SEVEN im Vodcast mit Andy Wolf: «Meine Konkurrenz ist alles»

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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Fotokasse bei Radio Luzern.

00:00:26: Heute reden wir mit Jan Seven,

00:00:29: dead wheeler!

00:00:33: Es ist schon ein wenig langsamer.

00:00:34: Ja es ist schon lange

00:00:35: langsame.

00:00:37: Aber ich sehe es so trotz wenn jemand dich noch nicht wirklich können wie würdest du dich mit drei Wörtern?

00:00:45: Beschrieben?

00:00:47: Musiker, Fantast, leidenschaftlich.

00:00:54: Stimmt das so für dich?

00:00:55: Ich habe ja nur drei Zufügungen!

00:00:57: Das ist mit meinem Sprachtourette natürlich einfach

00:01:00: ein Scheißausgangslag.

00:01:01: Ja, das war mir auf Eis... Aber bei diesen drei bleibe

00:01:04: ich.

00:01:04: Auf Insta habe ich irgendwo gelesen wie du dich beschreibst.

00:01:07: Wo kann ich jetzt da hin?

00:01:08: Aber habe ich mehr als drei Wörter zur Verfügung gehabt.

00:01:10: Das

00:01:10: heißt Friend, Dad, Lover und Sneakerhead.

00:01:16: Ja, darum geht es klassisch einordnen.

00:01:21: In einer Bio unter einem Vötterli machen diese Wörter absolut Sinn finde ich.

00:01:25: Und was bist du am meisten von dem?

00:01:29: Ich glaube wenn... Du kannst nicht nur etwas... Also da könnte ich mich jetzt nicht festlegen.

00:01:34: Ich glaube der Dad ist in mir eine extrem wichtige Party im Leben wo ich genieße und auch sehr fest auslebe.

00:01:44: aber ich bin natürlich durch den Natura Musiker Und auch wenn ich ein bisschen auf dem Arm komme, kommt dann mal ein Lied in den Sinn.

00:01:52: Das ist schon etwas, das sich vermischt und die Kombination macht einem ja auch als Mensch aus, dass man es unter einen Hut bringt und unter dem Hut ist denn das, was ich als Gesamtding bin.

00:02:03: Darum können wir da ein paar Sachen zusammen.

00:02:05: Ein

00:02:05: Hut hast du nicht hier?

00:02:05: Eine Kappe?

00:02:06: Du siehst

00:02:07: mir

00:02:07: deine schönen Locken gar nicht!

00:02:10: So richtig also... Also das ist schon ein Andersbild Wenn ich mich zurück erinnere, so ein bisschen weissst du, in den Jahr ... Also

00:02:18: keine Haare.

00:02:20: Eine junge Janne, die hier zusammen mit der Agapella-Bane Natural im Schweizer Fernseher seinen grossen Auftritt hat und so ... Ja?

00:02:29: Bist heute mehr Jahre als noch das letzte Mal!

00:02:32: Hey, wenn man mit meinen Kinderfotos vergleicht, da habe ich natürlich noch viel mehr Locken, also dort habe ich wirklich ... Der Spitz nahm ein Mikrofon, weil ich mit den Kruselhaaren als Gesamts entdecke und so eine Kugel aussehe.

00:02:49: Dann haben sie mir in der Primarschule in der Schule gesagt.

00:02:54: Unabhängig davon, dass ich nach Ersänger bin, war ich schon früher ein Mikrophon.

00:02:59: Aber ja, dann sehr schnell, wahrscheinlich durch Basketball oder ... Haar, strellen, nervt ist es mühsam.

00:03:06: Ich habe einen Kale gemacht und hatte das ganze viele Jahre.

00:03:10: Jetzt wäre es immer wieder länger.

00:03:12: Und jetzt sind sie wahrscheinlich so lange wie schon ewig nicht mehr.

00:03:15: Aber es kommt gut!

00:03:16: Wie sind die Reaktionen?

00:03:18: Hey ich habe noch keine Homepage zum Abstimmen.

00:03:22: Ja, ja, locken nein.

00:03:23: Das würde

00:03:24: irgendwie passen.

00:03:26: Könnte man machen.

00:03:28: Nein, es ist wirklich so.

00:03:29: Was ich sehr viel hören tatsächlich seit ich die Haare jetzt länger habe, sagen viele, hey wild, durchwählen sieht super aus und auch das Farben steht dir!

00:03:40: Und ich dann kenne mich so Fickty!

00:03:43: Und dann muss ich immer so ... Ich nehme mir Kinderfoto dafür und sage Hey weisst du wie mein Mami aussieht?

00:03:47: Mein Mami hat den Spitznamen Strubi Jungwacht und Blaaring.

00:03:54: Sie hat immer auch Strubi geheissen,

00:03:56: weil

00:03:56: sie so unglaubliche Krusseln haben.

00:03:59: Nein, das sind meine Krussellen!

00:04:00: Und die Farben habe ich noch nicht vor.

00:04:04: Aber du hast dich gut gehalten an die Propose?

00:04:06: Ja, schon ein Moment.

00:04:07: Also

00:04:08: hier ein bisschen... Ach ja,

00:04:10: natürlich.

00:04:11: Das ist also ... Du bist ja schon über dreißig geworden.

00:04:17: Jetzt ist es gerade achtundvierzig geworden.

00:04:19: Das ist das

00:04:20: erste Nachträglich.

00:04:21: Es ist noch nicht so lange her und es ist ja allgemein, also jetzt hast du gerade zwei oder drei schöne Geschichten schon angesprochen.

00:04:27: Basketball!

00:04:28: Ist wirklich etwas, was sich über die Jahrzehnte begleitet.

00:04:31: Jetzt hat man vom Fühler die Einstellung, Basketball der Nummer eins, neunzig aufwärts sein.

00:04:38: Du bist ja auch in den jungen Jahren ... Nicht jetzt geht's den Tag sein, wo eben ... Also du bist immer noch kein seines Neues.

00:04:45: Nein, nein.

00:04:45: Und es wird eher weniger, ja?

00:04:47: Ja, wir rumpfen im Alter, gell?

00:04:50: Wie bist du zu einem Spur gekommen?

00:04:53: Ich habe tatsächlich mit elf, zwölf mich stundenlang an der Schuhe an meine Füße steigengenkt bis so ein Bäumen ging.

00:05:04: Zu meinen Strecken.

00:05:05: Das Gefühl hatte vielleicht hilft es.

00:05:07: Nein!

00:05:08: Ohne Scheiss kann das nicht sein... Kannst du mir das Mami fragen?

00:05:10: Ich bin hinter dem Haus in zwei oder drei Bäume geholt und dann haben wir weiblich gesagt, dass ich dort etwas hängen

00:05:17: muss.

00:05:17: Was?

00:05:17: Du bist voll am Balkon?

00:05:19: Also in unserem Garten ja.

00:05:21: Ich fand es vielleicht ein bisschen streckend.

00:05:23: Ich war tatsächlich der Größte von der Familie, grösser als den Brüdern, Vater und Mutter.

00:05:29: Vielleicht ist es durch die Wille und das Strecken oder durchs Baumhänge – ich weiss es nicht!

00:05:35: Aber Basketball hat mich, in dem ich mit den Zähnen im ersten Mal Michael Jordan gesehen habe, ganz viele Kids in diesem Alter und vor allem in diesem Jahr.

00:05:48: Weil diese Wellen von Basketball, die damals mit der ganzen Kultur und den Sport an sich überkommt.

00:05:55: Es ist etwas zwischen Tanzen und Krieg mit dem Ball.

00:06:00: Das hat mich extrem fasziniert und habe sofort angefangen zu spielen.

00:06:04: Und es ist auch heute noch so, wenn ich einen Wochen lang kein Ball in der Hand habe, geht das mir nicht gut.

00:06:07: Ich bin wirklich jemand, der nach der Nacht aufsteht und spielt schaut.

00:06:11: Heute Morgen habe ich schon wieder gespielt, zusammenfassig von letzten Nachts.

00:06:15: Also ich bin wirklich ein Fan, der muss spielen und das ist wahrscheinlich mein regelmässigster Therapieplatz seit über dreißig Jahren weil ich auf dem Platz bin.

00:06:25: Und den Ball in die Hand habe ich wirklich alles vergessen.

00:06:28: Aber was gibt er da?

00:06:29: Das ist ja doch diese Bewegung und eine kleine... Ein bisschen

00:06:35: viel Bralle!

00:06:35: Ich möchte jetzt das für das Bild nachmachen.

00:06:37: Andi Wolf hat die Paskepas oben schrieben und sich so machen.

00:06:40: Gut könnt ihr die Kommentare schreiben, aber ich muss es nicht,

00:06:43: oder?!

00:06:45: Es

00:06:45: ist viel mehr.

00:06:46: Ich weiss es, aber ich meine

00:06:47: ... Das war sehr degradierend!

00:06:49: Du überleidest für alle Barschefallen?

00:06:50: Nein, es ist natürlich mit Abstand der geilsten Sport für mich ein Hochpunktenspiel immer spannend so ästhetisch, so atletisch.

00:06:59: Es ist ein Team-Sport, wo du nie alleine gehen kannst und trotzdem einen alleine den Unterschied machen kann.

00:07:04: Genau diesen Mix finde ich wunderschön.

00:07:06: Ich schaue es gerne, spiele es gerne.

00:07:08: Und das, was auch bei Wissen gesund ist, ist eine Versierende.

00:07:14: Es ist eine Repetition.

00:07:17: Der Wurf ist etwas Komplexes und wenn ich manchmal schon auf den Platz gehe, dann mache ich meine Drei-Vierhundertwürfe ab von einer Stunde und mache wirklich meine Abläufe.

00:07:27: Und sie sind schon seit Jahren genau gleich.

00:07:29: Da kommst du fast ein wenig in die Trance hin.

00:07:33: Dann schaltest du einfach komplett ab.

00:07:36: Es gibt ja viele Sportarten oder Bewegungen... Alles andere abschalten, funktioniert es nicht.

00:07:41: Der Ball fliegt nicht schön von weitem, von der Drillinie hin rein in das kleine Loch mit dem Netz drin, wenn du nicht alles anderen vergessen kannst.

00:07:52: Es hat etwas sehr meditatives und ich brauche sie besucht.

00:07:55: Wir sehen zufrieden hier manchmal und dann bist du aber aus mindestens alleine?

00:08:00: Oder spielst du einfach tief jetzt ein, zwei Mal in den Wochen wirklich auch in Spel?

00:08:05: Also ich habe Liga gespielt, ich habe Zweitliga gespielt.

00:08:10: Das ist jetzt schon recht lange her.

00:08:13: Ich habe dann nachher angefangen, v.a.

00:08:15: auf dem Platz zu spielen und Streetball zu spielen.

00:08:18: Drei gegen drei.

00:08:18: Ich wollte gegen fünf Pickups spielen.

00:08:21: Das bedeutet, dass du einfach auf den Platz gehst, wenn du siehst, da ist jemand.

00:08:23: Und du gehst einfach hin und sagst, hey, spielen wir!

00:08:26: Und das mache ich extrem oft.

00:08:27: Ich kann immer Schuhe und Ball... ...und meine Sachen im Auto auch jetzt.

00:08:32: Immer dabei.

00:08:32: Ich mache auch viele Meetings, wenn ich weiss, ich muss jetzt schnell eine Stunde telefonieren.

00:08:37: Da fahre ich irgendwo hin und rühre dazu, damit ich mich irgendwie noch anders konzentrieren kann.

00:08:43: Und wenn ich ... Ja, manchmal gehe ich alleine.

00:08:46: Das ist wirklich in einer Therapie und meditiere fast.

00:08:49: Aber oft gehe ich natürlich dann auf die Plätze oder am Sonntag nachmittags weiss ich, ob es einen Ort gibt, den ich in die Halle habe Und dann spielen wir gegeneinander.

00:08:57: Dann gibt es Pick-up und Blauen Mosen, dann lieben wir das auch mal.

00:09:01: Damit die Komponenten wirken, bist du eher der drei Punktenwerfer oder eher den einen Punktenwärfer?

00:09:08: Hey als Kleiner musst...

00:09:09: Bei Bounder ist nicht so...

00:09:10: Ja, nein!

00:09:11: Natürlich bin ich nicht zentrisch.

00:09:13: Ich habe immer ein Eis gespielt, also immer Aufbauspieler schnell sein, von weitem gefährlich sein ... Und wenn du von weitem gefährlich bist, musst du dich nächtigen und dann kannst du mit der schnellen Schritte auch einen vorbei und zum Kurb ziehen.

00:09:27: Aber ja ich bin nicht in den Zentren und in der Mitte der grösste, die alle Bälle pflügt.

00:09:30: Ich musste immer um die Riesen herumzuwirbeln.

00:09:33: Das war eine Wendung, sehr wahrscheinlich!

00:09:35: Ist das im Alter?

00:09:36: Merkst du das langsam, was es vielleicht nicht mehr ganz so rund geht?

00:09:38: Aufgrund davon, dass du schon lange spielst, kannst du das wie behalten?

00:09:42: Hey, ich bin irgendwie vom Gefühl noch recht weit... Klar, wenn ich am nächsten Tag drei Stunden vollgasen spiele und im nächsten Morgen aufstehe, dann spüre ich es extrem.

00:09:56: Und früher bin ich am nächstem Morgen aufgestanden und habe gar nichts gespürt.

00:09:59: Das natürlich schon!

00:10:00: Aber der Ehrgeiz ist noch grösser als die Alterserscheinungen.

00:10:04: Darum spüre Ich das Werte im Spiel und auch nicht so nach dem Spielgespiel immer.

00:10:09: Und der nächste Punkt, ob es den Sneaker hat oder nicht.

00:10:12: Ist das aus dem Ausdruck auch entstanden?

00:10:14: Deine Liebe zu Sneakers, zu Dohnschuhen, Anführungszeichen...

00:10:19: Absolut so entstanden!

00:10:20: Ich hatte natürlich mit zehn, elf, wie mein erstes Idol war, Michael Jordan und dann fliegt er mit diesen komischen Schuhen wieder schon das erste Mal überhaupt, wo jemand einen eigenen Signature ein Schuh hat, zu dieser Person gehört.

00:10:39: Heutzutage ist es das Normalste von der Welt, dass alle Influencer oder Brands, die Kooperationen mit Personalbrands oder berühmten Sportlern und sonstigen Persönlichkeiten machen.

00:10:52: Damals war das ein Novum.

00:10:53: Das hat es nicht gegeben.

00:10:55: Es fing mit dem MJ an.

00:10:57: Und in diesem Moment ... Wollte

00:10:59: Michael Jackson für alle

00:11:00: gehen?

00:11:00: Genau, Michael Johnny.

00:11:01: Lustig, dass sie so nahe zusammen sind und beide so in den Kronen, auch in Initialen.

00:11:08: Dann siehst du dein Vorbild durch die Bildschirmflüge.

00:11:13: Du

00:11:14: hattest Schuhe an und dann hast du ... Soziale

00:11:15: Medien gabst du ja noch nicht?

00:11:16: Nein, nein!

00:11:17: Also du hättest dich über wie ... Wie wirst du zu diesen Böden kommen?

00:11:21: Ich habe tatsächlich auf DSF Rann am Morgen ein deutscher Sport-Fansinn zum Samstagmorgen eine stündige Zusammenfassung von Amerikanischem Basketball gegeben.

00:11:32: Die haben wir immer geguckt, immer.

00:11:34: Die hab ich auch auf Videokassetten aufgenommen.

00:11:36: Ja, die hast du schon recht können... Wir mussten spät schauen, sondern dann müssen wir

00:11:40: schauen.

00:11:40: Und ich habe einen grundigen Timer gehabt.

00:11:43: Ich hatte den VHS mit all diesen Spielen drauf.

00:11:47: Also mit allen Zusammenfassungen, die habe ich natürlich auch mehrmals geschaut und ich hatte auch einen Kollegen in der Stadt oder über einen Bekannten, der mir manchmal Spiel aufgenommen hat und geschickt hat.

00:12:01: Und dann so Playoffs oder wichtige Späte, sind manchmal auch von DSF übertreitet worden.

00:12:05: Ganz komische Zeiten und die habe ich natürlich aufgenommen.

00:12:08: Dann hat es das heftliche Basket, ein deutsches Heftchen.

00:12:13: Das ist eines im Monat gekommen und das war der Anfang, wenn man den Sport konsumieren konnte.

00:12:19: Ich habe den Schuh gesehen und spart, bis ich zum ersten Mal auch so eine Schuhe hatte.

00:12:26: Ich schaffte alles zusammen zu sparen.

00:12:28: Dann wollte ich in diesem Spielen spielen.

00:12:30: Ich hatte das Gefühl, dass ich dieses Jahr hundertmal besser gespielt hätte.

00:12:33: Und dann ist es natürlich durch.

00:12:35: Wenn du nicht kaputtspielst, musst du wieder sparen und so hat eigentlich das angefangen.

00:12:40: Das ist ein Steuersobi weil inzwischen hast du ja mich als ... Drei Basketballschuhe.

00:12:45: Wie viele sind es in der Wohnung?

00:12:49: Es sind über drei Hundert.

00:12:51: Zum Glück ist das nicht wirklich ein teures Hobby, das muss ich immer wieder erwähnen.

00:12:56: Ich habe natürlich in meinen Anfangszeiten als Teenager so viele Schuhkasten geleistet.

00:13:03: Die Tür ging immer sehr lang.

00:13:07: Der Schuh war durch den Kabot gespielt.

00:13:10: Bis dann haben wir wieder eine neue zu leisten.

00:13:13: Also erst vielleicht drei im Jahr, wenn über oder zwei.

00:13:16: Ich habe aber diese nie vorgerührt, auch wenn sie völlig durchgespielt waren in einem Arsch.

00:13:21: Ich wollte sie trotzdem immer im Gestell behalten und das ist dann der nächste.

00:13:24: Und so.

00:13:26: Dann habe ich nach der Matur zwei Jahre für die Neigke geschaffen.

00:13:30: Ich kenne es eher als Jelmoli, wer das noch kennt.

00:13:34: Zürich war der einzige und erste Neige-Shop, wo es in der Schweiz geht.

00:13:39: Dort an den Schuhenwand habe ich zwei Jahre Schuhe verkauft.

00:13:42: Das war mein einziger, jemals normaler Job.

00:13:46: Meine einzige Anstellung!

00:13:47: Vali und du sind die zwei Schuhe bei mir.

00:13:50: Genau,

00:13:50: ich und Vali.

00:13:51: Und dann war es so, dass ich ein unglaubliches Glück hatte.

00:13:54: Ich habe eher einen kleinen Fuss und eine Ausstellungsgröße von acht bis halb.

00:13:59: D.h.,

00:13:59: alle Schuhen, die ausgestellt wurden, bekamen mehr als fünfzehn Prozent.

00:14:02: Wenn wir dort angestellt waren, bekamten wir sowieso noch mal fünfzehnten Prozent.

00:14:05: D。h.,

00:14:06: ich hatte irgendwie ein Fäuftel.

00:14:08: Und wenn das dann auch ausverkauft war, ist manchmal noch ein Zettel vom ... Einkaufspreis zahlt, plus haben wir immer.

00:14:14: die neuen müssen anhaben wenn wir dort arbeiten.

00:14:16: Und sind jeden Monat mit einer Schule ausgerüstet worden.

00:14:20: Darum haben wir in diesen zwei Jahren etwa fast eine Pfifze geschaut.

00:14:25: Das ist jetzt eben weiter!

00:14:26: Aber heute hat sie... Also ich habe Bilder im Kopf irgendwie, wo man sieht das sind Schachteln und so drin oder?

00:14:31: Ja da gibt es auch noch viele, die in der Schachtel

00:14:32: sind unbraucht

00:14:33: und einfach... Wenn ihr wusstet hier gibt's noch so andere Voll psychos, da bin ich im Fall noch so easy.

00:14:43: Ich ging auch schon zu Conventions oder schnickern und tauscheln.

00:14:47: Oder ein Modell, wo ich weiss das ist sehr begehrt.

00:14:50: Dann gehe ich in den Tee und holen wir sechs andere, die mir wichtiger sind... Aber jetzt natürlich die Leute haben Tausende!

00:14:57: Die haben Lagerhalle irgendwo gemietet und das ist ihr Leben.

00:15:00: also hier bin ich ein Forts nur weil ich halt auch irgendwie wahrscheinlich etwa sechzehn Schuhe in der Schachtel unangefasst habe.

00:15:10: Das ist tatsächlich geschuldet, dass ich lange für diese Firma gearbeitet habe.

00:15:14: Nachher hatte ich auch viele Jahre einen Deal mit Nike, wo ich mir einfach schuhe holen konnte.

00:15:20: Ich habe es für den Mögen ausgeben für die Sammlung.

00:15:22: Nein, das habe ich wirklich

00:15:24: nicht.

00:15:24: Aber gut!

00:15:25: Und dann ist eben der Musiker, der auch erwähnt hat, logischerweise und dann kommt er ja wirklich von daheim.

00:15:30: Der Mama Pianistin, Papa Tenor ... Für dich war immer klar, Musik sei mein Ding.

00:15:37: Jetzt

00:15:38: komme ich schon heiss.

00:15:39: Du bist so ein cooler Typ und kommst scheisse raus!

00:15:41: Scheisse, gell?

00:15:44: Das ist doch schon herrisch.

00:15:44: Aber weisst du es ist gut, dann können wir über deine Tatusen reden.

00:15:47: Sind die Augen jetzt weiter im Schichten?

00:15:52: Es war definitiv immer mehr, dass ich Musik mache.

00:15:58: Es war nie mehr in der Überlegung, ob ich Musiker werden will oder ob der Beruf Musiker ... So im klassischen Sinn war für mich natürlich unglaublich profan, ganz normal.

00:16:13: Wenn du als Sohn von einem Bäcker und einer Geografielehrerin aufwachsen bist, dann findest du Bäckersieh- und Geografilehrer einen ganzen normalen Job und nichts außergewöhnliches.

00:16:24: Mein Eltern sind Musiker!

00:16:25: Für mich ist der Zugang zum Musikergeberuf ein Simpler und klarer gewesen.

00:16:31: Das Essen, meine Kleider, das Dach über meinem Kopf wurde mit Musik bezahlt.

00:16:36: Klar ist es etwas anderes.

00:16:37: Wenn du dich noch entscheidest, muss ich nicht als Lehrer auszuüben oder die Entschleister, sondern als Künstler und als Interpreter, sondern selber so angeschrieben und performen.

00:16:51: Aber meine Eltern sind viel an den Wochenende, haben sie einen Zusammenkonzert gegeben.

00:16:55: Sie hat auf ihr gespielt in dieser Gesungen.

00:16:57: So haben sie sich kennengelernt.

00:17:00: Hey, wir haben das Konzert getötet und es ist nicht um.

00:17:03: Wir sind hier oder dort.

00:17:04: Ich war in der Publikum und sah meine Eltern auf der Bühne.

00:17:06: Das war für mich ganz normal.

00:17:08: Darum habe ich immer gesungen aber auch in meinem schulfreunden Buch reingeschrieben, Sänger- oder Parkkeeper.

00:17:17: Es war definitiv immer da.

00:17:20: Auch den Berufswunsch einer Art.

00:17:22: Aber Musiker kann sich nicht entscheiden sondern Musiker bist, ob sie dann noch zum Beruf flangen.

00:17:28: Da gehören noch ganz viele andere Sachen dazu.

00:17:29: Du hast ja eine Kopfstimme, sagt man dann im Fachschlag.

00:17:33: Also du kannst ja extrem hoch singen... Also

00:17:35: du hast auch eine Kopf-Stimme?

00:17:37: Nein!

00:17:37: Mach

00:17:37: mal so!

00:17:38: Ich kann

00:17:38: noch so wem!

00:17:39: Das ist deine Kopf-

00:17:39: Stimme?!

00:17:40: Nein aber das ist ja so zu einem Körper!

00:17:43: Aber es ist deine Kofferstimme!

00:17:45: Der Resonanzkörper, jetzt brauchen wir dieser Resonancekörper und nicht der Resonanzenkörper!

00:17:49: Ja aber

00:17:49: alle miteinander, das ist wirklich ein Horror und bei dir tänzt er aber auch schön

00:17:53: akut!

00:17:53: Ich habe einen kleinen Kopf, darum ist es eine Sache!

00:17:55: Ich hab einen grossen Kopf und drum tut's soft!

00:17:58: Das hast du gesagt.

00:17:59: Ja, aber ich weiss es!

00:18:02: Also dann muss ich vielleicht anders fragen... Wenn du gewusst hast, dass mit dieser Kopfstimme etwas ist, das eben nicht jeder kann?

00:18:10: Du

00:18:10: kannst – das habe ich natürlich lange auch noch nie gewusst.

00:18:15: Ich glaube nicht.

00:18:16: zusammenfassend gibt's ein paar Punkte, die hier zusammenkommen.

00:18:19: Erstens.

00:18:20: Ich hatte nie einen klassischen Stimmbruch, also so ... oder so irgendwie eine Stunde und es droppt.

00:18:27: ganz sanft kann, wenn ich jetzt den Aufnahmen lese.

00:18:30: Von mir so mit zwölf bis dreizehn ist das leicht höher nicht extrem.

00:18:35: Wie jetzt so?

00:18:37: Ja, der Unterschied ist nicht der Risiko wirklich.

00:18:40: Dann kannst du gegen aufhören tatsächlich trainieren gegen aber nicht.

00:18:45: also muss sich vorstellen Wenn du ein Cello vor dir hast, kannst du ja mit dem Finger nur noch weiter runter, bei der Seite damit es noch höher wird, noch höher.

00:18:53: Aber oben ist begrenzt.

00:18:55: Das heisst Der Resonanzkörper gibt vor, wie tief du singen kannst.

00:18:59: Die Stimme oder das, was in diesem Moment schwingt, ist anatomisch von den Voraussetzungen limitiert und gegen oben aber nicht.

00:19:10: Und weil ich immer sehr gerne Männer mit hoher Stimme gelost habe – sehr viel hat das auch mitgesungen – Sigtus Prince, Michael Jackson, Maxwells, Stevie Wonder… Das sind alles Leute, die Denn ihre Kopfstimme war extrem wichtig in ihrer Musik.

00:19:30: Mir gefällt das sehr, mir gefällt die Verletzlichkeit wenn ein Mann so hoch sinkt.

00:19:39: Das hat mich immer sehr getatscht weil er macht sich irgendwie nochmal anders nackt als wenn er einfach in seiner Sprechstimme singt und noch anders verletzlich.

00:19:49: Das habe ich wahrscheinlich auch immer mitgesungen und dann sehr früh angefangen, in diesem Range meine Stimme zu trainieren.

00:19:58: Keine

00:19:59: Ahnung.

00:20:00: Wie machst du

00:20:00: das?

00:20:02: Das Schissvorbild.

00:20:04: Ich habe keine Ausbildung.

00:20:07: So wie du es gefühlst...

00:20:09: Jetzt geht's!

00:20:10: Ja, ich singe einfach sehr viel.

00:20:14: Aber jeder Gesangslehrer würde den verdrehten Augen sehen wenn er mein Gesicht sieht Erdmasinger, die ja alles anderen als locker sind.

00:20:21: Ja, das gehört auch zu dir.

00:20:23: Die Mimik Gistig!

00:20:24: Also dann hast du diese Schmerzen?

00:20:26: Ich weiss nicht was es ist.

00:20:28: Das haben wir natürlich, wenn ich dich sehr small sehe... Es

00:20:29: entgleißt nur.

00:20:30: ...

00:20:31: und er sagt, okay aber ja... Gott

00:20:34: sei gut!

00:20:36: Gott sei neu mehr

00:20:38: weh?!

00:20:38: Wieso wollt ihr, dass man das auch sieht?

00:20:41: Nur gehören?

00:20:41: Okay!

00:20:43: Genau, das war

00:20:43: meine Überlegung.

00:20:44: Das

00:20:45: gehört nicht zu dir.

00:20:49: Was bringt oder gibt dir die Unterstützung?

00:20:56: Ich bin nie eine Gesangsausbildung, obwohl mein Vater Gesangslehrer war.

00:21:02: Wie der Haltung richtig ist, wie man es sieht und den Platz macht ... Ich bin beeinflusst von... einer Rochelle Pharrell oder von einem Elgero, die ihr im Gesicht alles macht, was am Klang hilft.

00:21:20: Einfach wenn du den Resonanzkörper spügen kannst, dann wissen wir alle... Du hast irgendwie einen Schalen, der so ist und du heisst drauf zu machen Buh!

00:21:29: In den Schalen aber eine andere Form hat.

00:21:33: Also die Form des Resonanzkörpers beeinflusst ja der Klang, wo die Luft durch kann.

00:21:41: Und alles, was irgendwie hilft ... Das macht es dann mit meinem Gesicht.

00:21:46: Ich mache das überhaupt nicht bewusst.

00:21:48: Ich bin der, der mich anschaut oder im Nachhinein live ein bisschen von mir gesehen hat und dachte, meine Güte!

00:21:57: Jetzt ist ihm wieder die Fresse entgleist.

00:21:58: Was machen wir?

00:22:00: Also da werde ich zum Instrument und studiere gar nichts.

00:22:05: Das ist keine Technik, sondern einfach machen.

00:22:09: Aber bist du nicht wie man?

00:22:12: Ich muss da drinnen lehnen, weil mir dir das Gefühl ... Du bist so bei dir und jede Selbe kommt so viel Gewicht über.

00:22:20: Und jetzt natürlich auf Deutsch verstehen wir sie auch besser als vorher auf Englisch die meisten!

00:22:25: Also ist es schon ... Ja, es ist dein Markenzeichen schon auch.

00:22:29: oder du stehst für so viele Leidenschaften und ...

00:22:33: Hey, dafür kannst du glaube ich nicht stehen oder dich nicht entscheiden.

00:22:38: Aber das ist sicher etwas, was wenn Leute jetzt nach knapp vor über zwanzig Jahren Musik machen, sagen, mal den Kennen, ich kenne ihn wegen dem und dem.

00:22:49: Dann kommt definitiv die Emotionen, die Leidenschaft für das Stoßen, wie du es sagst.

00:22:57: Das ist sicher auch etwas, an der wir mich heftet.

00:23:03: Und dagegen habe ich gar nichts.

00:23:06: Weil Soul Musik kommt von dem.

00:23:08: Es kommt ja aus der Seele raus und ich bin sicher einer, die im Singen gar nichts studiert.

00:23:16: Dann gehe ich mit, dann werde ich selber zum Cello.

00:23:21: Das ist das Schöne am Singen.

00:23:25: Wenn du verkältet bist, gehört man es.

00:23:26: Wenn's dir gut geht, gehört mir alles.

00:23:30: Ich bin Cello!

00:23:31: Ich kann nicht den Gitarren in die Finger nehmen.

00:23:33: Die Gitarre klingt etwas gleich jeden Tag ... wenn ich sie richtig drücken.

00:23:38: Sondern, ich bin das Instrument und das geht dann mit mir durch.

00:23:43: Ich nutze alles aus, was irgendwie geht aber sehr unbewusst.

00:23:49: Du bist auf der Bühne nicht zu stellen sondern den Schlagzeuger gerade in der Akkusektur.

00:23:56: zum Zweiten, wo du jetzt unterwegs bist.

00:23:58: In wenigen Tagen auch zu zehn im Südpol spürst du es erst mal.

00:24:01: Ist die Schlagzeugeschichte auch?

00:24:04: Hat sie sich von Anfang an... Begeistert oder reinzogen.

00:24:09: Das ist ja eben der Rhythmus, das ist schon etwas anderes und Koordinativ ist eine Aufgabe.

00:24:16: Schlagzeugspielen war mein erster Moment, als ich gelehrt habe.

00:24:22: Mein Bruder ist von Haus aus Schlagzeiger.

00:24:25: Er studierte Schlagzieger-Schlagzeuglehrer und sechs Jahre älter.

00:24:31: Und er hat im Keller angefangen an Schlagzugsspielen und dann wollte man als kleiner Bruder natürlich auch.

00:24:35: Dann war ich auch an das Schlagzeug geguckt und habe mir das dann über meinen Brüder und mit meinem Brüdern selber ganz viele Bands gewesen.

00:24:44: Ich war in Rockbands als Schlagzeiger, also Schlagzeit war mein erster Instrument, den ich parallel gelernt habe zu den Geigen.

00:24:51: Und ... Das ist in meiner Musik immer extrem wichtig!

00:24:55: Also ich bin sehr ein Beat- und Rhythmusorientierter Musiker.

00:24:59: Auch bei diesem Zeug, wo ich R&B, Hip Hop, Soul, alles sehr ... Rhythmus treiben, also der Motor ist immer der Rhythmuss und nachher... Also das heisst ja rhythm and blues.

00:25:11: Der Blues bin ich, also brauche ich noch den Rhythmus.

00:25:14: Man klopft und etwas brüllen drüber.

00:25:16: So ist rhythm & blues entstanden.

00:25:18: Und klar dass mir das natürlich extrem zu sein und meine Herkunft ist.

00:25:23: Und als Seven zum ersten Mal Schlagzeug spielen und singen wirklich auch auf der Bühne.

00:25:30: Das habe ich vorher noch nie gemacht.

00:25:31: Auf dieser Tour zum ersten mal.

00:25:33: Ich genieße es einfach, weil ich ein OK-Schlagzeuger bin.

00:25:37: Aber jetzt sicher nie so einen guten Schlagzeuger wie zu meiner Linkentrosanne am Keyboard und zu meiner rechten Raffi oder Gitarre.

00:25:45: Und für mich geht der Bubetraum in Erfüllung.

00:25:47: Ich darf als Hobbyschlagzeuger mit Profis Musik machen!

00:25:49: Das ist schon noch geil!

00:25:51: Wie reagiert... Ist das schon noch geiler?

00:25:54: Ja, ja.

00:25:54: Wie reagieren ... Oder hat der Bruder eigentlich reagiert?

00:25:56: Weil das finde ich auch schon bald um sechs Jahre älter.

00:26:00: Von der Hierarchie ist das Gefühl eine grosse Brüder, aber die Kleinbrüder sind seit Jahrzehnten jetzt sein Chef.

00:26:08: Wie hat das funktioniert?

00:26:09: Neben dem Schlagzeug haben sie auch ein Projekt zusammen.

00:26:15: Das ist natürlich eine Herausforderung.

00:26:18: Es ist aber auch mein Bruder geschuldet, dass es so eine wunderbare Geschichte ist und auch ein Erfolgsgeschicht von uns als ... Geh Brüder, das ist sicher ihm zu verdanken.

00:26:32: Ich wäre von der Persönlichkeit wahrscheinlich anders, wär ich der Größer gewesen.

00:26:36: Also hättest du Mühe gehabt wenn der Kleiner sagt, guck so machen

00:26:40: wir's?

00:26:40: Ganz bestimmt!

00:26:41: Weil ich bin... Wenn es um Musik geht, bin ich sehr enttribunen und bin dann wirklich ein Alpha.

00:26:48: Ich muss dann so machen wie ich es will unabhängig davon ob jetzt das der Bestweg ist weil ich glaube nicht daran dass man beim Musikmachen den Bestweg findet sondern es geht um.

00:26:58: Ich muss meinen Weg finden.

00:27:00: Entweder du interpretierst ein Lied oder Musik und versuchst es so gut zu machen wie möglich, oder du hast das Gefühl in dir und willst das Gefühl zur Musik machen?

00:27:10: Das ist dein Gefühl!

00:27:11: Du musst es genau so tunen, wie du es fühlst.

00:27:14: Dann gibt's keine Kompromisse.

00:27:16: Und ich war nie Interpret.

00:27:18: Nie ... Ich bin das einfach nicht.

00:27:20: Schau mein Gesicht an beim Singen.

00:27:22: Das ist die beste mögliche Variante.

00:27:25: Aber

00:27:25: gut und vollreichend.

00:27:27: Du weisst, was ich meine?

00:27:28: Ich musste es immer auf meine Art machen.

00:27:31: Das bedeutet auch, dass sie vor knapp zwanzig Jahren eine Band, die mein Bruder einmal gegründet hat als Schlagzeuger von der Wahl gestellt haben.

00:27:42: Ich habe jetzt ein Projekt für das Project Seven einen zweites Album machen.

00:27:47: Ich möchte eine Band in mein Projekt bringen.

00:27:50: Ich würde live als Seven auftreten.

00:27:52: würde ich eher gerne meine Band sein, aber dann sind wir keine Band mehr.

00:27:55: Sondern ist das jetzt meine Band?

00:27:57: Und die waren alle fünf, sechs Jahre älter und mein Bruder hat sie gegründet.

00:28:01: und ich bin eigentlich ein bisschen

00:28:03: pfupf,

00:28:04: wo ich froh sein darf mit ihnen zusammenspielen.

00:28:06: Das braucht auf die einen Seite, wenn man sich so überlegt was hätte ich vielleicht überhaupt für Eier zu

00:28:13: fragen.

00:28:14: Wenn

00:28:14: ich mir auch mal zurückdenke fuck!

00:28:17: Und dann einem Bruder, der nicht so läuft oder meine Flügel sogar noch Hilfe ausbreiten und mich in allem unterstützt hat.

00:28:26: Das ist nicht selbstverständlich gar nicht.

00:28:28: Ist schon, ist schon.

00:28:30: Mega!

00:28:30: Ja ja.

00:28:31: Also das finde ich wirklich... Und eben bis heute?

00:28:35: Ihr seid immer... also wirst du privat und geschäft?

00:28:39: Immer oder los?

00:28:41: Immer.

00:28:42: Ohne den Micha Wäre das alles nicht im Ansatz möglich?

00:28:46: Ich habe mit zwölf, dreizehn ... In der Agapella-Gruppe war ich mit ihm zusammen.

00:28:51: Er war auch ohne ihn.

00:28:53: Er hatte eine Band und hat mich innen gehalten.

00:28:55: Alle fünf, sechs Jahre älter, tausendmal besser.

00:28:57: Und ich konnte Erfahrungen sammeln zu einem Zeitpunkt, an dem anderen noch überlegt haben.

00:29:02: Playmobil oder Lego!

00:29:04: Ich durfte auf der Bühne stehen und durch Konzerte führen.

00:29:06: Wir mussten Texten schreiben, Melodien schreiben, Arrangeieren.

00:29:09: Und wir spülen Musik.

00:29:12: singen und Songs machen, das machst du.

00:29:16: Mit zwanzig Jahren hatte ich schon fünf, sechs, sieben Jahre Erfahrung als Performer und Songwriter und Texture, wo andere denken, dass man Musik machen könnte, auch noch geil sein.

00:29:25: Und das habe ich alles mit meiner Brüder zu bedanken bis heute.

00:29:28: Schon verrückt!

00:29:30: Du spürst ja, dass du Musik überfahren möchtest?

00:29:33: Eines Albums hast du ja «Four Colors» einmal gemacht.

00:29:37: Ist das auch etwas, was ... wie hast du das gemerkt, dass es anders dick ist?

00:29:42: Ich glaube, wir haben alle unsere Ticks.

00:29:44: Ich war einfach zum einen Zeitpunkt X-Froh, in dem ich im Studio mit jemandem geredet habe, so wie ich immer redete.

00:29:52: Nein!

00:29:52: Das ist zu kühl und es müsste mehr ocker sein.

00:29:56: Und dann hat ... Ich weiss das nicht?

00:29:58: Rassan?

00:29:59: Lassenst du das im Studium sehr?

00:30:01: No no it's more burgundy.

00:30:04: Ja, ich weiß was du meinst.

00:30:07: Du hast jetzt auch ein Farb gebraucht.

00:30:08: Normalerweise bin ich der Einzige mit Farben um mich schlott im Studio Und alle wissen, wie sie mich übersetzen und kennen.

00:30:16: Das ist nichts Komisches!

00:30:18: Aber es gibt

00:30:19: einen Bericht für eben genau,

00:30:21: ja?

00:30:22: Das ist aber einfach, dass du Gefühle und Klänge... Dass du weh Sachen, die man ganz klar anschauen kann oder... Eigentlich nein.

00:30:35: Synesthesie bedeutet das du zwei Dinge verbindst, die eigentlich nicht eine Verbindung dazugehören.

00:30:40: Es gibt Menschen Die verbinden Farben mit Gerüchen, die schmecken ... Schmeckenbrunnen.

00:30:48: So habe ich es nicht gemeint!

00:30:50: Das erkannte ich auch noch.

00:30:51: Manchmal so.

00:30:54: Frau für den Kids.

00:30:56: Und da gibt's ganz verschiedene Arten.

00:31:00: oder sind gehören Musik und haben dann irgendwie das Gefühl von Kälte oder das Gefühl, sie seien draussen.

00:31:09: Ein Gefühl, das du nicht klassisch zusammengehören in Verbindung bringst.

00:31:13: Und du wieso, dass dein Körper es anders übersetzt?

00:31:17: Bei mir war es immer so, dass ich im Studio oder oft, wenn ich mit der Band beim Proben bei der Beschreibung sehr farbig war.

00:31:27: Und hat sich Grün dann einfach durchgesetzt?

00:31:30: Weil?

00:31:30: Wegen deinen Augen nicht mehr an!

00:31:32: Denn Grün ist ja heute auf Insta, dein Herz ist grün, ein Kettelei ... Also, Grün

00:31:39: schon?!

00:31:40: Wie?

00:31:40: Farbe.

00:31:41: Hey, Grün hat sich dann nachher wirklich durchgesetzt vor etwa vier Jahren.

00:31:49: Weil ich suche die Aussage... Ich habe schon im Jahr ... Was ist das?

00:31:55: Das war im Jahr zwei Tausend und vier.

00:31:57: Ich schrieb in der ersten Song, wo eigentlich das schon beschreibt als zwei Taussend und Vier.

00:32:02: Du warst glaube du neunzehn Jahre alt und

00:32:05: ich elf Jahre alt.

00:32:07: Du bist mir unglaublich, schon immer sehr sympathisch.

00:32:12: Aber es steht ja hierher.

00:32:14: Genau, es steht hierher... In den Augen siehst du es immer und die Augen sind einfach das Fenster zur Seele.

00:32:26: Und wenn man mehr in die Augen schaut und wirklich kann durch mich durchschauen und sieht so ist er wirklich dann ist das im Fall schwarz auf grün Schwarze Pupille auf die grünen Augen.

00:32:43: Und dann statt schwarz auf weiss, ist es halt den schwarzen auf grün.

00:32:46: und der Gedanke ist mir irgendwie gekommen vor etwa vier Jahren, so wie ich einen an die Tauge schauen.

00:32:53: Dann hat sich wieder das Grüne durchgesetzt.

00:32:55: Das war gar keine musikalische Entscheidung, sondern mehr ... Tacheles, jetzt legen wir's Herz auf den Tisch!

00:33:08: Die Feigkeit manchmal auch ein wenig

00:33:10: im Weg.

00:33:11: Eure Feigkeit?

00:33:12: Das Leben, die Musik, das Farben

00:33:17: ...

00:33:17: Nein!

00:33:18: Im Gegenteil... Also ich bin jemanden, der so komisch ist als Leute mit mir im Studio oder in der Band war.

00:33:28: Sie kennen mich mittlerweile alle und wenn wieder mal etwas Neues dazukommt, muss ich einmal schnell fast das Manual abgeben oder ein Tutorial machen.

00:33:37: Was meint Jan?

00:33:39: Weil ich sage dann, ja weisst du so ein bisschen wie in Tim Burton?

00:33:42: oder weisst es ist mehr das Liebeholt.

00:33:44: Es ist zu kalt.

00:33:44: Nein!

00:33:46: Spürst noch die Blätter wenn du durch den Wald läufst.

00:33:48: also ich bin immer schon

00:33:49: extrem optisch.

00:33:51: Also Putsch brach.

00:33:51: Ich war immer schon sehr optisch... Du

00:33:54: bist Herbstkind?

00:33:55: Bist du auch am Herbstverstellkopf?

00:33:56: Richtig

00:33:58: und immer sehr eben.

00:34:01: Wenn ich Sachen beschreibe brauche ich nicht nur Wenn ich etwas beschreibe wie es soll tun, beschreiber ich nicht nur Sachen die tun.

00:34:08: Sondern... Ich benutze dann alles von den Minestronen bis zum Gang durch den Wald.

00:34:15: Also ... Alles kann helfen um ein Gefühl zu beschreiben.

00:34:18: Am Ende des Tages gibt's bei Musik kein richtig oder falsch sondern nur das ... Bringen wir das Gefühl ... Da kommen wir wieder zurück auf das, was ich schon gesagt habe.

00:34:26: Bringe mir das Gefühl, dass ich in dieses Song packen will so eine wie mein Gefühl ist.

00:34:31: also ich muss eigentlich das Gefühl Übersetzen oder das Gefühl im Tön festhalten.

00:34:37: Und da sind wir alle mittelrecht.

00:34:39: Ich kann es dir auch nicht verstehen, weil vor minus drei Jahren hast du eben gesagt... Also ich bin Jan Seven-Deadweller also hast du gelöst quasi von dem Seven, wo der Ursprung einfach sieben ist.

00:34:51: deine Glückzahl war?

00:34:53: Oder einfach darum hast du hier zum alten Jungs gesagt Seven heisst das Ding, aber wir haben noch

00:34:57: nicht.

00:34:58: Und jetzt vor drei Jahren sagt er, irgendwo der Schutzschild Seven will dich abgeben und ich bin in den Jan Seven dort wieder.

00:35:06: Wenn du es heute anschauest, ist es richtig entscheidend?

00:35:10: Ich wollte mich nicht lösen von dem gar nicht, sondern ich wollte dem Wort Seven tatsächlich die Stelle geben, wo es bekommt.

00:35:20: Es wurde mit zwei Namen.

00:35:23: Jetzt ist es tatsächlich auch ... angeschrieben meinen zweiten Namen.

00:35:28: Nicht einfach irgendeinen Künstlernamen eigentlich...

00:35:30: Im Pass nicht, oder?

00:35:31: Nein, yes es geht!

00:35:35: Einfach als Künstler wurde mein zweiter Name, das gehört zu mir und mit meinem bürgerlichen Namen den Künstternamen einzupacken ist wie für mich so gewesen, ich umarme sie jetzt und da kommen zwei Sachen zusammen die eigentlich schon immer zusammen waren.

00:35:54: wenn Auf der Bühne steht, dann bin ich für die Leute sieben.

00:36:00: Und wenn ich nicht auf der Bähne stehe mit meinen Leuten oder sonst mit den Bänden, sagen wir nie mehr sieben!

00:36:05: Das sagen alle Jan und diese zwei Menschen sind so viel gleicher und so viel ähnlicher und zu näher bineinander bis nicht sogar deckungsgleich als das man vielleicht mit einem Künsternamen vermutet.

00:36:21: Darum wollte ich das einfach zusammenbringen und mich nicht lösen von diesem Gegenteil, sondern wirklich einfach einpacken.

00:36:27: Und auch mir selber einen Namen geben oder mich mit einem Namen anschreiben, den wir gehören.

00:36:36: Wie Seven gehört mir nicht.

00:36:37: Seven ist eine Zahl.

00:36:38: Ist irgendetwas...

00:36:39: Aber es dreht inzwischen für dich nicht an, oder schon?

00:36:42: Ja

00:36:42: aber es ist ... Weisst du, es ist auch ein Film Es ist ein Kebabstand Es sind eine Milliarde andere Sachen Und wenn du seven-igest bei Google und nicht gerade in der Deutschschweiz bist oder so schneiden, dann findest du, weiss Gott was alles.

00:36:57: Und das Gefühl gehört mir.

00:36:59: Das ist meine.

00:37:00: Ich mache jetzt links und rechts noch die Hand um das Seven mit meinem eigenen... Also mehr als meinen eigenen bürgerlichen Namen.

00:37:09: Hand, links und recht.

00:37:10: Kann ich gar nicht!

00:37:12: Ja, ich denke nur auf das Marketing-Technische Gründ.

00:37:15: Im Radio RDS.

00:37:17: oder ist es ja auch ein Seven Dead Wheeler?

00:37:19: Ich weiss nicht wie viele Radistationen das effektiv umgeschrieben haben... ...oder ob du dort immer noch im Display als Seven läufst.

00:37:26: Hey da!

00:37:27: Weisst du wenn die ziehen ja alles aus der Systeme?

00:37:30: Das heisst sie ziehen ja alle aus dem MPN.

00:37:35: Ehrlich, das ist wie wenn die Watch Streaming oder ein Spotify für die Radios.

00:37:38: Das muss ich dir nicht erklären, aber ruhig vielleicht!

00:37:41: Das ist ja nicht so dass die Radiostation dann noch zu jeder Einleitung eingeht von wem es das ist sondern es zieht sich alles aus dem Internet wo's Radio selber ein internes Streaming hat und wir Sachen aufgeladen sollen.

00:37:54: am Radio laufen hoffentlich.

00:37:58: Und dort ist es natürlich überall, da sind sie an Seven Dead wieder angeschrieben.

00:38:01: Ich finde das absolut okay so richtig so.

00:38:04: Ich werde immer den Seven bleiben, wenn ich Musik mache.

00:38:07: Die Leute werden mir auf der Strasse immer seven sagen und es ist absolut okay und auch richtig.

00:38:12: Das ist die erste Berührung, das ist unsere Beziehung, die wir haben.

00:38:16: aber dass auch schriftlich oder auf der Homepage oder auf allen Plattformen oder auch auf Alben so zu verordnen, dass es nur meins gehört mehr.

00:38:27: Das war mir sehr wichtig.

00:38:29: Unterschiede sich das Stich mit einem anderen Argäu.

00:38:31: Ich glaube, der DJ Bobo möchte den Namen nicht mehr nehmen.

00:38:35: Das ist ja irgendwie graffitimässig.

00:38:38: Er hat es einfach cool ausgefiehlt.

00:38:39: Aber wenn er gemerkt hat, dass er international unterwegs war... Also

00:38:43: sonst noch heiss!

00:38:44: ...ist mit dem Namen Bobo.

00:38:46: Der Rönne-Baume ist und bleibt natürlich auch so wie in der Bürgerlichkeit.

00:38:50: Eine

00:38:52: Schwierigkeit von einem Namen kann eine Chance sein?

00:38:57: Wenn ein Name schwierig ist wie DJ Bobo und du denkst, was DJ wäre, dann hast du natürlich in der Synapse noch mal eine andere Verordnung gemacht.

00:39:06: Also ja, einen guten Kollegen von mir, den ich ganz früher kennen kenne, heißt Gustavo Salami.

00:39:11: Dann hörst du einer und vergiss nie mehr.

00:39:13: Hallo Gustavo!

00:39:13: By the way... Ich melde mich wieder.

00:39:17: Und vergiss es nicht mehr.

00:39:20: Der heisst

00:39:20: wirklich so?

00:39:21: Ja, er heisst

00:39:21: echt so.

00:39:22: Und der falsche Namen ist manchmal der Richtigste.

00:39:26: Sehr schön gesagt.

00:39:27: Und neben einem langen Wechsel ist natürlich auch der Wechsel bis Hochdeutschen.

00:39:33: Also du hast irgendwann mal gesagt, gut ich möchte was immer machen aber heute oder ja vor vier fünf Jahren wo der wechsel gekommen ist, ist er immer noch wohl auf Deutsch zu singen?

00:39:48: Für mich ist es für fünf Jahre... Angefangen hat es tatsächlich, als ich die NINNA-Balance von der NINAA gesungen

00:39:55: habe.

00:39:55: Bis in Manson?

00:39:56: Bis

00:39:56: in Mainsong in Deutschland.

00:39:58: Du warst geladen wie das Gast?

00:39:59: Genau, wo ich als Gast eingeladen war.

00:40:01: Als ich hier zu Luzern im Backstage vom Gesafer nach der Afrika...

00:40:07: Schweizer Rauf

00:40:08: auf

00:40:09: der Terrasse

00:40:10: nach Salo

00:40:11: Elf, ein richtig

00:40:12: grosser Clemens eingeladet wurde.

00:40:16: und danach habe ich dort eine deutsche Musik, eine deutsche Klassiker.

00:40:21: Gesungen wird es ein Teil des Spiels und ich hatte dann kein Buch, das auf Englisch zu übersetzen.

00:40:25: Sondern ich musste diese Challenge sehr genossen in einer Sprache singen müssen, die mir total fremd ist zum Singen.

00:40:33: Und sie war mir gar nicht fremig zum Singern.

00:40:35: Es ging so einfach auf den Ring.

00:40:39: Ich

00:40:43: weiss nicht... Mir ist eine sichere Gabe oder... Ich kann es einfach schon so beschreiben.

00:40:51: Von meinem Ohr zu meinem Mull habe ich wirklich eine Autobahn.

00:40:54: Wahrscheinlich drei Spurungen.

00:40:56: Wenn ich etwas höre, kann ich es extrem schnell eins zu zweit geben.

00:41:00: Dafür von meinem Kopf zu meinen Händen.

00:41:03: Ich habe zwei linke Hände und alles dümen.

00:41:05: Wenn die Zeichnen ... Denken alle, lege ich meine neunjährigen Zeichnetscheisse?

00:41:09: Wie das Gefühl ist von ihm!

00:41:10: Also wirklich... Ich habe dafür anders gar nicht.

00:41:14: Ich bringe kein Bild an die Wand.

00:41:16: Also wirklich.. Ich in einem Hornbach Das ist wirklich der falscheste Ort für mich.

00:41:20: Sehr schwierig!

00:41:22: Ich habe immer so Hochdeutsche geredet, ich habe im Deutschen in der Schule oft schlechte Noten bekommen wie es gesagt hat.

00:41:29: Ja und du kannst dann bei den Deutschen reden, aber hier reden die so hochdeutschen, weisst du?

00:41:34: Und ich kann

00:41:36: das

00:41:36: nicht verstanden.

00:41:39: Ich wurde mit Deutsch im Fernsehgross, Night Rider A-Team.

00:41:42: Gut ausgebildet?

00:41:44: Ja!

00:41:44: Das bilden.

00:41:45: Aber die haben beherrt, dass alle Deutsch

00:41:47: bekommen.

00:41:47: Komisch weiss... Gibt es nicht auf Schweizerdeutsch?

00:41:50: Nein,

00:41:51: gibt's nicht auf schweizerdeutsch.

00:41:52: Und das hat sich bei mir so gelandet und ich habe das immer wiedergegeben.

00:41:59: Als ich dann Deutsch gesungen hatte, machte es mir sehr viel Spass.

00:42:03: Und auch diese Challenge kann ich auf Deutsch schreiben.

00:42:07: Die wollte ich wirklich annehmen.

00:42:10: Und die ist mir dann tatsächlich gelungen mit einer Song, in der ich fast zwei Jahre da oben knürzelt habe und seitdem habe ich wirklich einfach zwei Stifte im Etui.

00:42:20: Also je nach Gefühl oder je nach dem was mich gerade umtreibt kann ich diese Stift nehmen oder diese.

00:42:25: Das war für mich nie.

00:42:27: Ich singe jetzt nur noch Englisch oder ich singe nun nur Deutsch.

00:42:32: Es war nicht ein Wechsel, sondern ich hatte einfach eine neue Stift zusätzlich in die Methi.

00:42:37: Und wie ich mir von der Art ganz viele Themen und Sachen will zersingen, was sich das Deutsch besser anbauten hat zu diesem Zeitpunkt?

00:42:46: Bist du kritischer mit den Worten, die du wählst?

00:42:51: Weil du weisst deinem meisten Verstand in dem Umfeld, wo du dich bewegst, effektiv jedenselben?

00:42:59: Nein!

00:43:00: Wäre dann... Wert im Schreiben denke ich nicht so daran, wie es um die Zuhörer geht.

00:43:07: Der Moment, in dem ich mir überlege, wenn es vielleicht wie könnte gefallen?

00:43:12: Da kommt bei mir leider viel zu spät.

00:43:15: und darum ist bei mir die Schwierigkeit Deutsch-Inner dort zu finden, dass Deutschland auch viel heikerer ist per se.

00:43:25: Es ist die komplexere Sprache der Dichter und Denker.

00:43:31: Es ist etwas, das du mehr umschreiben musst.

00:43:35: Wenn du ein Love you singst oder ich liebe dich singe ... Du singst beides genau gleich.

00:43:41: Das eine ist total okay, das andere ist wirklich übelst schlager und ganz schlimm.

00:43:46: Nur weil es bei uns etwas anderes auslöst.

00:43:49: Und dort habe ich sicher lang gebraucht, um mein Deutsch zu finden, wo ich finde, dass kann man ... Das will man auch singen.

00:44:04: Jetzt habe ich finde es gelesen, du hast wieder viel im Studio gemacht um zu tun.

00:44:08: Nächste

00:44:09: Jahr haben wir jetzt vor der Gerechnung zwei... ...vielundzwanzig Jahre über Leaum.

00:44:12: Scheisse!

00:44:14: Heisst unser Album?

00:44:17: Ja.

00:44:17: Auf?

00:44:19: Englisch.

00:44:20: Eh Wallah.

00:44:21: Eh wallah.

00:44:23: Warum?

00:44:24: Weil sich das einfach im Moment so anfühlt.

00:44:28: Ich bin keinem, der sagt hmmm Was will ich jetzt machen?

00:44:35: Sondern, wenn ich Musik mache ... Es schreibt.

00:44:39: Und dann schreibt es und schreibt sowieso immer.

00:44:41: Also ich mache immer Musik.

00:44:42: Ich bin immer am Schreiben.

00:44:44: Zum Glück auch nicht einer, die ... Wenn ich Musik machen möchte, brauche ich unbedingt ein Studio.

00:44:48: Ich kann das Klavier hocken oder meine Gitarre nehmen.

00:44:51: Oder ich kann einfach vor mich hinschreiben.

00:44:52: Oder eine, die oft nur textet.

00:44:55: Und dann landet das in meiner Schublade oder in meinem Textbuch, auf meinem Handy ... Wo es gerade rauskommt.

00:45:01: Ich habe hier kein System, sondern es kommt heraus, wenn es rausklingt.

00:45:07: Und es war mir halt einfach ... Das Stift schreibt grad Englisch?

00:45:13: Ja okay, finde ich rutschbar und bin gespannt weil... Von der Wahrnehmung her, es schränkt halt auch ein Deutsch.

00:45:20: Du bist schon zu Amerika und zu New York auf der Bühne gestanden.

00:45:25: Das wäre mit Deutsch selbst nicht so weit gekommen, weil sich der Englische da nicht gebracht hat.

00:45:29: Also sprich kannst du es wieder etwas breiter streuen... Und halt ja, Golden Stairs, Lisa... Weiss ich was, walking with you?

00:45:37: Relativ schnell kann ich dir die Englischen berufen, aber in den Deutschen muss ich warte mal ... Moment einmal!

00:45:43: Es geht

00:45:44: mir nicht.

00:45:44: Das ist ja fünfzehn gegen fünf.

00:45:46: Ja, aber

00:45:47: es ist... Also

00:45:48: drei Alben.

00:45:49: Ich habe zweieinhalb Albe auf Deutsch gemacht und zwölf Alben auf Englisch.

00:45:55: Und das darf man... Also ja, es ist klar, dass einem natürlich die englischen Songs in den Gegenüberstellen gönnen.

00:46:05: Wir sind so viel mehr oder?

00:46:07: Das ist irgendwie vierzig gegen hundertsechzig.

00:46:10: Aber tonk mich auch!

00:46:12: Ein bisschen grösser kann das sein, oder ist es einfach ... Weisst du von der Range?

00:46:16: Sag jetzt mal von den Englischen.

00:46:17: Wo breiter er ist für den Fankiksäulich Deck und beim Glutschen ist es eine ähnliche ...

00:46:22: Absolut!

00:46:24: Ich

00:46:24: habe zwei Alben auf Deutsch gemacht auch in einer ...

00:46:28: Lass uns anders sein, ist eines meiner Lieblingssongs.

00:46:30: apropos.

00:46:31: Wann ich sie sehr fein finde, weil ich auch den Text verstehe, finde ich genau.

00:46:35: Ja,

00:46:37: das

00:46:38: hat beides.

00:46:40: Auf Deutsch habe ich zwei Alben gemacht um den EP und innerhalb von drei Jahren sind diese zweieinhalb Albe entstanden.

00:46:50: Vorher habe ich natürlich,

00:46:52: ja ...

00:46:52: ... eine zwanzig Jahre, zwölf Alben von Big Bands zur Noorbeatung zu Funk, zur Pop-Rock komisch, die Artist's King, also eben vor Colors oder Symphonien Die Bandbreite über die Jahre, in der ich durch Loffen bin als Künstler und diese Phase von diesen drei Jahren, wo ich die zweieinhalb deutschen Alben gemacht habe.

00:47:21: Das kannst du natürlich nicht vergleichen!

00:47:23: Seint ist natürlich ... das sind eine Zwanzigjahr gegen die Drei.

00:47:27: Jetzt eben... für die Zwanzigerjahre vier ist es dann auch mit dem Album, was aus diesem Museum alles ist.

00:47:31: Du hast im Jahr schon deine Pläne... Heißt sie

00:47:34: schon eigentlich Primer?

00:47:35: Ja sicher,

00:47:35: meine Brümer schon.

00:47:39: Sonst sind die ja unter uns, du bist nicht so kompliziert.

00:47:42: Ist keine Sinti unter uns oder?

00:47:45: Als es dein nächstes Problem nach Inden gibt!

00:47:47: Das hast

00:47:48: du abgeschlossen, das ist okay jetzt.

00:47:50: Mit zwei Buben bist du da glücklich.

00:47:53: Hey ich glaube wir haben es zwanzigjährigen extremst gefeiert.

00:47:57: Wir haben zwanziger jährigen auch gross gemacht und werden zum nächsten Jahr sicher sein oder anderen machen.

00:48:04: Und die Zwanzigjährigen werden man natürlich auch... Wir haben vor fünf Jahren extrem rettrospektive gemacht, zum zwanzigjährigen.

00:48:17: Mit Bestoff und einem SRF-Obi-Kiste, die durch alle Alben sind und eine riesige Kooperation noch mit drei und so weiter.

00:48:27: Wir haben hier extrem viel gemacht zum Zwanzigjährigen.

00:48:32: Was zurückgeguckt ist?

00:48:33: Ich will das nächste Jahr eigentlich lieber dafür schauen!

00:48:37: Ich freue mich auf die nächsten fünf oder zwanzig Jahre.

00:48:42: Was siehst du?

00:48:47: Ich sehe, dass ich es irgendwie geschafft habe mir ganz viele verschiedene Spielplätze zu bauen was immer mein grosser Ziel war.

00:48:57: Ich habe das nicht so konkret verfolgt oder nicht so spezifisch verfolgen aber trotzdem ist es aus meinem Wesen.

00:49:09: Mir ist es sehr schnell langweilig.

00:49:10: Ich muss immer etwas machen, ich habe eine Idee und es muss dann auch gerade sein, ich bin ungeduldig.

00:49:16: Das ADHS ist bei mir nicht rausgewachsen wirklich nicht.

00:49:21: Und das hat ganz viele Vorteile weil ich tatsächlich auf verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig gut sein kann und switche.

00:49:30: Und dass gibt mir jetzt die Chance, dass ich im nächsten Jahr im sechsten Jahr den Seven Sunday Branch mache und einen Heiter heisst.

00:49:38: Perfektsformatisch, muss ich sagen.

00:49:40: Du hattest so eine ... Entertainengehen.

00:49:43: Ich erinnere mich schon immer.

00:49:46: Du warst nicht nur ein Engel, sondern auch der Unterhalter und die perfekte Gastgeberin.

00:49:52: Also das ist schon etwas... Ja also wo du wirklich ... liegt!

00:49:57: Das

00:49:57: mache ich einfach.

00:49:58: Ich mache es sehr gerne und überlege mir sehr gerne Geschichten und Möglichkeiten andere Leute gut auszusehen.

00:50:06: Gut wie nur irgendwie möglich.

00:50:08: Wenn ich dann Musiker oder Menschen kenne, mich informiere und einlässe, nehme ich das immer sehr ernst.

00:50:15: Und versuche wirklich einfach zu allerbeste Licht bereitzumachen, dass die Leute glänzen können.

00:50:21: Und wenn ich mit den Leuten noch zusammen Musik machen darf ... In unserem und vor allem sogar in ihrem Licht darf man damit tun.

00:50:30: Dann gibt mir eine sehr grosse Befriedigung.

00:50:32: Seven Sunday Brunch machen wir wie gesagt zum sechsten Mal.

00:50:36: wo jedes Jahr sieben Gäste kommen und dann werden wir auch nächste Woche wieder sieben haben.

00:50:40: Ich mache nächstes Jahr Widersoul Christmas, also wir werden...

00:50:44: Jetzt dieses Jahr am acht und neunten Dezember?

00:50:46: Das

00:50:46: Jahr am achten und neunter dezember, aber wir sind kurz voraus verkauft, das ist Oktober.

00:50:49: Also noch bevor diese Shows stattfinden, werden wir es nächsten Jahres schon wieder in Vorverkäufe geben.

00:50:55: Es ist unglaublich!

00:50:56: Wir werden viertausend Billets verkaufen für dieses Ding.

00:50:59: Dann machen wir das ja aber erst zum zweiten Mal.

00:51:00: Aber das liegt auf der Hand, da musst du erst darauf kommen.

00:51:04: Sol Gospel, du.

00:51:06: Das ist einfach das perfekte Zwinusapoket?

00:51:09: Ich habe mir das auch schon so lange gewünscht und schon so lang da oben studiert, wenn es den Zeitpunkt ist wie kann ich das?

00:51:16: Ich brauche noch eine richtige Hauer und ich bin einer, der dann wartet.

00:51:20: und wenn dann richtig.

00:51:22: aber dass man ohne eigentlich Werbung sondern nur über die eigenen Kanäle letztes Jahr das einfach ausverkäfen.

00:51:29: Es war vier Wochen vor dem Ausverkauf mit zwei Tausend Tickets und damit machen wir mit gleichem Aufwand einfach Viertausende.

00:51:34: Es ist völlig absurd.

00:51:35: Zu der heutigen Zeit, die Tickets verkaufen nicht mehr so einfach wie auch schon.

00:51:39: Das ist noch einmal ein Spielplatz, das ich mir gebaut habe.

00:51:44: Ich gebe mir die Möglichkeit nicht von Alben oder Erfolge von Alpen abhängig zu sein, sondern ich kann immer noch – wie in den letzten vor über zwanzig Jahren – einfach so singen, wie mein Herz schreit und meine Schnurren gewachsen ist?

00:51:59: Und es ist einfach nicht selbstverständlich!

00:52:02: Und davon

00:52:02: leben?

00:52:03: Es ist nicht zu viel.

00:52:05: Ich lebe jetzt vor über zwanzig Jahren der Musik ohne Subventionen, ohne irgendwelche Kulturprozesse oder sonstige Support von Mami... Oder ich gebe auch keinen Unterricht und ich tuziere ihn wirklich einfach nur rein aus dem, was meine Musik hergibt.

00:52:25: Das ist ein riesiger Geschenk mit den verschiedenen Spielplätzen.

00:52:28: Auch noch ein paar andere Spielplätze, die ich noch nicht erzählen kann wo ich auch schon wieder in der Pipeline habe, die ich schon länger daran arbeite.

00:52:35: Und das macht mir sehr viel Freude, dass ich sowieso ein paar Inseln habe und dann kann man diese Hüte anlegen und so bin ich einfach.

00:52:45: Ich muss umhüpfen

00:52:46: können.

00:52:47: Der Hut funktioniert vor allem in der Schweiz.

00:52:49: jetzt als Wahlberliner immer noch?

00:52:52: Oder wie ... Wo bist du denn?

00:52:55: Wo führst du daheim?

00:52:56: Nein!

00:52:57: Also ich war immer in der Schweizer Heimat.

00:53:01: Immer.

00:53:02: Also für mich ist der Move auch in Berlin zu leben, ein Move war mit Musik gar nichts zu tun, überhaupt nicht.

00:53:13: und klar hat man natürlich dann wenn man dort ist auch die Musiklandschaft von Berlin connectet aber eben man kennt sich eh schon.

00:53:20: also es ist etwas nur weil ich depist jetzt irgendwie gross anders.

00:53:24: Aber so ein Projekt für Soul Christmas Seven Sunday Branch das sind natürlich alles Sachen.

00:53:30: Soul Christmas werden wir Einer ist auch nach Deutschland bringen.

00:53:33: Natürlich ist das in der Planung drin, aber auch hier nicht zu stressen und zum richtigen Zeitpunkt machen.

00:53:42: Anstatt jetzt mit dem Chor irgendwo einen lieberen Vierjahr, dann Zamburg in der Elbphilharmonie am Richtigen oder dort aus Heik hört.

00:53:49: Ich glaube ... Film Colors, wer sie noch kennt, sind einfach meine absoluten Lieblingsfilme, die ein alter Polizist und den jungen etwas übermütiger Polizisten... Für die erste Reise gönnt es im Ghetto von Los Angeles, wo er so einen kleinen Dealer schnappt.

00:54:08: Und dann sagt der Grosspolizist, nein!

00:54:10: Wieso willst du mit dem?

00:54:12: Wenn nach drei Tagen nass geht, dann wieder raus und nachher steht er wieder dort.

00:54:16: Das bringt nichts.

00:54:17: Du musst dich mit denen anfrieden und dann auch.

00:54:18: Dann musst du schön warten.

00:54:19: Du bist ein Kopfhäschter aller Soberstöpfe und dann musst du zurschlagen.

00:54:24: Okay.

00:54:24: Und das ist immer meine Philosophie... Nicht einfach irgendwo...

00:54:30: Ich habe Geduld,

00:54:32: die hast du wirklich.

00:54:33: Ja, ich hatte Geduld nicht.

00:54:34: Überhaupt nicht und darum ringe ich auch immer sehr mit mir selber.

00:54:38: aber ich kann es wissen dass das gescheitert ist.

00:54:40: Und zu wissen dass es gescheiter ist für die Sache.

00:54:43: Mit dem kann mein innerer Kind immer wieder mal ... Damien jetzt warte!

00:54:49: Oder

00:54:49: der Ilan meinem Geschäftspartner muss ab.

00:54:52: Janis warte noch nicht, ja ich weiss.

00:54:55: Also

00:54:55: ich bin nicht

00:54:56: immer

00:54:57: einfach.

00:55:00: Das ist guter Hoffnung.

00:55:02: Es kommt noch mehr, anders als immer.

00:55:06: Der eine sagt ja, ich nehme die Chance, es geht auf und du bist dem anderen, der sagt ... Spannend?

00:55:13: Aber vielleicht kann das sein.

00:55:16: Nein, ich glaube nicht spannend oder es kann auch sein, sondern bei mir ist es wirklich so... Wenn's mich reißt, wenn ich brenne dafür, dann bringt man ... Niemand davon ab.

00:55:28: Wenn der Zarros das nicht erlangen kann, dann muss ich es machen.

00:55:32: Das ist wie wenn ich ein Liebeschreiben habe und würde jetzt alle sagen oder ich habe noch irgendeinen Einar oder irgendein Label oder einen Berater, aber momentan muss das gerade nicht... Ist eigentlich gut konstrukt zu funktionieren.

00:55:44: Ich muss das jetzt machen!

00:55:45: Auch wenn das niemand lasse und niemand interessiert, ist mir scheissegal.

00:55:50: Das heisst, ich muss mir sowieso das Konstrukt bauen, wo ich künstlerische Komplette Freiheit habe.

00:55:55: Weil ich muss das machen.

00:55:57: Egal ob das funktioniert oder nicht und wenn ich aber etwas einen Anfragen bekomme oder ich sehe eine Option, die ich finde... Das ist nicht...

00:56:07: Die Co-Breds geschichtet zum Teil?

00:56:08: Ja!

00:56:09: Oder eben... Ich sehe jetzt ein Location, in dem wir so etwas Christmas machen können.

00:56:12: Jetzt hast du ein Beispiel, bei dem ich weiss, dass es halb geil ist.

00:56:17: Dann müsste ich künsterisch... Kommt die Promisse rein, dann mache ich es lieber nicht.

00:56:21: Weil ich weiss... Ich bin unglücklich nachher.

00:56:24: Ich gehe allen noch auf eine Sache!

00:56:26: Weil ich sage, nein das müsste doch nicht und sag hey, das ist im Fall hier nicht das was du dir eigentlich vorstattest und dann mach' ich's gescheitert lieber nicht!

00:56:33: Das kannst du so einfach auch leisten?

00:56:38: Genau das ist die grösste Herausforderung und das wo ich ja wirklich am stolzesten bin auf auch mein ganzer Team dass sie mich auch verstanden, dass ich so bin Und dass sie das auch als Chance und als Grund anschauen, warum ich funktioniere.

00:56:52: Weil ich den Qualitätsanspruch habe oder eben diesen Anspruch habe – Ich muss es so machen wie ich es spüre.

00:57:00: Es muss richtig sein oder gar nicht entweder oder.

00:57:03: Und dass wir uns mit so vielen verschiedenen Spielplätzen die Möglichkeit oder eben die Freiheit nehmen, Nein zu sagen oder eben nichts zu machen oder zu warten.

00:57:12: Das ist etwas vom wichtigsten Oder das Wichtigste.

00:57:16: als Künstler, wenn du musst, dann leidet die Kunst und den Inhalt.

00:57:21: Das ist einfach der Anfang des Endes.

00:57:24: Dann gehe ich lieber zwei oder drei Tage, versuche ihn noch zu dotzieren oder mache sonst etwas.

00:57:28: Dann geht er nochmal zur Schule verkaufen.

00:57:30: Da ist mir dann scheissegleich, als dass sie beim Inhalt Abstrich machen

00:57:35: würde.

00:57:35: Kein Kompromiss!

00:57:36: Bist du auch mit Berlin?

00:57:38: Ist dir da voll?

00:57:39: Wenn er den kleinen Jan aus Wohlen ist und auf die Zähne kommt, haben wir schon gedacht, jetzt bist du in einer Großstadt.

00:57:44: Und danach noch gerade in einer Millionestadt, wo sicher andere Teams als wir das sehen?

00:57:52: Es ist sehr durflich Berlin extrem!

00:57:56: Berlin ist so eine kitzige Stadtkitz, es ist das Wort für Quartier in Berlin.

00:58:02: Du darfst nicht höher als vier Stockwerke bauen in Berlin, es hat ja keine Hochhäuser im Berlin.

00:58:11: Zwischen den vier Stockwerkenhäusern oder Häusereien müssen oft die Häuser einigmal Platz haben.

00:58:23: Darum sind die Trottoire also idiotisch breit und die Strasse sind breite, es hat Platz für Bäume, darum kommt das Licht überall an und darum ist es so grün.

00:58:32: Das ist der Grund, dass in tiefen Häuser breite Strassen breite Trottoires liegen.

00:58:36: Es ist eine der grössten Städte der Welt.

00:58:39: Also nicht nur auf dem politischen Papier, sondern auch wirklich fürs

00:58:44: Auge.

00:58:45: Und in einer Stadt, die sehr links ist, fühle ich mich per se natürlich wohl.

00:58:54: Aber in diesem Kitz, wo ich mit meinen Kids bin ... Das ist ein Dorf!

00:58:59: Da gehe ich ins gleiche Läde, da gehe ich in das Käferli und dann sage ich Tanira.

00:59:04: Hey ja, Gapucina... Ich gehe in die gleiche zwei, drei Restaurants.

00:59:10: Ich gehe an den gleichen Spielplatz.

00:59:12: Ich laufe mit dem Kleinen der Schule zur Wohnung.

00:59:17: Es fühlt sich null Grossstadt an, wenn ich nicht will.

00:59:21: Ist es für dich, wenn du nicht zuletzt mit deiner Frau bist?

00:59:24: Bist du auf Berlin bei den Buben?

00:59:28: Wenn man mitbekommt, sind wir noch nicht mehr zusammen und so ist ... Hättest du irgendwann mal eine Überlegung gegeben sonder Motto?

00:59:33: Ja!

00:59:34: Ich sehe mich ehrselt sein.

00:59:35: oder ist Berlin wirklich nicht für dich?

00:59:38: Standort geworden.

00:59:39: Ich wohne auch relativ nach immer noch, oder?

00:59:42: Genau!

00:59:43: Wir wohnen durch die Säme

00:59:44: Schweiz aber...

00:59:44: Zwei in der Amtstation auseinander gefühlt zehn Minuten zu Fuss.

00:59:49: was die ganze Sache natürlich überhaupt erst ermöglicht ist in so einer Stadt sowieso dass man näher voneinander wohnt und dann die Schule gerade für beide immer noch näher ist.

00:59:58: das ist wichtig.

00:59:59: Aber ja also ich hätte nichts dagegen einfach wieder nur in der Schweiz leben überhaupt nicht.

01:00:07: Das ist momentan der Lebensmittelpunkt von den Buben.

01:00:12: Darum nehme ich das hin und her sehr, sehr gerne auf mich und würde nichts anderes machen als das, was es braucht um mit meinen Buben so viel Zeit zu verbringen.

01:00:22: Aber

01:00:22: hast du dein Netzwerk hier oder inzwischen in Berlin?

01:00:25: Nein, also ... Ich kenne extrem viele Leute in Berlin!

01:00:28: Ah

01:00:28: wirklich?!

01:00:29: Ist

01:00:29: das nur für

01:00:30: die Spelkontakte?

01:00:32: Ja, weisst du, das ist ja ... Weisst du Musikerstudios?

01:00:37: Die meisten Leute haben mich vorher schon gekannt.

01:00:39: Aber ich kenne alle Menschen in meinem Haus, die ich treffen kann... Weisst du

01:00:44: dir was?

01:00:45: Was machst du, dass du ein Star

01:00:46: bist?!

01:00:48: Ich sage es immer als erstes!

01:00:49: Vor allem das Wort Star ist...

01:00:50: Wenn du riebst im Batz mit der hohen Kopfstimme und denken, ja, das klingt aber noch gut, dann setzt er mal irgendeine Zunge auf.

01:00:58: Der hat eine Frau daheim!

01:01:01: Nein,

01:01:02: ich bin ... Ich

01:01:03: habe selber gesungen!

01:01:04: Als

01:01:06: ich in Berlin ein Konzert gemacht habe, schrieb er dann wirklich jemanden vom Haus.

01:01:12: Er hat ihn im Housechat geschrieben, weil es das Plakat gesehen hat zu Berlin.

01:01:16: Ja bist du das?

01:01:17: Bist

01:01:17: du

01:01:17: das?!

01:01:18: So zehn Fragen zeichnet und ich auch zurückgeschrieben habe.

01:01:21: Okay ja, das bin ich.

01:01:23: Was ist das dein Beruf?

01:01:25: What the fuck!

01:01:26: Ich bin natürlich nicht mit dem gut hausieren.

01:01:30: Und nachher haben wir dann das ganze Haus.

01:01:31: Dann haben alle gesehen so gute ... Dann kommen da alle.

01:01:34: Wir haben einen lustigen Haus an einem Konzert gemacht und das ganze Haus eingeladen.

01:01:38: Es war sehr lustig, aber ...

01:01:41: Zudem kannst du nur vier Stöcke?

01:01:43: Ja, ich lasse

01:01:44: das ganze Hause ein.

01:01:46: Aber es gab drei Wohnungen pro Stock.

01:01:49: Also jetzt sind wir noch.

01:01:53: Mein Netzwerk oder mein Zuhause ist natürlich hier.

01:01:56: Meine Familie ist da, meine Band ist da.

01:02:00: Ich würde Berlin einige Leute ... Ich vermisse den Volker, meinen deutschen Ableger und mein deutsche Manager, der sich um alles in Deutschland kümmert.

01:02:11: Da ist mir sehr, sehr ein Herz gewachsen.

01:02:13: Ganz, ganz einen Verbündeten von mir.

01:02:16: Privat wie auch beruflich.

01:02:19: Ohne ihn möchte ich nicht mehr.

01:02:22: Aber sonst ... Ja, ich wäre total happy oder okay, wenn ich einfach ab und zu ein paar Städtetrips nach Berlin machen würde.

01:02:32: Das wäre für mich auch okay.

01:02:33: Zu sammeln ist einfach Meilen, ich nehme immer noch Flüggs oder wie sonst

01:02:36: was.

01:02:36: Manchmal ist es auch Zugs.

01:02:38: Es kommt manchmal Kirchen

01:02:41: rein.

01:02:41: Deutsche Bahn?

01:02:43: Ja nicht Umsteigen in Deutschland.

01:02:44: Einfach wenn der deutsche Bahn fährt, fahren sie von Zürich oder irgendwo irgendwann mal auf Basel und dann nehmen die von Basel den, der DT-Fahrt herunterheben muss.

01:02:54: Also Hamburg geht sicher?

01:02:55: Hamburg,

01:02:55: Frankfurt oder eben auch Berlin.

01:02:58: Nehmen die Zöge wo ab Basel DT Fahrrad herunter hebt.

01:03:02: Wie dann sind er nur verspätet, aber kommen heute an?

01:03:05: Das ist schon mal etwas wert.

01:03:09: Vermisst du es noch zu

01:03:11: sehen?

01:03:11: Hey!

01:03:11: Ich habe wirklich heute, als ich einen gefahren bin, auch wieder gedacht... Ja, manchmal schon.

01:03:18: Ich habe immer noch viele Leute hier, die ich ab und zu sehe.

01:03:22: Die Verbindung ist natürlich immer noch da.

01:03:24: Es ist immer sehr speziell dass sich auch immer noch auf die Konzerte spielen darf.

01:03:29: Ich hatte ein paar von meinen schönsten und wichtigsten.

01:03:32: Ich hatte Konzerte und Momente.

01:03:34: Es war ein beruflich privates, ganz ferien Moment hier in Luzerne.

01:03:42: Und es klebte als meine ganz klare Heimat angeschaut.

01:03:49: Sie dürfen mich sehr willkommen fühlen.

01:03:53: Ich bin immer mit den offenen Armen empfangen worden trotz der weissen Socken.

01:03:59: Der Argaul drückt vielleicht schon ein bisschen durch.

01:04:01: Wer weiss?

01:04:02: Er ist nie gekommen bis in die Ocke, gell?

01:04:03: Ja,

01:04:03: aber weisst du, der Argault ist auch blau und weiß...

01:04:07: Ja, das stimmt!

01:04:08: Noch drei Flüsse drauf.

01:04:10: Dann bringt nichts.

01:04:11: Und Sorge

01:04:12: oder Luzene?

01:04:12: Nein,

01:04:15: ich vermisse Luzenmengen schon.

01:04:18: Es ist schon eine sehr schöne Stadt.

01:04:21: Siebter November bist endlich wieder mal da.

01:04:23: Ehe

01:04:24: wie Kettel im Doppel.

01:04:28: Erwartungen dürfen wir erwarten von dir und der Bands.

01:04:30: Das ist ja eine Akustik-Tour nach Redus & Max, oder?

01:04:34: Genau!

01:04:35: Ich habe vor fünfzehn Jahren die Acoustic Stories Tour zum allerersten Mal gemacht, weil ich einfach Lust hatte auf Kleinen.

01:04:42: Damals haben wir einen kleinen Theater gespielt zu zählen... ...und wirklich einfach Locationen, wo die Leute sich gewöhnt sind, dass man sitzt, gewöhnte sind, wenn jemand nichts kann sagen in Gesundheit die Geschichten Platz haben, wo nicht immer alles nur Musik ist.

01:05:01: Auch Locations sind, in denen Theater passiert und einfach Kunst und Arbeitung in seinen Formen passiert.

01:05:07: Für mich war es fünfzehn Jahre später, sprich jetzt ein grosser Wunsch gewesen, dass nach vielen großen Konzerten die Leute stehen.

01:05:14: Darum geht aufs zwölfiehneinzig Minuten Vollgas.

01:05:20: So viele Geschichten werden in den fünfzehnten Jahren.

01:05:22: aufgeschrieben und Songs.

01:05:23: Und es hat immer so ein Acoustic Story-Stapfleet hier, jetzt ist der Pfeil einfach voll!

01:05:28: Und das mit Roséne und Rafi und selber an den Schlagzeugschlägen dürfen noch mitspielen.

01:05:36: Nicht nur singen, gemischt mit Geschichten und vor allem auch ganz viele alte Songs, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesungen habe.

01:05:43: Ein paar, wo ich noch gar nie gesungen hatte... ...ist es einfach eine extrem intime, nähe familiäre Nobung.

01:05:50: Du bist

01:05:51: schon eine trolle Seele.

01:05:52: Deine Band ist plus-minus die, die ich immer verleidere.

01:06:02: Also musst du dann von langem guter Chef sein und platten posten?

01:06:06: Oder ich zahle einfach hoch

01:06:08: oder... Genau!

01:06:09: Weil diese Bandy sind zum Teil auch der Late Night Show vom Büssi.

01:06:14: Die gibt es in anderen Formationen aber das ist deine Band.

01:06:17: Der Büsse fragte mich, ob

01:06:20: er

01:06:21: sie so sein darf.

01:06:23: Er hat mich gefragt... Wie ich das finde würde?

01:06:29: Das Late Night mit einer Band und so.

01:06:30: Und dann habe ich ihm gesagt, ich würde ihr vorschlagen nehmen der Beat.

01:06:35: Das wäre echt das Beste für so etwas.

01:06:38: Wir haben hier als Sparringpartner, was Musik anbelangt Die ganze Produktion darf ich für ihn aufsetzen.

01:06:48: Für viele sind wir immer in Kontakt, das ist jemand, den ich wirklich vertrauen habe und sehr gerne an wie er Sachen angeht und wie ernsthaft es er plötzlich macht.

01:07:02: Es gibt wenige, die so genau wissen, dass sie mich... Obwohl der Schweizer ist ja nur unterhaltig und lustig, aber es ist eben nicht.

01:07:08: Das ist wichtig!

01:07:10: Und in der Band jetzt ist glaube ich nie mehr unter zehn ... Niemand unter zehn Jahre dabei.

01:07:19: Und ich sei bis mehr.

01:07:20: Singman-Song haben Sie abgeleitet, oder?

01:07:22: Ja natürlich

01:07:23: auch meine Band

01:07:24: genommen.

01:07:25: Also es ist schon noch...

01:07:26: Ja also es ist natürlich auch... Weisst du wenn du nicht singman-song in der Schweiz aufbauen darfst und dich dann natürlich deine Musiker dort insetzig ist, die hat ja jetzt, wo ich nicht mit dir bin immer noch den Job für singman song.

01:07:42: Das ist ja geil!

01:07:44: Ich kann ja dann auch... Da spricht

01:07:45: ihr von Band

01:07:46: auch?!

01:07:46: Ja, und ich kann dann auch noch einen steady Job geben, in dem die Möglichkeit ist, sich dort zu spielen.

01:07:52: Ich zeige dir das Geld für dich, um diesen Job weiterzumachen.

01:07:55: Das finde ich super!

01:07:58: Oder sei es bei Late Night oder wo auch immer überall, wo ich natürlich ein Feister sein kann, dass diese tollen Musiker auch noch anders machen können.

01:08:08: Weil ich ja nicht gefühlt eine hundertprozentig Stelle anbieten kann.

01:08:13: Das macht mich natürlich glücklich.

01:08:16: Wie lange braucht es noch um Musikerinnen und Musikern im Zitalter, wo keine brutale Entwicklung nimmt?

01:08:27: Wo dich selbst nicht triggert.

01:08:31: Hey!

01:08:32: Ich mache den Vergleich mit dem Start vom Handy.

01:08:35: Ganz am Anfang, als die Handys aufkam, fanden wir das alles wahnsinnig spannend.

01:08:40: Wahnsinnig interessant.

01:08:41: Es gab in allen Farben Formen ... Man hat sich auch fast ein bisschen goutet mit, was hast du für ein Handy?

01:08:51: Was ich ... Ah, du bist das zu schiessen.

01:08:52: Ich habe das zu drehen und zu klippen.

01:08:54: Ja, ich habe das von Matrix.

01:08:57: Weisst du, du kannst so schihen!

01:08:59: Es war ein Ding, es war auch ein Fashion-Gadget.

01:09:03: Welches Auto fahrst du?

01:09:04: Was hast du fürs Handy?

01:09:06: Mittlerweile ist das Arbeitsgerät alle Handys gleich raus.

01:09:09: Scheissegal, ob es fünf Jahre alt ist oder das nächste.

01:09:13: Das sind sie gar nie mehr.

01:09:16: Und mit ihnen auch wird es genau gleich sein, dass das jeder singt jetzt.

01:09:21: Jeder kann, wenn er ein Computer hat, jeden singen.

01:09:23: Was ist denn das noch wert?

01:09:24: Es ist gar kein Skill mehr!

01:09:29: Darum... Es wird gefühlt in zehn Jahren oder früher, ich sage sogar früher, werden wir in einem Leben wie der zwanzigere Jahr, dass die Leute in die Clubs einen Sendiment abgeben, Bewegungen finden schon an, dass ich gar kein Foto mehr machen darf.

01:09:48: Gar keine Hände oder Instagram-Event habe.

01:09:52: Das Offline ist das neue Ding.

01:09:57: Dass wieder so Menschen triggert wie es der Überfluss der Dopamine reiht, die wir durch etwas haben kann, was gratis ist.

01:10:07: Weil alle versuchen auf den sozialen Medien zu sagen sie im Musikbusiness oder nur im Ich brauche Bestätigung Business, oder im Influencer-Business alle Pullen um die Aufmerksamkeit.

01:10:19: Hey das ist ein Hook!

01:10:20: So bekommst du mehr Likes.

01:10:22: Wieso hab ich bezickt?

01:10:23: Habt ihr nur eine Hundert Follower?

01:10:25: Wieso reagieren bei mir niemandem und... Also Tipps wie du besser auf Instagram funktionierst sind teilweise die Videos.

01:10:34: wo am besten auf Instagram funktioniert Das bist dich ja inschwanz also es ist ja krank Diese Reizeüberflutung oder diese Nütersagekraft, die das hat.

01:10:45: Die wird so implodieren und wir werden es dann sehen einfach wieder einen Menschenarm zu nehmen.

01:10:50: Und in diesem Moment braucht's uns mehr denn je!

01:10:53: Darum jetzt braucht es Menschen.

01:10:56: Am Ende konsumiert Mensch, Mensch.

01:10:59: Das wird noch mehr so sein und vor allem im Zukunft noch mehr als wir jetzt meinen.

01:11:05: Ich bin wieder gespannt, weil du die Apparat bedienstest auch?

01:11:10: Soziale Medien machst du glaube auch alles selber.

01:11:13: Also sprich, es ist ein grosser Aufwand für dich oder?

01:11:17: Sicher,

01:11:17: riesig!

01:11:21: Wie entspricht sich das nicht selbst, nicht so etwas?

01:11:23: Gar nicht!

01:11:24: Du musst ja auf Social Media... Wenn du in der sozialen Medien denkst, hm okay ich habe Musik, die ich ausgetragen will.

01:11:34: Ähm, soll ich jetzt zuerst kurz meinen Penis zeigen ganz kurz wie Tosenuto und dann kommt mein Lied damit die Leute Unbedingt.

01:11:43: Dann machen sie ein Umfall!

01:11:46: Ah, das ist das Lied.

01:11:47: Super Click-Ride Algorithmus befürchtet.

01:11:50: Dann machst du alles... Also dann ist dir jedes Mittel recht.

01:11:54: Und dann würde ich sagen okay, Opfer.

01:11:58: Super Opfer aber auch wenn dich das nicht stört.

01:12:02: Hey, möchtest?

01:12:03: Aber dann ist der Kampf so offensichtlich weil wenn ich ein Lied poste Sagt das auf TikTok oder wo auch immer, dann ist meine Konkurrenz auch ein Baby-Kätzli.

01:12:18: Und ein Babykätzli ist einfach sofort

01:12:20: ... Sieh es halt schon auch.

01:12:21: Der

01:12:21: Kind kann schämen und grusse Augen kleine Kopf... Und mein Lied ist nur noch ein fucking Lied.

01:12:26: Okay, how the fuck?

01:12:29: Also, das sind meine Konquerenzen.

01:12:30: Meine Konkurrence ist ja nicht andere Musik, sondern meine Konkurenz ist alles!

01:12:35: Ein Katz brüste Justin Timberlake.

01:12:39: Es ist etwa gestorben, ein Terroranschlag.

01:12:41: Das ist die Konkurrenz auf Social Media.

01:12:44: Alle sind gegen alle.

01:12:46: Es ist alles im gleichen Rennen und das ist krank.

01:12:50: Dass wir nicht mehr ... Das ist der Rennen für dich?

01:12:53: Hier sind sie.

01:12:54: Alles am gleichen Ort!

01:12:56: Musik- und Katzenvideos wollen sich am selben Ort verkaufen.

01:12:58: Und dass der Algorithmus immer das Katzenvideo besser findet, muss man sicher nicht nur bewusst sein, sondern es darf man einfach... Das ist eine andere Sportart.

01:13:07: Es findet leider auf der gleichen Plattform statt, aber es ist ein anderer Sportart und ich mache gerne Content.

01:13:13: Ich kann nichts gegen Filme machen oder schneiden.

01:13:17: Ich mache das alles gerne.

01:13:18: Ich habe nichts gegen das.

01:13:20: Aber wir dürfen einfach nie vergessen warum man es macht und für was?

01:13:24: Einfach nur um jeden Preis, um Aufmerksamkeit zu poolen.

01:13:28: Das macht sicher keinen Sinn, aber wenn man etwas ausgetragen will wie man stolz drauf ist und zu geil finde ... Darf man sich anschreiben und davon ein Plakat

01:13:36: tun?

01:13:36: Ich bin überzeugt, weil die letzte knappe Stunde zugelassen hat.

01:13:40: Wenn ihr noch nicht gefolgt ist schon voll oberen Meeha!

01:13:43: Also eine wirklich mit deren Einstellung,

01:13:45: oder?!

01:13:45: Das ist im Kalben

01:13:46: Leben.

01:13:47: und am Schluss...

01:13:48: Unseres Freund Schoss Furch!

01:13:50: Ja, bei dir drängt sich natürlich die Frage auf Lieblingsfarbe.

01:13:56: Hey es war lange Leila, es geht ja jeder ein bisschen ins Gel.

01:14:03: Aber so von Haus aus ist es schon ... Purple.

01:14:06: Purple, warum?

01:14:08: Hey!

01:14:08: Also der Prinz wahrscheinlich schon auch etwas mit beitragen.

01:14:11: Der Purple Rain.

01:14:12: Aber ich habe das lange schon in mein schulfreundes Buch einmal eins gefunden.

01:14:19: Figo Lette inschrieben mit G.

01:14:23: Es ist ja schwierig.

01:14:24: Ja, das kann man nicht wissen.

01:14:27: Noch bevor ich zum ersten Mal den Purple Rain gehört habe, hat es Purple Heinen sicher ein bisschen cool.

01:14:33: Lieblings Tier... Ein

01:14:34: Katz.

01:14:37: Mit dem Paradoxum, oder?

01:14:39: Aber

01:14:39: macht deine Videos mit einem Büsi in der Hand!

01:14:42: Es ist so

01:14:42: dumm... Hast du keine Katzeharologie?

01:14:45: Egal.

01:14:45: Also dann legt es auf die Hand.

01:14:47: Also vier

01:14:48: Beine?

01:14:49: Ja.

01:14:52: Soll ich dein Manager mir auch etwas mithelfen damit diese

01:14:54: Visibilität...

01:14:56: Sollst du ein Media-Manager sein?

01:14:58: Ich bin Fan von...?

01:14:59: Ähm, Menschen

01:15:05: bei etwas riskieren.

01:15:08: Was habe ich gar nicht gerne?

01:15:15: Menschen, die vor und durch Spielen und hinten schlecht über die Rede

01:15:21: spielen.

01:15:22: Was kannst du besonders gut?

01:15:26: Mehrere Sachen gleichzeitig!

01:15:30: Und das schönste Erlebnis von dir?

01:15:32: Das Schönste Erlebnisse, was ich je hatte?

01:15:36: Ist es jetzt so?

01:15:36: zum Abschluss... Ja!

01:15:37: Machen wir ein verdammtes Huhrenfeister oder

01:15:39: so?

01:15:41: Ja, wenn schon denn

01:15:43: schon.

01:15:43: Was ihr jetzt

01:15:44: gibt's?!

01:15:45: Also, Kollege!

01:15:46: Das

01:15:49: ist das schönste Erlebnis, was ich je hatte.

01:15:51: Ich

01:15:53: sage meistens die Geburt für den Kind, aber das nehmen wir nicht raus.

01:15:56: Denn das ist selbstverständlich.

01:16:00: Hey!

01:16:02: Ich habe eine dritte Frühling.

01:16:05: Und dann fühlt es sich sehr, sehr schön an.

01:16:10: Ich glaube, wenn ihr tiefer oder schlechter warst, dass du mehr schätzt bist, wenn du wieder über dem Nebelmeer gehst und ... Sonst bist du gar nicht bewusst, dass du über dem Nebel mehr bist.

01:16:26: Du weißt ja nicht, dass die Schechsche essen.

01:16:29: Aber wenn so mit dem Bandchen wieder langsam darüber rausfährst...

01:16:33: Herbstkinder, Sexia!

01:16:35: Das ist das schönste Erlebnis.

01:16:39: Wünschte von ganzem Herzen, dass der dritte Frühling noch

01:16:44: bis herrscht

01:16:46: und zwar erstes.

01:16:48: Dass dein dritter Frühling ... Wir sind Herbst.

01:16:51: Herbst, wow!

01:16:51: So schön, oder?

01:16:52: Wenn ihr Zuckerbriefe machen könnt... Auf dem Zucker, weißt du die Sprüche drauf?

01:16:57: Benden dritte Frühling bis in Herbst

01:16:59: geht's.

01:17:01: Ich gebe den Gäste für Schutzhängchen.

01:17:02: Ich hoffe, dass ich sie in der Bahn mit euch anspruchen kann.

01:17:05: Bei den nächsten zwanzig, dreißfünfzig Jahre.

01:17:07: Danke, liebe Jan.

01:17:08: Das ist mir von ihr unter grossem Ruhig sein.

01:17:10: Danke vielmals.

01:17:11: Jan,

01:17:12: seven

01:17:12: death wheeler.

01:17:13: Danke euch fürs Zuschauen und fürs Zulassen.

01:17:15: Ich bin noch weiter an.

01:17:16: Wolf Rocker, unser Leben.

01:17:21: Der Radiolozan Podcast.

01:17:28: Spannende Persönlichkeiten im Gespräch mit dem Andi Wolf.

01:17:34: Wenn dir der RadioloZan-Podcast

01:17:36: mit dem AndyWolf gefallen hat,

01:17:37: dann verzähl deinem Umfeld davon damit sie auch reingelassen können!

01:17:41: Wir freuen uns sehr wenn du den Podcast auf der Plattform wo deine Podcasts los ist abonnierst und bewertigst Damit ihr mehr Menschen für sich entdecken könnt.

01:17:50: Der Radio-Luzern-Podcast mit dem Andi Wolf kannst du auch als Podcast schauen.

01:17:55: Alle Episoden findest du auf radio-luzern.ch.

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