen Wurzel Ein
00:27:53: schönes Englisch.
00:27:54: Ist das so?
00:27:55: Ich war noch nie.
00:27:57: Ich bin selber immer auf London, aber meine Familie hat sich nachher auf der ganzen Welt verteilt in den USA und Südafrika an anderen Orten.
00:28:05: Darum war ich nie selbst in Cambridge, weil ich keine Verwandte mehr hatte, die ich davor weiss.
00:28:10: Ich habe jetzt wenig kompetentes Englisch abgelangt, aber Cambridge sagt mir scheinbar ein schönes Englische.
00:28:17: Auf der anderen Seite, wenn du den Amerikanen fragst, würdest du sagen, Englisches ist so oder so nicht aus Englischen, sondern das auch mir!
00:28:25: Genau ich muss sagen, als Singer-Songwriter habe ich es recht, dass es generisch amerikanisch Englischer ist eigentlich, wo ich rede und ich habe ja mit meiner Urgrossmutter Englisch geredet, aber es hat sich dann recht auch anpasst mit den amerikanischen Leuten, die ich rede.
00:28:46: Und ich habe so ein bisschen das generische Singer-Songwriter-Englisch einen.
00:28:49: Und wenn es der Engwillig wird in der Schweiz, kannst du immerhin eine Familientour weltweit machen?
00:28:54: Alle verwandten...
00:28:55: Ich hab wirklich
00:28:56: sehr viele internationale Verwandte.
00:28:58: Das kann man immer irgendwie so.
00:28:59: drei oder vier Leute werden im Publikum sein wenigstens auf dich nicht zählen.
00:29:03: Ich habe das Gefühl, wir werden noch sehr viel von dir gehören.
00:29:05: Weil du bist wirklich ein ganz feiner Mensch.
00:29:08: Danke vielmals!
00:29:09: Und mir geben dir vor der Konflikterei Bachmann gerne eine Schutzengel mit zu meinten was er wirklich...
00:29:14: Oh, danke vielmals.
00:29:16: Und zum anderen eben also mit Pink bei den Bachmännern.
00:29:20: Ja richtig, da bin ich
00:29:22: richtig.
00:29:23: Das stimmt.
00:29:23: Du hast einen driffsten Nagel auf den Kopf.
00:29:25: Aron, Astiria toi toi toi.
00:29:28: Auf alles von dir, wie es noch kommt.
00:29:31: Danke für's Mal und bleib gesund und munterig!
00:29:33: Ich bin ein Bleib der Andi Wolf.
00:29:35: Gute Zeit, euch auch dort draußen!
00:29:38: Der Radiolozan Podcast Spannende Persönlichkeiten im Gespräch mit dem Andi-Wolf.
00:29:48: Wenn dir der RadioloZan-Podcast mit dem Andy-Wolfe gefallen hat dann verzähl deinem Umfeld
00:29:53: davon damit sie
00:29:53: auch reinlassen können.
00:29:55: Wir freuen uns sehr wenn du den Podcast auf der Plattform wo deine Podcasts los ist abonnierst und bewährt bist und wir Menschen können für sich entdecken.
00:30:04: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst du auch als Podcast schauen.
00:30:09: Alle Episoden findest du auf radio-luzern.ch.
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